Indiana Tribüne, Volume 20, Number 58, Indianapolis, Marion County, 14 November 1896 — Page 3

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- -X I l I I 1 1 ico Das Magdalenenhaar. Von I ean R am tau. (Fortsetzung.) Der Alidö sagte nichts; er blickte eineu Augenblick lang zu Boden und nahm dann semr ZufkusZt zur Ta bakö'dose. Lieber H?rr." begann er dann abermal, wenn man auf das Wort eines Noumigas zählen kann, so darf man auf das eines Bordes nicht weniger bauen. Ich habe Ihrem Sohn allerdings Vit Hand meiner Nichte verspro ch?n; sie selbst aber hat ihm niemals auch nur die geringste Hoffnung ge-macht!-5'H konnte Roumiaas nickt mebr cn pcn naii'en; :nrr würyeirJer Veverve rief er: So reden Sie dnch srn heraus. Ihre Siiilnt ist es, die nichts voa Gaston wissen will!Es ist allerdings nicht zu leugnen, daß sie keine große Begeisterung für ihn an den Tag legt." Das nenne ich Anmaßung! Jetzt aber kann sie sefcn, wo sie einen Advvkaten vom Gerichtshof in Toulouse findet!" Darum wird sie sich auch mit ei nem Mann in bescherdeneren Verhältnissen begnügen." Ah! Sie wollen sie also vttheirathen?" Ja, werther Herr!" Und mit wem. wenn !ch fragen darf?" Mit Silvöre Montguilhem." Dem Cagot? Nein, das ist zum Todtlachen! Himmlischer Vater, ist es denn möglich? Mit dem Cagot. dem Pyrenäophilen, wie Sie ihn so drollig nannten. Das ist wirklich zu komisch! Ich muß es Hilloune erzählen. O, du himmlischer Vater, as wird zu lachen geben !- Dann kehrte sich Noumigas wieder um und fügte hinzu: Aber Sie scher zen ja nur, nicht wahr? Es ist nicht Ihr Ernst! Wohlan, gestehen Sie, daß Sie mich nur zum Besten haben woll ten!" Es ist so sehr mein Ernst, Herr Hezenbanner. daß wir. Silvöre unö ich. in fünf Minuten nach Pau abreisen werden, um Jacqueline abzuholen und den Tag der Hochzeit festzusetzen." Gut. au't. d5s genüat! Aber daS muß ich doch sagen. Sie sind geradk nicht heikel. Mit einem Cagot, dem Sohm einer Kropfigen...." Erlauben Sie! Vor allem ist er kein Cagot." So! Und doch sind Sie es selbst, der es überall erzählt hat." Ich gestehe, ich habe unrecht gehabt. Silvöre ist ein reizender, manierlicher Juncre und ein kluger Kopf. Er hat ein goldenes Herz, und binnen kurzem wird er reich sein. Aber darauf kommt es uns nicht an. er stammt aus einer achtbaren Familie, das genügt unS. Au einer achtbaren Familie? O. du mein Gott! Wie können Sie das sagen, kennen Sie denn Silvöres Bru der nicht? Der ist z ein wahrer Ein faltspinsel! Kein Esel möchte sich mit ihm abgeben! Achtbar, die Montguil hems!" Jawohl, mein Herr, so achtbar als nur. möglich, und ich bitte Sie. diesen Namen in Zukunft Ihre Achtung nicht zu versagen, wenn Sie wollen, daß man den Ihren achtet! Ich habe die Ehre, mich zu empfehlen, Her? Roumi gas!" Damit kehrte ihm der Abö6 BordeS den Rücken, um sich.wieder nach dem PfarrhcmS zu begeben, uns zwar bei weitem schneller, als er gekommen war. JacquelZn-eS Vormund glaubte, Steine zwischen den blühenden Apfel bäumen hindurchsausen zu hören; aber eö waren nur die haßerfüllten, durch bohrenden Blicke des Hezenbanners, die er gleich scharfen Pfeile im Rücke fühlte; denn in Wahrheit zielten die tottil aufgerissenen Augen Roumigzs' zwei Minuten lang auf daS Rückgrat des Priesters. Bei Gott!