Indiana Tribüne, Volume 20, Number 28, Indianapolis, Marion County, 15 October 1896 — Page 3

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Die Breitenbachs. Roman von Hanö Richter. . (Fortjehung.) Er war sein Brüder . . . Bruder und Dieb. Betrüger. Mörder seines Lebensglückes, Räuber seines Kindes... zähneknirschend riß er das Bildchen herunter und trat mit den Füßen darauf. Klirrend stoben die Glassplitter herum; es erregte in ihm ein seltsames Wohlbehagen. Dann riß er an den Schöben des Secretärs sie waren sämmtlich vcrschlössen. Thut nichts, um so wahrscheinlicher hatte der Professor- recht vermuthet, sie bargen die Beweise des an ihm begangenen Betruges. Am Papierkorb lehnte ein eisernes Lineal, mit welchem er wie mit ein Brechstange zu arbeiten begann. Das starke eichene Holz, die festen Schlösser widerstanden. Der Schweiß rann ihm von der Stirn, das Blut von den Händen ... er fühlte es nicht. Gierig wühlten seineHänix unter den vergilbten Briefschaften . . . gleichgültiger Plunder, Briefe von al ten Kriegskameraden und Freunden, deren Namen er nicht kannte! Er verstreute ste auf den Teppich und nahm ein zweites Fach in Arbeit. Plötzlich fiel ein scharfer Lichtschein über seine Gestalt, und eine Stimme rief: Was geht hier vor?" 3 der offenen Thür stand der Major. -In der rechten Hand hielt er einen Revolver, in der linken die Kerze. Neinhold Breitenbach schnellte jäh empor. Aller langgenaytte ummm und Haß quoll machtvoll in ihm auf, vor seinen Augen tanzten blutige gliihende Funken, sem Hirn brannte m rasender Gluth. Du Du!" knirschte er, sich zusammenduckend wie ein zum Sprunge ansetzendes Rauothier; die gepreßte Kehle brachte keinen weiteren Laut hervor. Die stieren blutunterlaufenen Augen traten aus ihren Höhlen. Entsekt ließ der Ma or den Leuchter und die Waffe fallen und schrie laut auf. Reinhold!" Dieser hörte nicht mehr. Mit ewem. katzenähnlichen Satze warf er sich auf v i i r r n. oen zruoer, oas inea: faufie mzozi und über dem Niedersinkenden brach Reinhold Breitenbach selbst zusammen. Ein Blutstrom quoll aus semem Munde. Hell fluthete das Mondlicht über die nebeneinander ausgestreckten Gestalten der feindlichen Brüder. Es war am Vormittag nach dieser Wilden Nacht. ' ' Die Dienstboten schlichen aus den Zehenspitzen und tauschten in den Ecken Vermuthungen und Neuigkeiten aus. Minnie saß am Lager des bewußtlosen Vaters. Der Arzt war soeben davongefahren. .Hochgradiger Alcohollsmus em Anfall von Delirium der Blutsturz war seme Rettung; wenn er erwacht. weiß er von nichts, hatte er in den Bart gebrummt. Der Maior befand sich mit Botho in seinem Arbeitszimmer, dessenThür er .verschlossen hatte. Die frische gesunde Nöthe feines Gesichtes hatte sich in ein fahles Grqu l verwandelt;' er sah 1 . . . Vi" . r.? m zeyn ayre at.ier aus. ,14M seine ?i tnrt' ?n rr?T Wtn& TT)tt Vi" Vt VIV .'.VV. . sanafamm Schritien durchmaß ex. das Gemach, bis tj-sich endlich, tzurch ein jeises Räuspern seines Sohnes -ge-mahnt, in oen Sessel warf und, die Augen zu Boden heftend, mit leer Stimme begann: .Die volle Wahrheit verlangst Du? Sie soll Dir werden, gleichviel ' waS daraus entstehe. Noch jetzt däucht mir, daß ich doch recht gehandelt habe, wenn vielleicht nicht nach luristiscken Begriffen. so doch nach meiner eigenen Ueberzeugung. Klagt mich mein Gewissen einerseits an. so spricht es mich hinaeaen selbst auch wieder frei. Nu.n hore! Unsere Mutter, welche bei der Gehurt Re'mholds starb, war eine' ideale, . ' ' r je.