Indiana Tribüne, Volume 20, Number 62, Indianapolis, Marion County, 18 November 1896 — Page 3
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rv Pnrfh fnr Pain. Cures Das Magdalenenhaar. Bon 3ean R ameau. (Fortsetzung.) Ohzim. wie lttti Du seit vorl gem Monat geworden bist! Hätte ich nur ein Stückchen Rasen hrer, um ein paar Freudensprünge daraus zu machen. Q dörzerh! Ich vergaß, daß ich nun bald eine verheirathete Frau sein werde. Also sühr-n wir uns hübsch anständig aus!" Die drei verließen nun das Kloster und gingen aus dem Stadbwall spazieren, ohne sich jedoch viel von der Gegend anzusehen. Jacquelines Antlitz verbarg Sttvdres Augen die ganze Pyrenäenkette; der Abbö Bordcs hinaegen mußte die ganze Zeit übtx die Berge bewundern, um die Liebenden ungestört sich selbst zu überlassen. Bald zeigte jedoch Jacqueline ihrem Freund eine blaue Bergspitze. Dort obm leuchtete Ihr Feuer!" sagte sie. So haben Sie es also gesehen?" Während der ersten Woche fast jeden Abend. O, wenn Sie wüßten, wie wohl mir das that! Und in einer Nacht hatten Sie drei Feuer angezündet! Weshalb?" Um Sie zu benachrichtigen, daß mir mein Plan geglückt sei und ich am nächsten Tage einen Wasserfall besitzen werde!" Aber sie verstummten sogleich wieder und stießen sich verstohlen mit dem Ellbogen an. 'Aufgepaßt, er könnte uns hören!" Und sie lachten, indem sie den AbbtZ Bordes anschauten, der dort unten so unglücklich vor den wunderlich gestalteten Bergen strand. Der arme Mann." sagte Jacque line. ich habe Lust, ihm eine Zeitung zu kaufen." Am folgenden Tage mietheten sie einen Wagen, um sich nach Pontacq zu beoeben. A&, sie trafen F:an.ois Montguilhem nicht in dieser Gegend; der Hlrt befand sich schon selt mehre ren Tagen wieder auf dem Rückwege nach Gargos. Sle holten ihn vierundzwanzig Stunden später am südlichen Ende des Thales von Argelez, am Fuße ides Berges Soulom, ein. Es nxlr zehn Uhr Vormittags, als Slw're. der durch das Wageirfenster fortwährend die Weideplätze betrachtete, auf einem nahen Abhänge Schafe 'weiden sah, die mit einem blauen Kreuze gezeichnet waren. In geringer Entfernung von den Thieren saß ein mit einem Kapu zenmantel bekleideter Schäfer im Schatten eines Kastanienbaumes und strickte. Das ist mein Vater," saate Sil v're mit leuchten'den Augen. Er ist es, ich erkenne die Herde. Dort ist der Hund Pigou unÄ der Esel Bigorre. Steigen wir rasch aus." Sie ließen 'den Wagen halten, stie gen aus und gingen mitten durch die Maisfelder auf den strickenden Schäser zu. zaio waren st der chm angelangt, Silvöre und Jacqueline Hand - 1 rr r . -J? . 1 . in yano, oer AVV6 Bordes ein wenig gebückt und sich mit dem Hute Luft zufächelnd hinter ihnen. Der Schäfer legte sein Strickzeug beiseite, als er die drei auf sich zukommen sah. Er war ein großer brünetter Mann mit abfallenden Schultern und glatt rtt r i rai'.riem isestaz!. Gott grüß Euch. Vater! Erkennt Ihr mich denn nicht? Du bist's Sllvöre?" rief der Scba. ser. Ei Gott bewahre! In diesem Herrenanzuge habe ich Dich nicht wieoer errannl! uno wer lst denn das schöne Fräulein, das Du an der Sand führst?" Das ist Eure neue Tochter. Baker." antwortete Silodre. Fräulein Jacqueline Marcadieu. die Nichte deS Herrn ÄdbKüordes, den Ihr hier seht, und meine zukünftige Frau, wenn Ihr oaml! elnveriranoen elo. Der Schä'ser war sprachlos vor Erstaunen und in seinen Augen malte sich eine große Bestürzung. , Ist es wahr?