Indiana Tribüne, Volume 20, Number 56, Indianapolis, Marion County, 12 November 1896 — Page 3

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Earth for Pain. Cures Das Mägdalenenhaar. Von 3ean Rameau. (Fortsetzung.) Unterdessen verjtnchen die Tage; schon drei Wochen waren seit dem Antoniustag verqanaen. und der Wasser fall floß noch immer auf Silvöres Grund uns Boden. Jacquelines Vormund begann abzumagern. Er hatte keinen Appetit mehr, sein Schlaf war unruhig geworden; er brachte. ie Hälfte seiner Zeit auf dem Felsen des ehemaligen Wasserfalls zu und verfiel dabei in eine entsetzliche Schwermuth. Sein Garten erschien ihm leer uns verödet, sein Haus trübselig wie eine Begräbnißstätte, und htm spärlicher bewässerten Wiesen verloren nach und nach ihr schönes, schimmern'des Grün. Das, was 'die Seele all dieser Dinge gewesen, war nicht mehr da. Eines Morgens konnte er seine Sehnsucht nicht länger bezwingen und begab sich mit kleinen, greisenhaft trip, pelnden Schritten an den neuen Was. serfall. Ah.- sagte er im Stillen, er ist wirklich großartig, und Silvöre ist ein glücklicher Junge. Wie hübsch er rauscht und wie prächtig weiß er schäumt! Und der schöne Regenbogen, den der Himmel über ihm ausspannt. Sieht er nicht aus, wie der buntschim mernde Atlasgürtel eines jungenMäd chens?" In den Augen des Abb6 leuchtete es bei diesem Anblick cruf. Nun-. Silvöre. sprach er den Groitenbewohner an, bist Du noch immer zufrieden?- ) ja. Herr Pfarrer.Sie redeten sich jetzt nicht mehr mit gehässigen Worten an. sondern grüßten einander freundlich, gleich allen andern Leuten, und in dem sanfter ge wordenen Tsn ihrer Stimme schien ein Wunsch nach Versöhnung zu liegen. Der Abbtf betrachtete den Zutritt zum Wasserfall, der ein wüstes Durcheinander auswies; denn Silvöre ließ gerade seinen-Grund und Boden ein friedigen. Einige Arbeiter errichteten eine Mauer längs der Straße, andrre rissen das an den Felsen lehnende alte Gemäuer, die nur nach dem Abmtsch der Lawinen bewohnte Hütte ein, und schließlich baute der Zimmermann einen Steg über einen tiefen Mzugsgraben, 'durch den daö Wasser der Kaskade dem Gave zufloß. Oho! Silvöre. Du verschönerst ja die ganze Umgebung der Kirche!Das hoffe ich. Herr Pfarrer." Und was willst Du denn dort an der Stelle Deiner Hütte aufrichten?" Ein Häuschen mit einem Strohdach, in dem die Fremden Milch. Fruchtsäfte oder Likör zu sich nchmen können.Das ist ein vortrefflicher Einfall! Hätte ich das im Pfarrhause eingerichtet, so würde ich ein Vermögen erworben habe::. Aber ein Geistlicher kann sich eben nicht erlauben, was rin Laie thut! Ohne Zweifel wirst. Du Dir auch eine Kuh halten?Zwei Kühe, Herr Pfarrer, zwei Kühe und einige Schafe; mein Vater wird mir einen Theil seiner Herde ab-lassen.-Dazu wirst Du aber viel Geld Geld drauchen?Man hat mir welches geliehen. Ich habe jetzt Kredit; man bietet mir mehr als ich brauche.Das wundert mich nicht. Silvöre. Du bist ein kluger Bursche, auf den man sich verlassen kann. Aber ich möchte Dich doch auf etwas aufmerksam machen. Ich finde die Lage Deines Grund und Bodens recht ungünstig; was Du auf ihm auch bauen läßt, können Dir die Lawinen jedes Frühjahr niöderreißen.Das weiß ich wohl, Hrr Pfarrer, darum lasse ich auch nur ganz undedeutende Bauten aufführen: eine einfache Terrasse für die Gäste; die Kühe und Schafe können irgend sonstwo, etwa in einem Hause des Dorfes, untergebracht werden." Wenn Du daö daS kleine Stück Land dort unten, rechts vom Wasserfall, besäßest, so könntest Du die schön sten Gebäude errichten. Welch reizende Lage würde daS sein. Man hälft den Wasserfall zu seinen Füßen, wäre vor den Lawinen gesichert und genösse eine herrliche Aussicht inö Thal vonAigues-MveS.