Indiana Tribüne, Volume 20, Number 32, Indianapolis, Marion County, 19 October 1896 — Page 3

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Die Breitenbachs.

R man von HanS Nichter. (Fortsetzung.) Min, zum Glück nicht. Ich war nur so erregt, so wehmüthig gestimmt, daß ich ohne bestimmten Grund weinte. La chen Sie mich aus oder schelten Sie mich ... wie Sie wollen; ich konnte nicht anders.Ich bin von beidem weit entfernt, liebe Mwnie. Jetzt muß ich mich leider auf einige Tage von Ihnen verabschieden und thue dies mit dem Wunsche und in der festen Erwartung, Sie bei meiner Rückkehr recht wohl, ja ein wenig heiter wieder zu finden. ' Wollen Sie mir versprechen, Langenfelds kei nes falls vorher zu verlassen?" Gern!Reichen Sie mir die Hand darauf!" Ohne Zögern kam sie seinem Verlangen nach, und während er ihre kleine weiche Hand mit seinen kräftigen Fingern umspannte, fuhr er mit einem forschenden Blick fort: . Jedenfalls treffe ich auf meiner Reise mit Eugen, vielleicht auch mit den Bergmanns zusammen . . . darf ich von Ihnen grüßen?" Ich bitte darum." Unbefangen hielt sie seinenVlick aus, ihre Stimme klang vollkommen sicher. Nun lächelte er sie freundlich an und sagte herzlich Lebewohl ... Wie tapfer sie ihre unschuldige Schwärmerei niederzwang! Wie herzig und mädchenbaft stolz sie dabei erschien! Sie war in der That ein liebenswürdiges Geschöpf. Der Major und Graf Schüttlau standen nun auf dem Schlohof und musterten ein erkrankteZ Pferd. Frau von Rechen saß allein in der Veranda, sprang jedoch bei Bothos Erscheinen empor und trat schnell an ihn heran, mit leiser, heiserer Stimme fragend: Sie verreisen ... um meinetwillen vielleicht?" Nein, ich habe keine Ursache, , vor Ihnen zu fliehen," gab er stolz zurück. Das heißt, alle Schuld und alles Unrecht liegen auf mir, ein einziges Straucheln macht mich für alles verantwortlich!" Wenn Ihr Gewissen Sie freisprechen kann, so ist doch meine Ansicht sicherlich dijrchaus gleichgültig. Es liegt mir auch fern, noch irgend welche Anklage gegen Sie zu erheben. Wozu übrigens diese völlig zwecklosen Erinnerungen an Dinge, mit denen wir völlig abgeschlossen haben? Ich muß bitten, mich endlich damit zu verschonen." Ah!" stieß sie jäh erblassend hervor, das ist das Ende Ihrer Liebe!" Und das der Ihrigen?! Ich brauche wohl den Vergleich nicht zu scheuen." Wissen Sie, daß ich Langenfelde verlassen werde?" Er nickte stumm, während er erregt die Schnurrbarfpitzen drehte ... sie begann, ihn anzuwidern.Um Ihretwillen gehe ich. wie ich um Ihretwillen gekommen bin. Sie stoßen mich unbarmherzig in die feindliche Welt hinaus. Keinem Hunde würden Sie das gleiche anthun wie mir, der Sie einst von unvergänglicher Liebe sprachen. Begreifen Sie denn nicht, daß solche Härte ein Weib auf die Bahn des Verderbens führen kann, sie zu Schritten verleitet, welche sie vielleicht mit unsäglichem Jammer und Elend zu büßen hat! Ein wenig Erbarmen würde mich gerettet haben . . . mein Unglück komme über Ihr Haupt -Selbst auf diese Verantwortung hin kann ich mich nicht zum Lügen entschließen, und Lüge wäre jedes Wort der Zuneigung, welches ich fürder zu Ihnen spräche . .' ." eine eisige Verachtung klang durch seine Worte . . . Uebrigens haben Sie bereits früher so klug und fest auf dem Pfade weiblicher Sitte verharrt, daß ich nicht zweifeln kann, Sie werden auch diesmal den rechten Weg finden." Auch wenn eine Versuchung an mich herantritt, die mich, wie ich im voraus weiß, in das Elend führt? Verweigern Sie mir auch dann noch die rettende Hand?" Ihre leuchtenden blauen Augen 'logen bezeichnend zu dem