Indiana Tribüne, Volume 20, Number 40, Indianapolis, Marion County, 27 October 1896 — Page 2

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Znvtana TrivMte.

Erschttm Täglich im) SoruaagV Die tZaltche Tribüne- kostet durch den Träger J Cent per Woche, die Sonntag. .Tribüne'S Ztutl per Wvche. Seide uf rar 15 Cents 6& Scntl per Cat. V Pst außerhalb lt ittubt zascht t raHb:,ahlnz f pt Ur. Osntii 13 Cä Nladam Sratz,. SottinopoliS, Ind., 27 Oktober 1896. Zur (Sntbtn-Ticherhelt. Professor Haldane und Professor CloweS haben neuerdings der wicht! gen Frage, wie man die Gegenwart don Kohlen Monozyd in der Luft entdecken und feine Menge messen könne, eingehende Untersuchungen gewidmet und in einer Abhandlung dariiber berichtet. Jenes Gas ist gleichbedeutend mit dem, was man in unseren K?hlengr'a-ber-Kreifen aftenlamp" nennt, und entsteht vorzugsweise nach Ezplosionen schlagender Wetter in Gruben, kann sich aber noch auf verschiedene andere Arten in Kohlen-Bergwerken bilden, z. B. schon beim Entzünden des Sprengpulvers. Das Schlimmste daran ist, daß es soaar, wenn es schon in gefährlicher Menge vorhanden ist, noch nicht an der Flamme einer Kerze oder einer Alcohol- ober Oellamve entdeckt werden kann: Niemals verursacht das Einathmen solchen Gases irgend welchen Schmerz; es wirkt langsam, ab:r sehr bedenklich, die Betreffenden taumeln schließlich wie Betrunkene umher, und wenn sie doch noch gerettet und in'Z Bewußtsein zurückgerufen werden, so haben sie das Gefühl, als ob sie aus einem 'langen und völlig normalenSchlafe aufwachten, und fragen nicht selten, ob es nicht Zeit sei, aufzustehen. Es sind nun verschiedene Methoden, dieses hochgefährliche Gas rechtzeitig zu entdecken, in Vorschlag gebracht worden. Prof. Clowes hat zu diesem Zweck eine verbesserte Lampe, mit einer Wasserfiosfgas - Flamme, hergestellt. Aber wegen der entzündlichen Gase, von denen das obige meistens begleitet auftritt, kann diese Lampe neues Unheil heraufbeschwören. Eine andere Probe besteht darin, eine Quantität Blut in der Luft zu schütteln; ist Koh-len-Monoxyd in 'oer Luft vorhanden, in einem Verhältniß von 1 Procent und darüber, so nimmt dieses Blut eine gelbliche Färbung an. Auch eine passende Athmunzs-Vorrichtung zur Unschädlichmachung des Gases ist schon vorgeschlagen worden. Doch scheinen alle diese und andere Mittel noch sehr der Vervollkommnung zu bedürfen, und ' es ist bemerkenwerth, daß nach Ansicht der genannten Gelehrten bis jetzt das beste und verläßlichste Mittel ein sehr einfaches und schon vor langer Zeit aufgekommenes ist, nämlich: jedesmal beim Eintreten in eme zweifelhafte Atmosphäre eine lebendige Maus in einem Drahtkäsig mitzunehmen, welche der Luft ausgesetzt bleiben muß. Diese Thiere werden nämlich durch Einathmen von Luft, welche Kohlen-Monozyd enthält, schon in etwa einem Zwanzigstel der Zeit bewußtlos, welche erforderlich ist, um beim Menschen die gleiche Wirkung hervorzubringen, und bei nöthiger Achtsamkeit können sie daher sozusagen als Sicherheit Barometer dienen. Schon in manchen Fällen sind sie unstreitig von größtem Werth hierfür gewesen. ' Endlich sei noch bemerkt, daß diese Frage keineswegs blos für die Gru-ben-Jndustrie von Bedeutung ist, sondern das heimtückische GaS sich jederzeit bilden kann, wenn gewöhnliche KohlengaS - Flammen für Heiz und Kochzwecke benutzt werden. Das allgemeine Publikum hat also ein unmittelbares Interesse an der größtmöglichen Sicherstellung in dieser Hinsicht, und in Haus und Küche sollte letzteres Mittel ja .noch leichter anwendbar sein, als im Bergwerk. ,,2u sollst kein Vildnib machen." Bei manchen uncivilisirten und halbcivilisirten Völkern herrscht eine merkwürdige Abscheu und Angst vor dem Abgebildetwerden durch den Pho-tographir-Apparat oder auf andere Weise. Viele Beispiele dieser Art sind bei unseren wilden Indianern vorgekommen; obgleich bei ihnen dieses Vorurtheil im Dahinschwinden zu sein scheint, gibt es noch Rothhäute genug, welche sich jedem Versuch, ihr Portrait zu nehmen, mit demselben Protest widersetzen, wie er laut biblischer Ueberliefe?u?g eines der zehn göttlichen Geböte bildete: Du sollst kein Bildniß von mir machen Man trifft dieselbe Ersch'.wung auch bei manchen orientalischen Völkern mit alter, aber rückständiger Cultur. Sowohl hinsichtlich dieser, wie hinsichtlich malerischer Blanket Jndians- und Andere? hat das Smithsonian Instltut in unserer Bundeshauptstadt schon allerhand Erfahrungen gemacht. Professor Mason, welcher diesem Insiitut angehört, theilt über einen erst kürzlich vorgekommenen Fall dieser Art mit: Ein Coreaner besuchte jüngst unser Museum. Er war offenbar ein verhältnißmäßiz sehr gebildeter und in seiner Heimath hochstehender Mann. Uns aber interessirten vor Allem seine besonders bezeichnenden Gesichtszüge und seine nicht minder bezeichnende Eingeborenen-Tracht. Wir ersuchten ihn daher, sein Bild abnehmen zu lassen. Aber er wollte davon unter keinen Umständen etwas wissen, und überlisten konnten wir ihn auch nicht; denn er beobachtete alle unsere Vewegungen so scharf, daß wir nicht im Stande waren, hehlings einen Kodar" oder selbstthätigen PhotographirApparat anzuwenden. Infolge dieses Vorurtheils haben wir oder unsere Vertreter schon' manchmal auf die Ab zahme von Bildern verzichten mu lüssen. pelche für Musevmszwecke recht,

