Indiana Tribüne, Volume 20, Number 50, Indianapolis, Marion County, 6 November 1896 — Page 2

Zndians Tribüne.

Erscheint Tcgl'lch rud Somtagö. Die tZzliche .Tribüne- kostet durch den Träger j Cent per Woche, die Sontag.Trlbüe'I Cent per Ooche. Seide ,usaue 15 EentS der 65 Cent) per ttonat. Per Post außerhalb d Kult zugeschickt U Voraebe,ahlng pei '.jähr. Oftuii 18 Süd Nladanra Stratze. JudianapoliS, Ind., 6 Nov'ber 1896. DaS VenesungshauS Königsberg bei Goölar. Die Jnvaliditäts- und Altersversicherungsanstalt Hannover hat im Frühjahr 1895 für ihre Erkrankten. bei denen eine ziemlich sichere Aussicht auf völlige oder fast völlige Genelung vorhanden ist, ein Genesungshaus für 36 Pfleglinge errichtet und den ersten Jahresbericht über die Verwaltung .sowie über die Heilerfolge veröffentlicht. Da es sich bei all diesen Genesungshäusern um eine neue und ganz eigenartige Entwickelungsstufe unserer Kranken- beziehungsweise Genesenden'pflege handelt, so dürften die betrefsenden Mittheilungen ein allgemeines I Interesse beanspruchen. Die Gesammt- , baukosten beliefen sich auf 93.000, also uf das Bett 2800 Mark. In den .ersten acht Monaten des Jahres 1895 waren 64-Pfleglinge mit 3762 Werpflegungstagen (also durchschnittlich zwei Monate auf jeden Pflegling) in der Anstalt; die Zahl stieg während der verflossenen neun Monate dieses Jahres auf 119 mit 6600 Verpflegungstagen. Die Verpflegungskosten im Jahre 1895 betrugen auf den Kopf und Tag nicht ganz 312 Pfennige, und sie werden voraussichtlich für das lausende Jahr den Betrag von 260 Pf. nicht übersteigen. Große Sorgfalt wird auf eine gute.nahrhafte und reichliche Kost verwendet. Die Nahrung ist nach den vorliegenden Küchenzetteln eine dem wohlhabenderen Bürgerstande entsprechende; außerdem steht den Pfleglingen gesunde Milch nach Belieben zur Verfügung. Jedem Pflegling wird, falls er es verträgt, zum Frühstück und Abendessen je eine Flasche Bier verabfolgt oder auch nach Bedarf zu Mittag ein GlaS Rothwein oder Heidelbeerwein. Die Wohn- und .Schlafräume sind den hygienischen Anforderungen entsprechend eingerichtet. Auf ausgiebige Bewegung im Freien wird ebenfalls größter Werth gelegt. Von besonderer psychischer Bedeutung und somit auch rückwirkend auf die sortschreitende körperliche Genesung ist die den Familien der Pfleglinge gewährte regelmäßige Unterstützung seitens der Altersversicherungsanstalt. Im Jahre 1893 wurden 64 Kranke (worunter viele sehr schwer) eingeliefert, von denen 3 als ungeeignet zurückgeschickt werden mußten. Von den 61 Pfleglingen wurden 35 (57 Procent) als geheilt und vollständig erwerbsfähig, 8 (13 Procent) als gebessert und theilweise erwerbsfähig, 13 (13 Procerrt) als nickt gebessert entlassen; von diesen letzteren sind 7 an Tu- - berculose gestorben. In diesem Jahre wurden bis Mitte September 104 Pfleglinge aufgenommen, von diesen sind 54 (72 Procent) als geheilt und erwerbsfähig, 10 (13 Procent) als gebessert und theilweise erwerbsfähig, 8 (11 Procent) ungebessert entlassen worden. Von den 29 noch in der Anstalt befindlichen Pfleglingen, meinte der Anstaltsarzt Dr. Andrae, werden 23 voraussichtlich als vollständig geheilt entlassen werden können. Von dcn 75 Pfleglingen litten 46 an Tukerculose. Der in der genannten Anstalt erzielte Heilerfolg ist, wie man aus obigen Mittheilungen entnehmen ! kann, ein recht erfreulicher und zur ! Anlage weiterer derartiger Anstalten ; ermunternder. Ein gefährlicher Bqum. Der durch seine Forschungen unter xen Höhlenbewohnern Mexicos bekannte norwegische Reisende Karl Lumholtz berichtet von einem sonderbaren Baum, den er bei seiner Reise über die Sierra Colienta" angetroffen hat. Es ist der Talo bravo, dessen Saft so giftig ist, daß der ganze Leib desjenigen, der damit verwundet wird, anschwillt. Die ganze Schildederung erinnert an den Giftbaum oder Upasbaum von Java, von dem ähnlirhes erzählt wird, wie das Nachfolgende. Es wird sogar behauptet, daß Personen, die sich in den Schatten dieses Baumes gesetzt haben, ohne ihn selbst zu berühren, am nächsten Tage zu einer unförmlichen Masse angeschwollen waren. Glücklicherweise kann man in sechs bis sieben Tagen von den Folgen