Indiana Tribüne, Volume 20, Number 53, Indianapolis, Marion County, 9 November 1896 — Page 3
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yirßp Das Magdalenenhaar. Von 3ean Rameau. (Fortsetzung.) Nun trat er ins Haus und ging in seine Werkstatt. Er dachte an seine Drehbank, an die schöne hydraulische, mit so vielen Kosten von einem Inge nieur aus Bayonne eingerichtete Drehdank! Als er vor den Rädern. denSa gen und den in Reihen aufgestellten Eierbechern stand, drehte er den Hahn auf, der sonst wie mit Zaubergk'walt die Räder in Bewegung gesetzt hatte. Nichts rührte sich. Da sank er wie vernichtet mitten unter den Hobelspänen auf einen von Sägemehl überdeckten Sitz vor der Drehbank nieder. Bah!" rief der Hexenbeschworer aus. der ihm gefolgt war, warum nehmen Sie sich denn die Sache so sehr zu Herzen? Haben Sie nur Geduld. Der Wasserfall wird schon wieder kommen! Es ist ja ganz unmöglich, daß er lange ausseht! All das Wasser muß doch irgend einen Abfluß haben!In der That, dtt Wasserfall mußte wiederkommen! Es konnte gar nicht anders sein! Dies war auch Poupottes unmaßgebliche Meinung. Ein so or dentlicher Wasserfall, den man taMS tagein immer an demselben Ort hatte vorbeisließen sehen, konnte sich unmöglich so mir nichts dir nichts aus dem Staube machen und gute Nacht sagen! Nein, das war ganz undenkbar; er konnte höchstens auf kurze Zeit durchgebrannt sein! Pah! Das wird irgend eine Lawine angestellt haben," fuhr der Hezenbanner fort. Ohne Zweifel ist es irgend ein Block, ein abgestürztes Fels stück, das ein oder zwei Stunden lang den Kanal verstopft." All diese Erklärungen beruhigten schließlich den Abb6 Bordes. Ja, so muß es sein!" sagte er zuverstchtlich. Es kann gar nichts andres sein! Er wird vielleicht schon im nach sten Auaenblick wiederkommen, und zwar noch viel ungestümer infolge des vielen angestauten Wassers!... Wenn er mir nur nicht meine Buchen umreißt!. 5lent aber wurde die Thur der Werkstatt heftig aufgerissen. Herr Pfarrer!" rief HMoune. Ich habe ihn unterwegs gefunden. Ihren Wasserfall!" .Er fließt da unten auf der andern Seite der Kirche! Dort macht er einen Seidenlärm und versperrt den Weg! Es ist keine Möglichkeit, nach Hause zu gelangen. Diese neue Nachricht brachte alle aus dem Häuschen. Der Abb6 stürzte ins Freie. August. Poupotte und Roumiaas inm nach. Sie liefen durch den Garten auf diettirche zu und gewahrten einen prächtigen, wundervollen iwasserfall, der aus einer Höhe von mer als hundert Fuß herabstürzte und in seinem Schaum ganze Felsentrummer auswarf. Ha!" rief der Abb6 Bordes. Er stürzt auf Silvöres Felder! Er gehört ihm!" Und ganz verstört blieb er mit weit geöffneten, starren Augen stehen. Ja freilich gehört er ihm! Meiner Six!" bestätigte Roumigas, nachdem er vorgetreten war, um die Sache naher zu befrachte. Der Wasserfall fällt zwischen seiner Sütte und seiner Wiese nieder? da ist kein Irrthum möglich! Hilloune, Poupotte und August beslchtigten ihrerseits die Grenzsteine und waren einstimmig derselben Meinuna, während ihre Ueberraschung sich ,n heftigen Ausrufen Luft machte. O, ihr heiligen Engel! Ist das ein Glückspilz, dieser Montguilbem!" Gewiß wird er auch zehn Sous Eintrittsaeld ablen lassen." Zehn SouS, Kind GotteS! Da Väre ja rein geschenkt! Der Wassersall da ist fünfundstebzig Centimes unter Brüdern werth! Er ist weit schöner als der andere!" Ein verdammter Kerl, dieser Sil döre! Ein ganzes Vermögen ist ihm da in den Schoß gefallen!" .Wo ist er denn?" Man hat ihn seit einer Woche nZcht mehr gesehen!" So wird er nichts davon wissen!" Man sollte ihn doch benachrichtig gen, meiner Siz!" Ich will nachsehen, öS er in seiner Grotte ist!