Indiana Tribüne, Volume 20, Number 31, Indianapolis, Marion County, 18 October 1896 — Page 5
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Offener Zchreibebricsdes Philipp Sauerampfer. Ccprright iLs6 by the Gennan Preis & Plte Co. Mein lieber Her? Redaktionär! Rii?i C fn L"l.: l'JZ d n W'dös. Ktlltr zu trän). w U Der Fell bot im-ner nur nach ftin eigene Bsnib'il ausqc guckt unichwai'n mehr,chdendeels ; iwx u auiccqi genug wann et nur nu immer so verdollt schmart sem wout. i , . ( . , . i ro.YY ;a -4 :rr. w,a iu.; uivuji iiuiuu iwifc, tuus mit ht sFfi:tlt nrtnpfnrtnf fnf Vi?r Schuwiak. ..... v.V U.. VII I In mein letzte Schreiwebrief hen ich remahrkt, daß ich intende d:ht, nach den Grunewald zu gehn un ich war'n auch dort. Wie ich mei Dinner gehabt hn, do sin ich uf das Dipoh von die Stadtbahn. Mer konnts auch grad so gut. Ellewehter ruhfe, bikohs se guckt purtmiehr wie die Ellewehted in N:i tJork, mit die Eckzepschen, daß sie von Stem aeblld is. Der Porter von des Nähschenel Hotel Hot mich deirektet un ich hen ecksacktlie gedahn, was er inick gesagt Hot. In die erschte Lein hen ich micy e Ticket gekaust un dann Kot die Trehn gestahrt. Bei Tschortsch, selle Trehn war awe? en Fleier, ich den immer gedenkt, sie deht aus den Dräck tschumpe, dann wäre mer awwer in die Suhp gewese. Der Porter Hot mich gesagt, es deht n:t lang nemme, bls mer ankomme deht. awwer die Trehn Hot nit gestoppt un der Kondoktor Hot s.uch nit Grunewald- gehallert. Wie ich uf mei Watsch gucke, do hen ich ge nothist, daß mer schon immer e Stund gesahre wäre. Sm mer noch nit bald oort?" hen ich den Kondolier gefragt. O, no, noch lang rnt , hat er gesagt. Well, selles Ding is mich doch sonnig vorgekomme, awer was war zu mache, ich konnt rnt helfe. Nach ebaut e Stund Hot die Trehn gestappt. Es Hot zu mich geguckt, als wann lch den Platz schon emol gesehn gehabt gehätt. Seh- hen ich zu den Kondolier gesagt, wo is denn der Wald?- Was for en Wald?- Hot der sefragt, Wei, der Grunewald." Do Hot der Feller gelacht, daß mer's drei Stritte weit höre konnt. Ich hen ausgefunne, daß ich en Mißtehk in den Trehn gemacht un nicks als wie e Reit um die Stadt erum genomme hen. Ich war'n grad Widder do, wo ich gestart hen. Well, es war purtiniehr Nacht un ich sin auch gleich for Sopper gange. Nach das Sopper Hot mich der Hettwehter, wo iwwerbaupt en sehr seiner Mann war. of Kohrs hen. lch en auch ordentlich getippt den Ettweis gewwe, emol nach das Akwahrium zu gehn. Ich sin auch hin for den Abend zu pähse. Ich kann Jhne sage, sell is en feiner Platz. Fisches un so fort sin do von alle Keinds. Se hen auch daS Schkeleten von en Walfisch un eö bot mich einer von die Affissers gesagt, sell