Indiana Tribüne, Volume 20, Number 37, Indianapolis, Marion County, 24 October 1896 — Page 3

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Die Breiten bachs. R.man von Hans Richter. (FortjeKung.) U)U bist ettt. iiberlegender Menschenkenner; scheint mir ganz so, als ob Du recht hättest. Wir wollen also vorläufig seinen Frieden nicht gewalt sam stören; dagegen n:agst Du Dich um Minnie kümmern. Sie hat ja nicht mal Geld, das arme Wurm. -Es thut mir roch, Reinhold auf einige Zeit entbehren zu müssen; um feinet willen füge ich mich darein. Und nun will ich nach Eugen sehen Der arme Junge erwartet mich sicher mtt Sehn sucht." ' sr''S--i'il.4' Wie die Aerzte vorauZgesagt.schriit EugensSenesung sehr rasch vorwärts. Freilich wurde ihm auch bie, sorgsamste Pflege zutheil. Luch'wich nicht 'von seiner Seite. - Das eigenwillige, stolze Mädchen war zur ' aufmerksamsten, nimmer müden odenüngeduldigen Wärterin geworden. 'Sie schim .eine freudige Befriedigung darin zu finden, jede Nacktwache auf sich zu neh men und die Speisen für Eugen selbst zu bereiten. Sprach ihr Botho , darüber seine Anerkennung und Dankbarkeit aus, so wehrte sie bescheiden ab ich thue nur, was ich für meine Pflicht halte.Baron Bergmann und der Major, der fast den ganzen Taa in Neudeck zu verweilen pflegte, steckten gar oft die Köpfe zusammen und drückten einander verständnißinnig zulächelnd die Hände. Nach etwa einer Woche konnte Eu aen bereits das Bett verlassen. Er füblte sich so kräftig und wohl, daß er dringend nach Bralin oder Langen-r-lde überzusiedeln verlangte, doch" der Stabsarzt gab hierzu nicht seine ZuKimmung und brachte, als jener mit eigenmächtiger Entfernung drohte, ei nen schriftlichen Befehl des Regiments Commandeurs, der dem Lieutenant Breitendach strengste Befolgung seiner Vorschriften zur Pflicht machte. Trotz der Sorgfalt, mit welcher er von allen Seiten umgeben wurde, und trotz der zahlreichen Besuche der Kameraden herrschte die üble Laune bei Eugen vor. Niemand verargte es ihm wochenlang zur Unthatigkeit verdammt zu sein, ist doch wahrlich kein Vergnügen für einen thatkräfti gen jungen Mann. Von allen Seiten wurde er gefragt, wie es denn gekommen sei, daß er einn? so schweren Sturz habe thun können. Er schwieg aber beharrlich, wie er auch über die Vorgänge jenerNacht tiefes Schweigen, bewahrte. Nur Botho erfuhr die Wahrheit. Sonst glaubte manallgemein an einen zufälligen Sturz 'mit dem Pferde, und der unschuldige hrave Misanthrop mußte darob mondji Tadel über sich ergehen lassen, s 'i Es wird bereits zu kühl'.deS Abends für Sie sprach Lucy von Bergmann mit sanftem Vorwürfe. Sie thäten besser, Ihr Zimmer, auf-, zu such u ' ' " : ; ;; 1 Der Lieutenant, welcher. i5en Unken Arm in der Schlinge, im Garten .umherspazierte, warf ihr einen 'arollenden Blick zu. ' VV Ich bin kein verzärteltes Mnd. Aber ein Genesender, 'de? .'