Indiana Tribüne, Volume 20, Number 49, Indianapolis, Marion County, 5 November 1896 — Page 3
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Das Magdalenenhaar.
Von Jean Rameau. (Fortsetzung.) Dann beruhigte er sich mit der Zeit wieder einigermaßen; die schwarzen Gedanken hinter seiner Stirn verflogen, und hier und da tauchte in der Ferne ein Hoffnungsschimmer auf, wie blauer Himmel nach einem Gewitter. Und weil es ihm nun scheinen wollte, als habe er sich über die Maßen betrübt und gequält, so begann er alsbald wieder maßlos zu hoffen. Sie hat ja gesagt, sie würde mich immer lieben rief er, sich wieder aufrichtend, sie hat ja gesagt, daß sie in s!er Jahren mündig werde und wir uns dann wiederfinden werden. O, wenn das wahr wäre! Wenn sie sich nichts daraus machte, von ihrem Onkel enterbt zu werden. Wenn sie lie ber arm mit mir. als reich mit einem andern leben wollte! Wenn das wahr wäre, wenn das wahr wäre!" Er durchmaß die Grotte mit großen Schritten und hob wie in Begeisterung seine Arme empor, sein Herz' schlug in lauten, heftigen Schlägen, al? wolle es d:n Lauf der Stunden beflügln, um diese vier Jahre der Herzensangst in einer einzigen Nacht zu erschöpfen. O könnte er Jacqueline in vier, ja wenn auch erst in acht Jahren heirathen. Könnte er noch einmal ihre Lippen auf den seinen beben fühlen, sie noch einmal. eh' er stürbe, sagen hören, was sie ihm oben auf dem Berge gesagt: Silos, ich liebe Dich und Dir weihe ich mein Leben." O. nach solchen Wor ten sterben können! Das hätte für ihn das Paradies bedeutet. Warum habe ich mich damals, als Jacqueline mir ihre Liebe gestand, nicht vom Gipfel des Garaos hinab in die Tiefe gestürzt? O Thor, der ich war! O. ich blinder Thor!" So schwärmte er in seiner Einsam keit in wachsender Aufregung und sandte abwechselnd bittere Klagen und tolze Freudenruse in die Nacht hinaus, wo sie unzehört verhallten. Jetzt trat er aus der Grotte und erblickte den Mond, der bleich und rieengroß zwischen den Bergen am Hlm mel emporstieg, und nun erschien ihm mit einemmale auch sein Unglück wieder entsetzlich groß. Er warf sich auf die Fels:n nieder und weinte dort seinen ganzen Jammer aus, wahrend er bei jedem Aufschluchzen seinen Kopf auf die harten Steine schlagen fühlte. Aber fast alsobald vernahm er ein leises Geräusch, ein Geräusch von schnellen, sich nähernden Schritten. Er richtete sich auf seinen Ellbogen in d'.e Höhe. Wer konnte zu dieser nächtlichen Stunde kommen? Im silbernen Schein des Mondes erschien eine weiße Gestalt, und Silvöre standen vor Entsetzen die Haare zu Berge, denn er meinte, in übernatürllches Wesen kommen zu sehen, eine jener Feen, die im Innern der Berge goldene Schlosser bewohnen und sich bisweilen den Hirten in ihrer Sterbestunde zeigen. Mit verhaltenem Athem blickte er auf die geisterhafte Erscheinung; sie näherte sich, sie kam zu ihm h:rausgestiegen, und hinter ihr trabte ein schwarzes Thier. Jetzt unterschied er rn dem klaren Licht des Mondes deut lich die Umrisse einer Frau. Ah, Jacqueline! Es ist Jäcque line!" rief Silvöre außer sich vor Ent zücken. Jawohl sie war es, jetzt erkannte er sie; sie trug ein weißes Morgengewand, und ihr aufgelöstes Haar wallte über ihre Schultern herab. O, wie glücklich bin ich!" rief er, ihr seine Arme entgegenbreitend. Und im nächsten Augenblicke fühlte er das Herz seiner Freundin an dem seinen schlagen. Guten Abend, Silv'öre!