Indiana Tribüne, Volume 20, Number 55, Indianapolis, Marion County, 11 November 1896 — Page 3
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Das Magdalenenhaar.
Von Jean R a m e a u. (Fortsetzung.) Wenn es eine künstliche Ablenkung wäre!" dachte er. fr, he! Unser Pyrenäophlle t gar ein schlauer Bur sche.Damit begann der Abb6, die Schlucht hinaufzusteigen, Anfangs ging es leicht, bald aber wurde der Abhang iell wie eme Watfb. Sapperlot! Da hinauf würde sich keine Eidechse wagen,- rief er aus. indem er sich den Schweiß von derStirn trocknete. Dann setzte er seine Brille auf und sah ängstlich prüfend in den oberen Theil der Schlucht hinaus. .Ich sehe kein Hinderniß." murmel te er; 'der Weg ist bis zur Biegung dort oben frei. Versuchen wir nun. das Weitere auszuforschen !" Er kehrte wieder zurück und erklomm 'dann den Berg auf minder gefährlichen .Pfaden. Dessenungeachtet brauchte er dr.'iviertel Stunden, um bis an die Stelle zu gelangen, die er die Biegung nannte. Oben angelangt, befand er sich in großer Verlegenheit. Er setzte 'die Vrille wieder auf und wollte die weitere Strecke des Flußbettes gründlich untersuchen. Aber er sah sich vor einer außerordentlich steilen und engen Schlucht, die unter wildem Gestrüpp stellenweise völlig verschwand. Herr mein Gott!- rief der Abbö Bordes aus. Hier würden neun Katzen eine weiße Ratte nicht finden." Einige Augenblicke lang zögerte er. Der wohlbeleibte Vormund Jacquelines gehörte nicht zum Alpenklub. So oft er höher sieigen wollte, als seine Kanzel war, hatte ihn Schwindel erfaßt; so war ihm denn auch der Pic de Gargos völlig unbekannt, und bis zum heutigen Tage bildete Silvöres Grotte den höchsten Punkts den er erstiegen hatte. Jetzt betrachtete er mißtrauischen Blickes die Schlucht uno fühlte seine Kühnheit mehr und mehr schwinden. Ich werde mit meinem Führer wieder kommen," sagte er sich schließlich. Und wirklich begann er den Tag darauf in Begleitung des Eouquerot die Kletterpartie auf's Neue. Die Führer kannten den Pic de Gargos, wohin sie die Touristen öfters zu begleiten Gelegenheit hatten, ziemlich genau; aber es war ihnen nie eingefallen, den Pichemulestrom, der den früheren Wasserfall des Abb6 bildete, hinaufzusteigen. Nichts zog sie in dieser Gegend an, nicht einmal die Aussicht, Holz zu stehlen. Jetzt geleitete der mit seiner Axt bewaffnete, mit Gürtel und Strick ausgestattete Führer Eouquerot den Abb6 das frühere Bett des Bergstromes entlang. Während einer halben Stunde ging alles gut. Aber bei der berüchtigten Schlucht ange kommen, sagte Eouquerot: HerrPfarrer, ich glaube nicht, 'daß wir hier so weiterkommen; wir müssen es mit dem Strick versuchen." Gut, ich stehe zur Verfügung," entgegnete heldenmütig der Geistliche. Der Führer blieb stehen, band den Strick unter den Armen seines Schutzbefohlenen fest und sagte: So. jetzt haltm Sie sich mit der linken Hand am Strick und stützen sich mit der Rechten auf den Stock, aber ohne sich dabei zu rühren." Nachdem er auf iiiese Weise seinen Rath ertheilt hatte, ergriff Eouquerot das freigcbliebene Ende deS Strickes uno liicg voraus, xiis oer oxria iicarj angezogen war. wickelte er ihn fest um eine Buchsbaumwurzel unv sagte zu dem Abte: Jetzt belieben Sie gütigst, zu ?nir zu