Indiana Tribüne, Volume 20, Number 50, Indianapolis, Marion County, 6 November 1896 — Page 3

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y Rarth for Pain. Cures Das Magdalenenhaar. Von ZeanNameau. (Fortsetzung.) hinter der Coronade schien sich der Osten zu entzünden; aus dem Dunkel der Schluchten stiegen langsam die Nebel auf. als wollten die Berge sich in Weihrauch hüllen. Der bläuliche Schnee auf dem Profit des Montmirail erglänzte in goldigem Schein, und über einem, gleich einer verfallenen Mauer ausgezackten Bergkamm stieg majestätisch die Sonne empor. . Silres Augen erstrahlten in sreudigem Glänze. Ja. ich Hab's," sagte er. wie geölendei vom Glanz seines Glückes. Ich habe den Weg zum Reichthum gefunden, ich weiß, wie ich ihn erlangen kann! Jetzt bin ich sicher, daß Gott mich erhört und ich mein Kreuz auf dem Gargos aufpflanzen werde!" Eine Stunde später hatte Silvöre seine Grotte verschlossen; dann nahm er sein Beil. seinen Rucksack und sein Gewehr, bestieg sein Maulöhier, ritt in's Dorf hinunter und hilt vor einer Hütte an, in der sein Bruder Montguilhem. der ehemalige Steinbrecher wohnte. Dort ergriff er eine eiserne Stange, die dazu diente, die Schieferblocke zu brechen, befestigte dieses Werkzeug auf Moussus Rücken und begab sich damit auf die nach Spanien führende Landstraße. He! Wohin 'des Wegs so früh am Morgen?" redete ihn der Schmuggler Laroaue an, den er neben dem Gießbach antraf. Ich will mit einem Touristen zusammentreffen. der mich in Gavarnie erwartet." Wie. Du Teufelskerl? Du beginnst schon jetzt im Mai Deine Ausflüge?" Ja. ich bin von einem Gelehrten engagirt, der den Mont Perdu bestei gen will, bevor der Schnee schmilzt. Habt Ihr etwa Pulver zu verkaufen? Ich könnte vielleicht welches brauchen." Der Schmuggle: hatte heute Morgen nur fünf Schachteln eingeführt. Silvöre kaufte sie ihm alle ab. Viel Glück auf den Weg!" rief Laroque. Danke!" Damit setzte der Schmuggler seinen Weg nach Gargos fort, während der Führer sein Maulthier die spanische Landstraße entlang traben ließ. Fünf Minuten später aber schaute Siloöre sich um, überzeugte sich, daß Niemand in der Nähe sei, ließ Moussu rechtsum kehrt machen und stieg dann schnell wieder den Gargos hinauf. Als er auf der schneebedeckten Hochebene angekommen tan, blickte er ins Thal von Aigues-Vives hinab und gewahrte dort drei schwarze Punkte, die sich vom Dorf hinunterbewegten. Das ist Jacqueline!" sagte er sich, Jacqueline und der Abb6 Bordes! Ich erkenne sie! Und zwischen beiden trägt das Maulthier Hadette den Koffer." Er blieb einen Augenblick stehen, um zu sehen, wie seine Freundin sich ent fernte und den Weg nach Pau emschlug. Zweimal schien es ihm. als blicke sie, sich umkehrend auf den Berg zurück. Dann wendeten sich die drei immer kleiner werdenden Punkte nach dem Marktflecken Aigues-Vives zu und verloren sich hinter den grauen Häusermassen. O Jacqueline, wenn der Himmel mir gnädig ist, so kehrst Du zurück, noch ehe ein Monat verflossen ist!" murmelte Silvöre in den leuchtenden FrühlingSmorgen hinein. Und an einem Bergstrom angelangt, ieg er dessen Ufer entlang zwischen oen Felsen bergauf. Viertes Kapitel. Gz war ein schlauer Kopf, der Herr Antonms Romnigas mit seinem faltigen, gleich einer Nuß durchfurchten Angesicht und seinem weißen, dicht ge kräuselten Haar, 'das einem Schaffell Ehre gemacht haben wurde. Er hatte in Sauveterre-du-B6arn