Indiana Tribüne, Volume 20, Number 37, Indianapolis, Marion County, 24 October 1896 — Page 2

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Jndisns Trivüne. Erschc: Z'ü.li: uua ??mugV.

Die tZzllcheTi,d tvßti durch den Träger 2 Gtnti per Woche, die 6oimtaflJ,Xrt6üne"J Ztnti per 13o4e. Seide nsac'me 15 Senrö efce 83 Cent per Ultnai, Ver Polt anerhalb lt trabt zugeschickt vrauSbezahZenz $' pe, 'Jcir. V5N8 18 Süd Lllabam itae. Jndi.NZpoliS, Ind., 24 Oktober 189. UltetJl :znd SfrOe !.. 2ah der Alkoholgenuk die .korverl'.che LeistungsfähigZeit beeinträchtigt, Z7tfür .anstrengende Arbeiten, toiz z. für lanc. andauernde Märsche durch Versuche in verschiedenen Heeren bcwiesen. Ob daö auch für gewöhnliche TageZarbeit. bei der es weniger auf Zörperlickie Kraftäußernng, als auf 6?schicklichkeit ankommt, zutrifft, dafür fehlte es bisher, an genauen 8e obachtungen. Gustav Abschaffenburg bat nun die Alkoholwirkung auch an einer dem praktischen Leben entnommenen Thätigkeit geprüft. Nach seinen Tarlrgungen in den Psychologischen Studien verwandte er als Versuchscrsonen Setzer. Gerade die Thätigkeit des Setzers bietet eine brauchbare Handhabe zu einer genauen Untersut',un& da sowohl die Menge der geleisteten Arbeit genau gemessen, als auch deren Güte an dev Nichtigkeit gut geprüft werden kann. Außerdem verläuft die Berufsthätigkeit der 'Scher immer gleich regelmäßig. Um jede Schädlichkeit, die das Ergebniß des Versuches beeinflussen könnte, fernzuhalten, arbeiteten die vier Versuchspersoncn. alle schon seit langen Jahren Setzer, jeder an seinem gewohnten Vlatz. Der einzige Unterschied gegenüber der sonstigen Arbeit war der. daß alle fünf Minuten eine Klingel ertönte. ircrauf die betreffende Letter aus den Kovf gestellt wurre. so daß dieses Zeichen " in den Abzügen erschien. Zum Satze wurde Vorgis" benutzt. Um die Gefahr zu vermeiden, daß durch die größere oder geringere Lesbarkeit der. Handschriften Fehler cntstünden, wurde nur nach gedrucktem Tert gesetzt. Pausen wurden nicht -ge-stattet mit Ausnahme der unvermeidlichen. wenn der -Winkelhaken gefüllt war und abgestellt werden mußte. Die vier Versuchspersonen waren an geringe Alkoholmengen (23 Glas Bier) gewöhnt. Um nicht durch eine zu große sZlüffigkeitsmenge zu belästigen, wurde bei den Versuchen der Alkohol inForm cen griechischem Wein gegeben in einer Men'ae. die etwa einem Liter gewöbnli6:n Vieres entspracht. Das erste Ercebniß der Versuche ohne Alkohol war die Beobachtung, daß die Setzer, trotzdem sie seit vielen Jahren täglich mehrere Stunden lang mit der gleichen Thätigkeit des Sekens beschäftigt waren. noch eine deutliche Uebungsfähigkeit verriethen, indem die Anzahl der in der zweiten Viertelstunde gesetzten Lettern größer war. als die in der erst:n und den späteren, wo die beglnnende Ermüduna schon den Uebungs Zuwachs vermindert. Bei den Alkoholversuchen dagegen begann sofort ein Aöfcll, der in der zweiten Hälfte der Arbeit eine beträchtliche Höbe erreichte. Abschaffenbura beurtheilt die Wirkung mäßiger Alkoholmenaen (36 40 Gramm) auf die Arbeitsmenae in diesem Berufe dahin, daß die Schädigung ber Leistungsfähigkeit zwischen 10.6 bis 19.9 vom Hundert beträgt, durchsch.ittlich 15.2 vom Hundert der Leistung. welche ohne Ermüdung nnd ohne Uebuu?Zlust hätte errzzxlii werden können. DemgeczzvSix erzeugte die Ermüdung allein nur einen Ausfall von durchschnittlich 6.5 vom Hundert der zu erwartenden L-tfuna. Dangen wurde die Güte der Leistung durch den Alkchclgenuß nicht beeinträchtigt, d. h. die Sahversehen nahmen nicht zu. obgleich alle vier Seer, wie sie aus freien Stücken erklärten, am Montag in der Negel mehr ZtUtx zu machen und namentlich beim Aöleaen häufiger vorbeizuwerfen pflegten. als in der Woche, wo sie weniger spZrituöse Getränke zu sich nahmen, als am Sonntag. Elektricität neben Dampf ' Manche Sachverständige bezweifeln siark. daß die electrischenWagen jemals den aanzen Dampf - Eisenbahnverkehr verdrängen würden; dahingegen erwarten sie eine große Zukunft für dieselben neben den Dampfwagen. Diesem Zweck soll eine neuerlicheErfindung eines Büffelstädters- Namens Warner dienen, die jetzt in verschiedenen westlichen Städten ausge stell! wird. Es sind dies vier kleine Personenwagen, welche auf einem schmalspurigen Geleise laufen. Unter jedem dieser Wagen befindet sich ein Dynamo, welcher derart mit einem dritten Rad, im Centrum einer dcrAchsen, verbunden ist. daß die bloße Kraft der Schwere, so oft der Zug nach abwärts läuft ur Erzeugung von Electricität ausgenutzt werden kann. Diese Electricität sammelt sich in einer Aufspeicherungs-Batteric und kann mit Erfolg als Bewczungskraft benutzt werden, sobald der Zug wieder beraauf läuft. Wie Hr. Warner sagt, soll diese Erfindung nicht nur auf demselben Geleise anwendbar sein, wie die. DampfVahnwagen, sondern sogar gleichzeitig mit diesen, als 'Hilfskraft für die Dampf-Locomotive. Namentlich für durchgehende Personen Schnellzüge, welche gegenwärtig die schwersten Locomotiven und bedeutenden Kohlenverbrauch erfordern, erwartet er Großes von dieser Erfindung. Zum fünften Mal gefreit hat eine 72jährige . Dame aus Poureux in den Vogesen, der. em 52 jahrsge? Mann die Hand zum ewigen Bunde reichte. Dieser verdient offenbar den Orden Pour te Mrite .... conjugal", der allerdings noch nicht gegründet ist.