wär der Wallfisch wo der Jonas eraus gespitt worde wär. Was wer'n Se denke, Herr Redaktion', wie ich näher sin gange, do hen ich ausgefunde, daß inseit von den Walfisch en kleiner Saluhn war! Sell Hot mich awer gefreit. Mehbie ich hen mich an eins von die kleine Tehbels gesetzt un hen mich Bierche geordet! Ich hen grad denWeg gefiehlt. No, no. was es inSchermennie doch for praktische Mensche Hot! Wie ich all das Bier gehatt hen. waS ich wollt, do hen ich mich heimgekehrt. Die Nacht hen ich zum erschte Mol von die Lizzie. was mei Altie is. gedriemt. Es war en schrecklicher Driem un ich war'n froh, wie ich ufgcweckt sin. Denke Se nor emol, es war mich als wenn ich e Jnwitehschen zu die LizzieihreWedding mit den :'desweiler kriegt hatt un der Kl:e '.ält dabeigestanne un hätt geso". c? i. roh. daß er emol en tf;w..ss ' hätt. Wann ich ! :in iMr, : r CV ich ihm e Lickin, bis, er. :.vb n r.r:.:iu :sn 57 gen sin Zck nack den ... .. - -Ö , , -7 - O' . (Y,: 'fahre. Diesmal ben ich tnr(l Vn Vi.rt WtifU. i '1.. tiilUU. ju vttt w i Kti -UV nicks wiePeintrieZ. De gan ' ?? i-iraund war gekowwert mit alte j linkänns , Nuhspehpersch, Sasetsch kinns un so fort, grad wie uf en Viknik Platz in die ?luneited Stehts. So ebaut e Dotzend Lehdies, so junae Dinger zwische verzeh un verzig Jahr hen uss de Graunv gejene un hen ge sunge: Wenn die Blätter leise rauschen", das Hot arig gut gesaund. Nit wett ewea war e Restaurant, mer Vota die öundekehl aerufe. do hen ich mich emol ordentlich gelabt. E Bierche Hot'S do gewwe. sell war autesett. Es war auch en schöner Lehk dabei un die Leit sm in Boots erumgesayre. Doorum hen ich nit viel aewwe. Ich sm denn nach daS Jagdschloß, wo der vettsche Kaiser gewöhnlich sei Bock schieße duht. Es is e altes Bildung, awer ' inseij soll's arig stin sein. Do mußt Du' Mol hingehe, hen ich zu mich gesproche un ich stn an das Dohr aanae. wo all c - ei. er. i' pie eil enei muiZie. er Pvrier oer do aestanne Hot. Hot mich e Vaar ffilii schlippers hingestellt, wy Vielleicht fo? ? ri .rn . . 1 r tn Ellefant gefitt hätte, wann Se nit t taax Seises zu groß for en gewese wäre. Was iZ die Mätter mit die Schlippersch?" hen ich gefrogt. Die .tiiisse Se an?iehn. wann Se inseit . vrft, bilohs u'.z Flohrs wo all gest sin. dchle soüst gespeult werde - ii') a!3 UiIn?oit kricgt. Selle soll aiehe? ST.at an juhr Leif. Siz r-'se mich r.or uti for en verdollteuhl remne. Kleber blib ich autselt", hen ich gesagt un dobei is eZgebllwwe, r'wer iekt hen ich gedenkt, ls es Zeit, daß ich mich emal dscholMckschen an. aucke. Ich hen mtä bfroLt. wann des
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piem, vlloys Ich war immer so en gu. sch foll. ock d:nke in ebaut zwei ter. dummer eefelllger Ehsel un hen .- - e.niges gestand. Der Wedesweiler w.s, nmJ. f0T die
