Indiana Tribüne, Volume 20, Number 33, Indianapolis, Marion County, 20 October 1896 — Page 1

o ; O r X' r1 A 00 fVO OX s vv ly. W V W iy -y w w Ofsiee : No. 18 Oüb Mabama Straße. Indianapolis, Indiano, Pienstzg. sen 20. Oktober 1896 J chrg 20 No. 83

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Editorielles.

Des Sultans ältester Sohn soll eine bayerische Prinzessin heirathen ? ! Unwahrscheinlich. Die bayerischen Prinzessinnen wenigstens so manche derselben sind dafür bekannt, daß sie sich nicht gern mit einem Mann be gnügen. Und da sollte eine sein, die sich mit einem Theil von einem solchen zufrieden geben will ? Eine herbstliche Sauregurkenzeit-Geschichte. (Wechselblatt.) im Ueber die Zunahme der Selbst morde lesen wir Daß Menschen ihr Leben freiwillig hon sich geworfen haben, ist ein Vorkommni so alt als die Weltaesckickte. Aber nicht in allen Kreisen ist es be sannt, daß, feit es eine statistische Beob achtung der menschlichen Zustände giebt, die Selbstmordzahlen in einer ganz un verhtttnißmäßigen Steigerung begrif fen sind. Wenige Zahlen werden ge nugen, um diese Steigerung nachzuweisen. Sebr bedeutend ist insbesondere die aunaw im Deutschen Reich. Die städtische Bevölkerung Deutschlands vermehrte ihre Selbstmorde von 2485 im Jahre 1834 auf 3347 im Jahre -m ä o . r r c -n oen ojrerrela)l,cyen anoern waren im Jahre 1865 erst 1464 Selbstmorde begangen worden; in den solgenden achtzehn Jahren stieg diese Zahl bis aus 3888. In Frankreich sehen wir im Durchschnitt der Jahre 1836 bis 1840 nur 2574 Selbstmorde; dagegen in den Jahren 1856 bis 1860 schon 4002. In England steigt wäh rend des gleichen Zeitraums diese Zahl von 967 auf 1305. Ganz sehnliches Cl . t , ? V ... sinoen wx in oiauen, Belgien uno an derwärtö. - Von allen europäischen Kulturvolkern scheint nur das norme gische der Versuchung zum zunehmen den Selbstmord einen energischen Wi derstand entgegenzusetzen." Der Verfasser des Artikels, dem wir dlese Zeilen entnehmen, sucht diese Zunahme tu Selbstvernichtung ' durch die steigende Unzufriedenheit" zu er klären. Als ob daö eine Erklärung wäre l Die steigende Unzufriedenheit ist doch wohl auch ein Symptom davon, daß in unserer gesellschaftlichen Ord nüng" irgend etwas nicht in Ordnung ist. Die Zunahme der Selbstmorde erklärt sich in der Hauptsache ans der steigenden Unsicherheit der Existenz aus dem verschärften Kampf ums Dasein, kurz, auS dem kapitalistischen Charakter unserer Gesellschaft. , Ein Beispiel peinlicher Eewissenhaftigkeit in der Politik haben die beiden Richter Brown und Element vom Oberstaatsgericht von New Fork gegeben. Sie waren von den Gutgeld)vemolraien zur aoermaugen Zllöayi sur ihre Aemter aufgestellt worden und von den Silber-Demokraten desgleichen. Es war- somit gewissermaßen eine un parteiische Nomination, wie dies ja für die Besetzung der richterlichen Aemter überall wünschenswerth ist. Je ferner die Richter dem politischen Getriebe stehen, desto besser. Es kommt dabei ihre Iachtüchtigkeit eher zur Geltung und ihre vollständige Unabhängigkeit, tdie nx übriaens der Rickter trod einer Parteinomination wahren muß) ist I 7 U ? veniger dem Zweifel ausgesetzt. Die 1 beiden Nichter hätten die 5korninatioNen

annehmen können, ohne daß das von

irgend Jemandem beanstandet worden gleichen Anklage dauern an. So hat wäre, und da ihnen die New Jorker der hiesige Bäcker Schiele wegen MaBlättter fast einstimmig das Zeugniß jstätsbeleidlgung drei Monate Gevorzüglicher Amtsführung ausstellen, sängniß zugesprochen erhalten. wird es lebhaft bedauert, daß sie ablehn-. Der Premierlieutenant von Brüsk-

