Indiana Tribüne, Volume 20, Number 30, Indianapolis, Marion County, 17 October 1896 — Page 3

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Rman von HanS Richter. (Fortjkhung.) Sie sollen Ihnen erhalten bleiben, wenn Ihnen selbst daran lieat. Die Eröffnungen meines Vaters werden Sie sicherlich sehr überraschen; gehen Sie nicht zu streng mit ihm ins Gericht. Er fehlte wohl, doch theils von den Verhältnissen gedrängt, theils in wirklich guter Absicht, die denn auch jeht ihren Segen tragen kann, sofern Sie zu vergeben und zu vergessen wissen und im gleisen Sinne auf Ihren Vater einwirken. Hat bei, diesem mein erstes Experiment einen Mißerfolg ge habt, so hoffe ich destomehr von dem zweiten ich meine den festen Zusammenhalt unserer gesummten Familie, von welcher er sich nicht mehr trennen soll. Schloß Langenfelde muß ihm wieder Heimath, mein Vater wieder Vruder werden . . . nur so können und so müssen wir zum Ziele gelangen." Mit Thränen in d:n Augen faßte Minnie nach Bothos Hand und preßte sie. Dieser Gedanke geht allein von Jhren aus. O ich weiß es . . . schütteln Sie nicht den Kopf . . . Sie sind un endlich großmüthig. Wenn ich Ihnen doch zu d mken vermöchte!" Ueben Sie Nachsicht mit meinem Vater.Ich verspreche es Ihnen. Gern?" Von Herzen gern . . . und hätte er mir das Schwerste angethan, ich müßte ihm verzeihen um Ihrer Güte willen.Das liebliche Antlitz des Mädchens war wie in rosige Gluth getaucht. Er meinte sie nie so schön gesehen zu haben. Nun kostete es ihm schwere Ueberwindung, den Schlag aegen sie zu führen, welchen er längst beabsichtigte. So hoffe ich denn auf ein gemeinsames friedliches Familienleben. Auch wenn Sie die Werbung des Grafen annehmen, bleiben Sie ja in unserer Nähe." Das wird nie geschehen rief fi? fast heftig, bitte, sprechen Sie nicht mehr davon. Ich mag und kann es nicht hören, es widert mich an." Der Graf ist unstreitig eine liebenswürdige Persönlichkeit, sehr reich, sehr geachtet, sehr vornehm " Wie könnte mich das bestimmen, meine öand ohne mein Herz zu verschenken!" ' Das klang so ruhrend m leiner Emfachheit und so wahr aus dem Hzrzen herausgesprochen, daß er abermals einen Auaenblick zögerte, ehe er mit dem Achselzucken, das sie, wie er wußte. stets verlebte, fortfuhr: Schade, es ist eine glänzende Partie, und mein Vater hatte sich bereis auf die Doppelhochzeit in seinem Hause gefreut. Daß Eugen im Bearrn steht, sich mit Lucy Bergmann zu verloben, ist Jhnen doch bekannt!" Nun war der Schlag gefallen und hatte getroffen, doch bei weitem nicht s schwer, als er furchtet. Wohl er blaßte Minnie, ihre Augen öffneten sich schreckhaft und em leises Beben durchrann die zarteGestalt. doch währte dies, alles kaum einen Augenblick; dann. hob sich 'ihre.' Vrrift wie v?n tzinem fefien freudigen ßnischluß geschwellt und. ihr Bjitf wurde' wieder klar und ruhig wie stets. Ich wünsche ihm alles Glück, ihm wie Lucy," sprach sie mit leise verschleuste Stimme; sie t em so schö nes und geistvolles Mädchen, daß jedermann sie liebt." Kein Klang deS Schmerzes, derEnttäuschung oder Eifersucht! Hatte er falsch gerechnet, als er m rhr das Erwachen eines heißeren Gesühles für seinen Bruder zu bemerken glaubte. Einer so meisterhaften Verstellung war f I Y Y 1 .