Indiana Tribüne, Volume 20, Number 34, Indianapolis, Marion County, 21 October 1896 — Page 3

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i.1 rnlAT s11t"P. Die Brettcnbachs. R7man von HanS Nichter. (Fortjetzunfl.) ging an; in Neudeck und Langenfelds ist's doch am schönsten. Nun höre ich noch zu meinem Bedauern, daß wir auf den Herrn Major und meine Freundin Minnie nicht rechnen dürfen. Es thut mir dies herzlich leid; ich hatte mich so sehr darauf gefreut. Herr Eugen hat es mir gesagt, in sehr zugeknöpfte: Weise freilich. Er scheint mir bös zu sein" sie lachte ein wenig; der momentane Aerger war schnell verflogen. (5? nehmen Sie doch, bitte. Platz! Nein, bitte, hier in der E6e. mir gegenüber; da wollen wir gemüthlich plaudern." Während Botho nach einem gleichgiltigen Anknüpfungspunkte suchte, hatte sie ihn mit- forschendem Blick gemustert, um sofort erschreckt auszuru. fen: Botho, was ist Ihnen? Sie sehen entsetzlich aus! Sind Sie krank?" Durchaus nicht; vielleicht die Nachtfahrt " Wan-'m wollen Sie mich täuschen? Ich lese in Ihren Augen Krankheit d;s Körp:rs oder der Seele." Er zwang sich zu einem Scherz: Sind Sle unter die Aerzte gegangen?" Ich möchte es. um Ihnen helfen zu können. Noch nie habe ich Sie so gesehen. Was hat sich mit Ihnen zugetraaen? So sprechen Sie doch!" Sie war selbst leichenblaß geworden und bebte vor innerer Erreaung. Botho schüttelte den Kopf. Quälen Sie mich nicht; ich darf Ihnen nickts sagen." Sie müssen es." Ich kann nicht." Bei Ihrer und meiner Freunvschaft! Seien Sie barmherzig ich brache ja vor Angst. Kann ich nicht helfen, so kann ich doch mit Ihnen dulden ud tragen." Er schüttelte. den Kopf, da ergriff sie seine bcidenHände. und in ihrer leidenschaftlichen Weise schmeichelte, flehte, schmollte sie, bis ihm halb un. luwürlich das Geständnit) entschlüpfte: Ich habe Sorgen." Geldsorgen?" Er nickte. Nicht um meinetwillen!" Ah. Eugen?" ' Gleichviel! Nun Sie das erfahre:,, dürfen Sie auch wissen, daß ich hierher gekommen bin, um von Ihrem Vater Hilfe zu erbitten. Die sehr, knapp ge-n-essene Zeit läßt mir keine Wahl." Würden Sie diese Hilfe nicht auch von mir annehmen?" Botho richtete sich empor. ,Von Ihnen. Baronesse?" .Ja! Ick verfüge frei über as mir von einer Tante hinterlassene Vermögen. Es liegt hier bei Heymann & Eomp. in Depot. Binnen einer Stunde vermag ich Ihnen jedeSumme zu verschaffen, ohne daß ein Mensch davon erfährt." .Das vermag ich nicht anzunehmex." Weshalb nicht?" Eine Dame " Bin ich Ihnen die erste beste Dame?" fiel sie ihm leidenschaftlich in's Wort. ..Gar nichts weiter, nicht einmal Freundin? Verschmähen Sie selbst das, was ich Zedem anderen Ehrenmann gern zuGefallen thun würde, Hartherziger? Wissen Sie denn noch immer nicht " sie brach ab, faßte ihn an beidenSchultern und schüttelte ihn: Botho, das Meine ist das Ihre; so nebmen Sie doch! Sie machen mich unendlich glücklich damit lassen Sie mich helfen, aus Mitleid! Ich würde nicht ruhig sein können, wenn ich Sie bedrückt weiß! Alles, was mein ist, gäb' ich dahin, Sie von jeder Sorge zu befreien und Ihren Lebensweg zu ebnen!" Lucy. es darf nicht sein!" Nie. nie? Fürchten Sie. dankbar sein zu müssen? Nein, nein, ich fordere nichts, ich bin ja glücklich durch einen freundlichen Blick und doch. Einsamer, Freudloser, der Sie nur für Andere leben, warum wollen Sie selbst auf jedes Glück verzichten?!" . Halb besinnungslos stieß sie es hervor, ihre Hände umklammerten seine Schultern, fhre Brust berührte fast die seine. . Die ganze hingebende, fessellose Leidenschaft des starken Weibes durchbrach gewaltsam alle gesellschaftlichen Formen ih;e