Indiana Tribüne, Volume 20, Number 44, Indianapolis, Marion County, 31 October 1896 — Page 3

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Das Magdalenenhaar. Von 3 ea n R am eau. (Fortsetzung.) Ei: nirm nun die Flasche wieder an sich, slöpselte sie zu und stellte sie in eine Ecke. Dann ab sie selbst herzhaft das übriggeblieben Ei ohne Salz. 0, es 'ist gar nicht so schlecht, alL ich dachie. Freilich schmeckt es mir in dieser Grotte auch ganz anders als in den stilvoll de'korirten Speisesälen!.... Ach!- rief sie dann plötzlich, inde-m sie mit ihrer ähnlichen Lebhaftigkeit aufsprang beinahe hätte ich a unsern armen Esel vergessen'.Und ohne Moussus Gebieter Zeit zu lassen, eine Frage an sie zu richten, entfernte sie sich schnell aus der Grotte. Silvere hörte sie eiligen Schrittes üver die Steine eilen, und kurz darauf sah er sie einigermaßen außer Athem, mit ein5m großen Korb voll Gemüse am Arm. zurückkommen. Frißt er gern Kohl und gelb: Nüben?" fragte sie. .Ich habe auch einige Pferderllden mitgebracht." Damit näherte sie sich Moussu und bot ihm von den verschiedenen Gemü searten an. Der überraschte Grotknbttvohner richtete sich auf. seinem Ellbogen auf. Wo haben Sie das denn hergeholt, gnädiges Fräulein?" Aus meines Onkels Gemüsegarten! Ach. die Kohlköpfe sind h:uer nicht d:sonders schön und machen Touton keine Ehre!" Aber das Thier seinerseits war nicht so heikel, sondern verschlang gierig das geboten: Fressen und starrte dabei die schön? Unbekannt, die ihm soeben erst Steine zu kosten gegeben hatte und ihn jetzt so freigebig bewir thete, mit seinen großen Eselsaugen verwundert an. Aber seine Eßlust litt nicht unter seinen philosophischen Be trachtungen, im Nu hatte er alles verschlungen. Ja, als er fertig war. drehte er Jacqueline sogar ohne alle Umstände die Ohren zu und stieß eine Art Gwie'her aus, das äußerst auödrucks voll zu verstehen gab: Noch mehr!" Moussu, Du führst dich schlecht auf!" rief ihm sein Herr zu. Und indem er abermals verwirrt zu Boden blickte,-stammelte Silvöre mit kaum vernchmbarer Stimm: Er lauben Sie, gnädiges Fräulein, daß ich mich bei Ihnen für uns beide dedanke! Sie sind viel zu gütig, und wenn ich Ihnen vorhin auf der Wiese ungehörig begegnet bin, so bitte ich Sie jetzt dafür um Verzeihung!" O sprechen Sie mcht so!" sagte Jacqueline bis zu Th:'änen gerührt. Ich allein bin ja schuldig und sollte mich schämen, Ihnen unter die Augen zu treten. Dessenungeachtet müssen Sie mlch entschuldigen, wenn ich mit mel nen Besuchen fortfahre; denn ich hoffe trotzdem, daß wir noch gute Freunde werden! Guten Abend, Herr Silvöre, auf morgen!" , oit reichte ihm vertrauensvoll ihre feine weiße Hand, mit der sie die seln herzlich drückte, und es war. als finge diese zarte Hand im Grunde der schon ganz in Dunkel gehüllden Grotte die letzten zerstreuten Strahlen des Tages lichtes auf.' Aus morgen, Moussu!" sagte sie dann während sie dem Maulesel den Nücken streichelte. , . , Und Jacqueline ging lang'am nach dem Dorf hinab, über die schon in Nacht gehüllten Berge hinweg nach einem schlagen rosigen Ferner schauend, dem sie untergehende Sonne soeden ihren! letzten Gntß zusandte. . Indessen ertönte nahes Glockenge laute. ES war Pouvotte. die unter einem an die Kirche angelehnten Schuppen, der den alten von den Lawinen zerstörten Glockenthurm ersedte, den Abend einläutete. Alsbald erinnerte sich daö 'zunge Mädchen an die ihr vom Onkel anem pfohlenen Gebete. Sie ging daher in den Garten des Pfarrhauses, um einige