- . V - ie doch noch nicht. sah:a. - Es schien fast, 'ay lese sie ihm diGe danken w den Augen. " Zie er.rgthe!l roieder und' blickte beiseite, während sie p r" i " ' tit yinzusugl.:: pie lagicn ui einmal, Ihr Leben gehöre nur derVflicht. . r ' . . -P't. ' t-.J Uno vieie zu eisuuen gewaye jynw volle freudige Befriedigung . . . gsau hen Sie nicht, daß yuch ein schwaches unwissindeS Mädchen dessen fähig fei? Ich will nur für meinen armen Vater seben wie Sie für den Ihrigen Bis Sie einen Mann lieben ter nen," fiel Botho in rauhem Tone ein. um dessen willen Sie den Vater und unö verlassen werden!" Und ohne ihres Erschreckens zu achten, gmg er heftig und ohne Gruß hinaus. . Eine seltsame Unruhe trieb Aoffg aus den WdM Mher-' 'Kekaliftm .'.wanS er sich zutu' GrüheZn und RechN5n; welche Vummrn mochten der Va ter und Euaen gebrauchen, ihre Ver vUnifle von Grund aus zu rael: wie würde es ihm möglich sein, sie oh ne allzu große Opfer aufzutreiben, wi; dann weiter sie abLutrffn?'. : pzeniiZ' nquiSlichen' Gedanken, welche ihn zu anderer Zeit völlig gefangen ge-' nommen lätten, wollten heuticht hasjen. Immer drängte sich VZZnnZeZ Bit bervor. Ws kunwiette. eI ihn., im Gründe. -daß sie sich so schnell und fcst geradezu ' mannhaft entschloß, eine beairznnde zn'ächenhastk Schwärmerei zu unterdrücken? Warum fühlte er sich beglückt, daß dieselbe u-ch nicht zur Liebe gereift war? Wa rum däuchte ihm die Sonne Heller. M frische Gchn der Wiesen heiterer aZ sonst? Wie konnte er so leichten Mu

tncs hinter den drohenden Wolken, we!che nun mehr als je seinen Lcbenshimmel umsäumten, noch ein so verheißendes Frühroth erwarten, er, der Melancholiker, der unverbesserlicbe Nessimist, der sich doch sonst mit selbstquälerischer Freude in die trübstenGedanken hineinarbeitete! Er fand sich' selbst nicht wieder, sein ganzer Charakter erschien ihm aus den Fugen gerückt. Nicht die Erkenntniß, nun sich endgültig von seiner unseligen Leidenschaft für Hermine von Rechen befreit zu haben, trug allein dieSchuld daran, noch etwas anderes lebte und webte geheimnißvoll in ihm. Vergnügt, ohne es nöthig zu ha-

ben." sagte er, sich eines Studentenausdruckes erinnernd, just zu sich selbst, als kurz vor ihm Michael Borcherts Riesengestalt auftauchte. . Der Mann sah auffallend blaß und verstört aus; die unvermeidliche kurze Yfeife fchob sich heut nur aus derBrust. tasche seiner Jacke hervor. Es ist gut, daß ich Sie treffe, Herr Vreitenbach," hob er an, nach seiner Gewohnheit an der Mütze rückend. Ich suche Sie bereits den ganzen Tag, da ich mich nicht nach dem Schlosse hinauf getraue. Sie sind mir da oben nicht gut, und ich nehme nicht gern dasWort gnädiger Herr- in den Mund. Mit Ihn ist es etwas anderes, und Sie werden mir auch sagen, ob sich derHirr Doctor noch auf dem Schlosse befin-det.-Allerdings; er ist plötzlich tu krankt, nicht gerade bedenklich, doch derart, daß er für einige Zeit an das Veti gefesselt bleiben wird. Wie kommen Sie darauf?Jch habe seine Spur bis zum Schlosse verfolgt; er war mein Gast!" Ihr Gast?" wiederholte Botho tu staunt; wie ging das zu?Jch habe ihn selbst von Berlin geholt ... er wäre ja dort elend verkommen, der arme Mann, während man hier seine Tochter verkuppelte. Fahren Sie nicht so auf, HerrBreitenbach! Sie mögen ja wohl nicht die Hände- im Spiel haben, aber andere. Der Graf Schüttlau ist ein großer Herr, aber ein unschuldiges Mädchen gehört nicht . in seine Hände. Ihr Vornehmen denkt wohl anders darüber ... da ist den Männern alles erlaubt, den Mädchen nichts . .' . wir aus dem Volke aber meinen, daß auch ein Mann einigermaßen saubere Finger