Indiana Tribüne, Volume 20, Number 57, Indianapolis, Marion County, 13 November 1896 — Page 3
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and ooor. has saved Das Magdalenenhaar. Von 3ean N ameau. (Fortsetzung.) Dank, Dank!" murmelte Silvöre, indem er die Hände des Abb6 erfaßte. Ich wagte nicht, auf ein so großes Glück zu hoffen, und vermag meine Dankbarkeit nur durch Thränen auszudrücken!" Bah, das ist nicht die schlechteste Art!" rief der Abb6 Bo,dS aus, und Du siehst, daß sie mir Eindruck macht." Auch die Stimme des ' Priesters klang verändert, und Poupotte konnte von der Küche aus hören, wie sich ihr Herr in einem ganz ungewöhnlichen Tone schneuzte. Aber er bezwäng seine Rührung und fuhr, wdem er aufs neue mit Löffel und Untertasse zu spielen begann, fort: .Warum sollte ich mich noch weigern, meinen Segen zu Eurer Verbindung zu geben? Ich habe nicht mehr den ge ängsten Grund dazu. Vorigen Monat lag die Sache anders, da warst Du nichts als ein einfacher Führer, besä ßest nichts als Dein MaulthlerDeine Wiese un'd Hütte und hattest kineAus. stcht auf eine bessere Zukunft. Alle mei. ne Verwandten würden Einspruch er hoben haben, wenn 'ich' Dir Jacquelims Hand zugesagt 'hätte. . Heute-ist alles verändert. Meine Nichte ist arm geworden, denn sie darf auf keine beträchtliche Erbschaft mehr hoffen, wäh. rend Du. idem Du den Wasserfall ""fernst, Dir einen behaglichen Wohl- ::: erwerben wich. So sind denn Schwierigkeiten geebnet, und in . v :3 Jacqueline und Dich vereine, ftt'.. i nicht nur eine Ehe aus Liebe, söern auch eine Vernunstheirath ein. Bist Du mit mir zufrieden und stimmst Du mir bei. Siloöre? Topp! So schlag ein! Ein Mann, ein Wort! Und morgen gehen wir zusammen nach Bau, damit Du Jacqueline selbst ' ' , , . n u die guteNachrlchl uoerormgen lamiiw Worrtfd Also in wenigen Stirn den schon?" fragte Silvöre, indem er die Hanto aus lem yerz prelle. .Ja. freilich, morgen. Wir nehmen den ersten Zug. und noch vor Mittag wirst Du Jacqueune leqen; icq crve euch den ganzen 'acymillag aucwi iu,sen. Und dann hör' einmal; bei der Gelegenheit könnten wir gleich alle drei Papa Montguilhem besuchen. Wir müssen ihm doch die Heirath anzeigen. . . ' rr !C t m m sapperlot! Ja. wir muen 1911 um seine Einwilligung bitten." In der That!" . .. nn rnrM. "dann ist es die höchste Zeit. Er weilt in 'der Ebene von Pon. . m n . r CCf 1atmfn ltr tacq, icrgsl 'jjiuiijc u'-" uns alle zu Wagen nach Pontacq; das wird eine hübsche Spazierfahrt wer. den. Was meinst Du. mein Junge? Ich? Ich bin überglücklich' Glaubst Du, daß wir Deinen Va ter"leichi finden werden?" Nichts ist leichter, wenn er sich nicht erwa schon auf dem Rückweg nach GargoS befindet." Dann ist es also abgemacht, wir wollen versuchen, ihn aufzufinden. DaS verschafst uns drei Feiertage! und mm gute Nackt! Lege Dich bald schlafen, vamit Du morgen frisch und munter bist. Und vergiß nicht. Dich für Jacqueline fchön zu machen.Im Vorsaal hielt er thn plotzllch an einem Knopf seines Rockes fest und sagte mit einschmeichelnder Stimme: Wa5 ich noch sagen wollte! Du könn, lest mir wohl in Deinem neuen Hause einen Winkel, irgend einen kleinen Winkel neben dem Wasserfall für meine Drehbank überlassen! Du