Indiana Tribüne, Volume 20, Number 59, Indianapolis, Marion County, 15 November 1896 — Page 4
ZndwNK SriSüne.
Erscheint Täglich und Sonntags D,e tLzlicke Tribüne- kostet durch den Txi&tx J (Xenti per Woche, die eonntags.Trlbüne'I Cent per Woche. Beide us'en 15 Cent titi 55 SentS per tnat. Per Poft außerhalb d f übt ,uzeschtckt t orauSbezehlunz tz? p JaU. cffui 10 Süd tna&ama Strabe. Indianapolis, Ind., 15 Nov'br 1896. Sonntags - pitai. Polizeichef Colbert hat einmal einen vernünftigen Gedanken gehabt. Wenn die Polizei einmal einen vernünftigen (Sedanken bat, so muß man Pflichts&ulhiast Noti, davon nebmen. Er I 7 'Öl- U hat seinen Untergebenen Auftrag gegeben, Betrunkene die keine Störung und keinen Austauf verursachen, nicht zu verhaften, sondern ihnen anzubefeblen. Keimzugehen. Wenn sie sich trotzdem weiter aus der Straße herum treiben, dann mögen sie eingesteckt werden. Unsere Polizisten pflegten sonst mit dem Hochmuthe bewußter unbefleckter Tugend auf den armen Kerl herabzublicken, der vor Kummer oder vor Freude oder auö Schwäche oder auS sonst irgend welchen Gründen sich e, nen herzhaften Rausch angetrunken hatte. Unbarmherzig nahmen sie ihn mit in daö polizeiliche Verließ und am nächsten Morgen sprach ein tugendhaster Richter daß Urtheil über ihn und wenn er nicht bezahlen konnte, spazierte er inS Arbeitshaus. DaS soll nun Dank der Einsicht des Polizeioberhaupteö anders werden. Der Mann begreift wenigstens, daß wenn sich ein armer Teufel einmal einen Rausch antrinkt, er nicht, wie ein gentlernan in einer Kutsche heimfahren kann, und durch die Bestrafung leidet meist die Familie deS Bestraften in weit höherem Maße als er selber. In vielen Fällen ist der moralische und physische Katzenjammer, der auf den Rausch folgt, schon Strafe genug, kommt dazu noch eine Gardinenpredigt der Frau, und je nach Umständen noch daö Bewußtsein, daß man daö dertrunken hat, waö für den Unterhalt der Familie nothwendig war, dann derwandelt sich der einfache Kater inS graue Elend und mit der Einsperrung ist da gar nichts geholfen. Die Bestrafung eines Rausches gehört überhaupt zu jenen Anmaßungen der Tugendwächter, welche im Geheien selber, thun, vaS sie bestrafen. wenn es von Anderen gethan wird. ES ist also jetzt erlaubt, seinen Rausch heimzutragen. Man darf eö nur nicht machen, wie jener Student, der singend und johlend durch die Straße ging und der, als ihn der Nachtwächter darauf aufmerksam machte, daß eS den Studenten verboten sei, Nachts auf dem Heimwege Lärm zu machen, antwortete: Aber ich gehe ja noch nicht heim". Bei dem letzten Brande funktionirte der Wasserthurm nicht. Nachherstellte sich heraus, daß derselbe zur Reinigung auseinander genommen und nicht mehr richtig zusammengesetzt worden war und nun ist man endlich schlau genug, einzusehen, daß eS doch eigentlich noth wendig sei, daß die Feuerwehrmann schast sich im Dienste übe und dadurch denselben, sowie die Handhabung der Apparate genau kennen lerne. Ich dachte wirklich, daS verstünde sich von selbst, und nun höre ich zu meiner Ueberraschung, daß man hier erst jetzt daran denkt, weil nun zufällig ein Apparat nicht