kommen. Fürchten Sie nichts, es ist durchaus keine Gefahr dabei." Nun zog der Führer an dem Strick und wand seinen Mann wie einen Wassereimer zu sich herauf. Das Unternebmen gelang nach Wunsch, und der Abb6 ward, allerdings nicht ohne einiges Zittern, bis an dieBuchsbaumWurzel hinaufgehißt. Müssen wir noch viele Strecken so passiren, Eouquerot ?" Ich glaube nicht, Herr Pfarrer. Nur Muth, es geht nur noch einige Klafter weit!P5ötzlich aber verlor der Abb6, während er sich die Stirn trocknen wollte, den Boden unter den Füßen. .Ach, du mein Gott!- rief er. und srin Führer sah ihn bis zum Ende des Strickes zurückrollen. Glücklicherweise war dieser noch an der Baumwurzel befestigt, und der Abbe" drehte sich, an den Achseln hängend, nur einige Mal in Ux Luft herum. Genug!- rief er. Ich derliere meinen Hut! Genug! Bringt mich wieder nach Hause! Spitzbube! Mich solche Wege zu führen!" Aber ich habe doch nur Ihre Befehle befolgt. Herr Pfarrer!" Genug, führt mich jetzt zurück, sage ich" DaS Schwerste ist schon überstanden!" Ich schere mich den , Teufel drum! Ich will mir nicht den Halö brechen!" . 5r zitterte wie Espenlaub und mußte mit Gürtel und Stnck herabgelassen.werden.
Ach, du wein Gott! Ich glaubte. eZ ginge mit mir zu Ende! Hätte ich wenigstens ein Fläschchen Cognac mitgenommen, um Kraft zu schöpfen!" Er ruhte sich einige Minuten lang aus urtd kehrte dann langsam nach Gargos zurück, indem er sagte: Got-
tes Wille geschehe'. Von jenem Tage an verzichtete er darauf, eine künstliche Ablenkung nachzuweisen. Selbst wenn es so wäre," sagte er. konnte tch doch den Beweis nicht, er bringen! August und soviel andr: bezeucren ia, eme Lcrwme gesehen zu tyi ben, die fünf Minuten vor sieben Uhr steckengeblieben ist. Für alle Welt .ist sie es, die den Wasserfall abgelenkt hat. und selbst die Presse hat es bestätigt" Es kam ihm indessen hart an,, auf das Magdalenenhaar zu verzichten; er. konnte sich :n sein Schicksal mcht erge ben; sann 'wieder und wieder nach und las nochmals die mu Frangols Monwutthem abgeschlossene Verkaufs Urkunde durch, in 'der Hoffnung, ei nen Forn?.ehler darin zu entdecken. Die ihm abgetragenen Ackerpakzel len tragen im Kataster die Nummern 318 und 319. Wie, wenn hier zufällig ein Irrthum vorläge? Wenn die Num mern falsch eingetragen wären? Mont auilhem würde dann nicht der Besitzer der betreffenden Schlucht sein, und. da mein Emwandrect)t nicht verjährt ist, könnte ich den Kontrakt für null und nichtig erklaren! Diese völlig unbegründete Annahme verlieh rhm wieder einigen Muth. Er ging nach Aigues-Vrves, um im Grundbuch von Gargos nachzuschlaaen, und musterte dl? Seiten des Bu ches mit erregten Blicken. Aber die Grundstücke trugen richtig die Nummern 313 und 319; es war kein Irr thum untergelaufen; ja, auf einem vom Jahre 1712 herrührenden Plane des Dorfes machte der Abb6 eine wahrhaft herzbrechende Entdeckung. Auf drefem Plane war rm Suden der Kirche ein blauer Strich zu fehen, der in den Gave Bibenac einmündete, und dieser blaue Strich trug die Bezeichnung Pichemule-Bach. Wie!