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nnn loSqehn deht. Do 'hen Ich dann
gehört, daß jetzt gar keineAukschen wär. Sell hen ich nit gegliche. Ich hen den Tripp for nattings gemacht. Nachdem ich noch t Jierche getackelt hatt, sm ich for heim gestart. Ich sin nach den wcjwujich grilllittpl uh uuii ua iuui die Robd arig schlecht bis ich an die r- jt-1 r. . . 1 i , c . Wannsee . Bahn komme sin. Die Waunseebahn is t hgeler Aeh,rhd un t l nil Ian8 ?cnme. do war , Terlin. Uf die schlechte Rhd. wo hke gemuht hen. l,m ich , mich W" zugezogen .ich wor'n froh te,e ' Widder m das Hotel war. Herr Redaltionär gcwwe. se mei beste Ri. 3 tVß sage S st LUI-i IC iiUUJ Jlvl UUl Kl ilUv - vuii,vln ..... -r - - - - i Elekschen muß ich enihau Widder heim r,:n Womit ich verbleiwe Ä V. tf. Jhne Jhrn lieb OlllC Olru uivii 7rtVM i..nsv PhilippSauerampfer. Sie erste Auflaze. Erzählung von JacqueZ Ncrmand. Sehr geehrter Herr! Wir haben das Vergnügen. Ihnen mitzutheilen, daß die erste Auflage Jhres Bandes Schwalben" vollständig vergriffen ist, und wir daher an eine neue Drucklegung denken müssen. Wollen Sie die Güte haben, gelegentlich in unserer Buchhandlung t-.nrrntfhr fcmU ,.S ntl Vr- I Vorzusprechen, damit wir uns mit Jh . sr - . n w! nen uoer vie ngeiegcnycil oerianoigen können. Genehmigen Sie die Versicherung unserer Hochachtung Gebrüder Massol, Verleger. Als ich diesen Brief empfing." erzählte uns Henri Didier. der berühmte dramatische Schriftsteller neulich. glaubte lch, vor Erstaunen und vor :7r Sa rFrellde all äTLväS S ÄVJÄ t: ..n. dabei trat ich kaum 22 Jahre, kannte Niemand InPariZ. baltekeine Retta. ffl&rtTte 3 straten auf oer vierten Seite der Qtu TlllftTT I Dieses une.bsste. unwahrscheinliche 'aUm tilUm m' nax cnciii. i De? war also ein Ersolg. ein wirkt;. ,rs, I Ullzer rsoigl Meine Zeitgenossen fingen a so an. ,n rSb5 wlMftln QinnniT,n stA slAnn I J.Ka.A ... ij. t... n.? Z . . .1 T tk, iuit.u.l. uuiu; Uiiw uuu Und im Zimmer hin und her. .Nun. waS hast Du denn, mein Ouuyc ua v uuiu. . eÄ.9 r. v,r4,r:x rr:... I Die Gestglt meines Großvaters w hTsi, ! v.. i... x.,-,. .e,w lOffiS W Z BOlbentn 0nne Was ich habe. 3 Nun. was willst Du denn. Deine m.,s. rnS ,;;f,r - es ist ein Rrfolst. mein Itest dock keui,uta. ge keine Verse mehr ' '? r Man liest die Deinen, das laß Dir doch genügen. Das will lch meinen. Du bist also glücklich V Ob ich glücklich bin!" Nun. mebr braucht's sa nicht!'
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H il W lern läÖeV , b ichängV: Mühe zurüSschrecken. um denen. klaat?daß sie jeder Poesie'sremd aeam. L...'??
