Indiana Tribüne, Volume 20, Number 41, Indianapolis, Marion County, 28 October 1896 — Page 3
-
- T ' Hi ., 'V
WM
ls a remedv of sterl.no: value. It positively
eures all Bronchial Affections, Cough, Cold, Croup, Bronchitis and Grippe. You can always rely on it. DR. BULL'S COUQH SYRUP is indispensable to every family. Price 25 cts. Shun all substitutes. Chew LANGE'S PLUGS.Th Grat Tobcco AntIdote.Wc. Dealers op aaBACItatr Co Balto-Md. Zu haben bei: H. C. Pomercy, D-p. Office. Jno D. G.ulo. ?01 Jndiana üoe. I. SB. Bryin, Cor. Illinois und Jackson IcuxL
kimMM - ?!0. Zähne so gut wie Gold. Es verhindert daö der Gau men mit dem Rubber in Be rührung kommt, so daß du schäslichen Effekte desselben verhindnt werden. Tafts Dental Parlors, 25 Weft Washington Str.. . Der NewS- Office gegenüber. Dr. THEO. A. WAGNER ?o 94 Vord Delaware Vtr. ertftnbtn : 10 IUr orrn.; 5 4 VLlx achm.z cnntsgl: 'AlO-linir tn. Teleshon 84. Dr. LeonL. Bell, Teutscher Arzt, Ecke tzaft und Oljio Straße, praktizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Guido Bell. Vormittag iO IZ Uhr rr.chndkn. Nachmittag, 4- UU Dr. I. Btthler, 120 Gst WcCnrty ötr. Sprechstunden : 8 bis d Uhr Vorm. ; 2 bis 3 l'hr Nachm.; 8 63 9 Uhr Abends. Telephon 144(5. Svr"iftude.': : Sonntaji nui PornlittazS. 'ör.C. R. Schaefer, jßrt und Shirurg, 5'o. 430 Madison Ave., nahe MsrriS Straße. trcftRun6m: 9 :?0 Ur Z7!oryenS, 3 Uhr :?achmittS, 79 Uhr Abend. Televbou 282. Dr. I. A. Sutcliffe, beschäftigt sick auS'chli'tzlich mit wundSiztlichen Fällen und mit Geschlechts und Urinkrankhetten. No. 95 Ost Market Straße. Office.Stunden: 9 bis 10 Uhr Vorm. 2 bik 8 Uhr viackm. onntaas ausgenommen. Tele Phon 941. C. C. EYERTS, " Deutscher Zahn - Arzt. No. 8j Nord Pennsylvania Str. S a S roird auf Wunsch angewandt. Privat-Klinik und Disvensarh 83 West 11. Ztr., New Jork, N. I. Die An,te dieser Klinik (frühere Vrofessore nd bospitalärzte) sind deutjch und keile in tiirzefter Zeit nach einem ganz neuen Verfahre Erfolg langjähriger Erfahrung danernd nd gründkick alle frische oder chronische Krank f kitcn beiderlei Geschlechts. Operationen werde chmerz und blutlos ausgeführt. Kranke, welche z Hause nicht die geschickte ärztliche Behandlung und sorgsame Pflege habe können, finden Auf ' ahme. Gebühren mäßig. .Unbemittelte zahlen . blo für Medizin. Alle Anfragen werden prompt beantwortet. Briefliche Eonjultationen in deut fch der englischer Sprache. Der Jugendfreund ist für 25 Cents auch bei S Brandk.ckllo.. 73 eüd Pennsylvania Strabe, Indianapolis, Ind., n haben. EinspriHen Jt? tx 6?rrcn Tkreund. r Lnfere vollkommene Spritze frei mit jeder ftlafäe. MmZt kine Flecke, erhütet Ctritturen. Heilt Tripper und Ctiutflufc in z bis 4 Taqen. Frögt polbkkern dasür. verjandt bti SxPi für $1.00. Statt arcisurc : UALY00R MFG.C0..LAHCA3TLR.0HI0. ,MVMM a. . .wtmVi niniMMMf ' i. mm Injektion. Eine permanente Kur 5 der hartnäckigsten Fä2e ton Sonorrlzea und X j OUet, flarantirt in von 3 bi 6 Xaqeit; lein irin.vtv vcaaoiuni RVkvi. v. ivhc vik an. kklndkn Resultate de Einnehmen ven öu Z m l JT . k M Y 2 vee. ftopaica ove, canoeioi. y. serie s. a. Z (er.u'l iKacbfolget), poeVtcr, iait, ,. Z laust von alten Imagisten. Z Adolph. Frey, (Old rreedom Kight.) Kotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 196 Elizabeth Stret. Take Blake St, Car Theodor Stew, Abstracter of Titles, Ecke Market und Pennsylvania Etr Tuz Lemcke, Suite 229, eine Treppe hoch. Telephon 176 JndianavoliS. Zermalmten und ganze T o c , hai kti in Kitl'poi! Gsix Co. Snnf litt! fortB.j kir MB (ur bf AnwtA !(, AntK Thu, and jno. Bonn, T.Mo, Obia. ' cm. Uthrnandutaf uwilk Yi ttj ;nA joa7 8vom rara f 00.M . rnoiicb. T.a ca do Ika wrk aad Ut I boot, limM jtm ara. iuHn an aail .min fl WM O. M. tKüax. X.x.a. Utihmfaibo , nd ttart tou. lau rork U pak tun. f all th. lim. ?iL Bf7 tor worBmrm. Fallur. iiUM.a imoat , n,rimlUAClin.9r trtU1.r K'jf ? tw ad wAnilarfttl. raraenlats
1
nn f u
2m
hAl
im
iviifry-3
üLßVyii
l
a
ItfsffWr
z
hi l?hl
Xks
MwM