- ' DaS weiß ich wohl; aber der Bo den gehört Ihnen. Herr Pfarrer." . Allerdings Und ich habe nicht gewagt " WaS denn?Ich habe nicht gewagt, Sie zu bitten, mir: ihn avzutreten.Der AbbS erwiderte nichts; er blickte einen Augenblick lang zu Bo. den, zog seine mit Perlmutter , eingelegte Tabaksdose hervor und sagte dann, indem er sie mit den Knöcheln semer Faust energisch zuklappte: Wir werden schon noch davon reden. Sil vöre! DaS ist eine Sache, die überlegt 'E?Wug elf Uhr. und der Ubbö entfernte sich. Zu Hause angelangt, verzehrte er sein Gabelfrühstück mit so gutem Appetit, daß Poupotte sich nicht enthalten konnte, ihrer Verwunderung Worte zu leihen. .Ei.. Herr Pfarrer! Wie aufgeräumt Sie'bte find! '

Das macht die Lust des Wasserfalls, mein Kind! Die habe ich eingeathmet, und das hat mir wohlgethan! Was willst Du? Ich war seit fünfuwd. dreißig Jahren an seine wohlthätige Kühle gewöhnt, und all diese Tage hat sie mir recht gefehlt " Nach dem Gabelfrühstück kehrte er zum Wasserfall zurück, betrachtete wohlgefMgen Auges die Arbeit der Maurer und unterhielt sich wiederholt mit dem, Zimmermann. Als Silvöre ihn gswahr wurde, brachte er ihm einen Feldstuhl. Der kommt mir gerade recht, denn

die Atme sind mir wie zerschlagen!" Und der Abb6 Bordes setzte sich zehn Meter vom Wasserfall auf die Wiese nieder. ' Hier ist es gut sein,- erklärte er. indem er seine Soutane auf die Kniee zurückschlug. Neben ihm weidete Moussu. Ei, ei. da ist ja unser Uebelthäter! Er ist dick und fttt geworden. Ein hübsches Thier! Meine Rüben sind ihm gut bekommen !- Er schien seinen alten Groll vergesfen zu haben und lächelte Menschen, ThZere. kurz alles um sich her, ganz freundlich an. Von Zeit zu Zeit betrachtete er Silvöre Montguilhem.. Ein fleißiger Bursche." sagte er bei sich. Ein sparsamer Bursche, der eine Zukunft hat. Er wird reich werden.Uebrigens konnte er eine durchgreisende Veränderung in 'der Kleidung des Bergbewohners wahrnehmen. Silvöre trug nicht mehr seine Schäfertracht, sondern schwarze Schuhe, eine seidene Kravatte und feine Wäsche; er war nach und nach ebenso legant geworden wie Gaston Roumigas. Unwillkürlich stellte der Abb6 einen Vergleich zwischen den beZden jungen Leuten an. Gaston hat feinere Manieren,- sag te er sich, aber Sjlvdre hat ehrlichere Augen. Bah! Jacquelines Geschmack ist zu begreifen." Daraufhin überließ sich der Abb5 Bordes seinen Betrachtungen, und in seinem Gehirn entrollten sich langsam die merkwürdigsten Bilder. Und was für buntschrmmernde Bilder! Sie erinnerten ihn unwillkürlich an jeneSerpentinen. die er bei einer Festlichkeit in Biarritz in allen möglichen Farben über die Tamarindenbäume am Ab hang hatte werfen sehen, und es war, als tanzten sie nun. vom frischenHauch des nahen Wassersalles sanft bewcg:, in den tollsten Arabesken, den zlänzendsten Spiralen hin und her. Hätte ich.