- grollte GastonS Vater. Das ist fürwahr eine nette Bescherung!" . Darm ging er hinter dem Abb6 Vor deZ. her und schritt in nervöser Hast im Dorfe auf und ab. Fünf Minuten uach sieben Uhr sah er, Silv'ö auf seinem Maulthier, von der Grotte her abkommend, den Wasserfall entlang traben, stch dann -gen Norden wenden und vor dem Pfarrhause anhalten, und fast gleichzeitig erschien der Abbö auf. seiner Mauleselm Caüxtte. .ES ist wirklich wahr," brummte er. Da. reiten, sie miteinander fort und werden mit dem Neunuhrzug ab fahren. Du Schuft!" Er ballte seine Fäuste und knirschte mit "den Zähnen; seine Hände zitterten krampfhaft, während, er wieder unter seine Äpfelbäume zurückkehrte. . Wenn Gaston dieses Mädchen nicht heiratet, so bin ich ein ruinirte, Maiu!" murmelte er. Erregt ging er im Garten auf und ab; bald blieb er jedoch mit starrem Blick, auseinander gepreßten, Zähnen und . gehermnißvoU gefurchter Stirn stehen, um dann plötzlich wieder Weiter zu gehen. Hilloune!" rief er; Hilloune und zugleich ging er nach dem Haust zu, um der Magd früher zu begegnen. Vor der Küchen thür stieß er auf sie. mSc2 mir,-, fragte fit heftig, ist Emile iedr dagewesen?" r.f.. r- t.o rr-.VNT .... x

EmUe Montguilhem. Silv'öreZ Bruder. Du weiß doch, der kranki Vurscke. den Du oft in meiner Svrecü-

j stunde gesehen und neulich abgewiese? I hast?" ' Jawohl, ich besinne mich. Nein, el , ist nicht wieder dawesen." Gut! So begib Dich schnurstracki zu ibm! Du kennst doch seine Hütte, die letzte dort am Ende des Dorfes. Geh' und sage ihm. daß ich ihn er, warte; er ??.Lge nicht verfehlen, heul in kie Sprechstunde zu kommen! Ick hatte :ym etnas wichtiges mitzuth:: un. tymt ?iqr Sch?n gut, Herr Noumigas, ich laufe gleich hin!" Und Hilloune eilt: fort, dem Dorf, zu; Noumigas aber kehrte unter seim Apselbäume zurück; seine Augen schos. sen Blitze. Diese Hrirath darf nicht stattfin. den!" stieß r unter heftigen Gebär, den heraus. nno yinker einer rIarlenrauile ver steckt, spähte er nach dem Dorf hin über, um Hillounes Rückkehr abzu passen. Bald sah er sie auch zurück kommen und ging ihr entgegen. Hast Du ihn efun"oen?" Ja. er wird kommen." Weich?" Er zieht sich nur an. Ach. Itx arme Bursche, er ist recht krank." : Noumigas vermochte nicht, ein Zu cken seiner linken Wange zu unter drücken, ein Zucken, das ihn nur bei starken Erregungen überkam. Nachdem er den Garten durchmks sen hatte und wieder zurückkam, sagte er: Höre, Hilloune! Ich denke, die Pa t'.enten werden nicht mehr lange auf sich warten lassen. Sobald Emile Montguilhem da ist. darfst Du niemand mehr vorlassen; verstanden?Ja. Herr Roumrgas.Nun kehrte der Hexenbnner in sein Haus zurück und stieg langsam die Treppe hinauf. Er hatte sein Sprechzimmer zwar unten im Erdgeschoß, begab sich aber dessenungeachtet zuvor in den ersten Stock hinauf, wo er sich in ein dunkles, über der Küche gelegenes Zimmer setzte. Von dori konnte man, dank einiger in den Fußboden gebohrter Löcher, jedes Wort hören, das Hilloune.sprach, und in diesen Löchern bestasd die ganze Hexerei des Noumigas. Wenn ein Gebirgsbewohner in's Haus kam. um seine Zuflucht zur Weisheit des B6ar ners