Indiana Tribüne, Volume 20, Number 47, Indianapolis, Marion County, 3 November 1896 — Page 3
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Ifyrojp Das Magdalencnhaar. Von 3ean Nameau. (Fortsetzung.) Da nahmen SilvireZ A'gen den aU Im traurig: Ausdruck wieder an und senkten sich, nachdem sie einen Augen, blick lang auf dom jungen Mädchen ge ruht hatten, schweigend zur Erde. Jaccsneline aber stürzte leidenschaftlich auf ihn zu und sagte, indem sie seine Hände erfaßte: 0 doch! Ich will wiederkommen! Es ist entsetzlich, aber doch erhaben! Ich liebe Ihre Lar;inen! Und sollten sie mich auch todten! Ja, Herr Silvre, Sie werden mich auf die Berge führen! Ich will es! Wir werden sie besteigen und zusamwen auf die höchsten Spihen klettern. Sie sotten mir Ihr ganzes Heimathland zeigen, alles, alles! Wann deginnen wir?" Morgen!" antwortete er mit Entzücken. Wird Ihre Wunde Sie nicht hin dern?" Ich fühle mich kräftiger als je!" Gut denn, auf morgen, Herr Silrre!" Dies Silv'öre" klang zärtlich und schüchtern zugleich, und ihre Stimme schien dabei wie aus der Ferne zu kommen, fast als hatte nicht sie selbst, sondern nur ihr Herz gesprochen. Ohne sich umzusehen, lief Jacqueline dem Dorfe zu und verschwand hinter einem von der Abendsonne blulroth gefärbten Basaltfelsen. Sie schritt auf die Kirche zu, um dort, wie ihr Oheim sie ermahnt hatte, ihr Gebet zu verrichten; aber nachdem sie die Kirche betreten hatte, fand sie die Kapelle so dunkel, daß es schwer genug hielt, die Madonna zu erblicken! Sie sah nur das bartlose Antlitz des kleinen Grottenbewohners, dessen liedes Bild ihr noch immer vor den Augen stand. Und nachdem sie aus tiefster Seele gebetet hatte, murmelte sie: Hdlige Mutter Gottes und wenn er auch gar keinen Schnurrbart hätte!" DritteöKapitel. Än jenem Abend glaubte Poupotte, nachdem sie den Englischen Gruß geläutet hatte. Jacqueline tüchtig ausschelten zu müssen. So. sind Sie endlich da?" sagte sie, indem sie die Arme in tragischer Geberde übereinanderkreuzte. ..Ist das eine An, um neun Uhr Morgens fort, zugehen und um sieben Uhr Abends wiederzukommen? Ist das wohl vernünftig?" O, ganz und gar nicht," entgegnete das junge Mädchen. Und eben darum beabsichtige ich, morgen von vorn anzufangen w ber Fräulein. Ihr Onkel hat Jhnen doch verboten, nach AigueS-Btves zu gehen." Und ich beeifere mich, ihm zu gehorchen, Poupotte; es fällt mir auch gar nicht ein, dorthin zu gehen." Ja, wo gehen Sie denn dann hin? O, Ihr heiligen Engel!" ..Den Berg hinauf!" Den Berg hinauf? Den lieben langen Tag? Und was thun Sie denn dorl? Da oben gibts nichts als Heuschrecken. Wenn Sie sich allein da hinaufwagen, so werden Sie sich' noch den Hals brechen." Darum bin ich auch nicht so unvorsichtig. Poupotte." So haben Sie also einen Führer?" Versteht sich." Die Köchin des Abb6 Bordes erröthete. indem sie ausrief: O, ihr heiligen Engel! Und wer ist denn das? L6on Bielle vielleicht? Nein? Dann Jean Jrady? Oder Le Eouquerot...? Sie nannte die schmucksten Führer von Aigues-Vives bei Namen, diejenigen, welche den Touristinnen bei schwierigen Uebergängen ihren Arm anboten oder ihnen zwischen zwei Gletschern das Gewissen trübten. Keiner von diesen allen!" entgcgnete Jacquelinen Silvöre Montguil hem ist mein Führer." Der