Indiana Tribüne, Volume 20, Number 26, Indianapolis, Marion County, 13 October 1896 — Page 2
Jnviana Arivüne. Erscheint Täglich und Sonmag?o
Die tSaltche .Tribüne- kostet durch den XxSget 1 Cent; per Woche, die KonntagS.,.Tribünek Cent per Woche. Beide mfarTB 15 Cent ode? SS Cent per Xftonac. Per Post außerhalb be, tidr ,ugefchiZt i orauZbkjlhlunz $F p, '.jähr. orocs 13 Süd labams Gtratze. Zndimapoliö, 3nl.,13 Oktober 1896. Seit Jahrhunderten in Brand. Man hat in Pennsylvanien und anderwärts schon großes Aushebens von Kohlengruben gemacht, welche seit 20 oder 30 Jahren beständig brennen. Das ist aber noch gar nichts gegen ein Beispiel aus Wyoming, über welches neuerdings aus Spearsish, Süd-Da-kota, berichtet wird: Drüben auf der Wyominger Seite, aber nicht weit von der Grenze SüdDakota's, wo das uuwirthsame, zerklüflete Land vom Belle - Fouche - River und seinen .Nebengewässern durchschnitten wird, befindet sich eine, schon seit Generationen berühmte Kohlengrübe, welche, so lange man weiß, so ununterbrochen brennt, als wäre sie ein Fizstern! (Wenn es wahr ist. daß die Fizsterne brennende Körper sind.) Man kann schon auf mehr als 20 Meilen in der Runde das Vorhandensein dieses sonderbaren ewigen Riesenfeuers am Geruch und an der Beschaffenheit des Lodens und seiner Temperatur bemerken. Zwei Sachverständige, welche erst vor Kurzem wieder den Schauplatz untersuchten, erklären, daß diesesFeuer schon seit Jahrhunderten in Einem fort brennen müsse, wie viele Jahrhunderte, darüber erlauben sie sich kein Urtheil. Damit stimmen auch gewisse örtliche Indianer Ueberlieferungen so ziemlich überein; denn diese besagen, daß diese unterirdischenFeuersbrünste schon gebrannt hätten, als die ersten Siouz in das Land gekommen seien. Ezistirte etwas Derartiges irgendwo in der alten Welt, so hätte sich wohl schon vor Jahrhunderten die Sage von einem Eingangs- oder Ausgangs - Thor der Hölle daran geknüpft. Die Kohlen - Ader liegt ungefähr 15 Fuß unter der Erd - Oberfläche; da aber das Feuer auch nach oben hin seine langsam, aber gewaltig verzehrende Macht übte, so ist die Erde immer mehr und mehr zusammengefallen, und außer den Rissen und Sprüngen hat sich ein großes hohles Areal von vielen Acres Ausdehnung gebildet. Ja, der Nichtkenner mag sich wundern, daß die Zerstörung nicht schon viel weiter fortgeschritten ist. Da und dort ist die Erde dermaßen zusammengebacken, daß sie vollständig Backstein gleicht., der in steil abfallenden Massen emporsteht. Darunter brennt und brennt das wunderbare Feuer weiter, und wenn man zu nahe kommt, ist der schwefelige Rauch geradezu erstickend. Einer der kürzlichen Besucher hat es gewagt, in eine der r . rv r. v r e' I ft größeren Nlyen o rief yinunierzuneigen, daß er das glimmende Feuer sehen konnte. Die Brandstätte, soweit sie sichtbar war, glich einigermaßen einem Bett geschmolzenen Eisens. Bon flammen kann keine Rede sein: aber keine Macht scheint den Brand löschen au können. Schade, dan man eme solche ewige Feuersbrunst noch nicht in irgend einer Weise nutzbar gemacht hat. denn eine Naturschönheit ist sie ja doch nicht! Höchste Htte.Festlgkeit. Nachdem schon manchmal geschildert wurde, m wie hohen Kaltengraoen es gewisse Thiere noch auskalten und so aar wohl aedeihen können, sei auch ein mal umgekehrt von außerordentlich hohen Hitzegraden die Rede, in denen manche Thiere noch vorkommen. Man könnte in dieser Beziehung z. B. von Thieren im tropischen Wüsten sanoe sprechen. Doch maa hier em etwas