- rief August und lief eilig nach Silröres Wohnung hinauf. Aber er kam sogleich zurück und berichtete: Es ist geschlossen. Ich habe Niemand gesehen!" &t Ist nack Svanien binüber!" meldete der Schmuggler Laroque. der soeben angelaufen kam. Er tst mit Enaländern aus dem Mont Perdu! Ha! Der Teufelskerl! Hat der Glück! - cr-r r er V.. Gott zum öriiß, Herr 00 vrvcs sammt der ganzen Gesell cyaft. Unterdessen hatte sich die Nachricht wie ein Lauffeuer verbreitet, und die Neugierigen des DorfeS kamen von allen Seiten berbei. um den Wasserfall des Führers zu besichtigen. Die Häuser leerten sich; Manner ml? ausge streiften Aermeln. denSobel oderHam mer in der Sand, traten heraus: Frauen in Hausjacken zeigten sich, ihre Gemüse lesend; Kinder, mit ug un? Schmutz besudelt, liefen allen voran. Nucd Bertrand.-iola, der hunoerr
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jährige, gleich einem Aogen gerrunmlle Greis, kam auf die Gefahr hin, sich das Rückgrat zu brechen, herangehumpelt. Er richtete sich auf, um die Einsenkung da oben im Granit zu betrachten, über die der neue Wasserfall
herabstürzt. Er sah alles mit semen trüben Auaen aenau an. uoerleate et-, nen Augenblick und sprach dann mit . seinem zahnlosen mnoe: Jur Attk meines Ahn3 war er auch dort. Meiner Sir. da haben wirs!" erklärte der Hexenbanner. Dann ist wohl anzunehmen, vay er auq oorr bleibt! Dann waren Sie nur ein einsicher Miether, Herr Pfarrer, und Jhre Zeit ist abgelaufm." Der Abb6 Bordeö horte, die Hände auf dem Rücken, dies alles mit offenem Munde an. Der AuSspruch deS Altrn hatte ihn erschreckt. War es denn möglich? DaSMagdalenenhaar sollte schon früher dort herabgeflossen sein? So hätte der Schelm von Wasserfall also nur sein früheres Bett wieder in Besitz genommen, nachdem er sich ein oder zwei Jahrhunderte lang bei ihm eingenistet? Nem, das wäre zu rurchterlich! .Der Alte ist blodssnnia!" schrie er. indem er auf Caiola zeigte: .er faselt. wenn er dergleichen albernes Zeug erzählt! Der Wassersall ist von leher am Pfarrhaus vorbergeslossen!" &r schäumte vor Wuth, und Poupotte. die sein verstörtes Aussehen bemerkte, saate entsedt: Aber Herr Abb6. Sie sind ja todtenbleich! Kommen Sie nach Hause! Diese Ausregunaen richten Sie zu Grunde! O. ihr heiliaen Enael! Wollen Sie sich denn um einer solchen Kleinigkeit willen krank machen? 5Zualeick faßte sse idn bei der Hand und zog ihn wie einen Blinden mit sich fort. Und der Abd6 Ited licy. i wäre er plötzlich verdummt, nach Hause sllbren. nur bie und da sein altgewohntes: Nicht möglich! Nicht mög lich! murmelnd. Silvöre hatk auf dem GaraoS keine Zeit verloren. Innerhalb acht Tagen war es ihm gelungen, den JacqueiMt brannten Block, den Felsen, der den Bergstrom von Pichemule verhinderte, seinen ehemaligen Lauf innezuhalten, zu sprengen. Es war eine harte Arbeit gewesen. Die fünf von Laroque gelieferten Schachteln Vulver hatten dazu nicht ausgereicht, und Silvöre hatte sich genöthigt gesehen, noch mehr von wett her zu holen: denn bei den Leuten in der Umgegend fürchtete er Aerdacht zu erregen. Dem Schmuggler gegenuoer war .freilich .sicher; der würde '.sich' nicht rühmen, ihm Pulver verkaust zu haben; die Kausieute von Algues-. Aives aber hatten nicht denselben. Grund, reinen Mund zu halten unv konnten unter Umstanden verkananm-. volle' Enthüllungen machen. , Silvöte war also bis nach CauteretS aeaangen, um sich Pulver zu verschaffen. 