Indiana Tribüne, Volume 20, Number 51, Indianapolis, Marion County, 7 November 1896 — Page 3

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' x and ooor. has saved Das Magdalenenhaar. Von Scan 9t am ea u. (Fortsetzung.) Der Geisterbanner verstand nicht, was das heißen sollte, und suchte ver gebens in allen Falten seines Gedacht nisses nach dem Sinn dieses GlückWunsches. Heißen Sie denn nicht Antonius." fragte der Priester. .Ja. meiner Sir! Ja, freilich heiße ich Antonius!" Nun also, und morgen, am Zehnten des Maien, feiert die Kirche Ihren Namenstag zum Gedächtniß des heiligen Antonius, Erzbischofs von Flo renz." JU richtig!" platzte der Herenbanner heraus. Wo hcltte ich denn meine Gedanken?" Und sogleich fügte er. um die Ach tung des guten Lormunds Wiederzugewinnen, hinzu: Ja. Herr Pfarrer, ich hatte fogar im Sinn. Sie zu bitten, oö Sie bei dieser Gelegenheit nicht eine Messe für mich lesen möchten." Und wer hat Sie daran gehindert?" Niemand. Ich fürchtete nur, Sie zu belästigen." O, mein Gott! Warum denn so viele Umstände? Natürlich werde ich die Messe für Sie lesen, Herr Noumi gas!" So ist es noch Zeit?" Versteht sich! Ich werde sie morgen in meiner alten Kirche zu Gargos le sen. Ich brauche nur meinen Chorknaben, den kleinen August, zu bestellen." Sie sind wirklich zu gefällig, Herr Pfarrer! Ich nehme es dankbar an. WelcheStunde paßt Ihnen am besten'." AchtUhr, w:nn es Ihnen recht ist'i" Jawohl, mir ist es recht." Also aus morgen, Herr Roumigas!" Gott gebe Ihnen eine ruhige Nacht, Herr Pfarrer!" Der Geisterbeschwörer stand am Tage des heiligen Antonius zu später Stunde auf, denn er hatte die ganze Nacht kein Auge zugethan. Um zwei Uhr Morgens ungefähr, als er eben einschlummern wollte, war er durch eine ferne, aus Westen kommende Detonation aufgeschreckt worden. Zum Teufel!" Hai:.- " sich gesagt, da oben ist doch weit und breit kein Steinbruch? Was kann denn da gesprengt werden?" Um halb acht Uhr, als er sich eben ankleidete, hörte er abermals einen so heftigen Knall, daß die Fensterscheiben in feinem Zimmer erzitterten. . Daö ist doch ein wenig arg!" rief er. Sollte etwa ein Gewitter im Anzuge sein?" Er sah sich genau den Himmel an, entdeckte aber keine einzige bedrohliche Wolke. Meiner Sir, wahrscheinlich schießt man in Tarbes mit Kanonen." Und von dieser Erklärung zufriedengestellt, legte er feine Feierkleider und sine neuen Stiefel an, umgürtete sich nach Sitte der Bt5arner mit seiner rothwollenen Schärpe und setzte seine marineblaue Mütze auf. Kaum war er fertig, so trat seine Z?agd ins Zimmer. ' .Herr Roumigas, ein Kranker fragt nach Ihnen." Wer ist's?" Emile Montguilhem Ah so! . . . Der Bruder deS Fuhrers!" Ja, Herr Roumigas." ' Bah! Der hat keinen blanken Heller!" überlegte Roumigas und sagte: dann, indem er seine Uhr zog: Be-. deute ihm, daß ich jetzt keine Zeit habe, HMoune. Ich muß in die Messe gehen. Er soll ein andres Mal vorüberkom-.' men." Gut, Herr Roumigas." Und die Magd ging hinaus, um SilvdreS Bruder, den kränklichen Steinbrecher, einen treuen Anhänger Roumigas', nach Hause zu schicken. Es war acht Uhr, als der Geisterbanner sein Haus verließ f- der Kirche von GargoS zuschritt. Der AbbS Bordes stand auf der Schwelle der Sakristei, bereit, die heilige Handlung zu