Blumen zu pflücken und sie auf dem Altar der heiligen Jungfrau niederzulegen. Dann kniete sie. etwas beunruhigt durch die hereinbrechende Nacht, aber mit inniger Andacht, vor der Madonna nieder und betet aus inbrünstigem Herzen mit demüthigen Lippm ihren Rosenkranz. Silvere verfiel, sobald Jacqueline die Grotte verlassen hatte, in einen friedlichen, erquickenden Schlaf. Erst mit Tagesanbruch öffnete er wieder die Augen. Einige Minuten lang blieb er noch auf feinem Heulager liegen; ohne sich zu rühren, ohne zu denken; kaum daß er in seinem Hirn daö feine Kribbeln der aufkeimenden Gedanken fühlte. O. wie hübsch im mim ibm beute alles erschien? . . Er befühlte seine Stirn und erm. nerte sich an die erhaltene Wunde. Dann besann er sich auf Fraulein ?kacaueline. ibre Thränen, ihre liebe. volle Pflege, ihre weißen Hände, ihre sanfte Stimme. War eö denn möglich, daß ein so schönes, reiches Mädchen bor ihm. dem armen. verachktenBerg bewohnn, auf den Knieen gelegen, daß ihm die frischen, duftigen, in Spitzen gehüllten Mädchenarme die Ehre erwiesen hatten, sich um seine blutende Stirn zu bemühen? Waren sie eö wirk. Tlch gewesen, die dieS rauhe Heu, die. sen aroben Mantel berührt hatten?

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Hatten ihre arten Zzinger, die nur geschasfm schienen, um vas Gefieder der Lögel zu streicheln, es wirklich nicht verschmäht, Moussu zu liebkosen? Silvdre traute seinem Gedächtniß . . . . . , "f:j; .w:c

nicht; es war za rncgi mugiiw BCiWl hatte ihn. nur ein Traum berückt, em toller Traum. Er mußte die in einer Ecke stehende Flasche spanischen Weines. die neben -seinem Lager liegenden Eierschalen und die Spuren der kleinen Absätze ansehen, die an der Schwelle auf der feuchtet Erde ihren, Abdruck hinterlassen latten, um das Unbegreifliehe glauben zu können. Das Tageslicht drang jetzt in die Behausung des Führers, und über den Nebeln des Thales erschienen auf gelbem Grunde die violetten Gipfel der Berae. r Silvöre richtete sich auf. Er emPfand nicht das geringste Unbehagen mehr. Die Wund? an seiner Stirn schien ihm geheilt, kaum daß er sich noch ein wenig schwach auf den Bemen fühlte. Er ging zu Moussu hin. strei. chelte ihn und gab ihm frische Streu. Dann nahm er den in einer Mauerecke versteckten Reisigbesen und kehrte die Grotte aus; dann reinigte er mit einer Bürste und einem Lapp.cn. die er aus einem Koffer nahm, alle ihm gehörigen Gegenstände. Nachdem'' dies, geschehen, ging er sich im nahen Bache waschen, und endlich nahm er. da er sich ermüdet fühlte, seinen Feldstuhl und setzte sich am Einaanq der Grotte hinter der wurmstichigen Thür, nebm die Fußspuren, die Jacqueline am Aoend vor. her auf dem weichen Boden derSchwelle zurückgelassen hatte. Noch verbarg sich die Sonne hinter den Bergen; aber schon mischte sich ein blauer Ton in die gelbe Farbe des Himmels, und die bisher violetten Gipfel der Berge begannen weiß zu schimmln. Silvöre errieth die siebente Moraenstunde. denn hören konnte man von dort aus nichts, als das Schnauben des Maulesels und das Rieseln der Gewässer auf den Abhängen des Gargos. Bald schlug inoessen das Geräusch von Schritten an das Ohr des zungen Bergbewohners. Er richtete sich auf. blickte durch die Grottenöffnung und erblaßte ein wenig, denn hinter den herabgestürzten Felsblöcken im Bor dergrunde erschien Fräulein Jacquelines Haupt. Er sah sie naher kommen, und m seinen schwermüthigen Augen leuchtete es auf. Schon aufgewacht?" rief Jacqueline näherkommend. Wie geht es