Indiana Tribüne, Volume 20, Number 29, Indianapolis, Marion County, 16 October 1896 — Page 4

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Ooarv os ynbtte WorkS. Heutige Sitzung. Der Board beschloß die Freigabe der 1. Gasse nördlich von Lockerbie Str., von Liberty Str. zur 1. Gasse

westlich, unter der Bedingung, daß die anstoßenden Srundeigenthümer $360 r in die Stadtkasse bezahlen. Line Petition für die Bekiesung der 1. Gasse östlich von Saft Str., von 7zur Gimble Str. wurde an den 3n genieur zur Berichterstattung derwiesen. Der Board bewilligte die'nachfolgenden wöchentlichen Zahllisten : 8üt S,raß.nverl.ss.!n,en . Kür Ab,uaSkanal 166.57 Kß U Für Brücken - - 155 70 Kür Reiniauna von CiSernen 30 70 w Der Board öffnete Angebote für eine Brück an Beecher Str. über Pleasant Run. Die Schiffler Bridge Co. von PittSbürg verlangte $2873. Die Bellefontaine Bridge Co. verlangte $2820. TheVarietyZronWorkSCo tz2714,fluon r,ge wol. Amencan Bridge Co. $2577. Toledo Brldge Co. $2484. Chicago Bridge Co. Z2449. Wikconsia Bridge Co. 2301. Für die Maurerarbeit war nur ÄV t (W . . C t ljmmm tM i. ( n I ngiuui niiHföuu w Wvn iinl für $5 65 pn 8t . twta, .I. !If."? leine . ioauna v.ug v Fuß 35e. Die nachfolgenden Pläne wurden endgiltig beschlossen : Lokalabzugskanal in der erste Gasse südlich von Lezington Ave., von Dil lon Str. zur State Ave., mit Zweigen. s . M P- MW - F. Lange 3,578 Fuß. Klinkerfteinpflasterung der 1. Gasse östlich von New Jersey Str., zwischen North Str. und Massachusetts Ave. Lange 202 Fuß, Breite 15 Fuß. StaatOhio, Stadt Toledo, LucaSCounty, ss. Frank I. Cheney beschwört. daher der ältere Partner der Firma F. 3. Cheney Co. , st, welche Ge'"1! rZ gkUUNUtkUi .vttUtt, ttWU wuu , und da besaate ftrnna die Summe von einhundert Dollars für jeoen Fall von Katarrh bezahlen wird, oer durch den Gebrauch von Hall's Katarrh ur nicht geheilt werden ZrankZ Kk.nev ., , Beschworen vor mir und j Siegel, k unterschriebe in meiner Gegenwart am 6. Seplbr. U 9 UIU((U'UK U)llU iUUCtilUi genommen, und wirrt .oireri aur eas Blut und die schleimigen Oberflächen oeSSystemS. Laßt Euch umsonst Zeug nisse kommen. Verkauft von allen Apothekern, 75 CentS. NuS den OerichtSHSfen. Kriminalgericht. Die Großgeschworepen reichten gestern Nachmittag ihren Schlußbericht em. Wie zu erwarten war wurde der Negerjunge William Brooks, der kürz1,4 den Lranr Malhews tn elvstverlyeidtgung eriqop frei gegeben. Angeklagt wurven : Henry Fredenhall, Emil Mechaney, Will. Boyd, Her. Hockowitz, Geo. Webster, Wtll. mcylov, Geo. Vtz v . ? . fTM r n Tim uno 9o. vu wegen v,eo,iayls, Fred. Maisoll wegen Einbruchs, ChaS. William, wegen tyalllchen Angrlssk mit TöZungSabsicht, Eli Blankö, Diebn.f an ? et. v n a n iiayz. .in iyaa uno venr?roool, ooomle. Wegen ungenugenoer Vewetie wurden entlassen: Geo. HigginS, Sohn Lampher, Wal. iec mi, varry Norman, aarnes j rrv p m m a . Murphy, Thomas B Henkel) und der oben erwähnte William Brooks. Die Großgeschworenen verhörten in diesem Termin 204 Zeugen, erhoben 36 lagen und entließen 10 Ange klagte. JameS Ferriter, Großdieistahl. 3n Verhandlung. Fred. Moisell, Raubarfall. 3n Verhandlung. m ,, m Meerschaumpfeisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen te., bei Wm Muöo.199 OS Wasbinaton Str. raperreen Auswahl sann.

