Indiana Tribüne, Volume 20, Number 33, Indianapolis, Marion County, 20 October 1896 — Page 3
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iWPßS Die Breitenbachs. N.man von HanS Nichter. (Fortsetzung.) Du siehst blatz aus, Eugen; fühlst Du Dich nicht wohl?" Gewiß; nur verscheuchen die dunstige Luft und die schweren Betten jeden erquickenden Schlaf ;man fühlt sich am Morgen wie zerschlagen. Aber fo tomm doch herum und nimm eineTasfe Kaffee. Mokka ist es wahrscheinlich freilich nicht, und auch am Kuchen scheint die Quantität mehr als die Qualität berücksichtigt zu sein. Dagegen kann ich Dir Brot, Butter und Schinken als vorzüglich empfehlen. Dabei erzählst Du mir etwas von Largenfelde und Deiner unerwarteten Neise." Botho nickte und hob dabei eines der Papiere auf. Ncch ehe Eugen herzuspringen und es ihm zu entreißen vermochte, las er halblauj ab: An Fernow 750 Mark, an Schüttlau 2000 Mark, an " Gieb, gieb!" keuchte der junge Offizier. Botho legte das Blatt nieder un, surrt frnft " irMM7 - Die Veranlassung zu meiner Reise? Du selbst bist si:,Eugen, und dieseAusztellung beweist mlr, wie nothlg sie ist. Die Zahlen sollen doch Deine Schulden bedeuten?" Und wenn es der Fall wäre " rief der andere trotzig. Sprich nicht von wenn", es ist thatsächlich so, und ich bin darum hier." So hat Fernow an Dich geschrieben." Darauf kommt es gar nicht an. Darf ich die Blätter nachsehen?" Meinetwegen! 's ist doch alles eins." Botho rechnete nach, und als er wieder liufschaute, war fein Gesicht ebenso blaß wie dasjenige des in verbissenem Schweigen in der Sofaecke lehnendcn Bruders. DreiundzwanzigtausendMarklDas ist noch weit schlimmer als ich fürchtete Eugen, wie ist das möglich?" Der L'euterant fuhr mit beidmhänden durch das wirre H?ar. Frag' mich nicht! ??ch wei selb' nicht, wie es gekommen ist. In ein paar Wochen 's klingt freilich unglaublich und doch stimmt es auf Heller und Pfennig. Ein Spieler, ein Wahnsinniger, ein Lump!" Botho fetzte sich neben ihn und faßte seine Hand. Du verurtheilst Dich selbst zu hart. Ich weiß, daß Du nichts von alledem bist, mein lieber Eugen. Eine ganz besondere Ursache muß Deme Besinnung so völlig ins Wanken gebracht haben. Vertraue Dich mir an; Du weißt, daß Du keinen treueren Freund sinden kannst als mich und daß ich mem Letztes freudig für Dfch hingeben werde." Eine so unendliche Mlle von Herzlichkcit und Liebe durchllang seine Stimme, daß Eugens schuldb:wußter Trotz zusammenbrach. Ich weiß es ja. Botho; doch darf ich kein Opfer mehr annehmen. Ueber Deine Kräfte hinaus hast Du mir be reits beigestanden. Jetzt hat mein Fehlen jedes Maß überschritten; ich allein darf und muß die Folgen tragen." Das beißt. Du wirst Dich mittels einer Kugel aus dem Dilemma ziehen nach der Thorheit die Feigheit!" Was soll ich noch auf derWelt? Sie vermag mir keine Hoffnung auf ein Glück mehr zu bieten; das Leben ward mir zur unerträglichen Last. Ät,?u sie weiter schleppen, da meine Kraft gebrocken ist!" Thorheit! die Kuzel, welch: Tei-em Leben ein Ende macht, würde auch des Vaters und meine Brust durchbohren. Wir beide haben ja kein anderes Bestreben mehr, als Dein dauerndesGlück zu begründen. Dem Vater, dem Vruder darfst Du ein so schweres Weh nicht bereiten. Eugen, gedenke meiner Bruderliebe, sei versichert, daß ick alles regeln werde, ohne daß Deine Ehre eine Einbuße erleidet, daß niemand. auch nicht derVater davon erfahren und