yiriLÜp Das Magdalenenhaar. Von Jean R ameau. (Fortsetzung.) Gewiß benatzm sich der junge Sohn der Berge ehrerblehg; aber dessenunge achtet druckte sich in seinen klaren. groß ausgeschlagenen Augen unver hohlene Bewunderung aus. Da hielt der Abb6 nicht mehr an sich; er kehrte sich nach dem jungen Manne um, und als er sah, daß dieser fernen Esel nicht mit dem wunschens werthen Eifer überwachte, fuhr er ihn heftig an: Möchtest Du, anstatt wie ein Blödsinniger ins Leere zu starren, nicht lieber auf Dein Thier Acht geben? Siehst Du denn nicht, daß es auf meiner Wiese grast. Du Taugernchts! O, ich bitte um Verzeihung, Herr Pfarrer! erwiderte der Bursche in demüthigem Tone, indem er zu seinem Thier hinellte. Der Abb6 aber gerieth nur um o mehr in Aorn. Du weißt." schrie er. wenn tcu Dich noch einmal dabei ertappe, so ge hen wir vor's Gericht, wir beide! Cagot Du! Schämst Du Dich.Venn nicht, anderen Christenmenschen ins Gesicht zu sehen? Weih! Du denn nicht, daß vor der Revolution alle Deines gleichen eine Glocke am Halse trugen, damit man ihnen von Weitem ausweichen konnte?" Der also Beschimpfte erröthete stark, ging aber, seinen Esel vor sich hertreibend, von dannen, ohne zu ant Worten. Der Abb6 seinerseits beruhigte sich, nachdem er durch diesen Verweis seinen Aerger entladen hatte und sich nun am Ende seiner Qualen wähnte. d:nn er näherte sich dem Pfarrhaus. Jetzt wird uns doch Niemand mehr in den Weg kommen!" stöhnte er, mdem er sich die Stirn abtrocknet. Und gesenkten Hauptes und mit fest aufeinandergepreßten. Sippen überließ er sich seinen schmerzlichen Vetrachtungen. Welch ein Leben. Herr mein Gott! Welch ein Leben mit dieser Kleinen auf dem Halse! Ich werde Essen und Trinken darüber versäumen! Und es wird immer ärger werden; denn nock ist sie erst siebzehn Jahre alt und wird von Tag zu Tag hübscher, das Sckelmenkind. Man wird sie Taa und Nacht überwachen müssen! Ich werde sie kelnen Augenblick allein lassen können! Welche Sorgen! Welche Unruhe! Es wäre leichter, eine Herde Tiger in der Wüste zu bewachen! Gib mir Kraft, mein Gott! Er betrachtete Jacqueline verstohlen, prüfte ihr Gesicht, ihre ganze Gestalt und fühlte dabei seine Besorgnisse wachsen. Seine Verantwortlichkeit erschreckte ihn. Als er indessen f m Pfarrhause anlangte, beschwichtigte er sich zusehends, und bald erhellte ein sanftes Lächeln sein Gesicht; er blieb stehen, hielt seine Nichte am Aermel zurück und sagte leise: Hörst Du ihn?" Ein verworrenes Getöse drang aus dem nahen Felsen hervor. Der Wasserfall!" rief das junge Mädchen und wollte auf's Pfarrhaus zulaufen. Der ' Priester aber rief sogleich: Warte auf mich. Jacqueline! Ich will ihn Dir zeigen!" Er hütete seinen Wassersall mit eifersüchtiger Strenge und litt nicht, daß andere ihn früher als er selbst desichtigten. Warte nur auf mich!" wiederholte er, indem er in seiner Tasche nach einem Schlüssel suchte. Er war selbst ungeduldig geworden und beeilte sich ohne jede Rücksicht auf sein seit einer Viertelstunde arg mitgenommenes Bäuchlein. Hier ist es!" keuchte er. öfsnete dann mit seinem Schlüssel ein in der Mauer befindliches Pförtchen und trat in den Garten. Nun bot sich ionen das Magdalenenhaar in seiner ganzen Herrlichkeit dar, und der glückliche Be sitzer faltete freudebebend die Hände über seinem Bauche. .Wie schön. wie schön er ist!" mur melte er in andächtigem Entzücken. Mit donnerndem Getöse stürzte der Wasserfall dicht vor ihm auf eine AnHäufung von zusammengestürzten Felsen nieder und brach sich dann in einer blendend weißen Wassergarbe Bahn durch eine schmale Einsenkung der Granitmauer, während von unten, em fortwährender Nebel wie ein silberner Staubregen emporstieg. Um diese Jahreszeit war das Mag dalknenhaar. wie überhaupt alle Wasserfälle. wasserreicher und ungestümer als sonst; sein gewöhnliches Bette genllgte ihm nicht. und er ergoß seinen Ueberfluß auf der anderen Seite der Kirche in einen zweiten kleinen, intnmittirenden Wasserfall, der vom Monat Mai an wieder völlig versiegte. ' Siehst Du den Regenbogen?" fragte 5er Abb6 seine Nichte. Und seine Augen strahlten vor Begeisterung angesichts des schönen, farbenprächtige Bogens, durch den der Wasserfall hin durchsprang wie ein Zirkusreiter durch seinen Reif. Jacqueline bewunderte den Regenbogen und die eisigen Nebelschleier, die im Garten umherflatkrten und als feine Tropfchen an ihren. Haaren hcjngen blieben, von ganzem Herzen.