Schwefelbrunnen in Louisiana. Seit einer langen Reihe von Jahren . i k. r" r !M jaVm.ST (XAt

t es velannr, van iaf w genden des Staates ouinana h. reiche Schwefellager b,. Ausbeutung derselbe(i;. i en, a i - lsyer trü die ungeheurenMassen v aerndem Schwimmsand daru lci elcher in Mächtigkeit von ca. 500! l .1 l . cm. .n' M ha eiZ

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Parish Ealcasieuden Schwesel durch bergmännischen Abbau zu gewinnen, i ' . . i llllii IVUlvui. i. v.(rJr...-y'' 'V datirett aus dem Jahre 1870. doch sind ffhinrfAlram. nack,dem ! alle Vers sie nicht nur bedeMende Geld ummen ' - . J . w I ' ' i' i-i'T'T-zi---' -- . verschlungen, sondern aucy zaylreicue ' Opfer an Menschenleben gefordert hatten. Die erste Gesellschaft versuchte mittels Versenken gewaltiger Stahlenlinder durch den Schwimmsand bis zu den Schwefellagern vorzudringen, allein das Unternehmen mußte schließlich als vergeblich aufgegeben werden.Später wurden riesige Resrigeratoren in Anwendung gebracht, um den Schwimmsand zum Erstarren zu bringen und dann Schächte zu den Schwefellagern zu bauen. Allein auch diese wie alle späteren Versuche hatten nicht den gewünschten Erfolg und die Ingenieure kamen zu der .Ueberzeugung, daß an die Ausbeutung drc dortigen Schwefellager nicht gedacht werden könnte, ehe nicht ein neues Verfahren entdeckt worden wäre. Das schwierige Problem ist nun gelöst und zwar gebührt dem deutschen Ingenieur Hermann Frasch-von Cleveland, O., das Verdienst, die Lösung gefunden zu habkK. Allgemein bekannt ist das im Norden der Vereinigten Staaten gebrauchlichen Verfahren der Ausbeutung der Salzlager. In die Letzteren wird Wasser gepumpt, das Salz durch dasselbe aufgelöst und sodann das salzhaltige Wasser wieder an die Erdoberfläche gefördert, wo das Salz durch Verdunsten gewonnen wird. Da Schwefel in Wasser nicht löslich ist, bringt Herr Frasch zum Schmelzen des Minerals

Hitze in Anwendung, worauf dasselbe t 1 -jn -wionoi wir in halbflüssigem Zustande durch Pum- Weingeistverwandelt wird. Äusdem pcn nach oben befördert , wird. Zuerst nun iin Seine rkommendn .Wemwird ein Bohrloch, das eine sechszöllige kam nft die Bildung des Es-