dadurch curirt werden, daß der ganze Körper mit einer Art Kleister, aus Mais bereitet, eingeschmiert wird. Dagegen ist es vorgekommen, daß die Krankheit, wenn ihr nicht in der angegebenen Weise entgetreten wird, Monate lang dauert, große Wunden erzeugt ..unb sogar zum Tode führt. Manche Personen werden von dem Baum in solchem Grade beeinflußt, daß sie schon nach einem kurzen Aufenthalt unter dessen Zweigen krank werden und ihn daher wie die Pest scheuen, wogegen er auf andere keine Wirkung ausübt, so daß diese ihn niederhauen können, ohne den geringsten Schaden zu nehmen. Lumholtz' Diener bekam von dem Rauch eines HolzScheites, das aus Verseben unter das übrige. Holz gerathen war, ein geschwollenes Gesicht. Der Reisende berichtet noch von einer Hautkrankheit, von de? fast die Hälfte der Bevölkerung in dem von ihm bereisten Küsten land des südwestlichen Mexicos geplagt wird. . Diese Hautkrankheit färbt mitunter den ganzen Leib blaulich ; der Zustand währt bis zum Tode, und die Kinder zeigen dieselbe Farbe. - Sie werden Pintos, d. h. die lii, Lenannt.. .

Ziegenmilch für Kinder. Ungekochte Ziegenmilch als Nahrungsmittel für Kinder empfiehlt Geh. Med.-Rath Dr. Oskar Schwartz (Köln) in der Deutschen Med. Wochenschrift". Nach seinen Ausführungen hat die Ziegenmilch .in der That den Vorzug vor der Kuhmilch. . Was die Kuhmilch 'in erster Linie als menschliches Nahrungsmittel, namentlich fürKinder so bedenklich macht, ist die große Verbreitung der Perlsucht. Die Perlsucht wird bekanntlich durch denselben Krankheitserreger hervorgerufen, der die Schwindsucht beim Menschen verursacht. Da nun ersahrungsmäßig diese Keime wie die anderen ansteckenden Thierkrankheiten der Milch sich beimischen können, so wird in neuerer Zeit die Kuhmilch zur Ernährung der Säuglinge vorsichtshalber gekocht und so die Schwindsuchtserreger allerdings getödtet. Keimfreiwird indeß die Milch dadurch nicht, da nach Prof. Fliigge's Untersuchungen eine vollständige Vernichtung aller Keime, insbesondere auch der' nicht krankmachenden, unmöglich ist. Immerhin hat das Kochen der Milch seinen Nutzen gebracht, denn es ist Lewiß nicht zu bestreiten, daß seit Emfüh. rung der sogenannten Sterilisation der Milch viele und aeährliche Verdauungsstörungen bei den Kindern perschwunden sind. Demgegenüber haben sich aber in den letzten Jahren die Beobachtungen vermehrt, daß die Milch durch das Kochen bezw. durch weErhitzung über 120 Grad Celsius sich m einer für die Blutbildung und d!k Ernährung der Kinder sehr nachtheiligeft Art verändert. Nach Professor Dr. I. L. Kerr in London enthält die frisch gemolkene ungekochte Kuhmilch außer den- Fettkügelchen auch noch besondere lebende,- unmittelbar für die Blutbildung des Säuglings bestimmte Zellen, welche durch das Kochen zerstört werden. Ferner werden die in der Milch enthaltenen eiweißartigen Bestandtheile, einschließlich des Käsestosss in eine Gerinnungsform gebracht, in der sie für die Verdauungsorgane des Säuglings schwerer löslich sind. Ueberdies werden durch das lange Erhitzen noch gewisse Bestandtheile der Milch, welche nicht unter die Hauptbegriffe: Eiweiß. Fette und Kohlehydrate fallen, fondern in der Reihe der Salze zu suchen sind, zersetzt oder zerstört. Mit diesen Veränderungen der Milch steht auch wohl in ursächlichem Zusammenhang, daß gekochte Milch auf viele Erwachsene stark verstopfend wirü, während sie ungekochte leicht verdauen. Noch deutlicher für die ungünstige V:rÄnderung, welche die Milch durch das Kochen erleidet, sprechen die Versucke Dr. Walter Hesse's, der fand, daß m ungekochter Milch Reinkulturen von Cholera- und Typhuskeimen in kurzer Zeit abstarben oder wenigstens sich unzweifelhaft nicht vermehrten, während sie in gekochter Milch weiter wuchsen. Diese Beobachtung lehrt, daß der ungekochten Milch von der Natur Eigen schasten gegeben sind, die dem Wachsthum von gewissen Keimen und Zwar gerade solchen, die als Feinde desMen schen zu betrachten sind, hindernd entgegentreten. Alle diese Bedenken finden auch in der Erfahrung der Aerzte ihre Bestätigung. So wurden nach Prof. von Starks (Kiel) Kinder, welche am Ende des ersten oder Anfang des zweiten