Indiana Tribüne, Volume 20, Number 46, Indianapolis, Marion County, 2 November 1896 — Page 3

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Das Magdalenenhaar.

Von Jean Nameau. (Fortsetzung.) Wcchrend Jacqueline Ds lagle, brachte sie zwei Koteletts. Schinlen. einen Topf gestandene Milch und ti was Zwiebact aus dem Korb zumVorschein. Wohl versuchte der genügsame Grottenbewohner, das Dargebotene auszuschlagen, hatte aber nicht mehr Gück damit als am Abend vorher. Er kosieie.also von all diesen Leckerbissen, um nicht gescholten zu werden. Als sie fertig gegessen und wechsekweile aus der Flasche getrunken hatten Jacqueline machte in dieser Beziehung namhafte Fortschritte erhoö sich Silvt're und wollte gehen. Das junge Mädchen gab es aber nicht zu. Der Arzt verbietet es Ihnen, mein Herr!" Ich muß aber doch mein Maulthier auf die Weide führen!" Ja fo! Das ist freilich nur recht und billig. Binden Sie es los. Ich werde es hinführen." D, gnädiges Fräulein, wo denken Sie hin!" Lassen Sie mich nur machen." Und ohne Weiteres band sie Moussu los. nahm das eine Ende des Halfters und wendete sich nach der Thür. Fräulein, halten Sie ein! Was werden die Leute sagen?" Sie mögen sagen, was sie wollen." Und wenn der Esel ausschlägt?" D, das wird er nicht thun; dazu ist er zu galant! Hü. hü. Moussu! Aus die Werde!" So führte sie ihn fort, er mochte wollen oder nicht. Silvöre. der ganz verdutzt zurückgeblieben war. hörte die Hufe des Thieres gegen die losen Steine des Gerölls stoßen und die zur Wiese von Gargos führenden Granitstufen hinabslampfen. Diesem Zungen Mädchen gegenüber borte für ihn zeder Widerstand aus. Zwischen ihr und ihm schienen die Geschlechter ausgetauscht; sie geoot t und sicher wie ein Mann, er gehorchte sanft und willig wie ein Wüb. Dessenungeachtet und obgleich es ihm verboten war. trat er einen Augenblick aus der Grotte, ging leise zwischen den Felsen hindurch, überschritt den von dem kleinen Wasserfall gebildeten Gießbach und lugte über den ausstrebenden Granitfelien hinlweg, um zu se hen, was sich dort unten zutrug. Er gewahrte Jacqueline, die den werden- . .w. if r ' f il T1 i! Den AtouM seierlicr) am zgalsier und herführte. Jenseits des Baches stand wert üppigeres Gras, und bald zögerte das junge Mädchen nicht mehr, das Thier hmuberzufuhren. Aber Fräulein! Das ist ja die Wiese Ihres Onkels! Was wird er sagen? Bedenken Sie doch! So wollte Silvöre dem jungen Mädchen zurufen, wagte es zedoch nicht und kehrte daher still nach semer Grotte zurück, während er an die tragischen Aneinandersetzungen dachte, die er sicherlich mit dem Ar6 Bordes haben würde, wenn der würdige Mann zurückkehrte. Um zwölf Uhr kam Jacqueline mit Moussu, der sich gehörig voll gefressen hatte, zurück. Er wird mit seinem Frühstück zufrieden sein, denke ich!" rief das junge Mädchen, indem es den Esel an seinen Platz zurückführte; er hat Zucker zum Nachtisch bekommen Und nun wagte Silvöre. die Frage hinzuwerfen: Sie haben sich doch nicht etwa in den Wiesen getäuscht, gnädiges Fräulein? Er hat doch hoffentlich von meinem Gras gefressen?" Zuerst von Ihrem Grase und dann als zweites Gericht von dem meines Onkels!" - Was wird der Herr Pfarrer dazu sagen?" Das ist meine Sache! Ich hoffe doch, Sie werden sich deswegen nicht mit mir zanken?" Und lächelnd fuhr sie fort: Jetzt aber, da ich brav gearbeitet habe, dürfen Sie mir auch etwas erzählen; ja, Sie müssen mir recht viel erzählen. einerlei was! Sprechen Sie von Ihren Eltern, von Ihrer Kindhert, von Jhrer Heimath! O, wie ich Ihr schönes Gebirge liebe!"' Wirklich? Sie lieben mein