beginnen. . Ei, ei, Herr Roumigas. sputen wir uns!" sagte der Priester, alö er den Hezenbanner ankommen sah. Es ist schon fünf Minuten über acht Uhr!" Ich bitte tausendmal um Enrschuldigung. Herr Psarrer." enbgegneteAntonius, indem er sich beeilte. Ich bin heute zu lange liegen geblieben. Die Kanonen von Tarbes haben mich nicht schlafen lassen! Jetzt aber stehe ich zu Ihren Diensten. Sie mögen beginnen, sobald es Ihnen 'gefällig ist. Es war außerordentlich güiig von Ihnen, auf mich zu warten." Damit zog er.ein dickleibiges Gebetbuch hervor, trat in die Kirche und ließ sich vor einem Stuhle auf die Kni: nieder. Zu gleicher Zeit langte der Abbö BvrdeS in Begleitung des titu nen August am Altare an. Die Gläubigen waren drei an der Zahl: RoumigaS, Hilloune. 1 seine Aagd, und Pouvotte, pse K?qin yetz messelesenden Priesters. Per Geisterbanner war entrüstet. Gibt es denn außer mir keinenAre fsnius in Gargos?" fragte er sich. Aber der Priester hatte bereits den Kelch vor das Tabernakej gestellt und schickte sich nun, an, die Stufen hinbiusteiaen. um daZ Jntsoito zu de-

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ginnen. ?soumigas nahm seine andächtigste Stellung ein, öffnete sein Gebetbuch und betet für viere.' Dem Abb6 Bordes war diese klein: Kirche sehr ans H:rz gewachsen. In ihr hatte er seine erste Messe gelesen und kaum je anderswo, als auf dieser wurmstichigen Kanzel, gepredigt. In allen Winkeln fand er Jugenderinnerungen wieder. Auch machte das Jnne re des Kirchleins noch einen ziemlich guten Eindruck, so kläglich sein Aeuße res auch anzusehen war. Gras überwucherte die Kapelle der heiligen Jungfrau, und 'eine Mauerlücke, so groß wie eine Thür, verunstaltete diejenige des heiligen Joseph. Dagegen sckien das Schiff ziemlich Widerstandsfähig zu sein, und die Deckeniwölbung zeigte, abgesehen von zwei " Löchern, durch die es auf den Altar hindurchregnete, keine beunruhigenden Risse. Und so wagte es der ehemalige Pfarrer in der Zeit zwischen Mai und November. wenn keine Lawinen drohten, hie und da in dieser Ruine die Messe zu lesen. In der Sakristei hielt er sich einen ungeheuren Malerschirm, den der Chorknabe schräg auf den Altar stellen mußte, sobald die Sonne durch den nächsten Riß hereinschien. An jenem Morgen des 10. Mai, am Tag des heiligen Antonius. hatte eS August nicht für nöthig erachtet, den Schirm zuHilfe zu nehmen, da dieSonne erst um elf Uhr an dem Riß in der Decke erscheinen sollte, und der Abd6 Bordes las in seinem Priesterornate von Anno dazumal beim fröhlichen Rauschen des Wasserfalles, dessen weiße Masse er durch ein Seitenfenster in die Tiefe stürzen sah, mit andächtiger Sammlung die Messe. Beim Gloria erfuhr er eine leichte Unterbrechung; Bertrand Cajolas Ziege, ein Stammgast, streckte plötzlich ihren neugierigen Kopf durch die Maueclücke und wollte sich Eingang verschaffen; aber Poupotte verscheuchte, sie mit einem lauten Husch! Husch!" und das Thier suchte sich einen anderen WeidePlatz. Der Chorknabe wußte mit dem Ni tur nicht recht Bescheid, weshalb der Abb6 sich die , Hälfte der Antworten selber geben mußte; beim E?angelium war er sogar genöthigt, sein Mis sale selber zu wechseln; bei der Elevation klingelte eS viel' zu früh, und Poupotte. die ihren Herrn ki der Messe ebensogut hätte bedienen können, a!