Indiana Tribüne, Volume 20, Number 41, Indianapolis, Marion County, 28 October 1896 — Page 2
Znöisna Tribüne.
ErZchemt Taglich uud SomlagV, Die tägliche Tribüne kostet durch den Xrlget J (Jent per Woche, die Sonntag?.Trlbüne'I Eet per Woche. Leide iusau' 15 ent d? U Lentl pki r?oat. Vtx Poft außerhalb U (inlt znzeschiZt l ,raube,ahln2 f pe fMt. onu 18 eüd klladama Straße. Indianapolis, Ind., 28 Oktober 1896. MBBMBHBHBMiMaMiHMMM Die japanisch, Industrie. Eine Reihe interessanter Mitthei. lungen über den großen Aufschwung und den derzeitigen Stand der wirthschaftlichen Verhältnisse Japans entnehmen wir der letzten Nummer der japanischen Ausgabe des Vritish Trade Journal. Was den Fortschritt der Industrie in Japan betrifft, fo befanden sich 1883 in Japan überhaupt nur 83 Fabriken mit Maschinenbetrieb und zwar mit insgesammt 1383 Dampftraft und 365 Wasserkraft. Im Jahre 1893 war die Zahl der Fabriken auf 1163 gestiegen, die Dampfkraft auf 31,165 und die Wasserkraft auf 4112. Ferner gab es 1883 nur 24 BaumWollspinnereien mit 113,856Spindeln, die 13.143.000 Pfund Garn erzeugten. Zehn Jahre später gab es bereits 40 Baumwollspinnereien mit 381.781 Spindeln, die 99.630.000 Pfund Garn herstellten und 8444 männliche und 29.455 weibliche Arbeiter beschäftigten. Am 1. Januar 1896 war die Zahl der Baumwollspinnereien schon auf 58 gestiegen, mit 883,574 Spindeln im Betrieb ; ferner wurden 6 neue Spinnereien mit 101.083 Spindeln seit Ansang dieses Jahres in Betrieb gesetzt und weitere 4 große Spinnereien sind im Bau begriffen, und am Ende dieses Jahres sollen nach dem letzten Bericht der japanischen Baumwollspinnerei-Gtlde 1.120.000 Spindeln in vollem Betrieb sein mit einer jährlichen Erzeugungsfähigkeit von 150 Millionen Pfund Garn. An Eisenbahnen waren Ende 1895 in Japan 593 englische Meilen, dem Staate zehörend. in Betrieb, und 1650 Meilen, welche Privatgesellfchaften gehörten. Es wurden auf allen diesen Bahnen nahezu 37 Millionen Personen befördert, außerdem sammtliche Truppen. Eine wahre Manie hat die reichen Japaner erfaßt, sich in große Eisenbahnbauten zu stürzen, und so haben in den letzten 4 Monaten 31 neue Prioateisenbahngescllschasten mit ca. $50,000,000 eingezahltem Eapital vom Staate die Erlaubniß zum Bau von 1150 englischen Meilen neuer Eisenbahnen erhalten. Endlich haben sich in den letzten 2 Monaten nicht weniger als 55 weitere neue Eisenbahngesellschaften mit einem garantirten Actiencapital von Z110.000.000 beim Staate um die Bewilligung zum Bau und Betrieb von weiteren 2077 Meilen beworben. Was den Einfuhrhandel in Japan betrifft, fo zerfällt derselö? in zwei ganz scharf getrennte Klassen, deren erste die gewohnlichen Stapelhandelsartikel umfaßt, während die andere sich auf alle Artikel und Erzeugnisse erstreckt, die bei Negierungsabschlüssen und bei den großen Fabrik-, Eisen-bahn-und Schiffsactiengesellschaften in Frage kommen. Das Geschäft in Artikeln der ersten Klasse ist ausschließlich in den Händen europäischer und amerikanischer Firmen in Japan, die ihre japanischen Abnehmer genau kennen und ihnen Credit geben, mährend die europäischen Ausfuhrhäuser oder Fabrikanten von solchen Firmen in Japan oder deren europäischen Correspondenzhäusern meistens gegen Ablieferung der Waare am europäischen oder amerikanischen Berschiffungshafen prompt bezahlt werden. Mit der zweiten Klasse des EinfuhrHandels befassen sich die europäischen Häuser nur in verschwindend kleinem Maßstabe, einmal weil die besonderen Bedürfnisse in jedem Falle verschieden sind und genaues Sachverständniß und eingehende Fachienntniß erforUm, dann aber auch, weil die Mühe und