- rief der Abb6 aus, daS Magdalenenhaar befand sich auf der andern Seite der Kirche? Der Wasserfall floß nicht am Pfarrhause vorbei? So hatte also der alte Cajola recht, und der Wasserfall hat weiter nichts gethan, als sein altes Strombett wieder eingenommen? Ach, ttrn mein Gott, so ist jede Hoffnung verloren!" Er war nun wohl öder übel gezwungen, an die fünf Minuten vor sieben Uhr abgestürzte Lawine zu glauben! Was war dieser Gargos auch ein verwünschter Kerl, daß er sich damit unterhielt, seinen Bach bald nich rechts, bald nach links zu schicken! Er dachte an die Heldenthaten -einer historisch beglaubigten, im Jahre 1650 ins Thal H6as niedergestürzten Lawine. Sie hatte freilich noch weit arger gehaust! Sie hatte den Lauf des Bergbachs gehemmt und das ganze Thal in einen großen See verwandelt, der ein und em halbes Jahrhundert existirt hatte. Ha! Die verfluchten Lawinen!" schrie der Abte. Alsbakd aber besann er sich eines Besseren und setzte hinzu: Wir wollen sie lieber nicht allzu seh? sch?nähen! Wer weiß, sie könnten ja auch den Schaden wieder gut machen. Wenn eine von ihnen mir den Wasserfall entführt hat, so kann eine andere lhn mir wiederbringen! Er lebte fortan nur noch in dieser Hoffnung. Bah mnnte er, aller Schnee ist noch lange nicht gefchmolzen! Es kann noch immer etwa? von da oben yerunterkommen." Dieser Optimismus war indessen keineswegs begründet, unb die Lawine, die alles wieder gut machen sollte, ließ auf sich warten. Endlich nahm er, um sie heroelzulocken, seme Zuflucht zu Gott. Am Donnerstag, den 19. Mai, es war gerade Himmelfahrtstag. las er die Messe in Gargos, wobei der Sonnenschirm herhalten mußte, denn die Sonne brannte ordentlich, und getodte oadei aus das Evangelium, die Hälfte der durch das Magdalenenhaar erzielten Einnahmen ..zur Wiederher ftellung der Kirche zu verwenden, vorausgesetzt, daß der Wasserfall seinen Weg wieder am Pfarrhaus vorüber nähme. Urfd dieser Schwur ward mit aufrichtiger Seele und inbrünstigem Herzen geleistet. uerr mem Gott," dachte der Abbs Bordes, du hast mich um meiner Selbstsucht und Geldgier willen strafen wollen: deine Hand sei gepriesen! Möchte es mir vergönnt sein, meine Schuld zu sühnen. Nach beendeter Messe begab er sich mit seiner Köchin nach dem neuen Wasserfall. Scheint eS Dir nicht, als ob er abnähme, Poupotte?" I bewahre, Herr Pfarrer! -Doch! Doch! Freilich nimmt er ab! Er scheint mir schwindsüchtig zu sein. der Plchemule. Betrachte doch nur die Wassermasse! Sie scheint mir seit.eini, gen Tagen beträchtlich abgenommen zu haben.Meinen Sie?" Aber natürlich, versteht sich! DaS springt doch in die Augen!" , Damit trat er. ungeduldig, die nackte, triefende Felswand wiederzusehen, von der noch vor kurzem das Magdalenenhaar herabstürzte, den Rückweg an. Schau doch, her, Poupotte! Mem Wasserfall fängt wieder an zu flieben!" O, ihr heiligen Engel! Wie können Sie das sagen!" .Naturlich kann ich das sagen. Das Felsenbett ist heute writ feuchter, die Tropfen fallen weit zahluicher herab! Man braucht nur mit unparteiischem Auge hinzusehen. Wenn es so fortgeht. sehen wir m vierzehn Tagen das Magdalenenhaar wieder herabfließen." Mem armer Herr,. Sie verlieren doch nicht etwa den Verstand?" .' So. letzt kommen 'Deme ' wahren Oesühle zmn Äorscbkln!" rief der Abb6'
Bordes äuZ. Ach. geh nur. ich harte es mir doch gleich gedacht!. Es thäte Dir wohl gar leid, wenn mein Wasserfall wieder käme?" Was sagen Sie da. Herr Vfarrer?