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Dke Parade.

O, welche frohe Luft zu wandern, ja zu van der, Jubelnd au? voller Brust, zu andern, ja zu ' wandern. Wir können jetzt wirklich nicht mehr t..i..:u. v.c (..t. o..a m P 7 gu wanvcittf vcun ivit uycu ycici Abend etwa 15,000 Manner, die nicht nur wanderten, sondern die auch noch mehr als den gewöhnlichen ParadeenthusiaSmuö bezeugten. DaS Interesse an der Parade war wirklich größer, als man hätte glauben können, denn um halb sechs Uhr saßen Min totrsf&iehtne Familien auf htr C,bu,.Mu.r und v.rzehkten ihr Abendmahl, und da sagt manisch, daß Paraden keinen Zweck haben. Die Parade war eine der größten, HiTeü nnli i, n,s.k,n Kar ud w wMv'rvv w Q W W mmmy ungefähr 100,000 Menschen stellten sich an den verschiedenen Straßen auf, um dieselbe zu sehen. Die verschiedenen Eisenbühnen brachten von auswärts ungefähr 20,000 Menschen. ' Die Varade. welebe kick an der OK Str. aufstellte, begann pünktlich um 8 Uhr und erreichte die Pennsylvania Str. um 8 Uhr 35 Min. s. k. k,, mx. hr r.tfatnannitn ra6, hnthfi fnm. q ukr 40 Mint,n. somit d,.t. hl, . . . . , . T w ...w mmnnr , , w 1 . ß . . . . hrtrth1,fn. iu g.ide d Vand.lia Hn. i. ist ,. au. H g.bau.. LUffi .in HIHUfl MW VfcM lillMVtMW VI IV lllil gen uo.omol.ve. macyle einen sonderbaren Eindruck, ein großes Stahlroß durch die Hauptstraßen der Stadt dampfen zu sehen, denn eS dampfte wirklich, obgleich die Maschine L Elektrizität betrieben wurde. I " Hinter der Lokomotive her marschir. ten endlose Truppen von Eisenbahn. angestellten und dahinter kam eine alte Eselöcar, wie wir sie vor dem Verbrechen von 1873" hatten und dann eine elektrische Car wie wir sie jetzt nach dem Verbrechen von 1873" haben. Dann kamen wieder Eisen bahnangestellte mit ihren Laternen und Schildern, und dazwischen fuhren der m Wagen, welche fortwährend ....p Fkuerwerk abbrannten Kurz nach 9 Uhr kam die Sound Money Lokomotive an dem Delaware Straßen Eingang der Tomlinson Halle an Die kolossale Menschenmenge. lche Einlaß begehrte, wurde durch die Polizei zurückgehalten und nur dlezenlgen, welche Einlaßkarten vorzeigten, konnten die Halle betreten di Sp'h d., Zug., v. Ux H,e eintraf, formirten die Schutzleute zwei Reihen vor