Grafen hinüber und hefteten sich dann mit heißer Leidenschaft auf Bothos ebernes Antn&. Er zuckte die Achseln jenes ironische Achselzucken, das jede Frau haßt. Gnädige Frau, ich kann Ihnen nur wiederholen, daß ich jede Entscheidung Ihrem bewährtenScharfsinn und Weiblichen Takt überlassen muß. Wie in vergangenen Tagen, w:rden Sie auch heut als edle, gemüthvolle Frau, welche ihre Pflichten kennt, handeln. Das beruhigt mich vollkommen.". Sein Hohn ließ sie verstummen. Die erblaßten Lippen zusammenpressend, sah sie ihm mit einem heißen, bösen Blick nach. . Als Votho durch die stille warme Sommernacht dahin fuhr, dachte er nicht mehr an die Scene mit Frau von Rechen. Auch Minnie blieb seinemSinnen fern, er mußte immer nur anEugen denken. Sein Eugen, sein heiterer, stolzer, liebenswürdiger Bruder was war mit ihm geschehen? Das Herz 'rampfte sich ihm zusammen in den trübsten Befürchtungen. Ohne sehr ge wichtige Gründe hätte ihn der besonnene Fernow nicht gerufen. ' Wenn es sich doch nur um Geld handelte! Das ließ sich schließlich austrei-

ben. Alles Entbehrliche hatte er öereitZ zu sich gesteckt. Als der Zuq beim Morgengrauen in die Bahnhofshalle zu B einlief, stand der corpulente kleine Rittmeister, die Cigarre zwischen den Zähnen, bereits auf dem Perron. Was ist mit meinem Bruder? Tot, verletzt, ein Recontre mit einem Vorgesetzten?" rief ihn Botho schon während des Aussteigens an. . Nichts von alledem na. kommen Sie nur! Zum Glück ist heut Ruhetag," antwortete der andere. Nachdem Botho dem Hoteldiener seinen Handkoffer übergeben hatte, suchten die Herren ein in der Nähe des Bahnhofs gelegenes, noch geöffnetes Cafe auf. Es war fast leer hier; die große, doch stille Provinzhauptstadt besitzt keinenUeberfluß anNachtschwärmern. Ein verschlafen aussehender Kellner brachte ihnen Kaffee; der Rittmeister bestellte einen Cognac dazu . . . mir ist ganz flau, lieber Breitenbach!" Darf ich nun bitten, Herr vonFerNZw!" drängte Jotho. Es ist Ihnen nicht fremd," begann der andere mit gedämpfter Stimme, daß ich in Ihrem Bruder stets mehr gesehen habe als den Kameraden und Untergebenen, wie ich ja auch von Jhnen und dem Herrn Major als Freund betrachtet zu werden hoffe. Er ist ein so liebenswürdiger, gutherziger Mensch, der thatsächlich keinen anderen Fehler besitzt, als gelegentlichenLeichtsinn! Ich gebrauche das Wort gelegentlich" mit Absicht; er war nie leichtsinnig aus eigener Initiative, aber es hielt eben auch nie besonders schwer, ihn zu verführen. Sie wissen das ja! Wir haben ibn gemeinsam schon mehr als einmal aus der Tinte gezogen. Dieses ganze Jahr hindurch konnte ich zufrieden mit ihm sein den Grund glaubte ich zu ahnen: Fräulein von Bergmann! Es war mir wohl dabei; als Gatte einer geliebten und in der That anziehenden Frau fand er doch sicher keine Veranlassung zu Thorheite mehr. Da, kurz vor dem Ausrücken, bricht das alles wieder zusammen. Mir war bereits seit einigen Wochen eine gewisse Ueberreiztheit an ihm aufgefallen. Bald ausgelassen, bald übellaunig und empfindlich ... das war sonst sein Brauch nicht. Nun führt der Kuckuck noch diesen Schüttlau nach Bralin. Das war das Signal zum Jeuen. und Eugen hat sich daran b:theiligt, offenbar mit wenig Glück. Zwar vermochte ich selbst auf freundschaftliche Anfragen nichts aus ihm herauszuholen, und auf mein Anerbieten, ihm nöthigenfalls mit meinen eigenen bescheidenen Mitteln beizuspringen. hatte er nur eine fast verletzende Ablehnung. Nichtsdestoweniger ist es sicher, daß er vor schweren Verlegenheiten steht oder daß diese binnen kürzester Zeit sich einstellen werden. Sein