zu nehmen, hieß ihn Hilloune in der Küche an einem guten Feuer nie dersitzen und brachte ihn, während sie von Regen und Sonnenschein, von Weiden und Herden sprach, geschickt und ohne sich das Mindeste merken zu lassen, dazu, ihr seine Leidensgeschichte zu enthüllen und den Namen der Hexe zu nennen, die es ihm. seiner Frau oder seinen Schasen angethan hatte. Noumigas verlor in seinem Versteck dort oben kein einzigcsWort, und wenn der Hilfesuchende genug geschwatzt hatte, schlich der Geisterbanner leise und vorsichtig in Hausschuhen eine be sondere Treppe hinunter, zog dann ; Stiefel an. ging fcrarit durch den Garten und kehrte durch die Küche zurück, wo er sich den Anschein gab. als sei er stundenlang spazieren gegangen. Hierauf empfing er den Behexten in seinem Sprechzimmer und wußt: ihn dort ohne Mühe durch seine Sehergabe zu blenden. In dieser Weise verfahren die meisten Hezenaustreiber auf dem Lande. Hm! Ich werde heute nicht viel zu thun bekommen," sagte Noumigas bei sich, nachdem er eine Viertelstunde ge wartet hatte. Nun. wenn nur Emile kommt!" Da bellte ein Hund im Garten. Der Hexenbanrier erhob sich, lugte durch ein Dachfenster und gewahrte, wie ein Spanier mit einem gelbsecdenen Tuche über dem Kopfe auf die Küchen'.hü? zuschritt. Das ist mein Mann auS Broto, der von emer Spinnerin behext ist." sagte sich Roumigas. Der Spanier trat ein. grüßte Hil loune und fragte, ob Herr RoumigaS zu sprechen sei. Er ist nicht zu Hause," antwortete die Magd. Er macht seinen gewöhn lichen Spaziergang; aber setzt Euch nur, guter Mann. Ich denke, er kann nicht mchr lane ausbleiben." . . Fast gletchzeitig meldete der Hund einen Besucher an. Meiner Six!" sagte sich RoumigaS. indem er seinen Blick durch die , Dach luke gleiten ließ, .da ist schon wieder diese brave Marianne Crabot, waS mag sie diesmal haben?" Er belauschte die Unterhalbung der ReuJngelangten - mit Hilloune und erfuhr, daß es sich um eine Verrenkung des .rechten BeineS handle. .Danach kamen noch zwei Patienien: ein GreiS, der einen Knaben an der Hand führte. Aha!. Das verspricht schon e!waS Ernsteres!" dachte RoumiFs und be gann aoermals zu ho:ch:n; abtt diese verflixte Mariann mit ihrer kre! schenden Stimme verhinderte -ihn, 'die Worte der Zuleßtang'ekommenen' zu verstehen. Der werde ich's gehörig eintränken mit .ihrem verrenkten Brn! brummte der Hexenbeschwörer. ' Zum Glück ließ Hilloune, die nicht auf den Kopf gefallen war. daS ge schwätzige Weib mit dem Spanier zu sammen .in's Wartezimmer eintreten, .und bald gestand der alte Mann, von den schlauen Fragen der Magd in die Enge getrieben, ein. daß sein Enkel hier seit einigen Wochen keine rub'ge Nacht lhabe; er stehe im Schlase auf, laufe auf allen Vieren wie ein Hund umher und magere zusehends ab. Schau! Das kenne ich!" sagte sich der Hexenbeschwörer. Ein Wer wolf in spe! Es ist lange her, daß mir keiner zugeführt wurde." - Dann kamen noch drei Frauen nach einander. Der ersten waren seit vier Tagen zwei Schafe abhanden gekom men, die zweite hatte einen Mann. Der an einem Gerstenkorn litt, die dritte besaß eine' Kuh, die durch einen Nach bar verhext war und keine Milch mehr gab. Schließlich erschien vor vem Hause ein abgemagerter, entkräfteter Lursche. ' Emile ontguklhem" ' fajje sich

