Indiana Tribüne, Volume 20, Number 42, Indianapolis, Marion County, 29 October 1896 — Page 3

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Das Magdalenenhaar. Von 3 ea n R ameau. (Fortsetzung.) Er üoa seme Uhr. Zehn Minuten über elf. W!e wäre es. wenn ich Nouinigas begleitete? Wenn ich diesen Gaston. unverzüglich aufsuchte? Jawohl, ich habe gerade noch Zeit. Man musz das Eisen fchmieden, solange es heiß ist; in drei Monaten könnte die Hochzeit sein! Ja. ja, ich fahre mit. Der 2lbb begab sich in die Küche. .Guten Tag. Poupotte! Geht es gut? Thu mir doch den Gefallen un laufe gleich zu Herrn Noumigas hin. Wenn Du Dich sputest, so findet Du ihn noch auf dem Wege. Sage ihm, ich wolle ihn nach Toulouse begleiten; er möge die Güte haben, mich im Vor beigehen abzuholen." Heilig? Mutter Gottes!- rief die alte Köchin. Sie wollen schon wieder fort, nach Toulouse?" Ja. Poupotte! Nach dem Frühstück packst Du meinen Koffer: die neue Soutane, meine Lacklederschuhe, ein Paar Väffchen und Leibwäsche für zwei Tage. Beeile Dich!" Poupotte muhte wohl oder übel ge horchen. Sie lief zu Roumigas. der am Ende des Dorfes Gargos wohnte, und kehrte dann in's Pfarrhaus zu rück, wo sie ein reichliches Frühstück austrug, dem der Abb6 Vordes und seine Mündel alle Ehre anthaten. Dann, während die Magd die Klei der ihres Herrn in einem alten Led-r kosfe? unterbrachte, stiek der Abb. dessen ganzes Gesicht leuchtete. Jacque. line mit freudestrahlenden Augen in seine neben dem Eßzimmer befindliche Werkstatt hinein. Dort öffnete er einen Hahn, die Wasser, .begannen zu fließen, die Räder setzten sich in Bewegung und eine Drehbank firtg an, wie ein Maikäfer zu summen.. Als das junge .Mädchen mit der Einricbtuna der Masckinerie a?n'üzend bekannt gemacht-war., sagte ihr' Dnkel: Höre, ich verreise und werde zwei bis drei Taae fort bleiben sei inzmi schen recht vernünftig. Wenn Du Dich langweilst, so kannst Du meine Drey bank benutzen!.... Aber zerbrich mir nichts! In Deiner Stube findest Du auch Romane. Vor allem aber Hute Dich, nach Aigues-Vioes zu gehen, das mußt Du mir schwören! Versprich mir. ruhig im Pfarrhaus zu olelden und nicht den Abbana hinunter zu stehen. Willst Du einen Augenblick frische Luft schöpfen, so kannst Du es ja oderyald des Dorfes auf dem Berge thun; dort wirst Du niemand beaeanen! Aber ich beschwöre Dich, begib Dich nirgends hin. wo die Radfahrer ihr Wesen treiben! Geh dem. Schmuggler Laroque. aus dem Wege! Vermeide auch Cazau hon. den Verwalter des Hotels d'An aleterre! Und wenn Balaruc. der Zrre densrichter. Dir zu nahe kommen sollte...." .Warte. Onkel." saate Jacaueline. ihn unterbrechend, warte ein wenig, daß ich alles in mein Notizbuch ein trage. Damit zoa sie ein Büchlein aus der Tasche, öffnete es. nahm den Bleistist zur Hand und fragte, indem ste zu schreiben anfing: Also Cazaubon, Laroque.... Und dann, wer ochir Aalaruc!" Mit zwei l?" Der Abbö konnte nicht umhin zu lächeln. Du scherzest, mein Kind!. Das ist nicht recht; aber halte Dich von all diesen Leuten fern! Sie sind gefährlich! Fliehe sie wie die Pest. Und bei mei ner Rückkehr wirst Du. so Gott will. Deine Belohnung erhalten." .Einen Hampelmann? Ein Mann chen für zwanzig Centimes?" Er, warum nicht i .Wirklich? Du willst mir einen Mann aus Toulouse holen?" Ich gestehe Dir, dak ich dort nichts andres zu thun habe." Nein, das ist wahrhaftig zu reizend! Du we'cht doch, wie ich ihn