- so sagte er sich im Stil len, diesem Burschen Jacquelines Hand gewährt, so würde ich am Antonmstage nichts verloren haben. Mem Wasserfall hätte dann nur den Ort, nicht aber den Herrn gewechselt. Er würde meiner Nichte und ihrem Manne gehören, also, wenn' auch nicht gerade mir, so doch meiner Familie. Auf diese Weise würden wir alle drei daraus Nutzen gezogen und seine Annehmllchkelten genossen haben. Jetzt könnte 'ich hier neben dem Wasserfall sogar ine kleine Werkstatt für meme Drehbank bauen und meine ganzeEin richtuna ohne Kosten herüberschafsen lassen, meine Drehbank, die mich dreitausend Franken gekostet hat und mlt der ich nun, in Ermangelung einer Wasserkraft, nie mehr arbeiten werde. Ah. da habe ich in der That eine nette Dummheit begangen!Dann erhob sich der Abb6. wie von plötzlichen Gewissensbissen getrieben. und begab sich zu Silvöres Arbeitern, um über dies und zenes mit ihnen zu reden, sie zu beaufsichtigen, ja biswei. len ihnen sogar einen Rath zu erthei len. als . sei er der wirkliche Besitzer der Baustelle. Der junge Führer aber ließ ihn gewahren und achtete aufmerksam auf alles, was er sagte. Nachdem, er einen Augenblick lang unschlüssig hin uttd her getrippelt war, wendete er sich plötzlich zu Silvöre. Nun,- fragte er. wie steht'S denn. mit dem Bauunternehmv?n dort unten zur Rechten des Wasserfalls; denken wir nicht mehr daran?O, im Gegentheil, Herr Pfarrer, mehr als je! Und wenn Sie sich dazu verstehen könnten, mir das Stück Lano abzutreten, so würde ich gleich mit dem Bau beginnen lassen, mein Plan ist fiz und fertig." So laß einmal sehen!" Der Abb6 setzte seine Brille auf. demächtigte sich des Planeö. studirte ihn gründlich, billigte einiges daran, demäkelte eine Menge Dinge und fcf.te schließlich seinen Eindruck dahin zu sammen: DaS ist ganz !.übsch. jawohl, gewiß recht hübsch, aber ein wenig zu kleinlich angelegt. Ich denke mir da etwaS Großartiges, etwas Wirklich Schönes, etwaS Prächtiges. Gib mir den Plan, ich. will ihn mit nach Hause nehmen,. um ihn heule Abend noch emmal. genau, durchzusehen. Oder noch besser: Komm und iß bei mir zu Mittag, dann nehmen vir ihn zusammen durch, willst Du?" Mit Freuden, Herr Pfarrer!" So ist's abgemacht!' Punkt sieben Uhr. nicht wahr? Auf heute Abcnv alfo!" So kam es, daß Srlvere an.zenem Abend mit dem Mb6 Borfal Ti sche saß. Poupotte wußie sich vor Ver wunderung gar nicht zu fassen O, ihr heiligen Engel! Wer hatte das gedacht! Der Eagot bei unö, an unsrem Tische!" ' 1 Die berden Ttschge lossm ließen eS sich vortrefflich schmecken. Nach beendet5r Mahlzeit rollte der AbbS den Plan auf dem Tifche auseinander und beugte sich, während er seinen Kaffee schluckweise schlurfte, darüber. Hier kommt die T:rrasse für die Gäste hin. dort die Stalle' und "die Wohnung für den Aufsthee; denn wir brauchen doch einen Aufseher in blauer Livree, und endlich hier das Hauptge bäude mit einem Part; . zwei Stocks werke mit einem Belvedere daraufum die Aussicht auf den Badeort zu genießen, werden genügen." ' Sllvsre aber drotestirte lau!: Das

würde ja auf zwanzigtaujend Franken zu stehen kommen." Was thut's, ich leihe sie Dir." : Zu wieviel Prozent?Bah, wir werden uns schon ver-siändigen.-Darauf ging der Abb6 auf ein an-