ten angestellt Nnd-zufallig unÄ-schr ßsclolrnuna, für. einen g e t ö d t e t e n werthvoll gewesen wären. Gegen oaa Qen ihren Willen gerade, dieser Ar-"- Räuber auszuzahlen, vielmehr nur im Photographiren ist die Abneigung in eits - Abtheilung zugewiesen wurden, -Falle der Verhaftung und Uebnfüöallen solchen Fällen am größten." stts von Sehnsucht nach einem richti- ung eines lebenden die Bezahlung eiJnteressant ijj noch, was der obige en Cowboy - Wirkungskreise erfüllt.' (ncr Belohnung statthaft sei, gleichviel, Coreaner zur Begründung ' seiner Alle wirklichen californischen Schä. welchen Werth die Sache sonst habe!

Weigerung angab. In meiner Hei- i math- sagte er ist der lauve weitverbreitet, daß Jeder,' welcher ein Portrait von einer Person besitzt, damit t:: letztere selbst in seiner Macht habe und so lange behalte, wie er das Bild in Händen hat." Es wäre nicht zu verwundern, wenn dieser selbe Grund, wenn auch theilweise nicht meür recht bewußt, allenthalben diesem Vorurtbeil zu . Grunde läae. Man I erinnere sich dabei auch, daß bei dem alten Voodoo-Zaub:r-unserer Neger aleickfalls die Erlanauna eines Bildes der Person, welche geschädigt ode? irgendwie beeinflußt werden foll, sie!lenweise eine Rolle spielt. auch so eine Art anaeblicher Telepathie oder .s.z,;fs.v nn:??i, ; V? ?srnf I yfctfcimmpwui.v cuittuuy m vt (jwnv.i Vierbeinige 5iahnarzt.Kundeu. . üur euie, weiroe mii oem ciu rr v. c ri . ? C 1 der Gruben - Industrie, besonders der Kohlengruben, nicht näher bekannt sind, mag es sehr überraschend klinaen, daß große Grubengesellschaften jährlich Tausende von Dollars für die r . ' ' . . Untersuchung und Verbesserung ver Zähne ihrer Maulthiere durch VieyZahnärzte ausgeben. Dies ist indeß Thatsache, und man darf wohl dreist hinzufügen, daß die ' . , i O;,; z.r.v t ? f&Urhi rnHhtfn I ouyiic vuifcw I wi w" """ Sri . ClY ..riC!o kM.!l ..k, lUiitm wytuöcn - iucaimyicic uci m, tung und Pflkgk ershn. att die Zähne viele ihrer zwe:bem,gen Mitar (jWi nXl itV iinrtr Im (Smnnn im Schooß uw tiHi uno einer vie er. in oer vcrni luivum- :.... .? l fiT-, schen Staatshauptstadt, hat zuv I mM Lr QÄfin, hSn 20