Der Abb schaute sie an und fühlte dabei alle Sorgen, die ihm vorhin aufgestiegen waren, sich seiner auf's Neue bemächtigen. 'Wie hübsch sie ist. die Schelmm!" sagte er sich immer wieder. Aq du mein Gott, wie werde ' ich sie hüten
müssen!" .1 Aber im selben Augenblicke fuhr der Abb6 Bordes freudig zusammen. Unter dem Einfluß des Wasserfalls war seinem Haupte ein befreiender Gedanke entsprungen. Welch eine wohlthätige Eingebung! Nun lebt wohl, ihr Sorgen! Gute Nacht, ihr Radfayrcr! Um den Frieden seiner alten Tage wiederzufinden, genügte es' ja, Jacqueline zu verheirathen! Ja freilich. Es ist. bei Sott, 'das einzige Auskunftsmittel!" sagte er bet sich. Wir wollen doch gleich einmal seYen. ob sie daran denkt. Er nahm abermals den Arm seiner Nichte und fragte, vor dem strahlenden Negenbogen stehend: Nun. Jacque line. gefallt Dir mein Wasserfall?" Gewiß. Onkel!Du hast auch Grund, Dich über ihn zu freuen, denn ihm wirst Du Deme Äustteuer zu verdanken haben. Wirklich? Das klnigt ja gerade, als dachtest Du daran, mich zu verheirathen?" Und warum nicht? Du bist jetzt ein erwachsenes Madchen und hast Dich seit einiger Zeit stark verändert." So! Und wie findest Du mich?" Ich? O! ich bin durchaus nicht maßgebend.... Aber wenn ich mich an das Urtheil meiner Landsleute halten soll" Nun?" Was sie Dir für Blicke zugeworfen. mein Kind! Warst Du denn nicht entrüstet darüber? Einer solchen Kleinigkeit wegen. Onkel? Da solltest Du sehen, wie sie es m Pau machen, wenn wir spazieren gehen! Das ist gar lustig!" So. meinst Du?" - Jawohl! Es hat ijcir nichts zu bedeuten. Man antwortet nie aus ihre Briefe." Der Abb fuhr in die Höhe. Wie?" rief er aus. Briefe? Du hast also bereits Liebesbriefe erhalten, auch das schon?" Wie. .schon'? Vergißt Du denn, Onkel, daß ich nächstens mein Lehre rinnendiplom erhalten werde? Gibt es doch sogar Schulmädchen, die weiche bekommen, noch ehe sie ihr Abgangszeugniß erhalten haben!" Der Gelstllche erblaßte und gmg dann in nervöser Erregung emlge Schritte auf und ab. Ist das glaublich?" grollte er; ist das zu glauben!.... Was sind das für Sitten! Herr mein Gott! Wohin soll das führen?" Er schritt heftrg auf Jacqueline zu. die seinem Unwillen gegenüber in Bestürzung geneth. S:e mußte wohl sehr unschuldig sein, die Nichte des Abdö Bordes; denn hätte sie sich schuldig gesuhlt, so wäre sie sicher wenrger mittheilsam gewesen. Ihr Vormund degriff dies rasch. Aber wenn auch die Vergangenheit ihm keine Ursache zu Gewissensbissen bot. so erfüllte ihn doch die Zukunft mehr als t mit Ban gen. Sie mnß sofort heirathen! sagte er sich abermals, und indem er ihr fest in die Augen sah, fuhr er fort: Sei aufrichtig, gestehe mir alles. Ist unter all den Anbetern einer, der es Dir angethan hat? Einer, den Du schön findest, den Du nebst, den Du zum Man ne haben möchtest?" .Nein doch. Onkel!" W?e schade! So ist Dir also wirklich kein einziger Freier bekannt?" Kein einziger. Und Dir?" .Mir? Ebensowenig! Aber ich werde nach einem suchen. Ah. sapperlot! Wenn ich das gewußt hätte!" Er stützte das Kinn m die Hand und schien nachzudenken, das junge Mädchen aber lachte laut aus. Willst Du vielleicht das Adreßbuch haben. Onkel?" Dann aber schwieg sie plötzlich. Ein Vorübergehender war auf dem Wege stehen geblieben. Der Abb6 kehrte sich um und erblickte einen Bauer in hohen Stiefeln, der, nach der Landessitte der Barner, eine roche Schärpe um den Leib geschlungen trug. Er erkannte xa ihm alsobald einen der Honoratioren des Ortes, den Herenbanner Roumigas. einen , Biedermann, der zugleich Amtsgehilfe des Bürgermeisters von Aigues-Vives war und jährlich siebenoder achttaufend Franken dadurch verdiente, daß er seine Landsleute vom Zauber der Hezen und bösen Geister befreite. Sie sind also wieder nach aim zurückgekehrt, Herr Pfarrer?" fragte er nach Art der Landleute, die immer erst einen Gemeinplatz anbringen müs sen, bevor sie emen grüßen. I. ... ...f. . tu. Zal'zo'yl. wie tTfin: So. das ist schon! Ich wünsche Jhnen einen guten Tag." Gott geleite Sie. Herr Roumlgas!" Der Herenbanner aber schien -nicht willenS. sich sobald zu verabschieden. Er blieb wie angewurzelt vor der Thüre stehen und- betrachtete Jacqueline mit semen pflfflgen Bauernauqen. die. an den Verkehr mit den schwarzen Höllengeistern gewöhnt, im Anblick diem fV -V "ms . 