5ln derselben Stadt hatte er mehrere Ellen Zunder, einen' Hartmeißel, einen Hammer und verschiedenes andre Qandwerkszeua aekaust. Da 'sich der Felsblock.' der von der Stelle gerückt oder zertrümmert werden sollte, auf einer stark geneigten Abdachung in einer Hohe von neunzehnhundert Meter und in nächster Nähe einer schneebedeckten öockebene befand, so brauchte 'Silvöre nicht zu fürchten, bei seiner Arbeit gestört zu werden. Aus dem Berge war weit und breit keine Menschensttle, und so ging er denn murhig und uner schrocken anö Werk. Daran, den Felsen wegzurollen, war nicht zu denken; sünia Pferde hätten nicht genügt, ihn' von der Stelle zu rücken. Er begnügte sich daher, ihn nach und nach durch Pulverminen zu zerstückeln; einen halben Tag setzte er daran, ein Loch in die Granitmasse zu bohren, und doch wuroe bei der Erploston manchmal nur ei lächerlich kleines Bruchstück abae. sprengt. Dessenunaeachtet blieb er mit vollem Eifer bei seiner Arbeit und schaffte Tag und Nacht daran. Wollte ihn Entmuthigung befallen, so brauchte er nur an Jacquelines fuße Lippen zu denken, und alsbald fühlte er sich stark genug, den ganzen Berg zu zerschmettern. Während Silvöre arbeitete, trieb sich Moussu auf den nshen Abhängen umher, um dort sein Futter zu suchen. Freilich fand er nicht viel und magerte zusehends ab; von Zeit zu Zeit blickte er mit großen, traurigen Augen zu seinem Herrn hinüber; vielleicht dachte er an die guten Rüben des Abb6 Bordes und an die köstlichen Kohlköpse. die ihm unlängst ein schönes Mädchen mit sanfter Stimme und duftenden Armen gereicht! Silvöre seinerseits ging zweimal des Tags nach einem auf halber Höhe des westlichen Abhangs gelegenen Bauerngute, um Kartoffeln zu essen und Milch zu trinken; an wolkenlosen Abenden aber sammelte er Heidekraut, Alpenrosen, dürre Tannenzw'ige und zündete auf dem nordwestlichen Adhange des Gargos, nach Pau zu, ein großes Feuer an, damit Jacqueline, die dort unten an irgend einem ??enster ihres Klosters lehnte, den rothen Feuerschein erblicken und freudebebend ein wenia von ihrem . kleinen Führer träumen konnte, der nur an sie. dachte. Am Abend deö neunten Mai, als er sicher war. seinen Äweck zu erreichen. wußte er sich vorFreude nicht zu lassen. Mlt fiiltt Moussus brachte er das aan ze Gezweig einer Rothtanne auf den Gipfel des Gargos und zündete dort drei ungeheure Bergfsuer an, um Jacqueline anzuzeigen, daß em augerge wohnliches Ereigniß bevorstehe. Er arbeitete die aanze Nacht bin durch, um die letzten Felsstücke zu sprengen, und diesmal hörte man den Knall der Explosionen bis rn dleEvene; es waren die Schläge, die Roumigas für Kanonenschüsse gehalten hatte! Um sieben Uhr Morgens war das neue Bett des Stromes eröffnet, und die Wassermasse deS MagdakenenhaarS, die von Srlvere durch emen aus oen Bruchstücken des Felsens aufgerichteten Tnrm in ihrem Laus aebindert wurn WWW fVVVV W MM, 's " " '
de, nahm nach und nach eine anoecc Richtung an. Zwei Stunden später verließ der Wassersall endgiltig' sein altes Bett und stürzte durch eine öde Schlucht hinab dem Dorfe Gargos zu. Jetzt lief Silvöre, so schnell er konnte, den Berg hinunter, und bei dem Vorberge angelangt, von dem aus man bis zum Weiler hinabschen konn-