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oer ?roe. smt nzaoi Zlllcvarzie uci nis di, micktiasien bei tenem tüaiscken Vilu " ; .t ; vt 3 W sich.eigenz M m. M KÄS eSS nd'er ÄS ffl sonach ein lohnendes zu sem-scheint, ,7, ysstnauna welck- emem kalben Jayryunver oer uns

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skast besckästiat werden. Ein anderer i trn nr ii fiiipt ii ii ii i ir i ipi iikii i'irini r'T rVILYt, n cai ourcycyililllic viauuiat yiu Lwwpt. sind auch ihre ssskm m d;eScuknbesidewhldichZähn. nicht so häufig schlecht sind. Wie beim modernen Menschin. sind sie allerlei Nachtheile unterworse. Da ib, es ahne auszuziehen oder , füllen usw und so ein Maulth er BackÄnH' seine 3z Zoll. "ein MI v v. ----- dere. aroke Instrumente, or vlllem abev sind diese Patienten sehr ungemtiWuht Kunden. schon unter ae wohnlichen Umständen, und noch mehr, wenn man ihnen Schmerz verursacht! Und Schmerz haben sie offenbar dabei r .r. . ? . f.:wM t: A VI reicklick ebenso viel zu leiden wie die Ä Ä o . -. . i Tirn itnh htr Vlbr'Nit'iipr. iDClCDC (luN I JV'mst K rn ' Maultkie en aus. zustehen haben, selbst wenn derenZähnx auch nureinerUntersuchungunterwor. ;"";.t : J" i fen werden, und es gehört bedeutende Gewandtheitund festeMtwsstnhet oazu. mii oiajen varnnien ichiB Au Snde L .qkn . Slntes und gerathen oft schon

bei dient 21n6Itcf tn ätositi Mufttaung, Z" ' tTV ":?'- v- Iowa's ein def4ito.nl ei Gemeindei'T.,Tt ?' Tffi vS M kB immerhin dabei Mt e;mm .rwif.. 1, ,wü,.

Man sagt, daß ein Maulthier ?ZaKnarzt. welcher, einmal eine Opera v tion an ihm vollzogen hat. auf Lebenszeit in gutem Andenkm' ve hält. Oerunglückte Hirfch'sche Gründung, Seinerzeit machte die Colonie.welche W her Pirtimn Monaten verstorbene 5r.h?r fstfitsnntfimn Naron Kirsch VVfc ttltJJT. W l ü7ruMscheÄrÄiten in der südame.. .;,Zs WrnmKnlm in'Z Lbnrif. vAnsÄrdn Än...i L7. (JCIC 0ru Ulifc UlUll UUk VUllHiHlHUiw Berichte über diese Gründung, dann T!1 s.Ävt v srmii lfi?rrS kamen längere Zelt gar keine Nachrlch ten mehr, und neuerdings wird mitgetheilt, dah bedeutende Partien jener Colomsten nach ihrer alten Hei rnath zurückkehren oder es wenigstens versuchen. s; rl.. s?frf& w vtwvt wiun o nrTJA f,?Ä7 nrw s.z. denn sie wissen ganz genau, was sie im Zarenreich zu erwarten haben, wenn v- ' . . . ' . .' ..! man sie überhaupt wieder in dasselbe läßt. Einem Theil der Zurückkehrenden ist die Zulassung verweigert worden, indem ihre Pässe nicht von rufstschen Eonsuln vistrt wurden, und nothleibend treiben sie sich jetzt anderwarts umher. Leider wird in den Depeschen die Ursache ihres Wegganges von Argentinien nicht angegeben; man kann jedoch unter den Umständen ohne Weiteres annehmen, daß sie für ihr Verlangen, unter die Knuten-Herr-fchaft zurückzukehren, starke, ja dring liche Ursache gehabt haben müssen! Vielleicht hat die argentinische Reg?erung ibnen gegenüber nicht vollkommen Wort gehalten; vielleicht auch sind die jetzigen handelsgeschäftlichen Verhältnisse Argentiniens ungünstig für die Hirsch'schen Eolonisten. Es wäre jedenfalls wllnschenswerth. darüber bald Bestimmtes zu erfahren. Hervorgehoben sei noch, daß, im Gegensatz hierzu, die Eolonisten derselben Art in unserm Staat New Jersey sich in gedeihlichen Verhältnissen befinden. Interessanter . Vesundheitö-Beruf. Die Schafhirten in Ealisornien nehmen eine eigene Stellung ein und sind streng zu unterscheiden von den calisornischen Cowboys oder Rindslümmeln". Letztere haben beinahe' einen Weltruf und gehören zu den rauhbauzigsten und abenteuerlichsten ihrer Classe. Ganz andere Naturen sind die calisornischenSchäfer. von dmen selbst di: leisten Einwohner desGoldstaates wenig oder gar nichts wissen. Wenn in dieser Classe vereinzelte wilde Ezemplare" vorkommen , so kann man allemal darauf wetten, daß dies keine reaulären und in ihrem Berufe aufgehenden Schafhirten sind, sondern .Ute. die monatweise von den Vieh Achtern für alle sich Mietenden Arbei

