Indiana Tribüne, Volume 20, Number 38, Indianapolis, Marion County, 25 October 1896 — Page 10
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Earth for Paln. Cures cts. Ref use substitutes. Am letzten Ztündlem Von C. v. 23. SZe treiben mir zugeben begann der alte Professor Martini zu erzählen. daß einem in diesem Le ben nichts Tolleres passiren kann, als wenn man. so zu sagen, seinen eigenen Tod erlebt! Es mag wohl so an die dreißig Jahre her sein. Ich war ein Jungling in der Blüthe meiner Lenze und b?sliß mich sine Ira sowohl als euch Studio der Weltweisheit an der Berliner alma mater. Meinen einzigen Familienverkehr fand ich im Hause des alten Sanitätsraths Ruppius inCbar--n6urg, dessen Frau mich gern noch ' - ihr gutes mütterliches Hrz . als meine Mama in ih- - schreiben mich ihr , i. ; :, 5ltte. wenn nicht " : ichen Char lö. ." ; ntraße .,' ' ;t w.,,; ' - uutjcti ju;iüicii Ich muß gestehen. - liche Unabhängigkeit mti. ledens ungemein zusagte und die Entbehrung des Familienver, nicht allzu schwer wurde, W die Entdeckung gemacht Laura, das siebzehnjährige meiner Wirthsleute, doch r gar niedliches Mädchen sk ter war Schuster 01 Schuhwaarenfabrikant". Schild besagte. Er hieß seine Frau war eine gebi Infolgedessen konnte me . ff ßen. Indessen hatte wenig Glück. Meine s c prallten wirkungslos ): blau ihrer Augen ab; sag. zarte Schmeichelei, oder ine ihr glattes rundes Hand fen, so fertigte sie mi ' m spitzen: .Ach. lassen S Student!" oder: Ach, rn: , . :c i VrOnriini nfi tn ?n fhtfc Vln iru Wku.ttt. mv. j -, v... u, ""7 .Znst imirnMn vi,s!, fTtf arnslr TttAr nfin ftnTnn waren die. Ut VIUI MMV.k, W..Vf fl -"7--- u - ' " ... rv.cfc .ri t:: iciocn sur mii juyiüuici ui ui Laura! Was Wunder, wenn ich, auS der Julihitze der Straßen heimkehrend in die em mein es nom wie oeuie: es mar am r v . . i . . m cvlt A -c.il. oA nm sftntmmÖfl. ein collpffium lorfcum beluckt: aleick vj i ---- 7 i danack aber wurde mir so schlimm. daß mir nichts übrig blieb, als den Frühschoppen zu schwänzen und nach der Rosenthalerstraße zu eilen. Mir war so schwindlig, daß ich die Hilfe der .. . "i guten Frau Schlunk in Anspruch nehmen mußte, um aus meinen leidern und in mem Bett zu gelangen. Dann Ysßrlnr trfi Kf Vsknni,n 523 tc lange ich so aeleaen haben I mochte, weiß ich nicht. Als ich eriuvvyit, tvuo uy iuw W I 7 vi " 3' . I dachte,' stand Frau Schlunk im Zimmer und frug mich, als sie mem Erwachen bemerkte: fTTrtT?nt rrr 3f mtr?1 ffiie aute Dame scheute sich nicht selbst an meinem Sterbebette den Ac-' cusatkt, ZU a,braucken db beiabte matt. I " n;ru r ,5. tt i u o 7 k,rn Ür7-n,ikf?r nu d-n Vuaen und sagte: JBmn Sie vielleicht ver. -7 ü OT I " I fügen wollen Ach Jott, ach Jottl Verfugen? stöhnte ich verwundert: .Wie meinen Sie das? cvj ,.-s.x.i. ey... i u iiiccjic uiu. uciicgic üi" Schlunk und verbarg weinend ihr An. ÄiiÄ 2j beruhigen, die Hand gedrück. h..? iTenhi im Tfnt hnht-n Ynir in irnM UI1V ...t.V WVbll .V I , Uli. I meine Laura schreibt eine Und in die OttojraUe thut l,iff,n - ............ rntr rtiftr u n rn WnhMrfimn sehr übel zu Muthe und ich bat um ndhttt fifuf HSnrnfi. '' V VVI MlMMIUhl I Aber Frau Schlunk fuhr fort w ter SRStBWtebe; m sä m -Z.nMkn T O I nt Affensckande. wenn n-r so in bi, jüngste Jugend schon dran Hoben soll, Aber seh'n Sie. et mun doch Allenö seine Ordnung haben; und wenn wat ? j.'tuije..L v im l r- i i vöcqtxjiixcgei ca ,s, oenn jidi lieg 0 blsken Jeist doch leichter us, sollte ick meenen " Jetzt verstand ich erst der Rede dunklen Sinn! Ich versuchte vergebens, mich emporzurichten, fiel aber gleich roieder in die wissen intM nd stöhnte: Aber Frau Schlunk, glauben Sie denn, es könnte mir an's Prttn . hen?" ... . . I, nee, wer ia venn so wat von Jy- . If.. I f .1.1. c. rn . . V!j cii jioücn; cctscyic oic zraoe, in meene man. weil der Doetor sant-. sollte mir man nich usregen, da Ware Wj ! j C . V , , oocg nieg meyr ciuc oei zu Maeyeni cyf, v,. M.t c VJ" i anoeren vzat oes Zimmers em azluchzen laut wurde, welches ich der Intonation und Klangfarbe nach meiner graufamen, Laura zuschreiben konnte dann versank ich auf's Neue in Bewußtlo lrnieir. AIS ich wZ,ktt trhinM hvrr , jffite. trübe, Nachtlampchm brannte auf dem Nacht1 '' Wiederum VtosWt MU5 amict
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Die Frage: nennen Sie mir noÄ.'herr Martini?" Ich hätte weder Gesicht noch Gebor? nöthig gehabt, um den Fragesteller 'zu erkennen. Mein GeruchZoraan consta-
tirtc das Aroma von Pech und Kümnct. SmdS! eö, Meister Schlunk?" et" n . ' liuncnc ill). .Jawohl! Allemal!" erwiderte, er gerührt. Wie fühlen Sie sich, lieber junger Herr?" Ach,- seufzte ich verzweifelnd, mit mir ist's aus! Ich sterbe." Da schluchzte Schlunk zum Gott erbarmen, schlug sich dabei auf die Knie und rief: Na. ick sage ja, die Weltgeschichte muß sich nächstens uffhören, wenn det so weiler jeht! Wenn nu schon die jungen Leute mit zweiundzwanzig Jahre abschrammen wol len, denn muß unsereens sich ja jradezu scheniren mit seine Fufzig! Et is man jut, det ick den Herrn Sanitätsrath be nachrichtigt habe!" Mir war bei dieser Rede zu Muthe, als hörte ich schon meinen eigenen letzten Seufzer und als fühlte ich shon den Druck der freundschaftlichen Daumen auf meinen Augäpfeln! Und das gute Mädchen war bei diesem HeidenWetter hinausgefahren freilich.wenn es sich um Tod und Leben handelte! Es stand bei mir jetzt ganz fest, daß es um mich geschehen sei. Und als die ,ute Frau Schlunk wieder nach mir zu ehen kam, da versicherte ich ihr in volcm Ernste, daß ich demnächst zu sterben gedächte. Wiederum erfaßte mich so etwaö wie ein Wasserstrudel und wirbelte mich in brausende, gurgelnde Tiefen hinunter. Als ich zu neuem Bewußtsein erwachte, ! war ich in Schweiß gebadet, aber mein .?is war freier und das Blut ham"icht so wüthend gegen meine - , mein Athem ging ruhiger, e Sinne waren klarer. 