je, gewahrte er das schaumende Wasser, das zwischen den Steinen dahinbrauste, in die Lawinenbahn einbog. seine Grotte streifte, auf der hohen Granitmauer aufprallte und dann aus beträchtlicher Hohe herab auf der andern Seite der Kirche in die Tiefe stürzte, zu ihm! So, das wäre gethan!" sagte er bei sich, und indem er die geballteFaust nach dem Pfarrhaus susstreclte, letzle er hinzu: Du hast mich emen Cagot geheißen? Das da wird dich Höflichkeit lehren!" Nichtsdestoweniger war er vorstchttg und suchte nicht sogleich seinen Triumph auszubeuten, stieg vielmehr das neue Flußbett entlang wieder den Berg hinauf, um die Steine, die das Hinabfließen des Wassers hinderten, mit semem eisernen Hebel beiseite zu schieben, und bei der Stelle angelangt. an der das alte Flußbett in das neue einmündete, verwischte er seine Fußspuren, entfernt die Stucke Zunder, sowie die Felsstucke, deren Brüche allzu frisch erschienen, kurz, ergriff alle nur möglichen Vorsichtsmaßregeln, damit man den Wankelmuth des Wasferfalls keiner künstlichen Ursache, keiner willkürlichen Ablenkung zuschreiben könne. Ach waö." fagte er im Stillen, ich zweifle stark, daß der Abb6 jemals bis hierher gelangt. Der Weg. der ihn herführen könnte, ist ihm sicherlich unbekannt, und wenn er zufällig das alte Flußbett hinaufsteigen wollte, so würde er wahrscheinlich doch einige Stellen finden, denen sein Bäuchlein nicht gewachsen wäre!" Um Mittag verbarg Silvöre fem Handwerkszeug unter einem Felsen. bestieg sein Maulthier, wendete sich nach Süden, um am Ufer des Gave von Bibenac in die nach Spanien führende Landstraße einzubiegen, von der aus man nach Aigues-Vrves gelangt, und um dreimertel auf drei Uhr kam er in Gargos an. Um sein Spiel besser zu verdecken. begab er sich nicht sogleich nach seiner Wohnung zurück, sondern führte vorerst Moussu zum Zimmermann Artiguenabe. ber dem er seme Mahlzelten einMnehmen pflegte. Dort stieg er ab. band sein Maulthier an dem am Hause befindlichen eisernen Ring, stieß die Thür auf, begrüßte die Anwesenden und fragte, ob es etwas zu essen gäbe. Wie. Du bist'S?" rief Arttguenabe alsbald. Du kommst vom Mont Perdu, so hat man mir gesagt? Glücklicher Junge! Du ahnst wohl nicht, was Dich erwartet?" Was aibt's denn?" fragte Silvöre mit leidlich unbefangener Stimme. WaS es gibt? Nun. lm Dorf geht Deinetwegen einfach alles drunter und drütx'r! Schau her! Stehst Du die Menschenanfammluna dort unten ne ben der Kirche?" Richtig, ja! Was wollen denn all die Leute?" Folge mir! Du wirst es gleich sehen!" Gebt mlr nur erst zu essen! Nachher will ich hingehen!" Mer der Zimmermann war ungeduldiger als er und wollte ihm das Geheimniß unverzüglich enthüllen; er zog ihn in vollem Laufe mit sich fort und wies dann mit emer maiestatlschen Handbewegung auf den Wasserfall. He! Was sagst Du nun?" rief er aus. Hast Du nicht Glück, mein Junge? Das gehört Dir. es fließt in Dein Eigenthum!. Der Addö ist gelb vor Neid!" Silvöre vermochte es, sich schicklich im Zaume zu halten. Welch angenehme Ueberraschung!" murmelte er. .Es ist ein sehr schöner Wasserfall!" Em herrlicher Wassersall, mem Junge! Der ist fünfzigtausend Franken unter Brüdern werth! Man muß ihn nur ordentlich herzurichten verstehen! Ich habe einen famosen Plan im Kopfe, der Dir zugute kommen soll; wir sind ja alteKamerav'en, gelt?" Aber wie ist denn