Indiana Tribüne, Volume 20, Number 36, Indianapolis, Marion County, 23 October 1896 — Page 3

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Pnrth for Pain. Cures Die Vreitenbachs. R.man von Hans Richter. (gortsejung.) Hilf, Himmel!- schrie der Baron auf, kniete neben dem Verwundeten nieder und öffnete dessen Rock. Sein auschendes Ohr vernahm noch emen schwachen Herzschlag. Holen Sie den Wagen. Karl!" befahl er. .Bereiten Sie meine Tochter vor. damit der Anblick des Armen sie nicht allzu sehr erschreckt. Wir müssen hn mit nach Neuoea nehmen, denn dort haben wir ja den Fabrikarzt zur Hand." Langsam fuhr Lucy heran, und dann ließ sie von dem Vater den Kopf deZ Bewußtlosen auf ihrem Schooße betten. Sie legte ihm sogar ihr elgenes Tuch um die Schultern und umchlang lhn mit ioren Armen, um lhn besser gegen das Rütteln des Wagens zu schützen. Es schien, als empfinde er hre Nahe seine blassen Lippen oewegten sich leise.. Sogar ihren Namen alaubte sie ihn murmeln zu hören. in zärtliches Mitleid überkam sie vielleicht schon halb vom Tode umfangen, gedachte er ihrer. Sie hatte Nicht Weib sein müssen, um unbewegt zu bleiben. Baron Bergmann bestieg den Bock: der. Kutscher führte Misanthrop. Gegen Morgen wurde Botho durch ein Schreiben des Barons aus dem Schlafe geweckt. Es enthielt die Nachricht von dem Unglück und daß der Arzt einen Bruch des linken Armes und eine Gehirnerschütterung festgestellt habe, deren Bedeutung sich noch nicht ermessen lasse; eine ernste Gefahr sei lndeß wohl kaum zu befürchten. Mit bebenden Handen kleidete Dotho sich an warum traf das Unheil nicht ihn? Er verlor Nichtstun, der Welt und sie nichts an ihm, während Jenem noch köstliche Hoffnungen blüh ten. Vorüber geh'n die Schmerzen wie die Wonnen. Geh' an der Welt vorüber es ist Nichts! predigte der alte Spruch. Er schüttelte den Kops. Wohl mag em Mann tapfer das eigene Leid niederkämpfen und für sich selbst jedem Glückstraum zu entsagen wissen die Noth und das Leid der Geliebten werden . doch stets sein Herz belasten. Für siei fürchtet er, der für sich nichts mehr fürchten kann. Dann nel ihm em, daß Mmrne wohl am geeignetsten sei, dem Vater schonend die Schreckensnachricht zu übermitteln. Er eilte hinauf und pochte an ihre Thür, dann als keine Antwort erfolgte, an die ihres Vaters auch hier Schweigen. Endlich öffnete er; auf dem Teppich lagen einige Wäschestücke und Papiere zerstreut; die Nachtlampe beleuchtete em leeres Bett. Ein entsetzlicher Schreck durchzuckte ihn. Onkel, Onkel Remhold Minnie: nes er. zceme Antwort. Dann stieß er die nur angelehnte Verbmdungsthur aus. Auch hier brannte die Lampe, aber das von langen Portieren verhüllte Bett war unberührt. Auf dem Tische lag ein Brief mit seiner Adresse von Minnies Hand. Er riß ihn auf und las: Sie werden eö nicht fassen können. daß wir geflohen sind, aber' ich bitte Sie von ganzem Herzen, erst diese Zeilen zu lesen, oevor Sie uns verdammen. Ich schreibe sie m herbem Weh. Noch fürchterlicher als die Rückkehr in die feindliche Welt ist mir der Gedankt daß Sie uns des Undankes und der Lieblosigkeit ' znhm werden. Nicht lange, hoffe ich, dann werden Sie mir vergeben und glauben lernen, daß ich nicht anders handeln durfte. Sie selbst sagten mir, daß des Menschen vornehmstes Gut die Pflicht sei und ihre getreue Erfüllung ihm noch