- sagte Jacqueline. Ich wollte nur Moussu zurückbringen und Ihnen lebewohl sagen." Ja, das schwarze Thier war Moussu. Freudig wieherte er seinem Herrn entgegen und. trabte in die Grotte, um in seinem heimischen Wm kel den Schlaf des Gerechten zu ge nießen. Wie glücklich bin ich!" wiederholte Silvere wonnetrunken. Noch immer flössen seine Thränen: jetzt aber waren esThränen der Freude und des Entzückens, die. im Mondschein hell erglär.zend, weich und lind über sein Antlitz rannen und sein Herz .rleichterten. Es ist Mitternacht erzählte I queline; ich konnte nicht früher kom men, ich war in meiner Stube cinge schlössen, und ich alaube. auf meiner Schwelle schläft ein Diener. Aber sie haben das Fenster vergessen! Ja, Silvöre. mein Zimmer liegt zu ebener Erde, und als ich dachte, daß alle meine Wachter schnesen, prana ich M den Garten binab. und da bin ich! Geben Sie mir jetzt zur Belohnung einen Kuft." Silvöre ließ sich das nicht zweimal sagen; er küßte sie mit durstigen Lipden. und dieser keusche Kuß in der stillen Mondnacht bei der weltfernen Grotte war so süß. daß alle Glückselig keit der ukun t. so Herrlich ste auq sein mochte, doch immer von dem Glanz dieser einen Stunde verfinstert werden mußte. Jetzt.", so begann Jacaueline auf'S
neue, noch einen Kuß für die Befreiung Moussus.' Das arme Thier! Morgen früh wäre es nach Aiguesgeführt worden! Aber ich bin in den Stall gegangen, habe das Halfter
durchschnitten und die Thüren offen gelassen, damit man glauben solle, das Maulthier habe sich losgerissen! Onkel wird schon wüthen, wenn er das sieht!" , ic i...rj.i. u....i...f c ' Vit iuuujic juuuucuuuicn uur luic Worte und drückte ihr hin und wieder die Hände, um sich zu überzeugen, daß sie da sei, daß er nicht träume, daß er ein Recht habe, glücklich zu sein und das Leben zu segnen. Plötzlich aber wurde die Stimme des jungen Mädchens traurig. Q Silvöre!" flüsterte sie. Wie werden wir beide leiden! Morgen früh bringt man mich m s Kloster zurück. und bis zu meiner Mündigkeit wird es mir nicht gestattet sein. Sie zu küssen, zu sehen, Ihnen zu schreiben! Aber wie will ich mich m vier Jahren dafür entschädigen!"' Silvöre schüttelte den Kopf. Werden in vier Jahren Ihre Lippen noch mir gehören, Jacqueline?" Was sagen Sie da?" Werden Sie. wenn Sie den Verlobten, den man Ihnen ausgesucht hat. naher kennen gelernt haben, noch an Silv'öreMontguilhem denken können?" Sie Böser! Erst recht werde lch dann an ihn denken." Ihr Liebhaber ist doch sicher em schöner junger Mann?" Ein abscheulicher Mensch, einfaltig und unausstehlich." Sie kennen lhn nur noch Nicht genügend." O freilich! Uebngens kennen Sie ihn ja auch! Es ist Gaston Roumigas." Der Sohn des Hexenbanners? Der Advokat aus Toulouse?" .Jawohl!" Ah! Der ist vornehm und reich." Silvöre, belerdigenSie mich nicht!" Verzeihen Sie mir," stammelte er, indem er den Kopf senkte, ich 'habe ebenso große Angst und suhle mich selbst so gering und unbedeutend, daß ich es ganz natürlich finden .vürde, wenn Sie mich vergäßen." O, Sie Kmd." antwortete Jacqueline, indem sie ihm die Augen küßte. Nein, ich erde Sie nicht vergessen. In hundert Jahren würde ich, wenn ich dann noch lebte, genau wie heute an Sie denken, mein Silvöre. Ich weiß es. ich fühle es. Es ist mein Herz, das hier zu Ihnen spricht, und in dem. was ich Ihnen gelobe, ist mein ganzes Sein enthalten!" O Dank! Dank!" sagte Silvdre. Sie machen mich überglücklich. Ja. selbst wenn Sie später Ihr Bersprechen nicht hielten, so hätte ich kein