tr. ü tf i. e.i .piansah. "gffiffir " mx 6!i den Gebrüdern Massol. Mit einem Satze sprang ich die erste Etage empor und begab mich nach dem Privatcomptoir des älteren der Brüder Massol, der sich hauptsächlich mit dem Empfange der Autoren beschäftigte. Ich fand daS Comptoir verschlossen; ein Geräusch v?n Stimmen drang auS demselben hervor, derChef war'beschaftigt, daher fette ich mich auf eine Bank und wartete, bis die Reihe an mich kam. Während ich so wartete, dachte ich an das Gefühl zurück, das mich bescklichen, als ich mich zum ersten Male in dieser Buchhandlung befunden hatte. Mit welchem Herzklopfen stieg ich. mein flT)....fi"v?to4 lind Vatn Clfvm VI Tiuiuiutiiy. unui cfcüi vic jkiyi pe empor! Und als ich in das Kab.inet Massols eintrat, welches Zittern er-. schüttelte da mein ganzes Wsen! Er t. l Ä? XrZ 5fVl U'Z tntTt in rtifir i rnt VftfT vnnT trn nt?tt t heutzutage Berse! Dennoch hatte er eingewilligt, sie in Verlag zu nehmen, wohlverstanden lln? ter. der Bedingung, daß ich die. Kosten, trug. ' , , ' Und nun dieser ungeheure, unerwartete Erfolg! - Massols Cabinet hatte sich eben ge : öffnet. Der Akademiker 2, kam 'herI . 3 k k..tn..f.... t..f.!l.l. 1t j ftus. unv ücictcgct vcgicucic iu un I ter höflichen Bücklingen bis zur Thür, 1 w.a 1 -x-. x. 2 2 u m am msja, oasr in, wie mim . i.r'JM 1 SV CTi vnnff vcii cuifjuiiyi, ivuuti iuuu xjil 9 wvyi A tt rntl tfin2 UUU V vjM. vjv.. Mit wohlwollender, gleichsam Vater . cm . 1 . cmsTT I licher Miene, machte mir Massol ein r 'jt "t .. T 1 Ä : .keimen, uaecc iicic suchte er mich. Platz zu nehm, khnte sich selöst in skiym Ledersessel zurück vtib sprach: 1 ' (CI. M(i.n trnr. Mrif rnhfnn, ' ' 1 -" " ,...rl-.. gen?" Jawohl, Herr Massol.Ein Band Verse, der in einem Morat vergriffen ist; unter u.n, das verstehe ich nichts - Das war nicht besonders schmeichel.
ainii vssneie zx leine scynupsi?-1 ' wuri. " bzcksdose. nahm lanasam eine Priese. ? "ruckdl Schranke ausgewäbrend er mich mit lächelnden Augen K15".?!. Unbekannten
4 iuui, k tvm uiiuciuiuuc Puvi aeieanet? 'Medriacver liUio.'lar: Ein junger Mensch von 20 Jahren. Zum, von dem ich geträumt hattet, ttfrb. cfcfinen fodei meine drei der ihm Verse brachte. Wer kauft Sch kniete niider und verübrte mit "
haft,' aber ich'war selSfk zu erstaunt ae-
Wesen, als daß ich dies Erstaunen nicht fcäiie begreifen sollen. Sie ist wzrklich merkwürdig. die Sache fuhr er fort, 3H? Buch wird gekauft, aber kein Mensch spricht da von . . . Das ist das erste Mal. daß mir so etwas in m:iner Praxis vorkommt, wirklich meNwürdiq." l?s wurde beschlossen, daß auf der Stelle 500 Exemplare der Schwalbenabgezogen werden sollten, damit der Verkauf keine Einbuße erlitte. In der That sah ich wenige Tage später meinen geliebten Gedichtband bei den Luchhändlern ausliegen und zwar mit der schmeichelhaften Bemerkung geschmückt: Zweite Auflage." Ganz entschieden, ich war ein ?alent. Trotzdem störte mich die Seiner. firn frT"rfTnf3 ?n Ynnin . ff?rrrtriS tiKiu iiwtw vit ivviiiwt jitkwiutiv sprach von meinem Buche, Niemand .s.r. , nähme von denjenigen, denen ich es i"" u." v selbst zugesandt hatte. Alles in allem," fagte ich mir, bin ich doch recht dumm, mich