Indiana Tribüne, Volume 20, Number 61, Indianapolis, Marion County, 17 November 1896 — Page 3

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in iic for flftv vears. Das MagdaleneulMr. Von Sean Nameau. (gortsejung.) Emile Montguilhem gelangte vor seine Hütte. Er bewohnte ein am nöro lichm Eingänge es Weilers gelegenes und, wie die meisten Wohnungen in Gargos, aus unbehauenen, ohne Kalk noch Sand übereinandergeschichtelen Steinen erbautes Häuschen. Es war das erste, das man aus der Höhe deö Zickzackweges erreichte, wenn man von Aigues Vives heraufkam. Auch Franois Montguilhem hauste her während des Sommers mit seiner Herde. Kein weibliches Wesen wohnte dort, und die beiden Männer nahmen ihre Mahlzeiten beim Zrmmerman Artiguenabe ein, bei de.n auch Silvöre speiste. Emile trat durch die kleine Strabenpforte in seine Hütte ein, lieb sich am Rande seines Lagers nieder und blieb lange mit gefalteten Händen und entsetzensstarren Augen unbeweg lich sitzen. In jenem funkelnden, von Nouml gas magnetisirten Glase war ihm alS ein Gebilde seiner Phantasie das Antlitz seines Feindes erschienen; er hatte die Züge des Verfolgers gesehen, der ihm ohn' Unterlaß vor .Augen stand, das Bildniß des Schmugglers Laroque. Urtd seitdem er diese Erscheinung gehabt hatte, funkelten seine Augen wie die eines Wabnwitzigen. Er also ist's, wirklich !" stammelte er schaudernd. Gestern konnte er noch zweif:ln; jetzt aber hatten ihn seine Augen erblickt. Der Ruf, den Laroque unter seinen Landsleuten als Werwolf gensh. beruhte auf zwei Gründen. Erstens war der Mann so häßlich, daß er ein Patent ldarauf hätte nehmen können, wie man dort zu Lande sagt, und der Satan Wirbt, wenn wir denen, die :twas davon verstehen, Glauben schenken wollen, seine Unterthanen selten unter schönen Menschen an; dann war er seit seiner Kindheit Schmuggler gewesen, und man beliebte anzunehmen, daß er nur deshalb der Wachsamkeit der Zollbeamten so leicht zu entgehen vermochte, weil er beim Passiren der Grenze Thiergestatt annahm. Diese Erklär rung besnedigte Jedermann in Gar.;os, wo men übrigens keine übertriel'enen Vorstellungen von der Strenge der Wächter jenen Schmugglern gegenüber hegte, '?ie nicht abgeneigt sind, sie am Gewinn theilnchmen zu lassen. Aus allen diesen Gründen memten die meisten derjenigen, welche an unheilbaren Krankheiten litten oder sich vvn unerklärlichen . Schicksalsschlägen zu Boden gedrückt fühlten, in ihren schlaflosen Nachten Laroques hohnlachmde Fratze vor sich zu sehen. Der schwachsinnige Emile hatte seit dem Beginn seines Leidens an diesen Mann gedacht. Der Schmuggler ver. sorgte ihn mit Tabak und mußte durs) diesen sein Blut vergiftet haben. Aus diese Weise wurde eS dem Werwols leicht, die Keime ansteckender Krankheilen in den Körper seiner Mitmen schm gelangen zu lassen. Einmal hatte Jemand auf ihn geschossen; aber v, Laroque selbst das Pulver verkaust hatte, war die Kugel wirkungslos abgeprallt. 