demEingang und die Theil nehmer der Parade marschirten hinein 'AIS die erste Division wohlgeborgen im Innern der Halle angelangt war, -1 c i.ii.. i. k . e. en gluuvlen cic qvKleulk, vap oic Parade ihr Ende erreicht hätte und gaben darauf der Menge die Erlaubniß zum Betreten der Halle, worauf in ein paar Minuten die Halle total gefüllt war. Die weiteren eintreffenden Theilnehmer 0cr Parade mußten sich mit Steh tf zufrieden geben. Kurz vor 10 Uhr stellte Albert Daller. Herrn M. E. IngallS, Präsident der Big Four Ei senbahn. den Versammelten vor. Herr 3ngans jft ein ausgezeichneter Redner. welcher mit klaren, treffenden Worten Situation der diesjährigen PräsiI u dentschaftskampaane schilderte. Im ften Theil seiner Rede führte er die f.üheren AuStauschmittel treffend inS und wie sich allmshlig daS Sold I " . hach, bis eS zu seiner jetzigen Bedeutung gelangt ist. Unter Anderem sagte er auch, sich Ifoui - n an k.. m w v v i mm mm m m m m. m, & im m g0ut endend, daß er die Anschuldiaana KaB anaestellie fein Son&anb gen ihrer politischen Ueberzeugung entlassen waren, streng untersuchen würde und Beamte, welche Untergebene entlassen hätten, weil ihre Ueberzeu auf Seite des Silbers sei, sofort eben falls entlassen wurde.' Er würde außerdem dafür sorgen, daß jeder durch seine politische Ueberzeugung etwa entlassene Arbeiter sofort wieder an gestellt und der Lohn sür die Zeit, in welcher er keine Arbeit gehabt hätte, ihm voll ausbezahlt werde. Redner führte ferner an, dab ihm unter den 20,000 Angestellten zwei Fälle desini tiv bekannt find, bei denen Arbeiter durch Politik ihre Stellung verloren hatten. Die Parade war ein schönes Zeichen für die Sache des GoldeS. m in Cin schönes HauS. Wir find im Stande Ihnen Farben Zusammenstellungen zu geben, welche Ihnen ein schön angestrichenes HauS sichern. Vreise billig bei Aldag Paivt & Varnish Co., 222 Oft Washington Vtraße. Oir machen unsere Leser nochmals auf die morgen Abend um B Uhr in EnglislS Opera House statt. Habende Rede deS Herrn Karl Schurz aus Lew Lork aufmerksam. Eine veitue Empfehlung ist wohl, in diesem Falle nicht veiter sthvendig, da Herr Schurz ja als Redner zu gut bekannt ist, um des Längeren ihn zu empfehlen. Ce;t darum, Ctx e;en rsnn.