Roumigas hinter inner Dachluke, und in seinen Augen blitzte es auf. Er hielt den Athem an und drückte sein Ohr gegen den Fußboden. Hilloune empfing den neuen Patien ten so gut als möglich, bot .ihm den besten Stubl an und kiek rbn. fick aan;

nahe an'ö Feuer setzen. Dann, als ratte sie errathen, daß dieser ein? , yeute wichtiger sei als die übrigen. ' schickte sie alle andern in's Wartezim mer. I Nun. was gibt's Neues bei Euch?" wendete sie sich zu Silvdres Bruder. Nichts Gutes!" entgegnete er mit schwache? Stimme und begann, seine Leiden aufzuzählen: seine Kräfte näh. men stetig ab, er könne nicht mehr im Schieferbruch arbeiten, ja er habe so gar ausholn müssen, zu singen. Und nichts schmecke ihm mehr, weder ge standen? Milch, noch Hammelskeule, noch Süßigkeiten!.... Nein, es ginge ihm entschieden nicht gut! Und er mußte abbrechen, um zu husten. Er ist schwindsüchtig!" sagte sich Roumigas. Er wird es höchstens noch bis zum Herbst treiben." Hilloune aber versuchte Emile Muth einzusprechen. Bah!" meinte sie. Ein wenig Arznei wird alles wieder gut machen. Und ich wette, daß Sie m ackt Tagen wi?ver so fest auf den Beinen sink, wie die Brücke von Salvebrun." Möchte der liebe Gott Euch erho ren! Ich fürchte aber fthr. daß es an. ders komm!! Wenn ich wied gesund würde, könnte es jemand, den ich kenne, zu seh? verdrießen!" Wirklich? So habt Ihr also einen Feind; Ihr, ein so braver junger Mann?" Mer hat keinenFeind!" sagte Emile Montguilhem finster. Aber bei meiner Seele, wenn ich's nur sicher wüßte!" Recht so! Ein ausgzeichnetes Thema das, dachte Roumigas, während er in seiner linken Wange abermals das rervöse Zucken fühlte; und von Hoff nung erfüllt stieg er leise die Treppe hinunter. Nun gebrauchte er seine ge wohnliche List, .das heißt: er zog die Stiefel an, ging ein paarmal im Gar. ten auf und ab, kam durch die Küche zurück, grüßte die Anwesenden, ver sicherte, daß es oben auf den Bergen prächtig sei, und schritt dann durch'Z Wartezimmer, wo er den Zuerstge kommenen bat. ihm zu folgen. Der Spanier erhob sick. und Rou migas ließ ihn in sein AllerheiliglieS eintreten. Es war ein großer Raum mit zwei Fenstern. In der Mitte dr Wand breitete, wie ia einem Gerichts saal, ein kolossalerChristus am Kreuze seine Arme aus. Die Teufelsbschwö rer benlltzen mit Vorliebe das Bild ds Gekreuzigten als Aushängeschild; eS flößt den Bauern mehr Vertrauen ein. als wenn ste die Hörner des Satans sehen. Roumigas bat den Spanier, sein gclbseZjdenes Kopftuch abzulegen. - .Noch immer die Svinnerin!" mür melte er mit gedankenschwerer Miene vor sich hin, nachdem er das Tuch be rochen hatte. (Fortsetzung folgt.) LandwirthsaiastlicheS. Aufzucht der Kälber. AiS bestes Verfahren bei der Kälberzucht ist zu empfehlen, die jungen Thiere, jc nach Umständen, zwei bis drei Wochen die volle Milch an ihren Müttern saugen zu lassen, zugleich aber im Anfang einen Strich, - nach vierzehn Tagen einen zweiten, später einen drittem, zu melken, bis das Kalb im Alter von 8 10 Wochen nach und nach ganz entwöhnt ist. Wird es dann zu andern Kälbern lose in eine Abtheilung des Stalles oder eingehegten Platz