das Wagniß zu groß sind, endlich weil einige wenige sehr große japanische eingesessene Häuser bei solches Geschäften stets den Vorzug haben und in Folge dessen dieselben fast monopolisiren. Den großen Ausfuhrhäufern und Fabrikanten von Maschinen, Eiscnbahnmaterial. Material für Kriegsgebrauch, Schiffbau, Brückenbau u. s. w. ist jedoch zu empfehlen, sich mit einer finanziell gut gestellten und gutes Ansehen und volles Vertrauen genießenden japanischen eingesessenen Firma in Verbindung zu setzen und einer solchen Firma einen Ingenieur oder technisch gebildeten Fachmann als Beirath beizugeben. Wie bereits erwähnt, sind es besonder Europa undAmerika, die am Einfuhrhandel nach Japan interessirt sind. Ersteres ist in der Hauptsache durch England und Deutschland vertreten. Was die Einfuhr selbst anlangt, so vermehrte sich die britische Einfuhr im Jahre 1895 gegen das Vorjahr um $450,000. während die von Deutschland im gleichen Zeitraum $2.045,000 mehr betrug als 1894. In den letzten 7 Jahren wuchs die britische Einfuhr um $3.375.000. während im gleichen Zeitraum die deutsche Einfuhr von 52.579.000 auf $3.780.. 000 gestiegen ist. Was die Versorgung Japans mit Eisenbahnschienen und -Material betrifft, so hat England während der. letzten 15 Jahre mit den von ihm gelieferten 300.000 Tonnen nahezu 90 Procent der Gesammteinfuhr gestellt, aber 1895 ist als das erste Jahr zu bezeichnen, in dem der festlan disch: und amerikanische Wettbewerö England den Rang abgelaufen hat. Die Einfuhr von Maschinen erstreckt sich hauptsächlich auf solche zum Weden und Spinnen. Es werden daher jetzt bedeutende Jute- und Seidespinnerelen angelegt, und lautNegZerungs statistik haben 'sich zu bufern Zwecke in den letzten 12Mona!en eineAnzahl von Actiengesellschasten mit einem Grund-
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capiial von über $12.000.000 gebtt det. Gerade in Seidenspinnereien und Webereien herrscht eine lebhafte Thätigkeit, und es drohen Vt japanischen Seidenspinner und Weber Europa und namentlich Deutschland scharfen Wettbewerb zu machen. Ader aucy elektrische Maschinen zur Uebertragung von Wasserkraft, die zumnjt von Amerika und Deutschland bezogen werden, sowie Wollwebereimaschinen, die fast ausschließlich von Deutschland geliefert werden, sind in großem Umfanae einaefübrt worden. Von den 440 Eisenbahnlocomotiven, welche heute aus den zapamschen Eisenbahnen laufen, kamen gut 75 Procent von englischen Werken, 30 Stück von deutschen und die übrigen von amerikanischen, belgischen und sranzoNjcyen Werken. Scklienlick mackt das enalischeBlatt die Fabrikanten von Zuckermaschinerie daraus aufmerksam, ihr Augenmerk in den nächsten Jahren besonders auf ?!avan zu richten. Die schon jetzt ganz bedeutende Zuckererzeugung der Insel Formosa soll durch japanische Arbeiter so schnell wie möglich ausgedehnt werden, weil Japan sich den chinesischen Zuckermarkt zu sichern hofft, denn ut)tna führte von anderen Ländern, selbst als Formosa noch chinesisch war, Zucker im Werthe von über Z1S.000.000 jährlich ein. Zinbtttt Mißerfolg. Im neuesten Heft von Dr. A. Petermann's Mittheilungen bespricht her Herausgeber Pros. Dr. A. Supan die Ergebnisse der jüngstenPolarforschungen und gelangt dabei bezüglich der Ervedition Andree zu folgenden Schlüssen: Die allgemeine Freude über Nan sen's und Sverdrup's Heimkehr wird durch einen Mißton gestört : Andree hat Hoffnungen und Befürchtungen in gleicher Weise enttäuscht. Der Ballon war gefüllt, ist aber nicht aufgeflogen,' und die Expedition hat erfolglos lyre Heimreise angetreten. Natürlich wird kein denkender Mensch daraus den Schluß