ret acr stehen im entschiedensten Ge-

gensaße zu zenem anderenElement unv' man sact, daß die meisten derselben ihren Beruf jedem anderen -bei Wei-' tzm vorziehen sogar demjenigen eines Bankpräsidenten, wenn sie dieserhalb auf die Schäferei verzichten müßten. Der merkwürdige Umstand an dieser Menschenclasse indeß liegt in der roken Äahl ihrer Mitglieder, welche ledialick ihrer Gesundheit halber Schafe hüten und auch den me'sten Californiern von dieser Seite ganz unbekannt sind. Manche darunter widmen dieser Beschäftigung, welche bekanntlich in alter Zeit sogar durch Konigssoyne geavett wuroe. lyre ganze Jeit. viele Andere wenigstens regelma- j fc? hrfsfithn Wnnslte. I pivj w vjvw.. UND es oelL!, oa einer, jucuyci r ' 1 ... t'.f. 0u..j. Sk. frTJ. RA einmal ,u diesem Zwecke der SchäI . ....i it w.-r-rc. . serel zugewenoel vcirztt untreu würde, iowett Dies von .... . tt,; abbänat. (Zz besonders zur Heilung oder Besserung von Schwindsüchtigen wird diese Beschäftigung sehr gepriesen! ukende von Mnern Evastöck- - itx rmb bis jetzt in diesen Berufskreis ZnCalifornien nicht einareten. soweit man weik - versichern, daß sie durch cZcknihMm nack einiaen MonakaUständia von der Sckwindsuckt " 7 - r i ' . , .'... r r-ai- I curin woroen ieien, uno mau jouic i I. c . w . I hamarti annevmen. van UC ItCD wema stz deutend whl sühkl? als zuMr 2itfe Beschäftigungsweise ge- . , , .l r et i.;. ccr ..iti w!. mnnn ifnpninus dtp yHDiJiiuai.ru. die W V- 11 " T" 1 T - j - .-.r-vT 77-'.' '"?"' , mnft ut nh tmt -feättafeit bei welcher das Sirn nicht Aa -L- w7? , ? n.!..:. . r... .x. yiuiuinuj luiui man f. Vfi I lagen, oay .rKtt gÄfi srafS SJwÄ 'S SnfS Üb, ' derselbe nun lieaen wo er ioill ZI tll mm- li X' SM e uraw "nd i uhrifiaden und d" L?Z,L?.?Ä TnlZZZT ; ; Z;i?in& d'. Z d Th , ch n ch s und gar Mache da runter h,w j,ch orveni ten in oas cvairiulen verueol öwcnuij in wyupw vcvi k'ji -ji .rc."! i i'..a uno rooucn, oueg wen i,e der gesundet sind, keinen anderen Beruf mehr ergreifen. . uewgms ist es Nicht gerade leicht. ine -anueuung un ju fiiiucn.. . u?: ! ' CiUX ' irriDcn. visciin aoer oct xaciiKCt cince i m?...'