- , er e cymarmerisco oaiizagie y.aiur uno vererbte' ihm diesen Character. Schon frühzeitig begeisterte sich sur allerHand Utopien. Ich entsinne mich noch seines knabenhaften Verdrusses dargher, daß die Ackerpferde tn ' ggnzen Tag über schwer arbeiten nnjßt.en, während vie Luzspferpe höchstens e.ijiige Stunden im seichten Wqgen gingen'und dabei oeff,r gepflegt wurden; daß Yie Hofhunde jn hifterer Kälte nur sin Strohlager und hqs Schoßhündchen seiner Gouvsrnanis ein Bett im Zimmer hatte. We.nn es irgend möglich war. ließ er sich von niemandem bedienen; selbst sein, Kleider reinigte er selbst. Der beträchtliche AlterZunterschied und meine Erziehung im a dettenhause ließen kein recht brüderliches, Verhältniß zwischen uns aufkommen; und als er zu Verständigkeit gelangte, gingen unsere Anschauungen bereits weit auseinander. Ich' war mit Leib und Seele Soldat, an straffe Disciplin gewöhnt, durch und durch royalistisch, (onfe'rvajiv; ihm spülten die Ideen desÄMs 43, jjnes 'Lasch te Marr unV Engels Lurch den juendlichen Feuerkopf.' Buens assStu, henj trat er damij in die Oefsentlich Zeit. Und nicht genug damit, er ent, wickelte bereits eiaene Pläne uniz machte dafür Vrövaaanda. sprach in Versammlungen, reiste, schrieb Broschüren und Zeitungsartikel und stand mit den auvtern der modernen e wegung in Briefwechsel. Der Vater war ibm ceaenüber völlig. machtloI.

Seit dem Tode der über alles gettevten Gattin zum Melancholiker geworden, hatte er kein anderes Streben mehr als seinen und ihren Kindern das Leben möglichst angenehm zu gestalten. Ich bezog eine Zulage, welche seine Mittel bei weitem überschritt und in mir natürlich den Glauben an ein sehr großes Vermögen erwecken mußte. Mein Bruder brauchte noch mehr. Die Broschüren, welche er auf seine Kosten drucken ließ, verschlangen Unsummen, noch mehr wurde er von sogenannten nothleidendenGesinnungsg?noss en ausgebeutet. Trotz seiner Weltweisheit war er ein großes Kind, da? denWerth des Geldes nicht kannt, es mit beiden

Handen zum Fenster hinauswarf. Na mentlich nach England, dem damaligen Centralpunkt aller Wiltvervesserer, flössen ganz bedeutende Beträge aus seiner Tasche. Ihr standet in keiner Verbindung miteinander?" warf Botho ein. Es mißfiel ihm etwas in der Redeweise des Vaters, wohl die außergewöhnlich fließenden, abgerundeten Sätze . ... das klana. als hasple er eme bedächtig auseearbeitete Rede herunter. Wir schrieben uns nur selten: sem ganzes sinnloses Treiben widerte mich an. Ganz abgesehen von meiner direct entgegengesetzten Meinung, sah ich dabei weder Vernunft, noch Eonsequenz und Aweck. Es war schon damals ein unstetes Haschen nach unfaßbaren cvat!en. In v. promovlrie er eiloiicy; ein halbes Jahr darauf wurde ich dorthin versetzt. Ich stand dicht vor dem Rittmeister. Natürlich war nun ein Verkehr nicht zu umgehen. Wir vermieden es, die-Politik zu streifen. und kamen leidlich miteinander aus. Nur berührte es mich unangenehm, als ich erfuhr, daß er von dem Vater bereits einen beträchtlichen-Theil seines zu erwartenden Erbes gefordert : und halten hatte. Es galt die Gründung eines kommunistischen Gemeinwesens in Amerika, das dann, ohne irgend welche Bedeutung erlangt zu .haben. jämmerlich zu Grunde ging. Durch ihn eingeführt, verkehrte ich in dem Hause des Professors Berthold eh, Du staunst! Ja ich meine Deinen Großvater. Charlotte Berthold, seme reizende Tochter, bildete den Mittelpunkt des ausgewählten Freundeskreises. Erlasse es mir, den Liebesroman Deiner Mutter zu schildern. Genug, wir fanden uns. Reinhold gerieth darüber in furchtbare Erregung. Auch