Röhre aufnehmen kann, bis in daö ' . . i::isru: . ttllVtlV iUi UttV mv w. bis 15 Atmosphären ausgesetzt ist, herabgeleitet. Nachdem das Wasser den . . . m T- . 4 Boden des unten verschlossenen cylin drischen Raumes erreicht hat, wird es durch eine Seitenöffnung in die Höhe und durch kleine Löcher in die Schwer felmassen getrieben. Unter der EinWirkung der furchtbaren Hitze schmilzt der Schwefel und die flüssige Masse tritt durch andere Löcher in den untersten, bich?rartigen Behälter der Röhre und wird von dort aus in dem cylindrischen Raum zwischen dem zweiten und dritten Rohr nach oben gepumpt. In dieses letztere Rohr wird unter bedeutendem Drucke stark erhitzte Luft getrieben, und dadurch das Erstarren der flüssigen Schwefelmasse verhindert. Ist die Maschinerie einmal im Gange, dann kann Schwefel gepumpt werden, so lange nicht der Dampf an dem oberen Ende des Rohres abgeblasen wird. Der ausgepumpre Schwefel, welcher eine schmutzig-braune Färbung hat, wird in geräumige, aber flache Bottiche geleitet, wo er in acht bis zehn Stunden sicb vollständig abkühlt und wieder krystallisirt. Dann wird er in Blöcke zersäot und ' ist für den Transport fertia. Mit dr Erfindung dieses Pumpwerkes war . aber df.s Problem erst theilwcise gelöst und es handelte sich noch darum, zur Herstellung der Röhren .Metalle oder eine Metallcomposition zu finden, welche den bedeutenden Druck aushalten tonnen und vom Schwefel nicht angegriffen werden. Weder Eisen noch Stahl ist tauglich. da keines von beiden dem Schwefel Widerstand leistet; Aluminium wird zwar von Schwefel nicht angegriffen, vermag aber nicht den bedeutenden Druck auszuhalten. Herr Frasch ließ deshalb Stahlröhren anfertigen und dieselben mit einer dicken Schicht Aluminium überziehen; diese Röhren haben sich bisher gut bewährt. Binnen Kurzem werden sechs oder sieben Schwefelbrunnen inBetrieb gesetzt werden und da nach den vorgenommenen Analysen der gepumpte Schwefel nur ein Procent fremde? Bestandtheile enthält, erwartet man mit Bestimmtheit in nicht zu langer Zeit den minderwerthigen ausländischen Schwefel aus unscren Märkten vertreiben zu können. DaS AllerweltS-Trolley". c?s ist eine bemerkenswerthe Erschel nuna daß unter allen modernen Ver, , w 1 kehrsmitteln die elektrischen rouey - Wagen eme besonders vielseitige Aus-j debnuna ihrer Nützlichkeit erfahren , und. darin sogar den Eisenbahn-Wa

gen den Rang ablausen. Elektrische Straßenbahn-ZUge sür Picnic-, Theater- und Ball-Partien hat man ja schon seit längerer Zeit, ebenso für Leichen-Partien. von den Postbeförderungs Waggons schon gar nicht mehr zu": reden. und die Theaterwägen auf manchen TrolleyLinien bieten qanz Erstaunliches in Luxus und künstlerischer innerer Ausstattung. Aber noch immer neue Verwendungen dieses, an sich -so bescheidenen und oft mit Recht schlechtgemachten Verkehrsmittels kommen fort und fort hinzu! Dabei wird' neben der UnterHaltung auch das Praktische gehörig berücksichtig.- Außer. dem Postdienst Kienen solche Waggons, in zunehmendem Maße auch dem Ervreß-Packet-dienst.-und ein löbliches Großgeschwo-renen-Colle?ium hat jüngst in aller Form empfohlen, Trolley-Gefangenm wagen emzufürm.'um'Sekaii2tIe t - ; : . w

eimar,! vom Gericht nach dem t'imon xnt geschrieben trVfcen. ! . . r m m? m ' ' .

fänanin und dem Zuchthaus zu oesor-

dern. Doch das ist noch lange nicht meistens in derreichlichen Menge von Alles. ' ! Nährstoffen allein gesucht worden. Am Horizont einer der Verwirkli Wir lassen daherein .paar VersuchsAimn ' fpfir" nnfirn Zukunft iaucken su?tate soloen. welcbe auck die Wir-