1s. jes jcyonen Maocqens eine angeneym? Abwechslung zu finden schienen. Herr Psarrer.- fragte er. .ist das nicht Fräulein Jacgueline Marcadieu, die ich da neben Ihnen eher .Sie selbst, mein Herr!" antworlete das junge Mädchen griißend. Jetzt zögerte der Hexenmeister nicht länger; er zog seine Mütze und trat in den Garten ein. Auch Du. Halunke!" brummte der Pfarrer und freute sich, als er seine Nichte auf's Pfarrhaus zugehen sah. Wünschen Sie. meinen Wasserfag zu besichtigen. Herr Roumigak? E? ist um diese Zeit wunderschön! Tetrahten Sie nur diesen Regenbogen !" Der Herenbanner setzte statt ttder Antwort seine Mütze wieder auf und erwiderte einfach: Donnerwetter; We kalt-es bei Ihnen ist!" . . . eann traate er ohne fchelyhAren
Utfeigarw Sitten Hie mir kein heirathsfähiges Mädchen. Herr Pfar"r?
.cquellnens Vormund wendete sich leobaft um Für men das. Herr Roumiqas?" Für einen hübschen zwanzigjahrigen Burschen, der Doktor der Rechte ist und nach seines Vaters Tode acht l zig- oder hunderttausend Franken be- . kommt." I Das ist zu viel!" stammelte Abb6.. .Ich kenne niemand!" Ueber Roumiqas' Gesicht alitt ein selbstgefälliges Lächeln, während er jagte: ah! Mein Sohn sucht keine Millionärin. vorausgesetzt. t..j es ein hübsches, wohlerzogenes Mädchen aus achtbarer Familie ist und eines Tages fünfundzwanzig- oder dreikiatausend Franken zu erwarten hat. Jetzt wirbelte dem Abb6 der Kopf und sein Herz klopfte stürmisch. Kann dieser Mensch denn wirklich hezen?" fragte er sich, indem er errothete. Roumigas aber merkte, daß seine Worte nicht ohne Wirkung gebliebm waren, und fuhr mit zunehmender Kühnheit fort: Erinnern Sie sich meines Sohnes Gaston. Herr. Abbö? Er ist zetzt erwachsen, steht allgemein im Rufe eines angenehmen Mannes, und ich glaube, daß er eine Frau glücklich zu machen im stände ist. Ich bin eben im Begriff, ihn in Toulouse zu besuchen. Sie wissen, daß er sich dort als Advokat niedergelassen hat? Nun. ich werde ihm von .Jhne und Fraulein Jacqueline erzählen. Die Kinder haben ja zusammen gespielt! Leben Sie wohl. Herr Pfarrer! Empfehlen Sie mich Ihrer Fräulein Nichte! Wir sind im Grunde ein wenig vzrwandt. denn ihr Großvater Marcadieu war ein leiblicher Vetter des meinigen. Nun auf baldiges Wiedersehen! Und wenn Sie etwa Besorgungen für Toulouse haben, so denken Sie an mich! Ich fahre mit dem Vieruhrzug." Damit entfernte sich der Zauberer Roumiaas und ließ den Abb5 fassungslos zurück. .Sein Sohn! Er bietet mir seinen Sohn für mein: Pathin an!" murmelt.' er vor sich hin. Welch glücklicher Zufall! Doch seien wir vorsichtig und behalten wir ruhiges Blut! Hätte ich ihn vielleicht falsch verstanden? Doch nein! Er hat mir ja eben einen Antrag in aller Form gemacht. Es ist eine vortreffliche Partie, und Herr Ctoston könnte mit seinen hunderttausend Franken ganz andre Ansprüche machen! Bah! Die Kleine ist hübsch, das gleicht die Sache aus!" Freudig erregt wendete er sich dem Pfarrhause zu; er hätte ein Magnifi kat in die Wolken hinein singen mögen; denn dieser Roumigas hatte ihm einen großen Stein vom Herzen gewälzt. Warum hat er das gethan? Er muß seine Grunde haben, der alte Schlauköpf! Aber einerlei! DerAbbS brauchte ja nur an seine eigenen zu denken! Indem er Jacqueline verheirathete, aab er sie als Vormund frei. Wenn der Ehemann die Liebhaber nicht fernzu halten vermochte, so war das seine Sache. Er hatte sich nicht mehr darum zu kümmern und konnte ohne Sorge wieder seineEierbecher drechseln. Stillvergnügt lächelte der Abb6 vor sich hin und öffnete seine mit Perlmutter eingelegte Tabaksdose,' um mit wonnigem Behagen den Duft von Laroques Tabak einzusaugen. Dann ging er nach Hause, stieß die Thür deS Wohnzimmers auf und durchmaß es tänzelnden Schrittes mit der Freudigkeit eines dem Gefängnisse Entwichenen. Plötzlich blieb er stehen, um besser überlegen zu können. Was ist dieser Gaston eigentlich für ein Mensch? Ich