Heimathland?" sagte er. O, wie danke ich Ihnen dasür! Wie glücklich mach &t rntear Er selbst vergötterte es; es war sei ne Leidenschaft. Er dachte nur an seine Berge; nichts interessirte ihn, als seine schönen Pyrenäen. O, ich danke Ihnen!" wiederholte er leise und mit feuchten Augen und dem Gefühl der Dankbarkeit gegen dieses vornehme Fräuelin. das es nicht unter ihrer Würde hielt, seine theuren Berge, die Skurzvache und Gletscher. kurz alle Wunder, die hier unter diesem sckönen. lichtllbergossenen Himmel ihre Reize entfalteten, zu schätzen und lieben. Und nun redete er, der sonst so Schweigsame, der sich mit seinen Landsleuten nie in ein Gespräch einließ, von allem, was sie nur wollte; von. seinen! Vater Fran?ois Montguilhem, einem alten Schäfer, der seine Herde während deö Winters auf der Herde von Vontaca werden ließ, von Biaorre. dem träaen Eltl. der diele

Hevde anstihrte, und von Pigou, dem wachsamen Hunde, der sie behütete. Er sprach auch von Emil Montguilhem, seinem älteren Bruder, der in Gargos wohnte; er erzählte, daß es ein kränklicher Bursche sei, der in den Schieferbrächen von Lourdes nicht länger zu arbeiten vermocht hatte und jetzt, obgleich er wöder lesen noch schreiben konnte, in Aigues-Vives das Amt eines zweiten Kantors versah. Schließlich erzählte er von sich selbst, von seinem Leben als Führer, und wie es das schönste Leben sei. das man sich denken könne; er zeigte seine eisenbeschlagen-en Bergstöcke, seine Axt. sein Gewehr, seinen Rucksack, das glänzende Metallschild, auf dem sein Name in großen Buchstaben eingegraben war. und sein Alpenklubbuch, in dem seine Unerschrockenheit, seine Kenntnisse und seine Pflichttreue lobend erwähnt waren. Dann öffnete er eine eichene Trnhe, das einzige namhafte Möbel seiner Behausung, und brachte eine Meng zusammengewürfelter Kostbarkeiten, zum Vorschein, wie Bücher, Pholographien, Generalstabskarten, glänzende Steine, getrocknete Blumen und GemZHörner. Alles das bezog sich auf die Pyrenäen; die seltenen Blumen hatte er auf den Bergen gepflückt; die glänzenden Steine, die Zink, Kupfer und Silber enthielten, hatte er von seinen Ausflügen mitgebracht, die Photographreen stellten lauter Bergspitzen, Schluchten oder Wasserfälle dar. und die Bücher sprachen nur von der Region der Pyrenäen! O. die lieben Bücher! Wie unzählige Male hatte er sie durchgeblättert! Es waren ja auch die einzigen, die Silvöre kannte. Als er die Schule verließ, konnte er kaum buchstabiren; aber nachdem er erwachsen war, lernte er für sich allein lesen und schreiben, um zu erfahren, was andere von seinem schönen Lande dachten. Und nach und nach gelang es ihm durch fortgesetzte Ersparnisse, einige zwanzig Bände zu kaufen. Die fchön-

sten, begeisierungsvollsten Stellen daraus hatte er unter Thränen der Freude und Bewunderung auswendig gelernt. Bon der vierzehnhundert Meter über der Meeresfläche gelegenen Grotte aus genoß man schon emen unermeßlich weiten Ausblick. Da der Weiler Gargos und der Marktflecken AiguesVwes hinter einem Hügel versteckt lagen, zeigte sich dem Auge außer einigen grünenden Wiesen, die den südlichen Abhang eines Berges zur linken in bunte Farben kleideten, nichts Künstllches, nichts von des Menschen Hand Geschaffenes. Hier hatte die Natur allein ihr Werk vollbracht, mit eigenen Händen hatte sie diese erhabenen, gleich riesigen Domen von Spitzen starrenden Berge erbaut. Was immer der Blick hier umfassen mochte, alles, war gron und würdevoll, alles strahlte in ewigem Glänze, in jungfräulicher Reine. und es gewahrte trotz aller Wehmuth eine unendliche