funktionirte. Und die Leute hätten doch wahrhaftig Zeit genug dazu, jeden Tag mindestens eine Stunde der Uebung zu widmen. Ich erinnere mich aus meiner Kind heit, wie ich oft an bestimmten Nach mittagen der freiwilligen Feuerwehr meiner Geburtsstadt zuschaute. Ich sehe noch heute im Geiste die kräftigen, gewandten Gestalten an Stricken und Strickleitern und den kleinen Leitern herumklettern, welche sie von Stockwerk zu Stockwerk aussteigend, an den Fenstersimsen einhakten. Sie ließen Erwachsene und Kinder an Stricken und durch NettungSschlauche auS den
Fenstern hinab und krabbelten auf den schrägen Dachfirsten herum, daß die Katzen Ursache hatten, sie zu beneiden. Brach' ein Feuer auS, war'S meist in einer ViertelSunde gelöscht, trotzdem man nur Handspritzen besaß und daS Wasser in Eimern - herbeigeschleppt wurde. Durch der Hände lange Kette Um die Wette Flog der Eimer. Weder Wasserwerke hatte man, noch Dampsspritzen, aber eine geschulte und geübte Mannschaft. DaS aber ist's, rsaS bei uns fehlt und daS ist auch rsahrfcheinliö eine der Ursachen, watuni so häusig Feuerwehrleute derunglücken und Brände so rasch um sich seifen. Der Plauderer.
Der preislump. Von . Kreuzberger. Herr Wirth, möchten Sie nicht dafür sorgen, daß der Lärm unter meinem Zimmer sich mehr innerlich vollzieht. So kann man dabei weder schlafen noch arbeiten!" Thut mir unendlich leid, bester Herr Wilhelmi, aber der hiesige Lumpenverein hat heute costümirteSitzung. Dabei sind die feinsten jungen Leute der Stadt. Wenn ich die vor sechs Uhr früh incommodire. erklären sie mich feierlich für den größten Anstandslump der Welt und kommen nie wieder. Und jetzt haben wir erst halb
Zwctt! Am oberen Ende der Treppe, welche die beiden Sprecher trennte, flog krackend eine Tbür in'i Scklok: unten zuckte der Wirth des Hotels zum blauen Nebel kühl-mitleidig über die Anmaßung des einzigen Fremden die Achseln und verschwand. Im Clubzimmer der Lumpe ging es hoch und höher her. Freilich leisteten die zwanzig Mitglieder für ihr ziemlick fraawürdiaes Lumventhum ein bischen viel Spektakel. Abgesehen vom Herrn Amtssecretär Vabbelmann. der Seele des Ganzen, der als heruntergekommener Mephisto paradirte, auch pflichtschuldigst zum Präses und Erzlump ausgepflffen worden war, fielen eigentlich nur noch zwei Originalgestalten in die Augen: Ein völlig abgerissener Lohengrin mit einer Gans im Wappen und ein noth leidender Agrarier, ausschließlich bestehend aus einem Paar mächtige? Thranstiefel, verschlissenem Zacket und röthlichem Schnauzbart. Hinter ;r sterem barg sich der junge Schwengel, Sohn des Hoftheaterinspectors am Ort, den zweiten füllte mit Agio der dicke Apotheker Fenchel aus. Der Rest der Anwesenden begnügte sich, das alte Thema Pennbruder" zu variiren und das in mehr oder minder dsrney mer Weise für jeden Kenner. Daö Verlumpteste mnerhalb dieser vier Wände war aber jedenfalls der Humor, der von diesen zwanzig Lippen paaren troff. E? war, kurz und bün dig beschrieben, jene Bästardsorte, genannt Vereinshumor . Elnen wenn und Humoristen von so originellem Dränge, wie Babbelmann es war, mMt diese Erkenntniß tief schmer