er liebte Charlotte und. warf mir nun vor, ihm das Herz seiner Auserwählten gestohlen zu haben. Mir war seine Neigung völlia unbekannt geblieben, ebenso behauptete Charlotte, ihn nie ermuthigt zu haben, und ich fand auch späterhin keinerlei Ursache, an diesem ihremWorte zu zweifeln. Fast wäre es zu emem öffentlichen Scandal gekommen; ich mußte im Restaurant nach dem Säbel greifen, um mich gegen den sinnlos Rasenden zu vertheidigen. Er ging nach Berlin. Paris, England und warf sich mit fanatischem Feuereifer auf dieAgitation. sein Name wurde bekannt, unsere Verwandtschaft nicht minder. Ich fühlte, daß meine Vorgesetzten ein gewies Mißtrauen gegen mich selbst zu hegen begannen. Meine Beförderung zum Rittmeister verzögerte sich, und ich i'tand im Begriff, mich zu verheiratben . , Der Major trank hastig eme7.Sch.uck Wasser, ehe er in ruhigerer Sprechweir . c v c rvfc t , . f. - je, icoon oen na oes ogncs noa) immer vermeidend, fortfuhr: sagte Dir schon, daß ich cme hohe Zulage bezog, ich mußte demnach auch annehmen, namentlich wenn ich an Neinholds . bedeutende Ausgaben dachte. Langenfelde sei eine Goldgru be. Damals war ich ein lebenslustiger Bursche, nicht gerade liederlich, aber gewohnt, den Thaur nicht umzudrehen. Elegante .Wohnung, kostbarer Zimmerschmuck, theure Pferde, Jagden. Wetten, em Spielchen, kurz, ich hatte noch Schulden, ohntz nir darüöer graue Haare wachsen zu. lassen. Mein Cxedit. war unumschränkt.. man. drängte mjr Geld und allen möglichen Luxuskram förmlich aus. Du weißt za, wje das zugeht, wenn man für sehr reich gilt. Die Nachricht von des Vaters schwerer Erkrankung rief ;mich liachs Hause. Erst jetzt enthüllte er mir. was er. langst hatte emgestehen sollen. Das Gut war schlecht verwaltet, die Erträgnisse immer geringer, seineAusaaben immer höher geworden. Brachte ich Reinholds bisherige außerordentliche Bezüge und meine Schulden in Ab.ug sie standen . sich ungefähr gleich so olleben zenem etwa fünftausend Thaler, mir das mit Hypothei i.fi.i- Ti..i "4 rn'. V im oaaneic suu ajic em onnerschlaq jraf es mich. Im sorgenlosesten Genuß aufgewachsen, sah ich mich plöklich vor das Lichts gestellt. Meine ganze Existenz, meine Liebe stand auf v- i.-- j . c. rn.:. e cm vopicic . . . ja) war oer nerziveisung nahe. Der Bater war rettungs'os verloren! aück er war rntt Nein(old völlig entzweij in dee Nacht eines Sterbens faßte ihn aber nochmals die Väterliche, Er nahm mir das Versprechen ab, meinem Bruder, den er noch zu wenig Hedacht meinte, den Eichenwald der Brgliner Chaussee zu iiherlassen. EtwaZ Schriftliches darüher aufzusetzen, dazu war'S 'zu : spat. Ich war ia seinSohn. Officier, Ehrenmann . : Die Stimme des Majors War heiser geworden, auf seinen fahlen Wangen brannten nun dunkelrothe Meaen. Vater!" schrie Botho emporscknellend auf. Die Eichen die Eichen " Habe ich gestohlen!" stieß der alte Mann in pfeifenden Tönen und, äbgexissenen Worten hervor. Nein. nur vorenthalten Reinbyld' ließ sich durch inen 'Rechisanwals vertreten; er sirquchte pamgls wieder vies Geld zu irgend einer verrückten Idee ... da faßte, znich der Satan: behalt' die Eichen. das Werthvyllste des ganzen Gutes, rett? Pich damit, bereite demMädchen. das Dich liebt, das länast ersehnte Glück, bewahre Deinen Namen rcr Schande! Er wirft ja das Geld doch zum Fenster hinaus! . . . Stell' Dich in meine Lage: zur Sicherung seiner Zukunft, seiner dereinstigen Familu batte der Vater gesprochen ... da zeia-