ziehen, daß das Ballonproject damit überhaupt ad ubsurduiii geführt sei, aber es hat sich doch deutlich gezeigt, wie außerordentlich mißlich es ist, in den Polargegenden, wo das unperiodische Witterungselement eine so wichtige Rolle spielt, seinen Plan ganz auf kurze Beobachtungsreihen zu gründen, um so mehr als man sich in Spitzbergen nicht aus telegraphischem Wege über die allgemeine WitterunAsläge unterrichten kann. Vielleicht wäre das Unternehmen zur Ausführung gelangt, hätte mehr Zeit zur Verfügung gestanden. Das hätte natürlich dik Kosten erheblich vermehrt ; aber man wird, wenn man das Projekt nicht überhaupt aufgiht. damit rechnen müssen. Andree will, wie verlautet, im nachsten Frühsommer noch einmal einen Versuch wagen, und ks wäre ihm nicht zu verdenken, wenn er das gewissermaßen für eine Ehrenpflicht hielte, Eine andere Frage ist aber die, ob eine arktische Ballonfahrt jetzt, nach Nansens Rückkehr, noch eine fp große wissenschaftliche Bedeutung hatte, wie man ihr bisher zugeschrieben hat; und diese Frage mochte ich Nicht mehr unbedingt bejahen. Man vergegenwärtige sich nur die Situation im vorigen ?kahre, als das Andree'sche Project zum erstenmal auftauchte. - Die bisherigen Mittel. Schiff und Schlitten, hatten versagt mit ihrer Hilfe in vte innerste HwP. welt einzudringen, war ein Gedanke, der nur noch wenige Gläubige fand. Nansen war verschollen, es mag wohl nicht mehr Viele gegeben haben, die unentwegt auf seine Wiederkehr hauten. Unter solchen Umständen mußte man Andree's Plan mit Freuden willkommen beißen, wenn man sich auch nicht verhehlen durfte, daß wie ich in meinem Berichte pver den Londoner Congreß sagte der Ballonfabrer auch in der Volarwelt immer nur Pionier sein wird." Jetzt ist die Sachlage doch etwas verändert. Problem eines widerstandsfähigen Polarschiffes kann als gelöst betrachtet werden. Allerdings entbehrt es der freien Beweglichkeit, es fährt nicht. sondern wird aetneben. Nun entspricht die Trist des Fram" zwar nicht ganz der ursprünglichen nsoi aussetzung Nansens, indem sie nicht über den Pol nach Gronlanv, lonvern östlick vom Vol nach Spitzbergen ging. Aber dieser Widerspruch kann auch nur em schembarer sem. Der Fram kann in den östlichen Rand der Strömung gelangt sem, und eZ sragttch ob er nicht mitten in dieselbe hineingekommen wäre, bätte Nansen seine ur svrünalicbe Absicht, von der Beringstraße aus zu fähren, ausgeführt. Allerdings erscheint mir eine baldige Wiederholung dieses Experiments zweifelhaft; aber man darf nicht vergessen, daß jetzt auch Schlittenreisen nicht mebr für aussichtslos gelten dürfen. und es wäre jetzt wohl an der Zeit, dem Project Ekrolls, über das ich ?or fünf Jahren berichtet habe, naher zu treten. Neben Schiff und Schlitten mag nan den Ballon noch immer als drittes Lewegungsmittel gelten lassen. vorausgesetzt, daß seine nautische Mtu itunasfäbigkeit , wirklich den Erwar tungen Andree's entspricht, worüber mir uns kein Urtbeil anmaßen. Er hat vor ienen den Vorzug großer Be--oeglichkeit. ist aher, wie sich gezeigt zat. viel mehr vonaun tiaen Um tan ?en abhängig. Auch wenn Schiff lnd Schlitten ihr Ziel nicht erreichen. 'o werden doch selbst ganz mißlungene versuche wissenschaftlich nicht ergebrißlos verlaufen, während der Ballon bei konträrer Windrichtung 'es nicht nnmal zu einem Versuch bringt. Aber v t i m luch unter den gunsttasten eryaltni,. en ist seine wissenschaftliche LeistungsZähigkeit eine sehr beschränkte. Alles, z?as er feststellen kann, ist die Ver- . tbeiluna von Wasser und Land. D2s st natürlich immerhin wichtig genug, 1 znd so.lanae man die arktische Calotte ' u . . .