'Emile Montguilhem sah durch eineö der Fenster nacl der Sonne. Wie hoch sie noch am Hrmmel stand! Wie langsam würden . die Stunden- bis Mitternacht verstreichen! S'lvörcS Bruder kniete vor einem an der Wand angebrachten Weihwasserkessel ' aus Steingut nieder Und betete laut' ein Ave Maria, während er die Holzperlen eine? langen aus Lourdes mitgebrachten Rosenkranzes durch die .'Finger gleiten ließ. Die Stunden des Nachmittags schlichen träge dahin; allmählich verblaßte dr Himmel, die Rifderungen verschwammen unter' de Dunstschleiern des Abends und die dunkeln Schatten der Nacht stiegen langsam an den Abhängen der stillen Berge empor. O, die Nacht! Da ist die Nacht!" Seufzte der Kranke,' noch'immer mit gealbeten Händen. MlS jedes Geräusch im Weiler verstümmt war, als aus keinem der Hauser mehr das gelbe Auge eines erleuchteteuFensterS unter, dem Dache hervorlugte, verließ Emile Montguilhem seine HUtte. Lange ging er vor den verschlossenen HauSthüren auf und ab: dann, alö die Sterne ihren Platz am Himmel gewechselt hatten, wendete er sich zwischen den Felsen hm durch nach Osten, um 0 nah als moallch bei Aigueö-Vives u sein und. die von der .Pfarrkirche yeraustonenden Glocken schlage zu 'erlauschen.' Jetzt schlug.es Mitternacht. ' O. wie diese zwölf schwermüthigm Glockenschläge drohnend in die Stille des im Schlaf versuntenen Thals hineinklangen! Auch daö Hen deö Kranken schlug zwischen r i ir:m-i n. i r. . - veNj verwuslerrn tung;ii guinJel fälligen, und Emile kehlte nach seiner Wohnung zurück. Laroque bewohnte ein''HauS in seiner Nahe; eS war daS vierte linS auf der einzigen Straße von va??3 und hatte ein stattliches Aussehen: ia, eö war nach den Haufern deS RoumiaaS und deS AbbS BordeS daS hübscheste im ganzen Dorfe. Emile ging darauf zu, umschritt eö,' gelangte 1 vor .die Garten-

mautt üifü sprang hinüber. Seit zwei

Jahren yatte er i.tcö mtyt so bebend . . r?ii 1 o ' V . aefü!lt. Er bückte ich .zur Erde, befühlte mit seinen ledernden Händen e einen Kohlkopf. die Gemüse, erkann riß ihn ab und entfloh damit. Anxi ern!,.t. ruVi... w . r t . . iiiiiiicn iuni lyiuy ucr jvoni, TulC Cd tf - ? M . L I II - Noum'tgaö verordnet hatte, in EmileS f Kamin. Nun streckte sich derSchwindsüchtlge athemloö auf seinem Bette aus. faltete die Hände über der Brust und begann auS tiefster, angsterfüllter Seele zu deten, während er rundumher die Quel len deS BergeS rieseln horte. AlS eö Tag gttoorden war. sab Emile nach LaroueS Kohlkopf: er war grün und frisch. Um Mittag War seine Farbe noch ebenso zart, und auch am Abend war er och unvrwelkt. ' Ach du mein Gott!" stammelte der Kranke erschreckt. Er schickte inbrünstige Cbete zum Himmel empor, dc.mit die Blätter im Schatten bleichen möchten; er betete mehrere Rosenkränze, er murmelte alle Gebete, deren er sich erinnern konnte, und wenn er nicht gefürchtet hätte, daß dle Borubergehenoen sich vor dem Hause ansammeln würden, so. hätte er mit seiner gebrochenen .Stimme die Kirchenlieder und Motetten gesungen. die man ihn sonst in' dir Kirche zu Aigues-BiveS vortragen liefe. Als die Morgenröthe deS zweiten Tages am Himmel emporstieg, , lief Emile an seinen Kamin z'aber derKohlköpf war noch immer Nicht vertrocknet. So bin ich es also, der sterden muß!" sagte sich der Kranke. O, der Mordbube!Um elf Uhr ging die Thür auf: Montguilhem richtete sich auf; aber es war nur Rosine Arngnenabe, dleZlM mermannssrau, die ihm eme Tasse Fleischbrühe brachte. Schon Wetter heute Moraen!" sagte sie, indem sie in die Stube trat. ' Ja, wir haben Heuer ein trockenes Jahr Gott zum Gruß. Emile!" Guten Tag. Rosine!" Ich bin . gekommen, um. zu sehen. was aus Dir geworden ist. Du hast Dich ja seit zwei Tagen Nicht blicken lassen. Bist