ganzes Wesen ist ein anderes geworden: er sieht bedrückt, geradezu kummervoll und gealtert aus, so daß dies selbst schon den Stabsoffizieren aufgefallen ist. Ich darf Ihnen ferner nicht verhehlen, daß jetzt gegen leichtsinniges Schuldenmachen und ganz besonders w?nn es die Folge vom Hazardieren ist. sehr streng eingeschritten wird. Die blauen Briefe flattern, umher, wie die Spatzen vor' einer Scheune, in der gedroschen wird." - Ist bereits eine Anzeige gegen mei nen Bruder eingelaufen?" fragte Botho. als der Rittmeister innehielt, um eine frische Cigarre anzuzünden und einen zweiten Cognac zu bestellen. Noch nicht! Handelte es sich um Kameraden. den Grafen oder sonst welchen Kavalier, so läge ja kaum eine Gefahr vor. Da läßt sich leicht einArranqement treffen. Doch vorgestern sah ich 'die Möv: in sein Quartier gehen. Es ist di?s der Spitzname eines in B ansässigen Geldmannes, der beständig von Garnison zu Garnison reist. Der hartgesottenste, schuftigste Halsabschneider, der je einen ehrlicher Menschen ins Unglück gebracht hat. Wo er erscheint, folgt ihm das Verderben. Sie kennen doch den seemännischen Aberglauben, daß die MLve den Untera'ng eines Schiffes voraus wisse! Der lange Mühlenhoff hatte den Namen erfunden und hat sich dann richtig auch eine Kugel durch die Brust geschössen, als er einen an Kopisch so heißt der Ehrenmann ausgestellten Ehrenschein nicht einlösen konnte. Natürlich drang ich in Ihren Bruder, sich wenigstens mir zu offenbaren; schroff wies er mich zurück: er wisse, was er gethan und noch zu thun habe. Nun nahm ich seinen Burschen ins Gebet der denn auch eingestand, Kopisch habe den Herrn Lieutenant bereits in Bralin besucht; auch habe er öfter an jenen gerichtete eingeschriebene Briefe zur Post tragen müssen. Das war mir genügende Ursache, Sie herzurufen." Bötho war sehr blaß geworden. Ich danke Ihnen, Fernow! Wo finde ich meinen Bruder?" Wir liegen kaum eine Stunde von der Stadt entfernt; ich bin zu Wagen hier." So lassen Sie uns sofort aufbrechen!" Schier blendend fiel das Frllhlicht durch die kleinen Scheiben auf den mit einer gehäkelten Decke belegten Tisch, auf welchem einige mit Zahlen bedeckte Papiere herumlagen. Daneben stand ein ländliches Frühstück, eine gewaltige Kaffeekanne nebst goldgeränderter Tasse; ein wahrer Berg dicken Kuchens mit großen, braunen Sträuseln, Brot, Butter und Schinken alles unberührt. Der Bewohner des bäuerlichen Staatszimmers hatte soeben den Bleistift, dessen er sich beim Rechnen bedient, unwirsch beiseite geworfen und trat nun an das Fenster, das er aufstieß. Die Hereinstromende frie Morgenluft hauchte eine leise Nöthe auf seine fahlen Wang:n. Auf der Dorfstraße zogen die Kinder zur Schule; vor den Häusern saßen die einquartierten Dragoner und putzten;-andere striegelten in den offenen Höfen die Pferde und scherzten und tuschelten mit den Mädchen. Der dicke Wachtmeister aina. . die. fürchtete

Brieftasche in die Rockoffnung geschoben. revidierend von Haus zu Haus. Mit matten Augen sah Eugen Breitenbach verständnißlos über das alles hin; er bemerkte nicht einmal denGruß des Wachtmeisters. In seinem Kopfe wirbelten die Zahlen, die er da auf den Papieren zusammengerechnet, einen tollen, dämonischen Tanz. Zu Ende!" murmelte er in den Bart, und nun that es ihm doch plotz lich weh, so jung diese schöne Welt verlassen zu müssen. Ein ruinirter Spieler! ... das wird sein Nachruf sein, und sie, um derenwillen er so weit gekommen, wird ihn nicht betrauern, wird nicht erkennen. daß einzig ihre Härte ihn in den Abgrund gestoßen hatte. O. wüßten doch dir Frauen, welch?