e??nNN?VZrtkisckaften und' eben solöiei lajs Restaurationen, Eigar-. renläl . Barbierstuben, kurzum, lalle nwälichen geschäftlichen und Hausi lichen Veranstaltungen auf. Es Ware. :,..." . .-, . . r. O schäftsmensch des zwanzigsten JahrHunderts sich morgens auf dem elektri-' P CTTl . am 5 vT T I 1 19 schen Wagen rasiren und das Frühstück aeben ließe und Abends auf der Heim- , "t.fix.- rr c.i .'?r. l"iUc r' .1 Ö 11 W , A.1i.-fy nil Ml,, s, 4, WTTa " ..,....... Alles dies aleicbeitia aeboten. würde em Zeitalter des Allerwelts-Trolley mit unbegrenzter Entwickelungssähigkeit bedeuten! . . . t Landwirthsaiastlicheö. Bereitung v 0 n O b st e s s i g. Die Herstellung von Obstessig für den Gebrauch im eigenen Haushalt kann nicht genug empfohlen, werden, da hierzu die weniger schönen, sogar auch die angefaulten, .angestochenen und abgefallenen Kernobstsrüchte ' -7 Pflaumen und Pfirsiche, wie auch Holzäpfel und Birnen, und selbst die Preßrückständ'e von der Ciderbercitung sich mit Vortheil - verwenden lassen. Wenn auch der Obtessig den Weincssig nicht ganz erreicht an Güte, so ist er aber doch gut, ja ser viel besser und gesünder als der meiste im Handel angebotene Essig. Wird er richtig hergestellt, so ist er schon hell und durchsichtig, rein sauer, ohne scharf, brennend oder bitterlich zu sein, macht auch di: Zähne nicht stumpf 'und riecht anyi'nchm erfrischend. ' . Man kann aus dem frischen süß schmeckenden Obstsafte nicht unmittelbar Essig gewinnen. Der Obstsaft,' Most, muß vielmehr zuerst durch ' die sogenannte clkoholische der weingeistige Gährung in Wein Apfelwein umgewandelt werden, wobei der Mucker 1. , nm i w r.r w l W "so gen uiuer iiiuiiiuug rr frt.nrtrntTi I Vi tm, f fr l . ivuviiuitiivii y ii miiiuttvi, . v. I. wm KÄÄ i a 41 i. sc 1 s . .& iiM ? n t ww. w & nähme der. Säuerung auf und - der j Essig ist fertig. Läßt man im fertigen Czzlg bei freiem Luftzutritt die EssigPilze noch weiter lebend -und arbeiten,, so zehren sie von der Essigsäure ' und bearbeiten diese zu Kohlensäure' Der Essig verliert dadurch'an Schärfe und wird fade. " ri: ; ..' ' Die Ansicht, daß recht saure Früchte und dünne, und wässerige Obstweine einen besonders guten Obstessig geben, ist nicht richtig; denn die Essigsäure entsteht nicht aus der Apfelsäure sondern geht, ' wie schon vorher : gesagt wurde, aus dem Weingeist 7 durch die Thätigkeit der Essigsäure- hervor. : ;.Je süßer der Obstsaft oder je zuckerreicher die Früchte sind, mm so kräftiger wird auch der Essig. Deshalb ist' eS sooar empfehlensTverth.. ge:4ngem Obstmoste, , aus dem starker Essig geWonnen werden soll, vor der MeinGährung noch etwas Zucker zuzusetzen, auf zwei Quart etwa -ein Vierftl Vfund. so daß ein' alkoholreicherer Wein entsteht. Je besser und Heller überhaupt der Obstwein ist. um so besser und schöner wird auch der OSst tssig. " , Saatgut und Ernte. Die Güte deS. Saatgetrtides ist bekanntlich in hohem Grade abhängig von der Größe und Schwere der einzclnen Körner. Das schivere und großkornigeSaatkorn hat den Vorzug, daß einmal der Keim schon von Anfang an kräftiger ist; zweitens aber wird di? größere Masse an Nährstoffen eine längere Unterstützung im Wachsthum der jungen Pflanze, also auch eine kräftige und Widerstandsfähige Blatt- und Wurzelentwickelung bewirken. '. Wie unsere Thiere ihre Eigenschaf, ten auf ihre Nachkommen vererben, so überträgt auch das Samenkorn des Getreides seine Eigenthümlichkeiten auf seine Abkömmlinge.. Es frägt sich nun, ob das schwere Samenkorn andere Eigenschaften in sich tragt als das weniger schwere. ' Wenn beide Körner einer 'Aehre entstammen, dürfte das kaum der Fall sein. In Wirklichkeit entstammen aber die schweren Körner, die einem Haufen durch sorgfältiges Auslesen' entnommen sind. zum großen Theil auch anderen Pflanzen als die kleineren und leichteren. Auf diesen Punkt ist man erst in den letzten Jahren aufmerksam geworderi. Untersuchen ' wir nämlich große und kleine Aehren unseres Getreides au L , m 1 oas urazscynittsgewicyt ver einzelnen Körner, so finden wir. daß das Gewicht eines Kornes aus einer großen Aehre fast regelmäßig höher ist als das Gewicht eines Kornes von einer leichten'.Aehre. Für Weizen. Roggen und Gerste trifft das in erster Linie zu. Weiter ist wichtig, daß die aller, schwersten Körner in großen Aehren das Gewicht der schwersten Körner in den kleinen Aehren meistens ganz 'erheblich übertreffen. Je schärfer, und sorgfältiger man also die großen Körner von den kleinern trennt, sei eS durch Maschine oder Auslesen mit der Hand oder durch Werfen, um so mehr hat man die Gewißheit. ' daß diese schweren Korner die Träger besserer Eigenschaften sind, wenigstens soweit .diese Eigenschaften auf die Ertragsfäbiakeit Bezug haben. - Sie vererben kräftige Keime, vererben außer der Größe des einzelnen Kornes auch' die hervorragende Aehrengr'öße und somit die Kraft qrößeren Wachsthums der ganzen Pflanze, auf die Nachkommen. Ueber die aünstiae Wirkuna der schweren und aroßen Saatkörne?' ist