gebracht, so fängt es schon nach kurzer Zeit an Heu oder Gras, Hafer und anderes Futter , zu fressen und ist der gefährlichen Absetzperiode enthoben. - Gutes Gedeihen, glattes Haar, volle Körperformen zeichnen die so behandelten Kälber sehr wesentlich von den anders 'aufgezogenen -aus. Ein Verfahrung zur Erzielung vor züglicher Thiere in Gegenden, in welchen kein Markt für Milch vorhanden ist oder diese doch nur sehr niedrige Preise bringt, und wo es dann ja sel ten an weniger werthvollen Kühen fehlt, wird in England befolgt. Man laßt einfach die Milch solcher Kühe ganz von Kälbern aussaugen. Man giebt solcher Kuh nach dem Kalben noch ein anderes, wenn möglich werth volles Zuchtkalb zu, so daß sie zwei Kälber säugt; diese Kälber werden stets an derselben Seite der Kuh zugeführt, und wenn sie abgesetzt werden, nimmt mwi' abermals zwei Zuchtkälber und bringt sie zu dieser Kuh. Sind auch diese abgesetzt, dann läßt man ein zum Schlachten bestimmtes Kalb zur Kuh, welches dieselbe vollends auszusaugen hat bis zum Trockenstehen. Angenommen, eine Kuh giebt jährlich 2400 Quart Milch milchretchere Kühe wird man nicht zu solchem Ammendienst verwenden so setzt man auf diese Weise in der gesündesten und am wenigsten kostenden Art diese in Zuwachs von Kälbern um. Da im Durchschnitt 5 Quart auf 1 Pfund Gewichtszunahme zu rechnen sind, so ergiebt die Milch einer solchen Kuh im Ganzen eine Fleischzunahme von etwa 480 Pfund. Wo die Milch zu guten Preisen anderweitig verwerthet werden kann, ist das Verfahren nicht am Platze; dort jedoch, wo sie sehr billig ist, zahlen die Kälber in dieser Weise der Aufzucht guten Preis für die Milch. Herbstdüngung der Obstbäume. Die Düngung ist eine der wichtig sten Arbeiten bei dem Obstbau, da von ihr in den meisten Fällen die gute'EntWickelung der Bäume und ein reichlicher Fruchtansatz derselben abhängen. Troijdem aiebt es nock manage ftannet. die von einer Düngung der Obstbäum'e nichts oder doch ncht viel wissen 'wo! len. Dlk-Yussuh;unz der Dnun

geschieht .zu verschiedenen Jahreszeiten.

ZdesonderZ empschlenL:oc?th lst die Düngung im Herbste. Jeder wird sich darüber klar sein, daß ein mit Früchten reich beladener Baum viel mehr Nährstoffe dem Boden entnehmen muZ. um seine Flüchte zur vollkomMenenEntwickelung zu bringen, als manches andere Gewächs. Es liegt auf der Hand, daß der Boden nach dem Abernten des Obstes, bedeutend entkräftet ist. Nun soll der Baum aber auch noch Neservestoffe für den nächsten Trieb und zur Entwickelung der Blüthenknospen aufspeichern. Diese Stoffe nun aus dem bereits entkräfteten Boden zu nehmen, ist dem Baume nicht mehr in genügender Weise möglich; man muß ihm vielmehr durch eme Düngung zu Hülfe kommen, ferner ist die Düngung im Herbste für die bessere Ueberwinterung der Obstbäume sehr nothwendig. Der Saft von Bäumen, die viel trugen, ist bedeutend wässeriger, als der von solchen, die wenig Früchte brachten. Solche geschwächte Bäume erliegen in rauhen Klimaten in den meisten Fällen dem Froste. Die Vortheile der Herbstdüngung sind daher unzweifelhaft. Zum Zwecke der Düngung wirft man unter dem Baume, so weit die Krone des selben reicht und ncch etwas darüber hinaus Löcher mit dem Spaten