ö bei Tisch, konnte es sich nicht versagen, August zuzuflüstern: Jetzt noch nicht, guter Freund! Noch nicht!", wa5 bei Roumigas argen Anstoß erregle. August verdiente indeß mildernde Umstände; denn man hatte ihn nie ge lehrt zu ministriren. Es war einer je ner zerlumpten Straßenjungen, von denen es während der Saison auf den Straßen wimmelt, und die die Reisevagen mit ihren geistlichen Liedern von Lourdes verfolgen : "Lur cet te col line Ma rie ap pa rutr oder auch: "Espdrang ce de la Frani? ce!U Gibt ihnen der Reisende nichts, so glauben sie, ihn in seiner politischen Gesinnung verletzt zu haben, und stimmen mit demselben Feuer dieMarsellaise an. Erhalten sie auch dann noch nichts, so 'werfen sie ihm Steine nach und laufen, indem sie lange Nasen machen, davon. ' Inzwischen hatte der Abb6 Bordes ohne weiteres Hinderniß die Messe zelebriren können und war bei der Ablution angelangt, als er sich plötzlich hastig nach einem der Seitenfenster umwandte. August meinte, einen Fehlgriff begangen zu haben, und trivpelte einige Äugenblicke rathlos vor dem Altar herum. Bst! Rühre Dich nicht!" bedeutete ihm der Abb6 Bordes, während er selbst nach dem Fenster hinhorchte. August horchte nun ebenfalls, und die drei Andächtigen, denen die Bewegung deö Abb6 nicht entgangen war, fragten sich ihrerseits, waS Wohl dort drüben vorgehen möge, He, August," fraqte der Priester leise, hörst Du den Wasserfall?" August lauschte aufmerksam und antwortete dann: Nein, Herr Pfarrer, ich höre nichts' ... Ich auch nicht DaS ist doch sonderbar! Sieh doch einmal nach, August! Kannst Du den Wasserfall durch das Fenster dort sehen?" . August reckte den H'alS nach derKa-. pelle zu. Ja, Herr Pfarrer, ich sehe ihn!" Findest. Du ihn nicht kleiner als gewöhnlich?" O ja. Herr Pfarrer, viel kleiner! ES ist fast nichts mehr vorhanden!" '. Da erblaßte der Priester, und der immer wiederkehrende Ausruf: Ach du mein Gott! Ach. du mein Gott!" entwand sich seinen Lippen. Poupotte, die bemerkt hatte, wie daß Gesicht ihres Herrn sich entfärbte, verließ, ebensosehr von Unruhe alL von Neugier getriebe, ihren Platz und schritt nach dem Altar zu. Was gibt eS denn, Herr Pfarrer? Sind Sie etwa nicht wohl?", fragte sie leise. Er fühlte sich erleichtert, als er seine Dienerin kommen fah. Komm einmal her, Poupotte! Sieh dort hinaus!" WaS soll ich sehen?" Das Magdalenenhaar!" Ach, ihr heiligen Engel! Der Wasscrfall fließt ja nicht mehr!" Nicht wahr. Poupotte? Ach Gott! WaS hat das zu bedeuten?" , Nun lief die Magd, von August in vollem Eifer gefolgt, nach der Sakrisiei; Hilloune fühlte sich beunruhigt und v:rließ ebenfalls ihren Platz, während der Abb6 BordeS, von. nur zu berechtigter Aufregung überwältigt, die Stufen deS Altars hinabstieg, - Jetzt nahm auch SZoumigaS feine Mütze und sagte, indem er den andern folgte: Ei, ich werde doch nicht etwa die Messe zu Ende lesen sollen?" An der Thür der Sakristei, gerade dem Wasserfall gegenüber, trafen sie' alle zusammen und blickten fcr . vor Erstaunen hinüber, : Das Maadalenenbaar batt drei

Viertheile sekner Wassermasse etngebüßt. Es war nichts mehr da, als ein unbedeutender Wasserfall, der sich kaum mit dem kleinen Gerinnsel messen konnte, das im Frühjahr austMontguilhems Felder herabfloß.