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(?rkläruna dieser Wirkung ist aber surrn her Nererbuna deutlich erkennen lassen. Die Versuche wurden auf dem Felde ner landwlMschasttlchen Versuchsstation ' ausgeführt. Von vierzeitiger Gerste wurden' durch die Ma schine drei Proben "von verschiedener Größe und Schwere gewonnen, und nachdem Quart- und Korngewicht lilln.li.lTI Ymrtrart Kmi SU La .T. festgestellt waren, drei Beee aleichmä ßig dicht besäet. Zwecks Feststellung des Einflusses der Vererbung wurde der Ernte Ertrag nicht nach der Fläche des Bodens, sondern nach. der einzelnen Pflanze berechnet. Das Resultat war Folgendes: 1000 Körner Saatgut von 33 Gr. Gewicht gaben 100 Aehren von 116.5 Gr. 1000 Körner Saatgut von 36 Gr. Gewicht gaben 100 Aehren von 106.2 Gr. 1000 Körner Saatgut von 27 Gr. Gewicht gaben 100 Aehren von 73.3 Gr. Deutlich zeigen die Zahlen, daß das beste Saatgut sehr zur Entwickelung großer Aebrm beigetragen hat. Bei einem zweiten Versuche wurde Gerste von zweierlei Beschaffenheit gesäet. Um für beide gleiche Bedingungen des Wachsthums zu schassen, wurden sie in abwechselnden Reihen nebeneinander gesäet und die Reihen nachher einzeln geerntet und gedroschen. . Das Resultat war Folgendes: 1000 Körner Saatgut von 36.9 Gr. Gewicht ergaben eine Körnerernte von 12.261 Gr., und 1000 Körner Saatgut von 20, Gr. Gewicht ergaben eine Körnerernte von 9,263 Gr. , Auch hier geht aus den Zahlen hrvor. daß dft erste Getreidesorte bei weitem bessere Aehren gebildet hat. Bemerkenswerth war bei diesem Versuche ferner, daß das Gewicht des Strohes bei den kleinen Körnern fast ebenso hoch kam wie das .der größern Körner. . Die Resultate - beider Versuche llefern den Beweis, daß man der Körnerauswahl : nicht genug Bedeutung beilegen kann. - Eine Körnerauskese nach Größe und Gewicht ist zugleich eine Aehrenauslese. Man wähle daher das Saatgetreide nicht zu knapp und suche möglichst scharf zu trennen. Das bekannte Sprichwort fagt: WU die' Saat, so die Ernte"z man vergesse aber nicht,. daß man be: sorgfältigem Fleiß auch die Ernte noch besser wie die' Saat machen kann. -:Milchf.ieber der Kühe. ' Diese Krankheit, der ja so manche und fast stets die besten Stücke der Herde jum Opfer fallen, soll nach der Ansicht mancher Farmer dadurch vermieden oder doch wenigstens unschädlich gemacht werden, .wenn die Kühe möglichst lange aus der Weide oder in Ermangelung von solcher, doch im Freien bleiben. In vielen Fällen hat sich dieses Vorbeugungsmittel aber nicht bewshrt. Ein erfahrener. Viehzüchter hat in drei Fällen eine BeHandlung angewendet, die' sich als höchst erfölgreich bewährt hat. und darum der Beachtung werth ist. Er sagt: Die nachstehenden Ersahrungen mit einem einfachen Mittel gegen das so viele Opfer fordernde Milch und Kalbefieber dürften wohl für weitere Kreise interessant sein. , In vierzehn Tagen erkrankten itx mir zuerst zwei' und später noch eine Kuh am Milchfieber, davon zwei in recht' starkem Grade. Ich legte Eis auf den Kopf, wandte tüchtigeClystiere von kaltem Wasser an, reichte innerlich abführende Mittel Epsom Saltö (etwa ein Viertel Pfund zur Zeit) und alle zwei Stunden '. eine Flasche Kamillenthee 'mit Zusatz von zwei Löffel chwefeläther. Bei der ersten Kuh. welche am Nach mittäge erkrankte,, wurden diese Mitsei während der Nacht angewandt. Die Kuh lag stundenlang glatt, aus. der. Seite und sah recht schlecht aus. Am folgenden Vormittage begannen wir mit dem Bügeln der Nierenpartie mit sehr heißen Eisen auf untergelegter wollener Decke und nachdem dies etwa drei Stunden fortgesetzt war, stand' die Kuh auf, gab etwa 3 Quart Milch und wa am folgenden Tage gesund und munter. Die zweite Kuh war nicht sehr krank, konnte aber nicht ste tzen. besserte sich jedoch auch nach einigen Stunden VüaelnS. Die dritte ra? schwer krank, ward in gleicher Weise behandelt, aber von Morns bis Mittags und dann wieder von zwei bis sechs Uhr unausgesetzt .gebügelt.' Um fünf Uhr lag dieselbe noch glatt auf der Seite-und um acht Uhr stand sie ohne Unterstützung auf und fing cin Stroh zu fressen. -Wenn nun diese drei Fälle auch noch knnen ganz siche-. ren Schluß' qestatten. so dürfte es sich Li r .91 t. oocq empseoien. vie sacye aucy anoerlbärts im Nothfalle zu erproben.', !. .DU, be steMelkzrit.' ' : In Beantwortung der Frage, ob es richtiger sei. vor der Fütterung,'nährend derselben ' oder .nachher zu melken.'sind die' Meinungen' sehr verschieden; allgemein' ist wohl die Ansicht erfslhrener Milcherei - Besitzer, daß nicht während des Fütterns gemolken wertzen soll.' dagegen. sei es 'ganz ' gleich." giltig ob vorher, oder nachher gemolken würde. 'Hin entscheide lediglich' die (pewohnheit der Thiere, , welcher '-aller-dings durch ' pünktliche Futter- und Pelkordnung streng Rechnung zu tragen set. Da. wo nach dem Füttern gemolken wird, ' soll, das erst längere Zeit' nachher geschehen indem durch das' Füttern stets viel Staub aufgerührt wird, welcher auf das Innere der Milchgefäße niederfchlagend.- . die Milch verunreinigt. Gegen das Melken Während ! des Fütterns - .wird - eingewendet:: Offenbar besteht Zwischen den Fpnctsonen der ' Nahrungsaufnahme und der .'Mtlchghssnderung. ein gewis se? Gegensatz. Es' jst. anzunchnien. dcßdse Erregungen- des .Serben systems welche in diesen beidm Nichttingett stattfinden, 'widerstrebender Natur sind und bis ,u in,m 1..,