'?. ;5v kür mselreich hielt, konnte man sich iuch von einer flüchtigen Ballonfahrt bedeutende Entdeckungen versprechen.. flun sind aber auch diese Erwartungen :twas herabgestimmt. Die Tiefsee hat i,T kZkl arökere Ausdekung. als nan bisher annahm, und es gewinnt dadurch an Wahrscheinlichkeit, daß m rrr fi. vie Krümmet es scyon öy ausruu, die Depressionen westlich von Spitzöergen und westlich vom Nordamerikarischen Archipel zusammenhängen. Zwar schließen sich Tiefsee und Insel:eichthum an und für sich nicht aus. aber so weit unsere Erfahrungen reichen, tritt diese Combination abgesehen von den tropischen Korallenmeeren nur im gebrochenen Faltenlande auf. und nichts weist in der arktischen Welt aus das vorkommen vieses Typus hin. Das spricht für die Zlnnabme. dan vier nicht meyr vie: unbekanntes Land zu finden sein wird, wie ja auch Nansens Fahrt mit Ausnähme von Franz Joseph-Land da! '. . . . rf I Kartenbild nicht erheblich verelazerr hat. Und nun überlege man. wie dürftig das Resultat gewesen wäre, hätte Nansen seinen Weg im Ballon durchflogen! Die türkischen Wehrzuftündk. Die Ereignisse im Orient haben die allgemeine Aufmerksamkeit neuerdings ? OT M Osl a9Ua. aus den kranien cann am ovrus in so hohem Grade gelenkt, daß nnnuf Mittbeilunaen über die türkischen Wehrzustande gerade jetzt besonderes Interesse erregen vul,... kanntlich hat ye; Sultan eme Anzahl k,i,trrf-r nstructoren für sein Hee, gewonnen, doch haben diese nichts Erprikblichks leisten tonnen, trotzdem sie es an rqstloser Arbeit nicht fehlen lißen. In erster Linie herrscht in allen maßgebenden Kreisen der Türkei em . . ... Wl ff P I . A iC.A entsetzliches At!n.irauen gegen iy abendländische Reform, und gelang es einmal den deutschen Jnstructoren. eipen Schritt vorwärts ZU thun, sorgte die Palqstkamarilla dafür, daß gleich zwei wieder rückwärts gmgcht wurden. Das Soldatenmaterial ist borzüalick. ein kräftiger Menschenschlag mit einfgcher Lebensweise. Die r f ..i.i nr..3rxu.iCn.M vieisacy oeyauoieien viuajtgiucijmium der Türken sind eitel Flunkerei, ßs gibt unter ihnen markige Gestalten von urgermanischem Typus, der aus die alten Gothen zu rll Zufuhren ist. Bas Volk ist brav, nur die Regierung ist erbärmlich, eine faule, schwache Despotie ohne Geld und namentlich ohne Macht, die Consequenzen eines despotischen R?g,mknt guch durchZUsuyren. Der Sultan, acutem Versosgungsmahn verfallen, sieht sich fortwährend im Besitze seines Thrones und Lebens bedroht und damit sind wir an der Urquelle alles mjjjelhqren und unmittelbaren pnheils angekommen, Die Angst dieses Mannes kennt keine Grenzen. Ein hoher deutscher Offlcier erzählt, daß in Konstantinopel selbst die Schießübungen mif scharfen Patronen verböten wurden, weil de; Sultan befürchtete, seine Soldaten könnten sich damit gegen ihn selbst kehren. Ebenso ließ er alle Kriegsschiffe kampfunfähig machen, indem er ihnen entweder Geschütze. Schrauben oder Kessel unter dem Vorwande nöthiger Reparaturen wegnehmen ließ. ,dg ?r glaubte, es könne emes Tages sejner getreuen Marine in denSinn kommen, vom Bosporus aus sein Palais zu bombardiren, So ist jn Wirklichkeit gar kein kriegstllchtiges Schiff vorHanden, das auch nur auskaufen, geschweige denn in Thätigkeit treten könnte. Alles, was seitens der Türkei geschieht, ist in Wahrheit weitez nichts, als ein systematisch betriebenes, künst. liches Kampfunfähigmachen von Heer und Flotte, die nur beibehalten werden in dem kindlichen Glauben, dit fremden Militärattachees ließen sich dadurch täuschen und zu Berichten verleiten, die auch ihre Regierungen über die Fähigkeit der Türken, selbst Ordnung ZU halten, wiederum täuschten. Recht bezeichnend für den Sultan ist folgende Geschichte. Als 1894 die Erdbeben stattfanden und das KriegsMinisterialgebäude etwas wankte, lieh er den Ressortchef für öffentliche Bauten kommen und verlangte von ihm Bericht. Dieser gerieth in tödtliche Verlegenheit, denn er vurste nur emen solchen machen, der genehm war. Als Tags darauf ein zweiter Stoß