Indiana Tribüne, Volume 20, Number 52, Indianapolis, Marion County, 8 November 1896 — Page 10
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Vumn.kc. Orden und Ehrenzeichen. Titel und Ränge" sind zweifellos eine herrliche Sache, besonders für denjenigen, der damit behaftet ist und auch für den. der nach etwas Höherem strebt. Ob sie für das Allgemeinwohlbefinden un. bedingt nöthig sind, darüber läßt sich allerdings wohl streiten. Es foll Menschen geben, die sich auch ohne diese Zugabe einer guten Gesundheit erfreuen und besonders im freien Amerika, wo man solche Dinge gar nicht kennt, steht der Kurs derselben weit unter pari, wie jene Geschichte von dem ehemaligen preußischen Offider, der gerne unter General Grant in die amerikanische Armee eintreten wollte, auf das Schlagendste beweist. Der junge Herr von- hatte sich bereits über seine Kenntnisse,-seine Tapferkeit etc. etc. glänzend ausgcviesen, als ihm schließlich noch beifiel.dem alten Grant als besondere Empfehlung" zu bemerken: Und dann gehöre ich einem der ältesten preußischen Adelsgeschlechter an!" Oh, das wird Ihnen hier bei uns weiter kein Hinderniß sein!" entgegnete der gute Amerikaner freundlich. Trotzdem möchte ich allerdings nicht Bummke heißen, wenigstens nicht,wenn mir die Wahl frei stände. Dann lieber noch von Witzewitz. Demjenigen, von dcm hier die Rede sein soll, stand die Wahl nun leider nicht frei, er hieß thatsächlich Bummke, einfach Bummke, war als Bummke geboren und mußte als Bummke bis an sein Lebensende durch die'Welt gehen. Dazu war er auch noch Officier in einem der kleinen deutschen Raubstaaten". die inzwischen das Zeitliche gesegnet hatten. So lange dieser Bummke, Lleutenant Bummke, nun also in seiner kleinen entlegenen Garnison einfach seinen Dlenstpfllchten nachkam, war dle Geschichte auch weiter nicht böse gewesen. Die Kameraden, sowie die jungen Damen des Stadtchens hatten sich allmalig an diesen Namen gewöhnt, und da er sonst ein sehr tüchtiger Officier war. so hatte ihm sem Bummkethum eben auch weiter kein Hinderniß bereitet. . Nun kam aber dle Zelt, wo er sich behufs seiner höheren Ausbildung auf der Kriegsschule u. f. w. als Abcommandirter in dem kleinen, nur von un verfälschter Aristokratie wimmelnden Residenzstädtchen aufhalten mußte. Da wurde dle Geschlchte bose. Unter einem Baron gab's dort eigentlich gar nichts und besonders in der Hofgesellscyast selbst kannte man den Begriff bürgerliche Elemente" partout nur vom Hörensagen. So etwaS war einfach sliockintf, aborninable, mit einem Wort: überhaupt undenkbar. 2)a kam denn also allmallg auch die Zeit der Winterfeste heran und unser r 1 1 cy . . . leuienan! ummre war leloslverstandllch als Ospaer eo Ipso eingeladen (befohlen). Er machte als tanzund lebenslustiger Mensch nun auch von dieser befehlenden Einladung Gebrauch., da er aber Niemanden in den betreffenden Kreisen kannte, so wandte er sich kurzentschlossen an einen Käme, raden von der Garde", verneigte sich flüchtig, lispelte daZ Wort Bummke" und bat den bläublütigen Herrn, ihn einer danebensitzenden jungen Dame vorzustellen. . Sehr gern. Also gnädige Comtek gestatten Herr Baron Bummke!" bltte, blos Bummke!" unterbrach der junge bürgerliche Lieutenant. . Ah so. Berzechung, Baron Blos Bummke!" Entschuldigen, Herr Kamerad, nicht Baron!" Ah so! Selbstverständlich! Tau. send Mal Pardon! Also gnädige Comteß Graf Bloö-Bummke!" Ein Gemüthlicher. Ich lasse stets ruhig Der Welt ihren Lauf? Das größte Ereigniß Regt mich nicht leicht aus. Wenn's stürmt und wenn's hagelt Und dinnert und blitzt, Ich hab' mich am Schreibtisch Deshalb nie erhitzt. Der Streit in den Blättern In "jeder Gestalt Ob Krieg oder Frieden " Auch das läßt mich kalt. Nur esn's kann mich reizen Zum Zweikampf zuletzt: Wenn Abends am Stammtisch Mein Stuhl ist besetzt. AuSderSchulegePlau d e r t. Lehrer (beim Unterricht in der Naturgeschichte): Wer von Euch kann mir ein Beispiel von der Falschheit der Katze sagen? Der kleine Thoma? (Söhnchen emes Wirthes):., ie gieb sich gerne für Hasenbraten aus!" Gute Definition. Du. rikcken. kannst Tu mir auch saaen. was ein Elefant ist? O ja, Mama,
ein Elesant t em yier mit zwe Schwänzen!