Du etwa kränker geworden?" Nein, ich danke Euch." Wo hast Du denn gegessen?" O. ich habe keinen Hunger gehabt und ich hatte noch Schwarzbrot im Hause." Aber Du mußt essen, gutuFreund, wie kann man nur so eigensinnig sein! Trink jetzt diese Fleischbrühe; für morgen mache ich Dir wieder eine." Emile trank die Fleischbrühe und bedankte sich bei Frau Arttguenabe. Als er wieder allein in seinem feuchten Hause war, wo das Wasser aus allen Fugen rann, als ob es weine, nahm er abermals seinen Rosenkranz von Loutdes zur Hand und begann aufö Neue seine Ave Maria zu betend Die Sonne versank hinter dem Pic de Gargos, und bei hereinbrechender Dämmerung betrachtete Emue den Kohlkopf. Die Blatter waren schlaff geworden, schienen aber noch ebenso grun wie am Tage zuvor. Montguilhem sah sich zekt endgutig verloren. Er betete nicht mehr, sondern legte sich angekleidet auf sein elendes Lager und blickte mit Schrecken in' die zunehmende Finsterniß. Und wieder kam die Nacht. DaS Dorf schien eingeschlummert; man horte nur noch das Rieseln der Quellen auf den Abhängen, und bisweilen rüttelte ein Windstoß im Borubersausen die eingeschläferten Tannen aus. Um neun Uhr ging Jemand am Hause vorüber. Emile, vernahm .daS Klappern von Holzschuhen auf dem Wege. Er schnellte vyn seinem Lager' auf; aber der Vorübergehende ent5 fernte sich, und man horte abermals nichts als das Murmeln der Quellen und das leise Klagen der Tannen. . 'Der Kranke setzte sich auf einen Schemel nieder und' starrte in die ge heimnißvollen Schatten, die ihn umgaben. Plötzlich vernahm er zwei leise Schläge an der Thür. Er meinte, sein Herz müsse stille stehen. .Wieder hörte er zweimal klopfen. Montguilhem. ich bin'ö!" sagte eine, wohlbekannte Stimme. Emile schauderte. Er, ging auf . die Thür zu, brauchte ber wohl zehn Se-, künden, biö er daS Schloß fand. Als er geöffnet. hatte, sah. er. die Umrisse von Laroque Gestalt auf derSchwelle. Schon zu Bett. Du Teufelskerl?" rief ihm der Schmuggler vertraulich zu. Brr! .Wie finster es bei Dir rstL. Warte! Ich mache Licht!" Läroqure rieb ein Streichholz an und zitternd umschwebten die Schatten des Raumes die beiden Männer. Ich habe Dir vorzüglichen Tabak zu verkaufen." begann der Schmuggler nun wieder, indem er die Thür schloß. Warte ich zeige ihn Dir. Wo hast Du Dein Licht?" Er gewahrte ein Spirituölämpchen auf. dem Kaminsims, zündete eö mit seinem Streichhölzchen an, und nun das Zimmer heller erleuchtet war, ließ sich Laroque auf einem. Schemel nieder und breitete ein rothseidenes Tuch auf semin Knieen aus. , An . fein Bett gelehnt die Hände hinter dem Rücken verborgen, um das nervöse Zittern, daö ihn durchschauerte,' nicht merken zu lassen, sah ihm Montguilhem schweigend zu. Da, riech mal!" fuhr derSchmugg ler fort, nrdem er dem Kranken em os feneS Packet unter die Nase hielt. Und dabei ist er nicht mnmal. theuer! Ich lasse jhn Dir zu demselben Preise wie den andern: Nun, entschließest Du Dich? Du hast mir ja seit, zwei und einem halben Monat nichts als ZündHölzchen abgekauft." Emile nahm ihm zwei Packete ab und schloß sie m eine Schublade seiner Kommode ein. Dann zählte 'er Laroque daS Geld in die Hand. Zum Kuckuck! Du hast Dich wohl erkältet! Deine Finger zittern ja wie Espenlaub!" DaS hat nichts zu bedeuten," agte ' .ft Afti sAitn - v-mui, mn. W'H IW'- vwu54..