Freude, diefes Schauspiel zu betrachten, hier oben zu leben und zu vergessen, daß man Mensch, ein schwaches, niedriges Wesen, em elender belebter Erdenkloß war, die eigene Seele in die Seele des Alles zu versenken, zu denken, daß der eigene Körper einst ein zum Ganzen gehörender Theil dieser Berge, vielleicht einer dieser nichtigen Steine werde, die dennoch alles überdauern, was menschlleher Geist oder menschliche Hände Unsterbliches zu schaffen wähnten! O, Fraulem! stammelte Silvere ganz verklärt: Nicht wahr, es thut wohl, die Berge -anzuschauen? Mir scheint, es käme nichts auf Erden dem gleich, als könne es kein anderes Vergnügen. als sollte es keine andere Veschaftrgung geben. Wie kleinllch ist doch alles andre, wenn man es recht bedenkt! Es gibt Tage, an denen ich Lust habe, mich auf den Rasen zu setzen, mit gefalteten Händen foie Firste zu bewundern und mich nicht mehr zu ruhren! O, die Berge! Die Berge!" Einen Augenblick lang war er wie verklärt. Dann aber erröthete er wie ein beschämtes Kind und stammelte m khrerbietiz-demüthigem Tone: Entschuldigen Sie mich, gnädiges Fräulein! Die Berge berauschen mich formlich. und ich erscheine Ihnen vielleicht als ein Mondsüchtiger oder ein Narr. Sprechen wir nicht mehr davon! Reden wir von anderen Dingen, von dem, was in Paris, Pau oder Aigues-Vives vorgeht, vom Kasino, das demnächst eröffnet werden wird!" Jacqueline aber schloß ihm mit ihrer Hand den Mund und sagte: Wollen Sie wohl schwelgen, Sie Unglückseliger! Ist denn dies alles für unö vorhanden? O, Sie thun mir weh, nachdem Sie mir so große Freude be reitet haben! Erzählen Sie nur weiter von den Bergspitzen, den Wasserfällen, den Abgründen! Erzählen Sie immer mehr davon! Fort mit Paris und Pau, mit allen Städten und Allem, was in ihnen wohnt! Fort mit den Kasinos und 'den Klöstern! Fort mit den Schneiderinnen! Fort mit dem Flachlande! Die Berge sollen leben!" Wie schön ist es hier!" sagte sie im. mer wieder, indem ihr klares Auge begierig rings umherschweifte. Was. würden Sie erst sagen, wenn Sie sähen, wie es hier im Winter aussieht!" begann Silvöre aufs Neue. Dann bin ich ganz allein. Gargos ist verödet. Aigues-Vives liegt im tiefen Schlummer; kein Postwagen rollt die Straße entlang, alles ist mit Schnee bedeckt, die Berge sind in bräutliches Weiß gekleidet, die ganze Erde scheint sich für mich geschmückt zu haben, und ich throne wochenlang über den Wolken wie ein von Weihrauch umhüllter Gott!" Nun erklärte er. wie die Strahlen des Lichts sich in eser Dunstatmosphäre brechen, wenn die Sonne wieder am Himmel erscheint. Man stehe wie geblendet vor dresem feenhaften Hermelmschmuck, vor dieser wunder baren Fülle von Lilien, dieser schwelge rischen Schaustellung von allen möglichen und unmöglichen weißen Tönen, in die man versinken mochte, um emzu schlafen, um langsam zu erstarren und

rem urrd kensch nach Schwanenart ewig zu träumen. Jitdessen verfloß die Zeit, und die Felsen sandten immer längereSchatten auf den Abhang der Berge; die jungen Leute jedoch schienen den Flug der Stunden nicht zu gewahren. Regungs-