haden will: blond, groß und mit einem Schnurrbart, so!" Sei doch ernsthaft, Jacqueline, und bete lieber' zu Gott, daß meine Senduna auten Erfolg babe. Morsen be ginnt der Marienmonat.' Hier hast DU den Schlüssel zur Kirche, und jeden Abend während deL AngcluöläutenZ', betest Du einen Rosenkranz not dem. Altar der heiligen Jungfrau." Während er frische Väffchen anleate. kam '.er. nochmals auf seine Nichte zu: f. . cv . .r:. c. n cvn. ijc mfjoiz, aiqucujic, Ui yaiic ia) es veraessen! Um Dich zu zerstreuen. könntest Du wohl den Maulesel, der da unten weidet, em bißchen uoerwa chen?" Welchen Maulesel?". . Den deS Eaaot. deZ.Silvöre Mon! auilbem! Du weikt doch., der kleine Bursche,' den wir bei der Kirche trasen!" Ach so! Den Spinnrockenschnitzer meinst Du?" . Jawohl! Er laßt unsre Wiesen von seinem Tbier verderben. Siehst Du diese Schiefereinfassung? DaS ist die Grenze. Diesseits liegt unser Gebiet, ienseits daS leiniae. Wenn der Esel die Markung überschreitet, so soll Poupotte ihn ergreifen, um, ihn . in den Pfandstall zu schicken.' DaS wird ihn 4 r .a- a aääw - ff. auspassen ttyren: Zgast vekllan . , yciist

Ja, Ontei.Gut. Es ist jetzt.zwei Uhr. vierzig Minuten, und ich sehe Roumigas koinmen. Sei hübsch vernünftig und vergiß nicht, was ich Dir anempfohlen babe!" Nun küßte der Abb6 das Zunge

Mädchen, holte den Hexenbanner auf der Straße ein und stieg gemeinschaftlich mit ihm zu Thale. Vergiß ja nicht, was ich Dir gesagt habe!" rief er nochmals unten vom Dorf, heraus, bevor er sich nach Al-gues'-Vives wendete. Sei ruhig? Onkel!" rief Jacqueline und winkte ihm mit dem Notizbuch, das sie in der rechten Hand in die Höhe hielt, einen niedlichen Gruß zu. ZweitesKapitel. Als sie allein war, begann sichFräulein Jacqueline Marcadieu entsetzlich zu langweilen. Sie packte ihrcn Koffer aus, brachte ihre Habseligkeiten in ei nem Zimmer des Erdgeschosses unter, vertauschte ihr Reisekleid, mit einem der Jahreszeit angemessenen Anzug, und nahm dann ein Buch zur Hand. Aber 'der.Abbö hatte' keine anderen Nomane auf "dem Tisch liegenlassen. als die der RosaBibttothek. und diese fand Jacqueline für em Fraulem, das demnächst ihr Lehrerinnendiplom erhalten sollte, allzu kindlich. Sie begab sich daher in die Werkstatt ihres Onkels, und setztedie Drehbank in Bewegung; es wollte lhr indeß nicht 'gelingen, sich für die Eierbecherfabrlkanon zu evwarmen, und Daher zerbrach sie auch nicht das Mindeste. Nein, es ist nicht zum Aushalten. sagte sie, indem sie in den Garten hinaustrat. Hier fesselte sie der Blick auf das Gebirge ungemein. Gott, welch eine Unmasse von Bergen! Und was für nerkwurdlge Formen sie auswiesen. Sie rief Poilpotte heraus. Sagt mir' fcoch den Namen dieser Bergspitze dort oben rechter Hand. Ihr seht sie doch? Die hohe Weiße Spitze!" Poupotte sah !sich das Dmg an. Je, das weiß ich nicht," sagte sie. Wie. Ihr seid seit zwanzig Jahren hier und , habt nie' nach dem Namen dieses Berges gefragt?" Je. nem.. warum sollte ich danach fragen?. Ich' habe wgh! sagen hören. daß es hier itgendmo einen Pic de Montmirail gibt! Aber wo. weiß ich nicht." Und hier links, dieser im! Feldern und Wiesen .bedeckte Berg?" Der da? Den kenn ich! Dort wohnt ein Onkel von mir; er heißt Charles Aergez!" 