' Er trat wieder an seine Schublade, nahm ein spanisches Messer hervor, öffnete, eS mit einem Ruck und verbarg es dann in seiner inneren Rocktasche. Nun, so wünsche ich Dir eine gute Nacht,- sagte Laroque, sich verabschie-

oeno. tnvem er sern rothes Tuch wieder zusammenlegte." Ich habe soeben vier VSadtlt an Noumii ivTfnnfr nh T r " w w wm 999 w m bringe jetzt eben so viele zu einem Ta, baksverschleißer. Rauche nur vor dem Schlafengehen eine Zigarette von die. (em Tabak, und morgen wirst Du mir agen. ob er Dir geschmeckt hat." ; Montguilhem war kreideweiß geworden, und seine Auaen sprühten Feuer. Seine rechte Hand umkrampfte ,1. im.ff . r v .i vie Msse in lernet nocttajcye. ; Laroque trat aus der Hütte und wollte die Thür schließen. Ich komme mit," sagte Emile, indem er die Thür festhielt und zugleich mit dem Schmuggler auf die Straße trat. ör folgte ihm auf den ffersen. ohne ein Wort zu sprechen, sein Athem grng schwer und unheimlich pfeifend. Wie sonderbar Du beute bist!" sagte Laroq.ue betroffen. Wirst Du mir noch lange so nachgehen?" Emile antwortete nichts und näherte sich ihm noch mehr. Jekt waren sie an dem Zickzackweg angelangt. .Ah! Du begleitest mich also?" Ja." iBiö Aigues-BiveS?" Nein." Ja, was zum Teufel hast Du denn hierzu suchen?" Das! antwortete Monßguilhem mit dumpser Stimme, indem er sich auf Laroque stürzte, ihm mit der Imren Hand den Kops zurückwarf und mit der Rechten lein Messer in die Kchle stieß. Da hast Du's. Werwolf!" grollte er in dumpfem Zorn. So stirb Du wenigstens noch vor mu!" Dabei zog er seine Waffe auS der Wunde, stieß sie in wilder Blutgier dem Schmuggler ms Geilcht. durchbohrte ihm die Wangen und zielte in blinder Wuth nach seinen Augen, während er fortwährend schrie: Da, Du Werwolf! Da hast Du's!" Laroque wehrte sich. O Du, Du Montguilhem! wollte er rufen, aber, nur Blut drang aus seinem Munde. Er fiel auf den Fußweg nieder; ein dumpfes Röcheln drang aus seiner Brust; ein Zucken ging durch seinen Korper; dann horte Emile Montguilhem nichts mehr als dasRie sein der Quellen auf dem Berge. Erleichtert kehrte er nach Hause zurück und blickte lächelnd zu den Stern'en empor. Als er vor seiner Lampe stand,, gewahrte er Blut aus seinem Rocke, und es kam ihm zum Bewußtsem, daß er begangen hatte, was die Polizei ein Verbrechen nennt. Er wechselte daher seine Kleider, nabm eine Haue und ging weit fort. biö an die nach Aigues-Vives hinunttrbllckenden AbHange deS Gargos, um dort eine Grube zu graben. Da hinein legte er sein Messer und seinen blutigen Anzug. .. Als er sich mit semer Haue aus der Schulter, gleich einem friedlichen Arbester, der sein Tagewerk beendet hat. aUf den Heimweg begab, meinte er, im nahen Gebüsch ein Geräusch zu dernehmen! Hatte man ihn vielleicht gesehen? Aber er machte sich welter keme Gedanken darüber, sondern kehrte in seine Hütte zurück, verschloß die Thür und schlief bis in den Tag hinein. SiebentesKapitel. Währenddem waren Silvöre und Jacqueline sehr, glücklich. Es war am 6. Juni, um halb ein Uhr, als der Abb6 Bordes seinen jungen Freund rnS Sprechzimmer des Klosters führte. AlS Jacqueline Sllvöres ansichtiawurde, erblaßte sie vor freudiger Bewegung. Hier bringe ich Dir Demen Verlobten! sagte der Oherm, mdem er rhr den zungen Fuhrer entgeaenschob. -Die Liebenden blickten einander an und vermochten kein Wort zusprechen. So gebt Euch doch wenigstens einen Kuß. wenn Ihr nicht sprechen könnt!" rief der Addö BordeS. 