Der Mehlpreis geht in

Wir kauften einen uno Domeftic , , . 24 Wiegen Sie Ihr Brot. Nehmen IPraiOTGDÜC cG AuS den Cbicagoer Hanptquartieren. Ein Vertreter der Tribüne" ist soeben auS Chicago zurückgekehrt, wohin er sich begeben hatte, um ein anschaulicheS Bild von der Campagne-Bewe-u A m tM A M MGW Wir befinden unö tn einer Bett po litischer Aufregung, in der eS oft recht schwer ist, sich nach den Berichten von Parteiblättern ein anschauliches Bild von dem Sachverhalt zu machen. Unser Berichterstatter traf gerade am Regiftrationstage in Chicago em. 293,048 Wähler ließen sich regiftriren. Aus Grund dieser Zahlen wird die Zahl der stimmberechtigten Bürger von Chicago auf rund 418.000 geschätzt, ein größeres Votum, als je irgend eine Stadt der Ver. Staaten auszuweisen gehabt hat. Die Negistrirung vom 3a" 189 4," fMS ""' f''" T menden Dienstag, dem letzten Regi ftrirungötag, sich weitere 125.000 Stimmgeber regiftriren lassen werden. In dem genannten Jahre ließen sich insgesammt 348.176 Wähler registriren, und zwar ihrer 2 15.780 am ersten und 102,395 am zweiten Regiftri rungölag. Die enorme Registration dieses Jahres liefert einen höchst inhressanten Beweis für die politische Bedeutung der Stadt sowohl wie für die Zunahme an Seelenzahl," heißt eS in der ?llinoiö Staatözettung." 3m letzten Jahre ließen sich in New Fork insgesammt 281,008 Wähler regiftriren, oder rund 11,000 weniger, alt in Chicago an einem einzigen Tag. 3n dem genannten Jahre wurden in New Aork 270,160 Stimmen sür den GouvernöktKandidaten abgegeben, also rund 22,000 Stimmen weniger, alt in Chicago am Dienstag registrirt wurden. Da Gesammtvotum bei der Präsidentenwähl, eichet im Jahre 1892 in New Jork abgegeben wurde, belief sich auf 284,824, oder 8C00 Stimmen weniger, alt am ersten Regiftrirtag hier eingetragen wurden. Wenn sich dat Verhaltniß so gestaltet, wie im Jabre 1892, so werden in Chicago am 3. November rund 360.000 Stimmen abgegeben werden. 3a der letzten Präsidentenwähl wurden von 270,490 registrirten Stimmen am Wahltage im Ganzen 241.853, oder 90 Prozent der Regiftration, abgegeben. Lehrreich ist ein Besuch in den ver schiedenen Hauptquartieren. An brillianter Organisation steht die republikanische Centralleitung obenan. Wie ein große? eomplizirtet Uhrwerk arbeitet sie mit Pünktlichkeit, Stille und verliert vor allem keine Minute Zeit. Dat Gegentheil läßt sich von den SilberdemokrattN im Auditorium Anner sagen. Die größte Zerfahrenheit herrscht unter ihnen. Senator 3oneS. der Vorsitzende, hat nicht den leisesten Schimmer von dem Ernst seiner Aufgäbe. Er faßte dieselbe als eine Fort setznng seiner Senatsthätigkeit auf : Kommt gegen zwölf, und redet drauf l a ?" ? New Aork und Wisconsin erkläre ich für zweifelhaft und sonst fast alle Staaten, bis auf die Neu-TnglandS, New Jersey und Pennsylvania für Bryan." Candidat Bryan hat bis jetzt seine Campagne allein geführt, gerade wie er sich auf der Convention allein hin ein geredet hat. 3m übrigen fehlt eS der filberdemokratischen Leitung an Intelligenz und jeglicher Kenntniß ei ner Campagneführung. Bei den Golddemokraten im Pal merhauö ist eS nicht so sehr die engere Parteiarbeit, sondern daS Eintreten für die Prinzipien, die der opferwillig gen Arbeit der Partei den wohlverdienten Warnen National Demokratische" zuerkennen lgßf. Herr 3ohn P. grenze!, der Sekretär und Schatzmeister deS Nationalcomites, äußerte sich unserem Berichterstatter gegenüber etwa wie folgt : ES giebt während jeder Campagne eine Zeit, in welcher eS nicht gerathen wäre den Parteianhängern mit zuviel Zuverficht entgegen zu treten. Obschon die Chancen BryanS schon seit geraumer Zeit alS verloren gelten konnten. wäre eS doch nicht am Platze gewesen, dieses der Partei dszzustellen, da auf diese Weise sicher der .Eifer naHge. lajsen hätte, und dadurch der Sache öenS direkt schädlich gewesen wäre und eS zveitenZ Von sroßer Wichtigftit war, dem Silberschvindel durch eine emphatische Niederlage ein für cZzzlzI ein Cnfc zu natn.

die Höhe !