te mir der aian aucy noch das 5imtertreppchen, auf dem ich meinemWort und Gewissen entwischen konnte. Lur Sicherung seiner Zukunft . . . also war der Wald in meiner Verwahrnng. Nicht ein Stamm ist daraus gefallen' nicht einen Pfennig Nutzen habe ich daraus gezogen, aber ich gab ihn für mein Eigenthum aus, ich lieh mirGeld darauf, xtttttt mich, beglückte Deine Mutter . ... Verdamme mich, wenn ri,

uini i. Botho preßte die erblaßten Kippen zusammen. Weiter!" fagte e kurz. Weiter was weiter? n-ld verbrachte den Rest seines Vermögens wie alles andere, wurde immer mehr Schwärmer und zuletzt Trunkenbold. Erst als seine Gattin nach einer Reihe von Jahren starb, erfuhr ich, daß er sich überhaupt verheirathet habe. Wir standen in keiner Verbindung mehr, nachdem er meinen erstenVersöhnt'ngsversuch mit. schroffem Hohn "irückgewiesen hatte. Das unerwartet iliche Heirathsaut meiner Braut und mein unerschütterter Credit er baute sich wahrhaftig, nur aus dem werthvollen Walde auf halfen mir über das Schlimmste hinweg. Das Glück führte mir einen leyr tüchtigen, redlimen Walter tu. der die vernachlässigte Wirthschaft wieder hochbrachte. Du hast den braven alten Arnold ia noch gekannt. Lüge ist's, daß ich Reinhold irgendwie zu schädigen suchte. . Ich war ja gar nicht dazu im Stande . . . im Geaentbeil. sein öffentliches Warnas gogenthum machte mir Sch:rereini .alle? Art. bis ich endlich den Abschied nahm. Ihr wurdet geboren, ich mußte an die Zukunft denken. Kämmte ick mit Geldverlegenheiten, so war es stets jener Wald, der mich rettöte. Weiß wohl, was die Leute sagtm: es kann doch nicht schlecht stehen um den Langrnfelder, da er sich den Lurus gestattet, ein immerhin bedeutende Capital ertraglos liegen zu lassen .... der Wald ist seine Marotte! Ja woyl, ich danke dafür mein Gram war er. Manche schlaflose Nackt habe ick mich abgequält mit der Frage: bist Du ein Dieb oder nicht? Ich ein Dieb? Nein und tausendmal nein! Das Capital in Reinholds Hände zu . geben. wurde immerhin zur Unmöglichkeit Oft nua bot ick ibm materielle Un terstützungen an, eine Rente, welche tH als die Zinsen des ibm zustebenden Erbes betrug. Stets wies er mich zurück; sein Elend ist in doppeli, ?We' je selbst verschuldet. Was Du ouq als Jurist über den Fall denken magst, alö Mensch glaube ich doch recht gehandelt zu haben. Jetzt, nun ich mich zcofen bart. fühle ich das . . ." Der Major hob den grauen Kovf und sab seinen Sohn mit offenem Auge voll an . . . Ich habe- meines Bruders hilfloses Alter und seines Kindes Zukunft gesichert. Wie Dir, werde ich auch Minuie beichten, und ich hoffe, sie wird mir nicht zürnen. Gewiß nickt, weil ibr ficn eitel Güte, ihr ganzes Leben .Aufoof:rung für andere ist." sagte Botho nachdenklich wie im Selbstgespräch. O, läßt Du doch endlich ewem Frauencharacter Anerkennung widerfahren!" rief der Maior. .Wabr ist's: Minnie ist ein braves, liebenswürdiges Geschöpf, und eben darum ist , mem Gewissen, das mich oft aenua erbärmlich gequält hat. jetzt sehr geneigt, mich tret von Schuld zu sprechen. DockDu wie urtheilst Du über mich?" Laß das, Vater! Ich weiß es selbst nicht, wie Recht und Unret sich hier gegeneinander abwiegen. HandeltestDu gegen den strengen Rechtsbegriff, .so erwächst jetzt doch unzweifelhaft Segen daraus. Natürlich erachte ich es als unumgänglich. Deinem Bruder oder Minnie den Wald sofort abzutreten. Baron Bergmann ist Käufer dafür, Möchtest Du mit Minnie darüber sprechen?" Nein: dies ist Deine Vklickt. welche sie Dir sicherlich nickt unnötbia erschweren wird. Was Deinen Bruder anbetrifft, so hoffe ich. daß es ihrem und meinem Einfluß gelingen wird. ihn