Recht mehr, mich zu beklagen; denn alles Weh der Zukunft wird mich nlchr die Süßiakeit dieses einen Augenblickes vergessen lassen! Und w auch Ihr Schicksal sich gestalten möge. Jacqueline, nein Leben gehört Ihnen für immer!" Einen Auaenblick lang schwiegen beide, um sich ihrer Seligkeit voll demußt zu werden, indeß auf dem guten Berg, der Zeuge lhrer wachenden Liebe gewesen, die Quellen leise zu schluchzen schienen. Ich habe ihm von Ihnen gesprochen. Silvöre." sagte dann Jacqueline in schmeichelndem Tone. Wem?" Gaston Roumigas. Ich habe, um ihm jede Hoffnung zu benehmen, er klärt, daß ich Sie liebe. Das haben Sie emgestanden? O mein Gott, und was hat er darauf erwidert?" Er antwortete lächelnd: ,Das ist nicht Ihr Ernst, mein Fräulein!' Doch ich habe ihm entgegnet: .Das werden wir schon sehen!' und ihn zu unserer Hochzeit am 25. April über vier Jalzre eingeladen! Am vierundzwanzigsten werde ich mundig, mein Suv0tt, uno sofort danach will ich Frau Montguilhem heißen!" Sllvore war wie geblenvet. Er murmelte: Sie. die Sie von den glücklich, sten. mit allen Gütern gesegneten junaen Mannern angebetet sem ronnten, Sie wollen die Gattin dessen werden, dtt noch von keinem Menschen geliebt worden ist! O Jacqueline, wie gut. wie großherzig sind Sie! Nur auf meinen Knien sollte ich zu Ihnen spre chen!" Und andächtig kukte er, unter Seufzern der Dankbarkeit, eine ihrer Hände. Da schmiegte sie sich an ryn, schlang ihren hübschen, entblößten, sruhllngs duftigen Arm um semen Hals, lehnte ihr frisches Gesichtchm an seine rauhe Wange und sagte zärtlich: Desto bes, ser, 'wenn ich schon und reich bin und alle mich bewundern! Um so besser. wenn Sie arm und dürstkg sind und alle Sie verachten; denn so werde ich Sie um so stolzer und Glücklicher ma chen können! Und desto besser für uns. wenn wir luna und und noch me ge liebt Kaben. denn so wird unsere Liebe stark und jugendfrisch sein, und um so mehr Jahre gememschastlichen evens werden uns blüben! Ja. mein Sil vöre. wenn wir erst Mann und Frau sind, dann wollen wir Arm ,n Arm nach Aigues-Bweö, nach TarbeS und Nau überall dabin aeben, wo Sie alS . ' . Kittd' gewesen sind! Dann wollen wir alle die besuchen, die mit Geringsckäkuna auf Sie deravae ekzen vaven und sick für schöner und besser hielten. als Sie! O dann mochte ich noch tau sendmal sckoner. mocvte veruvmr uno hochgelehrt sein, ja. dann wollte ich. ich wäre dnt Königin, in Gold und Seide aekleidet. um memen aelleMen Grot tenbewohner, wenn ich an semem Ann a. . M dad nsckreite. nocb mebc ZU edreN! . ?kacaueline." saate Silvöre. wir müssen letzt scheiden. ES muß sein! Wir könnten für unjer ganzes eoen unalücklick werden, wenn man uns jetzt beisammen fände. Scheiden wir. um unserer Llwe men. . Da erhob sie sich ledtzast und mur melte. während sie ihr cufgelösteS Haar schüttelte: So muß. es denn fe n? Mun es venn wrrlllcy emz w Gott, was soll aus mir verden?:Ganz allein im Kloster..neneniczrerven
zu Dürfen 5 'SNVöre, kann man Pau vom Gipfel des Gargos aus sehen?" . Ja. bei klarem Wetter unterscheidet man die Gebäude." Nun gut, dann zünden Sie des Abends, wenn Sie können, große Feuer an. Ich will nach den Bergen schauen, und wenn ich ein Licht entdecke, werde ich mir sagen: Das ist mein Silvöre, der an mich denkt!" Lebe wohl!" stöhnte sie dann, während sie beide heiße Thränen weinten. Aber das Wort leate sich eiskalt auf