immer ein Glück gewähre, wenn jede andere Hoffnung scheitert. Daran glaube ich. danach handle ich. Mein Vater kann hier nicht genesen, ich folge sei nem Befehle, wenn ich mit ihm Lanaenfelde verlasse.. Nie, nie, wohin auch das Schicksal mich treiben mag. werde ich Ihre Gute und Großmuth verges. sen. Die wenigen rein glücklichen Stunden meines Daseins danke ich Langenfelde, vor allem Ihnen. Bis zum letzten Athemzuge wird die Erinnerung daran mem heiligstes Gut sein. Verfolgen Sie uns nicht!' Die krankhafte Ueberreizung meines Vaters kann nur fern von' Langenfelde geheilt werden, und auch ich thue wohl daran, zu eben. Verzeihen Sie, Botho! Ich roerde Sie seanen dafür. Dank, unendlichen Dank Ihnen, Ihrem Vater, Eugen. Allen! Ich möchte -Damit brach das Schreiben ab; sckon die letzten der flüchtig hingewor fenen Zeilen waren halb verwischt von Tbränenivuren. Lang am Taue o iho Breitenback den. Bogen zusammen und steckte ihn in die Brieftasche war es Eugen, um den sie so scyweres Leid trua? Unmöalick! Diese fast noch kindische,- ihr selbst -kaum bewußte Schwärmerei hatte sie längst endgiltig überwunden. Dann plötzlich wurde er dunkelroth. . Auf dem Tische lag ein vergessener Damenhandschuh. . Das zart - graue Glaceleder zeigte noch die weichenFor wen der kleine? Hand. . Er Ici: itx

neben Den Brief und ging die Treppe hinab, einen stillen, hehren Glanz in seinen ruhigen Augen. Als er in Neudeck anlangte, befand sich bereits der von Bralin berufene Stabsarzt bei Eugen. Lucy saß im Vorzimmer und war sehr blaß; sie

hatte noch nicht einmal ihr Kleid gewechselt. Es ist entsetzlich der arme Eu-1 gen: Jcy bedauere ihn von ganzem ; Herzen!" sagte sie, Botho dieHand rei- ! chend. Die Aerzte versichern, daß ! keine Gefahr vorhanden, emTransport nach Bralin oder Langenfelde jedoch vorerst noch unthunlich fei. Sie mussen Ihren Bruder memer Pflege cmvertrauen!" Fr kann nirgends besser aufgehoben sein." entgegnete Botho. Ihre Güte wird Ihnen gelohnt werden. Lucy!" Mit einem seltsam leuchtenden Blick sah sie ihn an. Auch von Ihnen?" Sie wissen, wie sehr ich Eugen liebe! Ihre Nähe wird, hoffe ich, noch mehr thun, als die Kunst der Aerzte." Em femes Roth stieg m ihren Wangen auf. Sie erinnerte sich, daß der Bewußtlose ihren Namen geslustert. Gewaltig kämpfte sie das selbstsüchtige Verlangen nieder, das noch einmal in ihr emporlohte, und nun j hielt sie Bothos ernsten Blick fest aus. Er sollte sie nicht mehr schwach sehen. Botho ging m das Krankenzimmer. Eugen, dessen linker Arm , bereits im Gipsverbande lag, schlug soeben -die Augen auf .bereits, zum dritten Male," wie der danebenstehende Baron bemerkte. Ein Leuchten flog über Eugens bleiches Antlitz, als er den Bruder erblickte. Mühsam versuchte er, ihm die gesunde Rechte entgegen zu strecken. Ich wußte, daß Du sofort kommen würdest. Alter! Thut mir sehr leid. Euch einen solchen Schreck elngejagt zu haben, doch denke ich bald wieder auf den Bnnen zu sem. Em echter Dragoner hat ein Leben wie. eine Katze. Wo sind Minnie und Onkel Reinhold?" Wohl aufgehoben antwortete Botho, der den Zusammenhang dieser Frage noch nicht begriff. Doch wie geschah das Unglück?". Ah, Mmrne er zuckte em wenig zusammen und legte, die Augen schließend, den Kops zur Seke. Nur slusternd kamen noch einige unzusammenHangende Worte uber seme Lippen: Mmme Onkel Remhold, wa rum warte i )uu Nicyt ya, 5vu Schurke, meinen Säbel, 'gebt mir mei-. nen Säbel!" Beunruhigen Sie ihn nicht weiter, Herr Vreitenbach; die Aufregung schadet ihm am meisten, mahnte der Stabsarzt. Wird diese von ihm fern gehalten, so verbürge ich mich für baldige volle Genesung." Werden wir besorgen," sagte der Baron eifrig. Wenn es sein muß. stelle ich auf einige Zeit sämmtliche Arbeit rn den Werkstätten ein, um jedes störende Geräusch zu vermeiden. Sie verpflichten uns zu unendlichem Dank," erwiderte Botho. Es thut mir leid, Sie derart in Anspruch nehmen zu müssen " Aber bitte, bitte!" siel Bergmann rasch ein. Wäre die Veranlassung nicht so traurig. 'so würd; ich sagen: ich freue mich, Ihnen emen Gefallen erweisen zu können. Ich meine es stets ehrlich mit den Versicherungen meiner Freundschaft. Hoffen wir das Beste! Ich bm im Gegensatz zu Ihnen unverbesserlicher Optimist und denke sogar jetzt: wer weiß, wozu es gut ist!" Er blinzelte schon nach der Thur. durck deren Spalte Luchs blasses Antlitz blickte. Lucy! Luch!" nes der Fiebernde erröthend fuhr sie zurück. Der Baron und die beiden Aerzte lächelten verstohlen. Botho stellte sich, als habe er gar yichtS bemerkt. Wie mag sich daS Unglück zugetragen haben?" Unzweifelhaft em Sturz mu dem Pferde, wofür auch dessen Hinken und der Zustand des Sattels sprechen." Sonderbar! Eugen ist em so vortrefflicher Reiter und Misanthrop , ein so sicheres Thier. Wie kommt er auch in der Nacht auf jenen Weg, da er doch nicht bei Ihnen war?" Bergmann zuckte die Achsem. Das kann sich erst aufklären, wenn er sein volles Bewußtsein zurück erlangt hat. Nun kommen Sie! Hier können Sie nichts weiter thun und Sie brauchen eine Tasse Kaffee wie ich selbst und Lucy, die sich heute Nacht sehr tapfer gezeigt hat. nicht minder." Der Major nahm die beiden Unglücksbotschaften gefaßter auf, als Botho erwartet hatte. Ein Sturz mit dem Gaul? Hat nichts zu bedeuten, so lange das Genick Stand halt, und das ist der den Breitenbachs stets von besonderer Härte gewesen. Der beste Reiter stürzt 'mal; ist mir aucbpassirt. Drei .Rippen, beide Beine gebrochen und doch noch stramm. ?kn acbt Wochen thut er wieder Dienst. Unb mein Bruder? Der hat eben wieder nicht gewußt, was er thut, und Mmme hat eme Dummheit gemacht, ihm nachzugebm. Natürlich holen wir ihn schleunigst zurück." So sprach er nach Ueberwindung des ersten Schrecken und rauchte ruhig seine Cigarre welter. Ich vermuthe ihn m Berlin, sagte Botho nachdenklich. Natürlich; dahin geht ieder echte Deutsche, 'der daheim irgendwie Scklffbruck aelltten bat. DaS ver teufelte Freizüaigkeiiögesetz! Na, Eu gen ist wohl aufgehoben: nach ihm werde ich sehen, und Du magst Dich nach Deinem wunderlichen Oheim und dem thörichten Kmde aus die Socken machen. Weiß der Kuckuck, was dem sonst so vernünftigen, zutraulichen Madel auf emmal den Kops gesah ren ist!" Es ist Dein fester Wille und Wunsch, Vater, daß Dein Bruder zu rückkehrt?" Na. was denn fönst? Glaubst doch nicht etwa, ich habe mich die ganze Zeit über verstellt und bin nu? frcb.-it.-:

losgeworden zu sein? Mr!sind wieder Brüder geworden, und das soll so bleiben, bis wir Beide die '. Augen zumachen, um nebeneinander den letzten langen Schlaf zu thun. Möchte nur wissen, welchen Grund er. gehabt hat, auf und davon zu gehen?"