Augen sprühten Verlangen und Gewähren; sie wußte nicht mehr, was sie that. . . - Sanft wehrte er sie ab. Es wäre ein Verbrechen, Lucy! Ihr großes Herz wird von diesem Weh genesen, und wenn es einen Anderen. Besseren neben gelernt yar, werden Sie mir dankbar sein. Sie verdienen. geliebt zu. werden, doch ich kann Ihnen diese Liebe nicht geben daZ H;rz duldet keinen Zwange Sie würden elend werden .Nickt mebr als jetzt!" Sie ließ ihn frei und lief nach der Thür. Dort blieb sie noch einmal stehen und schaute ihn mit brennenden, weit geöffneten Ai:gen an' als wolle sie mm lekten Male sein Bild voll in ihre Seele aufnehmen: dann eilte sie laut aufschluchzend hmaus. . Botho stand im Beariff. ihr zu folgen, als er vom Flur her die fcharfe Stimme des Barons vernahm, der mit dem Kellner sprach: , -

err Bteienoach? Sehr schön!" Gleich darauf wurde die Thür aufgerissen und Bergmann trat mit herzlich ausgestreckten Händen über die Schwelle. Das ist ja eine außerordentlich freudige Ueberraschuna.. mein werther

Freund und Nachbar! Wie sieht es bei Ihnen aus? Ich hoffe gut. Wo haben Sie dm Herrn Vater? Oh, der Kuckuck, was bedeutet die ernste Miene?" Ohne Umschweife brachte Botho sein Anliegen vor. Vlt)r der Lieutenant hat über die Stränge geschlagen. JunggesellenThorheiten! Sie sollten ihn verheirathen." Ich wünsche stlbst nichts Sehnlichcris," antwortete Botho mit einem bedeutsamen Blick. Der alte Herr rieb sich schmunzelnd die Hände. ' Das Ehelebcn führt zur Solidität, ich weiß es aus eigener Erfahrung. Machen Sie Ihrem Bruder keine Vorwürfe; Juaend will austoben. Wie viel sagten Sie? Zehntausend, eine wahre Lappalie! Wo steckt der Herr Lieutenant?" Ich hoffe, daß er mich unten im Restaurant erwartet. Wir haiten dies verabredet." Um so besser! Wir speisen also zusammen. Natürlich darf er nicht erfahren, daß ich Sie verstehen mich. Es würde ihm die unbefangene Heiterseit nehmen, die ich so sehr an ihm liebe. Ein prächtiger Mensch, auf den Sie stolz sein können." Binnen fünf Minuten hatte Botho einen Check in der Tasche, eine Stunde später den Ehrenschein. Eugen fragte nicht,' woher die rascheHilfe gekommen; er drückte dem Bruder die Hand, und sprach nur: Ich werde Dir beweisen, daß ich Deiner Aufopferung auch wertb sein kann." Dann erschien der Bergmännische Diener mit einer schriftlichen Einladung. Trotzdem Lucy sich mit Migrane entschuldigt hatte, verlief das Mahl, dank der vorzüglichenLaune des Gastgebers, heiter genug. Er klopfte Eugm auf die Schulter und tröstete: Wir sehen uns morgen im Manövcrfelde und Montag beim Kennen. Da mögen Sie Lucy strafen." Eine Stunde darauf bestleq Botho den Zug. welcher ihn nach Bralin zuruckfuhrte. Fast drei Wochen sind vergangen. Die Dragoner sind längst nach Bralin zurückgekehrt, doch kommt Eugen seltener als vordem nach Schloß Lanqenfelde. Zum Regiments - Adiutanten ernannt, wird er von dieser wicht'gen Stellung vorläufig völlig in Ansyruch genommen. Wenigstens be Rauptet er dies mit dem Ernst, der ihn jetzt nur noch selten verläßt und der von Allen, auer Lucy Beram--und Botho, nur als ein humoristisch aufzufassender Ausfluß seiner neuen Würde angesehen wird. Auf diese ist natürlich sein Vater ungemem stolz und nicht minder darauf, daß Misanthrop unter ihm das große Armeerennen glänzend gewonnen hat. Der Preis von fünftausend Mark und der Ertrag der Wetten haben Eugen von zeder Verbindlichkeit, auch gegen Bergmann, befreit. Der Major pflegt eifrig des edlen Waidwerkes, sein Brude.r liegt noch tmmer zu Bett; Graf' Schuttlau ist verreist, und an Frau von Rechens Stelle ist eine ernstePastorswittwe von einigen