zu ledemNachgeben zu bewegen. Es liegt aus. der Hand, dag er unter .der Einwirkung des Alcohols. .gehandelt hat. in einer furcktbaren .Erreauna. welcke ihn des klaren Bewußtseins und der Macht über sich selbst beraubte und, auf die nun nothwendigerweise. dieRe action folgen mM Von dieser l?)osse ick alles, sofern äuchDu ibm als .Bruder entgegenkommst.' Der böse alte Zwist muß begraben werden." Wenn es eben nur an mir. läge! brummte der Major dessen Gesicht sich wieder umdunerte.' - (Fortsetzung folgt.) in. tlu iCucrV Von Ferdinand Phili.?p, Wie hoch schätzen Sie den Nevolbr?" w Sck-ätzen?! Sie meinen wohl, waS er kostet." Ohne Frage." 5 Das, lieber Freund, kanu ich Jhnen, aufrichtig gesagt, nicht beantworten. Wenn ich nach dem äußeren Scheine dieser. Wasfe urtheilen wollte, hätten Sie kaum zehn Francs -dafür bezahlt, aber bei einer guten Waffe darf man nie nach dem Aeußeren.urtheilen; darf ich damit schießen?" .Hier?!" Weshalb nicht? gerade vor unserm Fenster tummeln sich einige Del? vhine. 'von welchen y$ m einen all Schießobiect wähsm werde; Sie bähen n'uz zu hestsmmen. welchen Theil deö 5tzrvexs ist . treffen soll." . ' . . ' Na, meinetwegen den Schwanz." Ich zielte auf einen eben aus dem Wasser auftauchenden Delphin; der Schuß ging los, ein heftiger Schlag mit dem Schweife, dann ein rasches Auf- und Untertauchen alles Zeichen, daß ich getroffen hatte. Kaum war der Knall verballt, als einige Dienerinnen schreiend und wehklagen hereinstürzten, ihnen folgte it Herrin des Hauses welche handeringend aus sbren Sc5n lumie. l --, Srf "

Eduard." sagte sie zu ihm, habe ich Dir nicht streng befohlen, keine Waffe, besonders keinen Revolver mehr anzurühren, und...." Ach, Sie, mein Herr," sagte sie.den Revolver in meiner Hand gewahrend, ich bitte Sie. verbergen Sie die Waffe vor meinen Augen! Sie werden mich für kindisch halten, aber seitdem mein jüngerer Bruder durch den unvorsichtigen Gebrauch einer ebensolchen Waffe um's Leben kam, bin ich außer mir; es ist doch keiner verwundet worden?" fragte sie, ängstlich umherschauend. Ich dulde kein solches Ding mehr

in memem Hause, und nun dieser schreckliche Knall, den ich vernommen, ich flehe Sie an, nehmen Sie dieses Werkzeug des Todes an sich, behalten Sie es. ich mache es Ihnen zum Geschenk." Eine kurze Verbeugung, und die Dame entfernte sich , beruhigter, als sie bemerkte, daß ich den Revolver in die Tasche gesteckt und meinen Rock fest zugeknöpft hatte. Was ich hier erzähle, hatte sich vor einigen Monaten in Kuskunjuk, einem der Vororte von Constantinopcl, zugetragen. Das Haus, in welchem ich meine Kunst als Schütze gezeigt, ist das eines Freundes, wo ich, häufig zu Gast geladen, angenehme Stunden verbracht habe und noch verbringe. Welch herrlicher Genuß, wenn ich in früher Morgenstunde in jenem Hause, welches hart an dem Ufer des Bosporus gelegen, von meinem Zimmer aus auf die hin und her fahrenden Kaiks blicke, welche die in verschiedene Trachten gehüllten Insassen dem Orte ihrer Bestimmung zuführen. Dampfschiffe, auf denen kein Plätzchen leer, schießen durch die Fluthen, um nach längerer oder kürzerer Fahrt an den verschiedenen Landungsbrücken ihre Passagiere abzusetzen, die ihren Magazinen und Comptoirs in Stambul, Galata oder Pera zustreben oder sonstigen Beschäf tigungen nachgehen. Steigt die Sonne höher und spiegelt sie ihr Antlitz wider in den Millionen Fensterscheiben der am europäischen Bosporus terassenförmig sich erhebenden Gebäude, dann durchzittert ein Glitzern. Flimmern und Flammen die Lust, . scharf