erfolgte und-einige Gesimse des Gebäudes abstürzten, ließ er den Kriegsminister selber kommen, spuckte ihm in daö Gesicht, belegte ihn mit SchimpfWörtern, die nur die türkische Sprache Zennt. und ließ ihn von der Stelle weg nach Balsora in dieVerbannung schaffen! Der kranke Mann" ist eben nicht nur politisch, sondern auch physisch und psychisch trank. Lssiciere und Soldaten erhalten oft sechs Monate lang keinenSold. was um so empfindsicher ist. als dieser häufig nur in Nafuralien ausbezahlt wird. Dabei bereichert sich die Palastkamarilla auf das Schamloseste.. Das türkische Heer zählt heute nach ziemlich zuverlässigen Angaben die tributären Staaten ungerechnet 250,000 Mann active Landsoldaten und 31.000 Mann der Marine, diese mit 2 Schiffen und 530 Geschützen. tim Hxxtat ist eine (strettmacht von 600.000 Mann vorgesehen. Das Vud get ist sehr hoch, aber was nützen alle Opfer an Geld und alle Ardett bei der allgemeinen Corruptiön? Sehr müßig ist auch der Streit, ob Türken oder Armenier die schlechteren Elemente seien. Schuld an Allem sst nur der Staat, der völlig unfähig ist. Wer die Geschichte des osmantschen Reiches einigermaßen kennt, erinnert sich wUl inlAi ."..jci.i. cm.jti w: . uvyi, iwcfuyc yiuiuyiic xriuuji Ulf Türken einst darstellten; heute werden f? . 5l, c. .i . ic nur noch vlinilieioei, ivsfln nn i... (.1.1 yClUUli, Europäische 'Rundschau. Provinz Brandenburg. Berlin.. Um eine Weltroute' h einem .Tourenbuche für Radfah :er" festzulegen, welche die besten, be I quemsten und sichersten Wege enthaltn:
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uno auen, ote Crne Weise um blt 'drrr auf dem Stahlroß zu machen gedenken, unentbehrlich sein soll, hat der Berliner Radfahrer Karl Zoch vom Restaurant Kurfürstenpark Halensee aus eine Weltreise angetreten, die ihn zwei und ein halbes Jahr von der 5eimatk fern balten wird. Inner
halb des deutschen Zollgebietes wurden im Etatsjahr 1895 96 nicht weniger als 4.483.641 Kartenspiele bis zu rt? mf"u. ..w icoeoo c:t.. ou -oiuucwi uuu 1U0.U00 v?intic iuu mehr als 36 Karten abgesetzt, bezw. versteuert. Äwar sind von ersteren 389.901 Spiele und von lekteren 97.515 nach dem Auslande gegangen, dafür kamen aber auch 23,608 bezw. 13.025 Spiele aus dem Auslande in daß deutsche Zollgebiet, so daß innerhalb des letzteren allem von den Kartenspielen der ersteren Art 4.117.348 Stück innerhalb eines Jahres verbraucht worden sind. Daö macht auf 12 Einwohner em Kartenspiel! Aus der uaermark. Ein böser Gast ist seit Kurzem in der Uckermart eingekehrt die GeslllgelPest. Eingeführt ist sie worden durch russische Gänse, die ein Händler aus Rummelsburg nach 'Seehausen ge5 , i i . m r , oraazi oai. xjw v?anj qaoen n einem k?tt gebadet, der auch anderem Geflüael zugänglich ist. Der Qändler bat inzwischen einen groken Theil seiner Heeroe verloren; aus vem izjrne miseehausen sind bereits 200 Enten der Seuche zum Opfer gefallen; auch Hühner sollen in der nächsten Umgegend von Seehausen schon an der Krankheit gestorben sein. B e r l i n ch e n. Der biesiae Kreissckulinsoector der Kreisschulinsvection Boldin 2, Oberpfarrer Schmidt hier, hat sein Amt als Schulinspector niedergelegt. An seiner Stelle ist der Prediger Dr. Bölicke zu Bernstein zum Kreisschulinspector ernannt worden. Provinz Ostpreußen. J!nsterbura. Kürzlich brach n der an der Georaenbura - Bersckkaller Chaussee in der Nähe des Gutes Georgenburg helegenen Ortschaft Georgenburakehlen ffeuer aus. welches aroke Dimensionen annahm.' die halbe Ortschast einäscherte und emen qußerordentlich großen Schaden verursachte, dessen Umfana sich zur 5Utt auch nickt annähernd übersehen läßt. Das Feuer, über dessen Entstehungsursache bisher nichts bekannt geworden ist. kam in einem zum Familienwohnhause des iöesttzers Surkau gehörigen Stallgebäude aus und grisf mit großer igehemenz um sich. L h Gelegentlich der Anwesen heit des Oberpräsidenten hierselbst hat ein großer Theil der hiesigen Gastund Schankwirthe ein Bittgesuch wegen Abänderung der