zen. Er hattz hie ganze Menschheit mit Geschick als eine einzige große Lumpenbande charactertsirt und war, in's Detail gehend, auf unser Hos. theäterchen" zu sprechen gekommen, das Zick soeben vorbereitete, für die nächsten Tage.g5legentlich eines Gast fM2 KZ. fcfrürfiAsbn hnih f,?l?,fl. I V 4 VtW VVMJIM; 'vvvvsten Lumpenkerle der Wett, ot Ri chard HI., Narziß, Tartuffe. zu alorf fi:iren. Schließlich hatte er. als Amtssecretär mit dem einschlägigen Material vertraut, dem Lumpenverein nahegelegt, doch auf der Stelle den vorqestern irgendwo uusgebrochenen fünffachen Raubmörder und Wilderer Daudebudel zum correspondirenden Mitglied zu ernennen. Und was war der Dank für diesen souverän humoristischen Erguß ge Wesen? Schwengel hatte ihm das Hoftheäterchen bitter übelgenommen, und ein bleichwangiger Sonnenbruder, der eher wie ein pensionirter Hofrath aussah, war bis m s Innerste lndig nirt aewesen über VShbelmann's bei spiellose Pflichtvergessenheit, die ihm. einem Staatsbeamten, glaube, ent sprungene Spitzbuben drollig neh men ! So etwas macht verbissen. Babbel mann grübelte auf Genugthuung. Mit der noch unbestimmten Idee, ir g:nd ein dienendes Wesen des Hauses auf irgend eine Manier seinen lieben Clubaenossen als bedeutendes von auswärts zugereistes Lumpenmitglied anzuschmieren, trat ti suchend in daö Vorhaus, als ihm schon die Verwirk lichuna seiner Tibtt aeradezu in die Arme lief :Ein Kerl, aussehend und duftend der Urtypus der Baga bundenhaftigkeit! Das war nach aU lem kein verspätetes Glied seiner eige nen conventiokullen Lumpenbande, das war entzückend unverfälschte Natur. Den führst Du ein!- blitzte, eö ver wegen in Mephisto - Babbrlmonn's Hirn auf, und des Andern verlegenes Grunzen beschwichtigte er sofort : Keine Bange, mein Lieber, der Teusel, der Euch holt, bw ich nicht.Scher' mir den Deibel um den Deibel!Ei Freundchen, Ihr habt Humor.' .Hab' ick!Wollt Ihr mir einen Gefallen thun?Thu ick! Aber ick hab' so 'nen Durscht!" Der seltsame Gast, von dem der Henker wissen mochte, was er da herumzulungern hatte, war leicht überredet, gegen ausgiebig freie Zeche sich als maskirten Commissionsrath Muller aus H. vorstellen zu lassen. Nun, das Lumpenthum im Äweia verein H. mußte ein geradezu klassisch durchgebildetes sein! Der Ankömmling war in dem Grade Strolch, man hatte betrachtliche Muhe, den Commissionsrath auch nur für Momente hindurchleuchten zu sehen. Das erste, was er nach - der Einführung that, war, sich umgehet in den Besitz des Präsidialthrones zu bringen. Ein leiser Versuch Vabbelmanns satyrisch zu vpponiren. mißlang völlig. Müller tourd durch Acclamation zum Ehrenvorsitzenden der Lumpentafel ernannt, und Babbelmann erhielt die Begrüßungsrede an iw Thronräuber aufgebrummt. Der Beaustrazte, im innersten voll Triumph über seine jij 40 viel Glück genarrten Mitlumvt. Ho.Ue lächelnd aus zur Meisterrede an ten sich wohlig räkelnden Kümmelbru der. Än Zweldeutlgkeiten und ironiscyen SeltenhiepkN nach rechts und links sollte es darin wahrlich nicht mangeln. Er hatte indek noch nickt die einleitende Phrase beendet. al$ der