ihr Herz. Nein, sagte sie, nein, es ist zu schrecklich! Niemals werde ich vier Iahre verleben können, ohne Sie zu sehen! Ich fühle es wohl. Lieber möchte ich sterben." Dann trat sie dicht an ihren Freund heran und sprach, indem sie seine Stirn m ihre beiden Hände preßte: Silvöre, Sie müssen ein Mittel finden, mich gleich zu heirathen! Sie müssen meinen Vormund zu erweichen suchen." Ja, aber wie?" Ich weiß es nicht! Wir müssen suchen! Wir wollen Gott bitten, er wird uns gewiß einen Weg zeigen. Sollte es denn wirklich ganz unmöglich sem? Nein, nein! Der Himmel, der auf unsere Liebe herabsieht, wird uns auch seine Hilfe nicht versagen. O, Silvöre,' wenn Sie reich wären, würde mein Onkel vielleicht seine Zustlmmung geben! Ja, gewiß, Ihre Armuth ist das einzige Hinderniß. Im Grunde ist dem Abb6 der Hexenbanner zuwider; wie oft schon habe ich ihn schlecht über ihn reden hören! Wenn er dem Sohne dieses Menschen meine Hand zusagt, so thut er es einzig unv allein, weil ich keinen anderen Bewerber habe, dessen Vermögensverhältnisse sich mit den memen messen können. O Silvöre. wenn Sie nur die Hälfte von Roumigas Vermögen besäßen, so würde er sie jenem vorziehen, davon bin ich fest überzeugt. Ja. wir müssen geschwind Geld verdienen, um uns heirathen und glücklich sein zu konnenr Ja, ja!" entgegnete er in schwärmerischer Begeisterung. Sie 'haben recht, Jacqueline, wir müssen Geld verdienen! Und ich werde welches verdienen, das schwöre ich Ihnen! Ich will Tag und Nacht arbeiten, das wird mir jetzt leicht werden! Was würde ich in Gedanken an Sie nicht alles thun?" Schon hallte vom Glockenthurm zu Aigues-Vives der Angelus ins Thal hinab. Da drückte Jacqueline weinend emen Kuß auf Sllvöres vernarbte Wund: und sagte, in HoffnungSschauern erbebend: Aus oaldrges Wl dersehen!" Dann sah er ihre weiße Gestalt entschweben. Er blieb aufrecht vor seiner Grotte stehen und lauschte den eiligen Schrlt ten des jungen Mädchens auf den Felsenstufen. Als sie verhallt waren, saltete er die Hände und betete. Aus kinvlichem, unschukdövollem Herzen flehte er inbrünstig mit bebenden Lippen um Reichthum, um den Reichthum, der ihm Jacqueline gewmnen sollte. Und er gelobte, wenn Gott ihn erhöre, aus dem Gipfel des Gargos ein Kreuz zu errichten, ein hohes Granit- oder Marmorkreuz. dessen Arme sich an dem Ort, an dem Jacqueline ihm ihre Liebi gestanden, seinen theuren Pyrenäen entgegenstrecken sollten. (Fortsetzung folgt.) - ZNk Schuhe. Von Paul Fleischmann. .Holdrio, Fräulein Hildegard!" rief von unten die Stimme des alten Oberlehrers, wollen Sie uns denn heute ganz davoneilen?" Geschmeidig wendete sich die runge Dame nach der kleinen Gesellschaft um. welche fünfzig Schntte hinter ihr den Vergabhang erstieg. Mit der Linken hatte sie das im Winde flatternde Kleid erfaßt, sodaß es die kräftigen Linien ihres Körpers eng umspannte, zugleich aber die dagegen auffallend zarten schmalen Füße freiließ. Nun stand sie einen Augenblick hochaufgerichtet , da tind ein Lächeln verklärte ihre Zuge. Ein Lächeln, trwmphirend und doch so herz;enswcich, wie es nur begnadeten Geschöpfen eigen ist, deren .Augen von jeher immer nur liebevollen oder bcwundernden Blicken begegnet sind. Dann aber eilte Hildegard weiter. Ihre Züge nahmen wieder einen sinnenden Ausdruck an und ihr Herz pachte, aber nicht von der Anstrengung des Steigens. Es war ein entscheidunasschwüler Tag heute und am liebsten wäre sie dor Entscheidung entflohen. Da unten schritt neben lhrem Vater und dessen Freunde, dem Oberlehrer, auf