Eazot? Ah. gut!" sagte Poupotte. inde:.l sie erleichtert aufseufzte. Dann hat es nicht viel zu sagen." Silvre galt bei dem schönen Ge schlecht von Gargos nicht das mindeste; diesem kleinen Wilden konnte man getrost ein junges Mädchen andertrauen! Ja gewiß! O, ihr heiligen En. gel, von einem solchen Zwttergefchopf, das wenig; r Haare am Kinn hatte, als sie selbstHoupotte, war sicherlich nichts zu fürchten! Es verstand sich für die Köchin ganz von selbst, daß ein hübsches Mädchen wie Jacqueline unfähig sei, einem solchen Burschen gegenüber irgend ein zärtliches Gefühl zu hegen; eher hätte sie es für möglich gehalten, daß der Gießbach von Aigues-Vives inen Abstecher auf den Montmirail mache! Daher kam s ihr gar nicht in den Sinn, sich dcn Plänen des FräuleinS zu widersetzen. Am folgenden Morgen stand Jacqueline in früher Morgenstunde auf, legte ein einfaches blaues Wollenkleid an. das sie im Kloster zu tragen pflegte. setzte eine Pelzmütze auf, zog mit Nägeln beschlagene Stiefeln an. ncchm einen Sack voll Mundvorrakh zu sich und stieg zur Grotte von Gargos hin-auf.
Um wieviel Uhr werden Sie zu rückkehren. Fräulein?" Jch weiß es nicht. Poupotte." Noch vor Mittag?" O nein!" Vergessen Sie nicht, was Ihnen der
Herr Add6 anempfohlen hat! Steigen (sie a mcht nach Algues-Vives hm unter!" Fürchten Sie nichts!" Kommen Sie ja keinem Abgrund zu naye! und dakie sich nur a n ckts brechen! Trinken Sie auch ja kein eisiges Wasjer!' Poupotte war die Vorsicht selbst, und bevor sie das junae Mädcben aehen ließ, wollte sie es vor allen Gesayren, die aus dem Wege drohen konuten, warnen. t Ach, fast hätte ich es vergessen." rief sie. indem sie Jacqueline nochmals zu?llckwinkte, nehmen Sie sich ja vor den Schlangen in acht!" Weiter fiel ihr nichts mehr ein, und nachdem sie sich überzeugt hatte, daß Jacqueline nur Silvdre Montguilhem als Führer holte und keinen andern, kehrte sie ins Pfarrhaus zurück und rupfte das 5uhn. mit dem sie an diesem Tag das Fräulein zu bewirthen die Erlaubniß hatte, zu ihrem eigenen Nutz und Frommen. Auf dem Berge lag dichter Nebel. Man konnte keine hundert Schritt weit sehen, und die ganze Landschaft erschien verschwommen, wie in graue Nebel gehüllt. Jacqueline fand Silvöre auf der Schwelle seiner Grotte und rief ihm ein fröhliches Guten Tag" entgegen. Sie sehen ja prächtig aus!" rief sie. Er hatte sein Führerkostüm, einen hellblauen Anzug mit kurzer Jacke, angelegt. Kommen Sie!" sagte Jacqueline, nachdem sie ihn freudigen Blickes detrachtet hatte; ich will hnen die Binde abnehmen, sie würde Sie zu fenr verunstalten! Ich muß nochmals den Wundarzt spielen!" Fünf Minuten spater war der Turban vom Abend vorher verschwunden. Ein Quadratcentlmeter enaliscbes Pflaster ist alles, was wir heute brauchen!... Wie schade, morgen wird es nichts mehr zu thun geben!" Und während sie dies saate. ordnete sie mit ihrer zarten, nach blübendem Weißdorn duftenden Hand Silvas Haar so, daß die kleine Narbe davon oedeclt war. Als er die zarte Sand seine Wanae streifen fühlte, errörhete er ein wenig, und auch Jacqueline wendete sich diesmal ab. um ihr eiaenes Errorhen zu verbergen. Plötzlich aber rief sie: .Bravo, liebe Sonne!" In der That schaute soeben das blasse Haupt des Tagesgestirns 505hast durch den