deshalb so zu quälen; wenn die Schwalben" angekauft werden, so uest man sie doch auch! i Was will ich denn mehr!" UebrigenZ ent hielt der Band nur Liebesgedichte, wahrscheinlich reißen sich die Fraueu darum," sagte ich mir. Und von dieiem Gedanken berauscht. glaubte ich mein Buch mit dem blauen Deckel in den Händen aller großen Damen des Faubourg St. Germain zu sehen, die es :n lhrem Boudoir lesen oder doch bim Einschlafen davon ' . ttllUMieN. Von diesem ersten Erfolg ermuthiqt. machte ich mich mit Eifer an's Werk: ich schrieb mein erstes Stück: Die Großmutter," welches, wie Ihr wlßt. das Glück hatte, am Odeon-Theater einen Erfolg zu erringen; dann kamen die Opfer der Ehe" im Gymnase Theater, darauf die Beiden Brüder" ?i.Cdie & 2 ivtn. . . . ui, tuuu ZU sagen pflegt, ein beliebter Autor. 3!Ä4te8J?b ' hu" iZZZL' ??SS ?dw' den schüchternen. D'erkbteen graten r-mpri mpin,a o.w. ia ,t1t ,7'v() Miniim vvvnf vt vvv Ä bn Grotzvate, . Er. losch anO'lfehlt.' MÄundVärchelt h 2 t;s ,,, r.z.. , r,4,i,n ; r.." tunoe. Er war eine zener seltenen ; .. 5?:s,'.s Z ; : "t; '.r'j )t Plav greifen können und die vor Eindrucks erinnern, den wir empfan den. als wir eines Morgens, etwa ei. rm.i r.' : r "j 2,"Ä55 fe? mni?bne' I' " SilTO5"lJH rr:mm re2 y-nr . rtTa Ub VW" v yuuycu mu .uiict Trr V-ZuZS;?" S j; st noch m dlesem großen Bett Mlt den iiebie. de7n?b 7!m Äsch uf d7m sn Zeitung ausbreitete öder seine 8! in daS HauS 1?:" -x - - - t c c i . t rrr rr uemu, ic ci uuirnau nirai Qi SV"1! "4UW.fr4U 14 durchfluthete das Licht von außen das ganze Zimmer, und mit ihm drang das lebhafte Treiben der Straße an unser Ohr. Der Tod ließ das Leben herein, und mit dem Leben , rne grausamen Nothwendigkeiten desselben. - Die Wohnung des theuren Verstorbenen sollte vermiethet werden. ..Die M'bel Platz zu machen, der seine. Stelle ein nehmen sollte. Dte Todten schwinden fin.TT rt n r-t r I f rf irt Vs.v. w.nCA um&S wegung oieioi. Der Auszug begann und ich stand unter dem Eindruck- einer peinlichen Empfindung. Die ganze Erinnerung. W!. JL. l. 1 rr i wie r.vif wn meinem rovvaler uorlg geblieben, schien sich zu zersplittern und zu zerstreuen. ; Plötzlich war meme Schwester an ü neu Schrank herangetreten, hatte den selben geöffnet uno nef jetzt m vollem Erstaunen: Henri, sieb doch nur!" ch blickte bm und sah . . . und fad die unteren Fache? des Sckrankes mit unaufgeschnittenen Bänden angefüllt. uic ii icui iuq'j lzniiie; es roaren me iu jci i t . ... . w. Schwaben, die Schwalben," Da tag sie, fast die ganze vollste! fW 4 wT . . m dige Auflage meines Bandeö, die so I I -Z. fl i- IZT , . . jtyncu ucgiqcu vroen war, oie man kaufte und von der man nicht sprach. , wie Massol gesagt hatte ... Ich glaube wohl, daß man nicht davon . ! . - ZJ !ptll(? ! "bdalkr hatlc allkZ l auf. f Ait(i . n!..!.!. m uti zitternder Hand. Bände, die da vor mir lögen, .Einige- trugen den Stempek de'r entlegensten Buchhandlungen, dieses kam vom Boulevard du Temple. I jenes von den .Galerien des Odeon. während ich sie durchblätterte, glaubte ich den alten Herrn wieder zu seben. wie er ganz Paris durchstreifte, um das Buch seine Enkels aufzukaufen. 