Indiana Tribüne, Volume 20, Number 31, Indianapolis, Marion County, 18 October 1896 — Page 10
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and Door. has saved Eine' Lüge. Von Ernst v. Holstein. Der Bankier George Hassen, Theil haber eines blühenden Hamburger Lankbauses. hatte sich nach zwanzigjähriger angestrengter Arbeit eine rei blende Villa an der Außenalster gekauft, sie vollständia neu herrichten lassen und nun vor wenigen Tagen bezogen. Er hatte an den mit geschmackvollem Luzus ausgestatteten Mumm seme fsreude.' und em Lächeln der Befriediauna alitt über sein bartloses, joviales Gesicht, wenn er nach einer Wanderung durch die weiten Gemächer sein Arbeitszimmer betrat, die reichgeschnltzten, wohlgefullten Buchertchran!e. die kostbaren Gemälde und werth i ollen Decorationen betrachtete und sich dann m dem Ledersessel niederließ. der vor dem mn schwersilbernen Schreib- und Nauchaeräthen bedeckten Divlomatentisch stand. Auch als er di; ffeder zur Hand nahm, um an seme Nichte Klara Hassen einen etwas ver fänglichen, ausfragenden Brief zu schreiben, nickte er wiederholt befriedigt schmunzelnd vor sich hin und ließ dann die ffeder rasch übers Papier gleiten. .Liebe Klara! Vor drei Tagen selbst bei Euch und heute bereits ein Brief von mir nicht wahr, das ist em weniq auffallend, zvmal ich sonst nur al le paar Monate einmal Zeit fand, der Verwandten zu gedenken. Es ist aber wirklich nur eine Kleinigkeit, über die ich eine Auskunft, wenn Du sie geben willst, erbitten möchte. Verzeih. Kind. die directe Frage: wo ist die Uhr geblieben.' die Dem Vater vor zehn Iahren aus New Nork mitbrachte und der Ihr nach seinem Tode einen Ehrenplatz auf seinem Schreibtisch eingeräumt hattet? Nicht wahr, ich bin ein ausmerksamer Beobachter? Habe icha kaum emen Taa in dem schonen alten Zimmer gewohnt und gleich etwas et deckt, was da sem sollte, wenigstens immer da gewesen war und nun plotzlich fehlte. Es sind weder Neugier noch Interesse an dem Werthe des Gegenstandes, die mich bescheidentlich nachfragen lassen; es ist lediglich aber Du wirst das ja auch voraussetzen hie Pietät gegen den Verstorbenen, die meine Gedanken auf das kleine Schmuckstück lenkte und die sogar den Wunsch in mir entstehen ließ. Euch um dieses Andenken für mich zu bitten. Der Todte stand ja mir so nah wie Euch, und Ihr besitzet der Erinnerunaen an ihn die Fülle. Möchtet Ihr also das kleine Ding, wenn es noch vorhan den ist. wohl für mich entbehren? Grüße die Mama vielemal von mir und schreibe bald Dejnem Onkel Georg. P. & Tante Käthe läßt ebenfalls schön grüß'en. Natürlich weiß ste nicht, dafc ihr vielgeliebter Mann so tief gesunken ist, ein, Art von Bettelbrief an Euch zu richten. Sag's ihr auch nicht, sondern schreibe an meine Geschäftsadresse. ' Immer in Liebe D. 0." Er faltete den Bogen zusammen, schellte dem Diener und ließ das Schreiben sogleich befördern. Nachdem er r eine duftende Havana entzündet hatte, schritt er noch eine Weile "veranllat im Zimmer auf und' ah." Datz mußte helfen, natürlich. Er hatte die Frau Schwägerin und Fräulein Nichte im Verdacht, daß sie etwas knapp. wenn nicht gar ärmlich wirthschafteten. und daß falsche Gcham sie abhielt, siQ ihm zu. offenbaren. Aus der Antwort würde er schon das Richtige herausle ! sen, natürlich, und dqnfl würde er kurzen Proceß machen und dm beiden verehrten Dame? eine Nente aussetzen, mit oder gegen ihren Willen. Prächtjge. aber stolze Menschen, diese beiden Frauen! ... Am fünften Tage.' etwas später alS