unbezwingZiche Gewalt sie über den liebenden Mann besitzen, wie oft ein einziges Wort von geliebten Lippen genügt, seine ganze Zukunft zu bestimmen, wie nur ein wenig Erbarmen ihn vom Untergange rellen würde! Hätte ihn doch Luctt wenigstens hoffen lassen! Aber die schroffe Abweisung schloß jegliche Hoffnung aus. Sein irrendes Auge fiel auf eine Mannes'gestalt in grauem Reiseanzug, die mit schnellen Schritten die Dorfstraße entlang kam. Ein jäher Schreck durchzuckte ihn: Das war Botho! Noch ehe er seine Fassung wiedergewonnen, stand jener bereits vor ihm. Das lang zurückgedämmte Leid, das bittere Weh der aufreibenden Kämpfe brach nun gewaltsam durch den künstlichen Trotz. Mit einem dumpfen Stöhnen warf er sich an die Brust des Bruders, und dieser tröstete und' liebkoste ihn wie ein Vater sein Kind. Dann riß er sich los und murmelte: Entschuldige! Doch ich bin so nervös geworden, daß ich mir selbst oft vorkomme wie reif fürs Irrenhaus. Zudem erschreckte mich Dein unerwartetes Erscheinen. Me kommst Du so urplötzlich hierher? Ich hoffe doch, daß sich zu Hause kein Unheil zugetragen hat." Durchaus nicht, im Gegentheil doch davon später!" antwortete .Botho. Er lehnte am Tisch und stützte seine Hand auf die Blätter mit den verhängnißvollen Additionen. Eugen bemerkte es mitErschrecken; er mußte ihn fortlocken. Darf ich Dir eine Cigarre anbieten? sie stehen da auf dem Nachttisch." . Danke; wie geht es Dir?" Manövermäßig! Keine besonderen Quartiere. Wir liegen schon zu dicht beisammen. Die Güter werden von den Herren Stabsosficieren in Anspruch genommen, und wir armen Lieutenants quälen uns durch die BauernHöfe hindurch. Da tritt mal an das Fenster neben dem Bett; gleich rechts der Schweinestall, links ein DüngerHaufen . . . die reine Idylle!" Botho rührte sich nicht. ..... (Fortsetzung folgt.) Der neue Verein. von Wilhelm Frerling. Gottlieb Bormann war mit einem Schlage ein reicher Mann geworden. Ueber Nacht war aus dem bescheidenen Gartengrundstücke, auf dem er, treu derTradition seiner Väter, frühe Ka? toffeln gepflanzt und Kohl gedüngt hatte, ein werthvolles Bauterrain geworden, um das die Speculanten sich rissen. Da hatte er denn sein Erbe für ein colossales Geld verkauft, war nicht ohne Wehmuth aus dem alten, schon etwas baufälligen Gartenhäuschen in eine elegante Etage der inneren Stadt gezogen, und im Wohnungsanzeiger wie auch auf dem Schilde der Vorpiztzthür war zu lesen, daß Gottlieb Vormann nunmehr der viel beneideten Zunft der Rentiers angehöre. Wie sollte er seinen beschaulichenBeruf auch sonst kennzeichnen? Gemllsegärtner a. D. oder gar z. D. konnte er sich doch nicht gut nennen. In der Muße seiner sorgenlosen Tage fing er nun an, mancherlei nachzuholen von des Lebens Genüssen und Freuden, die ihm früher aus Mangel an Zeit und Mitteln nur spärlich zugeflossen waren. Er suchte sich an einem Stammtische heimisch zu machen, er verbrachte die Abende in Concerten und Theatervorstellungen, er unternahm Reisen kurz, er : versäumte keine Gelegenheit, die Vergnll gen versprach. Aber es erging ihm dabei sonderbar. Am Stammtische brauchte er nur den Mund aufzuthun, um sich durch eine ganz ernst gemeinte Bemerkung an der Unterhaltung zu betheiligen, und sofort entstand erst ein