näher liegender, rein örtlicher, aber darum wohl um so bemerkens wertherer Fall erwähnt sein. Jener Theil von Süd- oder Nieder Ealifornien, welcher den wegwerfenden Namen .Hell's Half - Acre" erhalten hat, liegt offenbar über einer Unterschicht beständig brennender Materie, welche bewirkt, daß der Schlamm und das Wasser über ihr kochen, wie in einem riesigen Siedekessel. Man findet daher an einer gewissen Stelle über 100 kochende Quellen, und an einer anderen, die nicht ausgedehnter ist, als ein mäßiger öffentlicher Platz innerhalb einer Stadt, verschiedene heiße Schlamm-Geyser. Die bedeutendste und zugleich curiofeste jener kochenden Sprudelquellen wird in der Umgegend die Quelle der gekochten Schildkröten" genannt, und in der That kann man öfter gewahren, wie dieser. Sprudel ganze Massen kleiner rother Schildkröten emporschleudert. Wer sich aber etwa einbilden möchte,' hier, sei natürlich; Schildkröten - Suppe zu haben, d:r wäre in großem Irrthum. (Das Nevada'er Suppen - Wunder ist noch weit von hier.) -Denn obwohl die Temperatur dieses Wassers nicht weniger als 226 Grad Fahrenheit beträgt, also 14 Grad höher ist,' als die Temperatur, welche unter gewöhnlichem atmosrhärischem Druck zum Kochen des Wassers erfordert wird, und alles hmemgeworstlgen Gewässern. Nur ihrer Farbe nach sehen sie vollkommen gekocht aus. Angesichts solcher Fälle möchte man beinahe die Geschichte von dem Krebs, der sich allmallg an das Gesottenwer den gewohnt-, für mehr als bloßen sa'T I I itnimen liir hnlfent I 1-7 -7 1 Ins Stammbuch. Wer ' I ( allen traut, ist nicht gescheit: Wer keinem traut, der thut mir le d. l ' I -
spnB TZinirh ntnnn Vnntnr 5N), I
n,,,. .z f.: r-:k..' riuien rönnen. )le gelandeten temdll- "civcln iragi man olkie icowarzen Zlc oiziyi im &.zmr,tu nocy in auen nenn rl Mrn'iJ rtul Sen Truppen konnten, wenn auch nicht iirtel und erzielt damit, ohne daß die nur erhenklichenStoffen und besonders nÄ rie geschlossenen Forts, so doch t in Kleidung aufdringlich wirkt, eine hohe u den Jäckchen bestehen' doch werden ber K'hle meist offenen Strandbatte- Eleganz. setzt eben häufifl Westen- und gtatte ttri Schweigen bringen und im- Bon den Farben werden Weiß und Taillen getragen.' Die neuen Älusen- - merhin eine Forcirung der Durchfahrt Cröme. die in der Sommertoilette eine taillenverlieren auch ihre lose.bauschig. IN gewohnllchenzslujien, Seen und son- wes,nn;. ,rUirU,rn sn ftfnS TOnTT rn?.T.t, Ttlrr, rU ;r. fsU. rrt.7-:
1 I VM m WIb W Lll K -l A m. L L A. 1 U 1L11 1 T i I mW mm m m
Lie VefestigungSwerke an den Dar danellen.
Konstantinopel, 17. September. Bei dem auffallend regen Interesse, welches die Engländer dem Vertheidigungs - Zustande der Dardanellenstraße entgegenbringen und bei der Möglickkeit. dan eines schönen Taaes die Probe auf das Erempel: moderneVan zeriÄMe aeaen mooerne slranooanec , 1 rien und Torpedo Anlagen gemacht i V V?!fl. .3 4 Atv.iav.tTA rociccn lailn, ouiiz c vvn o""hi sein, die Sachlage etwas näher zu beleuchten. Jedenfalls trifft man Mine die türkische Dardanellenwacht Nicht mehr unvorbereitet. Eme ueoerrumpelung ist vollkommen ausgeschlossen. Wenn ein deutscher Capitän zur See in seiner 1894 zu Kiel erschienenen Broschüre D nächste Weg nach Konstantinopel" die nicht .einmal lehr Y l . . ff!f X. 4A.II)VH nf T 6 macynge luniiajc is' K m einer our ourcg vm durch die Dardanellen fahren laßt o ist damit doch die Frage : nicht entschieden. Am Bosporus selbst hat s. Z. der kühne deutsche Seefahrer wenig Glauben gefunden. Seine moderne Seestrategie" hat man allgemein als Kasnkenttreateaie bezeichnet und den , , - , r , , wc. Während immer wieder in Broschüren und arökeren Schriften die Türkei auf iic iij iunc uiuut h die außerordentliche Gefahr, welche ihr . -r i. ri . 