.zur, Schonung seiner felbst verpflichtet Zst. Ich bin ja gar nicht mehr-krank!' Wenn's noch mir ginge, setzte ich' mich am liebsten sofort auf '2 Pferd und ritte, soweit mich dessen Beine trügen." Ein Beweis, wie sehr eZ Ihnen in Neudeck gefällt Oh, gnädiges Fräulein mißverste hen mich - er. sprach das mit eisiger Höflichkeit ich weiß Jbre Güte sehr wohl zu schätzen und fühle, mich tief zur Dankbarkeit verpflichtet.' Lieber wäre es mir freilich gewesen,- fügte er grimmig hinzu,Sie hätten mich da draußen einsam' verbluten lassen.Ein leiseö Lächeln flog über daS blasse, schöne Mädchengesicht, auf velchem jetzt ein gewinnender Ausdruck sanfter Demuth lag. Ich hoffe, wß Sie einst anders darüber denken werden. Jedenfalls thaten wir unsere Pflicht und doppelt gern, der es sich um Sie handelte - Natürlich, gegen mich ist man stets barmherzig, iel' er' höhnend" . ein. Man rettet mir das Leben,- nachdem man es vergiftet hat." Die. Cigarre entfiel seiner Hand. Noch ehe er sich zu bücken , vermochte, hatte Lucy sie aufgehoben und reichte sie ihm, nachdem sie mit ihren schlan-' ken weißen Fingern die daran haftende Erde , beseitigt : . hätte. ' Gegen leine Gewohnheit , rauchte er. weiterboch sagte er heftig: . . Sie sollen mich nicht stets bedie nen!" Mißfällt'es Ihnen? Werfen Sie doch die Cigarre bei Seite, wenn meine Berührung sie verdorben hat. ' Ich hole Ihnen schnell eine andere." . : Danke verbindlichst; ich darf nicht verschwenden." " Sind .Sie plötzlich so arm geworden?" scherzte daS Mädchen. , .Aermer als der ärmste Bettler, der mit seinem Stäbe den Weg. entlang zieht, so arm, faß ich jeden beneide, der ein ruhiges Herz besitzt." f . Lucy senkte erröthend daS Haupt;als sie wieder den Blick'zü ihrem Begleiter erhob, schimmerte, darin, , ein warmer Strahl, der ihm wie Sonnen schein, w.daS. Herz, drang,' , l,

. "Me'snrv mir noch immer das Bekenntniß schuldig, auf', welche Weise Sie auf jenrn Weg und'zü Ihrem Unfall kamen," ,

i Denken Sie doch an irgend ein Liebesabenteuer; das .ist ja wohl das Wahrscheinlichste." Nicht für mich!" : Und waium nicht?- ' Weil ich Ihr Herz besser kenne." Er . stieß einen erstickten Wehruf aus. Lucy, woran mahnen Sie mich? Verstehen Sie denn nicht, daß schon das Leben in Ihrer Nähe.mir 5öZenquälen bereitet so nahe mir das Glück und . doch unerreichbar! Warum wühlen Sie in der blutenden Wunde? Wollen Sie in der That wissen, wie ich auf jenen Weg gelangte? Jeden Abend ritt ich ihn daher und' strich am Saume des Gehölzes entlang, nach dem Lichte der Fenster blickend, hinter denen der Srern meines Lebens, meine Seligkeit und mein Elenl? wohnt. Ich habe qualvolle Stunden da durchgekämpft, gelitten wie ein Märtyrer, und mich dann doch wieder in. Träume eines unerreichbar gewordenen Glückes gesiegt wie ein Narr. Ich versuchte es, mir vorzustellen, was ich thun und empfinden wurde,' wenn ich ein Necht besäße, dem lockenden Lichtscheine zu folgen.' Achten Sie nicht darauf; ich spreche ja als' ein Fremder zu Ihnen," setzte' er, sich bezwingend, mit :mem' Anfluge herben Männesstolzes hinzu. Eugen!"' leise und '.ermuthigend klang der Name von den holden Mädchenlippen. Lucy! Lucy!" schrie er auf. Erröthend schaute sie zu ihm emior. Mit der gesunden Rechten preßte er ihre Hand und stammelte weiter: Darf ich es hoffen, glauben, Lucy? Dollen S:e versuchen, mich ein wenig ieb zu haben?" Ich will, denn ich habe schon damit :aonnen," hauchte sie und floh 'nach dem Hause. Mit eüttm Jubelrufe stürmte er ihr nach. , ? Natürlich hatte ein Jeder es