Indiana Tribüne, Volume 20, Number 39, Indianapolis, Marion County, 26 October 1896 — Page 3

WM

r s

A.

That heritacre of rieh

many a life. For Throat and Lung affections it is invaluable. It never fails to eure Cough, Cold, Croup and Whooping-Cough. DR. BULL'S COUGH SYRUP is the best. Price 25 cents. Chen LANGE'S PLUGS.Tt. fcreat Tobacco Antidots.lOc. Dealers or mafl.A.C.llmf 4 Co.. BattoMd.

Dr. I, A. Sutcliffc, befestigt sick auS'ckli'tzliS mit undainlilben Sllen und mit Wescklecbi und Urintrankhetten. No. 95 Ost Market Straße. Oifice.Stunden: 9 bis 10 Uhr Vorm. 2 bis 8 UKr Nacbm. Sonntag ausgenommen. Tele pho 941. C. C. EYERT8. Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Vennsylvania Str. GaS wird auf Wunsch angewandt. MmMMi - 11 Zähne so gut wie Gold. 1 fCa ' l k. VC AI.... i reiinceii kuü tu vyuu men mit dem Rubber in Be rührung Icrnint, so daß de schädlichen Effekte desselben verhindert werd.n. Tafts Dental Parlors, 25 West Wasdington Str.. Der Nki- Office gegenüber. Dr. TEES. A. WASSER e?o. 01 VZord Delaware Cm HS?Snden : 10 Nkr Brm.: 1 Uli atm.: ecnr.taal: I-'.l Uhr rx. Xrlerten .. Dr. Leonb. Bell, Deutscher Arzt, Ecke 6ast und Cfelo strahe. vraktizirt gemeinschaftlich mit seinnn Vater Dr. utdo Bell. .,,,,,,. fcrinurcR 10 n ttjt PTfieunfern. ?uin,tttocl-fUfci Dr. I. Btthler, lLV iSst HRcCnrty ötr. Spr?chstünden : 8 biz 9 Uhr Vorm. ; 2biS3 Uhr Nachm.; 3 b'S 9 Uhr Abend. Telephon 1446. Sprechstunden : SsnntazS nuz LormtttagS. Br. C. R. Schaefsr, Przt nnd Sdirurg. No. 430 Madifon Ave., nahe Morris Straße. SprnbKunden : N,r MsrqenS. I Uhr achmittogs, 79 Uhr Abend. Tclevdon 282. Pridat-Klinik und Dispensarh 23 West 11 Str., New Jork, N. I. Die Aerzte dieser Klinik (ftfllxie Professoren und Hojpitalärzte) sind deutsch und heilen in kurzefter Zeit nach einem ganz neuen Verfahre Erfvlg langjähriger Erfahrung dauernd nd gründlich cüt frische oder chronisch rank deiten beiöerlei tzelchlechts. Operationen werde schmerz und blutlos ausgeführt. Kranke, welche ju aufe nicht die geschickte Sittliche Behandlung nd sorgsame Pflege haben können, finden Auf ahme. Gebühren mäßig. Unbemittelte zahlen tlo für Medizin. Alle Anfragen werde prompt beantwortet. Briefliche Eonsultationen tn deut $ oder englischer Sprache. Der Jgendfeun 6 ist für 25 LentS auch bet .randk. & Go., 78 öd Pennsylvania Vtraße, JndianapoltI, Znd., zn haben. nn n ftm ....' tZkssdrik'n l Der Herren Freund. Unsere voZ!ksmmkr:e Evritze sm mit jeder ftTa?ie. ?J?ß44 kein Flecken. Verbittet Strikturen. Heilt Trivper und itetflufc tn A In 4 Tsqea. Frägt dlvordeker dafür, versandt bet SrIreZ für $1 .00. JT.an adresüre : UALY0OR MFG.C0..LANCA3TER.0HI0. ßßi im ,fwt. vtco .wmwh Juicktion. Eine permanente Kur z der hartneck, gne FSllg ron Sonorrhea und I &lct, flarffniict in von 3 bis G agn; (ciac j ander Behandlung dtdlg. und .bne dt an j fnufinnn nütn i:tU3in:tn. IV. vw M 1U V I wiww - -. l V LfW AdoBpli Frey, (Old Freedorn A Eight.) Nolary Public, Translator, Correspondent etc. No.l90Ellzabeth Stret. Take Blake St. Car. MeoVov Stew, Abstracter of Titles, Ecke Market und Penusylvauia Ctr Tu Ic:s, vutte 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760 Jndianavoliö. Zermalmten und ganzen Soke zu haben bei ttt Ind'jwlfe Gaa Co. , irni fortjkvvMaBa.a wvih ivr , mj Mwi tf it. and jn. Bon. Toi.do, Ohte. y4eitt. Otkmar.doliivMW.ll. Why rw TUr .MM n v. w h jaKHltk. T. tn WM ud Bt. l buni., rbwnir j"u r. ttn brkiaer are ntij taralnff frata U Lad.;. All km. W.thow yaabaw , a4 wart yoo. l.a work . Cttll Ih HaM. Blj iX n. Failur anknowa tnent Uteta. n.nni, Ctv.Ux t r rUAta.VUaU hkvt . nn vrnniiMTM I rvmeaiar. I