das Licht de-. Welt erblickt, und da er der siebente Sohn einer reich gesegneten Familie war , so schrieben ihm seine Landsleute allerhand wunderbare Fa hingleiten zu. Dort zu Lande wird nämlich jeder Knabe, der' sechs ältere Brüder hat, König genannt, und der Volksglaube verleiht ihm die Gabe, die meisten Krankheiten durch einsaches Handeauflegen zu heuen. Kaum war der junge RoumigaS hinter den Ohren trocken geworden, so machte tr bereits denAerzden, die sich in der Geaend niedergelassen hatten, eine unheikoolle Konkurrenz. Nun begab es sich, daß einer unter ihnen, der weniger duldsam war als die andern, dem KLnrg drlhte, ihn wegen ungesetzlicher Ausübung eS medizinischen Berufs aericktlicb belangen zu la sen. a ver ließ RoumrgaS, der den Gerichten nicht traute, freiwillig seine Unterthanen und suchte sich in Dorf aus. das geeigne, schien, seine KonigSwürde mehr zu aHten. So kam eZ, datz er sich fn YargoZ niederließ. ' In 'dieser Gegend, wo jeder Berg seine Legende hat, treibt der Aberalaube die üppigsten Blüthen. Dah Abenteuerlich offenbart sich überall, ln Gestatt der 2T7 le in den O

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danken 5er Menschen ja die Natur selbst treibt uns dazu, an das Uebernatürliche zu glauben. In den Pyrenäen werden die meisten Hexen verbrannt; die gebildetsten Leute wagen dort kaum, das Vorhandensein von Gespenstern und Werwölfen in Zweifel zu ziehen. Dem Hirten folgt Nachts ein geheimnißvoller Schimmer auf seinen Wegen, stumme Thiere lauern dem Wanderer auf, bleiche Gespenster um-

schleichen daö Lager der, schlafenden Frauen, alles athmet Geheimniß und Schrecken. Hier, so dachte Roumigas, bin ich der einzige, der nicht an Hexen glaubt! Bald stand sein Geschäft in herrlichster Blüthe. Er erfand bewunderungswürdige Mittel gegen die bösen Geister, die Menschen und Thiere quälten; seine Kunden wurden zahllos, ja, er mußte eine Wohnung in Tarbes miethen, um auch 'dort während der Markttage Konsultationen zu ertheilen. Des Morgens blieb er stets in Gargos. wo die Gebirgsbewohner der oberen Thäler, die Basken, die Bewohner von B6arn, ja sogar Leute aus Spanien, ihm Besuche abstatteten. Natürlich waren seine Konsultatio nen unentgeltlich, das verkündigte er laut. Aber die Bauern sind nicht auf den Kopf gefallen, sie setzen voraus, daß das, was alles ,hienieden zusam menhält, auch im Jenseits einigenEin fluß zu haben vermag, und daß die guten rm Raume schwebenden Geister den Menschen schneller zu Hilfe eilen, wenn sie wissen, daß sie eine kleine Be lohnung für ihre Mühe erwartet. Deöhalb legte die Mehrzahl der Behexten eine Silbermünze für Roumigas, ihren großen himmlischen Vermittler, auf den Kaminsims nieder, und auf diese Weise gelangten, wenn man die spanischen Münzen dazu zählt, jährlich sieben- oder achttausend Franken in seinen Geldschrank. Er erwarb die schönste Besitzung von Gargos. ein am südlichen Ende gelegenes behagliches, von einem prächtigen Garten umgebenes Haus. Im Winter fand die Sonne durch den Einschnitt, den sich der Gave von Bibenac in den Berg geschaffen hatte, stets eine oder zwei Stunden Zutritt, während die Nordwinde den ganzen Sommer über keinen Eingang zngen. Dank dieser günstigen Lage vermochten die Obstbäume auf seinem Gute zu gedeihen; fünf oder sechs Apfelbäume versuchten, ihre Früchte zu zeitigen, und selbst ein ahnungsloser Kirschbäum mühte