vorher gewußt, als die goldgeränderten Verobungslarten in die Welt hinausflatterten. Eugen nahm die Glückwünsche mit der Miene eines siegreichen Feldherrn entgegen. Er siedelte zwar nun in der That nach Schloß Langenfelde über, entschädigte sich aber durch tägliche Besuche, in .Neudeck, die ausnahmslos vom Vormittag bis zum .späten Abend dauerten. '. Nur Botho, so lehr ihn des Bruders Erfolg freute, theilte nicht die allgemeine Glücksstimmung. Der Winter 'zog in das Land und noch immer war er ohne jede Nachricht von Minnie. Schließlich wußte er keinen weiteren Ausweg, als die Hilfe eines renomrnierten Privatdetektivs in Anspruch 'zu nehmen. Im Anfana des December lief von diesem die ?c5richt ein, daß sich die Gesuchten in. einem der 'größeren Vororte Berlins befänden die Adresse war aenau bezeichnet. ! ' (Schluß folgt.) ' m Sas Mgdalettcttliaar. Von Jean Rameau. Erstes Kapitel. Unter den schmeichelnden Strahlen der Aprilsonue .erwacht der Markt flecken Aigues-Vives fröhlich in seinem Zwischen schneeigen Bergen gebetteten grünen Thale. , ' Es ist ein pyrenäischer Marktflecken, dessen mit' bläulichen Schieförplat:en überdachte Giebelhäuser sich längs zweier Bergströme, der Gießbäche von Ärbenac und Montmirail, in Schlan genlinien hinziöhn. Diese wrldschäu menden Bäche vereinigen sich am Fuß der Kirche, wo ihre klaren Fluthen m:t Getöse ineinanderschießen, und setzen dann gemeinschaftlich ihren Weg fort, am singend durch Grotten zu rauschen. ?on deren Wänden es laut widerhallt, oder die rosigen Flanken der F:!j:n mit ihrem Gischt zu peitschen.' l .Auf einem rundlichen steinigen HUzel drängt sich die sogznannte Altstavt zusammen das heißt eine Vtteinigun von etwcr vierzig düstern, am Nano üneS steilm PfadeS unordentlich zuzammengswürfelten Hütten. ' In dem fruchtbaren Thale dehnt sich die. Neustadt mit ihren, regelmäßigen Jauten' aus,' ihrem vierstöckigen .Holet s'Angl.terre. daS sich inmitten einer Tannenanlage"- 'spießbürgerlich dre:t Ztacht, und ihrer Kuranstalt, einem schwerfälligen, sich würdevoll aufMar aiorsäulen stützenden Gebäude. Während der Saison ' halten sich stets, vier- bis fünftausend Fremoe, Touristen und Badegäste, in Aigues Äives auf. Im Winter aber entvölkert Ich der. achttr.lndertundfi'mstia Meter hoch gelegene Flecken nach und nzch; ras Hotel d'Analetene schlicht Uw. Thüren, die vi?7zähl!gen möblirtcn Löohnungen schlafen gkeich Murmet thieren" hinter ' ihren verschlossenen Fensterläden, die Restaurateure unv Fuhrwerksbesitzer wandern nach den Stadten.in der Ebene aus. die Tou ristenführer werden wieder Schäfer oder Holzhauer, und höchstens yun dertundfünfzig Eingeborene bleiben in Aigues-Vives unter den düstern Bergen' zurück, die schneebedeckt zum sonnenlosen Himmel ausragen. ' : Jetzt aber ist der Frühling eingekehrt; der Himmel klärt sich auf. der Schnee schmilzt, lauter rauschen die angeschlvollenen Sturzbäche ihre Lreder,?die Berge enthüllen sich und scheinen ihre Nebelschleier wie abgetragene Kleider von sich zu werfen, und heute hat über. dem Grat desMontmirail die Sonne zum erstenmälihr rundeS Gesicht'geigt. ' Wie lieblich' .ist der Lenz in diesem kleinen Whale! . Die alten Pappelbäk me putzm sich mit frischem. Grün her auS, die Taanevi schütteln schaudernd den Reif von ihren Zweigen,, und von allen 'Seiten 'eilen lebendige, Gewässer herbei einfache' Quellen, die auf Den oraSbedeckten Abhängen hin- , und herhüpftn. reißende Bäche.' - die. üder . x. -- ,' , - . . -