daö gekommen?" fragte Silvöre, indem er ein immer natürlicher werdendes Erstaunen zur trua (Fortsetzung folgt.) Her Siebenschläfer. Humoreske von Max Härtung. Der große Ballabend, der LieSchenS TanzstundenkursuS beschließen sollte, aber unter unS gesagt nur den Anfang für längst in Aussicht genommevic letzte und allerletzte Tanzveranstaltungen bildete, war herangekommen. Papa Moritz Schäfer hatte sich von seiner Frau überzeugen" lassen, daß er ein Mal anstandshalber mit dabei sein müsse und daß sich dazu kein Abend besser eigne, als gerade der heutige, an dem Lieschen sozofagen ihr Ezamen ablegen und zeigen sollte, ob sie ein brauchbare? Mitglied der Gt sellschaft" geworden sei. Da Fest, das in einem Hotel ausgerichtet wurde, war in vollem Gange. Ueber das Parquett des Saales hüpf te, tänzelte und stolperte es wie das Junggethier auf der Wiese, während die Mutter den Wanden entlang sa ben und sich stolz an den Erfolgen ih rer Kinder weideten. Auch Papa Schäfer saß unter diesen Müttern. Die anderen Väter hatten sich in die Nebenräume vertheilt, um sich, eine Cigarre zwischen den Zähnen, bei Wein und Bier zu unterhalten oder ein Spielchen zu machen. Schäfer hatte weder Lust viel zu reden, noch vl trinken und zn rauchen; spielen konnte er überhaupt ; nicht. Aber, .er war müde , so müde!. . Die perpetuirliche Müdigkeit'wär überhaupt eine Eigenthümlichkeit von ihm. Konnte er'doch
jat zu leoer stunde des Tages schlafen. Seine Freunde behaupteten sogar, daß er am liebsten mit den Hühnern" zur Ruhe gehe und sich Sonntags, wo es seine Geschäfte erlaubten, thatsächlich um 7 Uhr ins Bett begebe. Daher kam es. daß Schäfer den Spitz-
namenSiebenschläfer" erhalten hatte. Äucy yeuie war er, wie gesagt, wieder unendlich müde, und der Gedanke. noch stundenlang so sitzen zu sollen, schläferte ihn immer mehr ein. Jd chen, seine geliebte Frau, hatte ihn schon dreimal aus dem Schlafe aufaerüttelt und das lekte Mal eben ziemlich unsanft mit der Behauptung, er yaoe . geschnarcht. Schäfer fand das ungemüthlich, er erhob sich und saate zu ihr: Ich komme gleich wieder." AVer dak Du nicht lanae bleibst!" erwiderte diese in bestimmtem Tone, ohne den Schlaftrunkenen weiter eines Blickes zu würdigen. Eben tanzte nämlich Lieschen mit dem Gegenstand ihrer mütterlichen Wünsche, und da durfte sie ihre Aufmerksamkeit nicht avlenren lassen, denn vielleicht hätte ihr sonst gerade der wichtigste Moment des ganzen Balles entgehen können. Daß sich nur Lieschen ruhig benimmt, lorgte sie welter. Wenn sie doch nicht den Mund immer so verwundert aufspttren wollte, wie oft habe ich ihr das schon verwiesen! Wie sie das verunzirt. Es ist zu albern! Schäfer wand sich mittlerweile a'ähnend durch die lärmenden Menschen und begriff garnicht, wie diese zu nachtschlafender Zeit noch immer so munter sein konnten. Ev suchte offenbar nach etwas jetzt war er auf den Korridor gerathen. Er klinkte eine Thür auf angenehme Dunkelheit umfing ihn leis verhallende Walzerklänge tönten wie aus einer anderenWelt zu ihm herüber jetzt stolperte er dann ein dumpfer Fall, von dem Geräusch splitternden Holzes begleitet und es war aus mit ihm. Der Unglückliche hatte die Tbür. an der mit deutlicher Schrift zu lesen war Verbotener Emgang , nicht hinter sich zugemacht. AIS gleich darauf der Oberkellner Franz den Korridor entlang kam und sie offen fand, schloß er sie, mit einer Verwünschung des Neugierigen, der