'Silvfctt und Jacqueline standen noch immer wie dersteinert da, eines m des andern Anblick versunken, wahrend ihre Hände sich unwillkürlich verschlungen hatten. . Ist eS denn wirklich wahr?" fragte endlich daS junge Mädchen. Sie mein Verlobter, Silvöre? Und Du bist es, der mir das sagt, Ohe?m? O, ich fllrchte. eS. ist Alles .nur ein Traum!" ES ist kein Trum, Jacqueline, eS ist wirklich wahr! Wir dürfen emander jetzt Neben." Und bei diesen Worten küßte Silvöre die Hand deö jungen Mädchens. Bravo! Die Unterhaltung kommt w Fluß; fahrt nur so fort! Ich gehe unterdessen einen Augenblick zur Priorin!" Damit ließ der lächelnde Vormund die jungen Leuie allein im Sprechzimmer. Nun erzählte Silvöre Jacqueline alles. Vorgefallene:, die Ablenkung deS Wasserfalles, die Verzweiflung deS AbbS Bordes und die darauf stattgefundene' Versöhnung. Und daS junge Mädchen lauschte entzückt der. Erzahlung dieser glücklichen Ereignisse. ' W ftfjj war eS doch, sich nach so langer Trennung wiederzusehen! Vierunddreißig'Tage!" seufzte er. Ungerechnet die Nächte!" fügte sie hinzu.. Und wieder senkten sie stumm die entzückten Blicke ineinander. alS wollten sie darin Ersatz . für alle TiennungSstunden suchen. Aber da erschien wieder der AbbS. Seh und setze Deinen 'Hut aus sagte ec zu semer Nichte. .Habe ich frei?". . DaS will ich meinen!" BiS' heute Abend?" .Sö lange, bis Du aenua ball!" (Fortsetz'uus folgt.) ,, Nensösuspfeisen, lssae deutscht ühhx ChsKftta ,e.. hi.Da I "1 v" . . .. ' i i.US, Wi 2z r.55J uir.

j)if Frauenbewegung. (Berliner oierichtSsccnk.) Im Hause hieß eö allgemein, daß er trinke. An einem Septembermorgen standen drei weibliche Personen aus dem Flur deö Hauses, in welchem er eine Kellerwohnung nach dem Hose zu inne hatte, zwei dem Handwerkerstände angehörige Frauen und ein sauber gekleidetes Hausmädchen. daS mit seinem kokett aus dem vollen blonden Haare befestigten Häubchen und seinem fröhlichen Lachen an Wildenbruch'S Haubenlerche" erinnerte. Die Tischlerfrau hatte daö Wort und in der Hand einen gefüllten Milchtopf. Alle Männer, welche drinken, prllleln ooch ihre Frauen, un da er seine haut, so drinkt er ooch, un det sage ick!' Aber Frau Meiern. Ihr Mann drinkt ja det janze Jahr keenen Schnaps," meinte die Haubenlerche. Wovon haben Sie denn die blaue Stelle ieber det Oog:?" Mein Mann drinkt ke?nenSchnaps, sage ick." entgegnete die Tischlerfrau energisch, und als sie bemerkte, daß die beiden ZuHörerinnen sich verstandnißinnig anblickten.. fuhr sie in erreg. tem Tone fort: . Uebrijens. brauchen Sie sich über die blaue Stelle jar ich zu monkiren.'er hat mir freilia) jejen die Wand jefioßen, aber jeschlajen hat er mir noch nie. Wer weiß, wie Sie aussehen, wenn sie fufzehn Jahre verHeirath' sind un neun lebendije Kinder haben." Herr meines Lebens!" juchzte die Haubenlerche auf. Wat ick sagen wollte," fiel nun die Dritte, die Frau, die die Hausreinigung übernommen hatte, ein. haben Sie jestern Abend wieder den Lärm bei dem Schuster jehört? Det war ja balde nich mehr zum Aushalten, klatsch, klatsch, jing et immer, aber weiter konnte ick nich recht wat hören.