dessen Betheiligung an der Partie sie bestanden hatte, auch ihr angehender Bräutigam Gustav Renner. Er war mit seinen Studien jetzt fertig und sollte hier im Gebirgsdorfe, wozu auch das weiter oben gelegene kleine Anwesen seiner Mutter gehörte, die zweite Pre digerstelle erhalten. Hildegard hatte den armen , Studenten im väterlichen Haufe, wo er Sonntags und Mittwochs zum Freitisch kam, kennen gelernt, und ihr weiche Herz war von dem stummen Ausdruck seiner unendlichen Bewunde runa und ochacytuna immer aus S Neue ergrissen worden. Vor einiger Zeit hatte er mit ihrem Vater gespro chcn, ob er sich wohl Hoffnung machen dürft, und der hatte ihm, zugleich in ihrem camen angedeutet, er möge nach bestandenem Examen und erlangter Stellung wieder anklopfen. Der heu tige gemeinsame Ausflua nach dem Ge birgsdorse war gleichzeitig einer Partie in dessen Umgebung wie auch emem Besuche der alten Mutter Gustav Ren ners gewidmet und Hildegard sühlte, daß es heute zu ihrer Verlobung kom men werde, wenn sie wollte. Ja, wollte sie denn wirklich? Das war der Gedanke, der sie einsam den Änoercn voranlnev. Sie war Gustav Renner von Herzen gut nun la: AVer-Dorsvredlaers srau, werden? Konnte sie nicht in der Stadt jeder Zeit die glänzendste Partie
machen Ivayn isi 'unter aen? denn sie bewunderten sie ja alle! Und da gab es fcoch so manchen Zungen Mann, den sie bei näherer Bekanntschaft sicherlich ebenso lieben lernen würde wie diesen Gustav Nenner! Und wie abgcschmackt von diesem, so an der Mutter und der Hcimath zu hängen, daß er durchaus gerade ler in dem entlegenen Gebirgsdorfe Stellung suchte und ihr
ziimuthete, ihm darin zu folgen! UeberHaupt diese Mutter die gefiel Hildegard gar nicht. Sie hatte sie bereits neulich bei einem ähnlichen Ausfluge flüchtig kennen gelernt. Diese alte wortkarge Fvau mit den ernsten, zcrfurchten Zügen würde sie sich jemals mit der als Schwiegermutter stellen können? Würde sie, die verwöhnte Städterin, bei dieser Bauersfrau, deren Auffassungen vermuthlich durch einen ganzen Abgrund von den ihrigen geirenrn waren, jemals xitot oocr auch nur etwas Verständniß finden? Hildegard hatte gestern Abend mit Papa noch mal berathen wollen. Aber da war gerade der Schuhmacher dazwischen gekommen, der ihr ein Paar neue Schuhe brachte. Sie waren von zartestem, weichstem Ziegenleder und ließen die kleinen Füße, um die sie sich wie angegossen schmiegten, vortheilhaft erscheinen wie noch nie. Papa und Toni, die alte Wirthschaften, waren des Lobes voll und Toni küßte ihr vor Entzücken den einen Fuß. Hildegard war keine Kokette, aber bei diesem Vorgange war ihr ein eigenartiger Gedanke aufgestiegen. Sollte sie wirklich noch mal mit Papa berathen? In die Zukunft konnte doch auch er nicht sehen! Aber diese Schuhe, sprachen denn sie nicht ein Wort zur Sache? Nedetcn nicht diese Schuhe, diese Fükchen laut davon, daß ihre Eignerin nicht unter die Bauersleute passe? Ja, in all den quälenden Zweifeln hatte sie sich schließlich wie an einen Zauber an den Gedanken gehängt, morgen die neuen Schuhe einmal ihre Sprache reden zu lassen. Während ihres Voraufeucns benutzte sie jede Gelegenheit zu einer kleinen Koketterie damit. Merkte es Gustav Renner? Machte er sich darüber Gedanlen? Oder zeigte er nur deshalb eine so traurige, eingeschüchterte Miene, weil Hildegard sich so absonderte? Jetzt verflachte sich der Berqabhana zu einer kleinen Ebene. In deren Hintergrunde, da, wo erst ein stellerer