oder Erdbohrer aus, dieselben müssen etwa U2 Fuß tief sein. Die Zahl derselben richtet sich nach dem Umfang des Baumes und der Beschaffenheit deZ Bodens; gewöhnlich genügen acht bis zehn. An .Hügelseiten muß man die Löcher oberhalb des Baumes anbringen. Was nun das Düngen selbst betrifft, so ist zu bemerken, daß man nie zu viel düngen kann. Am schnellsten nehmen die Wurzeln flüssigen Dünger auf. Will man diesen anwenden, so giebt man jeder Gießkanne oder Eimer mehrere Hände voll Holzasche bei. In jedes Loch kommt eine Gießkanne voll. Ist die Flüssigkeit eingesogen, so füllt man die Löcher mit Erde wieder zu. Verbuttern saurenRahms. Das Buttern aus gesäuertem Rahm erfordert große Aufmerksamkeit, wenn das Materia! nicht heute stärker und morgen schwächer gesäuert, die Beschaffenheit der Butter ungleich beeinflussen foll. Es darf die Säuerung des Rahmes durchaus nicht zu weit vorgeschritten sein, da die aus stark saurem, vollständig dickem Rahme gewonnene Butter weder von feiner Beschaffenheit, noch von Haltbarkeit ist. Die Feinheit und Haltbarkeit der Butter ist zum großen Theile von den darin enthaltenen Buttermilchtheilen abb'angig, und kommt hinzu, daß sich im Nahme, dessen Säuerung einen h?hen Grod erreicht hat, Ncbenproducte ViU den, nämlich Buttersäure und flüchtig' Fettsäuren, die nachtheilig auf die Be schaffenheit der Butter einwirken. Es ist deshalb für die Herstellung einer feinen Butter aus sauremRahm durchaus nothwendig, den Rahm nur in schwach angesäuertem Zustande zu ver arbeiten. Daß der, Raum, in welchem der Rahm bis zum Verbuttern aufbe wahrt wird, stets reine und frische Luft enthalten und frei von unangenehmen, strengen Gerüchen sein muß, ist jeder erfahrenen Hausfrau bekannt; denn nichts nimmt ja leichter schlechte Bestandtheile aus der Luft aus als gerade Milch und Rahm. Die Säuerung erfolgt am besten in der Weise, daß man entweder täglich frisch gemolkene Milch schwach sauer werden läßt und diese dem Rahm hinzusetzt, oder indem man die Temperatur des letzteren sorgfäl tig regulirt. Sehr zweckmäßig ist es, zu diesem Zwecke Rahmkannen aus Blech zu verwenden, welche in ein Gefäß Tonne oder Kasten gesetzt werden,' das mit Wasser der bestimmten Temperatur, also im Mittel SOLO Grad F., gefüllt ist, welche sich natürlich dem Rahme mittheilt. Man soll sich jedoch klar darüber sein. daß limVerbuttern von gesäuertem Rahm dem Säuerungsvorgange selbst große Aufmerksamkeit zugewendet werden muß. wenn man eine gleichmäßige feine und haltbare Butter herstellen will. Aus dem über die Säuerung Gesagten geht hervor, daß man, besonders 'im Sommer, den Rahm nicht älter als einen Tag werden lassen darf, da sonst die Säuerung zu weit vorgeschritten sein würde und außerdem die Butter um so weniger fein ist, je älter der Rahm,' auS welchem' sie gewonnen wurde. Da ' das ' Vorschreiten : der Säuerung . von lver ' Temperatur in erster .Linie' abhängig ist, so muß man dieselbe in .der Rahmkanne hin . und wieder untersuchen.' Die Temperatur zum ervultern sauren !aymes ueg, zwischen 5062 Grad F.. richtet 'sich alier nach den Umdrehungen des Butterfasses, 120 bis 140 Drehungen. Bei allen Angaben über Temperatur, Umdrehungsgeschwindigkeit und derlei muß aber stets betont werdm. dc n es sich immer nur um Mittelwerthe handelt und daß Derjenige sehr schlecht wegkommen könnte, der ohneweiteres solche Mittelzahlen in seiner Wirthschaft anwenden wollte. Jeder muß durch Versuche die passenden Zahlen für seine Verhältnisse finden. GekochtesFutter. . Daß das Kochen der Fiitte!'