Polizeiverdnung. betreffend hi- Polizeistunde bezw. wegen anderweiter Regelung der zuf Grund der Verordnung getroffeaen Anordnungen überreicht. M e m e . An dem Tage, an welHem vor 80 Jahren der damalige rinz WisheZm dahier zum ersten Nale in die Front der Armee eintrat, fand in Gegenwart des Grafen Lehnoorff. als Vertreter des Kaisers, des Oberpräsidenten Grafen Vismarck und anderer hoher Gäste die feierliche Enthüllung deZ' Kaiser Äilhelm-Denk-mals statt. Das Denkmal ist derStadi ?on dm Cmmercienrath Pietsch zum Äeschenk gemacht worden, mm Westpreilkkli. D a n z i g. Wegen Gattenmordes oerurtheilte das Danziger Schwurgericht den Maurer Ferdinand Rück zum Tode. Er hatte seiner im Bette (ic senden Ehefrau, mit der er in Unfrieden lebte, mit einem Beile den Schädel zefpalten, so daß der Tod nach kurzer Zeit eintrat. K a h l b e r g. Im vorigen Herbst lrtranken in der Ostsee unweit Kahlberg die Fischer Littkemann und Stegemann aus Liep und Fröhlich aus Kahlberg. Die Leiche des Littkemann wurde kurze Zeit nach dem Unglückssall von den Wellen an den Strand geworfen. Letzthin haben nun Lieber Fischer die Leiche des Fischers Fröhlich zus Kahlberg in einem Flundernebe Zufgefischt. V Marinburg. Eine Sammlung prächtiger Hirschgeweihe ist für oas Schloß hier eingetroffen. Die Geveihe Zwölf-und Sechszel:nder sind von dem Förster Soudermann in Paossen (Uebenhorster Forst) hjerher gesanht worden. Provinz Pommem. P u i t g a r t e n. Die Direction der Stettiner Portland Cement-Fabrik in Stettin hat den nördlichen Theil ses Vorgebirges von Arkona käuflich uworben und zwar: 1. das Grund'tück des Gasthofsbesitzers Herrn E. Schilling mit 43 magd. Morgen und 'ämmtlichen Gebäuden, 2, von dem an öiesem Grundstück angrenzenden Acker der Frau Hofbesitzerin H. Nagel ca. 21 magd. Morgen und 3. von dem Acker des Hofbesitzers Herrn Gierke ca. 10 is 12 magd. Morgen, Mit Letzterem schweben jedoch noch Verhandlungen vegen der Entschädigung. Regenwalde. Im Kreise der Seinen und unter großer Theilnahme der Bewohner feierte jüngst das Lehrcr Schellin'sche Ehepaar das Fest der goldenen Hochzeit. Stettin. Der christlich - sociale Pfarrer Rauh aus Cladow ist von dem Stettiner Schwurgericht wegen Unterschlagung und Urkundenfälschung zu sieben Jahren Zuchthaus unter Versa gung mildernder Umstände verurtheilt worden. Pfarrer Rauh hatte seit dem Jahre 1849 über 4Z.000Mark aus den ihm anvertrauten Kirchengeldern im eigenen Interesse verwandt. Die japanische Regierung hat beim Vulcan in Stettin und bei Schichau in Elbing ein Panzerschiff und mehrere Torpedoboote bestellt. Provinz Posen. Fraustadt. Kürzlich wurde der Rittergutsbesitzer Gilka auf Schwüsen in seinem Park sterbend aufgefunden. Gilka war einer größten Grundbesitzer der hiesigen Gegend. Außer der Herrschaft Schwusen gehören ihm die Dominien Attendorf und Nieder-
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xrfaAi , , , r Heyersdors. 2Oer nlichiasene, weich im besten Mannesalter stand, -war schon seit vielen Jahren leidend; auch sollen in jüngster Zeit Spuren geistiger Umnachtung an ihm Wahrgenommen worden sein. I a n o w i tz. Der auf 16.950 M. veranschlagte Neubau eines SchlachtHauses nebst Aufseherhaus, sowie eines Stallgebäudes und Umräumung ist dem Bauunternehmer I. Dröse aus Znin auf, das gemachte Angebot von 15.500 Mark übertragen worden, obgleich der Unternehmer A. aus Exin ein bedeutend niedrigeres Angebot ab- ' gegeben hatte. Der Bau wird in Kürze in Angriff genommen, denn er soll noch im Laufe des Herbstes fertig- j . geuellt werden. I Posen. Der Kassirer des Gaues , Vromberg der Vuchdruckerkasse in ' Berlin, Schriftsetzer Zielinski, der vor ! längerer Zeit, nachdem er bedeutende Unterschlagungen zum Nachtheile der Kasse verübt hatte, geflüchtet war. ist hier verhaftet worden. Der Hilssförster Sommerfeld, der sein neues Amt als Hilfsförster in Wilhelmswald bei Krojante antreten wollte, wurde auf dem Wege dorthin, wie man annimmt, von Wilddieben erschossen, Provinz Schlesien