fünfzig Jahren getreten. Botho hat seine Zimmer im Schloß wieder bezogen er allein scheint völlig der Alte geblieben zu sein und nur er beginnt zu fühlen, daß dies nicht der Fall ist. Schwerfällig steigt der Major die Treppe zum ersten Stockwerk hinauf. Sein Haar und Bart sind grauer geworden; der martialische Zug seines alten Soldatengesichts ist ein wenig in's Weiche verschwommen und in den Augen schimmert es eigenthümlich. Minnie erwartet ihn bereits oben. Freundlich streichelt er ihr blondes Haar und sagt: Jetzt fahr' ich aber doch 'mal mit einem bösen Donnerwetter drein, wenn Du Dich nicht ?u schonen beginnst! Werde noch heut' nach einer barmherzigen Schwtster schreiben. - Wofür zahl' ich denn alljährlich meinen Beitrag an die Anstalt? Du siehst ja zum Erschrecken aus und wirst uns schließlich selbst noch krank." Er hat nur zu recht. Das süße Mädchengesicht ist hager und fast durchsichtig weiß. Tiefe Schatten liegen unter den traurig blickenden Augen, ein Ausdruck stillen Schmerzes über der ganzen anmuthigen Gestalt. Wie gehi's dem Papa?" fährt der Major fort, als er keine Antwort erhält. . . Wie immer, Neber Onkel." Ich darf doch hinein?" Gewiß!" Diese verflixten Pflasterkasten! Haben alle Weisheit mit Löffeln gefressen und können nicht 'mal einem noch ganz rüstigen Menschen auf die Veine helfen,", knurrt der Major und aebt einiae Schritte weiter. Vor der Thür des Krankenzimmers bleibt er noch einmal stehen, und ein fast scheuer Ausdruck tritt in sein derbes Gestcht Es sieht aus. als fürchte er sich. Endlich faßt er behutsam die Klinke und tritt em. Das Bett steht zwischen den beiden Fenstern. Sobald sich die Thür bewegt, wendet Neinhold Vreitenbach sem blasses, hageres Gesicht, dessen tiefe Falten jetzt ein kurzer, , weißer Bart mitleidig halb verdeckt. Auf den Zehenspitzen ' tritt der Major heran und faßt nach der auf der Bettdee liegenden Hand. Wie geht es Dir heut'. Bruder?" Er mäßigt seine Stentorstimme zum Flüstern, durch w:lch:s eine gewisse Zärtlichkeit klingen scheint. Gut!" antwortet der Kranke, ohne sich zu bewegen. Er spricht kalt -und j rauh. . ' I . Hast Du gut Leschlafen?- '

.Ja!" ' ' Minnie behauptet das Gegen theil." Meinetwegen!' Wünschest Du Dir vielleicht etwas, ein Glas Wein, ein Rebhuhn?" Nein fort möchte ich." Der Major hat sich auf den .Stuhl neben dem Bette niedergelassen und hält noch immer die bewegungslose, abgemagerte Hand. Daran darfst Du gar nicht denken, lieber Reinhold. Vorerst wollen wir Dich gründlich auskurieren und dann erst lustig zusammen sein. Langenselbe ist doch Dein Heim." Gewesen!" stößt jener hervor. Noch jetzt jetzt erst recht! Zum Teufel mit dem thörichten Zwist! Reiße den Groll aus Deinem Herz?n, laß die Politik und die Welt machen, was sie wollen! Wir sind doch Brüder, wollen auch endlich als solche zusammenhalten. Nicht, Alter?" Keine Antwort. Lieber Reinhold!" Der Kranke regt sich nicht. Verlegen mißhandelt der Major den grauen Schnurrbart und brummt noch einige zärtliche Worte. Als auch diese ohne Erwiderung bleiben, fährt er fort: Der Baron hat heut' wieder nach Deinem Walde gefragt, will ihn durchaus haben " Ich weiß nichts von einem Walde, ich kenne keinen Wald, mag nichts davon hören!" ruft der Doctor mit jäher Heftigkeit. Er ist doch Dein Eigenthum." Nein!" - Darf ich morgen darüber mit Dir sprechen?" Meinetwegen!" Störe ich Dich jetzt? GoU ich gehen?" : Ja." : Gewiß zum zehnten Male findet diese Unterredung statt. Sobald der Major sich, soweit überwunden hatte, seinen Bruder zu besuchen, war beim Anblick dieser hinfälligen Gestalt jeder Groll in ihm geschwunden. Laut und lauter sprachen die Stimme des Gewissens und die so lange zurückgedrängte brüderliche Zuneigung. Der Wunsch einer dauernden Aussöhnung und Verbindung wurde ihm voller Ernst. Mehr als je empfindet er jetzt seineZ