'Damit waren Poupottes geopraphl sche Kenntnisse erschöpft. Wie soll ich nun die Zeit todtschlagen?" fragte sich Jacqueline. Da siel ihr die halbverfallene Kirche von GargoS ein, die ganz in der Nähe lag. Sie nahm ihren Schlüssel zur Hand: da sie jedoch an der Seitenkapelle einen großen Rin m der Mauer gewahrte, schien eS ihr einfacher, dort hinelnzuschlupfen. Dies war m der That leicht genug; zwei oder drei Sprünge üder den Schutt hinweg, und sie befand sich am heiligen Orte. Hier erblickte sie eine Ziege die denselben Weg genommen haben mußte und sich bis zum Beicht stuhl verirrt hate, wo dichtes Grus sproßte. Jacqueline kniete vor dem Altar der heiligen Jungfrau nieder und betete ihren Rosenkranz. Nachdem sie drewiertel Stunden lang gebetet hatte, erhob sie sich. Und was soll ich jetzt beginnen?" fragte sie sich gähnend. Könnte ich doch nur Jemand recht gründlich ärgern!" Unmittelbar daraus st:ek st: einen leisen Schrei der Befriedigung aus: Dort kommt ia wieder das Thier un seres Nachbars auf die Weide; das wird mir schon zur nöthigen Aufregung verhelfen!" Nun versteckte sich Jacqueline hmter. mer Gartenlaube auö Buchsbaüm und überwachte von dort, wie ihr'Pathe ihr es anbefohlen hatte, gehuldig den Maulesel. Der 'Bergbewohner, den man Silvdre 'Montguilhem nannte, setzte sich neben seinem Thiere nieder. Es war ein 'klemer, brünetter, bartloser Bursche, von achtzehn bis zwanzig Jahren. Eine luchsrothe Wollmütze bedeckte sei nen Kopf, und aus semen Schultern trug er die landesübliche Kleidung ver j r c c. . :i !. uzaser, 0. q. einen wcucu mu ri Kapuze versehenen Mantel, der wie eine Mönchskutte aussah. Die Kapuze war heruntergeschlagen und ließ das Gesicht deS JünglingS frei. daS blaß und' traurig wie daS eines Genesenden blickte.' Gesenkten HaupteS schnitzte er an einem Spinnrocken, den er auS Schilfrohr anfertigte. Wenn er vermittelst biegsamer Rohrblättchen den oberen Theil deS Rockens geformt hatte. der' den FlackS aufzunehmen.destimmt war so 'bedeckte er. daS.' untere Ende mit ' allerlei Aerzierungen, wie Kreuze. Dreiecke,' Ringe' und'SpZrälen die er mit 'kleinen Eisen einritzte, lcklieklicb i schnitt er . inmitten eines schönen Schnörkels selnertNaAienSilböre Monicmilhemein'.vaS jedenr , ' ' ri rr . Rocken den uerry von sunszeyn entrmeS verlieb. Im Sommer übte, ex ein einträgli-: . i . & ' M-t i. . r " r cheres Vswerve, oaL.'ves.renioensllyrers.nd Moussu 'also'hieß der' wohlgenährte Vierpßler. der x hm zur Seite weidete trug"dann "während' dreier Monate die Touristen . von Atgues-Vives auf die leicht zu. erreichenden Berge der Gegend. Uebrigens genoß Montguilhem,' trotzdem er 'sein linkes Bein, seitdem er es beim Sturz in ine Gletscherspalte gebrochen hatte, ein wenig nachschleppte, einen, großen Ruf alö HochgebirgSführer. Er kannte auf dem Wege über den Vignemale und Mont Perdu sämmtliche Berg spitzen der Hauptkette vom Balaitous bis zum Nethou, und darum nannte ihn der Abb6 BordeZ, wenn .er. ihn nicht gerade Cagot" titulirte, ironisch den Herrn Pyrenäophilm-! ' Der ScbirnL7..(s' itVfcle

t'ödtlichste Beleidigung, die man emem Pyrenäenbewohner zufügen kann, und Siloöre mußte ihn seiner verstorbenen Mutter wegen ertragen, die gleich den Nachkommen der fluchbeladenen G:schlechter mit einem Kröpfe behaftet gewesen war. Von früh auf an die Spöttereien der Burschen und die Mißachtung der Mädchen gewöhnt, war Silvöre ein scheuer Bewohner der Berge geworden, dessen Mund kein Lächeln kannte und aus dessen mattblauen Augen die Demuth der Armen sowohl, als die Schwermuth der Ent sagenden blickte. Für zweihundert