gelblichen Nebel. Lassen Sie uns schnell aufbrechen!" saate Silvre. .Nocki vor Mittaa wird der ganze Himmel rein gefegt crn. Er packte die Vorrätbe in seinen Nucksack, bot Jacqueline einen eisenbeschlagenen Alpenstock, nahm tmtn zweiten für seinen eigenen Gebrauch und band einen lanaen Strick an Moussus Halfter. .Nehmen wir ihn mit?" fragte das junge Mädchen. Nein, ich will ihn an einen Vsahl in die Mitte der Wiese binden. Wenn er ringsherum weidet, soweit die Leine reicht, wird er wohl finden, was er braucht, um sich bis heute Abend zu sättigen." So stieaen sie denn zusammen nach Garaos hinab: Moussu wurde auf der Wiese seines Herrn untergebracht, und die beiden zungen Leute wanderten aus der nach Spanien führenden Landjtraße dem Suden zu. .Wo gehen wir hin?" fraate Jacaue- . - - line. .Ich weiß es nicht." entgeanete Silvöre, und sie eilten weiter. Ihre Schritte hallten auf der Straße wieder. ihre Wangen färbten sich unter dem Prickeln des sriichen Moraenwindes, der Nebel netzte ihre Wimpern, und berauscht von Jugendlust und strahlend von Hoffnung gingen sie Seite an Seite einem unbestimmten Ziele entgegen. Bald kamen sie an eine Stelle, wo die Straße sich gabelte. Silvöre stieß seinen Stock zwischen den beiden Weoen in den Boden, als wolle er ihn einpslanzen, und ließ ihn dann los; er fiel zur Neckten, und die beiden 2SLrn. derer folgten ihm. Glücklich, in luaendlicner Beaeisteruna, schritten Jacqueline und Sil vöre erhobenen Hauptes den Wald entlang, und das heiße Auswallen der Lebenskraft. das die Mutter Erde !n den Herzen der Menschen, wie in denen der Pflanzen bewirkt, das allbelebende Naß. das bei den einen Blut, bei den andern Lebenssaft beikt und im Frühling die Knospen springen oder : . n t . tLf::&. r c i i:f .Yi. uiz !rvc ciuiuijcn lußi, ynucuc uuuy innen in allen Nerven und erweckte in ihren Seelen tausend ntut unklare Empfindungen. Der Mald wies keinen Dfad mebr auf; keine menschliche Spur hatte ihn entweibt. die lebenskräftiae Natur herrschte hier noch in ihrer ganzen Fülle und Macht, in all ihrer H:rrlichkeit. Riesengroß ragten die Tannen empor, das Buschwerk verwuchs i v i 1 ' V - immer meyr zu unouraiorlngticqer Wirrniß, jungfräulich reine Quellen rieselten unter Blumen, die niemals gepflückt werden sollten. Altersschwach: Baume mooerren aus lyren roaiuciucn Stammen, wahrend anoere. oie viels.it brr Nlit! au Boden geschmettert. von Rinde entblößt sich gleich bleichen Gerippen auf dem öden Gestein ausstreckten. Die Größe und Schwere dieser Felsblöcke und die Steilheit der Abhänge schützen den Wald vor Ausbeutung. Fr unv unoejazranlr furnfct Kxtr alles nach Herzenslust. jede Pflanze nahm ihr Theil an Licht unv zroe uno umringle cy Mli uu tigen Sprößlingen, deren grünende n rin der Zwei 5kabrbunderte lana beherrschte, um dann, unberührt a. . . 3 V. . von der Akt oes oizyauers, IN veltt beiterea Frieden des GreisenalterS
langsam dahinzusterben, auf dem Boden des heimathlichen Berges zu verwittern. Nie waren Jacqueline und Silvöre andächtiger gestimmt gewesen, kein Gotteshaus hatte ihnen je solch fromme Ehrfurcht eingeflößt. Schweigend schritten sie zum Gipfel des Berges hinan; ihre Blicke allein begegneten sich, denn auch die erlesensten Worte r i i ! . sCmV(!nVMinAn