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z.xrr . .omm'lsilo.'csraih örüule Das Maul getanen, Sata!i!" Nu nu! Dagegen muß ich doch remonstriren Was muß er? Monstriren? Der Deibel hat 'nen Dr... zu striren!Das war zu grob. Babbelmann brauste auf: Das ist doch kem Com ment! Jawoll is es das! Lumpencomment! Un ick bin der Ueberlump un furcht mir vor'n Deibel mch! ugieicy icymg er unter auzemelnem Beifallsgejohle war er doch Commisslonsrath! mit scem Ziegenhainer auf den Tisch, daß die Seidel Cancan tanzten. Dem Amtssecretär fing sein Geschöpf an fürchterlich zu werden; er beschloß daher trocken, den Pseudorath zu enthüllen und an die Luft zu setzen. Deshalb rief er in ganz verändertem Ton ihm zu: Nun ist's genug, mein Bester. Trinkt Euer Bier aus und schert Euch. Ich zahl alles. Sämmtliche Lumpen sperrten Nase und Mund auf. Einem derart illustren Gast so zu begegnen! Der so schwer Getroffene aber schrie, und jedes Saar in seinem fürchterlich blaurothen Ge sicht, sträubte sich: Was quatscht er ? Monstrirt das Monstrum schon wie der? Schleift ihn vor meinen Thron, Jungens!Mit Hallo schleppte man den zappnden Babhelmann seinem Richter zu. .Jetzt hab' ich die Comödie aber -.r.i ..ijf 5 , n oille. aßl Mico iosi jas m ja gar kein Lump!- rief er. Was. Du miserabler Deibel?" fuhr der Anseariffene in ehrlicher Entrüstuna auf. kein Lumv? So waö Lumpiges wie mir giebt es garnicht!Bravo!- applaudute die Runde. Da habt Ihr Recht. Ihr seid mir einer der ausgekochtesten Lumpe und Stromer, die außerhalb des Zuchthau ses herumlaufen! Ohs!" johlte die Runde. Der Neid macht ihn ganz närrisch! Der weiß nicht mehr, was er redet! Babbelmännchen ärgert sich, daß 'Lzbü' l- . 'L' ' ' w T ?'.Ti-fc.f. r;. ; VT"-:, 1 ,?1 Viil Viniif iut mit nyninyuiuiiuy -.ipjt- cm;' ." m ciiniw nung auuuucn. grinste in trunkener Verschmitztheit, als der geärgerte Babbelmann jetzt losbrach: Pah, Commissionsrath ! s.t. ä..,. s c:; s;v? UltUic wiw vuiu uiiuvf i . r c cn .. . ' cijcn ic iita ücn lovxixx mai 1 vc c Aber Babb- mann. Ihr habt den führt !" eigenyanoig So darf ich ihn auch wieder aus. uyren. r iornrniiiioiiwaip mm ltx EtXfllm. ... : ywz ic yiuuu m ieiner ziirnz zDiutvmc, wuiju um iu 'n Anderer. Un wissen Sie, wer ick NN bin?" Er machte ein Kunstpause, dann sagte r mit komischer Sauser..t:vfii::i : ..-i' ' v:. m 'r. . wroinüiKoini ici cm uuici ic yiuic . Der Daudebudel bin ick! Un nu. meine liebenBrüder in lumpo schmeißt r,vt ftVT tt3l CSinni trnV' luiv um wv "i wv iu iqu, v;v?, ipivc iuu$znu voll wird!" X B X K. l j m M AlWA.&kAAVha Die unbefangenen Lumpe jubelten dem unverwüstlichen Humor ihres vjiycciituiiuciucn luuicu ciuu. uu i re t. . vri...i t i n.:c.tY cn . I belmann aber, der Urheber der ganzen Mystification. war auf die letzten Wort: hin tovlenvlelcy geworven und zur Ähür hinaus entwichen. Jetzt brach drinnen ein Schreckensregiment los. Da hockt noch so'n übersinnlicher -i . Ti''r in en s !i l ump, du ujaniciuicr. aus mii i ihm!" Lohengiin saß draußen. In mcyl ganz zeyn 'cin:"en an 4. i m m
die Hälft? der Mitglieder draußen. Adolf, dort drüben sitzt Dein SchneiDer Herr Eomisslonsrath" spielte der!" Bitte, schau' nicht hinüber.