Franken hatte er vom Abb6 Bordes ein Stück Grund und Boden auf dem Berge erworben. Es war dies eine im Süden der Kirche gelegene, von den Lawinen verheerte Wiese, und hundert Meter weiter oben ein Felsenabhang ohne jeden Werth, auf dem kein Hälmchen Gras mehr wuchs. Auf der Wiese, die gegenwärtig durch den Wasserübersluß des Magdalenenh?ars berieselt wurde. ! hztte er sich aus unbehauenen Steinen, die ohne eine Spur von Mörtel aufeinan dergeschichtet waren., eine Hütte! erbaut. , Aber dort wohnte er. der Lawinen wegen, die sie nach fedem Thauweiter bedrohten, nur vier oder fünf Monate lang. Den Rest des Jahres verbrachte Silvöre Montguilhem mit seinem Maulesel weiter oben ineiner ganz besonderen Einsiedelei, einer ge räumigen und behaglichen Grotte, die in früherer Zeit höchstens von Bären bewohnt gewesen sein mochte. He! Sie da unten!" .Möchten Sie nickt ein wenig besser auf Ihren Ese!

aufpassen? Also rief jetzt'Jacquelme. d:e plotz lich auS ihrem Versteck herauSgetreien war. Heda, junger Mann! Hört Ihr denn nicht, was ich Euch. sage?" Der Jungllna hatte sich nach seinem Thiere umgeschaut, ohne sich im mindesten beunruhigen zu lassen, und fuhr dann fort, an seinem Spinnrocken zu arbeiten. Nun aber 'stürzte Jacqueline vor und sagte: Ihr seid wahrhastiq ein kecker Bursche! Wollt , Ihr ge älligst Euren Esel fortsaaen?" Mein Esel tbut'niemand'etwas zu Leide. Fräulein! Er weidet auf meiner Wiese, und nicht aus der Ihrigen. Warum nicht qar! Hier ist -die Grenze Eures Eigenthums. Macht nur, daß Ihr hrnuberkommt! Nein, gnädiges Fräulein, Sie befinden sich auf meinem Eigenthum. Auf dieser Seite bildet der Bach die Grenze, und somit liegt sie hinter Ihnen." Jacqueline hatte sich geirrt und war darum wüthend. ;Es ist gut." sagte sie, wir werden das feststellen." ,Der ,unge Mann hatte indessen. ohne sie anzusehen, seine Arbeit wieder aufgenommen. So verflossen einige Minuten. eUlötzlich aber riefJacqueline: Nun, und jetzt? Habe ich mich etwa wieder getäuscht?" Nem. Fräulein, räumte Sllvöre Montguilhem. ein, indem er sich sofort erhob und zu seinem Maulesel hinl'ef. Aha! Ihr bekennt es also. Ihr Taugenichts! Wartet nur!Und die Nichte des Abb6 Bordes hob einen Stein auf und warf damit nach dem Thiere, ohne es jedoch 'zu treffen, wodurch ihr Zorn nur um so großer wurde. Sogleich nahm sie einen zweiten Stein, und diesmal hatte sie'mehr Glück; denn er flog demThiere an die Rippen. Es wäre sehr, freundlich von Jhnen, Fräulein, wenn Sie meinem Esel keinen Schaden zufügen wollten!" Jacqueline aber war zu sehr im Zuge, um so rasch aufzuhören. Außerdem warf sie die Steine mit einer so graziösen Armbewegung, und ihr nach der neuesten Mode verfertigte? Aermel bauschte sich , dabei wie ein Schissssegel auf! Und wie die Haare ihr im Nacken tanzten! Fräulein!" rief jetzt - der junge Mann vom Berge. Verzeihen S'e meinem Esel, bitte! .Er ist ja nicht mehr auf Ihrem Gebiet!" Er war aber darauf!" entgegnete das junge Mädchen keck, und aber rnals sauste ein Stein an Moussüö Kopf vorüber. Ach! Sie werden ihm noch ein Auge auswerfen! Bitte. .Fräulein!" Die Steine aber flogen nur um so dichier.'