ver. stchst. ich würde dort eine Wasserleituna einrichten und könnte mich wieder an die Arbeit machen. Ach. eS ist nicht mehr lustig hier! Ich bin vor lau. ter. Nichtsthun ganz rheumatisch ge. morden!" , . .Alle Winkel, die Sie nur haben wollen, Herr Pfarrer! it werden Platz für Ihre Drehbank un'd für Sie seÄ'st finden, wenn Sie uns die Freute machen wollen, bei unö zu iwohnen." Guter Junge!" rief der Priester auö. indem er ihm schier die Hand zerdrückte. Meine liebe Jacqueline wird glücklich werden! Also aus morgen! Schlag Deinen lcragen herauf, damit Du Dich nicht erkältest!" So trennten sie sich und schlummerten m jener Nacht von süßen, wenn auch sehr verschiedenen Träumen eingewiegt. ,Pl7Upotie!- szgte der BordeZ, als er sich am folgenden Morgen zum Frühstück vor seine Schokolade setzte, Du kannst von nun an wieder für Butterbrödchen sorgen Sechstes Kapitel Silvöre.war bereits um fünf Uhr auf den Beinen und um halb sechs Uhr trat er in die Kirche von Aigueö-Lives-ltf Bainö. Er wollte beichten; es drängte ihn. die Ablenkung veS WasserfallS einnn Geistlich! emzugesieden: denn trotz deS großmüthigen Vorschlages, den er Tags zuvor dem AbbS BordeS gemacht hatte, fühlte er sein Gewissen schwer belastet. ES war, als läge ihm der' ganze FelS. den er dort oben am Pichemukebach zerirümmert hatte, noch auf der Seele. Verge benö sagte . er' sich, daß, wenn er dem guten auca &txxn daS Viaadalen.en
haar avspeilstrg gemacht hatte, das in nur geschehen sei, um - seiner jungen Erbin zu nützen; seine Handlungsweise wollte ihm trotzdem nich so recht moralisch erscheinen. Das ließ ihn nachts nicht ruhig schlafen- und verhinderte ihn, bei Tag die Vanillenpuddings des
Pfarrhauses zu würdigen. . Mehrere- j mal war er schon aus dem Punkte ge-1 wesen, dem Abbo BordeS. alles zu erzahlen. Aber er traute rhm doch nicht recht; mit Jacquelines Vormund war nicht immer gut Kirschen essen, und wer konnte wissen, wie er daS Gestandniß ausnehmen wurde! Ich werde es ihm erst nach der Hochzeit sagen,7 entschied er sich endlich kluglicherweise. ' ' - Nachdem er aber erfahren hatte, daß sich gegenwärtig, einer ' kirchlichen Feierlichkeit halber, etliche . fremde Geistliche in Aigues-ViveS befanden. benutzte er die Gelegenheit, um einem von ihnen feine schwere Sünde anzuvertrauen. Der Gedanke, sich beim Wiedersehen mit Jacqueline im Gnadenstand zu befinden, beglückte ihn , welche Seligkeit verhieß ihm heute dieser blaue 'Himmel, ber gauf AigueZ-ViveS herniederstrahlte! Jetzt trat Silvöre den Rückweg an. In zwanzig Minuten erklomm er den Zlckzackpfad von GargoS; bebend vor c e . ? . ungeouio, eille er toiz. au lugcrn empor. ' ' Wie lanasam wurde ihm wahrend der Fahrt von Pierrefitte nach Pau die Zeit verrinnen! Als Silvöre am Pfarrhaus vorüber ging, sah er den Abb6 BordeS heraus kommen. Da bist Du ja!" rief Jacquelines Vormund. Nun, wie geht's Dir heute morgen? Sapperlot, Deine Augen strahlen ta, daß man gleich den Sonnenstich davon bekommen könnte! Meine Nichte wird sicher einen kriegen. Nun geh und zäume Dein Maulthier, ,n zwanzia Minuten machen wir uns auf den Weg. Cadette ist schon gesättelt. Ich selbst habe noch emen kleinen Gang zu machen, einenBesuch bei Roumrgas. Du