haben müsse... Sie verstehen mich schon, . Herr Breitenbach." Es war derselbe Gedanke, welcher Botho selbst schon gepeinigt hatte,' er hatte sich in diesem Sinne ja schon. freilich obne Erfolg, regen semen Vater ausgesprochen. Ohne weitere Aufforderung beuch tete Vorchert, was er dem Doctor geschrieben und wie er ihn in Berlin qefunden habe: es sei dessen Absicht aeWesen, heute noch mit Minnie wieöer nach seinem Häuschen überzusiedeln..... mm habe er früh beim Erwachen bemerkt, daß der alte Mann bereits verschwunden war, ohne vollständizeKleidung soaar. Sie haben uns emen Dlenit celelstet, den wir Ihnen nicht so leicht vergessen werden." sagte Botho darauf. Da Sie vielfach mit meinem Onkel verkehrten, so sayen Sie mir, biite. ganz offen, was Sie von thm yaAn . Der Fuhrmann tippte mit demZeigefinger an die Stirn. Das viele Denken, der Aerer. die Noth und schließlich auch dasTrinken! Er weiß bisweilen nicht, was er thut." Darm stimm? ich oolliq m;t Ihnen überein und ebenso mi Ihre? Ansicht über die Verbindung meiner Cousine mit dem Grafen Schüttlau. Das Pro-.' ject hat allerdings bestanden, wird aber nie Wirklichkeit werden. Es ichci terte schon an ihrer eigenen Weiterung. Von einem Zwang? hätte natürlich ein leder von vornherein abgesehen. Sie wird uns also erhalten bleibend Das heißt, sie heirathet den Herm Lieutenant.Auch diesen nicht, mein lieber Borchert airtwortete Botho lächelnd. Vorläufig denkt sie überhaupt nur daran, die beiden feindlichen Brüder zu versöbnen, und ihrem reinen zärtlichen Gemüth Wird dies hoffentlich gelin-gen.-Hm!" brummte Borchert; sie soll also mit dem Herrn Doctor imSchlos se bleiben?" So wünsche und hoffe ich . . . erscheint Ihnen dies irg'-dwie 'unwahrscheinlich oder unpassend?" Das gerade nicht; Sie) sind ja so nahe Verwandte, und Sie selbst. Her? Vreitenbach. find ein Ehrenmann, , vor dem' man gern die Mütze zieht. Botho schüttelte ihm die Hand mädslt ?s wenigstens sein. No ;nui memen Pak für JhreTl.eilnähme und hllse. Mem Weg fuhrt mich jetzt nach dem Vorwerk hinüber. Ueber meines Onkels Befinden werde ich Ihnen fortlaufende Nachricht geben, falls Sie es nickt vorziehen, selbst einmal nach ihm zu sehen." So lange er im Schlosse liegt, nicht. Vielen Dank, Herr Vreitenbach, und grüßen Sie das Fräulein und den Herrn Doctor. Gott befohlen!" . Damit zog Borchert die Mütze und schritt dem Dorf zu, 'roährend Botho sich nach' dem Vorwerk wandte. Dort erwartete ihn bereits der Inspektor mit. einer Depesche m der Hand. . Soeben eingetroffen, Herr Breitenback." ' Sein erster Gedanke fiel cu.s Eugen; eine böse Ahnung beklemmte seine Brust, lvöhrend er die blaue Siegelmarie ausrin. Kommen Sie möglichst sofort nach 28, doch vorerst zu thirl Stillschweigen! v. Fernow. . Von Eugens Jittmeister also, und eine gut? Ursache war es ; nicht, aus roeicyer vieler wut. yervorgmg. Ohne einen Bissen zu genießen, schwang Botho sich auf das bereitstehende Pferd und, galoppirte nach dem Schlosse hinauf. In . der Veranda saßen Hermine und Graf Schüttlau Flüchtig grüßend, wobei ihm trotzdem

I vie settsam flimmernden 'Augen' der schönen Frau auffielen, schritt er an ihnen vorüber in das Zimmer seines Vaters, der mit verdrießlicher Miene in den Papieren auf seinem Schreibj tische wühlte. I Ist schon alles erledigt!" rief der Maj?r ihm entgegen. Minnie . meint, . Wenn ihr Großvater das Testament