los und wie verzuckt blieben sie vor der Grotte sitzen. Zuweilen stockte ihre Unterhaltunq, und dann traten gar süße Augenblicke des Schwabens ein. in de nen ihre Gedanken gemeinschaftlich in den blauen Himmel stiegen, miteinander über den gleichen Gipfeln schwebten oder in denselben Thälern ruhten; und nach solchen Minuten seligen Schweigens blickten sie einander mit größerem Vertrauen in die Augen, als hätten sie sich unterdessen besser kennen gelernt. Ihr gegenseitiges Urtheil hatte sich seit dem vorigen Abend wesentlich geändert. Zuerst war Jacqueline Silvöre nur als e:n leichtfertiges, mehrLder minder überspanntes Mädchen erschienen, als ein hübsches Lärvchen, das ungefähr wie eine Puppe sprach und dachte. Jetzt wußte er. daß sie nicht nur schon war, sondern auch Gute. Geist und Ernst besaß. Jacqueline hatte am ersten Tage von dem jungen Manne nichts bemerkt, als feinen schmächtigen Wuchs, sein schwerrnüthiges Aussehen und sein lahmes -Bein sie hatte gemahnt, einen unwissenden, ungechliffenen und unschönen Banernlümmel gegenüberzustehen. Nun entdeckte sie in diesem Wilden einen begeistertenKünstler, einen schwärmerischen Naturfreund, einen zartbesaiteten, ja selbst schönen Mann; denn wenn er von seinen Bergen sprach, erstrahlte sein Ant lltz in Heller Begeisterung, und er schien dann in's Riesenhafte zu wachsen, sein wunderbares Heimathland verlieh ihm seine volle, zum Herzen sprechende Anmuth, und aus seinen Augen strahlte dis ganze Reinheit seines Himmels. Jacqueline ihrerseits erzählte in schlichten Worten dieGeschichte ihresLebens, und Silvere horte, indem er sich vorbeugte, um sich keines ihrer Worte über dem Murmeln der nahen Quellen entgegen zu lassen, andächtig zu. Sie erzählte ihm von ihren verstorbenen Eltern, nanntc ihm die Namen ihrer sämmtlichen anderen Verwandten, vom Doktor Henri Bordes, dem Bruder des Abbö, an, 'der als Arzt in Aigues-Vives lebte, bis zum Hezenbanner Roumigas, der ein Vetter ihres Vaters, des Ehulo aus den Landes, war. Dann sprach sie von ihrer Kindheit, von der Ebene von Orthez. wo sie geboren war, und vom Kloster zu Pau, m 'dem sie noch einige Monate bleiben sollte. Von diesem Kloster aus," so dertraute sie ihm, können wir die Pyrenäen sehen. Ich begreife es kaum, daß tch sie blsher keines Blickes würdigte. Ah, aber von jetzt an weiß ich, wie ich meine Freistunden zubringen werde; ich lasse mir die Berge von Aigues Vives zeigen und werde. Ihrer geden, kend. die ganze Zeit zu Ihnen hinüberschauen!" Dabei sahen sie einander lächelnd an; und diesmal errötheten sie, nachdem ihre Blicke sich getroffen hatten. beide. Zugleich ader stießen sie einen Schrei aus. denn dort oben kam eine weiße Masse, ein ungeheurer inSchnee eingehullterFelsblock in wudenSprüngen wie ein Thier, von Sprung zu Sprung wachsend und den ganzen Berg erschütternd, auf sie losgestürzt. Die Lawine!" schcie Silvöre. Zurück!" Im selben Augenblick erfaßte er Jacqueline und sprang, sie mit sich reißend. hastig rückwärts. Dicht vor ih. nen stürzte dieLawine durch einen drei. ten Hohlweg hmab. Das zunge Mädchen sah eine große Weiße Masse wie einen Wirbelwind vorüberstürzen, ein eisiger Windstoß fuhr ihr übers Gcsicht und stieß ne rn den Rücken, als wollte sie der rollenden Masse nach ln den Hohlweg hinabwerfen. O, sehen Sie dorthin! sagte Suvere. An einem Vorsprung des BergeS hatte sich die Lawine wüthend aufgebäumt, nun als sie zurückfiel, hörte man das Aufeinanderprallen vonFelsstücken, und der Gargos erzitterte in seinen Grundfesten. Hierauf begann sie noch umfangreicher, schneller und schreckenerregendcr aufs neue ihre wilden Sprünge nnd stürzte sich endlich mit donnerähnlichem Getöse in ihre Bahn am Weiler hinunter. Einige Sekünden später sah Jacqueline aus der Seite des Igels eine weiße Wolke aufwirbeln; es var die Lawine, die tm Grunde des engen Thales zerschellt war und deren Trümmer nun an den gegenüberliegenden Abhängen emporsprangen. Silvöre hatte einen nahen steinigen Hügel erklomnlen und ries jetzt hinab: Sie hat keinen Schaden angerichtet! Von hier aus'sehe ich das Dorf; die Kirche