Dänen oic icuica vimi wivuuhwelche die feierliche Stille des Waldes in ihnen erweckte, nur enlweiyen lou nen. Bald wurden die Tannen dürftiger; zwischen den abaestürzien Felsblöcken erglänzten schneebedeckte Stellen, auf den steilen Abhängen wurde die Vecietation immer seltener, und schließlich sah man nur noch Nothtannen, die letzlen im Hochgebirge vorkommenden Bäume, die höchsten und letzten Kämpfer der Erde, die deren Farben gen Himmel tragen. Wo sind wir?" fragte Jacqueline. Auf dem Gargos; wir haben ihn nicht verlassen, und hier über unserm Haupte ist sein Gipfel." O, so lassen Sie uns hinaufstei gen!" Sie nahmen nun unter einer Rothtanne ift Frü stück ein und stiegen dann vollends hinauf. Wären wir geradeswegs von der Grotte heraufgestiegen," bemerkte Silvcre. so hätten wir in dreiviertel Ständen oben am Gipfel sein können; auf diesem Wege dauert es viel länger." Nun, um so besser!" Uebrigens werden wir jetzt noch einen weiteren Umweg machen, um einen Felsen zu sehen, den Ihr Onkel nicht kennt, der aber seine lebhafte Dankbarkeit verdient und auch die Ihre. Fräulein." So? Was haben wir ihm denn zu verdanken?" Ganz einfach Ihr Vermögen! Kommen Sie nur hierher." Nun wendeten sie sich nach Norden, als wollten sie auf demselben Wege wieder umkehren, schritten erst über eine schneebedeckte Hochebene, dann über eine Schlucht hinweg und gelangten so zu einem kleinen Felsen am Rande eines Gießbachs. Ist dies der betressende Wolthäter?" Jawohl, er ist's." So erklären Sie sich deutlicher!" Sogleich. Wissen Sie. gnädiges Fräulein, was dies sür ein Wasser ist? Dasselbe, das Ihren Wasserfall, das Magdalencnhaar. speist." Nicht möglich? Von solcher Höhe kommt er herab?" Hier befinden wir uns neunzehnhundert Me'er über deul Meere. Nun gut, dieser Fels, der wie alle seinesgleichen vom Pic Gargos heruntergerutscht sein wird, hat einst, indem er sich an diesem Orte niederließ, den trom von seinem Bette abgelenkt. Hier rechter Hand können Sie noch sein ehemaliges Bett sehen, und ihm ist es zu verdanken, daß zi: Wasserfall seinen Weg durch Ihren Garten nimmt." Wirklich? Und welchen Weg würde er denn sonst nehmen?" Er würde auf meine Wiese fallen, gnädiges Fräulein! Genau dorthin, wo zur Zeit der Ueberschuß Ihres Wasserfalles hingelangt!" Bah! Dann ist la die Sache ganz einfach! Warten Sie ein Wenig, und mit einem Ruck richte ich meinen Onkel zu Grunde!" Und lachend schickte sich das junge Mädchen an, den Steinblock fortzuwälzen. Er scheint treu am Abb6 Bordes zu hängen!" fuhr Jacqueline fort. Man braucht nicht zu fürchten, daß er sich von der Stelle rühre." Sie setzten nun ihren Weg fort, und da man auf den spitzen Steinen leicht ausqlitt, ließ sich das junge Mädchcn von Silv're führen. S:e schritten rüstig aus, denn sie hatten Eile, auf den Gipfel des Berges zu gelangen, dieses wilden Gargos, dessen steile Abdachungen m den abenteuerlichsten Formen vor ihnen aufragten. beinahe wie eine röthliche, fünfhundert Fuß hohe Woge, die im Begriff steht, sich zu überstürzen. Müssen wir ihn von vorn angreifen. Herr Silvre? Ich sehe keinen Aufzug!" Bah! Er thut nur so unnahbar! Man kennt seine Schliche und braucht lyn nur rlchtrg zu behandeln. Suchen I C . c - , r wn, llliil von ocr innen eene oelZllkommen! Von dort läßt