Lebensjahres standen und unter den günstigsten äußeren Verhältnisse lebten, aber fast außschließlich mit einer im Soxhletschen Apparat gekochten Milch genährt waren, trotz sorgfältigster anderweitiger Pflege blutarm und und erkrankten unter Erscheinungen, die theils auf englische Krankheit (Rhachitis.) theils auf Skorbut schließen ließen. Ohne daß nennenswerthe Verdauungsstörungen vorher aufgetreten sind, treten unter großer Schmerzhaftigkeit Schwellungen der Augenlider und der Gliedmaßen, namentlich der Beine ein; manchmal zeigen sich auch eigenthümlich rotheFlecke und Blutungen am Zahnfleisch, sowie Neigung zu Vlutaustritten zwischen Knochen und Knochenhaut. Gerade die Blutungen spreche? dafür, daß es sich hier mehr um skorbutische, als rein rhachitische Erkrankung handelt, hervorgerufen durch den Mangel anSalzen in der Milch. Den Vortheilen, welche die gekochte Milch in der Ernährung der Säuglinge gewährt stehen also auch großeNachtheile gegenüber. Die Uebelstände aber, die sich mit der Ernährung durch Kuhmilch überhaupt verbinden, fallen bei der Ziegenmilch sämmtlich weg. Nach den vorliegenden Erfahrungen kann man behaupten, daß es schwindsüchtige Ziegen fast gar nicht giebt.' Nach ihrer chemischen Zusammensetzung ist Ziegenmilch von der Frauen- und Kuhmilch nicht erheblich verschieden. - In südlichen Ländern, namentlichJtalien, werden bekanntlich die im Freien geweideten Ziegenheerden Morgens und Abends in die Städte und Dörfer ge-

trieben, dort an geeigneten Plätzen r r r, c . t!. r r . t ausgejleul uno oit gcmoiienc Milch unmittelbar an die Abnehmer verkauft. Die Ziegenmilch ist als Nahrungsmittel für Kinder ohne irgend welche genügende Begründung zurückgedrängt worden. Die Ziege ist in ihrem Futter weit wählerischer, als die Kuh und pflegt wWriaes Futter hartnäckig abzulehnen, wodurch ihreMilch sich gleichmäßiger und nahrhafter er-hält.-Einen unangenehmen Beigeschmack bekommt jede Thiermilch, sowohl die der Kühe wie der Ziegen, durch unreinliche, schlecht gelüftete Stallungen und schlechtes Futter. Die Milch der in den Alpenkurorten gehaltenen Ritatn bat bekanntlich einen reinen. angenehm aromatischenGeschmack denn die Ziege ist auf der Welde ein sehr reinliches Thier. (Seschütze für unsere KriegSschisfe Kein Zwei unserer Kriegsmarine hat so bedeutende Fortschritte aufzuweisen wie das Geschützwesen und wenn die in dem neuesten Berichte des Capt. Sampson enthaltenen MittbeiÖlungen in ihrem vollen Umfänge den ,

Thatsachen entsprechen, dann werden die in Onkel Sam's Werkstätten her-, gestellten Kanonen die Mordmaschinen des in Waffen starrenden Europa, bald übertreffen.' Wie Capt. Sampson uns versichert, hat das ihm unterstellte Departement den Höhepunkt der Vollendung erreicht und mit den in dem Marine-Arsenal zu Washington, D. C., hergestellten Geschützen sowie Lafetten können die Fabrikate fremder Mächte keinen Vergleich aushalten. Nach jahrelangen Versuchen ist auch die Herstellung eines vorzüglichen rauchlosen Pulvers gelungen, das für Geschütze großen wie kleinen Kalibers gleich verwendbar ist. und in dem Arsenal wird mit solcher Schnelligkeit gearbeitet, daß die Kanonen eher fertig werden, als die Schiffe, für welche sie bestimmt sind. Die Geschütze für die Fearsarge". Fentucky" und mehrere andere Fahrzeuge werden vollendet sein, ehe die letzteren zur Ablieferung gelangen können, und nach Verlaus von einem Jahre wird das Marinede partement Reservegeschütze in ausreichender Anzahl sowie Lbev 100 Fünfund Skchzoll-Kanonen vorräthig haben, welche zur Armirung der 31 Schnelldampfer, welche einen Theil der Resexvemarine bilden sollen, verwendet werden ky'nnen. Im Laufe des letzten Jahres sind w dem Washingtoner Arsenal 71 gezo? gene Geschütze aller Kaliber fertiggestellt worden und zur Zeit befinden sich etwa 200 Stück in Arbeit. Diese Kanonen nebst denjenigen, deren Anfertigung der Congreß bereits angeordnet hat, werden auf längere Zeit . zur Deckung alle? Bedürfnisse genügen und Capt. Sampson erachtet deshalb nur die Bewilligung von Mitteln zuV Beschaffung von Geschützen kleineren Kajibers, die zur Armirung der Hilfskreuzer designirt sind, für erforderlich.