- fragte er den Abb6, den er wiedererkannt hatte. Ist es wirklich wahr, was der Kleine mir da erzählt?" Du reine Wahrheit. Vater Montgnillhem, und wir laufen Euch schon seit 5?ei Tagen nach, um Eure Einwilligung zu dieser Heirath zu erbitten." O, beim allmächtigen Gott!" rief der Schäfer aus. Treiben Sie auch nicht Spott mit Franois Montguilhem. dem Hirten aus dem Lande Blgorre? Nein, Fräulein, ich kann meine Einwilllauna nicht aeben, denn ich würde niemals wagen, eine Dame, die ich für eine Prinz-issin nahm, meine Tochter zu nennen!" ' .Sie werden sich schon daran -ge wohnen.Papa." sagte Jacqueline. Und da sie dem guten Mann für seine nawe Schmeichelei danken wollte, küßte sie ihn auf beide Wangen. Unter diesem Kusse wurden die Au mn des braven Hirten feucht. - Wohlak sagte er. weil eS d;nn wirklich kein Täuschung ist. so will ich mich EureS GlückeS freuen. Meine Kinder! Mög5 Eure. Verbindung Gott ebenso wohlgefällig sein, als sie eS mir lg! Geseanet sei diese Stunde, und
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möge der yimme! allen denen, die hie? stehen, seine Gnade erweisen!" Franois Montguilhem senkte daö Haupt; seine Lippen zitterten vor tieser Rührung, seine Hände wollten das Strickzeug wieder aufnehmen, ließen
aber eine Masche nach der andern fal-1 . v . i r r i . . ten. Pigou, oer sazaseryuno,- yatke Silvöre soeben wiedererkannt und um-. reiste ihn mit freudigem Gebell, mäh i rnS irtrl im ?triJffM amm(.m. vv guw, iiti iriuiyiiiiy yuwutJUU Lämmer näherkamen und vorsichtig. aus einiger Entfernung, daö Kleid des Fräuleins beschnüffelten, um dann in lohenden Spziingen zurückzuhüpfen und sich Itedlosend am Bauche der Mutterschafe zu reiben. Der Abbö Bordes hatte seinen Hut nicht wieder aufgesetzt. Er hatte verschiedmen Heirathsanträgen m eleganten Salons beigewohnt, hatte in festlich geschmückten Kirchen zahlreiche (?hen eingesegnet; aber keine dieser feierlichen Handlungen hatte ctnen so großm Eindruck auf ihn gemacht, wie diese ländliche Verlobung, die ein Hirt mit schlichten, aus einfältigem Herzen kommenden Worten, im Schatten eines Kastanienbaums und -angesichts' der schonen Berge, an denen Dörfer, Wiesen und Wälder sich in.harmoni schen Farbentonen bls zum schmerzenden Schnee der Gipfel hinanzogen, gechlossen hatte. Silvöre zeigte Jacqueline die Schäfe seines BaterS und machte sie mit Bigorre, dem altehrwürdigen Esel, be kannt, der seit vielen Jahren die Herde anführte oder seinen ermüdeten Herrn die staubigen Landstraßen der Ebene entlang und die steilen Pfade der Berge hinaustrug. Und Jacqueline streichelte den Rucken der blau aezelchneten Schafe und die Flanken des altehrwürdigen Bigorre, der neugierig feine langen Ohren nach ihr hinreckte. Und so wolltet Ihr denn heute Abend nach Gargos zurückkehren, Vaer?" Ja, Kleiner, und wenn Du willst. machen wir den Weg zusammen." ' Und ich? fragte Jacquellne. Dars ich mitkommen?" O. Fräulein, Sie wurden viel zu müde werden!" Ich kann mehr aushalten, als Sie glauben! Und übrigens, ist denn nicht Bigorre da, um mich zu tragen, vorausgesetzt, daß Ihr Esel geruhen will, mich von Zeit zu Zeit auf seinen Rücken zu nehmen." Mein Fiäulein Tochter, Bigorre wird noch nie solche Ehre widerfahren sein,' und wenn er Lebensart hat, wird er die ganze Nacht davon träumen!" Jacqueline sprang nun ohne Weite res dem Esel auf den Rücken, und dieser schlug im Vollbewußtfein seiner Pflicht die Richtung nach Gargoö ein, indeß die in allen Tonarten blökende Herde sich sammelte, um ihm aus dem Fuße zu folgen. Und ich?" fragte der Abb6 Bordes. Mich vergißt man, scheint es, ganz und -gar." Jacqueline und Sllvere tdersprachen natürlich nach Recht und Sitte. Schon gut! entgegnete der Prte, ster. 