kann mich seiner nicht mehr erinnern. Bah! Er ist Advokat und bewohnt Toulouse. Das bürgt dafür, daß er etwas Tüchtiges leistet. Jacqueline wird sich ohne weiteres in ihn verlieben. Uebrigens kann ich mich ja erkundigen, kann ihn an Ort und Stelle einem kleinen Verhör unterwerfen. (Fortsetzung folgt.) KritgsgeschZchlcn. (Berliner CerichtSscer.e.) In einem Locale im Norden der Stadt saßen vier Personen an einem Tische. Sie schienen alle dem Schnaps und Weißbier in überreichlicher Weise zugesprochen zu haben, besonders der Aetteste von ihnen, ein Mann mit ergrauendem Vollbart. Unter seiner gestrickten Jacke leuchtete das Roth einer Droschkenkutscherweste hervor. Er schien sich Muhe zu geben, der lauten und erregten Unterhaltung zu folgen. welche von zwei seiner Tischgenosten, Männern in Handwerkerkleidung, gefuhrt wurde. Der Vlerte am- Mische hörte ebenfalls aufmerksam zu, aber auf seinem Gesicht lag Hohn und Zweifel. Er war ein Pole und sprach nur mangelhaft Deutsch. Ick sage Dir. Kamerad, bei Jorze war et doch am schlimmsten, wer det mitgemacht hat, der braucht welter nischt mitjemacht zu haben. Wie die Schneeflocken fielen die Jranaten un Schrapneller us uns nieder. Jewehrkugeln achteten wir jar nich mehr. Un ick un mein Hauptmann immer mitten mang. Ick seh' ihn noch, wie er so mit 'n ausgestreckten Arm un seinen Dejen uf die Franzosen zeigte un denn weiter rnscht sagte als: Drus, inder: Nu zeigt, det Ihr Berliner seid!" ' Es trat eine augenblickliche Pause ein. Der Redner jrank seinen Schnaps L 9 fW . Y Jtl aus, oann jcauneite er otcucicgi vom schnaps, vielleicht von der rinnerung an das Gräßliche, was er erlebt, vielleicht aus beiden Ursachen, Der Droschenkutscher sah sich müh e r jc ... . ..t ' et' -T. v und icywersaulg um uno izn oann im nes len an vie Worte yervor: Jawohl, als der Tod aus den Ka.nonen zitierte.dwir waren auch dabei!" .Is sich der Her' Hauptmann denn Nicht todtgeschossen i fragte der Pole. - Dummer Polack was fragte er danach? Neun Schuß hat tx zujleich jekriegt, davon drei durch den Kovvl" - ,VW tan mn aver mal .rzamen, wieget in 'der Schlacht- 'bei Lehmans ierjina," hub der Vierte an. .yr würd,
aber jah durch dcn Polen unterbrochen, der auf den Tisch schlug und ausrhf: Was? Lehmann? Is sick afos
Schwindel, is sich ja alles gelooen! Wenn ich auch dummer Polack.- habt doch Schule gelernt, heißt sich Je Mans" un nicht Lehmann. sich alles gelogen!" Die anderen Drei sahen ihn über rascht an. Die bisherige Harmonie schien einen Riß zu vekommen. Von den beiden Kriegskannraden" fielen recht unfreundliche Worte, der Eine drohte sogar mit einer Backpfeife, daß der Polack in keinen Sarg mehr hmeinpassen sollte. Die Wogen beruhigten sich aber wieder, und der Unterbrochene nahm den Faden seiner Erzählung wieder auf: Ja, wat ick sagen wollte, ick habe in'n Feldzug ooch volle Sachen mitjemacht, un wenn man sich det nach Jahren so ieberlegt, sollte man det kaum for möglich halten " Als der Tod aus den Kanonen zitterte, wir sind auch dabei gewesen!" Halt Deine Volkskieche. Willem, un fall mir nich immer mang die Rede. Du bist ieberhaupt keen Soldat jewesen oder hast blos bei die reitende Jebirgs - Marine jestanden. Also, wat ick sagen wollte, bei Lehmanns ick rede deutsch un brauche nich französisch oder polnisch zu reden, objleich ick kann bei Lehmanns waren wir mal eene Zeit lang eklich in't Jedränge. Hier, wo ick den Finger halte, standen wir Brandenburjer. hier un hier standen Franzosen, lauter Jarde, denn sie wußten, det sie Berliner vor sich hatten, und hier stand französische Artillerie, beinahe so dichte bei, det wir in die Kanonenlaufe rinheken konnten." Als der Tod aus den Willem. laß det sind und störe uns mch! Der Kriegskamerad holte seineBrille hervor und betrachtete den Schlachtplan, den der Erzähler mit Hilfe des übergegossenen Schnapses und selbes Zeigefingers auf den Tisch gezeichnet, mit kritischem Blick. Det könnte stimmen", meinte er dann, aber stan den hier nich Turkos un Zouaven ?' Ja, da kannste Recht haben. Also da rief ooch unser Hauptmann: Kmder, rief er, wollt Ihr Euch