Außer den Marinegeschützen pnd in dem genannten Ärsenal 47 dreizöllige Feldgeschütze in Arbeit, wahrend drei von dieser Katkgörie bereits vollendet sind. Daß d:e letzteren allen Morde Hingen genügen, ist durch die vorgenommenen Schießversuche dargethan worden. Außerdem sind 50 drsizöl? Uge Feldgeschütze hei der American Ordnance Comvanv in Auftrag arar ben worden. Alle diese Geschütze er halten den Fletcherverschluß und hy draulische Rückstoßvorrichtungen. Fer ner wurden im Laufe des Jahres 57 sechspsundjge VrtggS - t&cfOPtf Schnellfeuer - Kanonen und sechs, pfündige Hotchkiß - Kanonen bestellt. von denen 40 bereits zur Ablieferung gelangt sind. Die Adoptlrung von Teleskopvisiren für alle Geschütze gr'o ßeren Kalibers hat sich als durchaus zufriedenstellend erwiesen. Der Mechanismuö, welcher anfänglich zu? V 1 1 ' f ( 1 L Aervmvung ver Aklesrope mit vekz schwereren Thurmgeschützen benutzt wurde, erwies sich als ungenügend und aneth in Folge der gewaltigen Erschütterung beim Abfeuern leicbt in Unordnung, ein Uebelstand, dem durch Substttuirung stärkerer VerbmoungsMechanismen abgeholfen wurde. Von den für die Hilfskreuzer bestimmten ZZa.nonen. wird eine Anzahl zu? Armirung älterer SZtiegsschisse. verwendet werden, So wird Ranger'' 6 vierz'öllige Schnellfeuer-Kanonen sowie 4 Sechspsünder und das Schulschiff Pensacola" je einen Ein--, Drei-, Vier- und Sechspsünder erhalten, während die alten Batterien des Michigan- bereits durch 6 Sechsund einen Einpfünder ersetzt sind. Was nun die der Handelsmarine zu entnehmenden Hilfskreuzer anbelangt, so sagt Capt. Sampson in seinem Bericht, daß für diesen Zweck 31 der größten und schnellsten Schiffe ausersehen sind, deren Deplacement zwischen 11,700 und 2000 Tons variirt. währ?nd ihre Geschwindigkeit zwischen 21 und 12 Knoten beträgt. Zlnter diesen befinden sich die Schnelldampfer Pa? ris", New Fork", St. Louis" und St. Paul", die Fahrzeuge der New f ork-Cuba Mail Company, Red D inie. Pacific Mail Linie, der Pacific Mail Navigation Mqil Company und andere. Zur Armirung dieser Schiffe sind 46 Sechs-, 27 Fünf- und 104 Vierzölliger, 54 Sechs- und3 Einpfün der sowie 112 Maschinengeschütze erforderlich. Füv die Fahrzeuge vom Type der St. Paul" und Paris" sind je 12 Sechszöller. 6 Sechspsünder sowie 5 Maschinengeschütze vorgesehen und um diese Batterien zu vollenden, so daß sie auf eine gegebene Ordre innerhalb 24 Stunden in Dienst gestellt werden können, hält Capt. Sampssn die Summe von Z400.000 für ersorderlich. GnneinnützigeS. Flecke in Porcellangefäßen entfernt man, wenn man diese Stellen mit concentrirter Schwefelsäure bestreicht, und geriebenen, rothen, chromsauren Kali darauf streut. Dann läßt man das Gefäß einige Stunden in der Wärme stehen und wäscht es mit Wasser gut aus. Schlechtes B,rennen von Petroleumlampen kommt oft daher, daß der neu eingezogene Docht aus dem Laden oder einem feuchten Zimmer Feuchtigkeit angesogen hat; dadurch wird das Aufsteigen des OeleS sehr erschwert, der Docht verkohlt rasch, und es entsteht eine trübe, rußige Flamme. Es ist deshalb zu empfehlen. jede neuen Docht auf dem Ofen zu trocknen, ehe man ihn einzieht. Ein- - f li . 1 V 1 .tl V!. mai mn uu ou.ceginjnjj, zieyi oie Baumwolle keine Feuchtigkeit mehr an. Kaffee und Cichyxjen zu unterscheiden. Man werfe eine Messerspitze des zu untersuchenden Kaffees in .kaltes Wasser (im Glase). Ist der Kaffee mit Cichoxien vermischt, so wird sich das Wasser sofort braug färben, anderenfalls bleibt es ungefärbt. Außerdem bedarf tl bei Hiebe rienkaffee stets einer bedeutendere Zugabe von Milch als bei reinem Vyhnenkattee. Leinwand erkennt man auf ihre Neinhejt, fcjr.? man sie in Seifenwasser wSscht.und en der trockn