s?ch sein breiter Rücken bequem besteigen, und ehe eine Stunde vergeht, sitzen wir ihm auf vem sacken!" Sie ruhte sich nicht mehr aus. sondern stieg unter dem vom Gipfel herabwehenden Wlnde keuchend, mit gesenktem Haupte aufwärts. Sie brannte vor Begier, den höchsten Punkt des Berges, das geheimnißvolle Ziel, das ersehnte Glück zu erreichen. Mit nervöser Hast schritten beide, ohne ein Wort zu sprechen, über die grauen Steine, zwischen denen kein Grashalm mehr sproß, dahin. Nach und nach wurden die Felsblöcke niedriger, der Kamm des Berges schien sich zu senken. der Boden ebnete fich. und von allen Seiten tauchten dieyrenäen auf. Da sind sie!" rief Silvöre. vor Aufregung und Begeisterung zitternd. Da kommen sie alle zum Vorschein, die schönsten und die höchsten! O, ich bin gar zu glücklich, wenn ich hier heraufkomme, und mir ist, als entschwebe meine Seele! Sehen Sie nur den Herrlichen Kranz von Bergen um uns her!" Und mit zitternder Hand deutete er auf die berühmtesten Gipfel hin, die sich über einer Unmasse von Berg rücken, von denen der Gargos wie von einem steinernen Meer umbrandet war, erhoben. Er war blaß und seine Lippen bebten; sein ganzes Wesen schien vom Schwindel ergriffen. Er schloß die Augen und murmelte: Verzeihen Sie mir; aber ich kann nicht anders, ich muß weinen!" Und seine Tbränen flössen. : (Fortsetzung folgt.)
?Ctsl). El Geschichte auZ Irland.
Ich bereiste Irland mit einigen Freunden. Wir befanden uns auf de? ?7:, " , l r c rr vsuvioenluue uno ourcysuorei! oieonnermara. die ärmste und traurigste Gegend dieses armen und traurigen Landes, die sich zwischen Galway, Clifden und Westport erstreckt. Wenn etwas von Elend und Armuth einen Begriff geben kann, so ist es die Connemara. Ein unsäglicher Schmerz scheint diesen Erdenwinkel zu belasten. Nicht die geringste Cultur ; links niedrige und kahle Ebenen, die sich bis zumMeere erstrecken, rechts eine Kette steiler Berge, die von einemBrande verwüstet zu sein schienen, ngeheure Flächen ohne ein Dorf. Die wenigen Häuser, die man in Zwischenräumen von zwei Stunden erblickt, haben eine Höhe von 4 Fuß und sind mit einem schwarzen Dach versehen, aus dem ein dünner Rauch emporsteigt. Wenn man an einer dieser Hütten vorüberkommt, stürzt eine Gruppe blaßwangiger, zerlumpter, barfüßiger fünf- bis zwölfjähriger Kinder, heraus. Ein seltsames Geschrei ausstoßend, halb englisch, halb irländisch, fangen sie an, hinter dem Wagen herzulaufen und verfolgen den Reisenden oft längere Zeit. Mit flehenden Blicken strecken sie dem Fremder? Holzschuhe, Wollenstrümpfe oder ein kleinesBouquet armseliger Bergblumen entgegen und rufen mit bittendem Tone: Venny please! Penny please! Ihre schwachen, silbernen Stimmen setzen lange, lange Zeit diesen monotonen Singsang fort .... Wird ihnen dann ein Penny zugeworfen, so entspinnt sich sofort ein Kampf, in dem die Faustschläge nur so niederhageln... Der Sieger bleibt auf der Landstraße und die andern laufen dem Wagen weiter nach, ... bis sie athemlos dieJagd aufgeben müssen f . . Gegen IlUhr hatten wirOnghtherard erreicht, wo wir frühstücken wollten. Schon seit einiger Zeit folgte ein kleines Mädchen von etwa 12 Jahren unserem Wagen, das einem Trupp von 56 Kindern den Rang abgelaufen hatte. Schön groß und schlank