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DaS herbstliche Rauschen d'Bfat, fei ist eine Mahnung, sich bei Zeiten nach den Winterneubeiten umzusehen. rrelche die Mode ja länost schönem Bereitschast bat. . Es ist dies um so wichtiger, als beim Wechsel der Iaheszelt wohl die qesammte Frauenwelt von dieser Haupt- und Staatsaction" rührt wird, wahrend dle m der Zwischenzeit erscheinenden Neuheiten melst nur sur kleinere Kreise von Ineresse sind. Zu den altbewährten Farben für Mäntel und Paletots fügt die Mode etzt noch zwei neue hmzu: Rothviolett und Grün in den verschiedensten Schattirungen. Capes und Paletots n diesen ffarben werden muSammetapplicationen. mit Perl-. Seiden- und Schnurstickereien, mit Posamenten, Spitzen, schonen Knöpfen und mit felner Goldschnur verziert. ' Mit dieser umzieht man sowohl den Rand, wie auch, einen einen Zoll breiten Besatzstreifen und die Applicationen; die Wirkung dieses Besatzes zu Violett und Grün, Braun und Marineblau ist n der That ganz prachtig. Man vereint vielfach Sammet, Pelzwerk und Spitzen und erzielt damit ebenso charakteristische wie reizvolleGesammtWirkungen. Als besonders elegant gilt in Bezug auf Form der kurze, anschließende Paetot, dessen Schooß hinten ziemlich ief eingelegte Falten hat, ohne tütig zu sein. Das Gleiche gilt von dem halb- und dreiviertellangen Cape, das ebenfalls oft mit tief eingelegten Quetschfalten von einem Sattel herabfallt. Große, tellerförmige Kragen, mehrmals geschlitzt und gleich angeschnitten, schließen oben beide Formen ab. Lange Mäntel dienen eigentlich nur noch zu Abendtoiletten, Fahrten über Land, Morgengangen u. s. w., und jüngere Damen wählen für diese Form meist den anschließenden Paletot oder denMantel im Empirestil, der auch wirklich recht kleidsam ist. AelterenDamen bleibt die Rotunde, die m dessen zur Zeit vielfach mit anschließendem Rllckentheil gearbeitet wird. .Eme neue Stossart, ungewöhnlich wirkungsvoll und in allenFarben vorHanden, ist Wollbrocat. Si? hat auf sattem, farbenprachtlgem Grunde, wie Grün, Violett, Dunkelblau, Braun, Mode, Grau u. dergl.. ein schwarzes. feingezeichnetes Muster aus losen Mo yalrsaden, das in semer Technik dem Krimmer entspricht und sich wunderschon von dem welchen, warmen Grundton abhebt. ' Mäntel. Kragen und Paletots sind fast durchschnittlich mit farbiger, damaScirter oder auf der Kette bedruckter Seide, sowie auch mit schwarzem Seidendamast unterfuttert, was ungewöhnlich eleaant aussieht; außen vornehme, solide Ewfachheit, innen Glänzend Pracht. Bei den neuen Winterhüten sind die Capotte- und die Toqueform, wie bisher, für ältere Damen bestimmt, während von jungen Frauen und Mädchen fast ausschließlich runde Hüte getragen werden, deren charakteristische Formen zuweilen nur mit einem glatten Bande aarnlrt sind. Vielfach sieht man rus sische Faoonö. Chasseur- und Amazo nenformen. Sammet, Pelzwerl und Spitzen bilden auch für die Hute den beliebtesten Ausputz, der durch Federn, besonders Strauß- und Paradusvo gelfedern, noch dervollständiat wird.