layt. Ist Äaumwolle in dem Stoss enthalten, so wird das, gewaschene Stück runzelig, reine Leinwand bleibt glatt. . , Leder von Schimmelpilzen zu befreien. Geschmiertes Leder und Schuhwerk ist häufig, wenn es längere Zeit nicht benützt und an einem dumpfigen Orte aufbewahrt wird, mit Schimmel behaftet. Man zerstört diese Schimmelpilze, wenn man verdünnte Carbolsäure auf das Leder oder Schuhzeug aufträgt. Kleine Risse oder Löcher an Gummischuhen werden folgendermaßen ausgebessert: ein nicht zu dickes Stückchen Kautschuk wird durch ein scharf gemachtes Messer an den Rängern abgeschrägt, die durchlöcherte Stelle und das Kautschubstück mit Terpentin betupft, die betupften Stel len aneinander gelegt und während 24 Stunden einem mäßigen Druck ausgesetzt. Um Tinte vor Schimmel zu bewahren, werfe ma I eine Gewürznelke in das Tintenfaß. Eingetrocknete Tinte rühre man mit etwas Bier auf, Behandlung junger Hunde. Will man Hunde von starkem Wüchse haben, so muß man den Hündinnen, während sie säugen, eine reiche Nahrung geben und ihnen nur ein oder zwei Junge lassen. Auch ist eS nöthig, letztere während des ganzen ersten Iahres fehr gut zu füttern, denn davon hängt, ebenso wie von ihrer ursprüng-

Ilchen Beschaffenheit, ihre Große ab. Eine sanfte Behandlung und die Gesellschaft der Menschen haben vielen Einfluß auf ihren Charakter. Von. der ft eit an, wo die Jungen von der Muter genommen werden, gestatte man ihnen nicht zu viel Schlaf. Vom sechsten Monate an kann man ihnen festere Speisen geben, auch Knochen vorwerfen durch deren Genuß der Körper Festigkeij erhält uni. die Zähne geschärft Werden. Zweckmäßig ist es, wenn man die Knochen etwas zerkleinert. Fische schuppt man bedeutend leichter, wenn mqn sie einige Secunden m siedendes Wasser stößt und mit einem groben Tuche abreibt, wodurch der unqngenehmß Schleim entfernt wird, worauf man sie in gewöhnlicher Weise, aber bedeutend schneller schuppenkann. So lange noch trockenes W e t t e r i st. empfiehlt es sich, die Hausmauern an der Wetterseite zum Schutze gegen die Unbill der feuchten Witterung mit dünnem Seifenwasser von möglichst harter Seife zu bestrei chen, weil sich die Poren der Steine m dem Wasser anfüllen, und die ruckstan dige harte Seife, nachdem das Wasser verdunstet ist, die Poren verstopft, so daß sie nicht mehr Feuchtigkeit einziehen lassest. DasVerjüngenderBa umkrönen. Kernobstbäume, die im Triebe nachlassen, die Bildung von Leitzweigen unterlassen und nur un pollkommene Früchte hervorbringen, werden, sosern die vorhandene Sorte unseren Anforderungen entspricht, da durch verjüngt, daß man die Aeste und Zwerge auf das alte Holz emkürzt und die entstandenen Wunden mit gutem Baumwachs dünn verstreicht. Diese Verjüngerung empfiehlt sich auch für ältere und kränkliche Obstbäume.welche im vorigen Jahre stark getragen und ihre Kräfte erschöpft haben. Sind wir Mit der Sorte unzufneden.so kann im Frühjahre eme bessere Sorte ausge pfropft werden. DasAuswachsenderZwiebeln zu verhindern. Jede Hausfrau, welche größere Aorräty? von Zwiebeln einlegt, wird nur zu oft W - . m ourcy oas Ausivacy en oer eiven m Verleaenbeit gerathen, und dock lassen sich Zwiibe'n leicht für ein ganzes Jähr sonservlren. Man sucht die guten, festen Zwiebeln (namentlich im Frühzahr) aus und hängt sie in Netzen oder leichten Beuteln einige Tage und ''ächte in die Räucherkammer. Der Zauch schad?t dem Geschmack nicht, er5.ält jedoch die Zwiebeln viele Monate hindurch fest und verhindert daS Aus--""erc de?s?l'?n. - Vom Jnlande. Aus einer nur drei Tage währenden Jagd hat William B. Phillips aus New Madrid. Mo., am Little River 1350 Eichhörnchen erlegt. NachAusweisder Statistiken der amerikanischen Versicherungsgesellschasten. kommen mehr Unfälle beim Bicyclefahren vor. als bei Reisen auf Eisenbahnen oder zu Schiff. Durch einen Blitzstrahl wurden alle Thüren in John Kipp's ßau) in Cedar Bayou, Harris County. Texas, geöffnet und ein eiserner Ofendeckel mit großer Gewalt gegen die Decke geschleudert. Nach d e m s i e 3 6 Jahre vollständig blind gewesen ist, hat Frau Phoebe I. Clymer in San Francisco, Cal.. plötzlich das Augenlicht wiederer langt. Die Aerzte sind außer Stande, dieses merkwürdige Phänomen zu erklären, Die