Nie em Wort des ErmnernZ über melne Lippen kommen soll; Mutb. Muth, mein Bruder!" Eugen hatte das Antlitz in beide Hände vergraben. Mit sanfter Gewalt hob Botho seinen Kopf empor; zärtlich schaute er ihm in die matten Augen und küßte ihn auf d':e Stirn. Lebe, Bruder um meinetwillen!" Ein dumpfes Stöhnen quoll zum zweitenmal aus Eugens Brust. In wilden abgebrocheneir Sätzen sprudelte er sein Schuldbekenntniß hervor . . . wie er. um seinen Liebesschmerz zu betäuben, zu den Karten gegriffen, wie er in wilder Erregung nach jedem Ver. lust höher gespielt und seine Zuflucht schließlich zu Wucherern genommen habe. Lucy von Bergmann?" fragte Votho darauf. Jener yickte stumm. Ohne 'Dich entschuldigen zu wollen, gestehe ich ein, daß ich Qich begreife. Der eine sucht im Rausch lein Weh zu vergessen, der andere begräbt sich in die Einsamkeit, der dritte sucht das Betäubungsmittel in der Aufregung des Hazardspieles. Hättest DuDich mir früher anvertraut, so würde ich Dir sofort geantwortet haben, daß. Deine Verzweiflung unberechtigt war. Unausgesetztem redlichen Warten vermag nur selten ein Weib zu widerstehen." ?'kennst Lucv.ntr'. )
I nen renne ucy sehr wohl. Sie ist ein hochherziges, gemllthvolles Geschöpf soweit dies ein Weib eben 'zu sein vermag." glaubte Botho, seinen oft geäußerten Anschauungen schuldig, einfügen zu müssen dauernde Treue kann nickt ohne Eindruck auf sie bleiben. Du hast den großen Febler begangen. Dich ihr sofort völlig unterzuordnen, dock gerade so energische Charaktere wie der ihrige, verlangen von dem Manne überleaene Kraft. &h
wol.cn nillzr herrjHm, sondern bezwun. gen und beherrscht werden. Du wirst tfV Vltt m m . ' es wunderlich finden, daß ick. der Frauenfeind, Dir Liebeölehren ertheile. Da ich aber wahrlich nicht daraus ausgehe, sur meine AnsichtenPro paaanda m machen, auck sebr wobl be areife, daß Du nur in einer glücklichen Ehe volle Befriedigung finden wirst, so rathe ich Dir en.stlich. gegen das spröde, stoue Madcken Deinen Man ncsstolz hervorzukehren. Den Erfolg glaube ich Dir verbürgen zu dürfen." Zu spät, zu spät!" fiel Eugen bitler em. Weshalb? So lange Dir noch männliche Kraft und Entschlossenheit in der Brust lebt und ich Dir zur S:ite stehe, ist noch nichts entschieden. Ein ferner Soldat, der seinen Posten verläßt! Ein Thor, der ein vielversprechendes Dasein um einiger trüben Tage willen aufoiebt ... Wie ich sehe, ist Dein Hauptalaubiger ein gewisserKopisch, natürlich ein sogenannter Geldmann. Wieviel in Baar beträgt seine Forderung?" Ich habe zehntausend Mark bekommen." Und achtzehntausend schuldest Du nominell, das sind achtzig Prozent. Der Mann wird sich Abzüge, gefallen lassen müssen. Du hast ihm Wechsel ge geben?" Anfänglich stets nur auf vier, zehn Tage laufend daher die unge heure Steigerung durch die Prolongll' tion. Ich wußte eben ktinen anderen Ausweg mehr. Jetzt hat er einen Eh rt . . r. c - ' leniajcin von mir in oen anoen. Wann fällig?" Uebermoraen!" Botho erblaßte. Er hatte alfo nur acktundvierzig Stunden Zeit, und zudem befand er sich in einer fremden Stadt. Gleichviel!" sagte er aufstehend. Elil Ausweg muß gefunden werden. Wir fahren sofort nach B. Ich hab bereits Deinen Urlaub bewirkt und einen Waaen nach dem DorfwirthsHause bestellt." Auch Eugen hatte sich erhoben. Den Arm um die Schulter des Bruders schlingend, fragte er leise: Warum thust Du das alles für mich!" ' Eben weil es für Dich geschieht, für meinen Bruder," antwortete der an dere mit einem festen liebevollen Blick, der wie der reine.Glanz einesDiaman ten aus dem klaren Auge hervorbrach. Bruder!" rief Eugen und preßte ibn an sich. Nur das eine Wort brachte er hervor, doch in seinem Innern gelobte er, sich dieser aufopfernden Liebe würdig