nicht faktisch abgeändert habe, dürfe sie auch keinerlei Anspruch erheben . . . . Unsinn! Der Wald gehört ihr natürlich, hat mir die tumxt Geschichte l:'cht gemacht, das liebe, brave Mädel. Um ihretwillen reiche ich qern noch einmal meinem Bruder die Hand zur Versöhnung, vorauscsetzt, daß er es aufgiebt, die Welt nach seinem Kopfe reformiren zu wollen. Einstweilen bleibt er natürlich hier! Doch Du scheinst auch in einer Stimmung zu sein, wie ein Topf voll Mäuse. Weißt Du es denn schon ?-Was?Frau von Rechen verläßt uns" Ah!- rief Botho unwillkürlich dazwischen. Ihm war, als zertheilte sich schon eine jener dunklen Molken. So lange jene Frau in seiner Nähe weilte, konnte er nie sein Fehlen. Lieben und Leiden völlig vergessen. Ihr schönesGesicht war ihm eine ständige Anklage. Ebenso überraschend als fatal, nicht wahr?" fuhr der Major, diesen Zwischenruf nach seinem Sinne deutend. fort. Sie bittet, bereits morgen abreisen zu dürfen. Ich kann Dir gar nicht sagen, wie sehr mich das verdrießt. Sie ist mir völlig unentbehrlich geworden mit ihrer echt weiblichen Fürsorge und ihrer anmuthigen zie.Fllr jeden Menschen findet sich ein Ersatz.Ach, mit Deiner Philosophie! Verflucht schwacher Trost das! Sie schützt plötzlich eingetretene Familienverhältnisse vor, doch dies mit einer Unsicherheit, welche sofort den Vorwand erkennen läßt, und beharrt dabei, trotzdem ich mich halb schwach geredet und gebeten habe.Votho zuckte die Achseln. Sobald es ihr Wille ist, zu gehen, haben wir dem doch nichts entgegenzu-setzen.-Wollte aber doch, ich vermöchte sie umzustimmen,- erwiderte der Major nü einem mißtrauischen Tllck. An d:e .Familienverhältnisse- glaube ich, wie -esagt, nicht, schmeckt mir zu sehr nach Zeitungs - Annonce. Ist der Grund :twa gar m Dir zu suchen? Du warst iie ihr Freund, hast sie immer ein weiig von oben herab behandelt.. . . Jedenfalls Mit der ihr aebubrenden Achtung,- gab Botho zur Antwort. .Vielleicht besinnt sie sich noch emes anderen. Ich nebme freilich nicht das geringste Interesse daran, doch Deinetwegen würde, auch mich ihr Bleiben freuen. Dessen kannst Du sie versichern.' Und nun bitte ich um'Entschuldiaung. wenn ich von dieser unwichtigen Sache abschweife. Ich muß mit dem Abend-. Mge nach B abreisen. Einer mei--er dortigen Freunde. bedarf .meiner. vofsentllch bm ich m drei Tagen zurück. Etwaige Nachrichten maast Du mir in das Hotel 'zum Kronprinzenjenoen. . Hm, was ist denn passiert ?- Ich weiß es noch nicht; ich erhielt nur die dringende Bitte, sofort zu kommen. Da kommst Du ja in Eugens unmittelbare Nähe; die Manöver ziehen sich jetzt schon um V. Schade, daß vun aus unserer Reise nichts wird! Bergmanns werden es uns übel ausleoen. Vielleicht triffst Du mit . ihnen '.usammen oder kannst doch wenigstens 'mal nach Eugen sehen." Sicherlich, wenn es irgend möalick , u j i ist. Als sich Botho dann von dem Var verabschiedet hatte, ließ er dnrcl' den Diener Minnie um einrge Worte bitten. Sie erschien mit verweintenAugen, so daß er erschreckt fragte,' ob sich das Befinden ihres Vaters ve?schlimmert habe. Mit einem leisen Lächeln schüttelte sie den blonden Kovf. GortseKung folgt.) .