großen Vorrath ehe daS Mehl ßleg eroen lorlfayren Brot. . . Unzen zu 5 Cents zu verkaufen. Sie keinen Wecke für einen Laib." IPcirtrtcr'Q. Aber eS kommt auch eine Zeit da man den wirklichen Thatbestand durch blicken lassen kann und hauptsächlich ist! V etn , lZ . zLk V I vies vit ijau, wenn, wiz jcgi guicn i Sache der Goldleute em glanzerder Sieg in Aussicht steht. Die Anhänger der guten Sache gewinnen dadurch ein Siegesbewußtsein, welches die Rieder läge der gegnerischen Partei um so empfindlicher macht. Zuverlässigen Mittheilungen nach wird Bryan riesig geschlagen und wird sich begnügen müssen mit Virginia, (12 Elektoral stimmen), Süd Carolina (9). Georgia (13), Florida (4), Tenneffee (12), ArkanlaS (8), Colorado (4). Süd Dakota (4), Nord Dakota (3), Washington (4), Utah (2), Montana (3). Zweifelhaft sind Alabama (11), TexaS (15), Louifiana(8). NebraSka (8) und KansaS (10). Selbst wenn er die zweifelhaften Staaten erhält, was ich noch lange nicht zugebe, so wird er auS den 446 Elektoralstimmen nur 130 bekommen, d. h. 78 Stimmen direkt für Bryan und 52 alö zweifelhaft." -- Erämer-Fond. .....-. .B $0.50 50 60 R.L R. G 60 1 W R.L 1.10 OT rtl - i rv exhtni8ffiiM9iii.i.n.fc.ft. .... 9.m w j.wi Germania Loae No. 2. O d s. S 100 .trag einer Sammlung uaier Mitglie Dtr rrtn,r Union 7iii w v TW , , V . .... .... . .W Silberne HochzeitSfeier. Herr und grau David Merz feierten gestern Abend in ihrem HauS an der Meridian und McCaxty Str. ihren fünfundzwanzigsten Hochzeitstag in wirklich großartiger Weise. Sie find aber auch vortrefflich dazu eingerichtet, denn sie besitzen in dem obersten Stock ihre Hauses einen Saal, btt bequem über einhundert Personen saßt und r:.s. . :v-n. .fi iwiviv ivuicu w uiiaviitu9f wzivji un der Festlichkeit Theil nahmen. Herr R. Miller sorgte durch gute Musik für die Unterhaltung her Gäste big der Schwiegttsohn, Herr Henry Mösch, welcher alö Ceremonienmeister fungirte, zum Suppermarfch antreten ließ. Nachdem daS Recherche -Mahl einge - nommen war, trug Herr Schöllkopf ein! selbst verfaßtes Gedicht vor, in welchem er den LebenSlauf deS 3ubilarS schil -

derte, alS Metzgerburfche, Soldat, IBerhSr unterzogen. AuiwankO?,? tinh SA fii httAtffcl -

7"' o?i uno grugalllat zur Wohlhabenheit emporarbeitenden Metzgermeifter. Herr Otto Meyer überreichte dem Jubelpaar als seinen väterlichen und mutterlichen freunden eine sckön ein - gerahmte Widmung. Nachher wurde noch fleißig getanzt und gar manche GlaS auf daS Wohl der Jubilare getrunken. Henry Mösch und Gemahlini feierten zu gleicher Zeit ihren dritten a.X..:iu.. cm -ni n r .

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zur frühen Morgenstunde so köstlich,! daß man der Uhr kaum Glauben schenkte und Herr Mösch, der die sämmtlichen, darunter sehr gewichtige! Herren zu Freiübungen antreten ließ, trug nicht zum Wenigsten zu der Unter Haltung bei. Ein großer mjt Silber waaren beladen Tisch zeugte dafsir. daß die Freunde der Jubilare wünschen, daß sie fortan aus Silber speisen sollen. '?' w Die wabre yolitik. Der Goldmang trinkt Columbia" Qer Der Silbermann bleibt auch nicht fern sogar ore vroglbltlon,sten und die verschmähten Populisten Sie alle müssen eS gleich trinken Seh'a sie solch' Bier im läse blinken. Recht haben sie, denn eS ist ein vür zigeS, stärkendes Getränk daS Columbia und Malz - S'trakt der Home Brewrng Co., ist auch in Flaschen zu beziehen. Tel. 1050. m in m Damenverein deS Sozialen Turnvereins. Heute, Freitaz Abend Extra-Ver-sammlung. Der Beschluß einen Danksaguvgöball abzuhalten soll in Wiedererwögung gezogen werden. iO ?' t- .. rrr Bis der Frost einsetzt vergnügen sich die Menschen mit allerlei FeldsportS, wodurch natürlich äußerliche Verletzungen in die alltäglichen Erscheinungen gehören ; St, 3akobö Oel Keilt sicher. 7 Da? Suz?reme Gericht bestätigte gestern ein Urtheil für $7000 SqavenersaK zu Gunsten von Michael Lynch, welcher die Monon BahngesellsHaft verklagt hatte. Er wurde von einer explodirenden ßokpmotibe in seinem Feld getroffen und permznf verletzt. Zxlzzzi CuC33 C:? Qi uzzzzs

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