1 1 - . unn M?nn her vurcn Die nciia uii , ' , J. (f wachsende russische Schwarze - Me rf otte droht, hmgewlesen und zum Ausbau und zur Armerlung yr rosporus - lranooa uzxw ibhm V w 7 I w :. wm i. rf1 -. rmm es lrnon oaniui emm porus). sondern des auneren ' . . .. M r rnnrnrttt mi nrr 'jjtpcrcnacii aw i'Dardanellen der Meerengen zu wandte. Satte man schon damals vielleicht das Gefühl: Allah schütze uns vor unseren freunden! Oder waren diejenigen im Recht, die in der vermin ULL1L11 4AUIlllbIMUIl I rn mniYnTlinmin1 tlir T)t JcIDa porus . Befestigungen rusiische M. r..kt tmtnf cynfnila laocncn üciuuiiucji vciuMcycu Brialmont zu gelegentlichem Studium - ad acta gelegt. Die Bervollstandigung der Besestigungswerke und mti Armiruna der mfayrr m oen ospo rus nahm . einen sehr schleppenden Gang. Anders aber mit den aroanellen. Den dortigen Befestigungen schenkte man nicht nur die größte Aufmerksamkeit, sondern vollendete dieselben auch in einem für türkische BerHältnisse unglaublich lebhaften Tem- ' m-ri rn.si. t O.t in vO. ylllioiy -puituu wctiytiiit i. o4,1 " I ' . ' ' . m A I Specialcommission fast ein ganzes tnhr nn 5t nnb Welle. Ein bockaem -in 1 hl ' i DUOClcr Zi(IUlC(ll. von uiuuim f i itfchtm Alick. besak dieser deutsche General die seltene Gabe, seine Ansichten den Türken überzeugend zu entwickeln. Der Aufenthalt des leider sruy vernor-i hwn Kenerals bildete vor secks 5labren einen Markstein in derEntwickluna der zur Aertheidigung der Dardanellen bestimmten Werke. Seine ganz betnnbtTt WnimfrisnmU ü wandteNistow I dem Torpedowesen zu. Er erllane, vag die Durchfahrt durch die Dardanellen allein durch die Torpedoanlagen un"""'1 ' . " ' , . 1 möglich gemacht werden könne, wenn Vn m,rhMntrrx nur ein 5Z?itraum von 1820 Stunden zur Bersüng -wv. " 7 I stände, um die Torpedos an den längst r n n m. m , I genau fengeneulen PUNlien in ?lei-1 lung zu bringen. Später erwarb die
thumltch daß. als man iich cnoita? giw ngrdamerikanischenContinent nirgends a m aufraffte, die Haup sorge p trifft. Viele dieser Schlingder türkischen militärischen Kreise sich lnn irac, prächtige pokalförmlge nickt derSckliekuna des inneren (Bos- VJlTu L fern
iijcuiyuji iwiumnn . stfurrca ö0n wilden Blumen auerar- uuitt, u cttt!,clle u. wurden die Pläne des 1892 hlerherge- &tmitri das aesunde Pflan, N). aus schwarzer Seide mit gelb-wei- : .,:r.. sWjr.is2 I vktt Uliu wciuum, wu yvtvv -Kl . rr:i. 11. ...c... .4 .r. I? ,
tllrkischeRegierung von d:m hier statio stroms und der Lorenzseen (etwa 47, Tl 6"Bcn j amn voer aua? in anirt n?wes,n?n Commandanten des 400 QuadratmeilenVist nicht ernae. cuerfalten. Den glatt wirkenden Theil
österreichischen Stationärs Capitän Petruschki das Patent zu dem von ihm erfundenen Verfahren, binnen weniger
Stunden jeden Hafen oder jede Meer- und westlich durch den Meridian 11 meioanoern eine ganz oe,onore '2)coenge mit Torpedoanlagen zu sperren. W. L. Greenwich begrenzt wird. West- deneuheit! Die Roögarmtur dürfte