begreifst, daß ich sonst diesen Leuten gegenüber Gewissensbisse fühlen würde? Ich muß sie doch von dem, ' was vorgeht, benachrichtisen!" .... Auch der Abb6 hatte das Bedursniß, sein Gewissen zu beruhigen. Er ließ also Silvöre Montguiln nach seiner Grotte hinaufsteigen u..o wendete sich dem Hause des Hezenbannerö zu. Hm! Das kann ungemuthllch werden." sagte er sich beim Vorwärtsschreiten. Als er an der Kirche vorüberkam, bekreuzte er sich. Ja, ganz und gar ungemüthlich!" Er aina immer langsamer, und als er vor RoumigaS Gartm angelangt war. zögerte er einige Augenblicke lang. Welch verdrießliches Geschäft! . . . W?e soll ich ihm das jetzt beibringen?" Damit öffnete er ein kleines eisernes Gitter und blieb nnen Augenblick lang sinnend unter einem, blühenden Apfelbaum stehen. Sie scheinen da drinnen auf Jacqueline versessen zu sein! Der Vater wird sie nicht -leichten Spieles aufgeben, und. der Sohn ist bis über die Ohren in sie verliebt! Freilich habe ich ihnen mein Wort gegeben!" - Also sprach der Abb6 halblaut vor sich hin. Für gewöhnlich nahm er, so. oft e? sich in Verlegenheit befand, eine Prise Schnupftabak; das regte ihn an und gab ihm ersprießliche Gedanken. ' Bah," sagte er, nachdem er seine Prise gemächlich eingesogen hatte, vorerst will ich einmal hineingehen; die Gedanken werden schon nachkommen." - 1 Noch hatte er keine dreißig Schritte gemacht, als er RoumigaS unter den blühenden Kirschbämnen stehen sah. Sapperment! Nun kann ich mich nicht einmal vorbereiten! dachte Jacquelineö Vormund. Der Hexenbanner halte ihn bereits gesehen. Ei. ei, Herr Pfarrer, Sie machen einen Morgenspaziergang?" Ja, Herr RoumigaS!" Welch schönes Wetter, nicht wahr?" .Prächtig!" , -Guten Tag, Herr AbbS Vordeö! Wie befinden Sie sich?" ' : : Sehr wohl. Herr RoumigaS Ja. freilich, daS sieht .man Ihnen an. Sie sehen entschieden. besser. auS. Seit eiqigen Tagen erholen . Sie . sich wieder! Denn!vorige Woche, Sie dürfen mir daS 'nicht übelnehmen, sahen Sie recht elend auö!" In der That, eö ging mir schlecht! u i ch hatte Sorgen, . Herr RoumigaS - Wirklich? Aber jetzt-scheint alle wieder gut?" j ' v . O du mein Gott, bewahre!" - Der Abö6 kratzte sich hinter. den Ohren. ' " Jetzt kommt die Bescherung!. -dachte er. ' r :? V- ' Mein Sohn hat mir gestern u schrieben," begann der Hezenbanner aufs Neue; er will nächste WoHe Lach Pau aeben und hofft, daß Sie ihm ein Empfehlungsschreiben.'. für:' -die! Oberm mitgeben werden,., da miter Jacqueline fehen könne." . Er kommt ganz von selbst darauf!". sagte sich der Abbö.'- ' Aber der.Scbnuvftabak batte die er- . wünschte : Wirkung : noch 'nicht gehabt,! und so sah er nicht ohne Furcht, welche Wendung die Unterhaltung, nahm. ' Herr RoumigaS," gestand er. ich kam eben, um wegen meiner Richte mtt Ihnen zu sprechen." Wie feierlich daS klingt! Man könnte wahrhaftig meinen, Sie woll-. ten eme Predigt beginnen. .' Nun. es ist gerade sein Predigt, abtx doch etwaS'recht Ernstes " Jetzt schaute der Hezenbanner dem AbbS voll ins Gesicht, und seine grauen, siechenden Augen schienen ihn förmlich zu durchbohren. LaroqueS Schnupftabak ist keinen Pfifferling werth!, dachte der.Priester, indem er sich mit der Hand über die Stirn kubr. ' .