für ihr Al ter, hatte sie einen reizenden Kopf von schönem irländischen Typus mit großen blauen Augen und dunklen Haaren. Das schnelle Laufen hatte ihre Wangen rosig angehaucht; ihr weit ge offnerer Mund zeigte weiße Zähne und ihr ganzes Costüm bestand aus einem zerlumpten Rock und einem groben Hemde. Ihre nackten, ganz besonders feinen und eleganten Füße schienen im Staube förmlich dahinzufliegen Arme Kleine! Das 5)erz schnürte sich uns bei ihrem Anblick im Leibe zu! Plötzlich stieß sie einen Schrei aus. breitete die Arme aus und fiel nach vornüber. Wir ließen den Wagen halten. Doch der Unfall war nicht bedeutend, sie hatte sich an einem Kieselstein die Fußsohle verletzt, die ein wenig blutete. Wir fragten sie, wer sie wäre und woher sie käme; sie hieß Betsy und wohnte in Onahtherard. Wir sagten lhr, sie solle zu uns aufsieigen, wir würden sie nach Hause fahren. Sie sah uns an und verstand nicht, was wir wollten. Zweimal mußten wir. ihr die Sache wiederholen. Sie wurde vor Vergnugen roth und warf uns einen dankbaren Blick zu ... In einem Wagen sollte sie fahren! .... Nein, diese Freude!..... Das war sicher das erste Mal in ihrem Leben. Zehn Minuten später waren wir in Onghtherard, einem armseligen Dorfe von etwa 40 Häusern. Wir schenkten dem Kinde 2 Schilling und sie glaubte ihren Augen nicht trauen zu dürfen. Da sie ein wenig hinkte, so glaubte ich, die Wunde am Fuße könnte sich durch das Gehen und den Staub verschlimmern; darum trat ich in den Laden eines Schuhmachers, deS einzigen im Orte, und kaufte dort ein paar Schuhe. Neugierig sah mir Betsy zu; sie folgte mir mit den Blicken durch die Fensterscheiben des kleinen Ladens. Als sie mich herauskommen sah und ich ihr die Schuhe hinhielt, malte sich ein tiefes, unfaßbares Erstaunen in ihren Blicken Sie wagte nicht, sie zu nehmen; von drei bis vierMädchen umgeben, die ebenso mit weit aufgerissenen Augen die Schuhe betrachteten, stand sie da. streckte die Hand aus und zog sie wieder zurück .... Als ich sie ihr aber aufdrängte, nahm sie die Schuhe schließlich und entfloh vor Freude hüpfend, ohne mir sogar Danke" zu sagen. Eine kleine Wilde!" dachte ich und ging zu meinen Reisegefährten, die bereits im Wirthshause bei Tische saßen. Wir hatten unser Frühstück beendet und wollten eben wieder in den Wagen steigen, als ich eine kleine Hand die meine fassen fühlte, die mich fortzuziehen suchte. Es war Betsy. Kommen Sie. Sir," sagte sie zu mir, kommen Sie...." Wo willst Du mich enn hinführen?" Nach unserem Hause; hier ganz in der Nähe...." Ich folgte ihr und meine Gefährten thaten dasselbe. Sie führte uns in eine enge Straße zu einem niedrigen Hause. Dann stieß sie die Thür auf und wir traten ein. Ein einziges düsteres und trauriges Zimmer mit wenigen Möbeln und ohne Dielen bot sich unseren Blicken. An eiFehlt Euch Lebenskraft in irgend einem Theil eures Systems, oder ist euer Nervensystcm zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben wa mir am Meistm half, da ich auch Hilfe nothwendig batte. Ferner sende ich auch frei das Recept eines einfachen HauSmUtelS, das mich rettete. Verschiebt nicht auf Morgen, was ihr heute thun sollt. Schreibt unter Beischluß einer Briefmarke für Rück-Antwort an Thomas Olattt. L. O.Lsr 764, alama oo ?i$.