Heute? Ihr Aussehen ist ja prächtig! Das ist eiger.tlich recht scha!de; ich hätte so gern merle ganze Heilkunst an Ihnen erprobt." Damit trat sie in die Grotte und stelltt einen großen, mit einem Kupfer, griff versehenen Kasten auf den Boden. Das ist die Hausapotheke meines Onkels." erklärte sie. ?lekt werde ich Jhner?v einen regelrechten Verband an. legern , Dann ließ sie sich auf den Feldltuhl nieder, um ein wenig auszuruhen, und fragte: Habm Sie gut geschlafen?" Ja, gnädiges Fraulem. Und Ihr Herr Maulesel hat ebenfalls eine gute Nacht gehabt?" Es ist anzunehmen! . Er sieht mich in der That mit völlia klaren Augen an! Aber wir haben kei ne Zeit zu verlieren. Kommen Sie! Setzen Sie sich! So!" Zu was denn, gnädiges Fraulem? Das geht Sie nichts an! Wo haben Sie Wasser? Ah. richtig, der Wasserfall ist ja da! Wie großartig!", ' Nun öffnete sie ihren Kasten, nahm eine gläserne Schale heraus, füllte sie draußen am Gießbach 'und stellte sie dann auf einen . Spiritusbrenner' den sie anzündete, um das Wasser zu wärmen. - Wir müssen regelrecht -zu. Werke gehen! Neigen Sie Ihren Kopf!". Jetzt begriff der zunge Mann' und entgegnete:. Nein,, ich-, danke, Ihnen, gnädiges Fraulein! . Die' Schramme wird?schon von selbst 'wieder heilen!- ' Versuchen Sie nur nicht, sich zu sträuben! Ich habe Sie verwundet, ich muß Sie auch heilen!" . Zugleich nahm sie aus dem Kasten eine Menge Futterale. Fläschchen, kleine Zangen, kurz, ein ganzes chirurgi sches! Arsenal heraus. . Aber Fräulein, ich bitte Sie! sag. te Silvöre zurückweichend. .Still jetzt!- L Sie sind wirklich zu gütig. Ich ver. sichere Ihnen. daß'eS nicht nöthig ist." Ste verstehen ganz und gar nichts davon. Eine schlecht gepflegte Wunde kann den Brand verursachen. Ich kenne daS!". Und ich ebenfalls. Fräulein. Ich habe :mich wohl zwanzigmal verletzt, und nie " Muß ich Ihnen denn noch einmal Steine an den Kopf werfen? fragte Jacqueline halb ärgerlich, halb a chend. Endlich gab er gutwillig nach. Es macht mir ja auch so viel. VergnLgen!" stammelte sie, indem sie den Verband löste. . Er sah, wie ihre feinen, ihre hübschen duftenden Finger sich abermals vor seinem. Gesicht tin-nd berbewegten. und da er fühlte. wie' ihm dabei die i l v. (inl... FIm srfvsnF r novye in .flic xuaiigru ufry, p langsam die Auaen. "Ei! Nun werden Sie mir noch gar verlegen? Warum denn daS?" Sie selbst, rrööhek nicht; denn hmter ihrer reinen, jungfräulichen Stirn fand kein Hintergedantt Raum. . Ob 5kacauekine den iunien Führer mit Skeinwürfen verfolgte, oder als sanfte Krankenpflegerin an seinem Lager faß, stets war sie unschuldig und rei. nen ßenenS wie in Kind. Noch war keinem Manne gegenüber daö Weib in tdr erwacht. A.oer qx au . i .".crAiiMMVi o veramenr uns rqre uwi,-,.,. benskrakt lieben sie Gut: fcit Schlech t8 mit Leidenschaft erfaen. rnd alleS in ihr, Muskeln. Hirn : undHerz. drängie nach maßlosem, unübrnetf, CArtTthMtT- . . . . . I f . II . !u Jebullam naom ire um

liehen Hän'dchen die Bine ab. Dann bl'reS sie, da das Wasser genügend erwärmt war, das Lämpchen aus, offnete ein Fläschchen und goß einige Tropfen brauner Flüssigkeit in die Arzneischale. Es ist Karbolsäure, das Desinfektionsmittel alten Schlages, das mein Onkel führt. Im Kloster wenden wir Quecksilbersublimat an und allerhand feine Arzneien, die auf ol endigen! So, und jetzt halten Sie gefälligst still!" Sie nahm ein wenig Watte, tauchke sie in die lauwarme Flüssigkeit und ve-