'Kehrt nur heim, wie eS Euch beliebt; ich fahre nach Argelez zurück, wo ich den Notar weg:n des EhevertrageS sprechen und die aim Aufgebot nöthigen Papiere zusammensuchen muß. Du. Silvdre, versäume nicht. Dir Dei nen Gedurts- und Taufschein aussertiqen zu lassen. Wir müssen die Sache schnell erledigen. Also glücklicheReise!" Wann kommst Du zurück. Oyeime' .Wahrscheinlich noch . heute Nacht. spätestens aber morgen früh'. Wir frühstücken dann alle zusammen im Pfarrhause. Ich erwarte Dich unfehlbar, - Sllvöre. Und Euch ebenfalls, Vater Montguilhem! Jacqueline, Du wirst Poupotte benachrichtigen, nicht wahr? Sage ihr. sie soll uns gefüllte Artischoken machen, wie damals, als Seme Hochwurden uns besuchten. Darin übertrifft sie sich selbst! Sag eö ihr in meinem Namen! Auf morgm also!" Damit stieg der Abb6 rn den Wa, gen, und die Verlobt traten sammt dm blau gezeichneten' Schafen den Heimweg an. Welch schöner Nachmittag war da für sie! Bald gelangten sie ans Ufer des Bergstroms, , dessen Wasser spielend'die Felsen seines BetteS umplätscherten. Das Thal verengte sich nach jund nach, die Berge ragten- dü sterer und kahler in die Luft und zwangen den - Weg, - sich allen ihren Launen zu fügen; die Sonne erschien und verschwand bei jeder Biegung, als wolle sie mit den Liebenden VersteckenS spielen. Von Zeit zu Zeit schien ein tÄer ldm Weghängender Felsen dd Herde mlt emnn Busch! grünen Grases zu 'necken, daS er ihr zwischen zwei Steinen ' zeigte, und dann klettert wohl; einer, der kecksten Hammel, die Herausforderung annehmend, in ra schen ZSpruugen auf den Felsen, rrg gierig 4aL frische SraS' herab und lief dann eiliaft wieder-zur Herde zurück, um nicht durch Pigou, ' den SchäferHund' bestrast zu werden. Silvöre und FrancoiS plauderten unterwS miteinander; und während sse an-den thnm so theuren Bergen dahingegen, dcren abwechselnd U ' . r . äT . waldete und kahle Avyange oem ikb dach daS melodische Plätschern von tausend kleinen Wasserfällen alS Huldigung -sandten, erzählte . der .Sohn dem Vater dieWechselfalle seines Lie. besabenteuers und machte ihn zum Vertrauten seines Glückes. Um Mittag aß man in einer Hütte und trank aus einem zinnernen Becher Milch. Danach -zwang Jacqueline den Vater Montguilhem. Bigorre zu besteigen und dann wrde dieReise fortgrfedt. Zwei' Stunden später dehnte sich die Schlucht deS GießbachS wieder aus' und die Berge schienen auf die Seite zu rücken, um der Sonne den Eintritt in ein grüneö Thal zu gestalten; schlanke Pappeln zogen sich -läng! der Straße hin. und in dir Ferne, tauchte auf dem dunkeln Hintergrund deS HZrisson der Glockenthurm von AigueSVrves auf. Die Herde lief rasch weiter. die Vwtterschafe spranken blökend vo
'ihren müden dämmern herz 'Btgorre erhob beim Anblick der Wiesen von Gargos freudig den Kopf, und seine Ohren reckten sich jo herausfordernd empor, als wollten sie den Pic de Montmirail demüthigen; Pigou, der Hund, lief eifrig bald rechts, bald links und suchte. durch zärtliches Kläffen. nach Hundeart, seine Freude über die Heämkehr auszudrücken. Keines der Schase weidete mehr am Wege; alle eilten sie vorwärts, und die Glöckchen an ihrem Halse ertönten unaufhörlich. Plötzlich schwenkten sie. wie ein Bat-' taillon Soldaten . aus dem Ezerzrerplatz, rechts ab und