Indiana Tribüne, Volume 20, Number 35, Indianapolis, Marion County, 22 October 1896 — Page 3
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Die Breitenbachs. R man von Han, Nichter. (prt!fung.) air tq au6Z! Und Wenn'S ein Jahr dauert, ich lass' nicht nach. Wird d?ch Wohl Weich zu kriegen sein, dieser Trotzkoxs' Wenn Botho mir hilft, siegen wir. Der setzt stets und bei 211 len durch, was er will!Ueber Minnies Antlitz, fliegt eine helle Nöthe. Sie drückt dem Oheim die Hand, dann eilt sie m's Kranken zimmer. Der Doctor sitzt jejt auf recht im Bette. Sein hageres Gesicht ist leicht geröthet und in den tiefliegenden Augen - flackert ein . unruhiger Schimmer; seine welken Hände fahren auf der Decke umher. 3si er fort?" fragt er flüsternd. Oewiß, Papa, und sehr traurig ist er gegangen. Warum willst Du denn noch immer nicht die Bruderhand er greifen, welche er Dir zur Versöhnung entgegenstreckt?" Ich darf ja nicht! Nur Mitleid bewegt ihn dazu oder gar nur Deine Bitten. Meine Hand wollte sich an seinem Eigenthum vergreifen, sie hat ihn niedergeschlagen' brennt mir nicht das Kainsmal auf, der Stirn? Dieb. Brudermörder daZ ist schließ lich auZ Reinhold Vreitenbach gewor den. Ich bin verfehmt und verflucht von Rechtswegen.Langsam ist ihm nun doch die Erinnerung an jene Nacht zurückgekom mm. Ein Grauen vor sich selbst packt ihn, wenn er daran denkt. Aengstli wehrt er Minnies zärtliche Umarmung ab. Sie faßt aber doch seine Hand und erwidert beruhigend: Wie oft haben ich, Botho und Dein Bruder selbst Dir versichert, daß ein Jeder weit davon entfernt ist. Dich für eine in der Bewußtlosigkeit des Fiebers begangene That verantwortlich zu machen! Du warst 7 krank, lieber, guter Papa! Glaube es doch, daß Du nicht einmal der Verzeihung bedarfst und daß nur die endlich wieder erwachte brüderliche Zuneigung, nicht Mitleid oder irgend welche äußerliche Rücksicht, Onkel Karl zu Dir führt. Er hegt kei nen sehnlicheren Wunsch, als fortan vereint mit Dir zu lebend .In Langenfelde? Nie, nie! Ich habe die Heimath durch meine Frevel that geschändet und bin ihrer unwerth aewordcn. Minnie. Kind, erbarme Dich meiner und führe mich hinweg, gleichviel wohin! Hier kann ich nicht bleiben; diese Mauern erdrücken, das Brot meines Bruders verpiftet mich. Ich vergehe in den entsetzlichsten Ge wissensqualen." Das ist es, woran Reinhold Breitenbach krankt. Er vermag nicht mehr an des Bruders Verzeihung und Liebe zu glauben. Alle seine fanatischen Träumereien und aller Groll werden zurückgedrängt von leidenschaftlichen Selbstanklagen und maßloser Reue. Immer tiefer arbeitet er sich in diese hinein, bis er keinen anderen Auöweg findet, als die Flucht. Täglich bestürmt er seineTochter mit den flehentlichsten Biti.m. Langenfelde zu verlassen, und bisweilen ist sie zum Nachgeben geneigt. Sie beginnt selbst daran zu z'weiseln, daß er hier, je genesen könne er reibt sich ja in den endlosen Kämpfen aegen sich selbst auf, er findet weder Schlaf noch Vergessen und tür sie gilt das Gleiche. Auch in ihr fiebert und stürmt es. Während der Vater sich ln die Kissm zurücksinken laßt und unaufhörlich murmelt: Fort von hier, fort, fort!tritt sie an das Fenster-. Baron Bergmann und seine Tochter sind soeben vo? gefahren. Die schöne Baronesse sieht ernster aus, als früher; sie stützt sich auf BothoS Schulter und läßt sich von ihm aus dem Wagen heben. Wie hingebend üe in diesem Augenblick den vollen Oberkörper ihm entgegenschmiegt, wie ihr blasses schönes Gesicht sich dabei röthet! ' ' Minnie preßt die Lippen usammm und tritt in's Zimmer zurück. - Laß uns doch gih?n!