9a hörte ich im Nebenzimmer.dessen 'r nu? leicht angelehnt war, eine rnpfte Frauenstimme jammern: .Also wirklich, eö geht mit ihm zu Znde?Ach, Frau SanitatSräthin erwi derte meiner Wirthin Stimme, .ick traue mir jar nich mehr rin. Sein letztes Wort war: ick sterbe, liebe Schlunken!" und dann seufzte er ganz sachteken und legte sich uf de Seite." Der arme, arme junge Mann!" das war die Stimme des alten Sanitätsraths. Er schien mir doch im mer von robuster Eonstitution zu sein. Haben Sie denn jemals beunruhigende ?7-inungen an ihm wahrgenomn'?, r. s'' - ' "'Si tt,5 , , . VüQJlUIU. sy 4 . V?r yai geiviv zu tu e V Härte die Räthin. i . c y i rr x. ;! r i . v . c I VW- 'I " A I II I ll j . . M , . . j I 1 1 iJT 1 I I1LLL 1 1 11 IIUUC 1 L 1 L 1 J Ul I ' m jcyauen: z rnuBxc oenn auBcirn Hause lewesen fern. Aber zewohnlich yjnn' iruiiir iicr vyniiiiniaraiii. v r i'o-. t-- : ; r;r ,w)t zungm xitmtl toit artn mevt, roic cm aujuicicgiicgei icigcnuß . r.t y : jtf : t m : . r. i le Gesundheit zu untergraben ver- . . .. T. v ll Entsetzen em: Du glaubst doch nicht etwa, daß er daran zu Grunde gegani B4, .ft. n ""Uli " uu.V'illf. n'w TV strengung gewiß nicht!- gab der Rath zurück. Er ist mir im Gegentheil im-1 .iu..3 c.rx.'ii I '" i"'" """" I .. -Nicht wahr?" rief die Gattin ziem-f-..i fTs:.r.. rc:.w...j tc ijc I lich laut. Diesen Eindruck habe ich Ach Gott, die armen Eltern! Wie sen wir eö denen beibringen? Wenn auch Nicht viel an ihm dran war, er w.jc. v. rci. :...! rn.n liimici wci x&iujigc; mmii begann die Frau Sanitätsräthin auf's Neue zu schluchzen und Frau Schlunk 1 C. ' 1 i I " " s"" Ölln,nlt "aI"9 ein. Still, still!" flüsterte der Sanitäts. Zs ziemt stch nicht, seinen ratb. .Es st jr P 1 : r mmera in iaui au äußern nn einem . , v " lnoeoeile. ÄÄÄ4 gehen. ich mch.e ihn dch noch ein. UlUl cyciu , , ... Y1 neine cmaeariisenen 'ceroen , , " - - , m uno vann lam oer ane err au den Zehen zu mir heremgeschlichen. i . r- jf. . fjci ?! - rn.ii vS owixig uoer rnern exi und vom Schimmer der Nachtlampe matt erhellt, sah ich sein feistes glatt. rasirtes Antlitz mit der goldenenBrille. " is; ÜCil wöiicijcnüc rcn .unl uem. was dazu gehörte, frtitm tn hnnr vnTT nt Ynn mir 'r. r, 7";,.:,:" . . iTulmi( I lN's or. rennen oie mim noen r .?ewib. Herr Sanitätsrath!" gab m tno ic ic uno oerirauilaz zuru. 'Ur o rossen aus naom meine Hand, fühlte Mir an den Puls und sagte nach einer kleinen Weile: Ihr Puls geht ja ganz ruhig! Sie haben ja gar kem Fieber! Ja. Herr Sanitätsrath, dann habe tX. . 1. !X iaf iUÜJ1 .u Uttttvoitkle IU, mll ?nT ftVntfT"n (3CrnrtVinfritS i u 1. Ja, waö wollen Sie denn da eigentlich?" rief der alte Herr laut und I ItlKMmmlf "tt"""' t I tftitn sriirmVn ViT fitSn frrnVin ros:. S nicht todt. Herr Martini? fuhr die Sanitätsräthin auf, mich los. Die brave Schlunk fchlug die Hände über den Kopf zusammen und zeterte: Na versteh Se, det zeht doch nu wirklich ubern irunen Boom! Wie können S?e blos U fi. f 0 r'n Nr.n Balten crr moentt une Laura lasse ick 1 Jrautroeiier "w? qiorrenoorx
e. , äv I litth mitten in Tin litfTnnr husten
saone and. I mw, yuuu, 7-.-7- r" rr'r. . " ' VU"V I rm m ... 1 I yCTiaAv.l.A.i am Vi.II. .
sie ooch wat "eoe Emaue, erwivene er. oas Ä n 1 ? 1 dürfte vielleicht kein Anblick sein für Nachtigall und sang ihr erstes, wonni
reisen unb wai mein Mann 13, Ter kooft sich vor Jram enm Affen, wie Sie 't noch lange nich um ihn verdient haben!" Nun fiel auck der Sanitätsratb vol.