Du kennst ihn ja die Furcht, , t r r ' oay 5veme oruoeriicye Zuneigung nur ein Ausfluß von Mitleid ist, vielleicht sogar eine Heuchelei, zu welcher Dich die öffentliche Meinung veranlaßt." Unsinn! Ich meine es stets ehrlich. gegen ihn am meisten! Davon bm ich fest überzeugt; doch ist es eben Deines Bruders fire Idee, wie man so sagt, und dagegen läßt sich nicht ankämpfen. Dazu kommen seine schweren Selbstvorwurse, welche ihn in beständiger Unruhe erhalten. ' Jeh.t schließe ich mich Eurer Meinung an, daß seine Geisteskraft geschwächt ist, doch bin ich in Bezug auf seine Rückkehr nach Langenfelde anderer Ansicht als Du. Er würde sich entweder gewaltsam widersetzen, oder hier unheilbar weiter kranken. Lassen wir ihn vorerst zur Ruhe . komjnen; ich bin sicher, daß Minnie in unserem .Sinne aus ihn einwirkt. Natürlich werde ich mich mit ihr in Verbindung zu setzen suchen. Erst wenn ihr Vater vonunserer Selbstlosigkeit sich überzeugt hat. dürfen wir daran denkei?, ihn wieder zu uns zu nehmen. Jeder . Zwang, und fei er noch so gut gemeint, nährt sein Mißtrauen." Der Major stnch sinnend mit der Hand über die Stirn. (Forts, tzuvg folgt.) UM Ein uulieimlicher Zlliclhcr. Nach dem engliichen von 2i. Nael. Wir müssen sparen," sagte meine Frau eines Tages zu mir. Das ist mir sehr angenehm, verctzte ich, Du wirst also etwas wen! ger für Deine (Larderobe verwenden?" Nein, das ist nicht nöthig," meinte meine Frau, aber wir müssen einen Miether nehmen." Ich hasse alle Miether !" rie ich pathetisch. Aber er ist doch em solch' netter, unger Mann. - Wer ist ein liebenswürdiger, neter, junger Mann?" Na, der neue Miether!" Allmächtiger Gott. Frau! "rief ich. Du willst doch damit nicht etwa sagen, daß Du schon vermiethet hast?" Na, naturlich, er sieht aus wie ein Prediger und hat einen reizenden schwarzen Koffer." Und solchen Menschen hast Du ohne Weiteres aufgenommen, weil er einen schwarzen Koffer hat? Na,' das ist ja eine schöne Geschichte!" Ach, Du bist recht undankbar," versetzte meine Frau und fing an zu weinen. Unsinn, ich bin gar nicht undankbar," entgegnete ich, aber ich möchte euch nicht, daß wir eines schönen Morgens als Leichen aufwachen. Darum werde ich ein. wachsames Auge so gar zwei wachsame Augen auf ihn halten und warten, bis er nach Hause kommt." Aber er hat ja den Hausschlüssel." erklärte meine Frau. Entseiliches Weib, Du . .vertraust einem Fremden die Waffe an, die Dr. Deinem Gatten vorenthältst? Er wird warten, bis wir schlafen, sich dann mit dem Hausschlüssel Eingang verschaffen und uns dann ems, zwei, drei hinmorden." Meme Frau stieß emen Schre, des Entsetzens aus und verriegelte die Thür des Schlafzimmers, während ich mit der WohnunaSthur dasselbe that. So, sagte ich, letzt muß er klopfen, und. ich werde wenigstens sehen. wie er ausschaut." Ich saß in ängstlicher Erwartung. wähecend meine Frau jammerte, daß wir men Revolver hatten. Zu ziemlich vorgerückter Stunde hörten wir ein Schließen mit dem Schlüssel, dem em leises' Klopfen folgte; ich öffnete die -Thür, hielt aber den Riegel fest. Wer klopft so ungestüm?" fragte ich, indem ich die Thatsachen ein wenig fälschte. Der neue - Miether," antwortete eine milde Stimme und ein blasser, glatt rasirter junger Mann erschien beim Schein der Lampe. Entschuldigen Sie, daß ich Sie gestört habe." Ich sah ihm nach, scheu und hastig ging