bewaldeter Hügel emporstieg, stand ein einfaches Häuschen und davor eine von der Last der Jahre acbeuate Frau. Hildegard erbebte und zog sich scheu nach der Gesellschaft zurück. Renner aber eilte auf seine alte Mutter zu. umjchloß sie mit seinen Armen und küßte sie auf Stirn und Mund. Einen Augenblick legte Hildegard ihre leicht zitternde Hand in die entgegengestrcckten braunen, runzligen Fände der Alten; dann wandte sie sich rasch zur Seite und mahnte die Herren um weiteren Aufstieg, da, wie Jene beUStiaten. dem etwa? bewölkten Hirs n:el wohl auf die Dauer nicht zu traut sei. Auch ietzt qmq Hildegard, Mit empor gerafftem Kleide die Füße freilaffend. graziös voran, indeß die Alte der Gesellschaft von unten noch lange nachschaute. Nun war aus dem ziemlich stellen, breiten, von dunklen Föhren umsäumten Fußwege der Gipfel des Hügels erreicht. Aber kaum hatte man stch angeschickt, die herrliche Aussicht zu gcnie ßen, da senkte es sich schon wie Nacht vom Himmel nieder. Ein kalter Wind ließ die Föhren ächzen und die Gesellschaft erschauern. Ueberraschendcr als im ; Flachlande sind da oben, wo die Natur dem ?)!enschen näher tritt, auch die Äusbrüche ihrer Leidenschaft. Blendende Lichter durchzuckten das Dunkel, der Tonner grollte oder krachte und der Regen prasselte herab. Eiligst begann die Gesellschaft den Wicderabstieg, Hildegard wieder Allen voran. Aber die hohen Hacken ihrer engen Schuhe machten den Abstieg auf dem im Nu schlüfrig gewordenen Wege gefährlich, jetzt mochte sie nun ausgeglitten oder fehlgetreten sein ein Aufschrei: Hildegard war gestürzt und alltt, ohne sich halten zu können, auf dem steilen Wege hinab. Da ein Aufleuchten des Blitzes und man sah das schöne Mähchen, anscheinend schon bewußtlos, in beschleunigter Geschwm digleit den Berg hinabrollen. Jetzt em neues heftiges Aufleuchten all mächtiger Gott, eine alte Frau wirft mlt vorgestreckten Händen lhren gebrech lichcn Leib der Fallenden entgegen! Aber es gelingt ihr anscheinend nicht vollständig, sie aufzuhalten; der junge schwere Körper zieht sie noch etwas mit und langsam gleiten jetzt Beide werter hmab, bis wo der Weg unten eine Bie gung macht und man von oben nichts mehr zu sehen vermag Den Ausflüglern war das Blut rn' den Adern wie erstarrt. Sie hätten hinabfllegen mögen. Aber der Regen hatte den Weg ungangbar gemacht. Sie mußten neben den Weg in den Wald treten und, mit ihren bebenden Händen die Bäume umklammernd, von emem zum anderen Baumstamme wel tergleiten, um allmälich hinabzugelan gen. Die Zeit wurde ihnen zur Ewig keit. Endlich befanden sie sich unten an der Biegung. Es war Niemand mehr zu sehen, aber die Thür des Nennerschen Häuschens war geöffnet. Rasch trat man ein. Hildegard saß auf dem Sopha, am Kopse und an den Händen etwas blu tend, aber sonst wohl, und streckte mit einem weichen Lächeln die Arme gegen die Eintretenden aus. Gustav Renner warf ihr einen flüchtigen Blick zu, dann wandte er sich zu seiner Mutter, die nur eine oam le'wte Sckramme rm Geuch Fehlt Vaeb Lebenskraft in irgend einn Theil eures Systems, oder ist euer Rer, venshstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder gend welch Ursache ? ytut nur eure meist ent und iH will euö gerne sSrerbn was mir am Weiften half, da ich auch Hilfe nvtLVenvta vatte. nerner sende ta cm stet da Nec?pt ein; einfache Hau!ittt1?, dak miQ rettete. .. CeniUttRici aus Noreen, vsZ itt heute
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