Herr Roümigas. ich habe seit eint gen Tagen viel nachgedacht? und bin mir dabei zu meinem Bedauern klar geworden, daß - die Heirath meiner Nichte mit Ihrem Sohn unmöglich ge worden ist Bei diesen Worten zuckte der Hezenbanner zusammen. Was sagen Sie da? Diese Heirath sei unmöglich?, Wieso Herr PfarrerÄ Warum denn? Ich bitte Sie!" Im selben Augenblick e.chütterle ein herzhaftes Niesen das Hirn des Geistlichen. ' Jetzt kommt eS! Ich habe eS gefun den! dachte Jacquelines Vormund, wädrend er sich seines Taschentuchs bediente. Jetzt wird alles glatt gehcn! ! .Helf Gott.-Herr Pfarrer!" Danke! Was ich also sagen wollte, mein lieber Nachbar, ist, daß sich die Lage meiner Nichte seit einem Monat sehr velän.dert hat. Sie wissen, daß Jacqueline ohne Vermögen ist, und ich es bin, der für ihre Erziehung gesorgt hat. Sie kann lediglich auf die kleine Erbschaft rechnen, die ich ihr eines Tageö. hinterlassen werde, und Sie errathen.ohne Zweisel. daß diese neuerdingö stark angegriffen ist!" ' Wieso?" - Ich ha'be meinen Wasserfall nicht mehr, Herr RoumigaS, Sie wissen eS doch ? Hm! Freilich! Der Wasserfall ist flöten geVangen,.daS ist ein Unglück! Aber eö bleiben Ihnen doch Ihre Grund stucke." i DaS ist ja kaum der Rede werth!" i Wie? Kaum der Rede werth? Ihr HauS in GargoS? Ihre Villa in Argelez und das Restaurant de la Paix in AigueS-VivsS?" ' Die Grundstücke sind außerordentlich im Preise gesunken; sie tragen fast nichts mehr ein. Alle meine Güter zufammen repräsentiren keine zweilausend Franken Rente." Sie unterschätzen sie ein wenig zu fehr." Nein doch, ich weiß, woran ich bin. Ich werde genöthigt sein, nächstesJahr meine Villa in Argclez zu verkaufen, und das Restaurant wird in zwanzig Jahren, wenn ich dann noch am Leben bin, denselben Wj gehen Warum nicht xar! Sie werden nichts verlausen, daö weiß ich ganz gewiß; mit zwei- oder dreitausend Franken kann man in Gargos schon leben. Im übrigen muß ich Ihnen zugestehen, Herr Pfarrer, daß wir nicht daran dachten, eine Geldheirath zu machen; dazu denkt mein Sohn viel zu edel. Der Junge hat eben Herz, uns ich ebenfalls. Jeder andre, ich weiß es wohl, hätte Ihnen, nachdem das Un. glück 'Sie betroffen, gesagt: Nehmen Sie Jacqueline zurück! Wir aber sind keine Leute solchen Schlags, wir vergessen unsere Leute nicht im Unglück. Mein GastoN'hat nach wie vor seine hunderttausend Franken zu erwarten, und wären es auch zweimalhunDerttausend, so würde er doch Ihr Pathcnkittd. selbst ohne die geringste Mitgift, heirathen. Ihre Bedenken machen Jhnen alle Ehre, Herr Pfarrer; aber bei Menschen wie .wir . sind sie glücklicherweise unnöthig. Beruhigen Sie sich da-