. m., .. i' - i 'v cc J"11 I "ff g?raoe erwenouna lur eine oerarllge fitikftäft fiat so stell t tbn meist SZÄtSa (DivVnanVMtnA fit in V t fl Z" aroke Berufstreue und ffJfstSB fe rf , 5unae und alte Leute EÄSd, feaÄ5g tlJ i j." r. i Äc"u "i" mrl ,7 CU' 1U1 ,U;U lS V Schafe sehr nahe dem Ranch-.Hau e Vi(ihmih (l)nn llllVKiliiin. m I VCUHJCll. OUJl .UUt;t (ti( UUCI der Zeit ist keine Redö. Wer seine? Gesundheit halber in emen solchen TKatiakeits - reis tritt, mun naturch froh , sein das i ihm bic Geschichte iW nocg llc DCFllat?1ien cauyorniiajcn &qa y . .. . n T? r ? r v weiden trifft man an den unteren Hü B xerra. von ""yiiu 9 ?ach Tehachapi hin und die Thätig kelt auf ihnen dauert mehr oder wem . . ft. ii r..i das ganze Jahr hindurch fort, Po sträub e r'Fang nd Bundes gesetz. In der jüngsten Zeit hat die Rechts abtkieiluna unserer General - Vostver waltuna einioe bemerkenswertbe ftäfo r r- ' , j entschieden, welche besonders anaeslckts der wieder Mfiger gdenenPostamis- uno lonfligen Po,ieigenlyums - m , . tv 1 rr. r?w vrauoereirn von niticfic ino, (T8 bandelte sich dabei um die Auszabluna von Belohnunaen - für daS Xnnam von Votträubern. worüber be stimmte, nicht allgemein bekannte Gesetzesbestimmungen bestehen. Einer dieser Fälle war d:r folgende: . ' Zu California, in Missouri, -war ein Postamts - Spind ausgeraubt worden. Fünf Ptrsonen waren an der Geschichte betheiligt. d:e Behörden hatI .:.. f. fV-MTT Vrnr ?frnr ayci v--Einige Zeit darauf traf eS sich, daß die Schuldigen in emer Kneipe waren, und einer von ihnen mit einem Landwirth Händel kriegte. Es aah einen bösen Radau, der Landwirth, zog einen Re' fenf ..mW S,tsmZk Mnin fTO l VtH4 wiwi uiiv cvucu jiwuvuu. Dessen Kumpane ergriffen die Flucht, wurden verfolgt und eingefangen. Noch t .ii. r" ! i i. rn n immer yane man fic nicyi ais vie Pvfl - amts - Räuber erkannt; bei der Untersuchung ergab es sich jedoch, daß der rc-f-i-rr.... jw.r gt::t... c: v.M vjiju;ucuc et yiuüc;uyict vci vci Postraub gewesen war; man fand an seiner Leiche noch den Haupttheil der Beute, welcher prompt abgeliefert wurde. - - Diejenigen nun, welche die vierMitschuldigen eingefangen hatten, erhiel 1 l-l-t l. f fTJ". icn, iroyoem vie insangung an f Jtimm MAi2 V.v fMi&m tfllt. u. muyi mu vci vuwc zu v1 w ii nr ' r, . 1 yavl alle, von oer . P0flverroailung 5800 d. h., je Z200, welche das Postamts - Departement für die Zurstellebringung solcher Räuber zu zahlen pflegt. Der Landwirth, welcher den Rädelsfühttr erschossen hatte woff.!., kl. sCnlW.4ir vuiui ciiuiu unu uuem u üuiiuuijj der G.'Ich'chte und die Wiedererlangung der Hauptbeute möglich wurde t i n i . L!.r.. ri"V giauoie flaz unier Liefen umfianoen Minveuens gleicyfaus zu uu vereaztigt und.erhob. daher in aller FormAnsprach auf As diese Summe; ab:r der ri!. !.A k!.k. tfTnfyTHrf Richt:? Thomas wies .diesen Anspruch