.und der Esel lief, was er konnte, um seiner Verfolgerin zu en!gehen. Jetzt wurde es Silvöre denn doch zu bunt.. (Fortsetzung folgt.) " , , Ein türkischer Milttarlransport. Von Kapitän Leitged. . Gar Manchem, der aus R:iseschilde runaen die Türken als ein'autmüthi ges. phlegmatischesVolk kennt,' ja selbst Jenen, welche die Levante fluchtig ve reist. Land und Leute nur oberflächlich TfTm.tr gelernt 1phtnrntrh!rr die ZUNg sten furchtbaren. Gemetzel in der Tür kei, Scenen, die an Wildheit den Schrecken der wildesten Jarntscharen zeit in Nichts nachstehen, schier unbe greiflich scheinen. Nicht so Demjeni gen, der den Muhammedaner und sei nen religiösen Fanatismus eingehender kennen zu lernen Gelegenheit gehabt hat. Wohlgemerkt, ich sage den Mu hammedaner", nicht den Türken", denn die Rasse hat hierbei gar nichts zu tkun. der Islam Alles wo ein mal der von diesem gepredigte wilde Fanatismus zur Geltung kommt, sind sie Alle" gleich! Der sanft? Jndier und der wilde Kurde, der phlegmatische Türke und der stets nervös erregte Araber, der Tscherkesse und der Kaböle das magische Wort des Propheten, zur rechten. Zeit ausgesprochen, macht sie Alle zu gleich blutdürstigen Tigern, za.noch ärger, denn der Tiger mordet, er martert aber nicht; sein furchtbare? Gebiß, , seine 'todbringenden Klauen sind barmherzia' im -Vergleiche zu den Waffen' und Marierwntzeugen der

MiMtelmänner' und Jener, die sie dulden. Es hat sich nur einmal in meinem ziemlich bewegten Leben ereignet, daß ich türkische Jatagans in unheimlicher Nähe meiner Kehle hatte und nebst fünfzig Schiffsgenossen nur wie durch ein Wunder dem Massakrirtwerden entgangen bin! Ich glaube also ein klein wenig davon erzählen zu können. Ein paar Jahre nach Beendiaung des russisch - türkischen Krieaes fuhr

ich als zweiter Lieutenant eines der großen Ostindiendampfer des Oesierreichischen Lloyd von Triest nach Calcutta. Anstatt iedock direct nack unserem Bestimmungsort zu gehen, sollten wir in Port Sald emen aus Konstantinopel gekommenen türkischen Truvpentransport von zweiBatailloncn einscylssen und nach Dschldda fuhren, von wo aus dieselben in's Innere von Vemtn bestimmt waren, m nnert her häufigen Beduinenaufstäl'.de ZU unterdrücken. Wir hatten für das Militär das Ober, und Zwischendeck des Schifses sreigelanen. auch - keine anderen Passagiere angenommen, da die zwei Bataillone aber immerhin über tausend Mann mit ungefähr funNia Omcie ren ausmachten, so kann man sich denken. wie voll das Schlsf war: es blieb uns kaum Raum genug zum Manövriren uvrig. Die Truvren waren, obaleick sämmtlich Muhammedaner, ihrer Nationalität nach gemischt, denn unter der türkischen Maiorität befanden sich auch ziemlich viele Araber und Syrier, die sich mit den Uebrigen nicht vertrugen und von den Osslcieren sehr schlecht behandelt wurden. Schon in ver ersten Nacht nach der Abfabrt von Port Said (man durchfuhr den Suezcanal damals noch Nickt, wie.iekt. bei Nacht und mit elektrischem Licht, sondein mußte nachtsüber festmachen) kam es zu wilden Scenen. Vier arabische Soldaten waren über Bord gesprungen. an s Land geschwommen und desertirt. Sobald man den Abaana der Leute bemerkte, wurde Alarm aeblasen. Das Transportcommando verlangte vom Kapitän em Boot, und ein Detachement von einem Dutzend alter Unterofficiere wurde an's Land und auf die Suche geschickt. Ich schloß mich der Expedition aus Neugier an, und da, falls wir die Deserteure finden sollten, welche unter Mitnahme ihrer ganzen Ärmatur geflohen waren, em erbitterter Kamps zu erwarten war, hatte ich mich gut bewaffnet. Dock es kam anders; wir fanden sie nicht, und nach Allem, was ich später von diesen Menschen sah, war ich herzlich froh