Erwägt man, daß auch die Türkei seit Herbst vorigen Jahres gegen England auf dem qui vive ist, daß die Hauptsperranlagen für Tschanat Kal6 (Kal6 Sultani) inmitten der Dardanellenstraße geplant sind, so er scheint eine unerwartete Forcirung der Durchfahrt höchst problematisch. Es bleiben, wahrend -das feindliche GeWifflinnnnn kal6h und Sedil Bahar den türkischen VJklklllUMllUl.il VVil ILUill I raoMmn-. A2rtr. n Imm. I V. UV m HHÄUVUJ i. tiVUJ lllllllkk I tnebrtimh?n aitr Pnnnhnnnr, - - -J nmm w w V ' - . f n l peoos vorig. Vlt AUSwayi oer nacy den Dardanellen commandirten Officiere ist eine ganz vorzügliche. Ristow wenigstens spendete denselben uneingeschränktes Lob. Auch die schwierige Ausbildung der Artilleriemannschaften an den Geschützen schwersten Kalibers soll mit Eifer und Verständniß betrieden worden sein. Die Armiruna ist irf."t.iz rn v . ri.pi I vyujuyiig. on oen v?e cyllgen aronien fno rr i; i ' . 1 I jvuiiwc oo viciuimcicrj rocToen in I den Dardanellen doppelt so viele auf gestellt als im Bosporus. Wollte man die Chancen emer Forcirung der Dar danellen einaebend und sackaemäk er. örtern, so kämen eine Menge technischer 5?raaen in Betracht, die übe? s W ' W M
men dieses Artikels hinausgehen Das Zutreten, und bereits in den letztenReuaesammte Artilleriematerial in ke heiten der enteilenden Saison erkennt
Dardanellen ist von Krupp. Dagegen sind Panzerthürme und Panzerlafetten für die Dardanellen nicht beschafft . v tr. . r . - 'v.'J luojücn. um eme 000)11 oeoenklkme Lücke mu5 iedoch binaewiesen werden an den Dardanellen fehlt es nämlich an Infanterie, denn nur ein Bataillon ' . ' " .1 I steht in Galipoli. Dasselbe wurde kaum
eine Landung z. B. an der Küste der ufig auch aus schwarzer Sejde gefer- standrnß Veranlassung geben, als verBesika - Bai gegenüber Tonedos ver- tigt. Zu sehr hellen, selbst zu weißen schwinde sie ganz von der BUdfläche;
" -7 1 t V V V VV UUU ttVVt 7 V V4W iJ i i
Llm curlosen St. JohnSflu. Ohne Zweifel schören einige der röklten 5?fnfi nnfTS Qnn'hß n1uh zeit? w m,riLrn s u O " ' "r 0"" IknKUlVlUlini, HIIV W tmirrifr;! r . . . ... yisiiiiiiinnT mm? Tier 'Wt irnnn ifa C i Ir , . . oarunier ovenan. Äver auch unter Hn'"" ucm"ln "?en tm. erleyr Sannlen tn am es manche mit mAk i444i.a44.m4.m tkfur.MW.f:Xtf.!:.M I twf liitHtjimucji auiuiiüciuujiciieiu
VS. rühmt gewesene Welakafluß in Florida. welcher in der Neuzeit den Namen St. Johnsfluß führt, viele solche Sonderbarkeiten auszuweisen, und von dem Fremden wird er stets zu den seltsamsten Flüssen auf dem amerikanischen Festland gezählt werden. Weit im Süden entspringend, fließt dieser Strom fast seiner ganzen Länge nach nordwärts und dabei allem Anschein nach a u f w ä r t s. bis er sich, sobald er die . .- ii i..9 ;xi zu : j Hauptstadt Floridas erreicht, östlich I X ' - . . wi ry wendet und seine beoeutenve ULaner mmt in ben Atlantischen Ocean er t Einiaermaben tavvt man über fcine eigentliche Ursprungsstätte noch m Dunkeln und über seine Bewegung u l). Interesse aber erweckt den ftr,mVwm va wZlnmnntisck? AusseStrom und seine Ufer bcm unmittelbar bieten, mit den ... - - . . düsteren, unheimlichen Äderglauven k,,rkorrufende Cvvressen und vem Sumpf-Hickorybaum, der ein so eiaent Laubwerk und eine kleine, abe liches Laubwerk und eme kleme, aver ungemein gehaltvolle Frucht trägt, an welche sich das weithin berühmte Xazax back" Schwein nebst dem prächtigen Eichhörnchen in idyllischer I VSiUiv iwfciwfc w m Zu? großen il, blz & Ii weidet. Das User m veioen tve l es für das Auge unvurcyoringiim lt, em uo von gcroauig 'auauey nung unbekannter düsterer Welten, und nur die sehr stattlichen Palmetto-Bäu-:s..v ZZst,?, fecfnntm r. mL . . I ? , !UllV(fcl V vifc -wv. ........ um n aUl unzählige üppige Gewinde nicht gewöhnlicher Scklinapflanzen von Baum zu Baum weiter, und es entsteht ein Gesammt i . s I IUJlUUL-iUtint 0i44IW t W m .InAtd M Stahlen der früheren Morgensonne i . rnfnw wenn Die Paiaiioampser uc majestätischen Strom auf und ab fahren, in herrlichen Thautropfen erglänzen. r ; Ringsum wimmelt es in diesen Wildnissen, die zeitweise nicht höher '"'das Mveau d s s l.samm 1 llVBcu uia .klVr. 1 '(v. , wr m,u sfs,.int hitt kerkreien . . 'n crsltDm lassen ' - 1:? nV. düster-helli ,fv m n Weisen erschallen! Die neue Vintheilung von anaoa. In dem amtlichen Statistischen Jahrbuch der Vommon von anaoa. das vor kurzem ericyienen i oie neue Landeseintheilung des Staates. wie sie durch ein Gesetz vom 2. Oktober 1 ftQC; horTrtitFtrt fpffnpffht MUrdk. ZUM ""rn , . rri. , . v- , , Pt CtTty P 's . 3 - ? ernen wai aussuyrilcy auöcinanoctgc. lcat. Die politische Karte von Canada r?rS VrtSurrfi tn itmT?sf hohem v vuvu ... g...... , - tI' verändert. Das Land zerfällt nunmehr in sieben Provinzen und neun Districte. Unter den Provinzen ist die grovie vie roeuucgiic, nniaj vomm bia mit 383.300 englischen Quadrat meilen. wovon nur 1000 auf Wasserflächen entfallen. Die kleinste Provinz ist die Prince-Edward-Jnsel im Lawrence olt. nur L'UUO enai. uuadtat meiien grog. er roe nacq folgen dann die Provinzen Quebec (225.900). Ontario (222.000). Manitoba (73.- - i' p yTI . r . 5s F T 956. wovon fast 10.000 Quadratmellen Wasser, d e zum aroNten Tkeil au den Winmpeg-. den Manitoba- und . " . " .. J 1 den Winnipegosts-See entfallen), New cr rr l"T V t jC . runsmicr s,). jvzx canaöitci Antheil an derWasserfläche des Lorenzrechnet. Bon den neuen Districten ist der größte Keewatin. der die nordwestlichen Ufer der Hudson-Bay einnimmt lich an diesen schließt sich der wenig kleinere District Mackenzie, der westlich von der Ostkette des Felsenaebiraes be-
ncammtlich hat der aeschichllia,
u ii Um tut v n i-w-- i
nt ri YTSim ttj n ir pm iiirii in iirun uui uliii
z it Krn
V V . w
grenzt wird, mit einer Fläche von 533.- ?.rnu an, denn man stutzt bereits 000 Quadratmellen. Dann folgt der Falten des Rockes bm ten durch entKrök!e nack der Zsirkct Unaka. der sprechenden Besah amUnterkleld. durch
den größten Theil der Halbinsel Labrador einnimmt. Der neugeschaffene District Franklin von 300.000 Qua.....v..v. v wv. huvuv'i ka, dann Yukon. (225.000). ferner &nMnchemrm nCY7 CM9 mherln ..,.-. , ..V.., n06.100. AsslNiboin i'Lg..: d ' ' f ' I I 7 1 T:ri:.x Titts ti r " iihili -aujapa&ia nai gegen sruyer (104.500 Quadratmeilen) jetzt mehr als die doppelte Fläche, indem seine Ostgrenze bis zum 100. Meridian hin ausgeschoben ist. Die gesammteLand fläche von Eanada wird nach den neue sten Feststellungen auf 3.315.647. die gesammte Wasserfläche auf 140.736 Quadratmeilen veranschlagt, wahr r je. V :n v. t.n r - . , cyelNilll) in oie ieniere ayi nocy lvett o ... cu nicoixg. Pariser Maöebericht. In dem Ueberganae von einer Iah reszeit zur anderen pflegt stets eine bunte nulle vonModeneuhelten hervor . . I . . man deutlich die entwickelungsfähigen ime für die folgende Modeepoche, öür diesen Herbst und Winter dürften Vn... v cv :rr . cvu-. ' wie uuciuuiucn, uic vuu lhen, fowie die breiten, runden Stoff Suriei znn, die aller Voraussicht nach Zur Herrschaft gelangen werden. . i V . I . . ' , Die Stoffgürtel werden aus bunter, i x a. m - m. - r tr . im Herbst sich großer Beliebtbeit erfreuen; nur wird man statt der bisherigen leichten Stoffe Panama, Kreppf CV ern 1 1 t. tvucn, au, llinlereiamlne u, oergi. I Wählen. Alle diese Kleider haben ungarnirte Röcke, derm Saum mit Stevvstichrei.lyen geziert itf, iowie ein Mit Steppsti, in . ' .1 ' . ' . . zen verieyenes olero- oderSchoßjacken.vas mil einer gleichartigen Weste ma rA!!. ..jju . ? . C 9. ui uiuvu uuu uiu ccj uuvcis