Herr Pfarrer." erklärte Roumi!öas, Ihr Wassersall scheint mir bej! denkttch herabgekonrmen!" Der Priester blickte den Geisterbeschwörer mit entsetzten Augen an. Meiner Six!" fuhr Roumigas fort. Wenn er bereits zu dieser Jahreszelt so abnimmt, wie wird er dann erst im Monat August aussehen?" Aber das Magdalenenhaar schien nicht auf den Sommer warten zu wollen, um ganz und gar zu verschwinden. Die Wassermenge nahm zusehends ad. das Rauschen wurde immer leiser, von Schaum oder Nebel war nichts mehr zu sehen, und plötzlich flössen nur noch einige dünne, lächerlich anzuschauende Wasserfäden herab. O ihr heiligen Engel!" rief Poupotte. Geht denn die Welt unter?" Die Zeitung sagte es für nächstes Jahr voraus," erklärte Hilloune, die Magd des Roumigas. . Mit veistörten Mienen standen sie esse da und brachten sekundenlang kein Wort über die Lippen. Meine Freunde," stammelte endlich der Abb6, laßt uns zur Kirche zurückkehren; wir haben schwer gesündigt, indem wir uns also' vom Gottesdienst ablenken ließen; laßt uns zum Herrn beten und ihm vertrauen!" Allen voran kehrte er zurück; aber seine Kniee versagten ihm den Dienst, kalter Schweiß netzte seine Schläfen, und auf den Stufen des Altars fürchtete er niederzusinken. .Wo sind wir stehen geblieben?" fragte er den Chorknaben. Der Herr Pfarrer wusch sich die Hände." anbwortete August. Richtig! So räume die Kannen fort." Er nahm die Messe bei der Ablntion wieder auf, sprach mit vor Unzeduld zitternden Lippen die Schlußge bete, küßte den Altar und spttich dann, sich zu den Anwesenden wendend: "It wissa est!" "Deo gratiasP Die Kirche aber war leer; denn die drei Gläubigen waren verblüfft vor dem Wasserfall stehen geblieben. Der Abö6 legte sein Priestergewand ab und gesellte sich dann zu ihnen. Nun." fragte er. ist das Wasser wiedergekommen?" Ach. Herr Pfarrer, es hat sich im Gegentheil ganz verlaufen!" DerGeistliche wankte. Es war in der That so. Auf dem schwarzen Granitfelsen rieselten kaum noch einige Tropfen; keine Wassergarbe mehr, kein Brausen, keine Regenbogenfarben! Das Magdalenenhaar war nur noch ein schöner Traum.' Nicht möglich!" stammelte der Abb6 mit entsetzensbleichem Munde... .Nicht möglich!" ' Dann lief er plötzlich nach dem Pfarrhause, um sich die Sache in der Nähe anzusehen. August, Poupotte und Roumigas liefen hinter ihm her, Hilloune daqegen, die nicht so leicht aus der Fassung zu bringen war, desann sich auf ihren Fleischtopf, der aur Feuer stand und sicher nöthig hatte, abgeschäumt zu werden. Ich gehe heim!" sagte sie zu ihrem Herrn und trat allein den Rückweg an. Der Abbö gelangte in seinen Garten, schritt mitten unter den Buchen bis zu den Felsblöcken, an denen sich das Magdalenenhaar noch am Tage vorher mit solchem Getöse gebrochen hatte. Jetzt herrschteSchweigtm.Trauer und Verwüstung ringsum. Er vermochte nur noch, die Arme gen Himmel zu heben und immerfort zu murmeln: Nicht möglich! Nicht möglich! (Fortsetzung folgt.) Das siebente Kind. ' Historische Skiz-e von Theodor Bayer. Daß in zahlreichen deutschen Heimathländern die patriarchalische Ein richtung besteht, daß bei der Geburt des siebentenSohnes der glückliche Vater. der gleichzeitig den üblichen Witz von dem Armeelieferanten" über sich ergehen, lassen muß, durch Uebernahme der Pathenschaft seitens des LandesHerrn erfreut wird, ist bekannt. Ebenso auch die historische Thatsache, daß von alten Zeiten her vielfach der Staat durch Ertheilung von besonderen Privilegien an kinderreiche Familien (der erste Fall ist unseres