- ic Blutrache, Novelle von Cuy de Maupassant.. Die Wittwe des Paolo. Gaverini bewohnte allein mit ihr.em Sohne Ani " ' jr . o f- . loino UN l,ielNk.5, armi.icyes qauscyen in Saiy Bonifac.io auf Corsica. Hier Wirthschaftete sie mit ihrem Sohne und einer Hündin, der sie den Namen Cäsarine gegeben hatte, einem großen, mageren Thiere mit langen, rauhen Haaren. Antonio pflegte den ' Hund mit auf die Jagd zu nehmen. Eines Abends war Antonio Saverini meuchlings von einem gewissen Nicolo Novolati erstochen worden, und der Mörder war in derselben Nacht nach Sardinien geflohen. Als man der alten Mutter, den Körper .ihres Sohnes brachte, weinte sie nicht." sondern blieb lange Zeit unbeweglich und betrachtete ihn unverwandt; dann streckte sie ihre magere Han'fc Wr den Leichnam aus schwur ihm Bluträche. Die' Wckse die Anwesenden fort und schloß sich mit der heulenden Hündin bei dem Todten ein. 'Das Thier heulte unausgesetzt; den K?ps nach seinem ' Herrn . ausgeleckte "den. Schwanz zwischen'den Füß'eZsiand es, am Füßeyoe deß' Bettet und heulte. Es rühtt'si ebenso wenig ' wie die Mutler. die jetzt 'über den Leichnam ausgestreckt' lag,' bitterlich' schluchzt und den' geliebten Sohn Merwandl betrachtete. Der junge Mann sag au oem Rückm und' erweckte den Anscheh ineS schlafenden. Seine' Jacke U$ orcbun Tr ch war z:rloHlr.t ntz an Ui Brust zerrissen. Ueberall waren Blut$tn ?üf dem Hemde, aus ter Weste, auf der Hose, aus &m Ge-, seht, auf den Händen, uch im Bt und tu Haen klebte Blut, VSH am Mutter begann zu sprachen, und' bei dem Tone dieser. Stimm her ftummte das Heulen deZ .Hundes .I, wirst rächt werden, mein Cohn. mita armeZ Kind Schlafe. schlafe, Du' Zollst gerächt werden, hör-st Sul Dein:' Mutter isrt eZ'Oir.

Du weißt, sie hat stets ihr Wort gehalten. Und langsam beugte sie sick über ihn und preßte ihre kalten Lippen auf den . Mund des Todten. Nun fing der 5)und wieder zu Heulen an und stieß ein langes, 'herzzerreißendes Wehklagen aus. So blieben sie beide, das Weib und das Thier, bis zum Morgen. Am nächsten Morgen wurde Antonio Saverini begraben und bald sprach man in Santo Bonifccio nicht mehr . von ihm.. ! Er hatte weder Brüder noch andere ; Verwandte hinterlassen. Kein Mensch

war da, um die Blutrache auszuüben, nur seine alte Mutter dachte daran. Vom Morgen bis zum Abend stand sie an der. Küste und starrte auf ein;n weißen Punkt, der sich in der Ferne Ziigte. ßs war ein kleines sardinisches Dorf. Longosardo. in welches sich die korsischen Vriganten gewöhnlich flüchten. Sie bewohnmfast ganz allein diesen Flecken und erwarten hier den Augenblick, wo sie in ihre Heimath zurückkehren und ihr schändliches Handwerk wieder aufnehmen .können. In dieses Dorf, das wußte sie, hatte sich Nicolo Ravolati geflüchtet. Den ganzen Tag über saß sie einsam an ihrem Fenster, blickte nach Longosardo hinüber und dachte an die Rache. Aber wie sollte sie es anfangen? Sie. die fo schwach und fast-dem Tode nahe war? Aber sie hatte es versprochen, sie hatte es dem Todten geschworen. Sie konnte nicht vergessen und konnte auch nicht warten. Was sollte sie thun? Sie schlief nicht mehr in der Nacht, sie fand weder. Ruhe, noch Frieden. Hartnäckig suchte sie ein Mittel, ihren Sohn zu . rächen. Zu ihren Füßen schlummertedie Hündin, aber manchmal erhob sie den Kopf und heulte. Seit ihr Herr nicht mehr am Leben war, heulte sie oft so, als wollte sie ihn herbeirufen, als gebe es keinen Trost für ihreThierseele. und als habe sie die Erinnerung an ihn bewahrt, die nichts auslöschen konnte. In einer Nacht, als Cäsarine wieder zu heulen begann, kam der Mutter plötzlich ein Gedanke. Bis zum Morgen überlegte sie, dann stand sie bei Tagesanbruch auf und begab sich zur Kirche. Hier kniete sie nieder ind betete inbrünstig und