Sohnes Worte: Zwischen Brüdern besteht emBano, welches nie völlig zerschnitten werden kann und darf." Doch nun sträubt sich Neinhold wieder mit zäher, unbesiegbarer Hartnäckigkeit. Vergeblich wie seme eigenen Bem' hungen, sind auch seiner Söhne und Minnies Bitten. Niemand weiß überhaupt, ob der Doctor sich im Vollbesitze seines Bewußtscms bpflndet. Nur Botho zweifelt nicht daran, wenigstens dann nicht. wenn er in den stillen Abendstunden im Krankenzimmer sitzt und in seiner ruhigen Art mit Vater und Tochter plaudert. Jenen einen Punkt abgerechnet, hat er einen ungemessenenEinsluß aus den Kranken gewonnen, der ihm eine geradezu väterliche Zärtlichkcit entgegenbringt. Minnie betheiligt sich nur wenig an d'esen Gesprächen. Wie die Rosen auf ihren Wanaen verblüht sind, ist auch ihr kaum erwachte? Jugendfrohsinn bereits wieder erloschen. In ihrem Wesen liegt, eine willenlose, aufopfernde Demuth, als habe sie irgend welche Schuld zu sühnen. Selbst Eugen. welchem sie völlig unbefangen gegcnübcrtritt, vermag nicht mehr ein Lächeln auf ihre schwermüthigen Züge zu zaubern. ; Der Major fragt noch einmal leise: ' Hast Du mir etwas mitzutheilen, lieber Bruder?" : Nein!" Dann lebe woh! und werde mir recht bald gesund! Darf doch morgen Wiederkommen?" Reinhold liegt stumm, mit geschlossenen Augen, als schlafe er. Seufzend erhebt sich der Major und läßt die Hand des Bruders frei, nachdem er sie noch einmal gepreßt hat, ohne einen Gegendruck zu empfangen. Minnie erwartet ihn auf dem Corridor. Er begrüßt sie mit einem trüben Kopsschütteln. . Das Gleiche wie immer,. mein liebes, armes Kind! Ich werde ganz irre an ihm. Er verzieh sonst jede Kränkung gern, und nun sind alle Bitten vergebens. Zum Verzweifeln! Das ist der böse Fluch des sträflichen Bruderzwistes!" . Er scheut sich wohl nur." klagt das Mädchen mit Thränen in d'e Augen. Habe Geduld mit ibm!" (ftortseHuna folgt.) Tropische Pflattzeu',,Freaks". Für die Menschenkinder, welche in gemäßigten Zonen wohnen und dementsprechende Begriffe von Ordnung und Vernünftigkeiten im Reiche dev Natur haben, erscheint, wenn sie zum ersten Mal in tropische Wälder komtnen, wie wir sie z. B. schon in CentralAmerika oder auf westindischen Inseln antreffen können, diese Ordnung zum c-.uten Theil geradezu auf den Kopf gestellt, und er mag sich manchmal verwundert fragen, ob er in die märchenhaste verkehrte Welt"' gerathen ist. , Denn er begegnet da allen möglichen und nack seinen Aeariffen un möglichen Natur - Launen. Vor Allem sieht nichts in seiner bisherigen Ueberzeugung so fest, als daß alle Bäume u:;d Sträucher mit den Wurzeln nach nnte?: und mit Stamm undAesten nach oben wachsen. Hier jedoch gibt es viele Gattungen Waldgewächse, von 'denen gerade das Umgekehrte zu gelten scheint! Zu den merkwürdiasten Beispielen dieser Art gehört die wilde sf-nas (auf den westindischen Inseln einfach pine" genannt). Auf den qrvVlen besten der gewaltigsten und ältesten Bäume, und zwar an der oberen Seite der Aeste, welche oft mit er-' . digem oder sonstigem Abfallstoff mehr oder weniger bedeckt ist. da schläqt dieses Gewächs das übrigens wenig mit der bekannten Ananas gemein hat i seine Wurzeln. Und da, wo seine sich I theilenden Blätter enjsvrieken. bildet