zu erweisen. Seine elastische Natur hatte sich durch Bcthos Zuspruch zu neuer Hoffnung emporgerichtet. Lucys lockendes Bild stand ihm nicht mehr unerreichbar fern. In B angekommen, trennten sich die Brüder aUbald. Botho suchte den hiersest wohnhaften Agenten" Kovisch auf; Eugen fuhr nach dem Hotel zum Kronprinzen. Hastig aus dem Wagen springend, prallte er fast gcgen eine Dame, welche soeben vomFlur in die Thür trat. Sein übernächtiges Antlitz färbte sich purpurn ... er stand vor Lucy von Bergmann. Wie fast stets, gewann auch l'iti zuerst die Frau die äußere Selbstbeherrschung wieder. Mit dem verbindlichen Lächeln der Weltdame reichte sie ihm die Rechte. Welch unerwartetes Zusammentreffen, Herr Lieutenant! Ich bin sehr erfreut. Führt ein Zufall Sie hierher oder darf ich annehmen, daß Sie bereits von unserer Ankunft wissen und uns einen freundschaftlichen Besuch zudachten?" Das erstere ist der 'Fall, gnädigeZ Fräulein," antwortete Eugen mit zurllckhaltender, Ko-.. Kaum mit den Fingerspitzen hatte er ihre Hand de rührt. Aber die Langenfelder Herrschaften befinden ebenfalls hier? Wir hatten ein Rendez vouz zu den Rennen verabredet." Bedauere unendlich, darüber nicht informirt zu sein. Meine Cousine wird auf jeden Fall durch die Erkrankung ihres Vaters zurückgehalten. Nur mein Bruder wurde durch geschäftliche Angelegenheiten nach B geführt." Im Namen meiner Eltern bitte ich Sie. heut unsere Gäste sein zu wollen." - Verbindlichsten Dank. Gnädigste. Was Botho anbetrifft, fo darf ich nicht über ihn entscheiden. Ich selbst bin leider durch meinen Dienst verhindert." Sein kühler Ton und seine gemessene Haltung reizten das verwöhnte sckvne Mädchen. Unwillig rief sie: Da Sie sich in der Stadt befinden, sindSie doch jedenfalls dienstfrei. Sagen Sie doch offen, daßSie so wenig wollen als Ihr Bruder." Vielleicht speise ich nicht mitFrem. den." Ah!" ... die stolze Mädchengestalt schnellte empor. Mit blitzenden Augen maß sie den jungen Officier, der sich ebenfalls zu seiner ganzen stattlichen Höhe emporrichtete und seine dunkelblauen Augen mit verweisendem Ernst auf sie richtete. Es fiel ihr auf. wie männlich er in diesem Moment erschien;, die sonst so sehr geringe Ähnlichkeit mit Botho wurde nun geradezu frappant. Sie sind' sehr liebenswürdig, 5err Lieutenant Breitenbach," stieß sie endlich zornig hervor. Er erlaubte sich ein leises Achselzucken. Ich bin belehrt worden. Baronesse Beramann." Mit sehr großem Erfolge, wie eS scheint." Womit also dieAbstcZt erreicht worXvx Xzzxv
Was wissen . Sie von meiner .'Ad ficht?!" Etwas so klar zu Tage liegendes vermag auck ein Knabe, der ich-bis vor kurzem war, nicht mißzuverstehen." Lucy lachte ... ein kurzes, scharfes, ärgerliches Lachen, dessen sich dieFrau-
en bedienen, wenn dem Manne , ein Fluch auf die Lippen treten möchte, i Ich fühle mich auf allen Punkten ! geschlagen und'tre!e den Rückzug an. ; Aus Wiebersehen!" Leben Sie wohl. Baronesse!" Sie ließ den Schleier über das erhitzte Gesicht fallen und schritt mit tu nem verbindlichen Kovfnicken die dr?r Stufen zur Straße hinab. Die Hand, welche sie ein wenig, wie versuchend, ausgestreckt hatte, schien der Lieut:nant nicht bemerkt zu haben. Er begnüste sich, die Sand am Mükenran de. mit einer förmlichen Verbeugung und trat sogleich, ohne der davonschwebenden Mädchengestalt nachzuschauen. m das zum vottl gehörende Restnu rnnt Erst nach einigen Stunden lehrte lliL ? 