i dereS Thema über; feine Unterhaltung r cr c r wai an oie,em Aveno 1.0 unzusammenhängend als nur möglich. Plötzlich begann er, ohne den mindesten Ueb?rgang. Silvöre über alle möglichen Einzelheiten, feine Familie, seine Kindheit und seine Erziehung betreffend, auszusragen: Dem Vater ist 'doch in Gar gos geboren, nicht wahr? Dein Groß vater war ebenfalls Schäfer? Wo d: findet sich denn Franois Montguil hem gegenwärtia?Jn Pontacq, Herr Pfarrer. Aber m acht Tagen wird er wieder im Dorfe sein. Und Deine Mutter hieß Gracie Armendaritz? Gewiß!" Wo ist sie geboren? In E'spnette, glaube ich?Jawohl, Herr Pfarrer." Woran starb sie doch?... In welchem Alter?... Und Deine Großeltern? ... Wie geht es Deinem Bruder Emile? Er sieht recht elend aus! Und, unter uns gesagt, ich möchte nicht, daß Du' m setner Haut stecktest. Er spuckt noch immer Blut, nicht wahr? Aber Du selbst bist ja gesund und fest wie der Pic du Midi!" Auf diese Weise sah sich Silvöre genöthigt, die Geschichte seiner ganzen Verwandtschaft zu erzählen. Der Abb6 hörte äußerst aufmerksam zu. ja er notirte sogar gewisse Dinge in seinem Taschenbuch, um sie nicht zu vergessen, so zum Beispiel die Namen der von den Armendaritz und Montguilhems bewohnten Dörfer. In dieser Weise plauderten sie bis zehn Uhr Abends. Jetzt aber gute Nacht! Auf morgen! Ich werde Dich am Wasserfall besuchen," sagte der Abb6 Bordes ' zu Silvöre. Grüßt Deinen Vater von mir, wenn Du ihm schreibst!Sie sahm sich jetzt alle Tage, und der Priester wurde öon Tag zu Tag zu. vorkommender.' Er nannte ihn jetzt nie mehr Cagot, und wenn er ihn als Herr Pyrenäophile anredete, so geschah dies mit einem vertraulichen Lächeln, in dem mehr Achtung alZ Spott lag. Am 4. Juni aßen sie zum zweiten mal zusammen zu Mittag, und Poupotte. die ausdrücklich dazu angehalten worden war, behanldelte den jungen Montguilhem mit einer Achtung, alS wäre er der Generalvikar. Weißt Du auch." sagte der Abb6, daß keine Spur von einem Cagot in Deiner Familie zu finden ist?So haben Sie Nachforschungen angestellt, Herr Pfarrer?Ja, ich habe mir in diesen Tagen genaue Auskunft darüber verschafft. Die Montguilhems sind ehrliche Leute und haben noch nichts mit den Gerichten zu schaffen gehabt. Was das Geschlecht 'der Armeitdacitz betrifft. - so steht eS damit noch besser; eS hat in der Seitenlinie einen Geistlichen auszuweisen, und zwar Dominiaue Armendaritz, der im Jahre 1734 Pfarrer von Ossös war." Wirklich? Es ist Idieö das Ergebniß der Erkundigungen, die ein befreundeter Abbö. der Vikar im Baskenlande ist. an Ort und Stelle für mich eingezogen hat. Du bist also kein Cagot, und ich war im Unrecht, so oft ich Dich so nannte.O. Herr Pfarrer! Ich habe ja selbst schweres Unrecht Ihnen gegenüber begangen'.Nicht so schwer als daS meinige, Silvöre! Ich habe Dich in Gegenwart Anderer mit Beleidigungen überhäuft und hätte beinahe Dein Maulthier in den Pfandstall geschickt! Ich war sehr ungerecht, das ist mir jetzt klar, und ich frage mich, wie ich mein Unrecht wieder gut machen kann!" Glauben Sie mir, ich fühle weit mehr Gewissensbisse als Sie, und weil wir gerade dabei sind, lassen Sie mich Ihnen von einem Vorschlag sprechen, den ich Ihnen schon seit einigen Tagen machen wollte.Bei diesen Worten errothete der klei ne Grottenbewohner stark, senkte den Köpf und stammelte, indem er verlegen zu Boden starrte: Sie würden mich glücklich, sehr glücklich machen, Herr Pfarrer, wenn Sie künstig 'die Erträgnisse des Wasserfalls mit mir thei len wollten! Nehmen Sie eS an, ich bitte Sie. und wäre eS auch nur, um