Gentlemen werden ersucht, in diesem Local nicht zu fluchen, wenn Damen anwesend sind." Also lautet die Inschrift eines 'Placats, daS ein unternehmender Restau rateur zu Astoria, Or.. in sememEtablissement aufgehängt hat. DerFarmerLe st erSmith in Coos City. Or., hat schwer unter nächtlichen Besuchen von Bären zu leiden. Seit verflossenem Frühjahr haben dieselben sich aus Smith's of 17 fette Schweine geholt, ohne daß ein einziges ptgubthier erlegt wurde. In Charle'stown, W. Va., lebt heute noch ein Mitglied der Grand Jury, durch welche der Abolitionist 5kobn Brown weaen Aukreizuna zum Aufruhr in Änklagezustffnd yersetzt wurde; des Dsannes Namen ist Barney Lioyv. Dte Bewohntk des Districtö Columbia nehmen an dem Armeefriedhof so großen Anstoß, daß sie in her nächsten Siduna des Conareö um

Errichtung elnes' CremakoriumS petitioniren wollen. Man glaubt, daß dem Ersuchen stattgegeben werden wird. Nicht weniger als 37.000 Häuser, den Anstrich mit $57 berechnet, können mit der Schminke gestrichen werden, welche alljährlich in unserem gesegneten Lande von dem schönen Geschlecht verbraucht wird. Dies ist das

Resultat ver Erhebungen emes boshasten Weiberfeindes. Ein weißer Pelikan, weli -4t- jtiviiujcu ucu uusuciyuuiucu itiu . liMf4AM VvH AtPsuhHHlU V 1 1 ' aelsviken acht förk man. ist von ! James Osborn aus Baker City. Or., am Lower Powder erleat worden. Al ler Wahrscheinlichkeit nack befand fid& der Zugvogel auf seiner Wanderung von emem Roay Mountam See nach vem uoen. Einen sprachkundigen Hausirer gibt es in West Bowdoin, Me. Der Mann, L. Goldstein mit Namen, spricht und schreibt hebralsch. griechisch, polnisch, schwedisch, Tatet nisch. deutsch, französisch, italienisch. russisch, chinesisch und englisch. Trotz seiner ungewöhnlichen Sprachkenntnis se begnügt sich der Mann damit, seinen Lebensunterhalt als Hausirer von Blechgeschirr zu erwerben. Amos Wampler zu Cripple Creek. nahe Whytesville. Virainien. bat seinen Vater Henry Wampler, währen eines Streites, den der Letztere mit sei ner Gattin hatte, erschossen. Henry Wampler soll den 22 - jährigen Sohn mit einem Messer angegriffen haben, Worauf dieser einer Schrotflinte holte und feinem Vater die volle Ladung in die Brust schoß. Amos entfloh und ist bis jetzt noch nicht gefangen genommen worden. 18 Tage hat der erste Offi.s c-liltJ. cr L.r 9 r)ir:it iiiu vc uuu wen juuiuuicis .üilllllgow-, Richard Yell mit Namen, nebst suns wann oer Besatzung in emem of fenen Boote auf dem Ocean zugebracht. Die Linlithgow-, Capitän Petrie. war am 21. Juli von San Francisco nach Leith in See gegangen. Am 11. August brach die Kolbenstange der Dampfmaschine. Fell nd fünf Matro sen bestiegen daher eines der Lebens rettungsboote. um im nächsten Hafen Hülfe zu requiriren. Nach achtzehn Tagen kamen sie in Acapulco an und benachrichtigten di Eigenthümer des Schiffes. Später wurden sie angewiesen, den Weg über den Isthmus nach Hause zu nehmen, und von Colyn wur den sie auf dem Dampfer Advance nach New Fort gesandt, wo sie dieser Tage eintrafen. Bei der Bergung der beschädigten Ladung des Dampfers Umatilla", der kürzlich unweit von Port Townsend, Wasb.. strandete. kam man wieder einer Schmuggelei, die zwischen Port Townsend. Wash.. und Alaska betrieben wird, auf die Spur. Unter der Ladung befand sich eine große Anzahl großer Fässer, die gngeblich Zucker für eine bekannte Firma in Alaska enthielten. Unter der Einwirkung des Seewassers war der Zucker geschmolzen und man fand als zurückgebliebenen Inhalt der Fässer Kisten, die mit Whiskey in Flaschen gefüllt waren. Es ist festgestellt, daß in pen letzten Monaten große Sendungen ebensolchen Zuckers" nach Alaska essectuirt und auf diese Weise wahrscheinlich Tausende von Gallonen Whiskey und Branntwein nach Alaska eingeschmuggelt worden sind. Die Zollbehörden sind mit einer Untersuchung der betreuenden Falle deswastlqt. " - Vom Auslande. Die Frau und Schwlegermutter des Gendarmen Schmidt in Weyer verunglückten