sich ab, seine Kirschen reifm zu lassen. Bisweilen gelang dies auch dem heldenmütigen Baume, und dann fühlte sich Roumigas glücklich; denn der Gartenbau war sein SteckenPferd, und er scheute keine Mühe, um Vdienstmedaillei vom landwirtyschaftlichen Verein zu erhalten. Mit dem Reichthum kam auch daö Ansehen. Roumigas ward zu der Zeit, in der Gargos noch die Vortheile einer selbstständigen Gemeinde genoß, zum Schultheiß seines Dorfes ernannt, und als die Gemeinde mit dem nächsten Marktflecken verbunden wurde, kostete es den Hexenbeschwörer keine große Mühe, sich zum Amtsgehilfen des Bürgermeister? in Aigues-Vives wäh len zu lassen. Damit war Antonius auf dem Gipfel seines Ruhmes angelangt. Zu seinem Unglück aber war in diesem Frühjahr, drei Wochen vor Jacquelines Ankunft in Gargos, ein unheilvolles Erergniß eingetren. Rou migas hätte bei einem Haar einen Patienten des Doktor Henri Bordes, des jüngeren Onkels von Fräulein Marcadieu, durch einen wunderwirkenden Arzneitrank, den er ihm bereitet hatte, vergiftet, und der Arzt schien Willens, den Thatbestand zur Kenntniß deS S.aatsanwaltes zu bringen. Set dieser Zeit konnte der Hexenbeschwöre? nicht mehr ruhig schlafen und fürchtete jeden Augenblick, das Haus über seinem Kopfe zusammenstürzen zu sehen. Wenn ich verurtheilt werde," so sagte er sich mit Recht, dann haben alle politischen Ehren ein Ende, und die achttausend Franken jährlichen Einkommens sind zum Teufel!" So hatte er denn nach einem Mittel gesucht, den schrecklichen Doktor zu entwaffnen, und nichts Besseres gefunden, als den gefährlichen Feind zu feinem Verbündeten zu machen. Dies war der Grund, warum er so dringend wünschte, seinen Sohn Gaston mit Jacqueline Marcadieu zu verheirathen. Welch angenehme Lösung wäre das! So würde sich alles auss schönste beilegen lassen! Die Nichte des DoktorS würde den Sohn des Hexenbanners heirathen; die beiden Familien Bordes und Roumigas konnten sich bei der Verlobung gegenseitig verzeihen und einander bei der Hochzeit umarmen. Welch schöne Aussicht auf ein friedlicheö Alter eröffnete sich da! Keine Sorgen mehr für die Zukunft und daö Einkommen eines Senators bis zum Tode!.. Oho! Jetzt ist es kein Luftschloß mehr!" fagte sich Roumigas am Abend des 2. Mai, als er vom Pfarrhaus zu Gargos, wo er mit seinem Sohn Gaston zu Tische geladen gewesen war, heimkehrte. Der schöne Traum ist im Begriff, sich zu verwirklichen! Der Vormund wünscht nichts sehnlicher, als uns daö Fräulein zu überlassen, und wir lassen uns das wahrlich nicht zweimal sagen! Zwar ist sie nicht übermäßig reich; aber bah! was thut's! Glück ist mehr werth als Geld. Uebrigens ist mein Gaston schon ganz vernarrt in sie, und er versteht sich darauf. der Schwerenöther! Er hat genug tolle Streiche in Toulouse gemacht! Was die Kleine betrifft, so wird ihr. die Schrulle für ihrzn Führer schon vergehen, In vierzehn Tagen ist daö vorüber. Vah! Der Frühsing ist ihr eben in den Kops gestiegen. Aus den Augen, auS dem Sinn. UebrigenS ist Jacqueline kein Gänschen und, wird recht gut begreifen, daß Gaston für sie eine unerwartet gute Partie ist. Im September kann die Hszelt sein, und wenn ei endliS so weit k. will & bei

Gott fünfzig Pistolen an die Armen der Gemeinde verschenken!" Mit solchen Gedanken begab er sich zur Ruhe und überließ sich den silßesten Träumen, die er auch während der folgenden Nächte fortspinnen konnte.