tupfte damit sachte und zart Silvdres Stirn, um die Binde von der Wunde zu lösen. Diese Manipulation dauerte ungefähr eine Minute, während we! cher der Patient kaum zu athmen wagte. So! Da haben wir sie!" rief Dok. torin Jacqueline, indem sie die Binoe in die Höhe hielt. O was für ein herzigtes kleines Wehweh! Welche hübsche Farbe es hat!" Dann nahm sie abermals ihren Tampon, tlänkte ihn wieder mit Karbolmasser und wusch damit aus's sorgfältigste die Wunde aus. Unter i ren Händen fühlte sich der Tampon weich und mollig an, wie ein sanfter Flügelschlag. wie eine frische' Brise, wie ein liebkosender Schatten.'. ' Wie schade, daß es nichts Ernsteres lst!-:sagte Jacqueline lustig. Ich hät. te mir bei Ihrer Pflege einen Preis gcholt! Jetzt werde ich mit meiner chnurgifchen Wissenschaft vor Ihnen keinen Staat machen können." Wohl oder übel mußte sie sich mit einem 'leichten Verband bescheiden, dafür aber hielt sie sich an der Trockenwatte schadlos. Von dieser legte sie ganze Berge auf. Dann griff sie nach einer weißen Binde, wand sie langsam und i schwerfällig, wie ein Bauer aus der Auvergne. wenn er sägt,' in unzähligen Windungen um den Kopf deS Verwundeten, so daß dieser bald aussah wie ein beturbanter Türke. Sehen Sie jetzt noch Ihre Muhe darauf, so! Sie sehen prächtig auS!" Und sich zum Maulesel wendend. fuhr,ste fort: Erkennst Du ihn nieder. Moussu? Es ist Dein Herr. Silvöre Montguilhem in höchsteignerPerson!". Dann aber schritt sie rasch nach dem Stalle zu und sagte: Apropos!, Hat denn 'Ihr Esel keine Verletzung davongetragen? Das sollte mich doch wundern!" Ske unterwarf Moussu einer sorgfaltigen Untersuchung, mußte aber emräumen, daß es an ihm Nichts zu verbinden gab. Nun, dann em andres Mal! Wenn er sich etwas brechen sollte, dann denken Sie an mich!" Zuqleich besann sie, die Futterale, Zangen und Fläschchen wieder einzuräumen, verschloß den Kasten und stellte ihn in einen Winkel der Grotte. Wir werden ihn morgen noch einmal nöthig haben. Unterdessen will ich einen Gang nach dem Pfarrhause mar . m i rj t; i L ajen.; neryairen i&ie ncq ruyig; icg komme in einer Viertelstunde zurück." Bald darauf erschren sie wieder mit einem Korb voll Lebensmitkln. Wir wollm jetzt ein Gabelfrühstück einnehmen, Herr Silvöre. Ich habe von Poupotte die Erlaubniß erlangt, hier obenzu essen. Sie werden sehen, wie sie mich verwöünt!" (Fortsetzung folgt.) Landwirthschaftt.cheS. DieVerwendungdesGipS. Wenn irgend möalicb. sollte der Farmer ohne Kunstdünger durchzukommen suchen, damit soll aber nicht gesagt sein, daß der Kunstdünger nicht rechl oft mit großem Vortheil verwendet werden kann. Wie wollte A. der Anfänger auf den ausgesogenen Länoereien der alten Plantagen im Süden die erste Ernte und Gras ziehen, wenn er nicht Kunstdünger gebraucht und so dem Lande oenüoend Kraft giebt, um sich mit einer Grasnarbe zu oeoeaen. )och Kunstdünger wird immer nur ein Notbbebelf sein?' ctalldung und Grunddllngung kann durch nunuounger nie ersetzt werden. Wenn also die versckied-n-n. Art?n Kunstdünger nur bedingungsweise an zuwenoen imo, so ist doch zu Gunsten des Givs oder Landvlaster ,in, Yss. nähme zu machen. Ueberall wo'auf geinlYr C0 .V. U!i.3 -1 r rts : ' . , I , viHntm juycu Ilps lliS ungemillkt für Klee . Grasland verwendet wurde, hat man sich von dem hohen - Werth desselben so vollkommen überzeugt, daß man feine Verwendung nicht mehr aufgiebt. Wenn schon Benj. Fränklin sei nen Nachbarn den Werth des Gipses dadurch vor Augen führte, daß er auf seinem Kleefelde die Worte in Gips ausstreute: Hier ist gegipst!" so daß sie dem