Wissens mit der Ivx Julia et Papia Poppaea gege ben)das Institut der Ehe und die Bermehrung der Bevölkerung zu fördern gestrebt hat. Weniger bekannt aber dürfte sein, daß einmal in einemVeile des Königreiches Bayern eine gesetzliche Verpflichtung für den Staat bestanden hat, bei Familien mit sieben Kindern cinen der Knaben vollständig auf Staatskosten zu erziehen. - - Diese Episode der bayerischen Gesetzgebung geht unmittelbar auf die französische Revolution zurück. In Frankreich hatte man seit Ludwig XIV. fruchtbare Ehen hesonders.ausgezeichnet; der genannte r4 soleil elbst hatt? Vätern von zehn Kindern Pensionen zugesichert, deren Betrag bei zwölf Kindern dann weiter erhöht wurde. Ein besonderer Grund zu sol chem Vorgehen lag vor, als die blutigen Zeiten der großen Revolution und die unmittelbar sich anschließenden kriegerischen Ereignisse die , Bevölkerung geschwächt hatten und gleichzeitig als eine der Wirkungen der Revolution die sinkende Lust zur.Eheschließung sich einstelltet Da kam Napoleon, nach Besteigung des v Kais?rthronez aus den Gedanken. ' an ' Stefie des iisherigen verschiedenartige. Unte tützungen zu verschaffn, hq der ?Z ,aupsgchlich' auch, noch den 'NebengeHanken verfolgte, dem Staate einel ausgedehnten Einfluß aus die Erziebung' der. . männlichen ' ' fugend ' zu sichtw ßS!?rd? zunächst sn, Iahte, .LvA (11 !os6al ftp ) durK t etz bestimmt, daß d?n sammsiichen, yceen undSpecralschulen FranZrelchz

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&kuo Aoglmge aus Kosten des Staates unterhalten, unterrichtet und erzogen werden sollten. Und nicht ganz drei Jahre darnach, am 29. Xivosi' au XIII (19. Januar 1805) wurde dann das Gesetz erlassen, auf das es uns hier ankommt: Jeder Familienvater, welcher sieben lebende Kinder besitzt, kann einenKna ben davon bezeichnen, welcher, sobald er zehn Jahre zurückgelegt hat, in einem Lyceum oder in einer Kunst- oder Gewerbeschule auf Kosten des Staates erzogen werden soll; die Wahl des Vaters muß dem Unterpräfekten in den ersten drei Monaten nach der Geburt des letzten Kindes erklärt werden, später ist die Erklärung nicht mehr zulässig; wenn der VcUer in dieser Zeit von drei Monaten stirbt, steht der Mutter die Wahl zu. stirbt auch die Mutter in dissem Zeitraum, so hat der Vormund die Wahl." In Frankreich selbst ist dieses Gesetz, wie bei einer späteren Gelegenheit von der französischen Regierung selbst einmal erklärt wurde, in seinem vollen Umfange niemals zum Vollzuge gelangt. Wohl erklärlicher Weise: der Gesetzgeber hat weder die Menge der Ansprüche, die er damit schuf, gehörig überschlagen, noch mit den nach so vielen anderen Seiten noch in Ansprüch genommenen Kräften der Staatskasse vernünftig gerechnet! In keinem Stäatsbudaet ist jemals durch eine besondere Position für den Unterricht und die Erzielung dieser siebenten" Kinder Vorsorge getroffen worden. Die Regierung hat sich vielmehr einfach aufAerleihung jener6400 Freiplätze beschränkt, hat aber allmälig die Zahl dieser Freiplätze, obwohl sie von Anfang an für die sämmtlichen Ansprüche gar nicht ausreichte, bis auf ein Drittheil vermindert. Und in kurzer Zeit hat die französische Regierung das Gesetz als obsolet betrachtet, kein aus ihm hergeleitetes Recht auf Freiplätze in den öffentlichen Erziehungsa'nstalten anerkannt und sich wieder lediglich darauf beschränkt, den Besitz einer besonders zahlreichen Familie je nach der Dürftigkeit als Anlaß zur Unterstützung zu nehmen. Dieses Gesetz vom 19. Januar 1805 ist aber