her!. Wenn ein RoumigaS, sein Wort gegeben hat, so kann man darauf rechnen." " (Fortsetzung folgt.) .. z?lt Qualle. Humoreske von Eduard Jürgenseu. Daß eS im Reiche der Natur, noch unendlich viele absolut nicht . aufgeklarte Vmae givt, meine Herren, das wissen Sie! Denn ?kbnen selbst ist bier auf unserer Welt so manches noch nicht klar und Sie stehen davor, wie vor dem neuen Thore! Mit diesen allerdings nicht direct als schmeichlerisch m bezeicbnenden Worten begann der brave Herr Förster heute mal wieder seme kohlgesetzte Rede am Stammtisch. Da roir ihm nun aber einerseits vollständig Recht geven mufzien und andererseits durchaus keine Schmeicheleien liebten, so nickten wir stillschweigend mit den re-
Zpectwen Kopsen und er konnte nunmehr also loslegen, um nicht zu sagen, loslügen.. Ja, wie gesagt, meine Herren, so ist daS! Daß ich nicht blos ein feiner Beobachter d.er Thiere des Waldes bin, sondern auch an allerhand anderen Geschöpfen meine Freude habe, das wisfen Sie gleichfalls, denn. fönst fäße ich wohl nicht zwischen Ihnen und ich bin ja auch nicht einseitig, wie Sie. meine Herren, die Sie nur Bier trinken; ich .muß eben auch zuweilen einenSchnaps dazu. haben! Fritz,, emen grünen Jäger! Sehen Sie. auf diese Weise kam ich also damals, als ich im Seebade war, zu meiner berühmten Qualle, von der ich, Ihnen 'jetzt erzählen will. WaS eine Qualle ist, wissen Sie ja öffentlich Alle, meine Herren, wenn Ihre' zoologischen Kenntnisse sonst auch nicht gerade weit reichen; es ist also eine sehr wabbeliche und weichliche Thiergattung, : sieht etwa aus, wie Kalbsbibber, . was wir Gebildeten Scheleh" nennen und wird sehr häufig auö -dem Schlund des MeereS ausgespieen! Sehen Sie. meine Herren, von einem solchen Thiere, was ja eigentlich kaum. noch . Thier zu nennen ist, indem eS... nicht, wie Sie, meine Herren, rotheswarmes Blut und einen vollständigen thierischen Organismus hat, nahm man denn nun in früheren - Jahren 'Ngtürlicher Weise immer an. , daß eö auch vollständig stumpfsinnig und keiner höheren Dresur fäbig sei. - Diese Annahme ist nun aber durch meine NLgehenden naturwissenschastlichen ' Untersuchungen . und Experimente vollständig, hinfällig geworden, denn ich habe durch, sorgfältige Erziehung und Behandlung aus diesem anscheinend stumpfsinnigen Wesen ein Geschöpf herangebildet,- welches manchen Menschen ich sehe diesmal von vergleichend Beispielen ab, meine HerNn!) en.ildsfähiakeit ,nc5 cani , ..-- - . . !."'
!gut ein paar Douölees vorgeben könnte. Als ich meine Qualle zuerst am Strande der schönen Ostsee oben auf der Insel Rügen fand, da war sie allerdings in einem Zustande, der dem Cm. . . . .