steht noch, und meine Hütte auch, gottlob!" Als er zu Jacqueline zurückkehrte, fand er sie blaß; ihre Hände zitterten und aus ihren Augen sprach tiefes Entsetzen. O. ich meinte, ich müsse sterben!" sagte sie. Ich will nie mehr wieder ierberiommen! Nie mehr!" (Fortsetzung folgt.) Gemeinnütziges. Reinigung von Waschschwämmen. Feine Toilettenschwämme, welche man alltäglich zum Waschen gebraucht, werden durch die Seife nach einiger Zeit, wie bekannt, eigenthümlich fettig und fast unbrauchbar, indem sie ihre Fähigkeit. Wasser aufzusaugen, sowie ihre Elasticität verlieren. Durch Auswaschen mit reinem Wasser, auch durch Auskochen läßt sich hiergegen nichts thun. Professor Hirzel in Leipzig gibt nun ein treffliches Mittel an, derartige Schwämme wieder wie neu herzustellen: entwässerteö Chlorcalcium, das in allen Droguenhandlungen käuflich ist. , Man drückt den zu reinigenden Schwamm fo gut als möglich aus, legt ihn: auf einen Teller, und . bestreut . ihn .mit

etwas gepulvertem, entwässertem Chlorcalcium, das auf demSchwamme zerfließt. Nach fünfzehn bis zwanzig Minuten wird der Schwamm mit reinem Wasser ausgewaschen und ist nach dem Trocknen wie neu.

Zur Vertreibung der Regenwürmer aus den Blumentövsen fülle man andere, etwas größere Töpfe etwa bis zur Hälfte mit halbverrotteter, feuchter Lauberde und stelle den befallenen Topf fest auf diese Un terlage, nachdem man das Abzugsloch des Topfes mit einem stumpfen Holz gehörig geöffnet, resp, den verschließenden Scherben etwas zurückgedrängt hat. Die Würmer wittern die ihnen bereitete Lockspeise bald und ziehen sich langsam aber sicher m dieselbe, um ihr Heim dort aufzuschlagen. Sie werden darin leicht gefunden. Um Papier feuersicher zu machen, genügt es, dasselbe mit einer starken Lösung von Alaun in Wasser zu durchtränken. Nach dem Trocknen wird es der Einwirkung jeder Flamme widerstehen. Clavrertasten reinigt man. indem man sie mit einem in Spiritus getauchten Wattebäuschchen abreibt. Bei starker Verschmutzung nehme man eine welche Bürste (verbrauchte Zahnbürste) und mische etwas Salmiakgeist dem Spiritus zu. Dann wäscht man die Tasten mit reinem Wasser vorsichtig ab und trocknet sie. Das Rernlgen schmutziger Fensterscheiben. FürlOCents Schwefelsäure und für 10 Cents Salpetersäure werden mit einander gemischt. Von dieser Mischung nimmt man einen Löffel voll auf drei Löffel kalten Wassers und überfahrt damit die Glasscheibe, läßt sie eine Minute wirken und streut dann pulverisirte Schlemmlrelde darauf, zedoch nur so wenig, daß die Kreide zischt; hierauf verreibt man beides über die ganze Glasscheibe, putzt mit einem trockenen Lappen nach, spült mit reinem Wasser und etwas Spiritus die Scheibe ab und putzt sie dann trocken und klar; ebenso die andere Seite. Das SäureWasser nimmt alle Unreinigkeiten hinweg. die dem Glase anhaften, und man erhält selbst bei schlechteren Gläsern ein sehr schönes Aussehen. Oelfarbereste u. f. w. lassen sich auf diese Weise leicht entfernen. Wasserdichter Kitt. Feingepulverter Bimsstein wird unter gleichen Theilen Schellack oder Schwefel gemischt, daö Gemenge zufammengeschmolzen und an die Bruchstellen heiß aufgetragen. Abhärtung der Fohlen. Es ist stets danach zu streben, die Fohlen möglichst abzuhärten und lange bei freier Bewegung zu erhalten. Kälte schadet den Fohlen nicht, wenn sie nur Nahrung genug erhalten. Sind gehörige Unterstände vorhanden, so bleiben die Fohlen so lange auf der Weide, bis stärkere Fröste eintreten. Fohlen, die bei guter Zuflltterung einm ganzen, gar nicht gelinden Winter auf der Weide blieben, standen im