Irv

m

l

z

&L

lT

ih

l&tffnf

:i.'i:JL rrj

5 'VOKSSSf

i ;r k vi 'wr

5gl, ,

(gtolh

lyiHLÜjp and ooor. has saved Die Breitenbachs. R.man von HanS Richter. (Fortsetzung und Schluß.) .Endlich, ott sei gelobt!" beant, wartete der Major die Mittheilung Bothos. Wir reisen zusammen." . Die Reise glich einer Hetzjagd. Wo thö gönnte sich nicht einen Augenblick Ruhe. Auf dem Bahnhofe in Berlin stieß er auf einen Studiengenossen, jetzt wohlbestallten Landrichter, der sich wie eine Klette an ihn hängte. .Nur ein Glas Wein, eine einzige Flasche und dazu ein paar Bissen! Frühstücken mußt Du doch; Du siehst ja aus wie eine Kalkwand. Deine Ausflüchte lasse ich nicht gelten. Kein Geschäft ist so dringend, daß man darüber die Anforderungen des Leibes vergessen dürfte. Selbst der zum Tode Jerurtheilte ißt. Herr Major, ich appellire an Ihre militärische Erfahrung: der ausgehungerte Soldat kann sich nicht schlagen." Na, denn meinetwegen!" lachte der Major, und Botho gab ebenfalls nach, um den wohlmeinenden Ueberlästigen nur los zu werden. Sie fuhren Tinter den Linden entlang. Es war ein prachtvoller milder Wintertag. Auf den Trottoirs drängte sich eine bunte Menge, geputzte Damen, schelmisch blickende Backfischchen mit kecken Pelzmützen, elegante Herren, bebänderte Studenten, Qfficiere aller Grade und Waffengattungen. Auf dem Asphaltpflaster rollten Equipagen und Droschken in unaufhörlicher Reihenfolge. An der Friedrichstraßß stockte das Gewimmel bisweilen eine Minute; ein anscheinend unentwirrbarer Knäuel ballte sich zusammen. Der Schutzmann dirigirte mit erhobener Hand die Wagen, die Menschenmenge fluthete weiter, hinab, hinauf, rechts und links, zu Kranzler oder Baue?..i Plötzlich tauchten zwei bekannte Gesichter vor den Fahrenden auf: Hermine von Rechen und Graf Schüttlau. Die Dame lenkte selbst die beiden prachtvollen Traber des Selbstkutschie rers. Erröthend wandte sie - das schöne blonde Haupt zur Seite.-)' ' , Botho war wie von einemGifthauche getroffen zusammengezuckt. .Donnerwetter!" schrie der Major; das war der Drenziger Graf mit unserer hübschen Rechen. Was heißt denn das?" Der Landrichter zuckte lächelnd die Achseln. .Eine stadtbekannte ideale Freundschaft! Was daraus werden soll? Ich weiß es nicht!" Nach Mittag endlich stiegen Vater und Sohn die drei Treppen der gro ßen, unfreundlichen Miethskaserne hinauf. Auf ihr Schellen öffnete Min, nie selbst. Einen Moment stand sie wie versteinert, dann warf sie sich laut schluchzend an des Majors Brust. .Kind, mein armes Kind,- sprach dieser mit zitternder Stimme, .was hast Du uns gethan! Wo ist Dein Vater?" .Dort!Sie wies nach einer Thür, welche der Major unverweilt aufstieß. .Und wir?" fragte Botho. Sie führte ihn in ein kleines sauberes Stübchen. Neben dem Fenster stand eine Nähmaschine und um sie her lagen große Leinenstücke aufgehäuft. .Ich arbeite,- sagte Minnie einfach, .und wenn ich fleißig bin, kommen wir recht gut durch. Papa bedarf so wenig; er ist schwach geworden wie ein Kind." .Warum schrieben Sie mir nicht? Wie lebten Sie?" Offen berichtete Minnie die Vorgänge der Flucht. .Als sichBorchert nicht einstellte und ich in den Zeitungen von Eugens Unfall laS. brachte ich VeideS sofort in Zusammenhang. - Da Eugen ihn schonte, war es nicht meine Sache, den Mann, der uns ein aufopfernder und treuer Freund gewesen war zur Anzeige' zu bringen. Eine solche wäre ja wohl), auch erfolglos geblieben,' da er sich jedenfalls rechtzeitig nach dem Auslande gerettet hat. Wir gingen nach Hamburg, doch wollte es mir dort nicht i gelingen, lohnende Arbeit zu finden. Papa wurde ' kränker " und schwächer; er verlangte nach Berlin, und gern gab ich ihm nach.- - .Warum schrieben Sie nicht?" wiederholte Botho. Nurmühsam brachte er die wenigen Worte hervor. ES war, als schnüre ihm etwaS die Kehle zusammen. , Mit einem hilflosen Blick schaute sie ihn' an, so flehend, so rührend und nsagbar traurig, wie daS verwundere Reh nach dem Jäger äugt. Jch konnte nicht!" Marum nicht, Minnie?. Sage mir die Wahrheit!" drängte er. Zum 'ersien Male nannte er sie Du und faßte dabei ihre bebenden Hände. Sie versuchte, sie ihm zu entwinden, doch hielt er sie nur um so fester. .Sprich, Min nie, sprich!" ' Endlich sprach sie leise: . . .Weil ich nicht aufdringlich und eigennützig erscheinen mochte, weil Sie nicht an Frauen - Ehre und -Treue glauben, weil ich 'Sie nicht sa ' hoffnungsloS 'unglücklich sehen und nicht jänger in Ihrer ftähe weilen konnte. Ich wäre gestorben vor Schmerz." Und willst Du jetzt leben, Minnie, wenn ich Dir sage, daK Du mich wie