' ab. weil eö segen das Geseö m. emeiLuMahrten beMmmt. Die mit

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Der Richter erinnerte an em andext$ Beispiel, daZ sich m Ottayoma zugetragen. Auch in diesem Fall war ein Rub an Onkel Sams anvertrautem Eigenthum vorgekommen, und drei beZüchtigte Desperados wurden d i r e c t wegen dieses Raubes heih verfolgt. Es fam gU twen hitzigen Zusammenstoß der beiden Parteien, die gut bewaffnet waren: einer der Räuber wurde getödtet. ein anderer tödtlich verwundet. d ein dritter mit heiler Haut gefan-i gen genommen. Der Getödtete war der. Rädelsführer aewesen und hatte beinac das ganze geraubte Eigenthum an seiner Person. Die anderen hatten ihren Proceß zu vesteyen. vor oeuen Abschluk der Verwundete starb. Nun itfc f??r 7- 93?frTnmmsi der feets wurden für die Beibringung der bei den Rebenr'auber- 5400 als Beloh na ausaezablt: aber obalei der n . ö . ' m i r.: Poil - ispeciai vigeiu in jciucm Be. richt ausdrücklich beantragte, auch dem , jenigen. welcher den Hauptrauber ge tödtet hatte, eine Belohnung auszuzahleu. wurde dies mit dem Ausdruck lebhaften Bedauerns verweigert, va vas , Gesetz es unbedingt nicht gestatte. cn" -.:., ysf V,tfr flsrf if! xz wivu v , " , Nock in keinem skall dieser die Entsckieiduna nach einem anderen Mrinciv oefällt worden. Onkel Sam N?sbnunaen für die Bei ,; Uhtrrhxatt Vosiräuber. J -w- zj v " v 3 m .wonacy ncy zu limien. ' 1 ' w G.schichttlch" vom Frau.nstlmm. tonn ftrxmtm ren UMa " i crcne' , . . . . , . Bor 60 wahren konnten Nirgends in sä Ä'Ä iilii bitiii4iv4 v ' den Wittwen das Stimmrecht bei vCll XUllUyClV US wurnrnuw; z rttf;. vnfri Ff F ä'ää ' Ä 15 Mfi? vn baä vä, ul &ÄÄK2Sw Ä H 'Vte ." tU'e aä darnal.geTerriwrmm Wyommg das volle Frauen . S ,mm. . Das Schulwah en.St.mm. wurde 1875 von 'Miqigan uno nnesow gewährt. 187 von olo. gj SMS ett) Nor! und Vermont. 1883 "m. tn't v m 'i 0 NebraSka. 1885 von Wisconsin, nd 1886 von Washington. (In den mnnWmmmnnfn Dntnrio unk B'7unZwick wurde im selben Jahr das Gemeinde - Stimmrecht ledigen Frauen und Wittwen verliehen.) 1887 erhielten alle Frauen in Kansas das u sv. ti . v icmcrnüc vsiiuiuucwi vu Schul - Stimmrecht wurde in den bei n rr,nfnir,a ; M) ys,.,, ?"'' i Montana Ar.zon "?d n New Jsey emge uhrt. ,J, U ViUf tt tVlltUIIU, UOjVtlM m ?lp ?? 'l V TT ?L,.auei &ÄÄ fl3 ÄS! ,. iSiÄrs"i5 8M.:ta welchem Jahre die Frauer, Colorado (gleichzeitig mit Neufeeland) t 7 . D - volles rauenstimmrecht. und dieses Jgh, uta s Gleiche. ' T ' 1 ,m in Jrauett'Strampelboot. er moverne Erimvungsael t smnj t nicht nur rhand neue Ver. icvu.uici, onotxn aueg vizit cuiid,c Kreuzungen" von vorhandenen. Eine der merkwürdigsten dieser Mischguttungen ist jedenfalls die nachfolgende, deren Erfinder in Little Rock. xl, haust und Hiram D. Lyman heißt. Seiner Erfindung hat er noch keinen pndgiltigen Namen gegeben; wie sich aus Nachstehendem erkennen, läßt, ist die Bezeichnung Frauen Strampel boot" eine ziemlich zutreffend. .Eine ungefähr eiförmiae Tube von Gummi bildet den Hauptkörper dieses Bootes, mit der schmaleren Seite des i r , 5 , . Eies nach vorne gekehrt. Diese Tube kann mit ft 1 ".U I ait nlthri ws,ts TC4 sl. n l. ... i o- "i.,. mtji jic iu .ransporl nweaen bequem zufam ! menlegen. Gleich anderen modernen Booten,' zerfällt sie in aetrennte Abtheilungen, derart, daß. wenn eine der Abtheilungen ein Loch kriegt oder ganz zerstört wird, die übrigen doch noch flott bleiben, Von dem' beweglichen Bcdenstück dieses Ei - Körpers laufen bewegliche Leinstücke oder Gummisticheln aus. ,. V! m . V cv r . rr i ui wir; eine ücc onjaCii yinelnzustecken, und Gewichte an den Beinstücken sorgen für die Aufrechthaltuna des Körpers. Oben stecken oder sitzen die Insassen bis an die Bütten in Art Luftkissen. - Was ?ber die. Haupte I fX Ifi . CY . f 1 . Ort - Pl " . . luut cjagc elNflUlle yaoen an den-Seiten bewegliche Ruder-Vorrich tungen, und die dasitzenden Passagiere i . . . . . . J 3 1 oenuizen loicyerart einfach ihre Beine, in Vor- und Rückwärts - Beweaungen. zum Rudern;, die Menschenbeine I r.!fc. c ? . r, 1 . ' ajhucu oie stanze rieoirafl. cur ist am ' Hinterrheil des Bootes noch ein kleines Steuerruder angebracht. Für den Fall, daß auf der Fahrt sich plötz. lich stürmisches Wetter einstellt. kön nen die Passagiere ihren freigebliebenen Oberkörper noch mit einer Art fL . . ' , iurin '-apuze aus Gummi über I t) T JC 1 T Y . r I s. vi iüu nimi immer 1 em. ein I . M i. ' ' yarmonlfcyes Zusammenwirken der merkwürdigen. Ruder von Fleisch und Blut in einer bestimmten Richtung zu erzielen, sowohl bei einem einzigen Strampelboot wie bei einer ganzen Flotte solcher, welche dann durch PZi'Ztim. VI C. Or ' ri t ' vsuuuc, uiz vuzui yilNQC oinourcaeken verbunden m. ' Es ist übrigens nicht' gesagt, dak es I ' . . r t . . L p O U em aus, azitetzllllzes Privilegium der Evastochter sein . . soll, sich solcher Strampelboote zu erfreuend doch ist dieses Boot in seiner Leillgkeit und I sC f. .... l...i.iryf! je r ä. ' Eleganz'' hauptsächlich für Dame.