- klagt der - .ter; sie neigt sich über ihn und küßt :tt; er ist der Einzige, für welchen sie ' ben darf und kann. - . :Q'm unnennbares Weh schnürt ihr die Brust zusammen, und auch in ihr schreit es auf: Fort von hier! Wohin. Papa, und wie?Das Wohin ist mir gleich.- antkörtet der alte Mann emporschnellend. Eine fieberhafte Spannkraft ist !n. ihm erwacht; er entwickelt die den Geisteskranken eigenthümliche Werschlagenheit. Natürlich muß es mmlich geschehen, auch bedürfen wir der Hilfe. Diese leistet uns Borchert; er ist ein treuer, zuverlässiger, verschwiegener Mann. Es kann nicht auffallen, wenn Du nachher einen kleinen Spa ziergang unternimmst. Dabei suchst Du ihn auf und bittest ihn, uns um Mitternacht am Ausgange des ParkWeges mit einem Wagen zu erwarten. Um 11 Uhr liegt hier bereits Alles in tiefem Schlafe. Vom Fenster auS kön nen wir beobachten, wenn der Wächte? jn den 'Hof kommt, und dann ungehindert nach der ParkseUe zu entsSlüvsen. jedenfalls find die. Thü ren nur von inner verriegelt oder die Schlüssel stecken im Schlote, imix nebmen nur das Nöthigste mit. Kleidung und Wäsche, so viel wir bequem zu tragen vermögen. Auch Geld habe iö skr die erste Äeit. Minnie nickte stumm; ihr ist Alles recht, W.n sie den Vater auch vcn
sewem aÄtnteuerltchen -Vorhaben -ad-, bringen wollte, es würde ihr' doch nichts nüi.en. Einige Stunden Vorsprung genügen uns vollkommen,- fährt der Vater fort. Sobald wir die Bahn erreicht habm, sind wir frei. Ich mochte
roch vorchlagen, dieselbe anstatt in Bralrn, wo man uns kennt, in Gir bigsdois zu besteigen. Wir. erreichen diese k?eme Station über Neudeck leicht in zwei Stunden, und sollte man uns selbst verfolgen, so wird doch Niemand vermuthen, dag wir dahw unseren Weg genommen haben.-' Zum ersten Male seit Wochen lächelt d:r alte Mann befriedigt. '. ES scheint ihm ein ganz besonderes Vergnügen zu bereiten, sich als Gefangenen zu betrachten und auf seine Befreiung zu sinnen. Eines nur thut mir weh: daß wir uns auch von Botho trennen müssen. Er allein ist wahr, gut und treu, ein Mann so fest wie Stahl und mild wie ein Kind. Ihn werde ich nur schwer entbehren.Auch jetzt antwortet Minnie noch nicht. Mit gerötheten Wangen geht sie in das Nebenzimmer, das sie selbst bewohnt, und beginnt, eine Handtasche zu packen. Mancherlei kommt hinein, dessen sie wohl kaum für die beabsichtigte Reise bedarf: ein zierliches Nähkörbchen, einige Bücher, ein paar vertrocknete, sorgfältig gepreßte Blumen. Das Alles stammt von Botho. Und während sie die einzelnen Stücke lang sam durch die bebenden Hände gleiten läßt, rinnt unaufhaltsam Thräne auf Thräne über ihre Wangen hernieder. . x Es war eine helle Mondnacht, in welcher Micbael Borchert. neben seinem leichten verdeckten Wagens vor dem Langenfelder Schloßpark -'stand. Er streichelte den unruhigen jungen Pferden Hals und Stirn, um sie am WieHern zu verhindern, und spähte dabei aufmerksam in den Park hinein, über welchem sich die dunkle Masse des Schlosses trotzig wie eine Burg erhob. Sein wetterharteS Gesicht glühte trotz der Kühle der herbstlichen Nachtluft. Anstatt der t:n ihm sonst unzertrennlien Fuhrmannskleidung trug er unter dem geöffneten Mantel seinen Sonntagsanzug. Auch die kurze Ta bakspfeife fehlte, dagegen sah aus der Manteltasche der stahlbeschlagene Kolben. eines Revolvers hervor. Endlich nahten zwei, verhüllte Gestalten mit Reisetaschen und Packeten. Dank Ihnen, Sie treuer Freund!" rief der Doctor halblaut und schüttelte dem. Fuhrmanne die Sand. Ich wußte ja, daß ich jederzeit auf Sie bauen kann.