der glauben und hoffen gelehrt hask, daß ich einGlück vor mir sehe, das Du, nur Du Reine. Holde bist? Lebe für mich, laß mich an Deiner Seite des vergangenen Elendes vergessen, und ich will Dich treulich hegen und schirmen mein Leben lang'..Botho!" fast entsetzt schrie sie auf und wich zurück; doch als er die Arme öffnete: .Meine Minnie, mein süßes Mädchen!" warf sie sich schluchzend an seine Brust. Sie sagten sich keine Liebesworte, aber stumm schmiegten sie sich aneinander und ihre Augen sprachen, was Worte nicht auszudrücken vermögen. Die Verbindungsthür wurde aufgestoßen; der Major rief: .Wo steckt Ihr denn, Kinder?" Und des Doctors Stimme fügte hinzu: .So kommt doch herein und freut Euch mit mir!" Urm in Arm schritten sie über die Schwelle. Neinhold Breitenbach saß auf dem Sofa und hielt mit seinen beiden Händen die des neben ihm ste henden Majors umklammert. Ein kindller Glanz lag auf seinem Gesichte und ein zufriedenes Lächeln verklärte seine Züge. i.So kommt doch. Kinder!" wiederholte er lächelnd. .Minnie, mein Liebling, Du sollst nicht mehr weinen. Ich habe einen lieben Bruder, der Alles vergeben und vergessen und uns in seinem Hause ausnehmen will. Wir gehen nach Langenfelde; ich darf mich richt länger dagegen sträuben wir sind ja doch Brüder!" Ende.

Das Magdalencnhaar. Von 3ean Rameau. (gortsejung.) Die Mauleseim Cabette setzte sich nun wieder in Trab und machte dann vor dem Restaurant de la Paiz Halt. Leichtfüßig sprang das junge Mädchen zur Erde, während ein Diener dem Priester die Zügel abnahm uno ihm die, Hand bot, um ihm beim Ab. steigen behilflich zu sein. .Spannt aus, Touton!" befahl xti Abb6 Bordes, .und stellt d:n Wagen in den Schuppen." .Wollen der Herr Pfarrer zu Fuß nach Gargos hinaufsteigen?" .Ja! Ladet dem. Esel diesen Koffer auf und kommt so bald als möglich mit ihm ins Pfarrhaus. Gröt's da oben nichts Neues? Hat sich die Lamine noch nicht blicken lassen?" .Nein. Herr Pfarrer! Bloß die vom Montmirail ist vorgestern abgestürzt." .Hat sie sich gut aufgeführt?" .O ja, es ist Niemand ein Leid geschehen." .So,' nun desto besser!" Äualeich nahm der Abb6 sein Brevier und sagte zu seiner Begleiterin: Hierher, hierher! Sputen wir uns! Wir brauchen gut dreiviertel Stun, den,' um hinauf zu kommen!" V Damit zog r das junge Mädchen mit sich fort nach einem dunklen Gäßchejv hin. weil ihn die guten Leu?e von Aigües-ViveZ, die von allen Seiten herzuströmten, um ihn in so schöner Begleitung zu sehen, einigermaßen störten. Die gekrümmten, verkrüppelten oder mit. 'Kröpfen behafteten Bergbewohner standen vor ihren Hütten und ergingen sich 'eifrigst in allerhand Bemerkungen über des Pfarrers Nichte. .Sie ist aus dem Unterland, gelt?" .Ja freilich. eS ist die kleine Jacqueline, die vor vier Jahren mit meinem Töchterchen Seil sprang! Besinnt Ihr Euch denn nicht auf sie?" .Ja wahrhaftig! Wie schnell sie aufgeschossen ist!" .O, da unten in der Gegend von Pau treibt alles über Nacht! Kaum hat man fctt Rücken gedreht, so findet man eine Frau an Stelle eines kleinen Mädchens. Das macht .der heiße Erdboden, der glüht , als wäre Feuer drunter." .. , Der Abb6 vernahm alle diese Reden,' und waS ihn am meisten dabei ärgerte, das waren die Mienen der Umgehenden. Welche Bewunderung lag nicht in ihren Blicken, welche Neu gier Z sprach aus den vor Verwundenmcj aufgesperrten Mäulern! Alle Welt, sah sich nach ihm um, alles rief ihm! ein keckes .Guten Tag, Hcrr Pfarrer!" zu, was tausenderlei bedeu ten konnte. Und es waren keineswegs nur Ibie geringen Leute, die derart m Verzückung geriethen, sondern vor AIlem die Reichen und Vornehmen, die Müßiggänger des Ortes. Herr Eazaubpn,.' der Verwalter des Hotels d'Angleterre, schielte ganz sonderbar von seinem Parkgilter herüber, und an der' Kreuzung der Rue Gambetta vernahm man plötzlich ein enercZisckes Klingeln;' es war der Doktor der Kuranstalt,' ein ehemaliger Assistenzarzt an einem der großen Pariser Hospitäler, der.auf seinem Fahrrad dahergesaust kam. : '. 7'Fraulein Jacqueline, die Nichte des Abb6 Bordes, verdiente aber auch alle diese Huldigungen d Einwohner von Argües-Vioes , Es war gar lieblich anzusehen, wie dieses frische, junge Mädchen zwischen den. grämlich dareinschauenden Häusän des Marktfleckens süchtigen Fußes dähinschritt. Sie war brünett, von gerundeten Formen und biegsamem Wüchse. Der alte Oberst, der viel in den beiden Gießbächen geangelt hatte, mußte, 'wie er sie so gehen sah, unwillkürlich an die geschmeidigen Aale denken, die einem so glatt und sanft durch die 'Finger schlüpfen und die man im Wasser' vergeblio) zu erfassen sucht. Jacquelines ' Korper entströmte ' em unwiderstehlicher Duft von Jugendfrische; in ihren' dunkelblauen, leuchtenden Augen, auS denen einen formlich der Frühling'.anlachte,' lag eine unbeschreiblich schmachtende Innigkeit. Ihr .vorstehendes,- , breigeschnittenes Kinn deutete au f-Thatkrasi,. Ausdauer vnd LeidenschastZ"was'über"zumelst bei ibr auffiel, war die peberfülle von