erieben? I wo, sagten wir Alle, nich in die Hand! Denn lieber dot! Das habe ich von Euch erwartet, denn mir nach! Un nu mitten durch die Franzosen durch, um wenn ooch Viele in't Jras beißen mußten, die Uebrigen kamen doch durch. Un ick riß im Vorbeijehen noch eenem Franzosen die Standarte aus der Hand, wofor ick eijentlich det eiserne Kreuz kriejen sollte, aber een Anderer hat et ieknegt. Is sich alles erlogener Schwindel!" meint der Pole. Nun war der erste Erzähler wieder dran; Weeste. wenn ick daran noch denke, vorParis waren det ooch manchmal harte Dage. Ick lebte ja mit mei nem Hauptmann, von den ick Dir vor her erzählte, wie' paar Brüder. Een mal steh ick uf Vorposten bei fufzehn Jrad ttalte. als er bei mir revldlren kommt un sagt: Juten Abend. Karl!" Juten Abend, Herr Hauptmann." sage ick, haben Sie nich een Stickchen Kautoback bei sich?" Wieder riß dem Polen die Geduld. Er sprang vom Tisch auf und sch-.ie unter heftigen Handbewegungen: Alle beide große Lügner, alles Schwindler, alles Mumpaß! Wenn ich auch nur dummer Polack. doch Nicht so dumm ! Vorhin gesagt, daß Hauptmann drei Schuß m Kops gekriegt, und nun vor Paris? Alles Schwindel." Der Droschkenkutscher, der etwas eingenickt war, hob den Kops in die Hob und declamirte mit Grabesstimme: Der Tod steht aus. Verläßt sein Grab, Vergießt seine Thränen Und stirbt wieder ab." Anders die beiden Krieger. Sie wollten sich die Beleidigungen von dem .dummen Volaken" nickt aefallen assen, sondern fielen gleichzeitig tapfer über ihn her und bearbeiteten ihn mit den Fäusten. Aber sie, die solche Heldenthaten im Kriege ausgeführt, wären wahrscheinlich gegen den einen Polaken unterlegen, wenn der Wirth die ampsenden mcht getrennt hatte. Der Pole hatte sich tapfer gewehrt. eine Gegner bluteten beide aus Nase und Mund. Die Geschichte erhielt noch ein kleines Nachspiel vor dem Schöffengericht, welches die beiden Kriegskameraden wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung zu le 20 Mark Geldstrafe verurtheilte. Bei ihrer Vernehmung kam zur Sprache, daiz keiner von ihnen Soldat gewesen war. Zar Paul I. und Charkow. Eine merkwürdige historische Bege benheit aus der Regierungszeit des r.a m i -r t rr. . aiiers Paui 1. erzayir in ver uipi ow'scven Gouvernements Zeitung der Professor Bagalei auf Grund von tji storischen Dokumenten, die er aus verschiedenen Archiven geschöpft hat. Im letzten Regierungsjah des Kai sers Paul I. wurde eines schönen Taaes an der Mauer des Glockenthurms der Himmelfahrts Kirche in Char kow em Anschlag mit einem Pasquill auf die 'Person des Kaisers entdeckt. Der Diakon der Kirche stellte das Manuscript der Obrigkeit zu, statt cS einfach zu vernichten, und nun nahm die Affaire einen ganz unerwartet ernstkn Verlauf. Sie wurde nämlich nach Pelersbura aemeldet und die Folge .'avon war eine bocknothveinlkche Uniersu ckuna. Nach Petersburg wurden Alle : ...r.: .t.1.1 vi. ...... :.. :..inV .?vMa,s. ? ytUJlCfyi, IC ilUfc 11 nnn-(AJiiv mit der Affaire in Zusammenhang stchen konnten: der Geistliche der Himmelfahrts - Kirche Protohierei Fort!- . , mm r ... Cm.lC V.! . iero, eine autenge jromincr ;uciuci, ic bäufia die Kirche beiuckten. eine GeneFehlt Qnü Lebenskraft in irgend ei nem Theil eures Ssstems, oder ist euer Ner venshftem zerrüttet durch unweise Lebensart ooer irgend welch Ursache 1 heut mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben wa mir am Reisten half, . ,a ich auch Hilfe nothwendig batte. Ferner sende ich auch ftei das S!,pt eines einfachen Hausmittel, das mich rettete. XnUlt mit auf orgen, xsal m deute
V ttb WVykCW HU(l aVll,.UO 1111(1 I Lricfm für S2Zntcrt an ThomaZ z C!7. 0. sila es Äch. 1
kn. rAMiM hm4m TVUfAf. -lmm
tiVSfSCZXZXZXi ve
BSffle255
55 U II Man frage nach dem ächten
JP X
1 ' 1' 0 Ö rssrfHs St V fMfljf'
v 'wwwSAm rVwT-W,
to vi iy ii st
V
ftl
üaoann öflit'Fölfn Mal.zErtrakt. " &
Ö ii i j ij a Alle anderen sind werthlose Skachahmunge' E3222222!&2
DR. UV
hr 5k,.il? fickeres Mittel aeaen Unverdaulickkeit. Kovfsckmerz. Le!
-4 Nierenkrankhelten. nervöse Erschöpfung, Verstopfung zc. Es erneuert
' .3. Wal " M J .