denn alles ama nach Wunsch. ; D Abb6. dem er öfters begegnete. ' zeiate sieb Taq zu aünstiger j gestimmt, und Gaston, dem er von Zeit zu Zeit aus den Zahn suhlte, schien ti über die Ohren verliebt. Des AbendZ schlenderten sie alle drei durch d'e Straße von Gargos, entwarfen Pläne für die Zukunft und einigten sich über alleö aufs schönste. Der Abb6 schlug vor, Gaston im kommenden Monat nach Pau zu führen, damit er Jacqueline näher kennen lerne; die Verlobung könne dann rm Laufe des Juni stattfinden. Dann wurde eine Kirche zur Trauung ausgewählt; der Vormund rieth zu der von Gargos, der Geisterbeschwörer zu der von Aigues Vives, während der Zukünftige gar keine Meinung darüber hatte. Um so bestimmter dachte er dagegen in Be tresf der Hochzeitsreis.: Ein Monat in Paris und damit Punktum! Vorderhand mußte er indessen nach Toulouse zurückkehren, um eine Veriheidigungsrede vorzubereiten. Roumigas und der Abb6 begleiteten ihn bis zum Bahnhof. . Ihr Sohn ist ein reizender Mensch!" erklärte der Priester, indem er dem Hexenbanner seine Tabaksdose anbot. Habe ich es Ihnen nicht gesagt?" entgegnete dcr Verbündete des Satans. Ich wußte wohl, daß Jacqueline mit ihm glücklich werden würde." Und friedlich traten sie den Rückweg nach Gargos an, um dort gemeinschaftlich ihr Mittagsmahl einzunehmen. Bei Tisch verglichen sie dann die Heirathsgüter der zukünftigen Eheleute, und der Abb6 Bordes sagte: Herr Roumigas, die Vorsehung hat Sie immer begünstigt; Sie besitzen mehrere einträgliche Häuser in Aigues Vives, ich selbst bin Ihnen gegenüber nur ein armer Teufel!" Bah! bah!" antwortete der Geisterbanner, sich in die Brust werfend, ich denke. Sie brauchen sich nicht zu beklagen! Besitzen Sie doch einen Wasserfall, der ein Kapital von mindestens fünfzigtausend Franken vorstellt! Und das ist ein Grundstück, das sich sehen lassen kann! Dem können weder Zeit noch Menschen etwas anhaben. Ja, Sie brauchen nicht einmal daran zu denken, es gegen Brandschaden zu versichern!" Da haben Sie rechts sagte der Abb6 lachend; meinePathin besitzt da eine sichere und feuerfeste Ausstattung, wenn sie gleich slüssig ist! Ha! ha! Das ist fürwahr ein guter Witz!" Und glückselig stießen sie an, daß ihre Glaser klangen. Fünfundzwanzig Jahre lang'hatten sich die beiden nicht ausstehen können, da sich Priester und Hexenbanner in der Regel nicht gut vertragen. Seit einer Woche ab:r waren sie sich gegenseitig ans Herz gewachsen. Der eine brannte ebrnso sehr darauf. Jacqueline los zu erden, als der andere, sie ihm abzunehmen! Da lohnte es schon der Mühe, sich einige Zugeständnisse zu machen, und so kam es. daß der Geisterbanner gottesfürchtig ward. Früher hatte Roumigas nicht viel mehr an den lieben Gott des Pfarrers geglaubt, als an seinen eigenen guten Teufel. Gegenwärtig ader versäumte er keinen Sonntag die Messe, ward ein eifriger Besucher der Predigt und verhielt sich während 'der Kirchengesänge so fromm und artig wie ein mit blauen Bändern geschmücktes Marienkind! Eines Abends sagte der Abbö: Ich gratuliere bnen. Qerr Roumiaas!" (Fortsetzung folgt.) ,, Ausgrabungen auf 5er Insel kelos. Wahrend durch die pompejanischen Ausgrabungen das Privathaus, seine Architectur, seine Eintheilung und seine Ausstattung klar und osfen vor uns liegen, konnten wir uns von dem griechischen Privathaus aus den JahrHunderten vor Christi Geburt nur nach Dichtern vnd Schriftstellern Bilder machen. Zum ersten Male haben jetzt die französischen Ausgrabungen auf der Insel Delos eine Reihe gut erhaltener griechischer Privathäuser aufgedeckt, so daß die Lücken in' den Büchern, wenn von dem griechischen Wohnhauö die Rede war, bald'ausgesüllt sein werden. Herr Louis Couve gibt in dem I5ulletiii de Correspondence Hei lenique den provisorischen Bericht über die hauptsächlich auf Kosten der Aeadenrie des inscriptions et belles lettres auf der Insel Delos von ihm gemachten Ausgrabungen. Sie sind das Resultat einer achtwöchentlichen Arbeit und geben große Hoffnungen für den Fall ihrer Fortfetzung 1879. 