schlugen den Fußweg nach Gargos ein. Ich will ietzt Moussu abholen und werde an 'der Steige, wieder zu Euch stoßen." sagte Silvöre zu Jacqueline. indem er auf Aigues-Wives Zulief. jedesmal, wenn er Gargos aus längere Zeit verließ, brachte er nämlich sein Maulthier zu einem Viehzüchter des Marktfleckens, der für einigeSous täglich Thiere in Kost und Pflege nahm. Silvöre begab sich also zu seinem Maulthier und bestieg es. um wieder zur Herde zu stoßen, die er auf der Hälfte " des Abhanges einholte. Die Mutterschafe, liefen so schnell, daß Jacqueline und Franois Mühe haty , ... "c v v:. xf-
len, rynen zu iigcn, waqiuiu unteren Hämmel Kuhpfade einschlugen und -zwischen den Felsen hindurch in großen Sätzen dem Weiler zusprangen. 'Bigorre aber vergaß seine gewöhnliche ernste Würde und hielt es für angemessen, in den empfindungsvollsten Tönen zu yaen. Schämst Du Dich nicht, daS vor den Leuten zu thun?" ries ihm Silvöre zu. Vater Montguilhem trug ein verwundeteS Lamm auf seiner Schulter. Einige Mutterschafe, deren Lammchen ebenfalls müde waren und sich wundgelaufen hatten, blieben etwas hinter der Herde zurück; wenn sie aber rhre 'Kameraden laufen sahen, versuchten sie bisweiten, ihnen mit einem kühnen Anlauf zu folgen, daß die krausen Wolllöckchen auf ihrem Rücken auf unld nieder tanzten; sobald sie jedoch? den klagenden Ruf ihrer Lämmer vernahmen,. die dort unten allein zurückgeblieben waren, sprangen sie wieder den Berg hinab, ihnen entgegen, gesellten sich mit zärtlichem, ausmunterndem Blöken zu ihnen und verzich tetm auf die Freude, als die ersten vor dem Hause Montguilhems anzukommen.' Und ?kacaueline lächelte den lieben Lämmchen zu; sie hätte sie alle küssen, ihnen in einer ebenso unbestimmten und rührenden Sprache, wie der ihres Blökens. tausenderlei erzählen mögen. Unterdessen war man an die letzten Kehren des nach Gargoö führenden Pfades gelangt, und als das zunge Mo?dchen sich umwattdte, erkannte sie die prächtige Eoronade. den wtesendeklekdeten Praddres, den tannenbewalbeten Hörisson, ;den Pic de Montmirail im Nordosten, die schneeigm Pyramkden von Ville de N6ou im. Sudosten und endlich im Norden die Flucht der blaulich ' schimmernden Ebene, die man durch daZ , Thal von Argelez erschaute, und die dreißig Meilen weiter ,n eine ruhige an das Meer erinnernde Linie verschwamm. (Fortsetzung folgt.) Eine goldene Koazzejt. Ein halbes Jahrhundert ist verflossm, seit der Nacht, in welcher der Patriarch von Indien im sogenannten Botschastersaal des königlichen Palastes, in Gegenwart des Ministeriums, des auswärtigen diplomatischen Corps und der hohen Staatsbeamten, feier lich den Bund der damaligen Königin von Spanien, Jsabel II. und ihres Gemahls Don Francisco de Asis, welche beide jetzt in Paris leben, einsegnete. Wie viele Ereignisse habeu sich in diesem halben Jahrhundert abgespielt, und wie hat der , Tod aufgeräumt mit .den meisten Persönlichkei-ten,-.die irgendwie betheiligt gewesen an jener Begebenheit, die die europäische Diplomatie von 1841 bis 1846 so sehr in Anspruch nahm.