llVradt sia) gegenseitig ausschließen. ''- -i ,'. f- -K . L; ty -iC& w:;.v-

Don In!!.

A l l l ä t) 1 1 X ch, tt) c n n VJ 0 u n g Ebief", ein Häuptling des UmatillaStammes in Oregon .seinen 60 - tägigen Urlaub antritt, wird er von dem zuständigen Agenten mit einem Passe versehen, welcher .'Folgendes , besagt: Wen es angehen mag FoungChieferbielt die Erlaubniß in Begleitung von verschiedenen anderen Indianern in Wallowa und den umliegenden Landstrichen für die Dauer von 60 Tagen Besuche zu machen. Er ist ein guter, gesetzliebender Mann und den Weißen äußerst freundlich gesinnt. Sollte. der eine oder der andere seiner Leute sich lärmend betragen, oder irgend welches Unheil anrichten, so wird um Benachrichtigung der IndianerAgenten gebeten, welcher den Schaden wieder gutmachen und überhaupt für jede Gefälligkeit, die Young Chief" erwiesen werden mag. dankbar sein wird. Der Letztere achtet die Weißen und bittet um gleiche Achtung von ih' rer Seite aövonVielenversucyte, aber bisher noch Niemandem gelungene Wagniß, das Goldene Thor zu durchschwimmen, hat -jüngst' ein gewisser Cavill in San Francirco fertig gebracht. Eine ganze Flotille von Seglem und Dampfbooten begleitete den kühnen Schwimmer, der seine Reisein 1$ - Stunden zurücklegte. Die Strecke, in gerader. Linie gemessen, beträgt von einem Ufer zum anderen war nur 1 Meilen. Cavill aber hatte in Folge einer starken Gezeitenbewegung sieben Meilen zu durchschwimmen. Der V!ann wurde bei seiner Landung am jenseitigen Ufer von einer zahlreichen Menge lebhaft applaudirt. JndenVer. Staatengibt es 442 höhere Schulen, welche sich Universities" und Colleges" nennen; freilich sind nur sehr wenige darunter. Welche den Namen Universität wirklich verdienen. Diese Schulen beschäftigen 9226 Professoren und Lehrer und haben 131.280 Studenten; von den Letzteren sind 99.765 männlichen Geschlechts, während unter dem Lehrerpersonal 1270 Frauen sind. Es gibt .im Lande 153 höhere Schulen für Frauen und diese werden von 24.641 Studentinnen besucht. Unter den h'yheren Lehranstalten sind 220 für Mediciner. Apotheker. Zahnärzte u. s. 58 juristische Schulen mit 6073 Stuventen und 141 theologische Seminare SÄ ne Anzahl Personen mit 854 Ei fi h?.f f. '-i ' StrMn beschä tigen. Wn zu i rem aden. gefunden, daß diese Beschäf. tigung nicht ganz ungefährlich ist. Ei. ner von der Bef Slot-V der seit mehr als einem Monat täglich mehrere Stunden vor dem starken grünen Lichte zugebracht hat. Nach zwei Wochen schon bemerkte er, daß seine Hände, mit denen er Gegenstände vor t 1 m . J .