cyemie umpenreinigung . wie er es nannic. uuci ukcu -muu i -a i - cmii r... .-f. i: kamen sie herausgeschlichen, aber ohne it trutiJff Vinr Sr firr iTnmrnif. I 11 I 1UU llli Vlltk Vfc VVlillll I I ' ... itii . r-t-'Yijt; v I I f r " i nonsraiy war augenicyeinucy n oem Grade Lump, daß er Unbotmäßige tüchtig verwalkt hätte, alles jm Best ben möglichster Echtheit. Wer nun aber erst draußen war. aina aewik nicht wieder hinein. Denn auf dem Flnr erfuhr jeder neu Ankommendevon den bebenden Lippen .I.tt.t. juiiiii das Gebeimnik von w fc,m,n, funS, daß, tausend gegen eins, der da drin k ht.sirt ftr,Cfi?iKf vr V MMUVM.tVkl. MMV I nu. m-Ar.: y in s,Zn,m (cnff hrrsltfin. N,,N mk I M vn., vi., iiuyi .s rr. . ;rT; ri.
vvi uuuii, tyt au i viuvh. HM- k.. mJ.l Z'i . rglse Kellnerseele mußte so vielen Vf. 1' f" 6jalir .0. wie möalick drinnen ein warnende mer ,t Tu Z denn mcht: Studtn.
Daudebüdel ist echt!" zuraunen. Das --- i bewirkte, daß alsbald um dem Lumventisck eine Banik ausbrack. und s in fünf Minuten unter tausend Vorwänden der Rest der schreckensbleichen Lumpe den Saal geräumt hatte. Nur der bequeme Fenchel, an den die Mah nung wohl nicht gelangt war, saß noch da. Ader, auch Taudebudeln muhte wom oaran liegen, lrzunllcyst l,ourt seinen Rausch auszuschlafen. da er im nächsten Moment den letzten der einheimischen Lumpe mit einem donnernden .Hinaus. Agrarier! Monopole t rft B -nmmm aicoi ei vci mir rneg: zur .yur rnni abschloß. uuswc ivctic unu uuuct mm BQvviu i ... 3 tV.r...X. W .2 1. tc L ti Es währte geraume Zeit, ehe die nöthige Schutzmannschaft beisammen fort (Tf)n V.m 4...... I? L-lll I ivui. xriuu viuiiu uuciiucii vujcmca ourcy eitentyuren und Fenster in den Lumpensaal. Der gesuchte Daudeblldel war nicht gegenwärtig. Man stieg die enge Wendeltreppe, die aus einer C . l ri t i ttöw IN oen er nen sloa ncl, wano. hinauf. Außer rtwa dem einen lumpiytii vyui iuclz ma)i0 mpcnoz rocii und breit. Unter dem ängstigenden Druck eines unaelösten Räthsels trollk!. m-n ij.it o.t...3 .,. .. I ien die Lumpe sämmtlich nach Hause. V M . m
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H D!t berühmte englische Traaodm Metkersole schreibt : urch anhaltende nervöfe Anspannung vollständig erschöpft, wurde mir der Gebrauch deS achten Joyann Hoff' scheu 57?alZ. Extrakts angeratben. ES hat mir so ausgezeichnete Dienste geleistet, daß ich dessen
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eifrigste Vesürworlmn geworden y bin. Ä