farbigen Bluse aus Sammet, Seide u. s. w. getragen wird. Junge Damen
wählen die Jäckchen mit Matrosenkragen, denen gelblicheGuipürespitzen aufliegen. Die Jäckchen haben vielfach Aufschläge, die gleichfalls mit Spitzen bedeckt sind. Diese für denHerbstanfang bestimmten Toiletten wechseln naturgemäß mit jenen für die ernster werdenden Herbsttage ab, für welche hauptsächlich die englischcForm mit kleinen, absolut einfachen Paletots bevorzugt wird. Man Larnirt diese Art Kleider vorzugsweise mit Borten, Shawlkragen und mit mehr oder minder breiten Mediciskragen, denen sich trianqelförmige Au?schlüge anfügen. Diese lassen vorn einen rechten Winkel frei, den ein kleines Chemisett aus plissirtem Battist, Nansoc oder dergl. ausfüllt. Recht flott erscheinen kurze Paletots in Sackform, die indessen nur von ganz jungen Mädchen und Frauen zu Blufentaillen getragen werden. Auch diese Paletots haben häufig triangelförmige, mit kleinen Matrosenkragen verbündene Aufschläge, die den Nacken frei lassen. Die Paletots werden auch nach Art der Herrenkleidung rechts geschlossen und haben meist ein abstechendes Taffetfutter. Eine beliebte Neuheit sind Gürtel. Schleifen, Bretellen, große, runde und die Spitzen wieder einer sehr großen Beliebtheit., Man mischt auch seine Ywarze Ehantilly pitzen mit weißem ilseloenmunettn und erelt damit m r That eine schöne Wirkung. i -v crv t rf" i v r I llr M lAnitmfitnA Ati rt a 4 ( vyumua iuuytu ferner in den Reformen bemerkbar, und man beginnt bereits ziemlich deutncy vie oisyerigeocliveue einzufcoranlcn. venn mes poriauna aucy nouz K.!Xi - n ..r'.ti . ' augemeln gcieyi, ,o weroen vom uno an oen enen vie I vtn 1 iYl mnft1r( V1tTVl . nVt. u"-1 'b1!1 vnmn.t. jjiuu t den Rock hinten in drei, vier oder des Rockes garnlrtman entweder einibuib V' . " uoiianocn mit Borten, Passementerien und Sam"auin roicocr cinc groBe puMptc Kn. Diese neue Pariser Modenchtung oeuiel aucy wieoer die uaieyr zur Schräg- und Schnurstreifen, durch Volants, Tpllfalten u. dergl. . lnt wci u.rc vnniraniung zcmi oie Z?Nn "eymen v;e ver,chledeflartlgsten mm , , m, . ' . cuuucu an UNO yumn Nil! NOCO Q15 IZ ll I i Garnitur gelten. Der Keulenärmel bleibt in allerdinaS eingeschränkter Form fast nur noch für das englische Kleid bestehen. Auch die Blusenform, die in wabrhaft herausfordernder Weise die letzte I. w' . . ommerioiieile oeyerrcht hat, wird eine Einschränkung erleiden. Wir möchten indeß nicht zu dem Mißvera.. .y.ka m t . x . w . r ? r . ter: sie werden fester, bäufia mit ??z cherfalten in der Mitte. , oder krauser Passe gearbeitet und sehen daher mehr je r n ' nacy senen aiuen aus. Die breiten Gürtel reichen oft bis rut yaidcn Taille und bilden em Mieder. Doch können nur schlanke Gestalten diese Form tragen, während stärkere Figuren sich mit minder breitenGürteln begnügen müssen. Die breiten Gürtel werden Kinten oder auch vorn
I rrtmm Ovaaih MAi.? sC Ulf.ll- .. I
i litu v)f;iKCii. ucucii;uuut cilicucn licn
Äöpj Tj V-ry
settttch gecyioiien uno auaz zu rottet - , r " TTT T T C
ten im toiue ouis -viii., .w . uno formen nnd berufen, bei den HerbstX VI. getragen. Alle diese Taillen sind costümen eine arone Rolle ZI! svielen.