- , Auch Minnie druckte seine Rechte. Ein Schleier verhüllte ihr bleiches Ge sicht; sie schluchzte l.-ise. Ich setze mich zu Ihnen!- rief der Doctor und kletterte auf den Bock. Ah,, wie wohl die frische, freie Luft thut; die Brust sa :gt neue Spannkraft ein! Muth, Minnie. mein liebes Kind! Die schwerste. Zeit ist vorüber; in der Freiheit werden wir uns selbst wieder finden.Wie ein Kind hob Borchert das' Mädchen in den Wagen und hüllte sie sorglich in eine warme Decke. Wird es gelingen?- fragte sie leise. : Er lächelte. Nicht tausend Teufel sollen Ihren Weg aufhatten.. Ich stehc mit meinem Leben für Sie ein, ich!" . ' Dann schloß er den Schlag und setzte sich neben den Doctor. Di? s zogen sofort an und gingen dann In einen schnellen Trab über. Die zauverhaft im Mondllcht flimmernde Landschaft schien vorüberzufliegen. . Wohm gedenken Sie sich zu wen-den?-fragte Borchertna kurzem Schweigen. Vorerst wohl nach Berlin," antwortete der Doctor. Dort finde ich am leichtesten eine Beschäftigung, die mich und mein Kind ernährt. Thorheit, mich krank zu nennen Ich bin gesund, muß eö sein, um arbeiten zu können und um zu sühnen," fügte er undeutlich hinzu. Dort werden Sie aber am ehesten gefunden. Es liegt doch auf der Hand, daß Ihr Bruder Nachforschungen anstellt und sich zu diesem Behufe vorerst nach Berlin wendet. Mit einer Dame können Sie sich nicht so leicht verbergen, als Sie eS früher allein gethan haben. Da sind polizeiliche Anmeldüngen und dergleichen nothwendig, und jeder Nachfragende kann Ihren Aufenthalt mühelos ermitteln.Wohl wahr! Doch was soll ich sonst thun?-. Gehen Sie nach Amerika!" Amerika?" rief der Doctor verwundert. Sein geschwächter Geist vermochte den Gedanken nicht sogleicb zu fassen. Erst nach einigem Sinnen fuhr er fort: Sie beweisen wieder einmal Ihre in der That nicht gewöhnliche Klugheit, mein junger Freund. Da drüben ist noch freier Raum für die Entfaltung und den Kampf der Geister; da frägt man nichts nach veralteten Vorurtheilen, nach Herkommen, Vergangenheit . und Namen. Der Mann gilt, was er ist, und trotz meiner grauen Haare würde ich mir meinen Platz und mein Brot zu gewinnen wissen. ' Minnie besitzt keine andere Heimath, als die ihr von mir bereitete, ob in der alten, ob in der neuen Welt, gilt auch ihr gleich, und hier wurde man unS vielleicht doch vergeben lernen, woran ich nicht glauben kann, solange ich Wohlthaten, Almosen empfangen muß. Nur eines vergessen Sie: ich habe nicht die Mittel zu dieser Reise." Aber ich! Das darf ich nicht annehmen, so freundschaftlich auch Ihr Anerbieten gemeint ist. Noch von früher her habt 'ich Schulden abzutragen, .welche zu vergrößern mir wiherstrebt. Ich weiß ja nicht, ob ich je in die Lage komme, Sie zu befriedigen." Auch das thäte mir keinen großen Schaden, doch ist mein Vorschlag ein etwas anderer. Sie begleiten' mich und ich lege aus. Sobald eS drüben in i I5reu Kräften stet. r:5nen wir ab.