da' hineingeschaut haben mochte, ab und steckte den Schlüssel zu sich. Unterdessen war es im Saal heiß hergegangen. Manche Falbel war in der Hitze des Gefechts abgetreten worden, manches Schleifchen hatte sich losgelöst. Dafür hatte aber der Kotillon neuen Schmuck in Fülle gebracht. Die kleinen Damen zeigten rothe glückstrahlende Gesichtchen und nahmen sich in all den Orden und Bändern wie Prinzessinnen aus, während die Herren wie Pfingstochslern einherstolzirten. Und die Mütter hatien viel zu fehen gehabt. Die Zeit war unglaublich schnell vergangen und der letzte Tanz getanzt, ehe man sich's versah. Man dachte an den Aufbruch. Frau Schäfer hatte den ganzen Abend auf Lieschen Acht gegeben, daß sie erst jetzt das Fehlen ihres Ehegemahls wahrnahm. Sie hatte ihm doch ausdruckllch gesagt, er solle sich wieder m den Saal begeben. Er war recht eigenmächtig, der gute Moritz. Seit wann folgte er ihr nicht mehr? Dies Benehmen ihres fönst fo gehorsamen Mannes war ihr neu und m höchstem Grade verwunderlich. So mußte sie ihn denn suchen. Aber wohin sie auch rauschte , der Ungehorsame ward nirgends sichtbar. Sollte er am Ende gar nach Hause entwichen sem? Das wollte sie ihm nicht gerathen haben. Sie nahm schon m Gedanken an diese Möglichkeit eine ziemlich strengeMiene an. Es war wlrknch peinlich! Sle war ja nicht einmal mit Geld versehen. denn gerade heute hatte sie, dle sonst immer die Kasse führte, in einer AnWandlung von Schwäche undHerzensgute ihm ausnahmswelse das Portemannaie eingehändigt; weil es sich so besser vor den Leuten mache, hatte sie gemeint. Und nun konnte sie nicht einmal die Zecke bezahlen. Si suchte zum zweiten Male sämmtliche Raume durch, fragte Gäste wie Kellner und versvrach, die Hand verheißungsvoll im leeren Pompadour, die glänzendsten Trinkgelder, wenn sie nur lhren Mann zur Stelle schafften. Aber daö hals Alles nichts. Der Verschollene war nirgends zu finden. Er konnte also nur ohne Erlaubniß nach Hause gelaufen sein. Nun warte nur, mein Moritz! Das sollst Du bereuen! Das war em beschwerlicher Heimweg zu Fuß durch frisch gefallenen Schnee! Und als die Damen endlich bis an ihr Haus gelangt waren, bot sich ihnen ein neues Hinderniß dar. Sie hatten keinen Hausschlüssel. Wer sollte ihnen nun offnen? Das Haus lag düster und schNaL?Jsam vor ihnen, kein Schimmer eines Lichts war zu sehen, und im dritten Stockwerk, in dem ie wohnten, waren sämmtliche Rolläden niedergelassen. Er hatte sich offenbar unbekümmert um die SelNlgen ruhig zu Bett begeben. Nun, Dein Maß ist voll, Moritz! Freue Dich, Schläfer! Wie lange sie so standen und durch Aufm und Händeklatschen wohl die Aufmerksamkeit einiger Schutzleute, nicht aber dessen, der sie eigentlich hätte schützen und einlassen sollen, erregten, ist nie genau festzustellen geWesen. Frau Schäfer meinte später: .stundenlang". Aber endlich nahte doch der rettende Engel in Gestalt des Herrn Meyer aus der Beletage, welcher in weißem Gewände am Fenster erschien und den Armen unten zurief, nur muthig auszuharren. Dann trat er vom Fenster zurück und ließ lange nichts von sich hören. Aber Herr Meder war kein Unmensch. Nach VerFehlt SuS Lebenskraft in irgend ei, nem Theil eurei Systems, oder ist euer Ner vensystnn zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure Fhler mit und ich will euch gerne schreiben a mir n elften bau, da ich auS Süfe nothwendig batte. Ferner sende ich auch frei daZ Recept etneS einfachen tzauSmittelk, da? iS rettete. 8ttiet nit aus Noreen, vaZ i!r keute thun sollt, vchreüt unter Oeislu) rfs: so- P -r4 r wlln.t 1 r. 4 . W.I LL. V. 0, 755, 52l--:a es