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I Am nächsten Vormiltaa lief foIden I des Briefchen beim Vorstand des Lumpenverems em: I Geehtrer Herr! Meinen innigsten Dank, daß Sie gestern statt um sechs Uhr bereits um ttnhalb ein Uhr Ihre Sitzung schlössen und mir ermöglichten, mich auf mein heute hier beginnendes Gastspiel durch epetitlon und Ruhe gehörig vorzube reiten. Im Uebrigen, ob Daudebüdel ode? nicht, ein Ausnahmespitzbube war M . ! 1 W I! - f. m je 1 li I vlc,c lalqi zu iqun hatten. Dies die bescheidene Ansicht Ihres dankbaren Eugen Wilhelmi, Schauspieler.' Dem geehrten Herrn- soll bei die fern Schreiben ein wunderbares Licht aufgegangen sein! Die Nadeley. Frei nach .Heine. Ich weiß nicht, was soll es bedeuten. Es fährt heut Alles Rad: Man sieht es bei ärmsten Leuten Selbst bis zum Aristokrat. Die Luft durchschwirren die Rade, Die Männer von Stadt und Staat; Gin Rad ha heut, ein Jeder. Sogar der Ramerad. Die schönste Jungfrau sitzet w ' 1 0 cyc ib r b atUukti je "l ,l 'Ueeffi vnr ai)i, Der Dienstmann, der voll Sorgen Sonst um seine Ecke sah. durch das geborgen. Steht nicht mehr r a d l o da. Stunde schlug den Pferden.. Statt Reiter sind Radler zu schaun. Bld werden die städt'schen BeHorden Ein zweites Radhaus erbau'n. D ruckfehler. ... ' ' .Wl " IM" Wurf V.fav (cZifrltin TTm . hört der vungdeutschen Richtung an. I 1 Hwter der Leiche des Buchbinders I rjti . r r n i jcgnii eine grone Anzayi ctiniia i ccilüCT Mit diesen Worten führte er seinen ffreund in das Xanktissimum seiner . n r ti i j " Dctioiocncn uauin. Aennchen erregte allgemeine Bewun derung, sie war aber auch zu rett, Die mnaeffrau schob be: diesen Wor fen die magere Person in den Vorderqrund und sagte: Hier ist die neue ... u oocyiN." Umsckreibuna. sonst rufet er!' .Steht 5br nickt . . . . . . -v gut mit einander?'? n fenrfi f ,r ist mir nock die Quittun ühtr ,wki ru- r c . ' u " VITT71Tr IsTlIir'fl -i uii u u w l uj u IM u . u " ' o s h a s t. Äann: Die junge rau iAcxm dair liäi auch in Acht Z'.chincn die trüai das Her, stehts U! )iU!:c!" Srau: ..Wirtlich! -taun ist ei gewiß Vorsicht, dak ' sie vj, v- ,7. rt.-ii,,, r V 7-ri; 'Z o rr i " '"Aber KellVT . r""4 l'1 iU Ü .unier Dem m ganz verschwindet!" D ii f I . Ul t I " Z S'v S? ' uren ich da hat die Köchin nur in zu große? kl erwl cht!" , .. s , . us . a N l o a r l e l z. .0N nerwetter, was ist denn das dort mitten Vtl:l . m trT'.t v; v rn " -if ounrni! Mutter: Ei. ti. ?ieöchen! Wie unartig Du bist. leicy gio oem Herrn Nittmeister einen Kuß. Lieschen (sieben Jahr alt): Nein, nein, ich mag nicht. Auguste (fünfzehn Jahre, für sich); Dumtne raooe: - . uederraschend. Geck' Woher sind Sie, mein Fräulein.wenn ich fragen darf?" Fräulein: Vuk Vrünn. Geck: Ich hab' mir3 gleich gedacht, weil Sie gar so brünett fadU rt4- . ikAjßemtm verlangt, gegen gute Bezahlung, für V 0O.f..C i cr.i . 7. .r ' . ocn vcuuu von rttlelN. weise tu leoer oeulschen, sowie amerikanischen Familie nothwendig gebraucht werden, Jeder, der sich ein rentables Geschäft zu gründen wünscht, oder sich einen vv . - ' auren Slevenveroten vttsSaffen w,n. schreibe sofort um kokenfreie Vrai-n. Cireulare, u. s. w., an , ' ' , w
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