mein Gewissen zu beruhigen." Silvöre. Du bist ein guter Junge. und ich nehme Dein Anerbieten mit Vergnügen an.Dama schwiegm beide emrae Sekun den lang; sie fühlten, daß sie -noch mchr auf 'dem Herzen - hatten und eine weit wichtvgere Frage ihrer Lösung harrte. Ihre Blme hasteten noch immer am Boden und keiner wagte dem andern in's Auge zu sehen. Silvöre starrte völlig eingeschüchtert in eine Ecke ldes Planes. uttd seine Augen füllten sich mit Thränen, indeß der Abb6, der kaum weniger verwirrt zu sein schien, halb' unbewußt eine Vorzellanuntertasse mit einem Kaffeelöffel bearbeitete. Bald aber fragte er. ohne die Augen zu erheben, mit einer Stimme.' .die noch nre so weich aeklunaen hatte: Srlvöre, denkst Du noch immer an Jacqueline?" Ob ich an sie denke!" antwortete Silvöre erbleichend. Jetzt blickte der Abb6 auf und bemerkte die Thränen im Auge des jungen Mannes. Desto . besser, S'wöre. desto besser! Auch JacqueNnt denkt an. Dich, und ich sehe jetzt keinen Grund mehr, mich Eurer Verbindung zu widersetzen." Mit freudigem Erbeben vernahm Silvöre diese Worte. ' (Fortsetzung folgt.) Nte:sL-2?-rfeif. lae deutfök . yfkif, Gi:zr::ziAi, dZ: KzZo, 1CD 03 CUi:t:n C. .

Na, aber so was. (Münchener Gerichtsscene.) Wegen groben Unfugs, Beleidigung und nächtlicher Ruhestörung hatte sich der Privatcassier Georg Y. vor Gericht zu verantworten. Er errang durch die originelle Schilderung des Thatbestandes sowohl als auch durch die eigenartige Vertheidigungsweise den ungetheilten Beifall sämmtlicher Zuhörer. Richter: 3ck constatire. dak. der

Angeklagte nicht die geringste Vorstrafe hat, und frage ihn deshalb, wie er dazu gekommen ist. am 7. September Nachts auf eine derartige Wise zu skandaliren? Herr Y.. waren Sie in sragilcyer acht nuchtern?" Angekl.: 3 bitt'. Serr Stadtricbter. so nüchtern als Oaner mit zwoa Maß euen und 'ecys Halben Märzenbier, vier Stuck G'sckwoll'ne und drei broatschulterigen Hausbrödern eben sein kann. Mir kimmt dös g'spassig vor, daß mer nur an nüchternen Menschen 'was lLuetes zuatraut, und g'rad' nü:chtern. dös hoaßt hungerig und durstig wenn i bin, nachher gibt's koan savern und zwlderern Kamerad'n wia Mi'!' Richter: Ich meine, ob Sie ange trunken waren V Angeklagter: Na, aber so 'was! I alaub' net. dak oan Menscken ans dp? Welt gibt, der Eahna in so anZuastand a ' ri a m a TZ . ' oas lLeilanonlN macyt: Jetzn hab i an iKauicvi a fragen to' lieber a über ltandene alte unafer um ifcmt nnF richtigen Geburtstag. Also sagen mer in der echten Münchner Sprach': I a?ar hübsch' anq'stocha! oder: a fünfmal Dreiquartlschieber war ferii', oder: die mildernden Zuaständ' waren eingetreten, und mit meiner Alten Z'red'n: recht guet beianand' war i.Rickter: Wie kamen Sie dazu, zur Nachtzeit einen Scandal zu machen?Angekl.: Jetzt kimmt was Anderes! Dös is a Wort. I geh also um Mitternacht hoamwärts und überleg mir, was i zu meiner Alten sag, um die lange Sitzung zu begründen. A Geburtstagsfeier? dös glaubt's nimmer. An Namenstag? dös geht net. weil am andern Tag Maria Geburt war! A Abschied? wird wegen Ausschluß aller Wahrscheinlichkeit einstimmig abgelehnt. A Kmdstauf? kann Mi' an gar nixn erinnern! Vielleicht a Stuhlfest? na aber so was! Sehgn's i gift mi' grad, daß m München gar Nix los is, da kimmt mir a Mensch in Weg. der schaugt mich a Weil recht verdächtig an. dann