verfallene Mühlen stürzen, dlendenv weiße Wasserfälle, die .sich -an -Felsen brechen und deren Schaum, 'der' vei-' klärte Schein der Regenb'ogenfarben blinkt. Auf der Landstraße von Pierresitte erklingt Schellengeläute, ein Kabrio let kommt hcrangefahren; der Verloaltcr des Hctel d'Angleterre kehrt m den Ort zurück, und alsobald erscheinen die Hausfrauen von Aigues-Vi-ves an den Fenstern, um ihm ihren Gruß zu entbieten. So, so, sind Sie auch wieder zu uns gekommen?" rufen sie ihm lächelnd zu. Jawohl, ersteht sich!" Nun denn, willkommen, Herr Cazaubon!" ,.Gott arüß euch, ihr autenFranen!Das Kabriolet wendet sich eilends nach der Tannenanlage; einige Mmu ten später öffnen sich die Fenster der vier Stockwerke eins nach dem andern, und das ganze riesige Gasthaus sieht aus. als ob es aus etlichen sechzig Mäulern die Berge angähne. Inzwischen haben die Frauen wieder die Straße von Pierrefitte hinad geschaut, um noch mehr alte Bekannte ankommen zu sehen. Der erste, ve? sich zeigt, ist ein Eseltreiber,' der in den Flecken zurückkehrt " und die Peitsche über seinen wieder' munter gÄvokoenen Thieren knallen läßt; hierauf erscheint der Direktor des Kasinos der dessen Fassade nen anstreichen lassen will; dann kommt die Post mit ihrem ewl gen Gerassel, und endlich kehrt mit lärmendem Schellengeläute im Takte klingelnd die erste Herde auf der staubigen Landstraße . zurück, zwei- oder dreihundert blökende, rothgezeicbnele Schafe, von einem zottigen, vor Vergnügen bellenden Hunde angetrieben.' Ei, da bist Du ja wieder, Bacanöre!" ruft man dem Schäfer zu.' Ja freilich, ich bin wieder .da!" So grüß Dich Gott! Grüß Gott!" Und die Buben auf der Straße zählen die neu hinzugekommenen ' Lämmer, die zarten Lämmchen, die sich ängstlich an die Mutterschafe schmiegen. indeß der durch die größte Glocke geehrte Widder mit , seiner, glatten Schnauze gravitätisch voranschreitet und siege-bzwußt die mächtigen Hör.f : über seine Gefährtinnen erhebt. ach immer ziehen neue Ankömmliktge herbei. Der Obst und Gemüse Händler aus der Rue Gambetta. der Caf6besitzr vom Cours des Thermeö, der pensionirte Oberst von der Plaee Haute, der Photograph vom .Boulevard du Midi, sie alle halten wiederum ihren Einzug in Aigues-Vives-les BainZ. und das Städtchen, das sechs Monade lang nichts anderes ' gehört hat. als das Rauschen seiner Gießbä ehe und Quellen, das Stöhnen der vom Nordwind zerzausten Tannen, belebt und bevölkert sich jetzt aufs Neue; es hallt wieder von den Schritten der Fußgänger, seine Straßen ' erzittern unter dem Rollen der Karriolen, uns aus den ' frostigen, schlechtgebauten Häusern mit den bläulich schwarzen Schieserkappen steigt der Reihe , nach Rauch auf. Zugleich kann man bcmirken, daß die Mehrzahl der Angekommenen, sowie alle Zurückgebliebenen unansehnliche oder häßliche, gebrechliche oder abstoßende Menschen sind; denn auf diesem herrlichen Fleckchen Erde scheint die selbstsüchtige Natur