iffö nicht; für unS. Dreiangt es schon eine Reihe von Jahren,', und ich kann arbeiten, will eS gern für Sie
und Ihre Tochter thun. Wir srnd ja ' TMinb itttb fhsltr htv:. Bttl um ttimrf KZ, 4s,7? TnttK
Stimme deZ jungen ManneZ erstarb Frügen besser hält als in gläsernen zitternd' in einem unversiandttchen yla- .ach mehrfachen Jüersuchrn Murmeln. ..von Chemikern Hai sich herausgestellt. Der Doctor faßte seinen Arrir. Bier m wassuhellen Flaschen, Verstehe ich recht: Sie haben die . w"ch frisch aus dem Keller geholt. Absicht, auszuwandern?" - ne Viertelstunde den Strahlen , der
Ganz gewiß, seit längerer Jett. schon. Die hiesigen Verhältnisse sind mir zuwider. Ich passe nun eben nicht hwein.Und Ihre Besitzung?" ' ' ' Ist heute verkauft und baar au bezahlt!" Borchert klopfte sich gegen die Rockbrust, auf welcher sich ein in der innerM'Tasche steckendes Päckchen abzeichnete. 'Auch die Gäule da;, sie werden morgen früh vom Girbigsdorfer Bahnhofe' abgeholt. Still, da kommt Jemand, ein Reiter. Das ist ja der Lieutenant!" - Der Weg durchschnitt jetzt, kürz vor Neudeck, ein kleines Gehölz; immer-' hin war es auch hier noch hell genug, daß. die Flüchtlinge rn dem ihnen im langsamen Trabe Entgegenkommens den Eugen erkennen . konnten. Der Doctor schlug den Mantelkragen hoch und wandte den Kopf abseits Vor chert schwang die Peitsche. Der Ofjicicr ritt anscheinend achtlos vorüber. - 's ' Er hat uns nicht erkannt,-, murmelte Reinhold Breitmbach aüfathmend. .r , Still doch!In demselben Moment hielt dtt Reiter sein Pferd an. und ugens helle Stimme' rief: ' , Onkel Reinhold!" ' ' . Borchert drückte dem Gesährten die Zügel in die Hand. : Wenn nöthig, halte ich ihn mit Gewalt auf, und Sie fahren weiter ohne sich um mich zu bekümmern, ohne auch nur einen Augenblick anzuhalten.- Der Bahnhofswirth in GirbigSdorf nimmt Ihnen Pferde und Wagen ab. Ueber morgen treffen wir unS . in Berlin Abends 1 Uhr in dem Locale, wo ich Sie damals aufgesucht habe. Gott besohlen!- ! Rückwärts spähend, hatte Borchert bemerkt, daß der Lieutenant ihnen folgte; zugleich donnerte durch die stille Nacht der Ruf: - - . j Halten Sie an, Borchert! Ich be fehle es Ihnen !- I Noch einmal hieb Borchert mit der Peitsche über seine Pferde, daß sie in Carriere fielen, dann glitt er gewandt zu Boden. i Ein so trefflicher Reiter Eugen war, er kam nicht an ihm vorüber; sein Pferd begann zu scheuen. : Ich reite Sie. über den Haufenls&rie er und spornte den Rappen. i Versuchen Sie eS doch!- lochte Borcbert grimmig auf, griff' in die Jügel und riß das starke Pferd herum .vie ein Lamm. Der Mann besaß die kraft eines Riesen. . 7 t , . Nun denn " der Officier riß den Mbel heraus; zu gleicher Zeit faßte iedoch Borchert mit der Linken nach seinem Bein, um ihn aus dem Sattel' zu reißen, und mit der Rechten nach dem Revolver. Das nun.fru gewordene Pferd bäumte rasend empor, alitt mit dem einen Hinterhuf die Böschung des Straßengrabens hinab, überschlug sich und begrub die beiden aneinander geklammerten Männer unter sich.' , I Eine Stunde später kehrte Baron Bergmann mit seiner Tochter aud Bralin zurück. Als -leidenschaftlicher Schachspieler hatte er. sich durch eine äußerst interessante Partie .'mit dem Gymnasialdirector gegen feine Ge' wohnheit verspätet.' : Kaum hatten ' sie das Gehölz erreicht, da kam ihnen ein gesatteltes lediges Pferd leise wiehernd entoegen. Hollah, hier ist ein Unglück 'geschehen 0, das ist ja gar Eugens Misanthrop! Lucy. hier . die' Zügel. ',Wb halten; Karl, nehmen Sie eine der Wagenlaternen heraus und leuchtm Die den Weg ab!" ! Die . Stimme deö in den schwierig sten Lebenslagen gefaßten ManneS ütterte; LucyS Lippen entglitt ein leiser Schreckensruf. Hinkend schritt Misanthrop den beiden Männern voran und blieb, leise wiehernd, etwa in der Mitte deS .GeHolzes stehen. Das 'Laternenlicht fiel scharf auf das blutbefleckte. 