fragt er: Entschuldigen S', Herr Nachbar, wia kimm i ven da aus am Schnellsten nach Sendling?" I kann mir momentan gar net einbilden. in welcher Richtung Sendling liegt, um aber als a g'falliger Mann zu erscheinen, da sag i: Herr Nachbar, da gehn's grad aus nach'm Bahnhof zua. und nehmen a Billetl zum OrientexPreßzu'g, dann können's nimmer schneller hmkemma! D Trambahn fahrt net so schnell, und um die Zeit! überhaupt Nimmer. Net wahr, dos san Zuaständ? Nach Elfe fahren alle Trambahnwägen hoamwärts, d' Straßenlaternen werden ausg'loscht, d' Wirthschaften werden zuag'macht! Schad, daß 's Sendlingerthor so morsch is, daß d' Thorflügel nimmer halten, sunst käm d' Thorsperr wieder auf. damit mer an städtischen Hausmeister um a Zehnerl alle Viertelstunden außa kitzeln kunnt. Guet...." Richter: Ich bitte, sich etwas lurzer zu fassen und alle iese Neb'ensachen wegzulassen.Angekl.: Jetzt kommt d'Hauptsach! Der fremde Kerl hat mich mißverstand den und erwidert: B'soffener Han?Wurscht, miserabler! trag Dein Walkler hoam und halt Dei' Batterie, sunst derlebst an Expreßwurf, daß Dei' Plutzerschädl drei Wocha wia a Baßgeig'n brummt!"Na, aber so was! Das war anständig, nel wahr? Aber i bin halt selber a bisserl guet beianand und hab mein Spezi a zehn Fuaß weit weg g'rempelt. Aus dos hm hat der Andere no' mehrer g'schimpft, dann is' a Schandarm kemma und hat uns alle zwoa aufg'schrieb'n eahm wegen der Ruhestörung und mich wegen der Nothwehr. I kimm also ganz in der Ordnung bis zu mein' Haus. I g'lang in a jede Tasch'n, na, aber so u?as! i find' um's Sterb'n. koanHausschlüssel. Jetz'n wird mir's besser! mei Alie fürcht i beileib net, aber bei der Nacht, wenn .i sie aus'm warmen Flöhtrögerl außaspreng., na' wird's kritisch, und von aner Entschuldigung is koa Red mehrer. I überleg wiederum und dabei schlagt's halb Dreie. D' Millifrau partarr is' a recht a liebe Person, die erzählt mir alle Fruah, daß wieder die ganze Nacht vor lauter Schmerz'n koa Aug aufg'macht hat, die kunnt mir wenigstens an Hausschlüssel außageben.- - Richter: Kommen Sie zur Sache! Sie haben wieder einen heillosen Srek takel gemacht und nicht nur diese Frau, sondern auch den hinzugekommenen. Gendarmen beleidigt?" Angekl.: Langsam, langsam, Herr Staatsanwalt! Z'erst hab i :iit die Finger am Fenster trommelt, da hat die. Andere drmnet recht nett zog'n, so ungefähr wia dös alte Pasternost:rwetk am Kalkofen draußt. Nach:r hab i an Wirbl g'schlag'n, an Generalmarsch sag 1, dann hat's drmnet g'rüef'n: Was is' denn? Michl. nimm Dein Stecka und schaug, wer draußt'n klopft!- Na, aber so was! Mit 'n Stecka soll der Michl schaug'n! Auf a mal geht'sFenster daneb'n auf 'md i kriaq statt an Hausschlüssel a tuchnge Schell'n. Soll i vielleicht so was auf mir sitzen lassen? I hab' an Michls 5?-nss-r nimmer zumarba lass'n und 's TttWt Gnä Leieuskratt in iraend einn Theil eure Systems, oder ist euer Nervensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eme Fehler mit und ich will euch gerne schreiben vas mir am Neistm half, ha ,ch auch Hufe notwendig batte. Ferner sende ich auch frei da Necept eine? einfachen HauSmUtelZ, da? ni rettete. Kttitat rACt aus ucvztn, was ihr heute sollt. Ochreitt unter Oeifchwß einer . ... ü."? ftoX ilv izt cn 2H"m.3 CÄ Y.O,O-z 7:1, Ci!.rr. 3 M

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