oas lcyl rncit, eme lonverbar dunkle 7 .? "5uuc" v inoer im 55mFarbe annahmen, bedeutend anschwol- WUUt2e aUl cm Schrecken für jeden Un und fslft nnm w siifüfT hrYnr Erwachsenen sind, einen Einbreck

während er von Zeit zu Zeit einen sie-' chenden Schmerz in denselben verr i. i . f 1 m ipunc. zie nnre ano wuroe vejonders anatariHHt. Tt KtUp TtA W Z)- I I , I,vif JV...J schwarz und begann sich abzuhäuten. - ' Gleicyzeittg wurven seine Augen fortwährend schwächer, die Augenlider schwollen an und wurden wässerig, und er konnte sie oft des Morgens nur mit den Fingern öffnen. Ein Arzt. den n deswegen um Rath fragte, rieth ibm. eine nt lana die rfrfmW,,, mit den Kathoden-Strahlen gänzlich aufzugeben, und seit er dies that, W . w . Katboden-Strablen tu tfinn gehabt hatten, wurden in ähnlicher w i t w w -w mw www n wm m mm mm Weise affizirt. Die Sünde des einen yon ihnen schwollen auf das Doppelte an und wurden völlig gefühllos, so daß er Nadeln hindurch stechen konnte, ohne einen Schmerz zu verspüren. j Eine Entscheidung, welche sich in Form und Sprache Vortheiltaft von den gewohnten juristischen tilübungen unterscheidet, hat kürzlich das Ober-Gericht von'Nord-Carolina äbgegeben. An Stelle der gezwungenen, bombastischen Wortdrechselei, welche den Kern her Sqche in der Re g!el so umhüllt, daß es dem Vaien schwer wird, ihn zu finden, ist hier eine techt klare und leicht verständliche Vprgche treten, die allerdings ''leyhaft an die überlegen-spöttische Art er wnert, mit der ein gutgelaunter Lehitx die durchsichtigfaule Entschuldigung eines Schülers zurückweist. Infolgedessen bietet diese Entscheidung für den unbefangenen. Leser recht kurzweilige Lectüre, so. daß sie die Wiederjabe verdient. Es , handelte sich dabei Um die Entscheidung Izer'Frage, ob ein Zahnarzt befugt ist, Recepte für 'den Perkauf von. Schnaps des Sonntags auszustellen. Das Obergericht sagt: Nein, ein Zahnarzt hat ein solches Recht nicht nicht, und erklärt: ...... Wenn Zahnärzte unter die Bezeichrluna' Aerzte' l.Vhysicianö-) kommen würden, wie diese im Paragraph 1117 es Gesetzbuches gebraucht wird dann käfeA veunruyigenverex Häufigkeit auftreten, i als .Schlangenbisse-: und dak dan :. mit der Äeit icne Krankheit abn 11 w.. 6.:ii 'ch. "r schmerzen" weit gefährlicher werden Würde, ist klar ersichtlich aus der Thatstche, daß schon die erste zahnärztliche Verschreibung für Zahnschmerzen die uns vorgelegt wurde, ein Pint Whiskey verordnet. ' Die Größe deö Zahneö wird nicht angegeben, und es wird auch nicht gesagt, ob es ein Backenzahn oder, ein Schneidezahn, ein Augenzahn oder ein Weisheitszahn ist; und doch enthält ein volles Gebiß zweiunddreißig Zähne, deren jeder des Sonntags schmerzen könnte. . Die Pflichten des Zahnarztes beschranken sich -auf mit der Hand Errichtete oder mechanische Operationen-an. den Zähnen, 'Wenn immer die Anwendung von Schnaps nothwendig wird, muß derselbe von einem Arzt (.Physician") verordn:? worden sein, um den Verkauf am Sonntage zu gestMn.

ipune er aumayttcy Bejlerung. Die- y-v - h uc rausneule, jenigen seiner Angestellten, die mit ihm Einbrecher auf das auf dem vor den Kathoden-Strablen m tbun ußbodcn liegende Püppchen aetret

oa nnsranVs.