sämmtliche Lebewesen vernachlässto! zu haben, um sich allein Kraft und Anmuth und alle Reize anzueignen. So ist es im Hochgebirge in der Regel; nur wo die Sonne scheint undderBlick frei ins Weite schweift, können schöne Frauen und köstliche Früchte gedeihen, i An jenem Morgen indessen erschien auf einem zweisitzigen, von ' einem schläfriaen Maultbier oe,oaenen 5?n briolet eine reizende weibliche Gcstzlt; es war ein junaes, in helle Gewanne: gekleidetes Mädchen, das in Be?l.itung eines mit einem Schmerbäuiein gesegneten Geistlichen nach Aigueö Vives zurückkehrte. - ! Ah da kommt ja der AbbZ BordeS!" sagte die Pojthaiterin. nachoem sie die Hand vor die Augen geyaüen hatte. : In der That!" bestätigte der in den Ruhestand versetzte Oberst, dessen rheumatische Schmerzen in der freien Luft zunahmen. Aber wer ist 'denn das hübsche Mädchen, daS ihn begteitet?" .,, :- DaS muß' feine Nichte fein!" mein, te der Bürgermeister Lacrabe, der mit würdiger Mkne seine Zeitung laS. ' Welche Nichte?" ' .Sie wissen doch, daS kleine Mäd chen, das schon vor vier Jahren emmal hier war." . Nicht möglich, das ist ja jetzt ein großes Fräulein!. Und was für eme Figur. sie',l)at!. Sapperlot!"' . Alle weiteren Bemerkungen wurden hier. durch daS Näberkommen' deS Ka brioletS abgeschnitten; -polterndVrollte es hinter .dem tragen 'Maulthiere yer, daS wie eine richtige Klatschbase - vor allen Bekanntschaften dS OrteS .stehen bleiben wollte. Hüh. hüh! Cadette." rief der Abb6 mit dem. dicken Wänstlein, indem er das Thier mit den Zügeln antrieb. Cadette aber hatte die Posthalterin neben dem Bürgermeister, und dem Oberst erblickt, und da sie sofort' errieth. daß alle diese Leute ihren Herrn zu bewillkommnen wünschten,' kehrte sie sich nicht an dessen Befehle und derlangsamte ihren Schritt. So. so! Sie haben also Argelez be reits den Rücken gekehrt?" rief der alte Oberst mit seiner klaren Stimme. Freilich. Herr Oberst!" . . ' Nun denn, willkommen, - Herr Pfarrer! Schönen guten Tag Ihnen und Ihrer werthen Gesellschaft!" Und der Oberst sah einen Augenblick lang den rosigen Schimmer eines fri fchen Gesichtchens, das sich lebhaft um. wandte, um seinen Gruß zu erwidern. Donnerwetter,", sagte der.alteHv.l degen bei sich, indem er sein rheumat:scdeö Bein streckte.. (ftortsetzung folgt.) ,, ,

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. . .Regeln für Fußgänger. Angesichts der urih.tz größer werdenden Verbreitung des Radfahrens werden die folgenden Regeln für Fußgänger empfohlen: 1) Jeder Fußgänger muß mit Glocke und Signalhorn versehen sein und dieselben ertönen .'assen. sobald er ein Fahrrad am Ho-

' rizont erblickt. 2) Vei Nacht muß jeder Fußganger mit emer brennenden Laterne verseben sein. 3) Die ganze Gegend mutz geebnet werden, damit den Radfahrern das lästige Bergauffahren erspart wird. 4) Fußgänger müssen gezwungen werden, auf dem Fahrdamm zu gehen, damit die Bürgersteige für die Radfahrer frei bleiben. 5) Jeder Fußgänger, der auf dem Bürgersieig betroffen wird, soll mit einer Strafe von nicht unter 510 belegt werden. 6) Jeder Fußgänger, der durch seine Ungeschicklichkeit den Fall eines Radfabrcrs dadurch veranlaßt, daß.er sich überfahren läßt, wird ebenfalls mit einer Strafe in derselben Höhe belegt. 