.'U!el unter günstigen Verhältnissen sehr vortheühaft sein kann ist sicher; ob es aber immer empfehlenswerth und !gewinnbringend ist, darüber herrschen verschiedene Ansichten. - Im alten Va terlande werdenGetreidekdrner, Schrot, Kartoffeln, Rüben, Möhren u. s. w. durchweg vor dem Füttern gekocht;' ste gehen drüben dabei zum Theil von der Ansicht aus. daß das Futter, durch Kochen besser verdaulich werde. Diee . s ri . t L ' jr m r itl ? w Ttnnm miim i'numr ttt iiuictcin C?rfeli GttA Qfhtn&fraft in ittrnnh t nem Theil eures Sustemö, oder ist euer Ner f. m . . m l . tT w mx vcnigjtcm zerrmrer eure? unroeye evensan oder irgend welch? Ursache ? Theilt mir tun Feiler nit und ich will euch ctm jrchen vom mir am teilten qut a tq aua $ufe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch ftei dal SZeckvt efceS einladen bauZnittelS. das mic? nnM. ... i w

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, -H. C-JPOMEROY. gezenüber der Lande, aus der AersuHsstation des Staates New Fork schlagend widerlegt worden. Es wurde rohes und gekochtes Maismehl hinsichtlich der Verdaulichkeit geprüft. Es zeigte sich, daß in chemischer Lösung Pepsin-Losung von dem ungekochten Mehl 73.53 Procent von der gekochtm aber nur 63.17 Procent verdaut wurden; es wurden durch die Erhitzung also ein Hauptnahrungsstoff in dem Mehle Stickstoff weniger verdaulich gemacht. Auch an anderen Orten hat man ähnliche Versuche angestellt; so z. V. mit gedämpftem Heu; es wurde an Ochsen verfüttert und zeigte sich abei, daß gedämpftes Heu wenige? verdaulich ist als gewöhnliches trockenes Heu; von letzterem wurden 46 Procent, von gedämpftem nur 30. Procent verdaut. Für das alles fressende Schwein mit seinem einfachen Magen hat man auch geglaubt, daß das gekochte Futter günstig sei. Vergleichende Versuche .haben jedoch auch hier gezeigt, daß dies nicht der Fall ist, wenigstens nicht beim Getreide. Bei einem Fütterungsversuch mitSchweinen ergab sich für eine allerdings sehr kurzeFütterungszeit von 14 Tagen das auffallende Resultat, daß ungekochtes. geschrotetes Getreide im Durchschnitt eine dreimal so große Gewicktszunahme erzielte, als gekochtes. In einem weiteren Falle wurde u. a. auch gekochtes und ungekochtes Gerstenmehl versucht. Hier war aller dingö nicht ein so weitgehender Unter schied; doch ergab das angekochte Gersienmehl eine größere Gewichtszunähme von 15 Procent. Gekochtes Gerstenmehl, Maismehl, ganze Maiskörner. Erbsen, Kleie ergabeil im Durchschnitt 13.2 Procent zu Gunsten des ungekochten Futters. Mithin ist das Kochen der verschiedenen Getreidesorten nicht blos eine Feuerungs- und Arbeitsverschwendung, sondern bringt sogar noch direcien Schaden für- die Verdaulichkeit der Futterbestandtheile. Die seitherigen Freunde des gekochten Futters werden von' diesen Ergebnissen überrascht, sein. Wenn auch . manche seither zugegeben