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a.-.y. ... tsmtn Ikl?renoe ewegungS - Ar beit erfordert keine große Kraft? be! jeder Rückwärtsbewegung - der Beine öffnen sich die fchaufelartiqen RuderVorrichtungen an den Beinstücken, und der Widerstand desWassers treibt das Boot vorwärts; dagegen falten sich beim Aorwärtsbewegen der Beine die Ruder . Vorrichtunqen dicht an daS Beinstück an und leisten dem Wasser keinen Widerstand. Die Geschichte scheint also bequem genug gemacht zu sein, und es fehlt nur noch an einer guten Probe - Vorstellung, welche wahrscheinlich, selbst in jetziger Zeit, große Aufmerksamkeit erregen würde. So sei denn diesem Spazierboot und seinen künftigen Insassen alles Glück gewünscht. - i künstliche Schlangengift-Sicherhei!. Seit Kurzem weiß man, daß man bei manchen unserer wilden Indianer gewissermaßen Eollegen von Leuten wie Dr. Pasteur und Dr. Koch suchen darf, obgleich nicht in genau derselben Richtung. Früher war es allgemein ein Räthsel, wie es möglich sei, daß die schlangentanzenden Moqui-Jndianer offenbar nicht das geringste Leid durch die ziemlich häufigen Bisse von Klapperschlangen erlitten, und es ist noch nicht lange her, daß eine diesbezügliche Beschreibung mit großem Erstaunen ge lesen wurde. Manche glaubten, diese Indianer seien irgendwie von Natur gegen Gift gefeit", ebenso wie dies von Vielen bezüglich ostindischer Mazier angenommen - wird. Eapitän .ohn G. Vourke. der erste gebildete Weiße, der einen Moqui-Schlangen-tanz ansah und beschrieb, stellte , die Theorie auf. daß diese' Indianer, Gegengifte besäßen, von welchen die ganze übrige Menschheit noch keine Kenni erlangt habe. Aber Keines von Beiden trifft zu. Man hat sich durch Studium und Experimente überzeugt, daß durch Einimpfung eines Gift-Serums, unter den nöthigen Vorsichts - Maßnahmen, jeder Mensch und jedes Thier dahin gebracht werden kann, kaum irgend welche Unzuträglichkeiten vom Gift einer Viper zu erleiden, da das Blut durch die verdünnten, allmälig aber immer stärker gemachten' Einsvritzungs - Lösungen völlig giftfest geworden ist. Sogar mit dem gefürchteten Cobra-Gift wurde dies zur Evidenz erwiesen. Und es ist nicht länger zu bezweifeln, daß die Moqui-Jndia-ner es seit undenklichen Zeiten verstehen, in ähnlicher Weise sich gistfest zu machen. Vielleicht sogar ist bei ihnen, sowie bei Hindu-Mygiern.diese PraziS in noch höherem Grade entwickelt. alA uns his jetzt bekannt ist. Ob sich in jeder Beziehung solche Operationen empfehlen, resp., ob sie nicht in anderer Hinsicht schade., das ist eine noch yffene Frage. . . pariser Toiletten. Zu dem unmuthigen, in Prinzeß form gearbeiteten, hinten geschlossenen Kleide in Figur 1 ist eisengrauer Wollens:5ff verwendet und der Rock am untern Rande mit drei schmalen Vo:ams umgeben. Ueber den Stehkragen legen sich fünf tiefe Zacken,, die mit zierlicherSeidenstickerei umrandet sind. Die engen Aermel haben oben nur eine ganz kurze Puffe. Sehr kleidsam ist das die Toilette vervollständigende Fichu aus schwarzer Seide, das mit Frisuren aus gestickter Seide begrenzt ist. Das Fichu legt sich vorn übereinander und wird an der einen Seite mit langen, breiten Schärpenenden. mittelst einer eleganten Schnalle , geschlossen. Der runde Hut aus grauem Filz ist mit schwarzem Seidenband und großen Rosetten auö schwarzem, mit gelder Spitze begrenztem Seidentüll geziert. Sehr neu ist auch die aus Haselnuß braunemWollenstoff, dunklerem Sam met und ZLiohairtressen aefertiate Toi lette in ftmur 2. Die Tressen bilden am Rockrande in Abständen von etwa 2 Zoll ca. L Zoll - hohe. . vertikale streifen, vie von t einem hübschen Knovf aebalten sind. Der satteläbn liche Theil der Vordertaille und der Rückentheil sind gleichfalls- vertikal mit Tressen . geziert. Dem Sattel schließt sico vorn ein Blusentheil an, dessen Ansatz ein geschlitzter, mit Steppstichen umrandeter Ueberschlag begrenzt. Die Taille umgiebt ein die Süfte schloßartia übertretender Sammetgürtel, . der hinten, wie die kleine Rückansicht zeigt, mit aufsteigender Spitze uno kleinem Fraaschoß, vorn mit aiemltä langer, auseinandertre tender Schneppe gearbeitet ist. Vorn ist er mit kleinen Knöpfen geschlossen. Ueber den breiten, mit Tresse besetzten Siehkragen fallen eckige Sammettheile. -k