7) Eigenthümer von Hunden oder Hühnern, die von Radfahrern überfahren werden, sollen mit schwerer Strafe belegt werden. 8) Alle Fußgänger müssen nach dem Gesetze - besteuert werden und numerirt sein. OemclnnühigcS. N einigen von Meffinggeg e n st ä n d e n.. Solche Gegenstände, welche durch Rauch und Hitze so schmutzig geworden sind, daß sie sich nicht durch Oxalsäure reinigen lassen, reibt man zuerst in Pottaschenlauge ab, dann taucht man sie in eine Mi chung von gleichen Theilen Salpeteräure, Schwefelsäure und Wasser ein, wäscht darauf ab, fpült gut, trocknet und poliert. Bereitung von Kartoff e l st ä r k e. Kartoffeln werden geschält, gewaschen und auf einem Reibeisen gerieben. Man gibt sie in ein Haarsieb und läßt unter anhaltendem Rühren kaltes Wasser hindurch laufen, bis alle darin enthaltene Starke herausgewaschen ist. Das abgelaufene Wasser läßt man sich setzen , schüttet die braune Brühe oben ab. reines Wasser darin, schüttet auch dieses nach dem Setzen ab und fährt , so fort, bis das Wasser klar bleibt. Alsdann breitet man sie auf ein Tuch und läßt sie trocknen. Ledersohlen undurchdringlich zu machen. Etwas guten Theer vermischt man in einem glasirten Topfe mit einer Wenigkeit Gummi elastikum, das man in Streifen geschnitten und in heißem Wasser aufgelöst hat, setzt den Topf auf mäßiges Feuer und rührt die Mischung fleißig mit einem Holzlöffel, damit sie nicht überläuft, so lange, bis das Gummi aufgelöst ist. Dann bestreicht man die Sohle etwa messerrückendick mit der Masse, läßt sie erkalten und die Sohle ist vollständig wasserdicht geworden. Entfernen vonOelflecken in Tapeten. Nach folgendem einfachen Verfahren kann man Oelflecken felbst aus den feinsten Tapeten, oh.e deren Farbe zu beschädigen, entfernen: Man mischt Pfeifenthon mit reinem Wasser an und bringt den weißen Brei mittels eines Messers auf die Oelflecken, welche sich auf den Tapeten be finden. Den aufgetragenen Brei läßt man über Nacht auf den Flecken liegen und am anderen Morgen entfernt man ihn mittels einer weichen Haarbürste. Sollten die Flecken noch nicht völlig entfernt sein, so wiederholt man dieses Verfahren noch einmal. Um Rost von Messerklingenzuentfernen, bestreiche man die letzteren mit einem Pflanzenöl, läßt sie etwa zwei Tage mit dem Oele in Berührung und putzt sie dann, mit frischem Kalkpulver ab. Die Kling:n werden hierbei wie neu. Vereitung von schmack haftemObstesslg. Man sammelt sowohl abgefallenes, wie auch fönst überflüssiges oder unschmackhastes Obst, als Aepfel. Birnen, Pflaumen und Weintrauben, stampft Alles gut durcheinander, schüttet die Masse in ein Faß und gießt auf 25 Quart derselben 30 Quart frischeS Wasser, gibt 3z Unzen Zucker da?u. stellt das Faß an einen warmen Ort und läßt den Inhalt langsam g'ähren. Von Zeit zu Zeit wird die Flüssigkeit umaerührt und, wenn sie ausgegohren hat, durch ein grobes Leinentuch gegossen ' und wieder, in i .das inzwischen gereinigte Faß geschüttet. Nachdem man , H Pint guteBierhefe oder 5 Unzen Preßhefe und ein Pfund fein zerschnittenes Schwarzbrot dazu gegeben hat, deckt man das Faß zu und läßt es fünf Wochen an einem mäßig warmen. Orte stehen. Nach Ablauf dieser Zeit gießt man den Essig vorsichtig vom Bodensatze ab, filtrirt ihn nochmals durch ein ausgespanntes Tuch und füllt ihn, nachdem er noch ca. 3 Stunden gestanden und. sich völlig geklärt hat, in trockene, reine Flaschen, verkorkt und verpict dieselben gut und verwahrt diese im Keller stehend auf.' 