Breslau. In einem großen Theile des Görlitzer Landkreises ist die Maul- und, Klauenseuche ausgebro chen; sie soll durch einen Transport österreichischen Rindviehs eingeschleppt wordea sein. Ueber ein ManöverAbenteuer, das für die Betheiligten nichts weniger als angnehm, für die Zuschauer aber von erheiternder Wirtung gewesen sein muß.wird Nachtraglich Folgendes berichtet: Im Dorfs Kittlitz mußten sich 20 Damen, die als Schlachtenbummlerinnen mit ins Feld gezogen waren, vor der heranstürmenden Kavallerie direct in einen Teich flüchten, sie kamen bis an die Hüften in das Wasser, fo daß sich die Kleider fächerartig um sie heriim ausbreiteten. Sämmtliche junge Damen wurden aber wohlbehalten auf's Trockene gebracht. Das Kaiser Alexander-Garde-Grenadier-Regt. No. 1. welches hei der Kaiserbegegnung nach Breslau zum Ehrendienst commandirt war, hat jetzt die Geschenke und Auszeichnungen des russischen Kaisers zum Andenken an den historischen Act erhalten. Das Regiment bekam 5000 Rubel, die Ehren-Eompagnie 1000 Mark, je der der Ehrenposten drei Dukaten ; außerdem wurden 23 Orden verliehen. V ent schen. Aus Ventschen in Fherschlesien wird gemeldet: In Hinduk, einem Orte des hiesigen Kreises hat es der Bürgerverein durch energisches Vorgehen nach langen Verhandlunae.n jetzt erreicht, daß alle dörtigen Schulen als deutsche erklärt worden sind. Der Religiontzunierricht wird vom Schluß der Herbstferien an auf killen Stufen nur deutsch ertheilt. Jn der Bürgerschaft herrscht unbeschreiblicher Jubel über diesen Erfolg in der Abwehr polonisirmder Bestrebungen. Provinr Sachsen. E i s l e b e n. Neulich hat ein junger Bursche auf einem Feldwege ein lOjähriges Mädchen von hier Lberfallaen und ihm ohne Weiteres einenStich in die linke Seite des Unterleibes versetzt; das Mädchen ist sehr erheblich verletzt. Jn der Dunkelheit entkam der Verbrecher. Halle. Kürzlich ereignete sich aus der Strecke Wittekind-Trotha der elekirischen Stadtbahn, auf der von 1 Jahren der Wagenführer Parreidt eines Motorwagens durch den Zusammenstoß des letzteren mit einem Möbelfuhrwerk seinen Tod fand, ein ganz ähnlicher Unglllcksfall. indem abermals ein Motorwagen mit einem mit Eisen beladenen Rollwagen der Maschinenfabrik von Kramer und Co. Hierselbst zusammenstieß, wobei der Vorderperron des Motorwagens eingedrückt wurde unh her Wagenführer Steinhaus schwere Verletzungen, u. A. einen zweifachen Beinbruch, einen Armbruch un.d Verwundungen an der Brust davontrug, Provinz Schleswig-Holstein. H o l t e n a u. Die feierliche Grundsteinlegung der Kaiser Wilhelrn Canal-Dankeskirche dahier fand kürz lich statt. In Vertretung des Kaisers war Prinz Heinrich von Preußen zu. der Feier erschienen. c t Unter großem Andrang des Publikums begann vor dem hies. Schwurgericht die Verhandlung gegen die Wittwe Hölck aus Wasselburer. wegen Ermordung ihrer Mutter, der Wittwe Wollstein. Es sind 41 Zeugen und 9 Sachverständige geladen. Z)as kaiserl. CanaZamt theilt mit, daß der Dampfer Johann SUm" gehoben ist. Provinz Hannover. Vremervörde. Ackerbau-Schul-lehrer Deike wird in seiner Stellung hier verbleiben ; er bat den an ibn er:iufHä M''ÄÄLM -s ifötöfmfc 'Mtfi' IjiiiiWliiiHüU-Hiii '""i msms-'
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' f'yr gangenen Aus zum Geschäftsführer und Wanderlehrer für Fischerei abgelehnt. Bruchhausen. Die Ehesrau des Schmieds und Bürgers A. Jäger Hierselbst, hatte im Dunkeln den 5ausboden bestiegen. um Feuerung herunterzuholen. Bei der Rückkehr trat sie fehlt, fiel durch die Luke auf die 5)ausdiele und erlitt außer äußeren so schwere innere Verletzungen, daß an dem Aufkommen der beklagcnswerthen Frau gezweifelt wird. . H a nji o v t r. Hier wurde der Arbeiter Draeger wegen Mordes, begangen am 12. Juli an dem Maschinenmeiste? Ahrend von der chemischen Fabrik in Minden, nach zweitägiger VerHandlung vom Schwurgericht zum Tode verurtheilt. Provinz Westfalen. Bochum. Durch Großfeuer wurde das Dampfsägewerk von H. Altenhövel. Lindenstraße Hierselbst, bis