ler Entrüstung ein: Herr, sollte das etwa ein Witz von Ihnen sein, daß Sie uns alte Leute veranlassen, bei dem Hundewetter eine solche lebensgesahrIlche Fahrt zu unternehmen?! Hören Sie, junger Mann, eine solche Dreistigkeit " Aber es geschah ja nicht auf meinen Wunsch." wandte ich schüchtern em, Herr Schlunk hatte die Freundlichkeit. . . ." Wat. mein Mann?" eiferte die Schustersgattin, nu soll det arme unschuldige Wurm von enen Schuster wohl noch dran schuld sind! Ick verbitte mir so'ne Anzüglichkeiten! Um Ihnen wird mein juter Mann jewiß kccnm Ziummel mehr riskiren..dadruf können Se Jift nehmen!" Nunmehr wandte sich die Entrüstung des sanitätsräthlichen Ehepaares auch gegen meine Wirthin und das aufgeregte Terzett erging sich in einem so schonungslosen Fortissimodaß ich in neuer Betäubung die Augen schloß. Der dünne hohe Slvckenton dn Weckuhr verkündete eben die Mitternachtsstunde, als ich wieder erwachte und mich erstaunt, aber sonst ganz munter im Zimmer umsah. Da huschte eine helle zierliche Gestalt in'ö Zimmer und eine liebliche Stimme fragte mich leise: Wünschen Sie etwas, Herr Martini?" Sie sind es. Fraulein Laura?" flüsterte ich bewegt, Sie sind aufgcblieben, um mich zu pflegen?" Ja, eZ mußte doch einer zur Hand sein, wenn Ihnen etwas fehlen sollte. Die Eltern wissen nichts davon ich habe mich nebenan auf das Soph gel:gt und die Thür aufgelassen, damit ich Sie gleich hören konnte." Liebes, gutes Fräulein Laura!" flüsterte ich und dr'ickte dankbar ihre Hand: Ihre Eltern sind wohl ganz J60sc auf mich, weil sie sich umsonst gearämt haben? Und Sie. Fräulein Laura, werden Sie mir'8 vergeben können, daß ich doch nicht in's GraZ gebissen habe?" Und da versicherte sie mich unte? aufrichtigen Freudenthr'änen, es sei zu nett von mir, 'daß ich wieder gesund werden wollte! Nun, meine Herren, werden Sie sich nicht wundern, wenn ich Sie versichere, daß ich auch im nächsten Semester wieder nach der Rosenthalerstraße gezogen bin, obwohl Meister Schlunk zwei TM-t mehr Miethe verlangte. i r r-a in Charlotten1 : ' ; ;s::: 5. '" ' ''.! !; ." ' 1 . - .-tl - . 1 TD UJUL . . . .... m coerftraufl INtl ditfßN 'iu..:.-.-ui'LcrM Blüthendolden. Seine Zweige hingen s schwer on alt. Kia mUhiH . ih o- uiu w nrx w . . mm & konnte so Manches berichten. Und nun ni le:e m einem Gezweig em un cyeiw .,.... . ... bares, graues Vöglein. ES machte dem Fliederbaum nicht viel zu schaffen. denn es war still und sana gar me. Weil eZ so jung ist!" sagte der Fliederbaum. Ter kleine Voael machte weite AuSflüae: dock AbendS fafc er schon immer still im Flieder, steckte den Kopf unter die Flügel und träumte. Und einmal, da kam er die ganze Nacht c.: v .n crn. v v . i iniii i;cu mu ein um ücciiü uc nuey sten TageS. Sm. hm", machte der or v , ... tu. v.. n Fliederbaum; er hatte das alleS schon Der Fliederstrauch kJäre gleich selbst im blassen Mondlichte eingeschlafen, wenn er Nicht vor Entzücken und Staunen fs ii a5v,4 nti.:j.m..ii k..i...H yiiwwiimi wiciiymuuy ucüvicu hatte. Da saß das unscheinbare Vöalein " '"'"'', uurc,nm e k 1TV ... V It.: T . T. f . quollen Töne so süß und reich, so be rauschend schön! ES jubelte von Liebe und schluchzte von Glück und lockte mit I .fKk. 0nl. I i uuji. . . . I cvf:.v.i. rxjm.si. vd? Se? Pna "Ä m d er AweI T"1' v. geZ Lied! Gedankenspäne Man trifft Menschen ohne Au. gen, Ohren, Hände. Fuße; warum sollt' eö nicht auch Menschen ohneHerz geben? Ein auter Mensch! DaS ist aewohnlich ein Mensch, dessen Borzugt I y i W .f I nicqi geniren und Denen egroa chen man ausbeuten kann. , Half Dir ein Freund mal aus derNoth, Vertrau' ihm! Doch wenn er fchnöd Dich hmterging. verhau' ihn! VI 1 1 1 Aervesserunaen der mo dernen Waffentechnik werden daö äl testeGeschoß nicht verdrängen Amorö mr Pseit. I W e n n sich Schönheit auf einer J& Ta ajImCam TL amau ik! Hochschule erwerben ließe, wären die I kV,,. ClI.. 3 t. . 0f W . !f ... u':t auuimtirnc g-uauemuct. I Stehlt EuS Lebeuttratt in irgend ei. neÄ Theil eures S,stemS. oder ift euer Ner. ensystem zerrüttet durch unweis Lebensart ober ir?end welch Urwche 7 TheUt mir eure L .W? ?o?he?d da, Rec.pt ein einfachen bauömittel,, da. miS rettete. rieknarke sür sack.ntlt an oma ciat. 13. D. Bei 764, klna oo ich.
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