Lebenskraft, das Feuer der Begeisterung. das ihr ganzes Wesen verklärte. Sie schien von einem halben Dutzend Seelen zugleich belebt, und es war, als unterdrückten bei ihr Mund,- Augen, Arme und Füße ohne Unterlaß ein stets bereites Lächeln, eine Menge von Worten und B?w?aungen. Sie war erst siebzehn Jahre alt und noch Pensionärin eines Klosters rn Pau; doch ihrer körperlichen Frühreife wegen und infolge ihres Bedürfnisses nach freier Bewegung und frischerLuft hatte ihr de: Arzt gerathen, einen oder zwei Monate im Gebirge zuzubringen. Sie war eine Waise; ihr Vater, Lau rent Marcadieu, ein Toreador nach der in den Landes üblichen Sitte, daS heißt ein .Ehulos". wzr während dsi Festlichkeiten von Aire auf d:mKampfplatz von den 5örnern einer Kuh a fgespießt worden, und ihre Mutter, eine geborene Bordis, fast unmittelbar

darauf einem Herzschlag erleoen. Ihre Eltern hatten sie ohne Vermö'en z lrückgelassen: aber der Abbö Bodes, der ihr zugleich Onkel, Pathe und V?rmund war. besaß etliche' kinträg iche Grundstücke und hatte ihr seinen sämmtlichen Besitz zugedacht. Er war es 'daher auch, der sie im Kloster von Pau erziehen ließ, wo er ber se'.nen häufigen Besuchen mit ebensovielStolz als Unruhe bemerkte, daß sie von Tag zu Tag schöner wurde. .Laß Deinen Schleier herunter. Jacqueline, laß Deinen Schleier herunter," sagte er, so oft er mit ihr durch die Straßen ging, und manch mal, wenn er mit feierlicher Würde die Daumen umeinander drebte, fragt? er sich, ob dieses Pathenkind. statt ein,: der Trost seines Alters zu sein, ihm nicht vielleicht noch Herzeleid bereiten werde. Uebrigens sah man diesem guten Abbt5 Bordes keinesweas die Verwandtschaft mit seiner Aufsehen erre gcnden Begleiterin an. Er zahlte scchzig Jahre und trug schwer an einem rundlich feisten Väuchlein, das ihn sein Leben lang hindern sollte, die Sonne auf dem Pic d: Montmirail aufgehen zu sehen. Uebrigens war er durchaus kein Freund der Berge und schwärmte davon, ein Pachtqut in der Normandie zu erwerben. Unglücklicherweise aber lagen außer dem Restaurant de la Paiz und der im Thale Don Argelcz gelegenen Villa Madeleine alle dem Aböö Bo:d:s gehörenden Besitzungen mindestens zwölfhundert Meter über dem Meeresspiegel, und so war es denn der wilde, im Westen von AigueZ-ViveZ trotzig aufstrebende Pic de Gargos, d.r seine Normandie vorstellte. Da oben, ungefähr tausend Fuß über dem Städtchen, lag in der That eine Anzahl verfallener Hütten, die eher dem Neste eines Geiers, als einer menschlichen Niederlassung glichen. 