Warum bebandeln Sie eine arme Frau, die Ihnen seit fünfundzwanzig fahren treu aedient bat und die sieb für Sie in Stücke hauen ließe, auf solche Art?" j Poupotte schluchzte, und die Majon naise, die sie zum Gabelfrühstück ma chen wollte, minrietb ihr. Auaensckein lick hatte sie in ihrer Aufreauna von rechts nach links, statt von links nach rechts gerührt. So. da haben Sie die Besckeruna. sagte sie übelgelaunt, indem sie den Saucenapf auf den Tisch stellte. Da erkannte der Abte, daß er ein wenig zu weit gegangen war, und noch ehe er oen Kasse trank, bat er seme Dienerin um Verzeihung. .Du mußt mir's nickt übel nebmen. Poupotte. daS Unglück hat mir zu arg mitgespielt. Wenn man nicht mehr Vermögen hat als ich. findet man sich nicht von einem Tag zum andern darein zweitausend Franken Rente einzu büßen. Der Wasserfall bildete meine hauptsächlichste Einnahme, Du weißt es .wohl. Er erlaubte mir, meiner Nichte eine Aussteuer auszusetzen; mit seiner Hilfe konnte ich mir gestatten, zwei Wochen jedes Jahr ans Meer zu gehen, und ihm hatte ich es gu verdanken, daß ich Seine Hochwürden, den Bischof von Tarbes, wenn er mich mit seinem Besuch beehrte, würdig zu empfangen im Stande war. Jetzt, wenn mich Gott nicht abruft, habe ich wohl noch das Nothwendige zum Leben, denn die Villa Madeleine in Argelez und das Restaurant de la Paix in Aigues-Vives bleiben mir noch. Aber das will nicht viel heißen. Ein Kapital von fünfundzwanzig bis dreißigtausend Franken höchstens, und es wir) uns nicht leicht werden, damit auszu kommen! Von nun an mußt Du eben zu Mittag ein Gericht weniaer auf den Tisch bringen, Poupotte. und zum Frühstück darfst du mir keine Butter brödchen mehr streichen." Diese Worte schnitten der treuen Magd ins Herz; sie weinte in ihre Schurze hinein. un als der Abte dies gewahrte, wurden auch ihm die Auaen naß. Am Abend webk ein starker Wind. Zu wiederholten Malen blickte Jacquelinens Vormund nach seinem Garten hinüber, wo er wieder das Rauschen des Wasserfalls zu hören vermeinte; aber eS war nur der Sturm, der durch die Bäume fuhr, und dieses trügerische Rauschen ließ ihn die ganze Nacht nicht schlafen. Am Tage nach dem vimmelfabrtsfest goß eö wie mit Mulden, und das ehemalige Flußbett füllte sich mit Was,er. .Er ist wieder da. Vouvotte! Diesmal ist.eS wirklich wahr," rief der W6 voller Entzücken. Aber eS war nur eine trügerische Freude: wenn der Regenguß aufhörte, war auch der cm . rr.e . . , ' xlla'ierrau loleoer oericyminnen. a fühlte der Abte Bordes seinen Muth und seine Zuversicht mehr und mehr schwinden. Die Theklnalnnlosigkeit des Himmels aina ibm sebr zu 'Serien: warum war sein Gelübde nicht erhört worden? Er empfand, während er fein revier betete, einige BltteNeit und las die Messe nicht mebr mit derselben Inbrunst wie früher. Sollte am Ende ein schlechter Vriesier aus mir werden?" dachte er, indem er betroffen sein tiefstes Gewissen ., , ii prüfte. (Fortsetzung folgt.) Vtx Zlghraplzael. Oon Ferdinand Runtel. In einem der letzten verlorenen Häuschen der Weltstadt haust ein ein samer Junggeselle. Er hat die Mitte des Lebens bereits weit überschritten. Seine großen lichtblauen Augen beschirmt eme scharfe Brille mit starkem stählernem Gestell, auf seiner Oberlippe sprossen ein paav dicke weiße Schnurrhaare, sonst ist das, Gesicht glatt. Nur auf der Stiro und an den äußeren Augenwinkeln haben die Jähre scharfe Falten eingeschnitten. SemHaar sieht aus, wie der Dachs" der Üardeschützen. Es ist beinahe weiß, nur über den