ten, doch wird man ihre-Zründe billii v i"i rr rt ueu uiukti. j Auf Seite der Silberleute war nämlich deutlich genug die Erwartung aus-. gesprochen worden, daß die beiden Candidaten mit ihrer Nomination auch das Chicagoer Ticket und die Platform stillschweigend wenigstens, indossiren würden. Da sie nun mit dieser nicht übereinstimmen und ihren Ansichten hätten Zwang anthun müssen, haben sie es vorgezogen, die Ehre abzulehnen. So von jeder Verpflichtung befreit, haben sie auch nicht mit ihrer politischen Ueberzeugung hinter dem Berge gehalten.Richter Element erklärt, die Chicagoer Platform habe einen neuen politischen Glauben ausgestellt, zu welchem er sich nicht bekennen könne; Richter Brown kündigt an, daß er für McKinley stimmen werde. Sie haben lieber die Aussichtauf Erwählung, als ihre Ueberzeugung geopfert. Man wird zugeben müssen, daß solche Beispiele d-r Ehrlichkeit in unserem Lande selten genug sind. m ArahllMichleil. Inland. Wetterbericht. Küblere, schöne Wetterheute Nacdt und M:ttwoch. Gestrige Temperatur : 3 Uhr Morgen?, 44 Grad, Mimmum 42 Grad. , Zweite verbesserte Auf lage. Boston, 20. Okt. Durch einen rief an, George F Wasddurne, vom Natlonalkomite der Populisten ersähr. man, daß am Mittwoch endlich das Ärinadme!chr,lben ton Walsvn ale Ä ce'Präfivenlschslökandldat ve,öss enlllchl wlrö. Man nimmt an daß eer elfte Brus von Walson zu viel ltylo nostt ff enthlelt und das er beehald zu rückgezogen und der j'h'ge Brief geichrleben wurde. m m Ausland. Die Blanauisten nnd d e r Zaren Empfang. Pari, 20 Okt. 3n einer Proteftoersammlung der Blarquisten gegen oen Z2renEmpsang beleuchtete Henri iuxot da falsche Spiel oc Zaren lliums. dem es bei dem Älllanzspeklakel lediglich um daö Baargeld der Franzjen zu thun sei. Einer Republik sei e unwürdig, mit solchem Pomp den moskowltischen Autokraten, den Untero.ücker Polen, den Verfolger der rufsischen Freiheitskämpfer zu empfang'. Aryriake brandmarkte die unter0kücknbe Politik des Zurentbum im Innern und dessen grausame selbst'üchlige Politik in Europa und Asien Jn der Versammlung wurde bekannt gemacht, daß Landrin, Mitglied de revolutionären Central'Comite, sein Zmt al Vice. Präsident de Pariser tmrindkralhs niederlegen werde. Fer ntt wurde E. Moreau, Gemeinderathk Rltglieö, wegen seine Verhalten zur Zarenseier, au dem Central'Comite ausgeschlossen. Deutsche Neuigkeiten. Berlin, 20. Oklbr. Unter den Kardieren und liseuren Deutschland ist eine Agitation im Gange zur Preis erhöhung in den Barblergeschäften in den Stätten unter 30,000 Ein odnern soll der Mlnimalprei sur ttastren 15 Pfennige, für Haarschnei oen 35 Pfennige, in giößeken Städten 50 Pfennige betragen. Motivirt wird das Verlangen mit dem Hinwlis darauf, daß in den letzten Jahren fast alle Einnahmeqaellen, au denen die Barbw? emen mitunter recht ansehnlichen Ne benverdienst schöpften, versiegt find Die Berliner Innung wird in nächster Zeit zu der Frage der Preiserhöhung Stellung nehmen. Hier wird die Conrurrenz es räum zu einer allgemeinen Verteuerung kommen lassen. Die Staatsanwaltschaft zieht nun auch da weibliche Geschlecht wegen Malestätöbeleidigung vor da richte?liche Forum. 3n Spandau ist die