5leine fahrbare Straße erleichterte den Verkehr; nur zu Fuß oder zu Pferd konnte man hinaufgelangen. Wollte man umziehen, so mußten die Möbel Stück für Stück zerlegt und mittelst eines Esels fortgeschafft w'rden. Der einzige Weg. der in's Dorf führte, war an gewissen Biegungen so eng, daß ihn keine zwei Menschen nebeneinander passiren konnten und Braut und Bräutigam hintereinander hergehen mußten. Was die Todten anbelangt, so wurden sie auf eine zanz besondere Art nach dem Kirchhof verbracht: man be festigte den Sarg an einem sicheren Strick und ließ ihn so eine Lawinenbahn hinuntergleiten. Von AizuesVives aus konnte man das Dorf nicht sehen; wie eme Handvoll Ungez eser an den Rippen eines zerlumpten Riesen, so lag es aus dem Abhänge des Gargos, der es mehrere Jahrhunderte lang m trager Glelqlltkgkelt ertragcn hatte. Im Jahre 1859 aber sandte er plötzlich eine Lawine h'nab. und durch diesen Nasenstüber des Bergriesen wurde em Dnttel des Dorfes fortgerissen. Seitdem hatte der wunderliche Kauz fast jedes Jahr irgend einen Schab?rnack verübt. So fegte er einst mit einem seiner Felsstücke den Glockenthurm der Kirche hinweg, etwa wie ein Gassenjunge mit seiner Kupfermü-z: einen Pfropfen umwirft, und das Frühjahr darauf warf er sämmtliche Säulen der Kirchenhalle um w'e ein Kegelspiel. Von diesem Augenblicke an ward es im Dorfe Gargos. denn dieses trug den Namen des wilden Berges, auf dem es erbaut worden war, immer oder und einsamer. Da der 'rasende Berggeist sich mehr und 'mehr daran gewöhnte, mit den Hausern des Dorfes Ball vt tptel:n, so floh der größte Theil seiner Ein wohner. und nur diejenigen blieben zurück, deren Wohnungen hinter na:ürlichen, mit Bäumen bepflanzten Bollwerken lagen. Gegenwärtig stand zwar noch das Schiff der Kirche, und die Lawinen schienen ihm auch in Zakunft die gebührende Achtung erweisen zu wollen, denn seit zwanzig Jahren hatten sie sich eine geradlinige Bahn ausgehöhlt, von der sie nicht mehr abwichen; aber es genügte nicht mehr zur Abhaltung des Gottesdienstes, und da das Dorf selbst ohne Mittel und von der Administrationsliste gestrichen war, so gchörte Gargos jetzt zu der Gemeinde Aigues-Vives. Somit gab es dort oben weder ein Rathhaus, noch eine Schule, noch eine Pfarrei; Garaos war zu einen.- einfachen Weiler herabgesunken, dessen Häuser mit den geborstenen Mauern sich gleich armen runzligen Greisen von Jahr zu Jahr tiefer zur Erde beugten, bis sie schließlich zusammenbrachen, wober ihre Trümmer den vierhundert Meter ti?fer laut dahintosenden Gießbach von Bibenac kaum zu beunruhigen vermochten. (Fortsetzung folgt.) Malitiös. Junger Arzt: ..... Neulich habe ich einem VatienH ten das Leben gerettet!" College: .So war er henn in's Wasser ge fallen?" . M Meersebaumpfeifen, lange deutsöe Pfeifen, Zigarrenspitzen :e., bei Wm. Nuöo, 1LS OS Oashinatoa Otr.

Der kluge Sohn.