sich ein Kelch, welcher den Negen ausfängt und während der ganzen trockenen Jahreszeit in genügendem Maße oufspeichett. Wie man sieht, liegt auch in diesen freak-haften" Naturerscheinungen Methode. Das ist noch nicht Alles: In diesen interessanten natürlichen Cisternen leben auch kleine Baumjiösche'und -Krabbe ganz lustig. Man erzählt sich auch, daß vor Jahr eine der Expeditionen, welche gegen ie wilden, trotzigen Buschneger in den Gebirgen Jamaicas ausgesandt wurde?., an Durst umgekommen wäre. hätten die Leute nicht diese wilden AnanaZgewächse und deren MiniaturWasserbehälter entdeckt! ' Man kann da auch in manchen Gesenden eine Art Orchideen finden, welche allenthalben franzenhast herabhängt und sich in der balsamischen Luft hin und her schwingt, und man mag große Mühe haben, zu ermitteln, von wo auö diese Pflanzen eigentlich gewachsen sind. Unzählige großeSchlingRanku, die über Alles kriechen, können die von ihnen umstrickten Bäume zwar nicht todten, aber auf Lebenszeit verkrüppeln. Auch ohnedies zeigen viele Bäume olle erdenklichen bizarrenFormderdrehungen, wenn es auch dieselben Baumgattungen sein mögen, welche in anderen Gegenden nur mit spießbürgerlicher Regelmäßigkeit wachsen. Die glühend heiße Svnne und starkeRegenfälle in einer gewissen Periode scheinen diess verworrene Treiben außerzrdentlich zu begünst'a?en, und die Kämpfe um'sDasein, welche sich hier entwickeln, erlangen oft eine Lebhaftigkeit und Vielseitigkeit, von der man sich anderwärts gar keine Vorstellung machen kann! Bevienzucht in Californlen. mmmmm Wenn Alles programmgemäß derläuft, so mag zu den Ruhmestiteln Californiens in naher Zukunft noch ein anderer kommen, der allerdings ein wenio unheimlich klingt, aber vielleicht gar keinen üblen Inhalt haben wird: Bestien - Culturland." Im County Mercedes haben neuerdings die Besitzer eines großen Circus 500 Acres Land ankaufen lassen, und fie wollen noch weitere 500 oder mehr hinzu erwerben, aber nicht um irgend welckes Obst zu ziehen oder gar Schätze aus dem Schoß der Erde zu holen, sondern ausschließlich für die Zucht wilder Tbiere. um die eigenen und anderen Bedürfnisse dieser Art auf unab sehbare Zeit hinaus befriedigen und gewissermaßen ein näherliegendes Ersatz - F?ld für afrikanische und asiatische und andere Wildnisse bieten zr können. Damit scheint ein schon längere Zeit gehegter Plan seine practische Verwirklickunq zu finden. Systematische Wildzucht hat man bisher in Californien nur in einer LeZiehung getrieben, nämlich die Straußen - Zucht, welche indeß andereZwecke verfolgt und bier nicht in Betracht kommen kann (da sie hauptsächlich der Straußenfedern - Industrie gilt, und die Thiere auch zu eingeschränkt leben.) Die Unternehmer sind zu der Ueberzeugung gelangt, daß gerade das kalifornische Klima sehr vortheilhaft für obigen Zweck sei, und einige ihrer Agenten sind bereits so eifrig, wieNoah vor der Sündfluth", daran, die nöthigen Thier - Paare in allen Theilen der Welt aufzutreiben. Uebrigens ist schon zu Beginn ein stattliches Contin.gent vorhanden, z. V. drei Paar afrikanische und asiatische Löwen, ein Paar gewaltiger Nilpferde, ein Paar Zebras, sieben Kameele. sieben Känguruhs. 14 Elephanten u. s. w. Je nach den Umständen, werden die Bestien eine größere oder geringere Freizllcigkeit" haben. Für manche, wie Löwen und Tiger, werden Käfige gebaut, oder vielmehr weitläufige Volieren. mit keinem besonderen Boden, und auch tropische Pflanzen und Bäume in beständigem Wuchs ausweisend. Die Bewegungen andere-., können sich über das ganze umgrenzte Land ausdebnen. und wiederum anderc, wi .Känguruhs und manche Vögel solle! sogar in vielen Exemplaren von Zekt zu Zeit einfach losgelassen werden. Ein besonderes Interesse darf die Elevbantenzucht beanspruchen. Diese gewichtigen Rüsselthiere