bat Gott, er möge sie stützen und ihrem alten, schwachen Körper Kraft geben, deren sie bedürfte, um ihren Sohn zu rächen. Dann kehrte sie nach Hause zurück. Im Hofe stand eine kleine Tonne ohne Deckel, in welche das Wasser von der Rinne tropfte; sie kehrte sie um, goß das Wasser aus. befestigte sie mitSteinen und Pfählen in der Erde, dann kettete sieCäsarine an die so hergestellte Hütte und ging in's Haus. Ruhelos ging sie im Zimmer.umher, unausgesetzt nach der Gegend blickend, wo Longosardo lag. Dort wohnte er, der Mörder. Die Hündin heulte den' ganzen Tag und die ganze Nacht hindurch. Am Morgen brachte ihr die Alte einen Napf mit Wasser, keine Suppe, kein Brot. Wieder verfloß ein Tag. Cäsarine, die sehr ausgehungert war, schlief. Am nächsten Tage leuchteten ihre Augen, ihre Haa sträubten sich, und sie riß wüthend an ihrer Kette. Die Alte gab dem Thiere immer noch nichts zi essen. Der Hund, der wüthend geworden war, bellte unaufhörlich. Wie der verging eine Nacht. Am nächsten Tage ging die Alte zu einem Nachbar und bat ihn um zwei Bündel Stroh; dann nahm sie alte Kleidungsstücke, die ihr Mann früher getragen hatte, stopfte sie entsprechenv aus und bildete endlich mit Hilfe alter Leinwand einen Kopf. Ueberrascht starrte der Hund die Vogelscheuche an, rührte sich aber nicht vom Fleck, obwohl ihn der Hunger ver zehrte. Nun kaufte die Alke beim Schlächter, ein großes Stück Blutwurst. Nach Hause zurückgekehrt, zündete sie auf dem Hofe ein Feuer an und ließ die Wurst rösten. . Ver halbverhungerteHund richtete seine starren Augen auf die Wurst, de ren Geruch ihn in der Nase kitzelte. - Dann machte die Alte dev Vogelscheuche aus dieser heißen Wurst eine Halsbinde und kettete die Hündin los. Mit einem furchtbaren Satze sprang der Hund der Vogelscheuche an den Hals, schlug ihr die Krallen in die Schultern und fing an, sie mit einer grimmigen Wuth zu zerreißen. Dann fiel er zurück ein Stück der Beute hielt ev im Munde , sprang ' von Neuem an dem Strohmanne empor, riß wieder einige Stücke Wurst fort und fiel wieder zurück, schließlich zerbiß er den Hals der Vogelscheuche undzerfleischte ihr dys Gesicht mit den Zähnen. ' Unbeweglich und stumm betrachtete die Alte mit. glühenden Augen den Hund. Dann kettete sie das Thier wieder an, ließ ihn von Neuem zwet; Tage saften und setzte vas setliame Experiment weiter fort. Drei Monate lang hindurch gewöhnte sie ihn an diei sen Kampf und dressirte ihn w dieser Weise aus den Mann... Sie hatte ihn sogar weit gebracht, daß er ohne Aufsicht auf Belohnung, und ohne daß em Stück Wurst am Halse hing, die Vogelscheuche zer fleischte. Sobald Cäsarine den Strobm'ann nur erblickte, fing sie an z zittern und richtete dann die Augen aus ihre Her rin, die ihr mit zischender Stimme: Pack ihn! zurief. Als sie die Zeit für gekommen erachtete. zog die Mutter Saverini Mänr.rfsf;vr nn ,,"d l; rnit ibiem ' Fehlt Quü Lkbevttrasi in irgend ei. nem ' deil tuxtl Systems, oder ist euer Nervensystem zerrüttet dured unweise Lebensart oer iraen dxlch ' Ur'acde ? hei't mir e, Reblet mit ur b ich will euch gene sckr?iben wa mir am eisten dalf. a ich aud Hilfe pothJkndiz hatte. Zrerner se-de ch auch frei daT Nec vt ttnei einfachen HauSmitteti, da . mlo rettete. :,.;;....--,-,, . Verscdiett tW aus Morgen, vai lt beute tbu ollt. Schreibt uter feHäliik ei er Ortthnartt für Rä.ntwert an Tr$ Q.aQz.e-'QiÄ.

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