gewaltiges Staunen, das sich alsbald in lautes Gelächter zu lösen pflegte, ' und ver schiedene . seiner Aeußerungen waren von so anhaltender Wirkung, daß man noch Tage lang davon sprach. Im Theater war es ja recht amüsant, so lange Possen und lustiqe Schwanke gegeben wurden. Führte ihn aber sein m.t" iE. ' r. ' -lleryangriig in ein .raueripiet ooer ' gar in die große Oper, so litt er die grenzenloseste Langeweile, und beim' Besuche von Sinfonie Concerten war ; es ihm schon wiederholt passirt, daß ein Nachbar ihn durch sanfte Rippen ; stoße aus dem freundlichen Reiche, der ' Träume aufgeschreckt hatte, umi sich' das furchtbare Schnarchen zu verbit ten. Der Fremde ; konnte er wenig Netz abgewinnen, und außerdem verursachte ihm die Eisenbahnfahrt im mer Kopfschmerzen und gelinde Seekrankheit. So nahm Herr Gottlieb Bormann endlich, um der beginnenden Langeweile zu entrinnen, seine Zuflucht zu den Vereinen, die es ja heut zutage in ausreichendem Maße gibt. Bald war er in der glücklichen Lage, mehr Vereinen anzugehören, als die Woche Tage hat, und zwar lauter solchen, die außer der Beitragszahlung keinerlei Ansprüche an ihre Mitglieder stellen. Da waren zunächst verschiedene Wohlthätigleits - Vereine, ein Verschönerungs Verein, ein Verein für Fremden - Verkehr und derglei chen . mehr. Da konnte man in den Sitzungen ganz bedächtig zuhzren, wurde nie um seine Meinuna cefit

und hatte nur bei gelegentlichen Adstimmungen darauf zu achten, was die meisten übrigen Mitglieder thaten, ob sie aufstanden oder sitzen blieben, ob sie die Hand in die Höhe hoben oder nicht. Mit der Zeit aber fühlte der wackere

Gottliev sich nicht, mehr ganz btfne digt von der wenig beachteten Rolle des einfachen Mitgliedes. Der fortwährende. Anblick aller der Präsidenten, Vice - Präsidenten, Secretäre, Kassirer u. s. w., die mit ode: ohne Abzeichen ihrer Würde einen förmlichen Glorienschein von Wichtigkeit und I Bedeutung um sich verbreiteten, er- ; zeugte in dem Herzen des sonst so be- ! scheidenen und anspruchslosen Manj nes allmälig den Wunsch, auch etwas i zu gelten, auch zu Amtswürde und Ansehen zu gelangen. Aber wie? j In den bestehenden Vereinen war schwer anzukommen. Da kannten sie ihn und seine Fähigkeiten zu gut, um ihm ein Amt auf die Dauer anzuvertrauen; das hatteGottlieb mit Schmerz in seinem Kegelclub erlebt. Nachdem er dort kurz vor der Neuwahl des Vorstandes dreimal seinen Geburtstag geheuchelt und eine Unmasse Bier ausgegeben hatte, war er glücklich mit einer Stimme Mehrheit zum Stellvertreter des zweiten Revisors der Jahresrechnung gewählt worden. Ganz anders und viel leichter macht sich das in einem neuen Verein. ' Wer einen solchen gründet, der hat damit schon die Präsidentenglocke beim Stiel gefaßt, und aus Pietät gegen den UrHeber des Vereins läßt man einen solchen auch später nicht wieder auf da3 Niveau des gewöhnlichen Vereinsmitgliedes herabsinken. So war es doch auch dem dicken Lehmann gegangen, dem früheren Schlächter, der die g'lorreiche Idee gehabt hatte, einen Verein der Kneippschen Malz-Kaffee-Trin-ker" Zn's Leben zu rufen. Mit Anstrengung grübelte Gottlieb Bormann, nachdem ihm diese Erkenntniß aufgegangen war, darüber nach, was in aller Welt man denn noch zum Gegenstand einer