5 r v ? r.. olo zurua, man uno nieoergcyla aen. Wie ikim &txt von ??ernow vor ausgesagt, hatte er in Kopisch einen Aizuctzerer der abgefeimtesten Art getroffcn. Der Mann blieb, jeder Bitte und jeder Drohung gegenüber vollständig kalt; er wies sogar eine ErZlärung Eugens vor, laut welche? dieser ihm den hohen Zinsfuß und beträchtliche Geldgeschenke bei. den Prolongationen freiwillig angeboten habe. Es sei ihm unmöglich, länger zu warten, fagte er; er wisse auch, daß der Herr Major selbst nicht gut stände. und dürfte fick daber fckon Qus Vorsicht aus keine längeren Fristen einlassen; erfolge Die Zahlung übermorgen nicht, so sehe er sich genöthigt, den Ehrenschein beim Regiment einzureichen. Bothos eneraisckes Auftreten bewoa K?visck zwar, feine , Forderung auf den wirklich daraeliebenen Betrag nebst lechs Prozent Zinsen herabzusetzen; doch hielt er nun um so hartnäckiger an dem bestimmten Termine fest. Ein erleichterndes Uebereinkommen ließ sich um keinen Preis mit ihm erzielen. Baron Bergmann und GrafScküttlau waren die einzigen, von denen Botho die immerbin nock beträcktlicke Summe sofort zu erhalten hoffen du?fte. doch befand sich der erstere auf Reilen und der letztere hatte sich dahin ausgesprochen, dak er zur 5übnerjagd auf eines seiner größeren Güter geyen werde. Wie und wo sollte Botbo einen von beiden finden? Cr batte unterwegs bereits Depeschen nach Neuvea und Drenzig ausgegeben, doch war seine Hoffnung nur gering. Gewaltsam zwang er sich eine gelassene Miene auf, um den Bruder nicht zu erfchrecken. Während er durch den Vorflur schritt, fiel sein Auae aan, absicktslo auf die hier angebrachte Hoteltafel, iveiOze me amen der onwesendenGZste verzeichnete: da stand unter seinem eigenen Namen: Varon Bergmann ri rt srt . ncoii iyxau nemaylin und FräuleiZ ocyier. Ein Freudensckauer Wrf, ?fm das hieß soviel als Rettung. Ohne Zögern eilte er die Treppe hinauf irnd ließ sich melden, doch statt des Barons :r'mien in dem Ilemen Salon, in den 'bn der Kellner aefübrt. nur 5,,, Ihm beide Hände entgegensirend, rief sie mit unverhohlener Freude: Wie hübsch von Ihnen, uns sofort aufzusuchen! Leider sind meine Eltern ausgegangen. Sie müssen daher wohl ooer uoel Mit mir vorlieb nedcnen. Ist es Ihnen unangenehm?" Durchaus nicht! Ich hoffe, daß Sie auf Ihrer Reise viel Hübsches gesehen und erlebt haben." (gottledung folgt.) um pas Kind. Won M. ThivarS. So oft ich nach Dreur komme, verfaume ich nie, meinen alten Freunden, den Durands, einen Besuch abustatten. Das Alter bezieht sich nicht auf unsere Freundschaft, die nur wenige Jahre zurückreicht, fondern auf meine Freunde. Der Mann hat die Sechzig hinter sich, die Frau nähert sich cm Fünfzig. Mein Freund Durand ist Handwerker gewesen, hat sich durch Jntelligenz, Fleiß und Energie zum Meister hinaufgearbeitet und mit seiner Schlosserei auf ehrliche Weise Wohlsta erworben. Emes Tages erzählte er mir folgende Geschichte: Es ist lange her. Ich zahlte damals zwölf Jahre und war in Paris in einer Werkstätte, die sich in der Nähe des Marsfeldes befand, als Lehrlmg m Arbeit. Ich hatte einen Kameraden gleichen Altes, dem man we Z gen feiner ungewöhnlichen Häßlichkeit den Spitznamen Affenkopf beigelegt hatte. . Er war lügenhaft, tückisch, rachsuchtig. diebisch, sicherlich der größte Taugenichts unseres Vorstadtviertels. ueberdies war er faul wie erne Natter. und wenn man ihn nicht schon längst aus der Werkstatt aeiagt. so hatte er dies dem Werkführer zu verdanken, der sich des Schlingels eingedenk der inntaen Freundschaft, die ihn mit dessen verstorbenem Vater verbunden hatte, annahm. I Affeukopf war Waise. Von semer Verwandtschaft kannte er nur die Frau, die ihn auferzogen hatte, eine Cousine seiner Mutter: dieselbe utrieb einen ambulanten Fischhandel. Ihrer Fürsorge für ihn hatte-die kreischende und brutale Frau stets nur durch kräftig applicirte Rippenstöße , unk Maulschellen Ausdruck gegeben. Maulschellen! Darin bestanden seine sämmtlichen Jugencermnerungen. An emem sonnigen Herbstnachmntag hatte sich Affenkopf, vom Vagabondentneb überkommen, aus der Werkstatt geschlichen, um eine Bande anderer Taugenichtse seines Schlages auf- t zusuchen. -Nachdem sie sich bis zum Abend herumgetrieben, kehrten sie Ist einbrechender Nacht auf der Suche nach einem letzten, vor ihrer Trennung noch zu ::nd:n Ju5cns!ü5: l--
! samen Schrittes heim, als sie, eme verlasse Straße passirend, Kinderg:schrei vernahmen. . Dass lbe kam aus einem langm. schmutzigen, übelriechenden Corridor, der auf die Straße mündete. Nach gepflogener Berathung schlichen sich die Burschen in den Gang und einer von ihnen entdeckte hinter der Eingangsthür ein jammerndes und zappelndes Wäschebünde!. Er nahm !es an sich, und sobald die Schlingel wieder hinausgeschlüpst waren, begannen sie im Schein einer Straßenlaterne ihren Fund zu untersuchen. i Das Ergebniß bestand n einem kleinen, wenige Monate alten Mäden, das in schlechte Linnen gewickelt war. Das arme kleine Geschdpf war von einer herzlosen Mutter der Barm-
Herzigkeit der - Passanten überlassen worden. Die Burschen hielten Rath. Was mit dieser Beute zu beginnen? Und sie ließen ihrer frivolen Einbildungskraft die Zügel schießen. Der Eine war einfach der Meinung, sie dort zurückzulegen, wo man sie gefunden; der Zweite machte den Vorschlag, sie in ein vor einem Krämerladen befindliches leeres Faß zu stecken; ein Dritter glaubte, es gäbe wohl nichts Besseres, als sie auf den Balcon eines ersten Stockwerkes zu placiren. Nichts von alledem, saate Affenköpf, man soll sie den Comödianten gcben. Zu jener Zeit war unser Vorstadtviertel mit Schaubuden stets überfüllt. Der Vorschlag Affenkopfs fand entyusm tische Aufnahme. Da ich es bin, der den Einfall gchabt hatte, so übergebt mir den Balg", lagte er. Während dermaßen über ihr Schick sal berathen wurde, schrie die Kleme unausgesetzl, beruhigte sich jedoch, so bald Affenkorf sie in seine Arme nahm. Ihre großen blauen Augen hefteten sich aus das abstoßende Gesicht des Bur schen, und sie lächelte. Sie hat mir zugelächelt!" rief nun Assenkops entzückt aus. Und von ungekannter Rührung übermannt, fügte er hinzu: Ich gebe sie nicht den Comödianten, ich behalte sie für mich." Die And.ren machlcn M'cne, zu protestiren, aber Affenkopf standen m den Armen zwei kräftige Argumente zur Verfügung, die ihnen Achtung e:nflößten. Als er mit seiner leichten Last die Wohnung der Fischhändlerin betrat, wurde er mit einer Fluth von Schmähungen empfangen. Dann schrie sie: Augenblicklich trägst Du den Balg auf's Commissariat, augenblicklich!" Piff, paff! eine Ohrfeige hier, em Rippenstoß dort, und Affenkopf war vor der Thür. An diesem. Abend kehrte er nicht mehr nach Hause zurück. Am nächsten Morgen stellte er sich in der Werkstätte ein. ' " Was möchte man mir bezahlen, venn ich fleißig arbeiten sollte" fragte er den Werkführer. Ich habe es Dir schon emmal aefi?t. Du Faulpelz" antwoete diese? erfreut über die guten Vorsätze seines Mündels, einen Franc Tanlohn!" Den ganzen Tag über arbeitete der Affenkopf voller Eifer und der erstaunte Werkführer streckte ihm, um ibn anzueifern, den Lohn für einen Tag vor, einen Franc! Auch an diesem Tage kam der Affenkopf nicht nach Hause. Der Sache mußte ein Ende gemacht werden. Der Werkführer wurde benachrichtigt und er nahm es über