i vorn offen und werden mit Westen, ! rz:t',. s7(;.m:rUn 11 Sims r,-,! rl viuiu,tti,vi-vnii.vii ,. av3iw4. Die Westen werden außerordentlich elegant ausBrokatstofsen gefertigt und häufig prächtig gestickt. Auch die Wer, L e r c nen weroen lernten geicyioiien uno oicifach mit Sammetrosen geziert, die als Mittelknopf einen schönen Straßknopf haben und durch ein querliegendes, ca. 4 Zoll langes Sammetband verbunden sind. Born am Halsausschnitt befindet sich eine flotte Schleife aus duftig?m Seidentüll oder einJabot aus Passender Spitze. Recht beliebt sind zu den breitenFal tengürteln auch kleine Faltenschöße, die man oben mit einem schmalen, unten rl: . crn o, yuiien lauenoenii garmri wooei eniwevzi nc voroere uno yiniere ooer oiz seitliche Länge hervorgehoben wird. Die Gürtel werden aus Surah. cyirtm. arir3 v r.iCL üuiuc vu iiu ufucue unv x, V.II TWAfetv HI) t Itriil't Äu"2 Jk: - ottrf. w": SVS 6 vi 0vu viiiii vu, wu in rTllVr schiebt. Mtt besonderer Vorliebe wählt man ZU den Gürteln Nicht nur Stoffe in mehreren Farben, wie Seide. Sammet. Atlas und Faille. sondern fertigt 5tti aMairUr eibe oder aus Band derartig, daß die dunkelste ? n H ÄrC7Tl ?nÄÄte ää wigelassenm Theil der Taille deckt ein ?,,viS ntt nur rtä rtitr nrt niln i ' ''rV, m7 cv r
mferr y
cZ V-r 1 "ii i mi t i-Y mehr als 60 Meilen nördlich vom georen Theil garrnrt meist einBlusentheil- graphischen Mittelpunkte d?s Territo-
Mehr und mehr verschwinden die leuchtenden Pailleten. denen ja allerdings große Kleidsamkeit nicht abzusprechen war. aus der Toilette; statt SA 4Aa4 tL VX 1 ltlAAM iin iuyt nun vfipcu, tiucincn, lvrr,tv? , vc . s.. puniinit.iti uus vuwe uhu uicu, lcyone nopse, tnane aus aonecyen der Unterlage u. s. w. Bei der zunehmenden Mannigfaltigkeit der Mode spielt die harmonische Komposition eine immer größere Rolle, und mehr und mehr wird dieKleidsamkeit der Toilette von dem persönlichen CUchrnarf abhängig. Neue Stoffe, neue Normen und neu? Zusammenstellungen beißt die Parole, ('ine dieser hübschen Neuheiten zeigt . -i 4 Ct i. 3 ' oas Zlieio in lgur i, oas aus einsarbig dunkelblauem und blau mit grün - carrirtem Tuch besteht. Dem glatten. einkarbiaen Rock fllat Nck eine carrirte' r ... . Platte, seitwärts unsichtbar geschlossene I, t. . .. , , C latuc an, veren enge Akrmet Ollraz kurze, bauschige Puffen von einfarbigem Stoff vervoyständiat werden. Am Handgelenk haben die Äermcl breite Marquisenmanschetten aus crimefarbener Spitze. Die Taille ist mit einem dunkelblauen SammetsteKkraaen und lSürtel versehen: ersteren zieren seitlich flotte Schleifen, der letztere steigt vorn seitwärts empor und ist hier mit einer Schleife' geziert. Recht-hubsch ist dte Toilette in Ftgur 2. Es ist für ste granatrother. schwarz genoppter Wollenstoff verwendet, aus dem der Rock und die unten engen, in zwei Spitzen auslaufenden, oben mit m..te , te e ri iuracn yjurTcn atwtzitn vitrmti oeuehen. Die aus schwarzer Seide, mit tL.. i.r. je. , .r.i?.i. v . n iumf ct vetgnepc gcyctngie Aawz ji r:rr:.x. . : v . . t . v i mu vu uici iwiuci; clvcnllllze veoca, itnS nüHtUrKn ml s.nl.r m.rfH,r. r"' v ktvuuitivt vnf u ' f.-.ri.' . eS... Tee l . 1 . ,cmenier oegrenzi. er ame uegr tln hlnten pcklgex, vorn abgerundeter W . . ' r e . ' ' m - Kragen aus' schwarzen Sammet auf, her mit röther Selbe unterfüiteri und V-ic'-t' --l-rj Kraust, wie sich solche a'vch Wter den Zacken des Aermels am bandaelenk be? findet.' ....... Die Toilette Figur 3 im Stils Louis XV. ist aus kastanienbraunem Wollenstof mit Schoß und Aufschlägen au? m m d m mA m ' ' . gleichsarblgem Sammet gefertigt. Der Rock ist glatt, die Taille hinten und i. r; ji i t je. t. . . c I
vvrn itgi icqneppig gearoeliei uno vcttn einen iDcucrcn, ziemiicy Nlrell)vorn zweireihig mit schöne Stahl- ten Absturz von ö bis 6 Fuß. Das knöpfen geschlossen. Das Sammet- Sichhmablassen sowie wiederum das
chokchen ist hinten und vorn aeschlikt wo niw orre umranoer. norn oeoeat l. l2lLCt-i- t..i nt i i I Vorte begrenzt sind und an den Seiten " . " mit großenStahlknövfen aebalten w?r. i?n. üm ammetstehkragen liegen kleine Batlstkragentheile auf. Die engen, mit Borte umrandeten Uermel m.. , ' 1 ' . " ' Yciven an. der, Schulter je . eine kurze vr . . rr c ...... rr-. .. hjuiic uno zwei Epauletten aus Wolle und Sammet, von denen die UbAtrtn ciit Borte umrankt sinp.