Oberkopf bis aus die Stirne läuft noch ein fast schwärzer Strich. Der Mann ist em Schonheitsapostel. Jn seinem seltsamen Atelier er huldigt der edlen Malerei hängen treffliche Copien der alten Meister und eigene Compositionen in ihrem Stil. Jn dem bis tief in den So'mmer und schon wieder im frühenHerbst geheizten Raume blühen . südliche Blumen, und in dunkellaubigen Orangebäumen glühen gelbe Früchte. Lieber Professor", sagte ich bei meinem.ersten Besuche, Ihre Nachbarschaft nennt Sie den Flohraphael. woher stammt dieser seltsame Name?" Das ist eine lange Geschichte, die Geschichte eines verfehlten Lebens, eineS nutzlosen Studiums. Auch ich hatte einst meine. Ideale. Sie sehen hier noch Spuren davon", er zeigte mit der Hand an die Wände. Die Akademie hatte mir den großen Rompreis verliehen, und ich fuhr glückselig nach dem Süden voll so großev Hofsnungen.. wie je nur ein Staufenkaiser. Aber das , Leben spielt seltsam mit den Menschen. Nachdem ich - alles Schöne gesehen,' alles Werthvolle copirt. meine Mappen bis zum Aufplatzen gefüllt hatte, war das Geld bis auf die letzten Saldi aufgebraucht. Es blieb nur die Möglichkeit: Friß oder stirb." Ich fraß, , das heißt, ich nahm Arbeit, wo ich sie herbekam. Der Director eines ' internationalen Flohtheaters bestellte bei mir ein Plakat. Ich suchte mir Modelle, beobachtete sie mit der Lupe und machte einen Humorist!schen Entwurf, guf dem die kleinen. Scheusale, Degenpuelle. ausführten, als. Vostillone Wägen fuhren 'oder alS
große zerren und Oamen sich in Prunkkutschen breit machten. Mein Auftraggeber war sehr besriedigt. er zahlte gut, und ich beeilte mich, . wieder nach Hause zu kommen, ehe das Geld zu Ende ging. Wie seltsam das
Schicksal spielt. Die erste Arbeit, die ich in der Heimath erhielt, war wiederum eine Ankündigung für einFlohtheater. Der Unternehmer hatte auf .meinem Plakat meinen Namen mit der Ortsbezeichnung gelesen und war, eztra hergereist, um sich em noch vie drastischeres Aushängeschild malen zu lassen. Ich machte von Neuem Studien und componirte einen ganzen Cyklus von Floherlebnissen. Vignetten und Buchstaben zu Um- und UnUrschriften. Der Direktor war entzuckt, er bestellte Nicht nur das Pla kat. sondern verfügte, daß ich sämmtliche Skizzen ausführe. Er wollte sie tyeuwelse zu Briefbogen und Geschäftskarten, theils zu Ankündigungen in den Journalen benutzen. Ich werde Ihnen mehr Arbeit be sorgen." sagte er und verschwand. Er hielt Wort, und ich werde der Floh raphael. Eine große Porzellanfabrik gab mir den Austrag. Flohbeme zu malen, Sie wissen, diese Pfeifenstopfer. Für das Dutzend wurde ein preußischer Thaler gezahlt. Ich habe ost zehn Dutzend gefordert im Tag. Bald kamen die Kammerjäger aller Orte Deutschlands und bestellten bei mir Geschäftskarten und originelle Ankündigungen. Verdient wird eme ganze Menge dabei, aber man ist in der Frohn, man kann Nichts anderes machen, wohl dem, der heute eme Spe cialität beherrscht." Aber bester Professor", Sie. ein einzelner Mann, haben es doch nicht nothig, so zu arbeiten. Man hat Liebhaberelen, die viel Geld kosten, und wenn ich eine Arbeit ablehne, gleich sind fünfzig Andere da. die sie übernehmen, und drunter ist Mancher, der es ebenso gut. vielleicht besser macht als ich. Meine exotischen Blumen sind seh? theuer, sehr theuer, und ich kann ohne diesen Schmuck nicht leben. So sehe ich Italien wieder, mein schönes Italien. Wollen Sie nun meine Menagerie, meinen Cirkus besichtigen? Wir traten m em kleines anstoßendes