haben, daß das Ko chen nicht viel ütze, so haben sie doch sicherlich nicht geahnt, daß eö sogar nachtheilig wirren kann. Die Erklärung hierfür liegt nicht sehr ' fern; denn außer der leichteren Verdaulichkeit gewisser Theile der ungekochten. trockenen Futterstoffe, kommt noch hinzu, daß die Schweine das trockene Futter langsam fressen, daher besser einspeicheln. Hiermit soll nun keinesws ntianl sein, datz das Kochen und Dampfen deö Futter? gnz zu verwerfen ist. Bei Kartoffeln geht eö schon aus dem Grunde nicht.' weil rohe Kar tosfeln, in größeren Mengen veriütiert, abführend wirken. - Es haben auch vergleichende Fütterungs-Versuche mit gekochten und ungekochten Kartoffeln gezeigt, daß erstere bei Schweinen eine größere Gewichtszunahme veranlassen Durch das Kochen und Dämpfen werden viele Futtermittel schmalihafter. wie beispielsweise bet Disteln, welche gekocht, ein guteÄ Schweinefutter .sind; guch werden hierdurch die denselben anhaftenden und oft Krankheit verursuchenden Pilze zerstört. . Ein Dulder. Sie: 'Kommst Du schon wieder so spät auS' dem Wirthshause! Ich habe kein ' Auge während der ganzen Zeit zuthun kön nen!" Er: Ja. denkst Du denn Ich?" , ; .. Zu vielverlangt. Du bessere Ehehälfte (keifend):'.:.. Aber Edgar, so laß mich doch -ausreden!" Er: , (gelassen): WaS . fällt Dir ein. meine Liebe so viel Zeit habeNch nicht: ich muß übermorgen verreisen!" Ei n Feind der Lüge. Studiosus: Kellner.'ich muß zahlen!" Philister: Aber so sagt man doch nicht man ruft doch: Kellner, ich -möchte zahlen!", - StudiosuS: So? Hu- dieser Höhe der Verlogenheit habe tch mich bisher noch nicht emporschwingen kön nen!" - Bo-Shaf t. - Schauspielerin: . . ,.' Ja. denken Sie sich, liebste. Kolle gin. als ich vorigen Winter als 'Maria: Stuart " gastirte,, haben die Studenten mir Abends die Pferde äusgespannt'. Kollegin: ; AaV Sie .armer Wurm! Da mußten Sie bei der Kälte also zu Fuß nach Hause gehen?!" -

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Sie sinke , 5, 4 zwei Eoupont in jedem Bier ' Tabak. i v.ji, a REII0VAT0R febWj si i h i V o $ jL . ?oilD.ffice.:- -noiunavwii, no. Die ribüns ist daS einzige Blatt in SvSlzzz, welcheS tt Interessen des Volku gegenüber der Mach! be? fctfofrafr bertritt. M Organ des Volkes und nicht eiuer Partei ober Psrteiw tereffn kssipft sie nentöLZS fs Freiheit n. Recht aus e.llkA L:5knt. Die stt bti noütl ist lii Schöpferin aKeS Wohlstandes ud da. rum wirken wir für solche soziale Re formen, delehe de Arbeit vxt freudebringenden L? siatt ur terb'cksende Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollteS als oralise Pffich! ttäf.nlt Lesn der SzHisns Triöne ss Der Wonnements Preic der täglichen Tribüne ist 12c, . . . lt$ SantszsdlattS beider zusammen Z.J Ä ts., per Woch, oder'SS (?ßs. per Monat. Durch .die ?oft - versandt, ' koftei ds? Taqeblatt SS? da? SsnntsgSÄlatt $2 per Iah?, beide jusaAm f)Q in VokSR5ZzLshlW!Z, - - ..' aller Art verden rasch nd billig vß. geführt. (ZivtrittsesLs, BstÄZNgkN. G&n&ltztlstztSi ethsRNgew Qtiitiiät , . . . Utäsm&U 7 i-"i: . ",T'' . 3r$s&?3f ... ??rVMSM f. ÄS. für cZes!ft5kutk und vereine keröer LksiZrsll su?:sM.

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