Mir siel det blos uf. det er heite Morlen mlt'n Dum um't Ooge an't Fenster saß, wojejen sie schon munter un' verjniejt um nein Uhr in ihren -Sonntagsstaat ausjing. . Darnach sah et eijentlich aus, als wenn er die Keile iekriegt hatte. Sie soll ja ubrnens aus so ' 'ne vornehme Familie sind; ihr Vater war ja wnhl Major un em Bruder von ihr Officier? Warum nimmt d?e sich denn och eenen Schuster?" Jh wo,- entgegnete die Tischlersfrau verächtlich Tambourmajor is ihr Vater jewesen, un ihr Bruder is Vrllckenuszicher. Aber sie hat eenen Najel in'n Kopp, indem sie immer in die Versammlung looft, wo sie det umändern wollen, det in Zukunft die Hebeammen bei die Männer ihre Wirksamkeit ausüben sollen. Ja, Frieda, lachen Sie Nich. Un die Frauen sollen Soldaten wer'n un die Jesetze un die Polizeiverordnungen wachen un hauptsächlich bei die Feierwehr un Schutzmannschaft anjestellt wer'n. Ick jloobe man nich recht dran." Ja, wat ick sagen wollte, det is doch uffallend, det die SchustersleiU sich so janz für sich halten, sie jibt sich mit keenem Menschen im Hause ab un er ebenfalls nich, er jeht blos immer so jedrückt herum. Aber ihre Miethe Zahlen sie ja pünktlich, un wenn er sie haut, denn is et ja eijentlich ihre Sache, wenn sie sich det jefallen läßt," meinte die Vicewirthin und Hausreinigerin. ' Und wie sie so standen und sprachen, die Drei, da ging des Schusters Frau vorbei. ' Sie ging ohne Gruß , durch den Flur nach ihrer Wohnung. Da jeht sie hin, als wenn ihr Vater wirklich Major jewesen wäre," sagte die Tischlersfrau. Die werden wohl wieder wat Jräßlichet uf den Eonjreß ausjebrütet haben." . ' Die Haubenlerche wollte etwas erwidern, aber die Vicewirthin legte die Hand auf ihren Arm und sagte: ' Horcht mal, wat is det? Beim Schuster is wieder Skandal." Allerdings hörte man das Geräusch Zeifender Stimmen. Herrjeh ick stehe hier un denke nich daran, det mein Jüngster nach die Milch schreit." rief die Tischlersfrau und eilte auf, den Hof. Un ick muß ooch noch den Hof fejen," sagte die Vicewirthin und begab sich ebenfalls nach hinten. Mein Fräulein wird am Ende, unjeduldig," meinte die Haubenlerche und eilte davon. In Wahrheit wollten sie verfuchen, ob sie vom Hofe oder vom ersten Stockwerke aus besser die Vorgänge in der Wohnung des Schusters erlauschen könnten. 'Haben Sie schon jehört? Die Schustersleite wollen sich scheiden lassen. Sie hat ihn ja wejen MißHandlung anjezeigt, am Sonnabend ieber acht Dage is Termin, ick weeß et. weil ick uf'n Jericht eenen Bekannten habe." So äußerte sich etwa vier Wochen nach der oben beschriebenen Unterhaltung die Vicewirthin zu der Tischlerssrau. als sie 'sich wieder einmal auf dem Flur trafen. . Also doch? Ja, det die Männer, welche drtnken, det Hauen nich lassen können." Sie hatte wieder einen blauen Fleck, diesmal über dem anderen Auge. Ick Zehe unbedingt hin un höre zu. ick! will blos wünschen, det sie ihn ordentlich verknacksen, denn een Mann, der seine Frau haut, muß an - die Beene uffjehangen wer'n." Det muß er," erwiderte die Tischlersfrau im; Tone der vollständigsten Ueberzeugung. '' , Etwa zehn Tage später. Die ViceWirthin kommt mit hochrothem ,Gesicht und grünem Umschlagetuch jn