Vereinsthätiqkeit machen könlite. Wenn Gottlieb mit Zrgend einem Naturfehler behaftet gewesen wäre, so hätte sich am Ende ein Verein der Buckligen" oder der .Klumpfüße" Zn's Werk seken lassen. Aber an dergleichen in diesem besonderen Falle sehr bequemen Auszeichnunaen fehlte es ihm aänzlich. Auch konnte er doch unmöglich einen Club ehemaliger Gemüsegärtner" gründen, da wäre er wohl das einzige Mitgluv geblieben. In seiner Noth wandte er sich an einen hilfreichen Freund. Der Mann wohnte in seinem Hinterhause, war Advocatenschreiber und hatte ihm schon in manchen schwierigen Lebenslagen mit seinen geistigen Gaben erfolgreich Hilfe geleistet. Gern versprach der Wackere, seine ganze Kraft für die Realisirung von Gottliebs Wünschen einzusetzen, und um die Sache gründlich zu behandeln, kam er täglich zu' einer eingehenden Berathung, wobei ihm Bier und Cigarren zur Anregung der Denk- und Erfin dungskraft in splendidester Weise zugewendet wurden. Indessen waren bereits drei Wochen vergangen, ohne daß irgend eine der vielen Ideen des Schreibers sich als ausführbar erwie-I tn yane Und wieder klopfte er an Gottlieb's Thür; diesmal war's an einem Sonn tag Morgen und es war zu erwarten, daß sich dem Getränke und Rauchwerke heute auch ein annehmbarer Imbiß zum Frühstück zugesellen werde. Das waren so die Gedanken, die ihn beim Anklopfen bewegten, aber sie wurden sofort bei Seite gedrängt durch den Anblick, der sich ihm beim Oeffnen der Thür darbot. Hurrah! Jetzt haben wir's!" schrie er auf, und beinahe hätte sich Gottlieb ob des unerwarteten. Geräusches mit dem Rasirmesser in die Nase geschnitten. Was ist denn los?" fragte er bestürzt, indem er sich den Ueberrest von Seifenschaum aus dem Gesicht wischte. Unser Verein ist erfunden! ; Ein ganz neuer, ein ungeheuer origineller!" frohlockte der Andere. Es bedürfte mehrererGläschen Cognac, um den Erregten einigermaßen zur Ruhe zu bringen. Dann steckten die beiden Verbündeten ihre Köpfe zusammen und redeten und hörten, hörten und redeten, bis die Mittagsstunde schlug. Also, so machen wir es," sagte Gottlieb bei dem letzten Händedrucke. -Jawohl, das wird gemacht," ent gegnete der Schreiber, indem er noch schnell drei Cigarren aus des Freundes offenem Kistchen in die Tasche und eine in den Mund steckte. Im Laufe derselben Woche noch erschien im redactionellen Theil eines kleines Klatsch- und Winkelblättchens die Notiz, daß man beabsichtige, der unbefriedigenden Lage der bis , jetzt ohne Vereinsschutz und ohne Hilfe einer gleichstrebenden Gemeinschaft dastehenden Selbst-Rasirer" aufzuhel fen. . Herr Gottlieb Bormann sei der edle und gemeinsame Mann, der ein erfolgreiches Zusammengehen zunächst d:r in der Stadt lebenden sich selbst rasirenden Herren in die Wege leiten und zu diesem Zwecke am kommenden Sonnabend eine Versammlung von Interessenten abhalten wolle. Das selbe besagte auch eine riesengroße Annonce im Jnseratentheile derselben Zeitung. Der Sonnabend kam heran, und längst vor der festgesetzten Stunde erschien Gottlieb in festlichem Gewände. um den für die abzuhaltende Versammlung gemiethetenSaal noch einer letzten Revision zu unterziehen. ' Es war Alles in Nicktiakeit. Die Tiscbe

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