0vhbc. weine zerren, wenn vie zehn bis zwölf Glas Bier getrunken haben, wenig nochgibt. Vollständig matt und hilflos lag sie dort in der heißen Mittagssonne, krümmte sich, als ob sie Magendrücken hätte, und konnte kaum noch Japp" sagen. Mir that das arme Thier nun natürlicherweise im innersten Herzen leid, gerade wie Sie mir so oft leid gethan haben, meine Herren, und ich hob es daher sorgfältig auf und schleppte es nach Hause, wie ich das vermöge meiner gutmüthigen Natur so häufig bei Verunglückten" zu thun pflege, was Ihnen ja Allen bekannt ist, meine Herren! Hier angekommen, wandte ich zunächst meine übliche kalte Douche an und zwar selbstverständlich in diesem Falle mitMeerwasser. denn die Qualle ist ein Kind des heiligen Meeres" und daher an diesen salzhaltigenStoff gewöhnt. Schon nach wenigen Minuten schlug sie dankbar ihre Augen auf, als wenn sie sagen wollte: Was bist Du doch für'n guter Kerl. Wahrmund!" ! ' Sie lächeln, meine Herren? Ja, freilich, verständnißlose Menschen Pflegen stets in Lachen auszubrechen, wenn ihnen irgend etwas ungewöhnlich vorkommt. Mit meiner Qualle hat die Sache eine vollständig richtige Bewandtniß. Dieselbe war nämlich derartig wunderbar gezeichnet, daß sie vollkommene Gesichtszüge besaß, und zwar wurden ihre Augen durch . ein paar große blaue Ringe gebildet, wähtend zwei rothe senkrecht stehende Striche deutlich die Nase markirten, was ja bei gewissen Menschen, ohne Ihnen näher zu treten, meine Herren, auch nicht viel anders aussieht. . Verschwommene Physiognomie nennt man das! Den Mund aber bildete bei ihr. wie bei allen anderen Quallen, eine kleine, runde Oeffnung, welche unterhalb der beiden rothen Striche faß. Von diesem Munde später, er hat mich manchen Groschen Geld gekostet, wie Ihnen der Ihrige ebenfalls, meine Herren! Also sie blickte mich dankbar an. Dann rollte sie sich allmälig wieder ganz auseinander, dehnte sich und streckte sich behaglich in der blauen Salzfluth und begann lustig in derselben herumzuplätschern. Ei. sieh doch blos mal an, sagte ich mir im Stillen, in diesem scheinbar so niedrig organisirten Wesen scheint doch ein höherer Trieb nach etwas Besserem zu schlummern, wie ihn ja auch jeder Mensch manchmal verräth, Sie nicht ausgenommen, meine Herren. Wirst doch mal sehen, was aus der Sache zu machen ist, und nachdem ich ihr dann noch zu ihrer vollständigen Erholung eine - Hand - voll doppelkohlensaures Natron zwischen das Meerwasser geworfen hatte, begann ich am anderen Morgen langsam und bedächtig -mit meinen Experimenten. Zuerst mußt du sie der verderbenbringenden Einwirkung aller flüssigen Elemente entwöhnen, war mein erster Gedanke, denn ich wußte ja aus meinen intimsten Bekanntenkreisen, meine liebwerthen Freunde, wie verheerend solche Einwirkung jeder höheren Seistigen Entwickelung sich entgegenstellt, und so entzog ich ihr denn allmälig, ohne daß sie selbst ' darum gewahr wurde, jenen gefahrbringenden Stoff. Nach circa zwei Monaten saß sie vollständig auf dem Trocknen! Fritz, noch einen kleinen grünen Jäger! Dieser Zustand schien ihr aber durchaus nicht jenes Unbehagen und jene Unbeholfenheit zu erzeugen, wie ich dieselbe sonst in ähnlichen Fällen bereits bei gewissen Leuten beobachtet habe, meine Herren. sondern sie fügte sich mit der allen Zeichthieren eigenthümlichen Geschmeidigkeit sehr bald in die