'todtblasse Gesicht Eugen VreitenbachS. ' (ftorttezuna folgt.) In Laibach ist von einem 72 - jährigen Manne an seiner eigenen, 73 Jahre alten Frau ein Raub mord verübt worden. Der Schubmacher Johann Carman, ein dem Trunkt ergebener Mann, machte in Gesell schaft seiner Frau und des vierjährigen Sohnes seiner in Amerika lebenden Tochter einen Ausflug in das benach barte Stephanödorf, - wo : sie in einem Gasthause einkehrten und erst in der Dämmerung en Heimweg' antraten. Der Schuhmäer kam mit seinem Enkelkinde allein nach Hause die Frau war seither spurlos verschwunden. Taas darauf aber erzählte der vierjäh rige Knabe den Hausleuten, daßGroß vater und Großmutter auf dem Heimwege in Streit gerathen waren, wobei der Großväter die alte Frau mit dem Stock auf den Kopf yeschlagen, ihr einige Papiere" entrissen und 'sie so dann in den Laibachfluß gestoßen habe. John Carman wurde verhaftet uny dem Landesgerichte eingeliefert,' leug nete' jedoch entschieden, das ihm zur Last gelegte Verbrechen begang? zu haben. Am Tage darauf wurde b:i der Fabrikswehr in Kaltenbrunn derLeich nam der verschollenen Frau 'Getraud Carman im Laibachflusse mit" zerfchmettertem Haupt aufgefunden. Die Angaben des Kindes erfuhren dadurch ibre Bestätigung. Der greise Latten I c . -1 r.iX.1 Q Tjfl" c
r ,..zz"J w""." 1 vi 14 li.C.1" UrCli Ut QUrC I V' C" mörder hat ein reumüthigeS Geständ- mir ud ich iu euch gene scbr-ib, l riß abgelegt und bekannt, daß er. der wamir am , eisten lva lch utfe ÄÄÄÄÄÖ
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" geraubt und wegen der verweigerten. ersi,:t ni.t aus Norcz-N. was ktt bei'te Herausgabe des Geldes zum Mörder JJf 'o-t. c&tbt vtn tH&u Hatt fn tnrtr trrtntnTirei rtrYn ff? ' jCrt;,TJ J n.2ntwtrt an 7b"Z f cti ittRtr ebenen yiaa ce.rc.n tu . j r:-.t d, Pcj 7C4 rlZir. w.r.ii. - " i -
)'i3taktäfö&k: Zur Aufbewahrung von Flaschenbier. Es ist eine alte Ersah. rung, daß sich das Bier in steinernen I das heißt, einen eigenthümlich unangeuroen. veroiror. neymen Gerücht annimmt, bei dem na mentlich die Hefe betheiligt ist. Annahernd gilt diese Beobachtung auch für prüne Flaschen, obwohl diese etwas länge: Widerstand leisten. Flaschenbier soll, daher immer im Dunklen aufbewahrt werden. : Ein vorzügliches Mittel keg-n Schnupfen. Ein Theelöffel voll 'ampferpulver wird in ein mehr tiefeS als weites Gefäß geschüttet und dieses zur Hälfte mit kochendem Wasser gefüllt; übev dasselbe ' stülpt man dann eine dreieckige Papierdüte. deren Spitze man so weit abreißt, daß man die ganze Nase hineinstecken kann. Auf diese Weise athmet man die warmen, . kampherhaltigen . Wasserdämpfe 10 bis 15 Minuten durch die Nase ein. Das Verfahren wird nach 4 bis 5 Stunden wiederholt, und selbst der hartnäckigste Schnupfen leistet ihm nicht Widerstand, meistens verschwindet er schon nach drei bis viermaliger -ÄNwenvung des Mittels.. . -JapanischerKleister eignet sich besonders für Papierarbeiten, weil er äußerst fest bindet und fast durchsichtig und farblos ist. Man feuchtet ein Pfund Reispulver mit etwas kaltem Wasser an und fügt nach und nach unter beständigem Rühren so viel kochendes Wasser hinzu, bis die Masse dünnflüssig ist. Alsdann läßt. man sie aus dem Feuer einen Augenblick aufkochen