werden an etrer Stätte untergebracht werden, welche so viel, wie nur irgend möglich, den afrikanischen Dschungeln gleicht. Sie sind die größten Einsiedler unter allen in Betracht kommenden Bestien. Beziigl'ch der Elephanten, die auch v:rschieden anderer Thiergattungen, geben übrigens die Erwartungen weit über die blohe Verwendung füt Circus - Zwecke hinaus; ja man träumt sogar von einer Zeit, da diese Thiere anderwärts so gut wie ausgerottet und nur noch von hier aus sür di Nachwelt gerettet sein würden! Califormen wäre dann sozusagen ein ver-

w jüngtes Afrika und Indien zusammen.' Dock es hat vorerst kemen .Zweck, sich weiter mit den betreffenden Möglichleiten zu befassen. Man erhofft, daß die Zucht d?r Kameele eine besonders profitable sem werde, da man festaestellt haben - will, daß diese Thiere sick in halbfreier Gefanaenschaft stärker fortpflanzen, als in völlioev ??reiheit. und dieselben in denjenigen Tbeilcn des amerikanischen ContmenteS. die sich msolge lyttSJlitoi sermanaels so gut wi: garnicht ton Dct Wüste Sahra unterscheiden, wo es richt einmal möglich ist, mit Maultbieren durchzukommen, wo aber für Berobauer noch reicke Schäle inAuöficht stin sollen, einen unschätzbaren Werth erlangen könnten. Demgemäß würde auch die Nachfrage nach ihnen steigen. Sebr m,t won e5 namentlich den Fehlt Qud Lebenskraft in irgend ei nem theil eure Systems, oder ist euer Ner engstem zerrüttet durcd unweise Lebensart orer iraen" welch ' Ur'ache ? ? het't mir eure -edkr mit und ich wiu euch ernte sSiben wa mir am Veisten dalf. da ich aucd Hilfe ctbwendia batte. fferner se"de tS- uch'frei da ttec pt rineS einfachen HauSmi t 18, da? m'kd rettete. - Derfiebt ni4t aus Norern. wZ itx tti'te tiun ic2t (treibt vrttt dfil'-S einer rl' r'l f "r , r"vrf."

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" inr ...v.jvijj. tuucic lüUCil 11 im iUU Andere thun, hat den 'gröhreu, Einfluß auf unsere Entschlllsse muH Handlungen. . Und wenn Manner wie der deutsche Saiser, der Ka:ser von Oesterreich, der KSuig von Sachsen oder der von Dänemark e sich angelegen sein lassen', einem von thuen erprobten Artlkel ihre schriftliche Em?fehlunz angedeiheu zu lassen, so ist t wohl der Müde werth, zu lesen iva sie schreiben. . 4-.?! che ai'k, Slldelm I. hat durch ein eigenhlndige, Handschreiben die vor. treffitchea lgeuschaste de, achte Aokann Ho l'if Sal,-rerakt anerkau, uud dem r,enr besselden. Herr Johan,. hot al stcktbarrr, Beweis dieser nerkennuna nicht blo den RavA und Titel al, munio,irath, sonder auch den preußische roueuorde verliehen, - , akser fft,, Joseph ,on Oefterrekck zeichnete Johann Soff in nerkennuna der vor treffliche tlrkunge de Gebrauch, drt ächte Ionann Hoff'jche Mal,ertrak? bei oen Mitgliedern de kaiserliche ause persönlich au mit de folgenden Worten : , ae reich, mir ,um Lerguügeu. Ei mit dem Verdtenstkreuj meine Ordeu der eilerueu ron zu schmücke." - SKnfg Tlldert on Sachsen hat die vortreffliche Wirkun de Gebraucht de Schien Sodann Hofflche Malj-ttxtrakts aus da Wohlbeftnde seiner Mutter. der Nönigi. dZittwe malle, dadurch anerkannt, da5 er den köniai. preußischen ommilsiou.ra.d uud Kitter hoher Orden JohaunHosszu seinem boslieferante ernaunte. önk IKrifti, IX. von Dänemark schrieb : .Ich habe die toohlthnende Wirkung vo Ionann Hoffsche Malj'Vrtrakt sowohl a mir selbst erfahre, al bei udett be dachtet uud bin mit Vergnüge bereit. Ihnen die öffentlich zu bestSt'geu. 5?an hüte sich vor Fälsldungeti und bestehe darauf, nur da? Achte Johann Hoff'sche Nakz.Extrakt zu erhalten. Vftan nehme fest andere.

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