Sache. Nunmehr ließ ich sie aus ihrem Behälter heraus, denn meine Absicht war ja, sie in vollständiger Freiheit zu dressiren und ihr alle höheren Genüsse des Lebens zugänglich zu machen. , Ich habe das nicht zu bereuen gehabt! Meine liebe Qualle (Eva hatte ich sie wegen ihres.absolut nackten Zustandes '.getauft) dankte mir meine rastlosen Bestrebungen nämlich durch üngeHeuer rasche Auffassungsgabe, und da ich ihr als Spielplatz zunächst eine aus? dem seingefiebten Meersand hergestellte Sandbank angewiesen hatte, bewegte sie sich aus derselben ; bald mit bewunderungswerther . Geschwindigkeit, wozu allerdings wohl auch noch der Umstand beitragen mochte, daß ihr sonst so glipperizer Körper sich durch die immerwährende Einwirkung der warmen Sonnenstrahlen nach außen hin ziemlich abgehärtet und mit einer Kruste überzogen hatte, als sei sie etwa panirt". In wenigen Wochen bewegte sie sich auf dem trockenen Element genau so gewandt, wie früher in dem nassen, kollerte sich vergnüglich im Sa foe, richtete sich bei meinemErscheinen halb in die Höhe und schließlich brachte sie es sogar so weit, daß sie aus meinen geringsten Wink wie ein Velocipedrad angerollt kam und sich von mir streicheln ließ. Inzwischen war sie auch noch bis zur Größe eines sol- , ? . rm'l ! ' cyen vtades gewacyien. utu iyren höheren Zwecken, voraussichtlich. ES war geradezu verblüffend, meine Herren. ich kenne eine große Anzahl von Menschen, bei denen meine Erziehung lange nicht so gunstige Resultate gezeigt hat. Anwesende selbstverständlich X. . , ' ;i tf. . 1 1 relS suHgecywnent 0 weil qauz ch meine Eva also zunächst haben wolZMt Cnö LebtLSkraft in irgend ei, nern Theil eure SvstemS. oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder naend velüe Ursache ? Theilt tr eure Fehler mit und ich will euch gerne schr?iben vaZ ir am Reiften half, da rch auch Hilfe JUtZendig hatte, fferner sende ich auch ftei l&i 5!ept nn einfachen HausmMtlS, das iJ rettete. Lnsieit ni&i auf Norgen, vai ir heute r.z tZL OchreM cr.t Crfschte eisn W 11-m- .l- - Criowi! I m mmFk W - 4
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Oute Verdauung ... hat mit dem Erfolg im Leben, mehr zu thun, al irgend etwas Anderes. - Sie bedeutet: reines, gesundes Blut, schnelle Denkkraft, körperNche Stärke, faktisch Alle wa nothwendig ist. um
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-L L H.' C. POMEROY, gegenüber der ten,'oenn' vämtt sie mir aosowtolge. leisten könne, war es naturgemäß , in erster Linie nöthig, daß sie auch im Stande war, mir hinterher zu laufen! Nicht wahr, das sehen Sie ein, meine Herren? Es ist ja nicht schwer zu begreifen. Was ich aber demnächst noch mit ihr machte, das ist derartig schwer für ein gewöhnliches Menschenkind zu fassen, daß ich Ihnen doch empfehlen möchte, meine lieben Herren, vorher erst mal tüchtig in die Kanne zu steigen, um Ihre Auffassungsfähigkeit etwas zu verschärfen. Fritz, m i r noch einen doppelten grünen Jäger!'