Dienftmagd Thiele vrrhaftet worden, fizen Kreisen herrschenden Sittenzuweil sie sich angeblich in unebrerbieti- stände wirft eine Gerichtßderdandluna,

ger Weise ül:x ttn Kaiser geäuße t habe scll,

D:e Verurlheilungen ous Grund der

witz. welcher den Mechaniker Siebmann I f m r at . A M ' lm ase ,,2nnvauier" zu jun&ruq erstochen hzt, ist verhaftet worden. Die Aufregung über den blutigen Boisall dauert in der Stadt an. ' . .,. . ; Pardon für D r. James o n und Genossen. London, 20. Okt. Die St. Jameö Gazette"' sagt, daß Dr. Sameson und Major Willoughby, die Transval'Elnbrecher, die seiner Zeit mit vier Anderen zu 7 bis IS Monaten Gefängniß verurtheilt wurden, ihrer Begnadigung entgegensehen, weil die Gefängnißlust ihrer Gesundheit schad ich wird. Verbessertes Schulwesen ! L o n d o n, 20 Okt. Der Londoner Schulrath hat ein neueS S'tzungkjadr angetreten. Eö ist eme erfreuliche Thatsache, daß mit dem 3nlebentreten deS County'CouncilS auch der diesige Schulrath sich unvergleichlich verbessert hat; Manner aller Parteien roetleisern eit Zähren im Streben, diese Behörde zu einer erfolgreichen zu machen. Nicht zum Geringsten ist bieS einigen Fa bian Sozialsten, die zur Körperschaft gehören, zu verdanken. Wenn die Schulbauten, welche zur Zeit in Angriff genommen find, au' geführt sein werben, wird London aueichenden Platz sür 828.000 Schüler haben, wahrend die Zahl der unterbringenden Kinder zur Zeit auf 728.000 veranschlagt ist Großer Werth ward auf die Förderung oes PanoserrlgrettS unlerrial? aelegt, der gegenwärtig an über 30,000 Knaben ertheilt wird. Gleich der ersten Sitzung deS Schulralhö lag ein Antrag vor, den Lodoanf, .der seinen Baukontrakten zu grunde liegt, aufzuheben und die ArKelter und Unternedmer kurzweg aus tt im Erwerbe zwischen den Prinzi pal- und Arbeiterverein verelnbarten Bedingungen zu verweisen. Damit märe die sogenannte Fair "Wage Klausel" wohl nominell aufrecht erhalten, aber ich! faktisch. Ein Zu atzantreg deS FubianerS Grabam WallaS. die Lifte den lttzien zwischen den UnternehmerVeibänben und den Brauarbeiter - Vereinen getroffenen Vereinbarungen anzupassen, erhielt nuT 16 gegen 25 Stimmen. Es find nämich im letzten Frühjahr in fast allen Zweigen deö Londoner Baugewerks Lohnerhöhungen durch 'setzt worden. Diese wollte der Wallab'sche Antrag auf alle Fälle sichern. Immerhin verfügen die Radikalen bereits üder eine respekkale Minorität im Schulraih. Entdeckung eineS Heilmittels gegen den Starrkrampf. Berlin. 20: Okt. Prof. Behring und Herr Knarr, ein Privatdozent, verkünden die Entdeckung eines Heil mittels gegen den Starr- oder ?odtenkrampf. Man erwartet dadurch, die Zzhl der Todesfälle, welche durch Starrkrämpfe bei der Behandlung von Wunden veranlaßt werden, bedeutend zu verringern. Sine ungedruckte EonzertOuvertüre Rich. Wagner'S entdeckt. L o n d o n, 20. Okt. Der Berliner Correspondent deS Standard" sagt. daß Dr. Hagar von Zürich eine noch nicht veröffentlichte l5ynzertouverture Richard WagnerS entdeckt hat. Major von Wißman refignirt als Kouvenör Oftafrika'S. London, 20. Oktober. DerBerliner Correspondent der TimeS" telegraphirt; Baron von Wißmann resignirte als onverneur von Ostafrika auS GesundheitSruckfichten und wird ihm wahrscheinlich daheim eine Stellung gegeben werden. - Eine wüfte Geschichte. Berlin. 20. Oct. Ein entsetzlicheS Streiflicht auf die in gewissen hieelche deute vor der Strafkammer re L-derichl, 1 zum Qbschluh k-u: u-d