-z ni'.o l'cicvl oas ganze sytem. steigert ven Appent, soroert die Verdauung, j reinigt und bereichert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neues Leben nd ÖTvnf RrriÄ 9Zi irnh $1 stsi
und Kraft. Preis 25c und $1.00. m Dr. Kay's & w r?
Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Dr. Kay's Hand Book of Valuable Receipts and a Treatise on Diseases" losten frei zuschicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Dollars geschätzt wird. Dr. B. j. Kau Medlcal Co., (Westliche Office) 620 S. 16th St., Omaha. Neb.
yj RVi , " ! Ti. l
iS!:4xv-jF.?.yk ... . g 5? fjuj?w pyi
H. C. POMEROY, gegenüber Republikanisches CountyTicket. Für Congreß, 7. Distrikt Jesse Overstreet von Johnson Co. Für Nichter des Circuit Gerichts Henry Clay Allen. Für Staats-Anwalt Chas. S. Wiltsie. Für Cour.ty Comimssär, 2. Distrikt John McGregor. Für Counth'Commissär. 3. Distrikt H:nry L. Hardiug. Für Schatzmeister Wm H Schmidt. Für Sheriff Thomis Zhuselton. Für Coroner Alembert W. Brayton. Für Assessor Jos. E Boswell. Für ?urvryor John V. Coyner. Für Senatoren. Marion County Martin M. Hugg, Harry 5. Nev. Für Senator von Mario-, Hancock und Shelby CountieS. Nvsc e O. Hawki s. ' Repräsentanten, Marion County George B mm John Q. Hicks. Samuel Tpo?ner. Harry I Hubbard. Gabriel L Jones. 3oint.Reprä!entant Frank L. Littleton. The C0AST LINE to MACKINAC ' )' lTAKE THE'i - T0 TK MACKINAC DETROIT PETOSKEY CHICAGO 2 New Steel Passenger Steamers That flriMt Zrttttlnn v. aH.InMl I Ra. Construction Luxurious Equipment, Artlstic -urnisniiiK, uecorauon mna tiucient Service, -isurinz the liiehest decrree of COslFORT, SPEED AND SAFETY. Foult TftiPi per Week Between Toledo, Detroit Mackinac PETOSKEY, THE SOO," MARQUETTE. AND DULUTK. LOW RATES to Picturesaue MAcklnac mvf Detura. iacludlnsr sleals and Berths. From Cleveland, $18; from Toled, $15 ; from Detroit, 13.50. EVERY EYENINQ Between Detroit and Cleveland Connectintr at Cleveland with Earliest Trains for all txiints Bast South and Southwest and at Petrc.it for all points NortU and Northwest. . SundijTrlpt June, Jaly, August and September Only. EVERY DAY BETWEEN Cleveland, Put-in-Bay $ Toledo Send for Hlustrated Pamphlet. Addresa A. A. 8CHANTZ. . a. DBTROIT. MICH. M cstroir M cißYcii stezn m. d ralin Berdjalew. deren HauS In Ver Nähe der Kirche stand und die das Pasquill auch gelesen habc'n sollte u. A. m. In Charkow leiteten die Vorun tersuchungen Neledmski - Meleztt uno Sisckkow. die ertra zu diesem Zweck aus Petersburg abcommandirt waren. Der Generalm Berdiaiew und noch tu niaen Ckarkow'schen Damen wurden nach Beendigung dev Untsuchu.ig Ruthen gegeben. In Petersburg leitete das Verhör der Kaiser selbst, der über die Affaire ungemein aufgebracht wär Der Geistliche Fotijew erhielt. gleichfalls Ruthen. Aber mchtsdestowe. Niger bliebt der Autov des Pasquills entdeckt. Kaiser Paul befahl, in Charkow auf dem Platz vor der Kirche einen Galgen aufzustellen, an dem der Pasquillant hängen sollte, und Nek bekannt machen.daß. wenn bis zu einem bestimmten Tage der Autor des PaSuills nicht gefunden oder ausgeliefert wäre, jeder zehnte Einwohner von Charkow gepeitscht werden sollte die ganze Einwohnerschaft nach Sibirien verschickt und die Stadt vernichtet wer den würde. Allein Kaiser Paul starb hald darauf und die Stadt blieb an ih rem Platz, Ein Jahr nach dem Tode des Kaisers wurde dem Protohierei Fotijew der Annen - Orden als Ent gelt für die überstanden? Unannehm Nchkeit verlieben.
Bf
MMMAMMÄSMMM tu
Ckauncdjj M. Dcpew
8
schreibt , Orenb Centra! $epot. . .18. Xcennixr 19S. Eikner ck Mendelson Co.