Von C. Schulz Im fernen Morgenlande lebte ein reicher Mann, dem der Simmel zu gleicher Zeit drei kräftige Söhne geschenkt hatte. Als dieselben herangewachsen waren, rief sie der Vater eines Tages zu sich und sprach zu ihnen: .Ihr seid jetzt groß und stark geworden und steht mir im Geschäfte hülfreich zur Httid. Da Ihr Euch aber nicht imwer so vertraget, wie es Brüder eigentlich sollen, und da ich nicht weiß, wem von Euch ich einmal das Geschäft übergeben soll, da Ihr alle Drei eines Alters seid, so habe ich beschlossen, dasselbe Demjenigen zu' übertragen, der mir nach drei Jahren die grögte. ihm selbst gehörige Summe Geldes aufwei- . sen kann." Set und Phrat waren mit dem Vorschlage ihres Vaters völlig einverstan- : den. denn sie hatten sich zu strebsamen Stausleuten herangebildet, und zogen getrosten Muthes in die Ferne, um ihr Glück zu versuchen. Wahrend jeder der beienBrüder b?s in die späte Nacht arbeitete, dürftig sich kleidete, kümmerlich sich nährte und Heller zu Heller, Thaler zu Thaler legte, trieb sich Ali, der letztgeborene, in den Wirthshäusern seines Heimathortes umher und machte Schulden über Schulden. Ein Jeder borgte ihm gern, denn man wußte, daß der Vater der reichste Mann der Stadt war. Dieser war betrübt, daß sem ihm liebster Sohn die Schwelle seines Hauses mied, obwohl er die Mauern seiner Vaterstadt nicht verlassen, hatte, und mit Bangen sah er dev Zukunft entgegen. Kurz vor Ablauf der drei Jahre erfuhr der Vater eines Tages, daß Ali plötzlich von dannen gezogen fei, nachdem er zuvor sämmtliche Schulden getilgt hatte. Wohin er sich begeben, wußte Nmand. Als die verabredete Frist abgelaufen war. stellten sich Set und Phrat im Hauses ihres Vaters ein und breiteten vor diesem die Schäle aus, die sie in den drei Jahren erspart hatten. Sie hatten Beide fast gleich viel, und der Vater sprach seine Freude und Zufriedenheit aus. Da trat plötzlich Ali in's Zimmer, reich in Sammt und Seide gekleidet, strahlend von Brillanten; zwei Diener begleiteten ihn und schüttete vor den Augen der überraschten Brüder und des vor Verwunderung sprachlos dasitzenden Vaters denJnhalt mehrerer Säcke auf einen Teppich aus. Der Glanz des Goldes, das Feuer de? Edelsteine blendete fchier die Umherstehenden, und freudestrahlend rief der Vater seinen Liebling zu sich. .Ich wußte es." sprach er. .daß Du der f. i ste bist, und Du sollst auch einmal die Scholle Deiner Väter erben. Deine Vrllder werden Dir gerne hülsreich zur Seite stehen . . . Aber sage mir. wie Du es angefangen, fo unendliche Reichthümer in der kurzen Zeit zu erwerben?" Lächelnd beugte sich Ali zu seinem Vater nieder und flüsterte ihm in's Obr: .Ich habe eine reiche Frau geheirathet." Dcr Wikondsüchttge. Humoreske von M. I. Schreiber. Er sollte schon noch einmal hereinfallen, aber ordentlich! Das hatte er ihm geschworen der Doctor Bonndorfer, einziger practischer Arzt in Lobhausen. dem Rentier und Stammtischgenossen Gießling. Fleischermeister a. D. Dieser ungebildete, bierfilzige Protz konnte es nämlich nie lassen, am Stammtische von der Praxis des jungen Arztcs als von einer seligmachenden, himmelanbefördernden zu sprechen, sobald nur der gewisse Arzt anwesend war. - Dies und seine ironischen Nachfragen nach dem Befinden kranker Patienten sollte er nun einmal büßen. Eines Tages verbreitete sich in Lobhausen mit außergewöhnlicher Bestimmtheit das für die Eingeborenen kaum glaubliche Gerücht: daß eine gewisse Persönlichkeit als Mondsüchtiger auf dem Dache seines Hauses gesehen worden sei; was Wunder, daß auch an dem erwähnten Stammtische von dessen Angesessenen dieses Gerücht in allen Variationen wiedergek.ut wrd ? Besonders begierig war man auf die Aussagen Vonndorfer's, der gerade heute lange auf sich warten ließ. Als Arzt mußte dieser die besten Erklacungen über solche Fälle abgeben können, und , jedenfalls wußte auch er am besten, wie weit diesem Gerücht Glauben zu schenken sei. Als er endlich erschien, wurde er mit allerhand Fragen geradezu bestürmt. Der Doctor konnte bestätigen, daß die Lobhausener einen Mondsüchtigen in ihren Mauern bargen." Darob allgemeines Erstaunen. .In unserem sonst so gesunden Städtchen?!" klang es durch die Runde. .Leider," fügte Vonndorfer hinzu. Nun war es vor Allem Gießling, der als Abergläubischer dieses außergewohnliche Thema nicht übergehen konnte, -ohne seine Neugier voll und ganz befriedigt zu sehen. Im Besonderen interessirte ihn auch die Heilung dieses Kranken. Der Doctor erklärte und dabei kam ihm ein Gedanke. .Ja, meine Herren," hub er an, .Sie sind beinahe entsetzt über diesen 'Fall, aber wer sagt uns denn, daß wir, Alle, die wir hier sitzen, nicht ebenfalls mondsüchtig sind?!" Das war ein Schlag für Philister von der Sorte .Gießling". Er und mondsüchtig? Das schauerte ihn ja ordentlich! Aeußerlich gleichgiltig, aber doch kleinlaut, stellte er die Frage: in welcher Weise man sich wohl darüber vergewissern könnte. Fehlt Tuch Lebenskraft in irgend einein ?heil eures Systems, oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch- Ursache ? ? heilt mir eure Fehler mit und ich tyill euch gerne sbr?iben wa mir am Meisten balf. a ich auch Hilfe rotbwendig batte. Ferner sende ich auch frei das c pt eines einfachen Hausmittel, das lch rettete. Werfckiebt nickt auf Qorgen. waS U beute thun tollt. Schreibt unter eiscdlu einer Oriennrke für E2tf,twt an ?bo25 Clais:. 0. D. Crx 75t, Catea oo Elch. '

0a0XMXX0000

X a n?lf V VaC'" Q

s

Man verlange da? achte Johann Hoff'sche Malz-Eitrakt.