2 . W Cr , ? Jahre alte Tochter an reiche Wüstlinge verkuppelt Sie pfl-gte mit d,m junor, weicyes iicy ausraueno elegant kleidete, in belebten Straßen zu paradiren und die Aufmerksamkeit der RoneS a f dasselbe zu lenken, mit deneu sie dann den sauberen Handel abschloß. Seit setS Monaten hatte die uni.tur ich: Muiter d es.S sckmockä r rw . . volle Treiben, bei dem sie sich von chnöder Gewinnsucht leiten ließ, fortgesetzt und dabei daS hübsche Sümmchen von 3000 Mark er'pzrt. Unter den Lüstlingen, welch- daS Kmd geopert worden war, b fanden sich Peranen, welche der höchsten Aristokratie angehören. Man hat dieselben aber dem Arme deS Strafrichters entwichen lassen ochiffö. Nachrichten. Angekommen in: New A ork: Jucatan" von Havana etc. Gibraltar: Werra" von Ge nua nach New.Iork. Liverpool: Servia" von BoSon. Marseille: Ätalia" von New $oxl. I New Jork: Massachusetts" von London. allerlei. Lin Mibverständniß zwischen dem jüngst in Mainz weilenden Gronherzog von Hessen und dem Präsidenten des Liederkranzes" erregte m genannter Stadt viel Heiter Test. Als der genannte Präsident dem fürstlichen Vereinsprotector den Iahbericht überreichte und b'?rbei vom rotzherzog .dieBemerkuna f:el. Nrn. -echt hübsch zuaensmmen", da erscholl ?lu?s die devote Antwort: 10 Pfund. .toiaue vovm Nun geht derMulti-Mil-sZnnn? i,nn N-irs?,'msänia Nockefel?er ' " auch unter die Eishändler. Die Stand2id Oil Company beabsicytiat I nämlich, in den größten Städten unsens Landes große Eisfabriken anzu. legen und außerdem wahrend desWmters ungeheure Vorräthe von natür- ' lichem Eis aufzustapeln. Bermög: ihrer Verbindungen Mit sämmtlichen Clsenbahngesellscbasten des Landes werde iz günstige Zsracylralen Der . m- M rf J 11 I sckanen und der massenkaite Absan.I auf den sie rechnen könne, werde sie in den Stand se' en, die Preise so niedrig! zu stellen, daß sie lede Concurrer ..3 . p.rw. fr...M et I S "trv.rWZK heißt, die Gesellschaft werde das Eis vorerst sür 50 Cents ver Tonne liefern. In der letzten Saison hat das! rr - t. C0 r-r I in Dtn großen vsiuuicu .iu 54.00 per Tonne gekostet. Allen. welchen diese Preise mcht gepaßt haimi hrt MI ist Leaion wird die Nachricht von dem neuesten Vorhaben des Menschenfreunde! Nockefeller wie Sphärenmusik klingen. , r r!a(,;i.f rr . . 2 fiXXin Mvt3 MtTf ithrtrtn mtrn mit VlUtUt -VVl VUi tV mv.mv. ein Köder zum Fangen von'Kunden sein. r.n.rAi,n,mUrflmAti. tischem Hintergründe fand dieser Tage In' i. V statt. Vbilivv Nmnnn und tuüt Ott. ein deuts..? 9!ebe8vaar. wurden bei einen, Abendsvazieraana vom Regen über r.i ... s..Xln .CVrtM m4itnftr'2 miuji uuu uii .uvv 'av Wirthschaft Unterkunft. Hier jcnu t. j m t cn.f,.....! tv v oas 'aar mcorc ciunuu, uu rtje v s stfrtX& tn S? rtii f Vtn mm h. NanreS drebte. fährn jemand vor. daß dasselbe nicht so lange warten, sondern sich sofort trauen laen some. Der Vorschlag leuchtete Philipp und Julie ein, und einige Manner machten ,,f d-n Me au einem Geistlichen. fanden aber erst um 10 Uhr Rev. H. Mehrtens, der sich bereit erklärte, die Trauung vorzunehmen. Andere hat1$ rn1""3 nul schafft, das Lokal mu Blumen aus Metzinger's Garten dekorirt und Frau mn i e . X..!l?nff A iLfiCBtngcr rur ein uusttiisuvuy sorat. Geaen Mitternacht konnte der Vastor die Trauung vollziehen und r I " . sy, m . dann setzte man stch an der Tafel me,.m? ftnAj-H an seiern. Backmann und Julie kannten ms Schulkinder, und als ste aufwuchsen, ... o" i - ' ' j. wurde aus der Freundschaft eine Liebschafi. Vor sechs Jahren wanderte Bachmann mit semen Eltern nach Amerika aus, und vor zwei Jahren . . . M m kam auch die Geliebte mit ihren isuen' . m rv, . t c. mcjfli-w nacy yecro 'orr. une janv vqmpp in Rahway und man setzte die Heirath cu doch weil vor eirnFM Tag: erhi:lt er vieder LesMnz. . "

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