die Wnn der TZsckilersfrau' aestürzt. : Fehlt Cnö Lebenskraft in irgend einem Theil eures System, oder ist euer Ner vensyftem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache?, TheUt mix eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben was ir am gleisten half, da ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende i& auch frei da Recept eines einfachen HauSmittelk, dai ich rettete. ( , Verschiebt nicht auf Morgen, Wal ibr heute sollt. Schreibt unter ..Vkischlub ' einer OtfNttZe für ' R2S,Lntsrr. an Töt-lkZ czr. v. O O-x 7, Site w 2$. ,

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H. C. POMEROY, gegenüber der Zermalmten und ganzen G s L e zu haben bei der Knd'pol! Gas Co. The T wentieth Century, eine ausgezeichnete . Wochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lefem sehr zu empfeh ien ift. In der Tendenz zwar sozialifti'ch. werden doch anrere fortschrittlich Theorien darin unparteiisch besprochen. Man bestelle direkt b der Humboldt Publishing Co.. 1 fter Place. New Vork. Frau Meiern, wissen Sie wat Neuet? Nich er war angeklagt, nee, sie war et. Sie hat ihn immerzu verhauen, un e r trank nich. sondern s i e trank. Die arme Seele hat mir ordentlich leid gedhan, als er so erzählte, wie sie ihn behandelt hat. Er hat uf feinen Schusterbock jesessen un jearbeitet, det ihm det Kreuz jeknackt hat, un wenn sie denn aus die Versammlungen nach Hause jekommen is, denn hat sie ihn mit dem Spannriemen versohlt. Un an den Dag. wo wir den Skandal hörten, da hat sie es zu doll jemacht. Er wollte Vrandenburjer Speckstippe zu seine Kartoffeln haben, un da is sie süchtig jeworden un hat ihn immerzu jehauen, so lange bis sie den Arm nich mehr rühren konnte. Un er sagte, er hätte sich det jefallen lassen, weil cr sich bor der Nachbarschaft jeschämt hätte, sonst hätte er sie mit eene.Hand erdrücken können. Un zuletzt hat er den 'Strafantrag jejen ihr zurückgezogen, so det sie nich bestraft wer'n kann. Denken Sie blos an, so'ne Männer jibt et!" ..Wie iö et möglich!" sagte die Tischlersfrau. UnerwarteteWendung. Zimmernachbar: Ach, mein werthestes Fräulein, würden Sie mir wohl die grße Bitte erfüllen, heute Nachmittag etwas zu singen?" Fräulein (geschmeichelt): O, warum nicht hat Ihnen mein Gesang gestern so gefallen?" Zimmernachbar: Na. das gerade nicht; aber wissen Sie, heut' Nachmittag kommt der Hausherr die Miethe cincassiren und da möcht' ich bei dieser Gelegenheit um Herabsetzung der Miethe bitten!" VomKathcder. Professor: Aber Müller, daß Sie auch gar keinen vernünftigenAufi- reiben können! Sie behandeln ja Ihre Mutterspräche so, als ob sie Ihre Schwieger, Muttersprache wäre!" 'Unfehlbares Zeichen. Mut. ter (auf Reisen): Ob jener Herr dort ein Deutscher ist? Kind:Freilich! Höre doch, er niest eben ganz so wie der Papa. . Wenn sie kocht. Junger Ehemann (Mittags): Ich weiß nicht, die Sauce schmeckt entschieden nach Seife!" Frau (nachdem sie . gekostet hat; empört): Was Tu nur hast mit Deinem Seifengeschmack .... nach Petroleum schmeckt sie!" 