- , König Louis Philippe; dessen Premierminister Guizot; Bresson. der französische Botschafter Frankreichs in Madrid; Lord Palmerston, der damalige Minister des ' Auswärtigen in England; Prinz Albert, Gemahl der Königin Victoria; Sir Henry Bulwer, der englisch- Botschafter in Madrid, alle, die sich so heiß bemüht, um die Königin Zlsabella und derenSchwester, die Jnfantin Donna Luisa Fernada mit einem Candidaten nach ihrem eigenen Geschmack zu verheirathen, alle sind nunmehr dahin gegangen, mitsammt denjenigen, die auf die Hand der jungen Königin reflectirten. Wie ! doch die Zeit eö versteht, die klügstausgedachten Combinationen der Menschen zu Schanden zu machen ! Auf Englands Einspruch durfte Jsabella den Herzog von Montpensier, den Sohtt Philippe's,, nicht heirathen und dies vermählte sich ,mit ihrer Schwester. . Um aber seine Thronfolge , zu sichernd setzte Frankreich Jsabella's Vermählung mit ihrem schwachen, kränklichen . Vetter. Franz von Assisi durch, .von dem man erwartete, daß er bald daS Zeitliche , segnen werde. Der von 'England anfangs auSerseh:ne Prätendent war derFUrst Leopold von Sachsen,- Koburg Gotha, Neffe des regierenden Herzogs Ernst -I. und des Königs .Leopold I. von Belgien, Bru der deS KönigS Dom Fernando von Portugal und der Herzogin von Ne mourS, und Vetter -der Königin 'Vic toria von. England. Fürst Leopold, ein junger, stattlicher Mann von 22 Jahren.: war auch. der Candidat Es partero'S. '- Der Regent von Spanien aber, der 1843 infolae einer Coalition der . Republikaner, Progressisten und Moderados .nach England flüchten mußte, hatte damals, als die Vermählung jsabella's in'ö Auge gefaßt wurde) ttden Einfluß verloren - Oesterreich' oder 'richtiger Fürst vi?n Metternich. der d üelMte deö Net
cyes tenett. Hütte es gerne gesehen, wenn die junge Könizin sich mit seinem Vetter, dem Grafen von Montemolin, dem Sohn des im Bürgerkriege erlegenen Don Karlos , verheirathet hätte, aber das war natürlich ein in Spanien unmöglicher Candidat.
Louis Philippe hätte es am besten gepaßt, wenn Isabella dem Serzoa von Aumale ihre Hand gegeben hätte, aber die europäischen Mächte, und hauptsächlich England waren damit licht einverstanden, und Louis Vbilippe erklärte. Isabella würde zwar keinen französischen Prinzen heirathen, jedoch auch überhaupt keinen Prinzen aus einem andern regierenden Geschlecht, und der Gemahl der Königin werde ein spanischer oder italieniscker Bourbon fein. Die Königin Marie Ameile. selne Gemahlm. begünstigte die Candidatur ihres Neffen, des Grafen von Trapam. Bruders des Königs von Neapel, und auch Louls Philippe stimmte dieser Wahl zu. Der Graf von Trapani aber war ein 16jähriger, blöder Knabe, der wenig Sympathien ermeaie. Es blieben noch zwei Reflectanten : die Herzöge von Cadir und von SeVilla. Söhne des Jnfanten Don Francisco de Paula. Bruder des 1833 verstorbenen Königs Ferdinand VII., und der Jnfantin Carlota. der Schwester der Königin Maria Christine. Letztere, die ihrer Tochter Vermählung r.cr:.. t t 'i; r.t. , r J icyjuiuj qcrocirounicgie, zelgie ncy anfänglich der Combination Trapani aewogen; der Candidat ihrer Wünsche war zeoocy oer erzog von Aumale. und als sie auf diesen verzichten zu müssen glaubte, wandte sie ihre Blicke ohne jede Begeisterung dem von England vorgeschlagenen Candidaten zu, bis sie schließlich mit dem vom Schicksal bezeichneten, dem Herzog von Ca. dir, vorliebnahm. Der Herzog von Sevilla, Jnfant Don Enrique, war der Candidat Lord Palmerston's und der nach London emigrirten spanischen Progressisten; sein heftiger Charakter jedoch und die maßlose Art, in der cr gegen die Candidatur der Orleans Protest einlegte, bewirkten, daß er salten gelassen wurde. Der wahre Kamps entspann sich zwischen England und Frankreich, zwischen Lord Palmerston und Guizot. bezw. zwischen deren Vertretern in Madrid.Mr. HenryBulwer und dem Grafen von Bresson. die einander .durch alle menschenmöglichen Mittel zu überlisten suchten und darin Erstaunliches leisteten. Schließlich trug der französische Botschafter den Sieg davon, nach einer Reihe von Wechselfällen, deren Aufzählung uns hier jedoch zu weit führen würde. Am 6. Oktober 1846 zogen mit aroßem.Pomp die Herzöge von Aumale und von Montpensier, die am 23.September Paris verlassen hatten, in Madrid ein. Die Aufnahme, die ihnen an der Grenze und in allen bedeutenden Ortschaften, an denen sie vorbeireisten, von Jru bis zur Hauptstadt Spaniens zu Theil wurde, war eine herzliche. Die franzosischen Prinzen hielten ihren Einzug hier zu Pferde, begleitet vom Kriegsminister und einem Gefolge von Generälen. Truppen bildeten Spalier, die Häuser waren mit Flaggen und Teppichen ge schmückt, und das Volk begrüßte freundlich und neugierig die fremden Gäste. Diese begaben sich sogleich in den königlichen Palast, wo sie von der Königin Jsabella, deren Schwester LuisaFernanda und dleKorngm-Mut-ter Maria Christine erwartet wurden. Nach den üblichen Begrüßungen verfugten sich dle Herzoge m das sranzosische Botschaftsgebäude, wo sie Herberge nahmen. Die Doppeltrauung fand am 10. Oktober 1846 im Salon de Embasa dores des königlichenPalastes mit außerordentllchem Pomp statt. Um halb elf Uhr Nachts traten die Königin Jsabella und ihreMutter herein. Donna Jsabel II., prangend m Jugend bluthe (sie war gerade 16 Jahre alt) trug, ein Kleid aus weißem SeideKrepp mit dreifachem breiten Vefatz aus Silberblonde. Ihr Mantel, aus demselben Stoffe, war förmlich mit Perlen und Diamanten bedeckt. Auf ihrem Haupte strahlte ein herrliches Diadem. Zeugin beider Ehepaare war die Königin Maria Christine; der Insant iDon Francisco war Zeuge des Herzogs von Montpensier. Auf Seiten. Spaniens dienten als Zeugen dle Herzöge v. Rianzareö, von Bailen, v. Valencia und von Castroterreno; auf Seiten Frankreichs: der Herzog von Aumale, der Graf. von Brunswick, der General Baron von Athalin und der Oberst Thierry. Die - englische Botschaft, um ihre Mißbilligung auszudrücken, wohnte dem Acte nicht bei. Am folgenden Tage zog der Hof mit großem Gepräge nach der Kirche unserer lieben Frau zu Atocha, um dortselbst die priesterliche Einsegnung des Ehebundes vornehmen zu lassen. Wie man noch in alten illustrirten Zeitschriften lesen kann, wurden in Madrid aus Anlaß der Vermählung Jsabella's und Fernando's Feste von unerhörtem Glänze gefeiert. In den Haupttheatern fanden Galavorstellung gen statt. Die öffentlichen Springbrunnen schleuderten anstatt Wasser Milch- und Weinstrahlen, an denen sich das Volk gütlich that. Die Stadt ward prachtvoll illuminirt; für großartige Feuerwerke wurden kolossale Summen ausgegeben. Auf der Plaza Mayor wurden Stiergefechte abgehal ten, an denen die jungen Edelleute auf prächtigen Rossen activen Antheil nahmen;: aus jeder Provinz Spaniens waren Tanzer und Tänzerinnen m ih n.: Nationaltrachten herangezogen worden, die aus den öffentlichen Plä tzcn und in den Theatern ihre eigen thllmlichen Tänze. Jota, Bolero, i 6a m"Ca re-mhtfsn ,,nd inte n- alle bei Fehlt (?uch Lebenskraft in irgend ti nem Theil eure System, oder ist euer Rerensvstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? ?heUt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben vair am leisten half. a A amb Öilte nothwendig bTtte. Ferner sende ich auch frei dal Recept neS . einsamen HauSnnttelk, daZ miq rntett.
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