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eine weitere Neuheit für 'Fuzhüte
sind Garnituren aus breiten Bändern sogar den breltesten Scharpenbandern. Sie werden meist nur um den Kopf geschlungen und vorn zu einer Schleife geschürzt, in die man die noch immer beliebten starren Federn oder Flügel steckt. Trotz ihrer großen Einfachheit sehen diese Hute sehr zugendlich und anmuthla aus. Eleaanter und reicher ist die Wirkung der breiten Bänder, wenn sie seitlich zu vollen, stehenden , Schleifen geordnet und mit Straußfedern. Spitzen,, Paradiesvogelfedern, Reihern u. dergl. m. verbunden werden. Blumen kommen für die Winterzeit nur in mäßiger Weise zur Verwendung. und wenn man die Hüte damit garnirt sieht, so sind es große, volle' Blüthen, wie Rosen, Chrysanthemen, Dahlien und Mohn. Sie sind aber stets ohne Laub. Doch verwendet man auch gern Rosetten oder rosettenartige Schleifen, die gewissermaßen die Blumen ersetzen. Die Schleier, die so klein sind, daß sie nur noch dazu dienen, das Haar in der gegebenen Form zu erhalten und das Gesicht pikanter erscheinen zu lassen. werden vielfach in Schwarz und Weiß gewählt. Weißer Gittertüll mit schwarzen Punkten und umgekehrt, schwarzer Tull mit weißen Punkten, sowie schwarzer russischer Tüll mit weißm Punkten sind neu und beliebt. Ebenso feiner weißer, schwarz gepunkteter Pudertull. Neu sind auch abgepaßte schwarze Schleier mit farbiger Spitzenmusterung inWeiß, Gelb, Lila, Braun u. dergl. Unsere erste Abbildung veranschaulicht, einen-langen Mantel mit verschnürtem Kragen. Der eleaante. hmten anschließende Mantel aus braunem Eskimostoff' ist vorn schräg geschlossen und daselbst an beiden Seiten länas der Nabt. ein--schließlich des Tascheneinschnittes, sowie hmten längs der beiden seitlichen Rückennäte mit einen Zoll breiten, mehrmals durchstepptm Stoffstreifen ausgestattet. Zur .Vervollständigung des Mantels dient ein großer Kragen, der. mit einer reichen. Verschnllrung von schmaler, schwarzerLitze geschmückt und aus der Innenseite oben kraaenartig mit Nerzpelz überdeckt ist. Ein schmaler Streifen von . gleichem Pelz begrenzt den Rand des Kraaens. Der Hut besteht aus einem faltigen, schwarzen Sammetkopf, dem sich eine mit Roßhaarspitze überdeckte Krempe von gezogener Seide anschließt. Die Garnitur bilden Jettflügel, schwarze Straußfedern nebst Reiher und Flatterrosen. Sehr hübsch ist der mit Seidenfutter versehene Paletot (Figur 2) aus tabakfarbenem'" Eskimo - Stoff, welcher vorn und hinten, sowie aus dem Sturmkragen und den mäßig weiten Aermeln mit einer reichen Verschnürung von schwarzer, in kleine Oesen genähter Soutache ver-' ziert ist. Vorn begrenzen den Paletot schmnleStrelfen von schwarzem Astrachanpelz, der auch die Innenseite des Sturmkragens deckt. Der .hübsche runde Hut aus marineblauem Filz. ist mit breitem, mattblau und schwarz carrirtem Bande und starren Federn garnirt. Sehr elegant ist das mit einem Sturmkragen abschließende Cape aus schwarzem Astrachanpelz (Figur 3), das mit mattblauem Taffet unterfüttert und innen am unteren Rande mit einer gleichen, ausgeschlagenen Pliss6frisur versehen ist. Eine sehr aparte Garnitur' bilden die beiden Nerzboas ganze Thiere mit Kopf und Schwanz die an beiden Seiten derartig über die Achseln gelegt sind, daß sie vorn und hinten eine spitze Passe abgrenzen. Zum Zusammenhalten des Capes, das oben mit Hakenschluß verseben ist. dienen kleine, im Futte? angebrachte Täschchen. Der zierliche Capotthut aus kleinen. grünNch glan l s i n i l!.CiJ. zenven eoerazen an o:m 1,;. len Rande mit einer ffederbordüre be aren,t und mit vier mattlila Flatterrosen verziert. Den Hinteren Rand schmückt hochstehend eine schwarze Arla'sschleise nebst Reiher, unter deren . ' 'i. r f m: Knoten gletchzeillg vik tqmutritt bänder bekestiat sind. öo'chst oriainN und kleidsam ist der kleine Kragen aus gelbbräunlichem, weichem Leder (Figur 4). dr aus ein-
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