. So! Also wie gesagt, es lag in meiner Absicht. meiner Qualle auch die höheren Genüsse des Lebens zugänglich zu machen, und da Dinge, wie Lesen, Schreiben etc., selbst für Menschen schwer erlernbare Fertigkeiten sind, wie Sie ja Alle aus Erfahrung wissen, meine verehrten Herren, fo begnügte ich mich vernünftiger Weise damit, mein liebes Evchen, anstatt in die Schule, einfach in ein Wirtbshaus zu führen, in welchem man ja auch allerlei gute Dinge lernen kann. Selbstständig auf trockener Erde bewegen konnte ste stch also jetzt und da sie, wie ich bereits vorher erwähnt hatte, ebenfalls einen vollständig ausgebildeten Mund hatte, so war es für mich nachgerade nicht mehr schwer, ihr in diesen Mund auch eine von mir in Brand gesetzte Cigarre hinein zu practiciren, aus welcher meine . gelehrige Qualle bald qualmen lernte, nachdem ste die ersten üblichen Kinderkrankheiten dabei' überstanden hatte. Auf diese Weise genügend für den WirthsHausbesuch vorbereitet, nahm ich sie denn nun also eines guten Tages mit und ich kann Ihnen fest versichern, meine Herren, daß fämmtlicheWirthsHausgäste nicht schlecht Nase und Augen aussperrten, als wirBeide dort angezogen kamen, denn sie benühm sich im höchsten Grade anständig, redete nicht einenTon, was Sie ja auch während der ganzen Erzählung meiner Geschichte nicht gethan haben, meine Herren, und entwickelte, kurz gesagt, überhaupt, die Würde eines vollgiltigen Stammgastes. Ich sage Ihnen, es war kein schlechter Anblick, wenn sie so neben mir auf einemStuhl aufrecht und zurückgelehnt saß. ihr Clgarrchen schmauchte und ab und zu mal aus einem ihr Vorgehaltenen Schnapsglase trank! Kein schlechter Anblick, fürwahr! Fritz, mir noch einen großen grünen Jäger! Erklärend muß ich bei dieser . Schilderung wohl aber noch einschicken, daß sie durch das ewige Buddeln im Sande selbstverständlich ihre langen. Fäden verloren hatte, welche gewöhnliche Quallen sonst zu zieren Pflegen, daß ich aber diesem Uebelstanve durch Einreiben meiner brillant wirkenden Haarwuchspomade abgeholfen und mein Evchen dadurch noch menschenähnlicher gestaltet hatte! Leider fand diese ganze, bisher in der gesammten Naturgeschichte noöh unerreichbar dastehende Angelegenheit denselben traurigen Schluß, auf den Sie Alle . gleichfalls . vorbereitet sein müssen, meine hochverehrten Herren: Meine Qualle gewöhnte sich allmälig doch wieder das Saufen an, und da es, wie Sie genau wissen, meine Herren, an jedem Stammtische eine Anzahl fürchterlich dummer Kerle gibt, so hatten dieselben mal meine kurze Abwesenheit benutzt, um ihr eine übergroße Quantität Schnaps einzuflößen. denn sie war zuletzt so zahm geworden, daß sie von jedem Esel nassäuernder Weise mittrank! Leider muß aber die Qualität dieses Fusels wohl eine sehr schlechte gewesen sein, denn meine arme Qualle, die sich zu allem Höheren qualificirte, starb den elenden Tod eines bewährtenHartsäufers, meine herzlieben bewährten Freunde, der ja wohl nicht gerade zu den angenehmsten Todesarten, gehören soll, worauf ich hiermit noch besonders aufmerksam machen wollte! Fritz, mir schnell noch .einen großen doppelten' grünen Jäger!" . ' . ; 'Merkvrdia. Wo iß Deine Mutter?" Sie ist .vor zwei Stunden auf fünf Minuten zur .Nachbarin hirvh:r." Auf der Jagd. Nun. Herr Director, wieder nichts getroffen?" Schau'n Se nur, wie der Has' rennt! .. ..Geferchtet hat er sich doch!" ;. Doppelsinnige Zurechtweisung. Für Sie, meine Gnädige, ginge ich bis an'S Ende der Welt!" ..Sie gehen entschieden zu weit, Herr Assessor!" Verfänglich. Mein Fräulein, warum sind Sie denn so kühl egen mich. . Halten Sie mich vielleicht ur einen Wolf im Schafspelz? '. O.
ch .bitte, ganz im GegentheN!
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