erwartet, traf, die Antwort ein: .Lieber Onkel Görg! Leider hast Du recht gesehen. Sie ist seit Jahr und Taq nicht mehr in unserem Besik. Wir haben sie gehütet wie unserenAugapfel. aoer ironoem sei darum n ckt böse trotzdem ist sie uns ent wendet worden. Wüßten wir f.: " : T- .. ; . rZt T.;v f !:! ' ; ,. ' v r. " i - I t r : '"i v oarnit oe nuq sein, Onkel Görg, und srept Äch mit uns. bqß t vns im Uebrigen beschieden ist, gesund und ohne SorM zu leben,' Mama läßt Dich und Tante Käthe berzlich grstßen, und ihr. schlicht sich an ' Deine Klara 'Der Tausend! rief Hassen unwillkürlich aus.. Sollte man sich so täuschen können? Sollte er so ganz falsch beobachtet und die pecuniären Erfolge seines Bruders doch unterschätzt haben? ... - ''-- Es war für den kleinen Ort am Plöner See stets ein Ereigniß. wenn, der Bankier Georg Hasseit seinen such ankündigte. Sa lang der Auf mthzlt bü Bankiers dauerte sechs, sieben, -auch acht Wochen, so lange herrschte' eine gehobene Stimmung, und Hassen wurde, ob er nun beuteie-
laoen vom Fischfang, seiner Lieblings-. ; besöaftlaung. heimkehrte, der Tafel präsidirte oder ausruhend auf derBank vor dem 5ause seine Cigarre rauchte, von allen Seiten mit Aufmerksamkeiten überhäuft. Aucb ein junger Mann von etwas rerlonem.. aristokratischen Wesen.' der sich diesmal bald nach der Ankunft Hassens ebenfalls m dem kleinen, lieblich gelegenen Gasthof eingesunken hatte, konnte sich dem dominirenden (öinfluß des Bankiers nicht ganz entziehen und ssen selbst schien Werth daraus zu legen, ihn in seiner Nähe zu fesscln. ... . Hassen mochte etwa acht Tage in dem Hotel anwesend sein, als er Mit taas nach aufgehobener Tafel den junaen Mann einlud, eine Bootfahrt mit ibm über den See zu machen.' Ich habe gehört. Sie wollen gegen Abend nach Plön fahren. Bis dahm sind wir längst zurück. Schließen Sie sich an?Herr Degoll zog die Uhr und lehnte nach kurzem Zögern ab. Hassen war leicht' zusammengefahren. . .' - , - - - - - - . Sie haben da ein Prachtstück. Herr Degoll. Ich bin Liebhaber und Kenner von solchen ausgesuchten Werthstücken ist es erlaubt, eine nähere Besicht!gung zu erbitten?" Meine Uhr? Ich liebe' es nicht, damit zu prunken. Was kann Ihnen, Herr Hassen, an derartigem Tand lie aen?" O bewahre, kein Tand-, bemerkte Hass en unruhig. Sie besitzen . da eine Rarität. Darf ich. ohne Sie zu belästigen,' meine Bitte wiederholen?-. Degoll löste di; Uhr ruhig von der Kette und reichte sie dem Bankier hin.Ah! meß dieser hervor und ließ die schweren Golddeckel aufspringen. Ah. Sehr schon sehr gediegen und selten. Danke verbindlichst !" Er erhob sich, grüßte die Gesellschaft liebenswürdig und entfernte sich. - ' Nach einigen Minuten überbrachte ein Zimmermädchen Herrn Degoll eiXt Visitenkarte Hassens. Auf derRückfeite stand. . flüchtig mit Blei hingewarfen: Darf ich Sie auf emen AuAnblick zu mir bitten?Etwaö befremdet folgte Degoll der Einladung, r 1 1 ' Verzechen Sie, Hassen schloß mi Thür und blieb dicht vor seinem Besuüe stehen. Ich muß Sie um emeAuskunft bitten. Pardon, Herr, aber: die Uhr ist Ihr Eigenthum?S:e wollen belleben, das anzunehnen." cntgeanete der Befragte kühl. O gewiß, gewiß. Sie gehört, früher meinem Bruder, der vor einsgen Jahren gestorben ist Ihren Schmerz um den Todten in (Ihren aber wohin belieben Sie zu zielen? Die Uhr ist meinen Verwandten gestöhlen worden . . Herr! Und ? Sie werden mir eine Auskunft übe? Ihr Besitzrecht nicht verweigern wollen.Nicht?