Zimmerchen, das fast leer war. Nur am einzigen Zenstev stand ein flacher Tisch, der mit weißem Papier überklebt war. Große scharfe Lupen lagen umher oder waren in Gestelle eingeschraubt, so daß der Maler seine Modelle bequem beobachten und zeichnen konnte, Jn einer dunklen Ecke stand em ausgestopfter langhaariger Bernhardiner. Das ist deo Käfig", erklärte der Professor", und strich wie kosend über das zottige Fell. Hier wohnen die Thierchen.die so klug und gelehrig sind wie kaum ein anderes Geschöpf. Geben Sie Acht, wie sie sich bei der Fütterung benehmen." Der Maler holte eine gut verkorkte Flasche, in der sich Schweineblut befand, das ihm jeden Morgen frisch gebracht wurde. Jn heißem Wasser wurde die Speise ans die richtige Temperatur gebracht und vermittelst eines Tropfglases in eine kleine Fischblase gefüllt. Mit einer elektrischen Klingel wurden die kleinen, häßlichen Ungethume alarmirt, sie eilten an die Schnauze des ausgestopften Hundes, wo ihnen die straff gefüllte Fischblase hingereicht wurde. Schnell bedeckten ie die Oberflache und mästeten sich mit großem Behagen an dem frischen Thierblute. Einer nach dem anderen verließ die Speisestelle, um in sein warmes Nest zurückzukehren. Der Professor" nahm hier und da em Thierchen herunter und fetzte es auf die weiße Tischplatte, wo es sich produziren mußte, was ganz unendlich omisch aussah. Als das Einzelexerciren vorüber war, holte der Meister vielleicht hundert seiner Kleinen. Er commandirte Compagniecolonne formirt , und alsbald sammelten sich die Zöglinge in drei zweigliedrige Züge, auf den Beehl Aufmarschiren sormirte sich die Colonne in eine, lange zweigliedrige Linie. Marsch. Halt und Kehrt wurden prompt ausgeführt. Das Wort allein aber genügte nicht, der Professor begleitete jedes Comndo mit Schlägen emes kleinen H'mmerchens aus der Tischplatte. Das ist 'keine schwierige Dressur" meinte der Professor", als er mein Erstaunen gewahrte. Jn den ossentlchen Flohtheatern wird noch ganz anderes geleistet, was für die Inteligenz der Kleinen deutliche Beweise iefert." Wir traten wieder ins Atelier, wo ch mir alle Plakate und Karten berachtete, die der Professor" wahrend einer langen Thätigkeit gemalt hatte. c !e warm anfänglich ungelenkig und ohne besondere Eigenart, später aber trat immer sprechender ein satirischer Zug auf. Die Insekten waren dem Flohraphael stets parodirte Menschen. ü m J 1' t . Bald say man ueoenoc Springer vu. dem Fenster der Schonen die Laute sv elen. bald einen Wachtposten, ver auf eine Civilperson schoß. Gerade- ' ... - . ' ' n.tr. r. . zu entzückend waren em eicyenoegängniß", ein Hofball bei König Puler" und eine wichtige ParlamentsMung;. . Nachdem wir alles auzs mgeyenoste gemustert hatten, fragte ich den Künstler: Warum veröffentlichen Sie nickt einmal eine Mappe dieser lustigen Bilder?" ..Alles schon vrobirt! Ich finde keinen Verleger, hier liegt eine Mappefix und fertig, m smd zwon Zreoerzeicokeilt Gu6 Lebenskraft in irgend eu nein Theil eures Systems, oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder ngend welch e Ursache 7 Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gern schreiben r?a5 nir am Wsten half, da ich auch Hilfe nyth?nig hatte, ferner sende ich auch ftei a, Recept eines einsacken ÖauLmittei. bafi iH rettete. . verschiebt vicdt auf Norzen, vaZ ihr heute sollt. Schreibt unter EeUrt einer . ntü !e für Zstinifitt an ?55 Clz. a D, Crx 7C1, sal-u co !ch.
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