- Meine Herren! Daö ächte Johann D Hoff'sche Malz.Cxtrakt wird jeit emi 8 ctm 5infvrrt t :s: t.. n vC
?i av xvj 3 : "nuti in ncHi Erfolg regelmäßig gebraucht.
fei. i&hoiAT I w 8 n BEIIOVATOR kmM m Leber und ' . '11 mw - 0 O 0 Removator i 6 k. i der Poft.Osfice. Jnöianapvli, Jnv. le ndiaim ribüns ist das iszize Blstt in Ii?.?, inrl cheZ to Interessen des Volkes gegenüber btt Macht be? Plntokrat?, vertntt. M Organ des Vslkct und nicht nner ol.er Pariern teresfei ?Mpfi sie zvtvtntzl if Freiheit u.Rcchk aus allen SbieN Ut LeSkA?. m tiona i6 i Schöpferin aöeS Wohlfta?beS und do rum wirken wir fö? solche sozisl? Re s9rra?n,, vslche dir Arbeit ju? freude bringeoben 8K. sistt Kit&tzlrvA enden Last machen. Jeder fortsHntilich Tsiunttf fs?t. es alt moralischk Pflicht empsind? yes be? SsbiLns TkiSü? a DsS Zt'öU's? - sonntags Vlait bietet eine fftfit ttd3wt W. Ssfts. Der Abonnements Preie Ux ZLgNchen Tribüue ist ZSc. deß SamüagöblMS e, beider zusammen 13 VtS., per Woa oder S Gti. per Monat. Durch die yoft dersandi, koste! bat ' Tageblatt daz SoKÄtagSblaU H3 per 2aZr, beide zusannneA HT i Bs?sVZbktza.nz. he mmm mmm 1 5MZLHM.
'IfllHU
rrt 1
AdreßKalender für Geschäftsleute. B ä ckereien.
Bernh. Thau. lZcke Erove k Hbro?. Aug. Haug, 421 Süd erieian Warmeling Bros., 175 Madison Ävc. F l e i s ch - M a r 1 1 . Ehö. Aisenbrey, 25 Virginia Ave. W. 3auß, 902 Süd Meridian Peter Liehr, Ecke Davidson k MiÄ. Grocer.es rrit 1 1 i s ch rna r 1 1 Conrad Rieö, Ecke Erove 6z Dillonstr. grau 3ohn Lippert, Südwest-Ecke East & Merrillftr. Theodor Wörner, 512 R. Mississippstr. Nikolaus Kerz, Ecke Michigan Sc Paü terfsnstr. Jacoby & Maa?, Ecke Delaware L McEartystr. Koehler Bros., 346 Elissord Ave. Ehrist. Scheiter. Ecke Pennsylvania i Merrill Str. Paul Zohn, Ecke Weft''' WUkens.' Groc ery mit S a l 0 0 n. Caspar Heß, Ecke Madijon Avenue Sc Downeystr. Gustav Pink, Ecke Jndiana Ave' und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und görest Ave. Wirthschaften. Theo. Dietz, Ecke Delaw. 6c Merrill ö 1 1 1" ficü t r) ar bi" Gtie "Öri i ö & "Möble Henry Victor, Mozart-Halle.' Aug. Borchert, Del. & Wyoming Str. Ph. Deluse, Ecke DelawareKSouthstr. John Weber, Ecke Market Noble. Otto Schmidt, Columbia. Halle Zohn Weilacher, 86 Ö.Washingtonstr. Conrad Heeß, 330 Massachusetts Ave' Christ. Seiter, 476 Ost Wash. Ctr ' Frank Arens, Ecke East u. Morris Sir. O.Keller, 113 Ost Washington slr. Zul. Bottler, 223 Süd Delawarestr. ' Äoepke & Weiland, Virgiaia Äre Coburnstr. Henry Sponsel, 345 Madison Ave. Mich. Haberern, Ecke West & Erste. Chö. Fischinger, S. W. Ecke Mattet "u. Noble Str. Fritz Bernhardt, 76 Süd Delaware H Grünert, 61 Ost South Zohn Emhardt, 772 Süd East Zohn Sissl, 135 Ost Washingtonstr. Otto Schissel, Ecke West Str. & Kanal. Frank GiSler, 120 Ost Marylandstr. Math. Peters, 195 Ost Washingtonstr' Zohn Krupp, 341 Süd Pcnnsylv. Str. Matthias Selb, Ecke Capitol Ave. 6z Morris Str. CHS. Elijenstein, 286 W. Washington Frank Funk, Ecke High & Wyoming ' P a i n t e r. Fred. Mack 6z Co., 32 Süd Meridian V. Studer, 236 Süd Liadenstr. Barbiere. Henry Hert, Ecke Market & Delaroare George Bernlöhr, 1 English Ave. Zach ' Material. T. F. SMITHER, Händler t Sikkdach.Matertal. 2 und k,vl eady Roong, wasserdichte Sheeting. seuer festem erhalt stilt. Etrolzpappe. racb nd Vketall Karden ,c. zc. Office: lv Weft Marhland Strhe. Telephon I. Dachdetkerei. Fähige und verantwortliche DacbdeZer. ie. dächer. Trinidad und Gilsontte KpljaltX54f r. lle rten SompisittonA.Dächer mit bekem Zla. ttrtal. Osftce: Ro. 169 ; Sard : 180 W. Marylsndstr. Telephon 661. Indianapolis. Ind. M. GierKe, Deutscher Wnchömder. 408 Süd East, Ecke McCarty Str. Vp Otslr. verr Carl Ptnavank. 7 Süd Alabama etree atmmt Leuellunge fZr mich eutgeae. TühQ Twentieth Century, eine ausgezeichnete ' Wochenschrift, rrelcöe fortschrittlich aesinrten Lasern sel)r zu empfed len ist. In der Tendenz zwar sozialwi'ch, werden doch andere fortschrittlich Tdcorien darin unvarteiisch besvrccden. rkan bestelle rirett d der Humboldt PubliahinfT Co.. 19 Cficr u&x, ?:tx
I JA..-