5tö I. . r i , , ' 1 giauoic lyn ln elnen aoen ireien. zu sehen, stolz nach den .Schwalben von 1 jpcnn üjioici srageno, zwei 0 orer I rt: i-f . -t w a. w..ri. ' i rz. rr :v: r w . , w x 1 vicjufiuic iictmu luicq uuijic et I ttisM fftitf trn rtFil Vi.t ! flsrtVnmlm IIIU tuuiviu Mtl. tflVjl VUl ÜUIVHII des Buchhändlers zu erwecken) und I '"r lut e n . selbst üher'stine. rührende List lachend I -, .s r ' 1 WSmX: ges schnell zu diesem Schrank. 6. larg in demselben seine Beule, und war glllcklich. wenn die Reih, taune, (itK6t tnurU ITO.I lj 1 . v, . . . V l-V Jahre Hlndurch hatte er sein Geheim yjß WWil Sem Zartgefühl wollte Umri Dank, auf Kr er doch so gut ge gründeten Anspruch hatte, Und ich erinnerte mich nun btx ' Worte, die ei an dem Taae. an dun iö
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Massols Brief empfing, hinter seiner Brille lächelnd zu mir gesprochen: Du bist glücklich Kleiner, nun mehr bedarf es ja -nicht." Ja, ich war glücklich, theurer Groß vater. Keiner der Erfolge, die ich seitdem errungen, war dem Glücke nakt gekommen, als ich erfuhr, daß die erst Auflage meines ersten Buches vergrif fen war. Jetzt weiß ich. wodurch eZ 'eschab: jetzt kenne ich Deine unschul dige List, und in die v?rgangeneFreubt mischt sich die tiefe Dankbarkeit ür di; der sie mir verschafft ... Sich noch mehr lieben, das könnte ich nicht; aber Deine rührende ,A?hinglich!e't hat mir bewiesen, daß das Herilichste und Erhabenste auf d:r Welt die Güte i't " r 5 Henri Didier schwieg; eine Thräne rollte seine Wange herab, und wir Alle blieben schweigsam, denn seine Geschichte hatte uns lies bewegt. arnungssigna l. A.: Warte, ich gehe doch mit ins Restau rant essen." 33.: ..Sehr anaenebm.
wie kommst Tu zu der Sinnesänderung'i". A.: Siehst Tu den Tevvick da im Fenster. . das ist ein Zeichen von f?:riw x...- . . . uciiiciii -Muiuinuwuzn, oan meme )yrau selbst gekocht hat!" scriphni nn! HniarristischcS. - Vor wurs. Der kleine Qiio: Mama, Tu behandelst mich aber nicht wie ein einziges Kind! ' S arkastis ch. ... sehen Sie, daS sind die Kinder meiner Muse! Da haben Sie gewiß viel Vatersor. gen!" Bewiesen. .Ob dem' Schatz wirklich so sehr für Dich glüht? 'Nun. er trinkt ja den ganzen Tag nur noch Glühwein." Ordnung muß sein. Die lZrau Assessor ist so. ordnungsliebend, daß sie. wenn die Gardinen in der Wä sche sind, auch keine Gardinenpredigten hält! Huf Befehl. ' Dame (zu ihrem Gatten): - i,.Cdgar. morgen kommt meine Jugendfreundin Clli aus drei Tage zu Besuch . Du wirst mich die Zeit hestiz lieben!" Bei DrodenS. Gast? Sind Eommlrcimrath mit SprSblingm -, . ., kleinen Millionäre vorstellen -lzrtannt. Dame: Wscheullch, Doctor. mich so gegen Ihr Versprechen zu verrathen. Ueberall spricht man mich als die Quelle der Gerüchte an! Herr: Wenn ich!Jhnen ober sage, daß ich unschuldig bin. Ich sagte ja nur: die böse Welt sagt" und ausfallender' Weise rieth sofort jeder. Viann'auf.Sie!. . : verlangt, gegen gute Bezahlung, für den erkauf, von Llrt, kein, wktcde i V&&t ST'V'! 'm.. .i i, 7"'" 1 I " ""fUten eb'Ndeidie deklczaNkn m, . . , , I,oe..v,o'm .ft, . rcuzare, u. , . I. Qcdoop 55 (?o., No.ZVS State Straße. 5KÄNt. QiS.
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