auf den Grund eingeäschert. Außer den Gebäulichkeiten sind große Vorräthe an Holz, sowie fertige Thüren, Fenster und Treppen ein Raub der Flammen geworden. Die Feuerwehr mußte ihre Thätigkeit auf den Schutz der anliegenden Gebäude beschränken. L ü n e n. In der Nähe von Olfen fand man einen Radfahrer aus Bork todt neben feinem Rade auf einnn Wege liegen. Vermuthlich ist er. weil er sehr schnell gefahren, . von einem Herzschlage getroffen worden. V i e r s e n. Laut dem Jahresbericht der Rheinisch-Westsälischen Teztil-Be-rufs-Genossenschäft für 1894 stellten sich in den verschiedenen Sectionen die Löhne der in der Textil-Jndustrie oeschäftigten Arbeiter pro Jahr und Kopf folgendermaßen: Jn der Section Barmen: 812 M., in Elberfeld: 789 Mk.. in Aachen: 676 M.. in Düsseldarf: 674 M.. in M.-Gladbach: 654 M.. in Lennep: 632 M. und in Münster: 611 Mk. ; Rbeinprovmz. Burt scheid. Die Tuchfabrik I. Cllpper Sohn feierte ihr 25jähr. Bestehen. Dieselbe beschäftigt 800 Arbeiter. Anläßlich des Jubiläums hat Cüpper eine Summe von 50.000 Mark zu einem Unterstützungs-Fonds für hilfsbedürftige Arbeiter gestiftet. Cüpper hatte die Fabrik unmittelbar nach seiner Rückkehr aus dem deutsch-fran-zösischen Kriege gegründet.. B r u h l. Ein großes. Schadenfcuer entstand auf einem zwischen hier und Kalscbeuren gelegenen Felde. ' 15 mit Frucht gefüllte Barmen, welche behufs Ausdreschens dort aufgefahren waren, wurden, ein Raub der Flammen. Das Feuer war so gewaltig.daß die ganz? Umgegend stundenweit fast tageshell beleuchtet war. Düsseldorf. Hier brach in dem Waarenlager des Großkaufmanns und Stadtverordneten Fußbahn Feuer aus. welches rasch um sich griff, fo daß, als die Feuerwehr kam, das 'ganze Lager in Flammen stand. Nur ein Theil, der dem Wohnhause zunächst liegt, wurde gerettet. Durch den Brand ist ein sehr großer Schaden entstanden; die Waaren sind zum Theil verbrannt; noch mehr wurde durch Wasser verdorben. N e u w i e d. Die für sämmtliche Straßen unserer Stadt hergestellte elektrische Beleuchtung wurde in BeNutzung genymmui. Provinz Hcssen-9Zassau. E l g e r s h a u s e n. Die im Concurs befindliche Ziegelei dahier ist durch Ankauf in den Besitz des Steinbruchbesitzers I. Thiel in WahlersHausen übergegangen. Derselbe beabsichtigt den Betrieb zu erweitern und dürfte dadurch der hiesigen Gemeinde sowie dem Bahnproject nur Nutzen erwachsen. Höhr - Grenzhausen. Hier wurde eine Keramische Fachschule in Anwesenheit des Regierungs-Präsi-denten von Wiesbaden feierlich eröffnet. H ü n f e l d. Im Haungrunde ist die Grummeternte zum größten Theil oerdoren SU e l. Gutsbesitzer Range in Ebrsten ist von zwei beim Bahnbau Kassel-Wolshagen beschäftigten Jtalienern Abends überfallen und ermordet wölben. Muthmaßlich lag dabei cine Personenverwechselung zu Grun'ie. D' ötn sind flüchtia. Das Schöffengericht tn Jena verurtheilte einen Bierpantscher der schlimmsten Art. den jetzt in Essen in Haft befindlichen Bäcker Fritz Klemm, zu sechs Wochen Gefängniß. Klemm hatte als Buffetier in einer weitbekannten Bierwirthschaft in Jena alle Neigen gesammelt und mit dem frischen Bier verschänkt; in die TrinkHörner der Studenten hatte er zuerst Spülwasser, dann Bier gegossen. Versuchten die Lehrlinge, sich gegen sein Treiben aufzulehnen, so gab eS Prügel. Für dieses Treiben sind sechs Wochen Gefängniß eine recht milde Strafe. tTiTzTz". Dieses ist der allerbeste Tabak, der gemacht wird. r n n-r M( :0, u uu u J I
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Bei taUtm Wetter rerlanqen wir fette Nahrung um das Blut zu armen. Eedratene enthält am meisten' Fett, und zuviel reichhaltige Nahrung erzeugt Magen-Beschwerdcn. Jeder dieser Bescklrerden folgt Appetitlosigkeit. Jn jedem dieser Falle bringen Dr. Augu. mnwd Hamburger Tropfen eine Veränderung zur Erleickterunq deS Magenö hervor, ' kräftigen die Leder, reinigen da Blut, stellen den Appe tit wieder her und kuriren dollstöndig ein nupäßlicheö System.
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