bemerkte einst emer unsere? größten RechtSgklehrtrn, der Acht. 1 bare Luther Laflin MillS von Chicago. Aislch einst einen wich. ttgen Fall vor Gericht vertrat, erinnerte ch mich an die Motte J meines Arztes, daß Mann HossfcheS Nalz.Ertrakt der einzige wirkliche Ersatz silr feste Nahrnnq sei. Ich nahm dann jeden Mit $ H tag eine Flasche diese köstlichen StärknngSroittelS. Ich fand, daß A 3? es Mich Mit Wärme und Kraft durchdrang. Das dumpfe Gefühl j der Schwere und der durch eine überreiche Mahlzeit hervorgeru tt Z fenen schläfrigen Abspannung stellte sich nicht ein und ich war A j? lm Stande, schneller und energischer zn kalkuli:ren und zn plai. KZ diren. Als in jeder Beziehung zuträgliches Stimulanzmittel $ a behauptet das ächte Johann Hoff'sche Nalj-öitrakt den ersten & Nang." . KZ I Man verlange das Achte Johann Hoss'fche Malz.Exirakt. g S vor endlosen Subftituten ird gewarnt. ( 0S3qqqc
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H. C. POMEROY, gegenüber der laus ezner guten Äterkelstunde siel ein umfangreicher Ballen Kleidungsstücke zwischen die Damen nieder und nach einer weiteren Viertelstunde rastlosen Suchens fanden diese in einem noch ganz stattlichen Kleide den Schließer des Hauses" Dank Herrn MeyerS musterhafter Verpackung mit unversehrtem Barte vor. t Nachdem auch die ziemlich beschwerliche Reise über die dunklen Treppen bewerkstelligt war, zeigte sich freilich' die verschlossene Saalthllr als eine neue Station auf ihrem Leidenswege. Die Klingel erwies sich natürlich zu schwach, um den Siebenschläfer oder das Murmelthier von Dienstmädchen dadrinnen wach zu bringen, und ?5rau Jda schwor einen Eid, daß sie gleich morgen oder vielmehr heute noch beim Hauswirth die Anbringung einer ordentlichen" Klingel durchsetzen werde. Nach einem letzten kraftvollen Versuch, sich bemerkbar zu machen, wobei die Stiefelabsätze als Thürklopfer herhalten mußten, schienen sich die Damen in ihr Schicksal ergeben zu wollen uud begannen, sich aus der Treppe häuslich einzurichten. Da ward plötzlich ein schwacher Lichtschimmer durch das Thllrfenster sichtbar. In Todesangst, daß das Licht sich am Ende wieder entfernen mochte und sie unbemerkt bleiben könnten, veranlaßte die Beiden zugleich das Wort Oeffnet!" zu rufen. Aber die erwartete Wirkung trat nicht ein, sondern ein Angstschrei ertonte dadrmnen, das Licht entfiel der Trägerin und verlosch. Die Beiden auf der Treppe waren durch das Mißgeschick der letztenStunden so weich geworden, daß sie jetzt kläglich zu weinen begannen und in den flehendsten Worten um Einlaß baten. Und endlich nachdem wieder Licht gemacht war uni ein Blick durch's Thürfenster die erschrockene Dienstmagd überzeugt hatte, daß keine Räuber und Mörder auf der Treppe lauerten, wurden Mutter und Tochter eingelassen. Frau Schäfer bekam mit dem ersten Tritt auf heimischen Boden ihre ganze Haltung und Würde wieder. Nun zu ihm warte nur, Moritz!" stieß sie heiser hervor. Dann entriß sie dem Mädchen das Licht, trat über die Schwelle des Schlafgemachs und nahte eine Erinnye mit langsam abgemessnem Schotte- dem Lager des Eheherrn. Aber ein Schrei entrang sich ihrer Brust das Bett war leer! Sie rief mit vor Angst zitternder Stimme und. als