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Die mäßig weiten Keulenärmel sind imten in Querfalten geordnet. - Ein Amazonenhut aus Seidenfilz . mit braunem Seidenband, gleichen Federn und eleganter Metallschnalle vollendet das fefche Kostüm. Ebenso hübsch ist das Herbstkostüm in Figur 3, das aus graugrünem Eheviot und dunkler getönter, mattschirnmernder Lyoner Seide gearbeitet ist. Den Rock zieren Schrägstreifen von Selve. die. sich abstufend. Mit Kugelknöpfen geziert sind. Die mit faltigem Seidengürtel , abschließende, mit Knöpfen gezierteTaille öffnet sich vorn über einem Einsatz aus weißer Seide, über den jabotartig eine weiße Spitze rieselt. Die Taille schließt mit einem Stehkragen aus Seide ab, den Zierstriche begrenzen; in gleicher Weise ist oas kurze, seidene Bolerojäckchen geschmückt, an dessen unteren Ecken sich je ein schcner Knopf befindet. Ueber die anschließenden Aermel fallen steif gefütterte, mit Knöpfen gezierte Patten. Das Hutchen aus graugrünem Seidenfilz ist mit gleichfarbigen Sammetschlenen und einem Tust matter Rosen ohne Laub garniert. in englisches Costum m neuer AnOrdnung zeigt Figur 4. Modefarbener Tuchstoff und dunkler getonter Sammet sind dazu verwendet, wahrend viele elegante. Muscqelknöpfe und feine Seidenschnur den weitern Ausputz des Kleides bilden. Der Rock hat zu beiden Seiten gerade, etwa 3$ Zoll breite Einsätze aus Sammet, die. an den Seiten von kreuzweis mit Seidenschnur verbundenen Perlmutterknovfen flankiert sind. An der alatten Taille wiederholt sich dieser Sammeteinsatz hinten in der Mitte und vorn zu beiden Seiten, ebenso im verjüngten Maßstabe am untern Theil der mäßig weiten Keulenärmel. Ein glatter Sammetgürtel umgiebt die Taille, die oben in einem breiten Stehkragen aus Sammet, über den . ein Umlegekragen aus Tuch fällt, endet. Die seit lich aufgeschweifte Krempe des ruddefarbenen Filzhütchens ist it dunkler getöntem Sammet eingefaßt, und um den geraden Kopf legen sich ein paar mit Perlmutterschnallen sgezierte Sammetbänder. ' Seitlich . garnieren den Hut stehende Sammetschleifen und ein Phantasiereiher. . Eleganter als die , vorhergehenden Toiletten ist die in Figur 6 dargestellte. Den Rock au altblauem Tuch umrandet ein breiter Schrägstreifen von dunklzr getöntem, gemustertem Sammet. ' Die Taille besteht hinten auö Tuch und hat - daselbst ein welliges Schößchen. Die Vordertaille aus allblauer Seide ist reich in Querfalten drapirt und in ersichtlicher ' Weise mit Sammetbandrosetten geziert. Den Stehkrägen auö faltigerSndd schmückt gleichfalls eine Nosette. . Ein ganz kurzes Bolerojäckchen ausSammet mit Mediciskragen und mäßig weiten Keu lenärm'eln vervollständigt das Kleids das am Hals und an den Aermeln mit Spitzenkrausen geziert ist. . Sehr ekle ist das Toquehütchen. aus altblauem Sammet, das vorn elegante, metallisch schimmernde Phantasieflügel und eine Rosette aus altblauer Seide trägt. . Jetzige Zeit. Jünglingsgreise, greise Jungen. . . Spätherbstblüthen frost'ger Mai. Weib'sche Männer, Mannesweiber. Das ist jetzt so an der Reih'. Lügenglauben, Slaubenslügen, -. . 'Trauensmänner ohne Treu, ' 1 " Friedmssorgen, Sorgenfrieden' Scheu Gelichter, Llchtesscheu. : m . Leid'ge Freuden. Freudenleiden, Musik ohne Melodei, r'l Künstlerelend,' Elends künstle?, rv . , ? n .ii t as iii ieni mooern uno neu. ' - Ekles Dasein,' Daseinsekel,. 5?reeZtttieb' iinb Liebe frei, DaS ist gegenwart'aer Zeitm UnLefahrelttnterstt! j .

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