1883 und 1892 waren zwar auch schon Häuser ausgegraben worden, aoer man war nicht im Stande gewesen, sie vollständig bloszulegen. Sie gaben schon die Sicherheit, daß nach der athenischen Eroberung im 2. Jahrhundert vor ChristuS sich in DeloS um die Heiligthümer eine mächtige und reiche Stadt entwickelt hatte, aber sie gaben keinen Aufschluß über allgemeine Constructionö-, Dis-positions-und AuSstattungsverhältnisse. Sie ließen nur vermuthen.durch ausgefundene Architecturstücke und Decorationsüberreste. daß systematische Ausgrabungen wichtige Entdeckungen bringen müßten Ohnzshs DeloS 8Q m und Menophares. die Feldherren t MithridateZt verwüstet, untz ze,rftor1 jvorden war. haben sich auf dem rieh rere AardS unter dem heutigen Äiveau befindlichen Boden .der alten Stadt W tzeberreste merkwürdig gut. .erhaltin. Fünf' Häuser bghe,N granzosen. au5g.graben, zw,i am heiligen. Set, eines auf pe.m Hügel, per sich im. Osten heö Sees erhebt, eines in der 19d durch tzbammond utqratm

Straße, die vom Porücus des Phillppus zum Theater führte, eines oberhalb des Jropus-Taches an den Abhängen des Cynthus. Das letzte war nach der Deduction des Herrn Couve vielleicht ein großes Bildhauer- oder Marmorarbeiter-Atelier. Die Häuser sind alle reich und vornehm; da sie nur im Detail und in der Ausschmückung sich unterscheiden, so scheinen sie aus einer Periode zu sein. Auch läßt sich die damalige große Ausdehnung der Stadt daraus folgern, die somit überall schöne und elegante Behausungen besaß. Für die Zeit, zweites bis erstes Jahrhundert vor Christi Geburt. also die vor der Verwüstung durch Archelas. sprechen die in den Häusern gefundenen Münzen, die von 186 87 datiren, also fast bis zu der 86 stattgefundenen Zerstörung. Wenn man den offenen Hof. rerist.vliori, als Characteristikum des griechischen Hauses im Gegensatz zum ntriuiu nebst impluviuru, dem Characteristikum des römischen, ansieht, so sehen wir also griechische Häuser vor uns. Sie sind so gut erhalten, daß man sie wohl mit einem nach den Texten der classischen Dichter des IV. und V. Jahrhunderts vor Chr. reconstruirten Huuse vergleichen kann. Dagegen Passen Vitruv's Beschreibungen des griechischen Hauses in seinem VI. Buche nicht, was das Allgemeine betrifft, wenn auch Details vielfach übereinstimmen. Alle Parterreräume sind um den Centralhof, Perist.vlioa, gruppirt. In Plan und Ausführung ist das Grundprincip maßgebend, das Leben in freier Luft, dem heißen Klima angemessen.so viel als thunlich zu ermöglichen. Die Häuser sind von der Außenwelt ganz abgeschlossen, sie haben Haupt- und Dienerschafts-Eingang, gar keine oder sehr hoch placirte und kleine Fenster, die directen Verkehr auf die Straße nicht erlauben und nur die Bestimmung haben, Licht zu geben. Natürlich sind solche Zimmer, die Luft nur durch den inneren Hof und auch das meiste Licht daher erreichen, im Sommer leicht frisch und kühl zu erhalten. Die Häuser machen nicht den Eindruck, als sei das bllrgerlich-intime Leben nach unseren Begriffen ihre Hauptbestimmung. Die dunkeln