darüber, denn sonst hätte ich wohl Schreckliches mit ansehen müssen. Nie werde ich diese Mensckeniaad (dmn eine solche war es) veraessen. Kaum waren wir aus dem Boote gestiegen, so fand em alter Tschausch" (Feldwebel) eine Fußspur. Er leuchtete mit seiner Handlaterne bin. stiek einen wilden Schrei aus, zog sein ataganbajonnet und stürmte, von Allen gefolgt, der Spur nach. Es war ein wildes Bild, eme malerische, aber Schreckliches versprechende Gruppe, wie die grimmen alten Soldaten, sämmt lich Veteranen aus den Ztamfen mit Rußland und Montenegro, mit der Laterne in der einen, dem Iatagan xv der anderen Hand, bald zusammen, bald sich zerstreuend, über die weite Sandfläche hinliefen, hin und wieder einen Fluch oder eine blutiae Drobuna gegen die arabischen Hunde" aus? stoßend. Doch war alles Suchen veraebens. Die Deserteure hatten jedenfalls bei den längs des Canals wohnenden arabischen Fischern Schutz und Versteck gefunden, denn bald verloren sich die Fußspuren unter vielen anderen im Sande und todtmude kehrten wir nach einigen Stunden an Bord zurück. Abermals wurde ient zum Antreten geblasen und es erfolgte sofort summansche Justiz für das Geschehene: sämmtliche childwachen, acht bis zehn an der Äabl. erhielten stante nede die Bastonade. überdies vermuthlich als abschreckendes Beispiel auch alle Yi.l t!fi m.j vsoioaien araoifcyer nailonaiilal. Empört über diese Bestialität, wollte ich Emhalt thun, aber was konnte ich allein ausrichten, was hätte auch die ganze Schiffsmannschaft gegen Taultd thun gekonnt? Ich wußte, daß unter den Officieren ein albanesischer Lieutenant, Ali Effendi,' war, der, als geborener Scutariner. ut slavisch svrack. Diesen rief ich mir als Dolmetsch herbei, ging mit it ... v v er i: V! qm zu vzm oz jctuuuii lummuuui rendcn Kolais. lStabsofficier) und protestirte gegen die Mißhandlung der Leute, so lange sie sich unter der öfter1 . j ääk.. m9 ä aaäf manschen Flagge befanden. Alles umsonst. ' Den Lieutenant titulirte der. nebenbei gesagt, schwer betrunkene Herr Kolassi per albanesischer Hund" und trug ihm Ohrfeigen an, mir sagte - t ? v. rn.i rcrr.v: t,. ei oeiuoigeiiv: -pci ci, uiicuui, sei ei!" (Gut. mein Herr, gut!) Aber dabei blieb es und so wurde lustig darauf los geprügelt, bis Schuldige und Unschuldiae den Rücken voll datten und den stockschwingenden Onbaschis- (Eorporalen).vle Ärme icymerzien. Der Suecanal war rassirt. das rothe Meer ohne weiteren Zwischenfall . . . a, erreicht und be. . äthiopischer igitje bslmbFte.it wir unserem Bestimmungs orte Dschidda entgegen, den wir in drei Tagen erreichen sollten. Alles hatte sich wieder beruhigt, wir batten mit den türkischen Officieren Bekanntschaft gemacht und manche meiner wachsreien stunden brachte q mit ihnen, so gut es eben gehen wollte, plaudernd zu. Der Albanese Ali Ef fendi, ein hübscher, großer. , blonder Junge, gab nebst fchwarzemKaffee und zahllosen Cigaretten das Verständ! uncismittel ab. fttüU Qnö Lebenskraft in irgend einem Theil eures System, oder ist euer Ner, venlystem zerrüttet durch unweise Lebensart ode? irgend welch- Ursache 7 ? heilt mir eure Fehler mit und ich. will euch gerne schreiben wa mir am elften hals, da ich aucy yuse nothwendig batte. ' Ferner sende ich auch frei daS Sleckpt eines einfachen HauSmittelk, daZ mich rettete. - ....... LerlSiett nltt aus Tlctatn. toai i!r beute t!uÄ sollt. 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