er in seinZimmer.und schob dann einen, großen schwarzen Koffer' nach sich. Sieht eher wie ein Schauspieler als wie ein Prediger aus.. ' .Na. jedenfalls werde ich dafür forgen, daß er r.. i tt mer icme nomome ipieu. Ich stand Tantalusqualen .aus, denn die Tage wurden zu Wochen und wir fahen nichts von unserem Miether. Er huschte geheimnisvoll bet Tage aus dem Hause und stahdsich . bei Nacht wieder in sem.Zimmer. Es war. als Hause ein unsichtbares Gespenst, in der Wohnung und unsere Nerven litten entsetzlich darunter. Wegen .der Miethe konnten wir ihm nichts anhaben. denn er hatte im Voraus bezahlt; doch die Situation wurde so. Unerträglich, daß ich. beschloß. daS erste Verfahren noch einmal zu wiederholen und die Thur zu verriegeln. Dieselbe Sache wiederholte sich. daS Thürschlleßen, das ..leise Klopfen. Doch ich war so. ärgerlich, daß ich erst öffnete, nachdem das Klopfen etwa zwanzig Mal erfolgt war. Doch wie groß war mein Erstaunen, als ich mich nicht dem Miether, sondern emem scka big gekleideten'' alten Mann gegenüber sah, der in scharfemTone zu mir sagte': Ich werde erwartet," und in das Zimmer huschte. Ich lauschte einige Augenblicke, ob zwischen ihm und .Mr. Moore mge Begrüßungsworte . . ae wechselt wurden, doch alles blieb, still. Die Sache wird immer, geyelmnik voller; was kann denner alte schäbige Kerl mit dem Zungen Menschen abzumachen, haben? ich werde warten. bis er fortgeht!" Ich setzte mich in einen Lehnstuhl, spitzte die Ohren und lauschte. Dann

zündete ich mir eine Cigarre an und machte mir ein Glas Grog. Dieses Glas Grog erneuerte ich mehrereMale. ohne daß sich das Geringste rührte. Schließlich verfiel ich unter dem Einfluk des Getränkes in einen Schlum-

mer, aus dem ich erst erwachte, als der Milchmann klingelte. Ich sprang -von meinem Stuhle auf, es war Heller Tag und klopfte an die Thür dc? Mie j thers. Keine Antwort! Ich öffnete; das Zimmer war leer; beide waren fort. Ein zerlöchertes rothes Taschentuch, das ich um des alten Mannes Hals bemerkt, lag auf der Erde; doch der fchwarze Koffer war verschwunden. Ich werde heute. Nacht wieder wachen," sagte ich zu meiner Frau, der ich den Vsrfall erzählte. Ich werde auch wachen, um zu sehen. daßDu nicht wieder einschläfst!" versetzte meine Frau und wir nahmen in unseren Lehnstühlen Platz. Meine. Frau machte sich em Glas Thee, in das sie einige Tropfen Rum goß, während ich ein Glas Rum, in das ich einige Tropfen Thee goß, nahm. Zu sehr vorgerückter -Stunde das übliche Geräusch mit dem Schlüssel. dann ' das Klopfen. Ich öffnete die Thür und sah einen wettergebräunten, zerlumpten Matrosen mit einem hölzernen Bein. Schon gut. Herr." sagte derMann. ich werde erwartet," und humpelte in das Zimmer des Miethers. Die Sache kam mir nicht richtig vor, ch klopfte heftig an die Thür, hinter der der Mann verschwunden war. Sind Sie zu Hause. Mr. Moore?" fragte ich heftig. Jawohl, schon seit Stunden!" versetzte die milde Stimme. Wie sind Sie denn Tjereingekommen?" Nun, natürlich mit dem Haus-. schlüsselt" Waö ! . Während Ihr Freund ihn hatte?" Jetzt machte sich die andere Stimme bemerkbar. Entschuldigen Sie. Mr. Moore hat mir den Schlüssel 'vor vier. Stunden geliehen, als ich ihm vor der Thür beegnete, und ich bin inzwischen in sein Zimmer gegangen." Das ist die Wahrheit." versetzte die leise Stimme des Mietbers. Schon, sagte