und hat damit einen fchr festklebenden Leim erzielt. Reinigen von Gypsf iguren. Dieses geschieht in der Weise, daß Kortosselstärke zu einem steifen Brei angerührt wird, der w dicker Schicht auf die Figur aufgetragen wird. Nach dem Trocknen entfernt man ve Stärke mit einem steifen Borstenpinsel. Um der Figur wieder ein blendendes Weiß zu geben, rühre man gebrannten Gypz mit Wasser zu einer milchigen Flüssig keit, zerdrücke sorgfältig jedes Kvümhcnreibe, wenn nöthig, die Flüssigkeit urch ein Haarsieb und bestreiche mit ihr gleichmäßig mittels eines Pinsels die Figur. .Das Anrühren des Gypses und daö Aust:asen desselben muß ohne Zeitverlust geschehen, da sonst der Syps Waffer bindet und auf der Figur nicht mehr, haftet. Soll die Figur einen angenehmen Glanz erhalten, fo rühre man dem Gypö etwas Talk zu. Die käuflichen Gypsfiguren haben meist einen derartigen feinen Talküberzug. i D e r G e b r a u ck v 0 n d 0 p p e l kohlensaurem NatronrES ist feststae- . stellt, daß . durch andauernden und übertriebenen Gebrauch dieses Mittels leiste Verdauungsbeschwerden verschlimmert m,d sogar bedenkliche Erscheinungen: hervorgerufen' wurden. Dieses. Salz sollte nur bei besonders starkem Ueberschuh an Magensäure, bei heftigem Sodbrennen genommen werden.. Auch. nach dem Genusse von vielem Wein, von Salaten und ande ren stark sauren Speisen und Getranken ist eine kleine Doiis imAllgemeinen zuträglich, doch ist ein dauernder Gebrauch, zu vermejden.- Lei chronischen Magenbeschwerden sollte dies Mittel niemals verwendet werden. '; Eingemachte Pfefferf r ü ch t e. Man lege eine beliebige Anzähl grüner Pfefferfruchte in starke Salzlake, nach drei Tagen nimmt man sie heraus, läßt sie ablaufen und legt sie wieder drei Tage lang in frisches Wasser. Daö Wasser wird dann fortgeschüttet, die Früchte abgetrocknet und tagenweise in einen Steintopf gelegt, dann kommen alle Arten Gewürz da ran, ebenfalls . Kräuter, Meerrettig, Chalotten'und Lorbeerblätter. Dieses wiederholt sich zwischen jeder Lage der Frucht. Alsdann wird gut-r Weinessig abgekocht und kochendhe'.ß üb:r diePfef ferfrüchte geschüttet. So läßt man sie zwei Tage läng stehen, worauf der Essig abgegossen, wiederum gekocht und wieder über die Früchte geaossen wird. Dieses Verfahren, wird noch zwei Mal wiederholt. Jetzt deckt man die Steintopfe zu und stellt sie bei Seite. Es wird ungefähr 8 Wochen dauern, bis die Früchte zum Gebrauch geeignet sind. Trockenlegen feuchter Wände und Wohnungen. Dies erfolgt am einfachsten durch Heizen mit FeuerungSkästenLZei altemMauerwerk wird der Putz entfernt, und die Fugen etwa einen halben Zoll tief ausgekratzt. Die Cokesöfen bringt man erst dann in die betreffenden Räume,"wenn sie keinen Rauch mehr entwickeln. . Thüren und Fenster werden so lange geschlossen c-ebalten, bis der siü an den Fenstem niederschlagendeWasserdampf einen erheblicheren Umfang anzunehmen beginnt. Dann öffnet man, um Luft zu. erzeugen, beim Eintreten rn die betreffenden Räume möglichst rasch und bei angehaltenem Athem, um nicht von den vorhandenen schädlichen Gasen belästigt zu werden. DaS Heizen, sowie daS abwechselnde Oesfren und Schließen der Tbüren und Fenster ist so lange foxtuseken. bis sich nach zwei- bis dreistündigem Heizen an den kälteren Tbeilen deS Zimmers keine Wassernieberschläge mehr bilden. Kaufe CTuäo'l 3eft Havann itU Qnd Lebenskraft in ttge d einem btil irr SyftemS, oder Ist euer Ner Vtnyftem zerrüttet durS unweise Lebensart m t..i.l hutA H...A.t ! nO Tntif.
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