II in einem t i e f g e f ü h lten Bedürfnisse" abzuhelfen, sollen von jetzt ab auch die radfahrenden Damen ein eigenes Svsrtblätl Saben. Es nennt sich: Die RadZerZn". Sportölati der radfahrendenDamen Deutschlands und Oesterreich-Ungarns. Herausoegeben ist es von der Leser wird gut thun, sich jetzt mit einem langen Athem zu versorgen! Josa Matzner Edle von Heilwerth, geb. Scharschmid Edle von Adlertreu- in Berlin. Ein trauriges Ende nahm' in Bremen ein alter PolizeiWachtmeister aus Zwickau. Er traf dort mit einem Gefangenen ein; da dieser ortskundig war, überließ er ihm die Führung nach dem Polizeigefängniß. ' Der Gefangene wandte sich absichtlich einer anderen Gegend zu und entlief dem Beamten in einem Viertel mit engen Gassen. Da der Flüchtling nicht wieder dingfest gemacht werden konnte, erhängte sich der Wachtmeister. Zwei Töchter des Wiener Malers Ernst Koch, die elfjährige Gretha und die achtjährige Frieda sind in Aussee in Folge des Genusses von giftigen Schwämmen gestorben. Die beiden Kinder hatten die Schwämme im Walde gepflückt, doch weigerte sich die Köchin, die Pilze, die ihr verdächtig schienen, zu kochen. Die Gouvernante erklärte aber mit allerBestimmtheit, daß die Schwämme genießbar seien, worauf sich die Köchin beschwichtigen ließ und die Pilze zubereitete. Die armen Mädchen, welche davon ßen. mußten dies mit ihrem Leben .bezahlen. Große Verheerungen' richtet unter den Hunden und Katzen in der Umgegend von North Gainesville, Fla., eine Seuche an, deren Natur noch nicht erkannt ist. Das erste Erkrankungssymptom ist Schaum am Maule, dann werden die Auaen rotb und gewöhnlich am fünften Tage tritt ver Tod em. Die größte Brandydestillerie der Welt befindet sich in den El Pinal Weinbergen, die im County San Joaquin. unweit von Stockton. Cal.. belegen sind. Wenn dieselbe sich in vollem Betriebe befindet, vermag sie an einem einziaen Taae 15.000 Gallo nen Wein in Brandy zu verwandeln. Dieses Quantum Rebensaft gibt 4(XX) Gallonen Brandy, genug, um mehr als ' K ? Lochst respectablen .Du t zu uctycifcn. zsm ueorigen aelanal nur wenig Brandy von A Pina.als fil vielmehr fast ausschließlich als Zusatz Weinen ung von .D a ß s e l b st das unbedeutendste in3 3 was gut ,em kann, beweist ? us Lomsville, Ky... gemeldeter 'auDort hat nämlich eines jener "neu Schreipuppchen aus Gummi, ntt nS sCwi.?SJf... ? i 5 isifii em Hause des Herrn Frank Steubling, No, 1313 Quincy-Straße nnhn'hrtfi tK.fA.nAl (V i vuu ntuu ieuoung hatte das Püppcken am Moraen , Ä . . " , " - Zuvor gekauft und ihr tot Reihte, altes tr M a aJL am Zl w . r -1 r . t . 1 A, w üciniciocn ge,pieu. viz Z Bette gebracht wurde. Während er Nacht nun wurde Herr Steubling urch einen, schrillen Schrei aus dem Ilafe geweckt und gewahrte einen c3cr tn dem anstoßenden Zimmer, Als der Kerl sich entdeckt sab. entsloö - unter .Zurücklassung zahlreicher erlyaazen. die er bereits zusammenAAhKl ' u ' i und war dadurch sein eigener Berra ther geworden. Ein unheimlicher Spuk hat die in den Wäldern am Fuße des Msuut Katahdm in Maine hausenden Franzosen und Indianers lanae in Angst und Schrecken versetzt. Im 'dick testen Urwald vernahmen Holzfäller und ager sehr baufla schrille Glocken töne, doch aelana es Niemandem, eine Erklärung für das Gespensterläuten zu finden. Die Erzählungen von dem ?pul wurven ansanglich als Ammenmärchen verlacht, bis schließlich verschiedene Farmer - die ixy steriösen Glockcntöne .ebenfalls vernahmen. ..Jetzt, ist daö Geheimniß aufgeklärt worden, und zwar von einem Jäger aus Milnocket, der in dem Urwald einen Hirsch erlegte,' welcher eine gewöhnliche Kuhglocke um den Hals trug. Aber selbst nach der Erlegung des Thieres glaubten .die abergläubischen Waldbewohner an' einen Spuk, bis Calvin Davis aus Ed dington erklärte, daß' er vor etwa Jahren ein Hirschkalb gefangen . und, nachdem' er demselben eine Glocke um den Hals gehängt, ' das Thier wieder in Freiheit gesetzt hatte, da gerade die gesetzliche Schonzeit war. ' ! Unter den .Highbinderöin Chinatown von San Francisco ist eine neue Fehde ausgeorochen. Lo Ah 1Z0 mAl"" m . crc fr. cyt: i r! ?r; V"- l ' . " mut ' 0n . M1!" 'J iiflNfl ionfl- juiritacne tut vie ixt morduna ihres Genossen Li Ti. Lo Ah Nee wurde im Eingange, eines chinesischen KosthauseS kurz vor Mitternacht erschossen und während die Pölizei noch auf dessen Mörder fahndet, erschoß. ein anderer Rächer Ah Ehung in ? der, Pacific Straße. . Le Loni wurde gleich darauf mit einem gerade entladenen Revolver in der Hand nahe dem' Schauplatze d:S letzteren' Mordes aufgefunden .und als muthmaßlicher Verüber desselben verhaftet. '.Mehrere weitere Verhaftungen, smd seüdem vorgenommen worden. ' Ein über die BeZiehungen der chinesischenGehelmbünde wohlunterrichteter Chinese erklärt, es würden, ohne Zweifel in .den- nächsten padX Tagen noch viele Mordtbaten. verübt werden, da. jetzt' ein. desperater fT 1 ' Ll . 'I . ? ,. m . aiiiVi Ulller ocn pciicgicocneil veieu schasten ntvrannt sei. .

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