ich, etwas besanstigt, wir wollen uns jetzt nicht zanken, aber morgen werde ich mit Ihnen darüber sprechen." Nehmen Sie es nur nicht übel! erklärte die Stimme des Matrosen, es soll nicht wieder vorkommen! Gute Nacht." Ich berathschlagte mit meiner Frau, was wir thun sollten, und wir kamen zu dem Entschluß abzuwarten, um welche Zeit der Matrose fortgehen würde. Wieder nahmen wir in den Lehnsesseln Platz und meine Frau hielt mir eine längere Rede, auf die ich nur sehr einsilbig antwortete, denn ich fühlte daß ich schläfrig wurde. Ihre Stimme klan mir wir das Summen unzähliger Bienen, die Lampe wurde mir zum mcyten Nevel. als meme Frau mich plötzlich mit lautem Schrei aufweckte. Vielleicht hat er diesen schmutzigen Kerl mit in meine reinen Betten genommen!" schrie sie entsetzt. Ich ioerde bis Morgen früh hier sitzen und dann das Zimmer unter dem Borwände, es zu reinigen, betreten,, doch die Wahrheit muß ich erfahren." Die Lampe , brannte immer trüber, doch kein hölzernes Bein ließ sich fehen. Meine Frau machte den Morgenthee, stärkte sich mit dem Gebräu und klopfte an die Thür des Miethers. Sind Sie schon aus, Mr. Moore? es ist Zeit, daß ich Ihr Zimmer reinige." Verzeihen Sie, Madame, ich bm nicht wohl und werde jetzt nicht aufstehen!" Meme Frau zog sich zurück, dann sagte sie zu mir in flüsterndem Tone: Dieser schmutzige Kerl liegt in meinen Betten!" Dann huschte plötzlich ein Lächeln über .ihr Gesicht, sie goß eme Tasse . mit Thee voll, . ging. zur Thür des Miethers und sagte in schmeichlerischem Tone: Es thut mir recht leid. Mr. Moore, daß Sie nicht wohl sind, ich habe Jhnen eine Tasse Thee mitgebracht, entschuldigen Sie, daß ich herein komme." Damit trat sie in das Zimmer. Plötzlich hörte ich ein Krachen von Geschirr und meine Frau fiel . ohnmächtig am Küchenherd nieder. In meiner Angst goß ich ihr. heißen Thee in's Gesicht und rief sie dadurch in's Leben zurück. ' . Ach. John." rief, sie schluchzend, warum hast Du diesen . schrecklichen Menschen in's Haus genommen? Du wirst ermordet werden, wie der Matrose und nichts wird von Dir übrig bleiben, wie ein Bein." Was! Ein Bein!" rief , ich wild, erkläre Dich, wessen Beine, was für ein Bein?" DaL des Matrosen; es s liegt, an der Erde und das ganze Zimmer schwimmt in Blut." Das ist ja entsetzlich!" stöhnte ich. ein blutiges Bein!" .. Nein, ein hölzernes Bein, von der Thür bis an die Bettstelle schwimmt Blut und. kein Matrose ist zu sehen." Die Sache war verdächtig. Der Matrose konnte doch nicht ohne seine Beine fortgegangen fein, jedenfalls lagen seine sterblichen Ueberreste in dem schwarzen Koffer. Schicke nach der Polizei!" rief meme Frau. ! Ich schickte einen Jungen nach der Wache und ließ dort melden, ein Mord wäre gegangen' worden, und das talentvolle Kind posaunte die Neuigkeit v. kr rtr?fn trn5, fl1t f0 da stA Fehlt 7rl5 Lebenskraft in irgend tu nem Theil eures OustnnS. ödn ist euer Nn, vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder trztns velch' Ursache ? hellt mir eure ZZeiln mit und ich will euch gerne schreiben wal mir am Neisten half, da ,ch auch Hilfe nstkzHiz atte. Fnnn Kde ich auch ftei dsi r.wpt tvxti einfachen ftauäntttell, fcc5 ctq nn. Cnf '::lt rti t aus r.cr$r.t, fcfcS 5utt tu sot. OchreUt unter Oeischlu einn r tny r"1 rt I. irem'MiKrH W. .y

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