Vorüberaebenden hur hm Üppigen Wuchs des Klees deutlich lesoar. waren, ,o ist Diese Schrift in Klee auch heute noch recht deutlich lesbar, wenn ein Farmev sein Kleefeld gipst und der Nachbar Nicht. Da der Gips meistens mit andern mineralischen Stoffen vermischt ist, so erhält er dadurch je nach der betreffendenVeimischung eine dunklere oder hel. lere Farbe. Je hellfarbiger deshalb der Gips ist, um so weniger sind ihm fremde Bestandtheile beigemischt .und ist dieser dem. bläulich, grau oder rothgefärbten darum vorzuziehen. . Der vollständig weiße Gips . wird selten als Dung verwendet, da er zu hoch im Preise steht; dangen ist dev graue, in Gegenden, wo er gefunden wird, fehr billig. Der Werth des Gipses für die Landwirthschaft beruht auf seinem Gehalt an Schwefelsäure; dadurch unterscheidet er sich von dem Kalk, da dieser besonders Kohlensäure enthält. Die Schwefelsäure im Gipö verbindet sich sehr leicht mit dem Ammoniak im Boden . oder im Dung und bildet dann den erschließenden und stark düngenden schwefelsauren Ammoniak. Außerdem acht die Zersetzung des Gips durch Wasser und Ammoniak sehr langsam vor sich und dadurch wird seine Wirkung eine lang andauernde. Die Wirkung des Gips ist um'so großer und schneller und sein Werth um. so viel - - Mn,r evulvert und je reiner

er in. ml 150 NX) ' Pfund guten Glpses kann man einen Acre reich'dün gen; mehr davon auf den Acre würde keine größere Wirkunq hervorbringen. Der Gips ist nun aber nicht bloß ein guter Dung für Klee und Gras, sondern für alle Schotengewächse wieLohnen, Erbsen, Wicken und Lupinen. Seme Wirksamkeit ist je nach den Bo. den- und Witterungsverhältnissen eine sehr verschiedene; auch die Art und Weise seiner. Verwendung beeinflußt seme Wirkung. Am werthvollsten zeigt er sich auf gutem, kräftigem Ackerlande, auf Niedrigem, nassen und kaltem

anoe i,i er fast wirkungslos. Ueber die Zelt des Ausstreuens gehen die Ansichten auseinander. Der Eine hatte den besten Erfolg, wenn er im Herbst gleich, nachdem Hafer oder Weizen abgeerntet wav. die jungen Kleepflanzen bestreute; Andere hatten mehr Erfolg, wenn sie im Winter ihre Kleefelder glpsten; wieder Andere ziehen das zeitiae Frühjahr zum Ausstreuen vor. Bemerkenswerth ist auch der reiche Samenertrag der Kleefelder, die gegipst wurden. Noch eine andere Verwendung hat der Gips in der Landwirthschaft gefunden. Der starke Geruch in unsern Viehställen rührt her von dem aus dem Dung aufsteigenden Ammoniak. Dieser Stoff ist einer der werthvollstenPflanzen ., Nährmittel im Dünge; verdunstet dieser nun, wie es in den meisten Ställen der Fall ist, so geht er verloren und der Dung ist um so viel weniger werth. Diesen Ammoniak kann man mit Gips im Dung festhalten, wenn man täglich einige .Hände voll Gips über den Dung streut. Als Extrazugabe zu dem wertvolleren Dung hat man noch eine gesunde, reine Luft in den Ställen, die. besonders im Winter, für das Wohlbefinden unseres Viehes von nicht geringer Bedeutung ist. Hier und drüben hat man genaue. Versuche angestellt,' die dm größeren Werth des mit Gips bestreuten Stallmistes gegenüber .ungegipstem Dünge außer alle Frage stellen. Also, wo ein Farmer guten Gips preiswürdig erstehen kann, versäume er nicht, seine Klee- und Grasfelder damit zu bestreuen Mittel gegen Druse. Im Herbste und im Frühjahr werden unsere Pferde, besonders die jungen, von dieser Krankheit befallen. Das erste Mittel dagegen ist, die Thiere vor Erkältung zu schützen; geschieht dies nicht, so ist alle Arznei umsonst. Ein