I

Seid vor alrcktTuaeu .au? der ut. v

0QsOfO'Q1OfO'&OfOA 000000000

Cement-Arbeiten

aller Art werden prvmpt gut und billig 'sgesubr, von slXTD"J0L.:iITIJö XsilEJXiIL-XEXICa, : :'? Office: Zlo. 7 Pembroke prcds.

iivn DR. KAY'S -Um ' j .w -

Hin sicheres Mittel gegen unvervauuchreu, kovttqmerz, ever und Nierenkrankheiten, nervöse Erschöpfung. Verstopfung ze. ES erneuert und belebt das ganze System, steigert den Appetit, fördert die Verdauung, reinigt und bereichert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neueS Leben und Kraft. Preis 25c und $ 1.00. Dr. Kay's Renovator Man sende seine Adresse und de Namen dieser Zeitung, worauf wir Or Kay's Hand Book of Valuable Receipts and a Treatise on Diseases" kostenfrei zuschicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Dollars geschätzt wird.

Dr. B. 1. Kau Medlcal Co., (Westliche

fLvr. S vaven u?L

H- C. POMEROY, gegenüber der Republikanisches Connty-Ticket. ftu? Kongreß, 7. Distrikt Jesse Overstreet von Johnson Co. Für Richter deS Circuit. Gerichts Henry Clay Allen. Für Staats. Anwalt Chas. S. Wiltsie. Für County Cornmissär, 2. Distrikt John AZcGregor. Für County. Commissär, 3. Distnkt H?my 2. Hardiug. Für Schatzmeister Wm H Schmidt. Für SheriffThomas Shufcllon. Für Coroner Alembrrt W. Brayton. Für Ass.sso. Jos. E Bosvell. Für Survtyor John V. Coyner. Für Senatoren. Marion County Martin M. Hngg, Harry S. New. Für Senator von Marion, Hancock und Shelby CountieS. Noscee O. HawkisS. Repräsentanten, Marion County George B. Miott John Q. Hicks. Samuel Sposner. Harry I. Hubbard. Gabriel L Jones. Ioint-Reprälevtant Frank L. Littleton. Arno Hüttig empfiehlt sich alö Klavierstimmer Luch übernimmt er die Herrichtung alter Instrumente zu zivilen Preisen. este Refe renzen. 72 Lüd Zlobls Str. 72 ClnsaS," sagte der Doctor, Jn der schon vorhin angedeuteten, zur Heilmethode dieser Kranken gehörigen Weise. Man stellt eine größere Wanne, mit Wasser angefüllt, vor's Bett; so wird der Mondsüchtige, sobald er das Bett in somnambulem Zustande verläßt, sofort erweckt!" Gießling entfernte sich heute frühzeitig vom Stammtische. . Sie wollen sich wohl Wasser dor's Bett stellen?" erscholl es unter Lachen ihm nach. ' Auch der Doctor blieb nicht mehr lange. Ich glaube, der fällt drauf 'rein," murmelte er im Gehen. Zur selben Stunde noch übersandte er dem StadtMusikdirector Schröder folgende Notiz: Erbitte für morgen früh 6 Uhr eine überraschende 8 Mann starke Musik zu Ehren des Herrn Rentier Gießling vor dessen Hause Teichgasse. Honorar beifolgend. Ungenannt." - Als der Rentier Gießling am frühen Morgen des folaendenTaaes durck den Choral Wach auf mein Herz und singe direkt unter den Fenstern geblasen, grell geweckt wurde, hatte er vergessen, daß er sich wirklich von seiner Wirthschaften eine große Wanne Wasser vors Bett hatte stellen lassen. So jäh er nun aus demselben gestiegen war. so schnell stieg er auch nun wieder in das Bett hinein, seiner Wirthschaf, terin. die sein vernehmbares Schimp sen an seine Thür geführt hatte, zuru fend: daß er frische Wasche brauche. Am Fenster ist er nicht erschienen. Seinem Stammtischfreunde Kugle? hat er's aber im Vertrauen gesagt: Er sei Nicht lNlzndsüchtlg. - Kaute Vkuoo'b Lest Oadn-a ÄaZ."