- fragte Degoll fchroff. Sie täuschen sich. Ich bin Ihnen eine Aufklärung um so weniger schuldig, als die Gedankenfolae, mit der, Sie mich beehren, nur zu leicht zu durchschauen ist. Mich gegen emen entwürdigenden Verdacht zu vertheidigen, hin ich außer Stande, Sie verweigern mir die Auskunft? !( l Gut. Hier " Hassen zoa sein Vortefeuille und entnahm ihm vier Hundertmarkscheine hier, als Depot. Ich bitte, mir die Uhr zur Aufklärung zu belassen.- . Degolls Gesicht übergoß eine We Nöthe. Wortlos löste er die Uhr' legte auf einen Tischs verbeugte sich und verließ das Zimmer. Frechheit!- schrie Hassen sqst, warf die Scheine neben die Uhr und setzte hastig ein Telegramm aji seine Nichte auf: "Ueberrafchung für Dich. Euer (ZU genthum gefunden, Bitte, rasch herzu kommen, . Georg.O Die Fische wollen nicht beißen. Der ee war zu unruylg. Am waidbe schatteten Ufer war vom Winde nicht viel zu merren gewesen. Draußen blies er und ließ das Boot fchaukeln. die Anaeln tanken. .Zurück. Kietz!- befahl Hassen dem Fischer, der , ihn begleitet. Dieser z, g l. - . Vrf - ' " vie Angein ein, ven Anker aus und ru. derte nack der Bückt zurück. t Halloh,- rief Hassen, ist das, nich) ein welkes ielv va drüben? - ßiVfc niri-TT mii nfYrtnUirt tosn. - w . pvv,fo. Mii - strengung und th glZ hätte er nichts. V.' A::i Knasterbart, schon tAüx !i i einen Herr Hassen -Zo?' . .- c::. schuldig und schielte zur . . Lak daö verdammte Muk-n o sagte dk? Bankier unwirsck. J&i Ist wahrhaftig meine Nichte z'o. das Wetterinödel jg7Fabr luJRiü , . ' m w V f Ä ! - L. 1 je -7 m w. I . . . . youay hol)!' und er ,wenkte die weiße Strandnüjze. Ein Taschentuch flatterte einen Ausblick pur, vann uanv vie Gestalt wieder xt gungslos. . i Em langer Stea lief in t hm tt hinein. Klara aina dem Onksl. nickt wie lonst auf viesem entgegen.-Alö da voot Uclz aus wemae bundert' Meter dem Ufer nähert Katte. wmit, Mädchen sich schnell ab untz Lrjchnz.in um im vinun otstic r .Nanu,-- rief Hcjffe.n' verblüfft cutz .la a-ra: . t v : Er konnte sie nicht mehr einholen. Im Hotel fand er sie auf seinem Armmer. wie eine Statue leblosufgttich,' tet. todtenbleich. Dielau.. usen MitHrt tt V o:u.- 1 i. i. i., tut umn ul? um llZ' ren Mund
Hassen wollte sie in die Arme fchlie
ßen. Sie wehrte ihn ab. Laß," jrieß sie rauh hervor. Er ist hier, Herr Degoll. Laß ihn zu Dir vitten. .Er hat mich gegrüßt, kalt und fremd." ' Sie sprach seltsam ergreifend. Hassen war tief bestürzt. Mädchen, erkläre mir Herr Degoll war Dir nachgereist. Dich kennen zu lernen. Ich habe erfahr ren. wie Du ihn aufgenommen, du-ch welchen Verdacht Du uns geschieden hast, uns, für immer. N::n, nicht Du. Ich Laß ihn. rufen ' ich bitte.So wenig Hassen aus ihren aoaerissenen Reden klug wuroe, ihren Wunsch hatte er verstanden und kam ihm. wenn auch noch zögernd nach. Degoll verbeugte sich schweigend.' Das junge Mädchen rang secundenlang nach Fassung. Auf ihrem Gesicht te wechselten fliegende Röthe und :iefe Blässe.' Daß ich diese Stunde nie erlebt hätte," begann sie leise, mit keuck:noem Athem, daß ich lieber im Grabe ruh te an meines Vaters Seite. Als er uns -verließ, Onkel Görg,. wolltest Du uns hilfreich stützen. Wir wiesen das zurück. ' Aber wir konnten die Noth nicht fernhalten, bis es gelungen war. eine! neue, eigene Existenz zu gründen. Vie Sorge klopfte an unsere Thür und emes Tages sie bedeckte das Ge sicht mit den zitternden Händen der Gerichtsvollzieher. Er nahm ein Pfand, ein einziges das dasie wies erschauernd auf die Uhr. Mit Thränen war sie nicht zurückzugewinnen. und " was : wir erarbeiteten, brauchten, brauchten wir zum Leben. So verging, fast ein Jahr. Da kam Dem Brief, Onkel und m rnet WWW aelogen o und die Strafe ist l.ntsetz lich! Ein paar Monate nur nch Dein Telegramm eine bange Ah nung erfaßte mich das Pfandstuck war verkauft worden nach Ablauf der Schutzfrist, des Jahres und der Kaufer war Denenige, der sich ed?n von uns verabschiedet hatte, der hierher reisen' wollte, der da kam dem Verhängniß entgegen o Gott! Sie brach schluchzend m die Kniee. Der ganze schlanke. Körver. bebt: in convulsivlschemZucken. PlogUch sprang sie wieder auf, wandte das :bränen überströmte Antl tz Degoll. zu, - . oriss tastend nach dem goldenen Schmuckstück, dem ein durchs Fenstzr einfallender Sonnenstrahl tanzende Ncfleze entlockte, und hielt es ihm hin. , Ihr Eigenthum, Herr " ; Degolls Gesicht schien w!: t.i.SMarmor gemeißelt.- Er nahm das schwere gleißende Dina und' schleuderte es so w, Eck, m üi smfa HUtVIlV WUVVMI fWll . Glück wie Glas.- sagte er hart. Sie. Herr Georg Hassen, haben durch
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den Verdacht, der mich emer chen Handlung für fähig hielt, eine Scheidewand zwischen uns ausgerichtet unS aber, mein Fräulein, trennt noch mehr ... die Lüge.-, Georg Hassen bueo Nickt lanoe die seö Jahr in seinem geliebten Ruhewin kel. Er reiste mit der Nichte nach Ham hurq zurück und holte auch die Schwäaerin in sem elegantes Heim an der Außenalster. Der Fischer Kietz aber schaukelte in der Käthe- allem auf dem Plöner See, warf die Angeln des schmerzlich entbehrten Gastes aus und murmelte wehmüthig: Nu beißen sie so.' nu nu is er nich da jo.- Er batte munkeln hören, was die jungen Leute getrennt und den veraotterten Gast fortgetrieben. .Die Lüg. die Lüg!- brummte er in den struppigen , Bart hinein. Und zum ersten Mal in semem Leben vergaß er das betheuernd abschließende Der Tntnk. An Trunk mag nia imma: Wann's hoaß is, zun kühl'n. Wann's kolt is. zun warma; A zun Gall abi spül'n. Und braucht's a Kuraschi, So trinkt ma'S in's Bluat; Und failt's wo im Herz'n Thuat a Trunk erst recht guat. Is Laid fühlt ma gringa. Viel stirka a Fraid. Loßt frisch ma sein Kruag füll' Und holt si' a Schnaid. Daß'ealle's so nchti is. Siacht jeda leicht ein; Nur nimm fein ka' Wasser, Sundern an Wein! Triftiger Krund.. Käthen ,.Ter Abschied von ,Teinem Vetter , hat ja heute so lange gedauert?" Ella; i - w ! L V . ,.a, er yar meriwuroig laug m uem Äbschikdskuv gezögert.?' cx z n - n rn;' .):rr Eoinm?rcicnrath sprechen von Geldj , i c.:i9 n : IClill ein en JIUU IU, Clt Uiuuuui ir.c;i, wie osi im m enfgenu vn, . cv L t ! ' .1 cm 0!c!d los zu werden." Modern. Was. Sie. sind ccrlcbt und habcn Ihre Braut no a'.cht aeselzen?" Bräutigam: ,,Na, wozu habe ich mit ihrem Vater Tele 'ik'vnanscklutt'k" . Subjektive Anschauung. Lebrer: .Welches ist die -areifendste -sen tn WtrnrÄ 0ih rinrn nrnhtt wvv. . ... VIV wr... Mann?" Pcittl Jpig: AIs der Graf -o !.morfii den Ctfe'bbeutfU - TlttU Cnö vebee?ratt in irnd ei. ntci Theil tvxti OcfnnL oder ist tu Rer, renlysem zerrüttet durch unveis LsbenKart oder aend toela um ? IltiU vxvz eure ftt;icr tt und tci mu eq gern sSrnden va m am elften yals. da iq auS Hme notbrsenVlg hatte. Ferner sende ich' auch frei da! N'pt eine! einfachen HauZittkl., da ma rettete. - VersSiebt niSt aufNergen, vaZ U (eyte thun, follt.. Schreibt. lwter Okischlua einer örielarke für RüäUnttoort an TinA CUin. 2. 0, Cx 7i, Citou es Cich,
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