durch das Scheu werden ihres Waaenpferdes. Das Pferd scheute vor der an einer Chausseebrücke stehenden Dampfwalze. Der Wagen stürzte von der Brücke, die alte Frau blieb todt, die zunge erlitt schwe re Verletzungen. Der in scheivlitz bei Freyburg a. U. nach einem Verfahren des WeingutsbesitzersFuchs aus Porto Ferraris (Elba) von der Firma Siemens und Halske ausgeführte Versuch zur Bekämpfung der Reblauskrankheit mittels Elektricität hat zu günstigen Ergebnissen nicht geführt. An den so behandelten Reben wurde die Reblaus überall noch lebend und unversehrt vorgefunden. Der 65jährige Fischer Joh.. Einhellig von Enzerweis erlitt kürzlich durch einen Fall in die Sense eine an sich nicht gefährliche, circa 6 Zoll lange Schnittwunde am HinterHaupte. Jede Hilfe von Seite des herbeigeeilten Arztes wies er zurück mit der Motivirung, über seinen Kopf sei lediglich er Herr, so daß der Arzt unVerrichteter Dinge wieder abziehen mußte. Diesen Eiaensinn mußte Einhellig mit dem Tode büßen, der vier Tage nach dem Unfall in Folge großen Blutverlustes eintrat. . Die großen römischen Ausgrabungen im Hasel zu Baden im Aargau haben das erste Gebäude vollständig in seinen Grundmauern festgestellt. Es umfaßt 14 Zimmer von verschiedenen Größen. Größtentheils waren die Wände bemalt. In den ver'chiedenen Zimmern fand man verheilt eine größere Anzahl medicinieher Instrumente, Der Züricher Pripatdocent Dr. Heierli hat die Ansicht ausgesprochen, daß es sich vermuthlich um em Spital oder Lazareth bandle. Denn bis auf den heutigen Tag wurde in .der Schweiz und auch anderwärts noch nie in einem einzelnen Gebäude eme solche Menge von medlcmischen nstrumenten gefunden wie in Baden, vermuthlich war Baden, wie alle Orte, die den gleichen Namen allein oder in jg'üsammknsetzungen tragen, bereits in römischer Zeit Cürort. Eine tragische Mischung von Fjn-de-Sicle und Romantik kam in dem Processe zum Ausdruck, der soeben vor i)en Geschworenen von Aveljlino sein Ende sqnd. Auf der An- j klazepank saß her 17jährige Student , Oaron Dincenz? Deali UUxll der . ) 1

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M? Iffmhrige Kammerzose seines On,kels erschossen hatte. De? jng: .Mensch Sohn eines mehrfachen ! Millionärs hatte sich in den Ferien auf dem Lande in das erwähnte Mädchen verliebt und war ; sie zu heirathen . entschlossen. Auf die entschiedene Wei,gerung seines Vaters hin bemächtigte i sich Vincenzo's eine solche Verzweif.lung. daß er seine Geliebte aufsuchte . , t: r JT. ' l . t rm i ..7 uuu, iwic c Icull, oyne gelleres uoer den Haufen schoß. Dann jagte er sich selbst zwei Kugeln in die Brust. Das Mädchen war auf der Stelle todt, der junge Mann aber konnte gerettet werden. Die Geschworenen haben ihn auf zehn Monate in's Gefängniß geschickt. AlsLord - Mayor von London für das Jahr 1897 ist der jüdische Alderman George Faudel-Phil-lips gewählt. Mit dieser Wahl wird das 200jährige Jubiläum der beginnenden Emancipation der englischen Juden gefeiert. 1697 wurden die ersten jüdischen Makler an der Londoner Börse formell zugelassen. Vorher hatten schon die Juden an dem englischen Großhandel, der in Folge der Navi-gations-Acte mächtig aufgeblüht war. ihren bedeutenden Antheil und eine entsprechende Position in derLondoner City, sie erschienen auch auf der Börse, obwohl das Gesetz dies nur Freien Männern" gestattete. 1697 wurde das Statut der Börse reorganisirt. und da zu jener Zeit bereits eine grvße Anzahl reicher jüdischer Kaufleute zu den ständigen Besuchern der Börse gehörte, mußte auch das neue BörsenStstut den Verhaltnissen einigermaßen Rechnung tragen, und es wurde im April 1697 von 424 vorhandenen jüdischen Maklern zwölfen der Zutritt zur Börse formell gestattet. Vor dem Schwurgericht in Tarnopol erschien der 44jährige Bauer Joseph Trendowacki, angeklagt des Verbreckens des Todtschlags, begang.i an seinem Sohne Wasyl. Der Angeklagte erzählte unter fortwährendem Schluchzen: Am 6. Mai kam ich früh in die