" i

(000000000 Zöbn Drevv sagt : ' Cch finde das ächte' Johann Hoff'fche Malz-Extratt für Kopfarbeiter sehr zuträglich. ES erhöht die geistige Energie und wirkt anregend auf den ErnLhrungSprozeß, ohne das System zu überreizen. RHIDVAT0R " ' " . fA a fA A fA OTtlce) 620 L. 16th St., Omaha, Heb. JL Post.Ofsiee. i)Nl.-,.uU4vll., )Nv. Die nüne ; jA tkHSsIttgk Sonntags Viatt bietet ewe FLe v&in7iv?vx &f Lsflze, Der Abonnements - Preis der iSgkchen Tnöüne ist 12c, fce SonnwzMsttt $c, beider zusammen Z F ßZtjS., der SVochs , oder SS Ct4. per Mcnat. Durch Si Post dnsanbt, ksstei fco Xazihlztt SA. da SlwntsgSblstt HZ per 2ar, beide zussurnten In Rssks5ez5h!?L. rueksKchen allerArt rode rasch vxX billig auk cefkbrt. Qlmtltiatestmt &3&ati4ea ; GmQtZZi&2nf j t . " . 5ZßiHnngen Otfääfmaxim, WÄssZSM. Z!?5KZ.S?Z, W?VH5aWW5 . f. w. für Gesch!ftsleut und veiu tszrUx i geseZVsLds? a&l2ffä$xi WVWWÄM 3n

nmgng

AdreßKalender für Geschäftsleute. Backereien. Bernb. Tbau. Ccke Grove k or.rnnf. Aug. Öuu, 421 ÄUI Mrr,5an Äarmeltrg Aros . 17ä ''tao,,on loe. F l e l i ch . M a r k l . Cbö. Ailendretz. 25 Virginia 'Ane

t$ 3aufe, 9U2 CUC Wenoian Peter 5!letzr, vcfe aoifclon S: Vnd. (Sroceries il ..eifcdmork i lonrao RteS, (lese Erove & Dillonstr. Frau Jodn L'ppert, Lübroest-cke tfast & Merrltlnr. TheokorWörner, 5i2 N. Mlssifsippstr. Nikolaus Kerz, Ccke Michigan & Pattersenstr. Iacoby & MaaS, Ecke Delaware &, McCartystr. Koehler Bros., 346 Clifford Ave. Christ. Schetter. Ecke Pennsylvania" Merrill Str. Paui Zohn, Ecke West Wilkens.'"'" G r o c e r y mit S a l o o n. Caspar Heß, Ecke Madijon Avenue k Downeystr. Gustav Pink, Ecke Zndiana Ave und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und FÜre'st Ave. Wirthschaften. Theo. Dietz, Ecke Delav. & Merrill Go'ttt Leü Henry Victor,' Mozt -Halle.' Aug. Borchert, Del. k Wyoming Str. Ph. Deluse, Ecke Delawareä-Southst Zohn Weber, Ecke Market k Noble. Otto Schmidt, Columbia. Halle 3ohn Weilacher, 86 O.Washingtonstr. Conrad Heeß, 330 Massachusetts Ave Christ. Seiter, 476 Ost Wash. Ctr Frank Ärens, Ecke East u. Morris Str. O.Keller. 113 Öst Washingtons!?. ' Zul. Botller, 223 Süd Delawarestr. Äoepke k Weiland, Virginia Ade k Coburnstr. Henry Sponsel, 345 Madison Ave. Mich. Haberern, Ecke West k Erste. Chö. Fischinaer, S. W. Ecke Market u. Noble Str. Frit) Bernhardt, 76 Süd Delaware H Grünert, 61 Ost South Zohn Emhardt, 772 Süd East Zohn Sissl, 135 Ost Washingtons!?. Otto Schissel, Ecke West Str. k Kanal. Frank EiSler, 120 Ost Marylandstr. ' Math. PeterS, 195 Oft Washinglonstr Zohn Krupp, 341 Süd Pennsylv. Str". Matthias Selb, Ecke Capitol Ave. k Morris Ltr. - CHS. Slitzenstein, 2S6 W. Washingtor. Frank Funk, Ecke High k Wyoming P a i n t e r. Fred. Mack k Co., 32 Süd Meridian B. Studer, 235 Süd Linden'ftr.' Barbiere. Henry Hert, Ecke Market k Delaware George Bernlöhr, 1 English Ade. Dach . Material. T.F. SMITHER, Händler in LiedachMaterial, 2 und 3'pl 5ked? ,Roong. wafferdichte Slzeetivg, feuer festem vhelt gili. Strolzpsppe. Tacb. und Vletall . Farben ,c. ?c. Office: Iv Wett BZarhland Straße. Telephon m. Dachdeckers i. ffälzige und verantwortlicke Dacbdkiker. itt däcber. Trinidad und ilsontte kplzaltTäSkr. Alle Arten Compisttton.Tächer it bestem Va tertal. Office: No. 169 ; Sard : 180 W. Marylilndstr. Telephon 861. Indianapolis, Ind. M. Wierke, Deutscher Bttchbmver. 408 Süd East, Ecke McCarty Str. Up Stairs. ttxx tjarl inavank. 7 SKd labaulaieireke 'rnrnt Beuellunac fftr ich entatqtn. Tlio Twentietli Century, eine auZ?eeichncte Woc)enscbrift, treibe fortschrittlich gesinrten L sern sehr u empfc ten ist. I der Tendenz ;war sozialmi ch, werden dech endere for: schrittlich Tco:ien darin unparteiisch belorrcSen. S?an bestehe direkt ket der klumdolät ?ud111i1iiki Co.. 19 Aster Pla.e, Ne Z)nk.