natürlich auch in dks Rechtsleben derjenigen deutschen Länder eingetreten, die zu der Zeit seines Erlasses zum französischen Staate gehörten. Auf deutschem Boden weisen die Schicksale des Gesetzes eine interessante Verschiedenheit auf. In den preußischen Provinzen, die der Pariser Friede wieder von Frankreich trennte. hat die Verwaltung das Gesetz als un ausführbar stillschweigend beseitigt ; sie hat vielmehr sich damit begnügt, für dürftige Eltern von sieben in ein und derselben Ehe erzeugten Söhnen (also nicht mehr Kinder schlechthin) ein landherrliches Pathengeschenk von je 50 Thalern zu beantragen ; ob diese Elnnchtung erst durch zenes Gesetz veranlaßt worden ist oder ob bereits vorher diese Sitte in Preußen allgemein bestanden hat, ist dem Verfas' ser dieser Zeilen nicht bekannt. In der großherzoglich hessischen Rheinprovinz machte man mt &aqt noch emsacher: eine großherzogliche Entschließung bestimmte, daß die aus icnes Gesetz sich stützenden Gesucbe wegen durchaus Veranderker Verhältnisse gänzllch underucksichngt bleiben sollten. Ganz anders war der Verlauf m der bayerischen Rheinpfalz. Hier war das Gesetz noch zu französischer Zelt wenig bekannt oder bald wieder vergessen worden. In den ersten zwan23 Jahren nach der Wiedervereinigung mtt Bayern kamen nur drei Gesuche vor, die Anspruch auf die Wohlthaten oieies mtzt& machten ; ne wurden durch Verleihung von Freiplätzen in Erziehungsinstituten ' erledigt. - Um die Mitte der 30er Jahre aber trat eine Vermehrung solcher Gesuche ein und die Kreisregierung beschränkte sich deshalb darauf, nur mehr Unterstutzungen von je 30 Gulden aus den Ueberschüssen der für Erziehung und Unterricht in der Pfalz bestimmten Zreisfonds auszahlen zu lassen. Offenbar hatte die Verwaltung die Absicht, in gleicher Weise wie in Rheinpreußen und Rheinhessen das Gesetz als obsolet m Vergessenheit kommen zu lassen. Dieses wurde aber durch eine burcaukratische Gewissenhastigkeit ; der Centralverwaltung des Landes vereitelt. Als im Jahre 1837 (Gesetz vom 17; November) die Kreislasten von den allgemeinen Staatskosten ausgeschieden wurden, da wurde bei der. Pfalz der Aufwand für ' die Erziehung dez Söhne von Familien mit sieben Kindern unter Artikel IVItttera 0 ausdrllcklich unter den aus den Kreisfondö zu leistenden Lasten aufgezählt. : Interessant ist, daß nach der amtlichen Aeußerung der Kreisregierung selbst sich die Ansprüche nunmehr in einem auffallenden Maße vermehrten, Nachdem so dem erwähnten Gesetze mit emem Male eine Glltlgkelt und Anerkennung beigelegt worden war, die eI bis zu der Stunde weder im eigenen Mutterlande noch in den angrenzenden ehedem unter französischer Verwaltung gestandenen Gebietstheilen genießt, noch jemals genossen hat.Die Verwaltung des Kreises kam damit selbstverständlich, in Verlegenheit und stellte eine amtliche Untersuchung über den Umfang , dieser Verbindlichleiten an. Dabei ergab sich, daß die Zahl der Familien .mit mindestens sieden lebenden Kmdern m der Pfalz sich auf mehr als tausend belief. während im Landrathsabschied für. die Budgetperiode 1837 bis 839 je 2500 Gulden pro Jahr eingesetzt waren. Der Landrath der Pfalz erklärt; W fr in s.z,,- .ftfT&ftfifcnTTa 1838: Der gehst Ouü Lebenskraft in irgend ei em Theil eure SvKemS, oder iö euer Ner H ensvstem zerrüttet durch unwei.se Lebensart oder irgend tvelche Ursache? 1 5! heut mir Fehler mit und ich will euch acrn jchvHeu feltS niv rn TOolslat fc.l La 4t ri CS.rt.

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