das nichts half, kurz und gebieterisch Moritz! Moritz!", um in zärtlich bittendem Tone zu Liebstes Moritzel!" überzugehen. Sie suchte die ganze Wohnung ab, leuchtete unter die Betten, sah hinter den Oefen nach und schaute mit für Manchen vielleicht unerklärlicher Gründlichkeit selbst in die Kohlenkästen hinein, aber. Moritzel kam nirgends zum Vorschein. Eine tolle Angst bemächtigte sich der Frau Schäfer. Wo konnte er nur sein? Sie sann nach, aber sie fand keine Antwort auf diese Frage. Da meinte Christel, die Magd, ahnungsvoll: Es werd doch dem Herrn nischt bassirt sin?" Ach, dummes Zeug," fiel Lieschen mit ängstlichem Blick auf die Mutter ein. Was sollte ihm denn passirt sein?" Nu, ich meene nur, der Herre war in letzter Zeit so kleenlaut und der alte, gute Schlaf, den er früher hatte, war's schon lange nicht mehr." Unsinn! entgegnete Lieschen abweisend, welche derartige Befürchtungen nicht aufkommen lassen wollte. Aber bei Frau Schafer hatten die Worte Christel's ihre Wirkung nicht verfehlt. Auch sie hatte schon an ein Unglück gedacht. Und wenn sie auch nicht zugeben konnte, daß der Schlaf ihres Mannes schlechter geworden war, wie Christel behauptete, so war doch MorZn die letzten Tage vor dem Ball entschieden verstimmt gewesen. Sie hätte ihn nicht zwingen sollen, an dem Feste thellzunehmen. Unh vorhin im Ballsaale,, da hatte sie ibn noch schlecht behandelt ihn immer nur zurecht gewiesen kein freundliches Wort zu ihm gesprochen sondern nur häßliche, böse Worte in Gegenwart Fremder. Das mußte ihn ja auf's Tiefste gekränkt haben und hatte ihn gewiß zu dem Entschluß gebracht, sich ein Leids anzuthun. O, das Unglück, es war ja gar nicht auszudenken von der eigenen Frau in den Tod aeiaat! (Schluß folgt.) .. . NWW.M I TMf II Mut rni. k Juli, k Goodwtrv.Troy.N'.Y.,.! ock fjr rn. Kwdr. r" "Mr n Make aa aaack, bu raa aaa yoaqiucBij aow loaa froaa ti u ? m u. .tait, an ort a.za rn. Botfc mim, all axaa. I. mmj -hltI o( anno, yo raa toaMwaM a boca, inm all ywu ttaMranara noaaaata onl. im U wo. AU to w. Craat w litt ry work. W. Mast yt. foniUhlrf PAKTICLsLAS n. wytblny. KatILT, 6FKa.UlLT Iaare4 t 1 V5, , Ad iaaa
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ra " & 0 ? .Post. Office. Jndtanapons, Ind. Die ff rwuns ist baS einzige Blatt in Zndiaps, vel' cheS tU Interessen des Vottee gegenüber der Macht der PwtokrzZte vertritt. M Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteti teressen kämpft sie KAe7itö?ezt fsr Freiheit .Recht auf ollen SSW'en M Lebeak. Die Zxltxi M Biftti ist Ini Schöpferin aUi Wohlsiaitk und da. rum wirken wir für solche soziale Re snnen, tselche hit Arbeit zur sreudebringende Luft, siatt zur nteterd-Tvö-ende Last macheu. Zeder fortseZMlich Gesinnte, oZU e als moralische Pflicht empfinde' Leser b Ldws TnbZne f Der AbomrementS Preis der täglichen Tribüne ist 12c, Um SomltagSbktttS 5C; beider zusammen 13 Hjs., per Woche oder 63 Gtt. per Monat. Durch die Post versandt, kostet da? Tageblatt 03, daS SonntagSSlatt $3 Per Jahr, beide zusammen Tg in Bsraußökiahluns. Das reichhemge Sonntags Blatt iitttt eine Füll untergaltenben S?,. t i Soffes. . i aller Art werden rasch und billig aus geführt.' . , , ClBtximlatUUt Quittungen, ÖosJitntloOl, NechnungeNt OtlöäftCUvttti, OstsfVösse. QltZaldut VrsgramLx? f B. für QeschSfislente und vereine trerde geschmackvoll suSLefAZrt.
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