'Bedingt. Tante ist auf Be such gekommen und hat ein vielver sprechendes Päckchen, in einer Papier hülle, mitgebracht. Nun Karlchen, frägt sie den kleinen Neffen, bist Du mir - auch recht out?" Nachdenklich streift Karlchens Blick das Packet: Ja, Tantchen das kann ich doch durchs Papier nicht sehm!." ; Vom Kasernhof. Feldwebel (zu Landwehrleuten): .Wenn in Ihrer jetzigen r Uebung vielleicht 'mal j dir Ausdruck Rindvieh, Ochs, Schafs köpf oder Esel fallen sollte, so nehmen Sie die Sache nicht gleich schief auf und beschweren Sie sich nicht darüber, sondern beachten Sie stets, daß wir Käme radensind!" ? Lösung des Räthsels. Sie: Ich weiß nicht, warum die Doktoren so für das Radeln sprechen, dd es doch die Leute gesünder macht und also den Aerzten Patienten entzieht?" Er: Sie bilden sich' . .k ... t un! ein, oazz ein geiunoer uno rrarilger Radler mindestens fünf Fußgänaer in der Woche überfährt und ihnen m die! Hände liefert." ! ' NatürlicheFolge. . ''-u , hen Sie mal, was der 5.. sich plL.':j für em reiches Geführt angeschafft hat." Kein Wunder, er hat sich ja auch eine reiche Gefährtin angeschafft." T.r e u e L i e b e. Waschfrau: Nun möcht' ich nur wissen warum der Herr Fleuberl m allen seinen Hem. den oben in der Brust einen braunen Flecken hat!" Zimmervermietherin: Ja, dem hat seine Liebste einmal ein Stückchen Chocolade gegeben, und das tragt er nun auf seinem Herzen!" ! D e u t l i ch e r W i n k. .7...Jn der That, gnädige Frau, Sie müssen eiNe wirklich perfekte Köchin besitzen! Dfe Speisen sind ja vorzüglich zuberei tet!" Nicht wahr, Herr Baron! Und denken Sie sich, diese perfekte Köchin bekommt 'mal meine Tochter mit!" FreundschaftlicheAufm u n t e r u n g. . .Geh', Freunderl. schreib' doch wieder einmal ein Tirama! .Wie kommst gerade Du dazu, daö zu wünschey?7 77-. 'Na, weißt flu. ich möchte , für mein Leben . gern.', einmal dabei sein, wenn' ein Stück auZgepfiffen wirdv'" -

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E fr N erneuert o 'A l Post'Ojfice. Indianapolis. Ind. T D ff rwune lft daö einzige Blatt in SnMana, w?!. Heb W Interessen des Volkes gegenüber, der Macht der ylntokrati vertritt. Vl Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin. tereffen.kävft sie unetwest ih Freiheit u. Recht eus alle GStea deß Lebek. . m ErbeU 4eS Sslkek iß ci. SchSpfeÄK sSeS WohlftarieS und da. rum wirken wir für solche soziale Re. fernen, welche Ut Arbeit zur freube bringenden Luft, att nute e-tf-eudm Laft machen ' Sede? fortschrittlich Geftnnte, soSt, es als moralische Pflicht empfinde' yesee bn LAöZaEÄ Tribö j se Dss retchbzUtge Sonntags - Vlail z , ' . bietet eine Fülle vnterbaltenbe Ski Äff. Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ist 12c, des Sonutagöblatts e, beider zusammen lg per Woche oder 05 Gtt. Stx Monat. 1 ' ' ' Durch die Poft versandt, kostet da4 ,!'',' ' ' ' ' Tageblatt 03? das Sonntagiblatt : , . ' . - . ,.-..' 93 per Jahr, beide zusammen 1 v . ' HG iu, Vsrsu5bezahlsns. 1 fct aller Art werten rasch und billig ausgeführt. VinttimsvUttf j .-,. lQsitwngtn, GQX&itaXlozzZf t NeSnnnaen. f . u i : OsSäsiSkartsn. Otjbfippfc, LrSl-Ze, Vrograe n. s. für Geschäftsleute ud vereine werden liV fl "?,f '- 1 - geschmackvoll kSsLtftZrt. s . . .. .. - -1 t 1 ' Z vniiiiii r. m iiistni stuini 3$$

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