contrastirend mit den grünlichen Wogen, den meist weißgetünchten Häusern, marmornen Palästen, schlanken Minarets, inmitten zahlreicher Gärten. Fröhliches Lachen klingt jetzt an mein Ohr. Es sind nicht mehr ernstblickende Kaufleute, die. über wichtige Geschäfte nachdenkend, vorüberfahren; nicht- bedächtige Beamte, welche ihren Mienen den Ausdruck verleihen, als ruhe das Wohl und Wehe der ganzen Welt auf ihren sorgenbeladcnen Schultern. Nein, es sind reizende Bewohnerinnen der Harems, die sich beeilen, den Inhalt ihrer mehr'oder minder gefüllten Börsen hinzugeben, um dafür jene Modedinge einzutauschen, die auch ihren .europäischen Schwestern so begehrenswerth erscheinen. Jetzt fchnauft und stampft ein riesiger Dampfer vorüber, der die ErZeugnisse des Abendlandes den angren zenden Bewohnern des Schwarzen Meeres überbringt, um dafür des Lebens erstes Bedürfniß, Getreide, heimzubringen. Wie süß läßt es sich aber auch in diesem Zimmer, in emem auf orienta-lische-Art an der Erde hergerichteten Bette ruhen; in Schlaf eingelullt von den murmelnden Wellen, die unter Vm theilweise auf Pfählen ruhenden Zimmer dahinfließen. Wie lauschte ich da so gern auf das Gemurmel deö Wassers, welches mir süße Worte wieder zu erzählen scheint, die es vernommen aus demMunde schelmischer Odalisken, die einander im Meeresbade ihre Geheimnisse anvertrauten. Gegen Abend empfahl ich mich von meinem Freunde, der mich gern über Nacht behalten wollte, und aus das bewegte Meer hinaus deutete, welches nicht gut in einem Kaik zu überfahren wäre. Aber feine Gründe, mich zurückzuhalten, fruchteten nichts, ich enteilte und war in zwei - Minuten an der Stelle angelangt, wo kleine Fahrzeuge bereit liegen, um Leute aufzunehmen. Wie viel verlangst Du, um mich nach Galata zu fahren?" fragte ich einen Kaiktschih. .Fünf Piaster, Herr," antwortete er, ich werde Dich aber so rasch fahren wie ein Dampfschiff." Ich stieg ein, setzte mich auf den Bte den des Kaiks nieder, und wir fuhren ab. - Der Wind blies ziemlich stark auZ Norden und trieb das Schiffchen dem Leanderthurme zu. Ich machte den Kaiktschih darauf aufmerksam. Fürchte nichts," erwiderte ich. dieg hischen Wind wird meinen Kaik nicht hon feinem Wege abtreiben können." Schon gut," sagte ich. nahm mttne Tabaksdose heraus und drehte mi. eine Eigarette. Dann suchte ich in den Taschen nach meinem Feuerzeug, welches ich aber nicht fand und wahrscheinlich bei meinem Freunde gelassen hatte. Hast Du Feuer?" fragte ich hierauf. - . Nehr als genug," antwortete er, aber Du wirst es wahrscheinlich nicht gebrauchen." Warum denn nicht?" Du wirst schon sehen; kannst Du schwimmen?" Weshalb dieft Frage? Weis ich Dich w'S Meer , werfen werde, wenn Du mir nicht zwanzig Piaster für die Fahrt zahlst!" Nicht mehr verlangst Du? Wenn ich Dir aber jetzt die zwanzig Piaster, die Du verlangst, gebe, wer bürgt mir Vr?; C-R rts. je. irn?..i vk,ur, oaß nacy zwei cmuieil nt oifTJta forderst? -1 : . Fehlt Cnö Leberittraft w irgendei nem ?beil eures Snstems, oder m eu Ner, venhstem zerrüttet dureb unweise Lebensart oder irgend welch ' llr'asze 1 ?yrlt nur eure edler mit und ich will euch gerne scbr?iben va mir am Veisten balf. fca ich cmci öilfe rotbroendi batte. Zrerner sede tch auch'frei tal Nee pt nnei einfachen HauSmitteli, daS miS rettete. Derst rtidt aus Norgen, vaS tx heute tun so2t. Streikt unter veisluZ eine, ?7.ric f2r r.Tintvsrt an 7b-maZ Cjz. CD. Crj 7C5, C:a co C:

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H , C. PüMEBuY.ceflfnü e ber Nepublikanisches CountpTicket. Für Kongreß, 7. Distrikt Jesse Overstreet von Johnson Co. Für Richter deö l?ircuit-Gerichts Henry kay Allen. Für Staat. Anwalt Chis. S Wiltsie. Für County Sommissär, 2. Distrikt Hohn AicKregor. Für County (5 ommissär. 3 Distlikt H nry L. Hardiug. Für Schogmeiner Wm H Schmidt. Für SheriffThomas Chufelton. Für Coroner Alembert W. Vrayton. Für Assissor ' Jös. E Bosuell. Für Lurvkyor John V Coyner. Für Senatoren. Marion County Mortin M Hugg, Harry s Nev ,ür Senator von Maro-, Hancoek und Sbeldy lZountieö. . R.sc eO awti s Nepräsentanten, Marion l5gunty G oroe B Uiott John Q Hicks. Samutt poner. Harry I Hudbard. Gawel L Zones. Zoint'Repra entant ffra .k L Litt'eton ein, bei Allah und seinem Propheten, gib sie mir.Ich that, als ob ich in meine Tasche griffe, um mein Portemonnaie herauszunehmen, zog aber unvermerkt meinen , Revolver hervor, richtete ihn aufzeine über meinem Haupte dahinziehende Möwe, und sie fiel getroffen neben dem Kaik nieder, schlug noch - einige Male mit den Flügeln und trieb dann mit dem Strome an unserer Seite vorbei. . Hast Du Feuer?" fragte ich abermals den Kaiktschih, als sei nichts zwischen uns vorgefallen. Er holte, an allen Gliedern zitternd, das Gesicht wie mit einer Bleifarbe bedeckt, eine Schwammdose hervor, die er mir reichte. Ich setzte ein Zündschw'ämmchen in Brand und zündete meine Eigarette daran an. Wie viel verlangst Du jetzt?fragte ich scherzend. Er antwortete mit bebender Stimme: Herr, mein Leben steht in Deiner Hand, Du kannst mich auch für. zeitlebens unglücklich machen; für 'mich aber wäre das Unglück nicht so groß als für mein Weib und meine' drei Kinder, die ihren Ernährer verlieren." Rudere, als ob Dein Leben davon abhmge,- sagte ich hierauf, der Regen fällt stärker, und ich werde bis auf die Häuf naß werden.Er legte sich auf die Ruder, und der Kaik schoß wie ein Pfeil dahin. Siehst Du die Wache dort?- begann ich wieder. Er ließ die Ruder plötzlich sinken. Siehst Du die Wache dort?" Herr, sei barmherzig! Denke an mein Weib und an meine Kinder!Siehst Du die Wache dort? Warum antwortest Du nicht?"Ja, ich sehe sie," hauchte er mit ersterbender Stimme. Nun wohl," begann ich langsam, zwanzig Schritte von dieser Wache ist der Fischmarkt, dort wirst Du mich aussteigen lassen." Mir einen unendlich dankbaren Blick zuwerfend, den ich Zeit meines Lebens nicht vergessen werde, stieß er .einen Freudenruf auö, ergriff abermals die Ruder, und nun tanzte der Kaik formlich über die Wasserfläche. Es war mittlerweile Nacht geworden, doch in kaum fünf Minuten waren wir an Ort und Stelle. Ich legte die bedungenen fünf Piaster auf den Booen nieder, sprang an's Land und tli meiner Wohnung zu, wo ich. ohne et?vas genossen zu haben, mich bald in'i Bett legte. Ich suhlte doch ein wenig Fieber! - Die Wttte. Drei Gelehrte, welche die menschliche Thorheit ergründen wollten, schlössen miteinander eine Wette ab, wer von ihnen bei der nächsten Ausstellung ei nen Gegenstand wählen könne, bei dem die meisten Besuche? stehen blieben. Der erste Gelehrte, ein gründlicher Frauenkenner, ließ eine ModewaarenAuslage errichten un5 siehe: 7 die ganze Frauenwelt blieb dort stehn! Der zweite Gelehrte, ein gründlicher Kenner seines eigenen Geschlechtes, ließ em pikantes Bild malen und siehe: die ganze Männerwelt drängte sich herzu! Der dritte Gelehrte aber gewann die Wette, weil keine einzige Person an sei-nem-AusstellungS-Objecte achtlos vor überging, denn es war ein Spie gel. Lasse Nug's .Oest Qzizzta CiV

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