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H. C. POMEROY, gegenüber der Nepublikanifches County-Ticket. Für Congreß, 7. Distrikt . Jeffe Overstreet von Johnson Co. Für Richter deS Circuit. Gerichts Henry Clay Allen. Für Staats-Anwalt Chas. S. Wiltsie. Für County.Commissär, 2. Distrikt John McGregor. Für County.Commissär, 3. Distrikt Henry L. Hardiug. Für Schatzmeister Wm. H. Schmidt. Für SheriffThomas Shufelton. Für Coroner Alembert W. Brayton. ' Für AssessorJos. E. Bosvell. Für Surveyor John V. Coyner. Für Senatoren, Marion County Martin M. Hugg, Harry S. Nev. Für Senator von Marion, Hancock und Shciby CountieS. Noscoe O. Hawkins. Repräsentanten, Marion County George B. Clliott. John O. Hiös. Samuel Spooner. Harry I. Hubbard. Gabriel L Joncs. Joint-Repräsentant Frank L. Littleton. ner mit Papiev beklebten zerbrochenen Fensterscheibe saß eine alte Frau und strickte. Das war Betsy's Großmutter. Bei unserm Eintritt flüchteten sich drei kleine schwarze Schweine mit erschrecktem Grunzen unter ihren Stuhl. In einem Winkel lag der Strohsack der Alten; daneben das kleine Bett des Kindes. Am Fuße dieses Bettes zeigte mir Betsy eine an der Wand befestigte Etagöre, in deren Mitte ich unter dem Bilde des heiligen Patrik, des SchutzPatrons Irlands, zwischen zwei verwelkten Blumensträußen die kleinen Schuhe bemerkte. Das war die Oase des Friedens in dieser Wüste des Elends. Die Kleine betrachtete die Schuhe mit bewundernden, fast frommen Blicken, als hätte sie eine Reliquie vov sich gehabt. Aber Du mußt sie doch auf die Füße ziehen," sagte ich zu ihr. Sie schien verwundert, fast erzürnt und erwiderte: ) nein, niemals! Dazu sind sie viel zu schön!" Wir steckten der alten Großmutter etwas Geld in die Tasche und sagten Betsy Lebewohl. Doch sie wollte uns noch nicht verlassen und begleitete uns bis zum Wagen, dem sie, so lange sie ihn bemerkte, mit den Augen folgte. Einen Monat später kamen wir wieder durch dieselbe Gegend. Wie beim ersten Mal machten wir auch jetzt wieder in Onghtherard Halt. Betsy hatte ich nicht bemerkt, doch wollte ich die Kleine noch einmal wiedersehen, bevor ich dieses Land wahrscheinlich für immer verließ. Ich klopfte an die Thür des kleinen Hauses. Man antwortete mir nicht. Da drückte ich auf die Klinke und trat in das Zimmer, wo sich ein trauriges Schauspiel meinen Blicken darbot. Um Betsys kleines Bett herum, das von drei qualmenden Kerzen beleuchtet wurde, knieten einige alte Frauen und murmelten ein eintöniges Gebet. Bei meinem Eintritt hörte der Gesang auf und alle Köpfe richteten sich in die Höhe. Eine der alten Frauen erhob sich und kam auf mich zu; es war die Großmutter, die mich erkannt hatte. Zwei große Thränen rollten ihre runzligen Wangen herab. Betsy!" murmelte ich. Betsy . In wenigen Worten, die ich mehr errieth. als ich sie verstand, setzte sie mir mit leiser Stimme auseinander, daß Betsy das Fieber bekommen hatte und an demselben Morgen gestorben war. Icb trat näher. Der blasse Kopf Duhte friedlich auf dem Kissen, ihre lanaen sckiwargen Haare hatten sich gelöst und ihre klaren, schönen Augen waren geschlossen. Mit ihren blauen dünnen Händen drückte sie das Bild des heiligen Patrik und die beiden kleinen Schuhe ans Herz. Während der ganzen Zeit, in der sie krank war," erzählte mir die Alte, hat sie sie nicht aus den Händen geben wollen: ich werde sie damit begraben lassen, sie hat mich davum gebeten." Eine Thräne trat mir in die Augen. Ich beugte mich über das arme Kind und drückte einen Kuß auf ihre Stirn, während die drei kleinen Schweine, die sich unter das Bett geflüchtet hatten, mich erschreckt und verwundert anblickten. Drei Pfund 6 Unzen Brot für 10c, daö bekommen Sie bei Bcrnh. Thau, Marktftand 123 oder Hoöbrook Str. No. 81: auch den feinsten Pumpernickel, das beste Roggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität.
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