Scheune, weckte dort meinen schlafenden Sohn Wasyl und forderte ihn auf, mit mir an die Arbeit zu gehen. Mein Sohn erwacht, will nicht aufstehen und ruft mir einen Fluch zu. Das Blut stieg mir zu Kopf, ich hob die Axt und versetzte ihm einen wuchtigen Echlag auf den Kopf. Erst als ich meinen Sohn im Blutd schwimmen sah. kam ich zu mir. Meine Verzweiflung, daß ich de? Mörder memes Sohnes bm. hatte kerne Gren zen. Ich packte eine Senfe und schlitzte mir den Bauch auf. Mein Sohn Wasyl starb nach 24 Stunden, und mich haben sie gerettet ! Die Geschworenen ff rv vernemien nacy kurzer eralyung mir 9 gegen 3 Stimmen die Schuldfrage, t i st-a i.rf M r und ver Gericylsyos sprach ven ÄNgeklagten frei. Der Freigesprochene, selbst über diesen unerwarteten Aus gang überrascht, warf sich den Ge schworenen und den Richtern zu Fu ßen. Zwei Familien in Bingen wurden plötzlich in tiefe Trauer versetzt. Der lölahnge Buchbinder lehrling Sewig und der 16jährige Realschüler Wolf leisteten sich in dem Laden des Buchbinders Luft in der Schmittgasse gegenseitig Gesellschaft. Wahrend der Unterhaltung zeigte Wolf semem Kameraden einen Revolver, der scharf geladen war. Plötzlich krachte ein Schuß und der junge Sewig fiel getroffen zu Boden. Man brachte den Scywerverwundeten in das Hospr tal. wo er alsbald starb. In der Auf regung wollte der jugendliche Thäter sich em Leid anthun, was jedoch ver hindert wurde. E in e absonderliche Wette kam dieser Tage m Paris zum Austrage. Ein reicher Cubaner. der sich viel m den dortigen Kaffeehäusern herumlangweilt, unterhielt sich mit der Bussetdame über die Kunst der An fertigung von Schinkenbrötchen. Schließlich schlug er ihr die Wette vor, ob sie m 24 Stunden 2000 Schinken brötchen vollständig zurechtschneiden und zubereiten könne. Die Wette wurde angenommen und von der fleißigen Dame mit Leichtigkeit gewon nen. denn sie vollbrachte das Werk in 19 Stunden und 40 Minuten, wobei sie 22 ganze Schinken aufbrauchte. Die ungeheure Masse wurde den Spitälern von Paris und Umgebung geschenkt, die Siegerin erhielt den gewetteten Be trag von 1000 Francs und der Cu baner war überglücklich, wieder em tiefes Problem deö Weltalls gelöst zu haben. In der Absicht, nach Frankreich zu desertiren, verließ in Mörchingen in Lothringen ein Soldat der 7. Compagnie deö Jnfanterie-Re-giments No. 17 die Kaserne. Er langte des Morgens müde m einem Dorfe des französischen Cantons Delme an und beaah sich m S Pfarrhaus, wo er dem Pfarrer feine Noth klagte und ihn um Unterstützung anflehte, da er nach Frankreich flüchten und sich für die Fremdenlegion melden wolle. Der Pfarrer, den das Schicksal des Soldaten rührte, suchte, da er des Deutschen nicht genügend mächtig war. mit ZuHilfenahme eines Dolmetschers den Unglücklichen von seinem Schritte abzubringen und zur Rückkehr in seine Garnison zu bewegen, indem er ihm die traurigen Aussichten, die ihm in der Fremdenlegion winkten, vor Augen führte und besonders hervorhob, daß er als Westfale sich nicht auf viele Jahre die Rückkehr in die Heimath un. möglich machen solle. Der Soldat begriff auch den wohlgemeinten Rath des Pfarrers, aber die Furcht vor einer empfindlichen Strafe machte ihn schwankend. Darauf erbot sich der Pfarrer, ihm ein Schreiben an seinen Compagnieches mitzugeben, worin dieser um- nachsichtige Vehandluna des reuig Zurückkehrenden gebeten wurde' DerSoldat nghm ha? Anerbieten dankend an und trat nach emdfänaener ßtärkung den Röckweg nach Morchingen an. Wenige Tage später langte tin sehr schmeichelhaftes Dankschreiben pon dem. Compagnieches bei dem Pfar? wati' . ... ' .SV - : ....

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Jedes menschliche Wcscn hat in mancher Jahreszeit entweder eine Erkältung oder guflen oder beides. Beides zuföLunen ist ein

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Winterschrecken. Einzeln oder ren, in irgend welcher Form in Stadium Dr. August

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