gutes Arzneimittel gegen die Druse (visternper) haben wir in dem Rainfarren, dem überall wuchernden Unkraut, das in manchen Gegenden auch unter dem Namen Pferde'kamille" bekannt ist. Man sammelt die Blüthen mit einem Theil des oberen Stengels ; nachdem dieselben an. einem luftigen Orte getrocknet sind, schneidet sijn.sie fein und bewahrt sie - in einem ' 9i l chen. Hat man selbst keine eir. j rnelt, so kann dieselben in :sot: 70 ? theke erhalten unter . - dem : Namen ?ans.v. Zu r)i.rZeit. ..0 r-ic i Druse zu zeigen pflegt, gieb. r:;i U-x j Pferden Morgens und Abe'? s'?? $ auf das Heu, daß jedes eme Portton erhält, wie. man sie. mit den Fiygerspitzen einer Hand fasten kann. Ein anderes sehr häufig erfolgreich angewendetes Mittel, bei dem die Pferde felbst bei fortgesetztem Genusse von schlechtem Heu gesund bleiben oder doch die Druse,, wenn sie von derselben befallen werden, leicht überstehen, besteht darin, daß man den Thieren einen Theelöffel voll doppelkohlensaures Natron des Morgens auf das Futter giebt. DiesesMittel wird besonders empfohlen, wenn dcrs Heu schlecht eingebracht wurde. Umgraben des Gartenlandes im Herbste. Wie bei ebenen Landstücken das Herbstpflügen so ist auch das Umgraben des Gartenlandes im Herbste von Vortheil, schon deswegen, weil man im Herbste mehr Zeit hat und weil, wenn das Land erst im Frühjahr umgegraben wird, der Boden viel feuchter ist, als wenn der Boden schon vor längererZeit gelockert wurde. Ist der Boden schwer und bei . der : Bearbeitung naß. was im Fri?hjahr meist der Fall ist, denn man wartet im Garten am allerwenigsten, bis zur genügenden Abtrockrjung, so verliert auch die Durchlüfwngsfähigkeit des Bodens beträgtlich. Wird das Land dagegen schon im Herbst umgegraben, so sind die Feuch tigkeitsverhältnisse im Frühjahr durchaus günstig. Die Winterkälte kann auf das gegrabene , Land, ihre günstige Wirkung in ganz anderer Weise geltend machen, als in dem festen, unbearbeiteten. Die Pflanzenreste verwesen besser und die mineralischen Nährstoffe werden besser aufgeschlossen. Ein zweimaliges Umgraben imHerbst und im Frühjahr ist für Gemüse-, überhaupt für solches Gartenland, welches sehr spät im Frühjahr bestellt wird und deshalb schon stark voll Unkraut ist, zu empfehlen. Es ist wohl selbstverständlich, daß daS Herbstgraben ein ganz anderes s'in muß, als das im Frühjahr; man darf zum Beispiel im Herbste .beim Graben den Boden nicht zerkleinern oder mit dem Spaten glätten, sondern muß daS Land roh und' grob in rauher Furche" beim Pflügen liegen lassen. Durch ein Zerkleinern würde man den Boden nur verschließen und der Luft. derFeuchtigkeitder Kälte die Einwirkung auf das Land 'verwehren. Ungeziefer und Wurzeln von Unkraut werden durch das Graben vor Eintritt des Frostes durch diesen später vernichtet. Man sticht mit dem Spaten so tief wie möglich und setzt einen Spatenstich an den andern, so daß jeder Spatenstich möglich'! einen meb? nd-r fTrr K luvn Nen kttlFehlt 7uH Lebenskraft in irgend einem Theil eures System, oder ist euer Nerrenstzste zerrüttet durch nveise Lebensart oder irgend welche Ursache ? , Theilt mir eure Fehler mit und ich Vill euch gerne schreib vai mir n Oeiftm half, da ich auch Hilfe nothwendig b atte. Ferner sende ich auch frei bei ecipt eines einfachen H:ittelZ, da? mich rettete. ' - - ' Crf Uit nlix auf CJotsen, te&l t keute Cri.-rij f2r r!Z.-:rr:; c C--pi tw D. 71, rx."-" C3 L-. r . I!. V,. Vy !. r-w, r-J-T- x.

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