'Haushaltungs Ammoniak" nennt man in. England eine Mischung aus fünf Theilen Salmiakgeist, zwei Theilen Seife, einem Theil Pottasche und 60 Theilen Wasser. Es ist ein sehr beliebtes Reinigungsmittel für' Fußböden, Möbel, auch Teppiche und Kleidungsstücke mit nicht sehr empfindlichen Farben. . . Musselin wird Vortheilssaft mit Weizenkleie gewaschen, indem man ein Quart davon mit ca. fünf Quart weichem Wasser aufkocht und dann den Musselin auf eine, Viertelstunde hin-tlns-ai. 1PA V. 0,?:tT .. Fehlt ?neÄ Lebenskraft in irgend ei nern steil eures Systems, ober ist euer Ner ven'ystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder iraenv welch Ur'ache ? Theilt mi.- eun fiedler mit und ich will euch gerne schreiben va mir am vkeiften dalf. da ich aucd öi'fe votbwendig hatte, ferner sende ick auch frei das Rec pt eine einfachen Hausmittels, das mich rettete. Bersckiebt vickt ans Morgen, was ihr hei'tt tbun iollt. Schreibt unter ttälfc einer Ortetmarke für Rücs.Antmort an TbomaS CUs3. 0. Sex fUt Llns 00 3ch

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sdCL kalten Wassers wird der Stoss r-iLnsta und zult qespült,- bis das Ablaufende klar bleibt. Ungeziefer (Würmer) in Blumentöpfen kann man durch Begie fon der. Erde mit Kampferwasser ver tiloen. Ein Stück Kampfer wird in Spiritus aufgelöst,-, die - Lösung mit Wasser derdünnt, von Zeit2 zu ' Zeit tüchtig geschüttelt, nach drei bis vier Tagen durch (Leinwand filtrirt und dannMorgens undAbends dieBlumentöpfe mit der Flüssigkeit begossen. Auch ein Aufguß von frischen Nußschalen oder Tabaksblättern, Cigarrenresten etc.. womit die Pflanzen, begossen werden, vertreibt Ungeziefer aus Topfpflanzen, desgleichen .eine Mischung von Erdöl, Milch und Wasser. ' Qder man lege einen angefaulten Apfel auf die Erde des Topfes neben die Pflanze. Die Würmer ziehen stch auf den Apfel zurück und können alsdann dort '.vernichtet werden. ; Eine gute Wichse'für naturfarbene oder gelbe Schuhe stellt man stch her, indem man 2 Theile geschabte Kernseife in 25 Theilen heißem Wasser auflöst und mit 25 Theilen gelbem Wachs und 30 Theilen Terpentinöl zuiammenkocht. ; Eine fesche Radfahrerin wurde neulich in Hinsdale. Mo., mit Kitt gefangen. Der dortige Besitzer einer . Bicycle - Reparaturwerkstätte wurde, in dieser viel von Müßiggängern belästigt, so daß ' er in seinem Aerger flüssigenKitt. wle er zum Lust dichtmachen der . Gumm'reifen " gebraucht wird, über den Zahltisch, den Lieblingsruheplatz der .Faullenzer, schüttete. Eine Schöne in Pumphosenwelche die Reparatur ihres Stahlrößleins in der Werkstätte abwarten wollte, .betrat eiligen Schrittes dieselbe und plumpste geradeweg? auf . den Kitt, der sie wie mit eisernen Fangarmen festhielt. .Erst' mit. 'Gasolin wurde der Leim erweicht und die' Holde aus ihrer lomisck, 2aai befreit.:. " . - .. ' .

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