und engen Schlafzimmer sind in den äußersten Winkel verbannt. Im Sommer lebt man im Hof. im Winter in Gemeinschaftssälen. Auf Hof und Säle ist daher auch der Luxus concentrirt. Wir haben da große Räume mit drei Thüren, oder einer großen Thür und zwei niedergehenden Fenstern. Sie sind mit Mosaikboden belegt. die. häufig besprengt, Reinlichkeit und frische Luft gewähren. Zu dem Zweck ist der Mosaikboden auch gleich abschüssig gelegt, so daß das Wasser Abfluß in den Hof und von da in den Canal hat. Jede Straße hat ihren Sammelcanal; de: führt das AbzugsWasser in den heiligen See oder das Meer. Da Delos wenig Quellen die ganze Insel besteht aus Granit und im Sommer fast keinen. Regen hat. so ist in den Häusern oft mehr als eine Cisterne zum Sammeln des Re, genwassers; man läßt auch das Wasser von eine? Cisterne in die andere laufen, wodurch es sich gleichsam filtrirt. '

Einige Häuser haben mehr als ein Stockwerk: die Treppen, die wohl von Holz' waren, finden sich nicht mehr, aber die Treppengehäuse lassen sich erkennen. Schlafraume und Winterspeisesäle sind gleich mangelhaft ausgestattet, man fürchtete für die Wanddecorationen den Rauch des FeuerS und der Lampen. Sklavenwohnungen und Küchen, letztere außerordentlich klein, gehen auch auf den Hof. Latrinenanlagen waren nicht zu finden. Hof und Empfangssäle sind in herrlichster Ausführung sorgfältig behandelt. Natürlich sind Möbel und Gegenstände aus Holz und Metall verschwunden. Doch die Pracht und Eleganz der Behausungen läßt sich auS Thürpfosten in Marmor und Thürangeln in Bronce, aus den Säulen des Hofes, die alle aus blauem oder weißem Marmor mit kunstvollen Capitälen hergestellt sind im Gegensatz zu der so häufigen Stuckverkleidung der pompejanischen , aus den theilweise vielfarbigen kunstvollen Mosaikböden von Hof und Sälen, aus den schön bearbeiteten Hausteinen an den Ecken und endlich an den Wanddecorationen erkennen. Da sind nicht allein WandMalereien auf Stuck in dem Hof und den Ehrensälen, die an diejenigen in den Häusern des Sallust und Faun in Pompeji erinnern der sogenannte erste pompejanische, Mau's Jnkrustationsstll. aus dem L. Jahrhundert auch ' eigentliche Stuckverzierungen. Trivtychen. Metopen, Pilaster mit Capitälen und Architraven, Masken, Stierköpfe sind reichlich vorhanden. Auch Graffiten und Wandschmierereien, d. h. mit dem Messer in den Stuck gekratzte Namen und Zeichnungen fehlen nicht. Außer Kleinigkeiten ist von der eigentlichen Möblirung nichts geblieben. Es sind die Dinge, die sich zu Pompeji massenhast finden, von Bronce gearbeitete kunstvolle Thürangeln, eine Sonnenuhr, ein rundes Brunnenbecken für Abwaschungen, mehrere kleine Mühlsteine, zwei Tische, um Oliven zu zerstoßen, ein Meßtisch für kostbare Flüssigkeiten, ein kleiner Altar mit Stierkopf-Ornament. Dagegen wurden in den Häusern eine Reihe theilweise sehr werthvoller Marmorkunstgegenstände gefunden; eine sitzende Athena von. sehr feiner Kunst; ein grchaistrenheS Basrelief, einen Zug von Lottern mit Hermes an der' Spitze' darstellend, dm Athena, Avollon, rte.m.iS fojacn; rschiedenv THtU Onä fieBtnftfraf in krnhi. nen Theil eures Systems, oder ist euer Ner venshstem zerrüttet durch unweis, Lebenkart oder irgend tvelS Uriacöe ? ? keilt tr .u Fehler rnit und ich fcW euch gern, schreiben rva, mr am eisten yalf. da ich auch Hilfe nothwendtz hatte. Ferner sene ich auch frei da r.fcttt eines tintcäen fciulmtttl!. das ich ntttte. Cml:t mit aus Noreen. toaS ist Itatt z

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