sich, ausfindig zu machen, wo Affenkopf die Nächte zubringe. In Begleitung einesGesellen folgte er dem Burschen, der in einenBäckerladen ging, um ein Stück Brod zu kaufen, serner m emen anderen, den er mit einer mit Milch gefüllten Flasche verließ; sodann wendete er sich den verödeten, an die Seine arenzenden Vororte zu. Trotz der Finsterniß konnten der Werkführer und sein Begleiter ihn vor einem Bretterzaun Halt machen und denselben mit affcnartiger Behendigkeit übersetzen seken. Fest entschlossen, ihm bis an sein Ziel zu folgen, waren die beiden Männer über den Zaun geklettert und sahen sich nunmehr m der Mitte emes großen, öden Platzes. Nach längerem Suchen erspähten sie eine Art Bretterhütte, die ehemals als Huhnerstall gedient haben mochte. Durch die lose aneinandergefügten Bretter lugte ein schmaler Lichtstreifen hervor. Sie näherten sich geräuschlos und durch eine Spalte spähend, gewahrten sie in der elenden Bude, in welcher ein Mann nicht hätte aufrecht stehen kön-! nen, den jungen Lehrling, der am Boden sitzend, im Scheine eines Talglichtes den Inhalt eines Milchgefäßes in ein Saugfläschchen leerte. In einer Ecke, auf dürren Blättern gebettet, schlief mit geballten Fäustchen ein in Windeln sorgfältig gewickeltes Kind. Ja, was treibst Du denn da?" fragte der Werkführer, die Thür der Hütte heftig öffnend. Affenkopf, der sich vom Schrecken, den ihm die unerwartete ' Ansprache verursacht, sehr bald erholt hatte, antwartete: - Nun, was ist's weiter? Hat man denn nicht das Recht, sich den LuxuS einer kleinen Schwester zu gönnen?" Und mit selbstbewußter Miene fugte er hinzu: Ich verdiene mir meinen Lebensunterhalt, einen Franc täglich; das reicht für uns Beide und ich derlange auch von Niemand etwas." Tags darauf." fchloß mein Freund Durand, wurde mir von meinem ArUlathrT d-m von d-m Abenteuer beFehlt Qnö Lebenskraft in irgendeinem kbeil eures Systems, oder ist euer Ner venystem zerrüttet durü unweise Lebensart oder irgend welch ' Ur'ache ? ? hei't mir eure ?edlr mit und ich wiU euch gerne sör?iden Wa mir am Veiften dalf. ra, ich auS bilfe potbmendi hatte. Zrrrner sende ch auch frei das pt ein einsamen HauLnntttlZ, da! M'S rettete. - - versic!t it $uf borgen, vaZ ilx IMt iiua SzZl Cirettt u"ter Ve!'.-5 ci::rc Cr:frt-r:? f ZlZrsxt ca TlzZ r-- n nr r " n r '
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.REH0YAT0R. ',. .
M q Renovator g 5 15 Office) 620 S. 16th St., Omaha, Neb. . . . V-W..HMMHMWVM .Ml- ..!. .II te ndiairn ir rwune ist das einzige Blatt in Jnölana, wel tc$ U Interessen des V!le gegenüber der Macht der Plntokrar: vertritt.' W Organ des Volrc unö nrHt erne? attti ofc Varte'tr teresseA karnfift sie ?e;d?est fv? Freiheit. Ncch us s!??? CfäA&t& deß S&r&. Wlz Zxbxt U4 Nvl?s d Schödfnin ske WablSaves und w. i . L- jt t jl . ca. nun vmca iuc pgii.r a.r formeNs ttelch? it? Arbeit zur freud, bringenden ststt ntnit$ti enden Last Wache Zeder forisönttlich fsllr es sl? morelischr PFicht empsindeZesev htt f&$kvff XpMv c . D5 Sonntags - Blatt bietet ms Fülle E?s&e ßtU ftoffTer MonnrmentS Preii der iSglien Tribüne ist I2c. öeß Sotszkblattt Se? beider ztissiMr i I ZkikS., per 9SoaV oder Vt4. per Most. Durch die Poö rersaüdt, . ko5e: tos Zu&tblcM YF. da? Sonntag 5b?.att HZ per 2Hr, öeide zn5Vren HA w B?ssSZ5tzhwÄZ' Q alle? Art werd, rasch nnb billig av geführt, Oijsfrfern aCiiöcwarx UoV!sWSsDWkWs . MKzHrMNgxn ileSs U&$'z&t?Zc a JißMz . " ' ' 'BWHrÄMWZ M fr Eeschäft nah Yin &txtr v .'., . . . ; r zMacköaL sa. t&mJ tf VUHii v I IV '
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