Frühjahre den im Stalle überwinterten keines, Wegs nach und nutzten sogar das Futter im Sommer besser aus als die Stallfohlen. Goldrahmen reinzat man durch Abreiben mit Zwiebelschalen, wodurch Erblindung, Staubflecken, Fliegenschmutz u. s. w. rasch verschwinden werden. Umgelb. gewordenes Elfenbein wieder weiß zu machen, bestreicht man es mit Terpentinöl und setzt es so längere Zeit dem Sonnenlicht aus. Das Bestreichen muß nöthigenfallS mehrere Male wiederholt werden. KürbismitJngwer. Hierzu nimmt man am liebsten grünen Kürbis, den man schält, in beliebige Stücke schneidet und im Wasser halb weich kocht, dann schöpft man die Stücke heraus, legt sie in eine Schüssel und bestreut sie stark mit fein gestoßenem Ingwer, dem man ein wenig weißen Pfeffer beifugen kann und laßt sie über Nacht damit stehen. Auf zwei Pfund Kürbisstllcke rechnet man dreiviertel Pfund Zucker, dreiviertel Pfund feinen gelben Honig und einen Eßlöffel voll Cognac; dies laßt man zusammen kochen, gibt die Kürbisstücke mit dem Saft, der sich gebildet, hinein, läßt sie aufkochen und füllt sie dann in Gläser. Der Saft muß noch so lange gekocht werden, bis er ganz dickflüssig ist und wird dann verkühlt darüber gegeben. Sollte er wieder dünn werden, so muß er abermals aufgekocht werden. Die Gläser verbindet man fest mit Blase. Ein erfrischendes G etränkfürKranke. Man nimmt anderthalb Pfund guten, fauber ausgelesenen Hafer, den man mit frischem Wasser tüchtig in einem Siebe wascht. Dann wird er in einem offenen glasirten Topfe mit 12 Quart Wasser bis auf die Hälfte eingekocht. Diese 6 Quart gieße man durch ein reines Tuch, ohne sehr auszudrücken, versüße den Trank nach Belieben mit Zucker oderHonig, lasse ihn noch einmal kurze Zeit aufkochen und hierauf 24 Stunden lang in einem zugedeckten irdenen Gefäße im Keller stehen. Zuletzt gieße man den Trank vorsichtig, um den Bodensatz nicht aufzurühren, in Krüge oder Flaschen, die man gut verschließt. Bor dem Genusse kann man etwas Citronensaft zusetzen. Einfaches Mittel zur Beseitigung der Warzen. Man macht ein starkes Sodawasser, betupft die Warzen bei Tage öfters damit, und fährt fo lange damit fort, bis sie verschwunden sind. Die Warzen werden bald kleiner, und in kurzer Zeit sind dieselben verschwunden, ohne eineNarlc z'j.rück,i,,fg,ss,n Fehlt Such Lebenskraft in irgend einem Theil eures Systems, oder ist euer Nervensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreibln wa mir am Weiften half, da ich auch Hilse nothwendig hatte. Ferner sende ich auch fut . . M, M . . L f Bk f ? af A ..'II . b. 4V a ca eckpr nnes emsaqen Vumuiels, vas mich rettete. Verschiebt nickt auf Morgen, waS ihr beute thun sollt. Schreibt unter Beischluß einer vriestnarte für Rückantwort an Thornsi kr. . v. 55 7, una 0 juxq.

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55 uno anoeren zeyrenoen ranlyelten. An mangelhafter Ernährung leiden A y Viele wenn die Nahmng, die sie zn sich nehmen, nicht ordentlich verdaut S p und assinulirt wlrd. Die Folge davon ist Abmagerung und Nachlassen A der Nervenkraft. DaS ächte Johann Hoff'sche Malz-Ertrakt verdankt L 'g seinen Weltruf seiner Eigenschaft, diesem Uebelstand abzuhelfen. Es ist Ü 6 em wirkliches Kraftmittel, daö Blut, und Fleischansatz erzeugt. Sechs- n A nndsicbzig Prämien sprechen dafür. Ehrenvollste Anerkennungsschreiben 8 3 von Aerzten. Königen, Kaisern und gelehrten Gesellschaften auS allen ö tZ Theilen der Welt. tt t Man sei dsr Fälschungen auf der Hut. erlangt daS Schte Johann Hoff'sche Malz-Extrakt. 0

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