pen pbexen Theu der Taille gelbliche da man leicht m der zackigen Oeffnung jAuivürespitze, ünd'demMiederrheil pi- ganz festgekeilt werden kann! Kein aen sich Sammetüberschlaae andie mir Verein der Dicken" dürfte eine Er-
yh tJL 7 i)
' Jaucyen m den verichtedensten mm ' ' I
Ebenso apart wie geschmackvoll ist z. B. va rrr:: i evi . ? vu v&viuüi in ul3UI on venr ein glatter, . vorn zu beiden Seiten mit Stossstreifen besteppter Rock aus qrünem. Tuch durch ein gleiches, kurzes Jäckchen vervollständigt ist. Das letztere hat einen vorn abgerundeten, hinten welligen Schoß und öffnet sich mit breiten Aufschlägen aus weißemMoirö, die mitSteppstreifen aus grünem Tuch abschließen, über einer plissirten Weste aus cremefarbenem Surah. die in ersichtlicher Weise mit Seidenstickerei geziert ist. Oben wird die Taille durch einen schwarzen Sammetkragen abgeschlössen, über den sich ein zweites.vorn mit einer Schleife zusammengefaßtes Sammetband legt. Die mit kurzer Puffe gearbeiteten Aermel haben geschlitzte Aufschläge aus Moir6 mit abgrenzenden Tuchstreifen. Zur Garnitur des Hutes aus weißem Chenillegesiecht sind dunkelgrüne Straußfedern verwendet. Auch Figur 5 zeigt eine Toilette mit kurzem, knapp anliegendem Jäckchen aus braunem Tuch mit Aufschlägen aus weißem, mit brauner Kurbelstickerei verziertem Tuch. Der glatte Rock ist oben leicht in Falten ezogen: das Jäckchen umschließt einen reickgestickten Westeneinsatz aus weißem Tuch, der unten in einem breiten Gürteltheil aus gezogener braunerSeide oben in einem gestickten Stehkragen aus weißem Tuch endet. Die mäßig weiten Keulenärmel ben weiße gestickte Ausklage. Der Hut aus braunem Filz ist mit Strau ßenfedern und Ripsband geziert. Seltsame südliche ishöylcn. ... . Es l t chon wiederholt an dieser I e J - ' I P"UC von bestandigen natürlichenEisaminern m verschiedenen Theilen UN leres Landes erzählt worden: aber nicht leicht kommen solche unter so merkwürdiaen Umständen m?, h?, Eishöhlen im Territorium Arizona, Anderwärts traten derartige Rajurspiele gewöhnlich innerhalb gebirgifiCt Regionen auf; aber auf die vorliegden Eishöhlen trifft auch das nicht su. und ihr Schauplatz ist vielleicht der M' wwn dLchn Diese Curis,,älen befinden sich un I 1 1 . ' flCTaot iu engt. Meilen südlich von Städtchen Flagstaff un? nicht riums. Kein Berg ist auf wenigstens einer Dukend Meile in der Runde vorHanden. Das wellige Ebenen - Land ist aber dicht bewaldet. Vollständig Y . . 1 C l ftf . i eoen iiegl vie reue, wo es nacy den i m."- i isyoyien mnunlergeyr. Der Eingang geht durch eine Oeffnung, welche offenbar durch den Einstürz der Erdkruste entstanden ist, die früher einmal die unterirdischen Söhlungen bedeckte. Nur kriechend kann man hineingelangen, und auch so ist es nur für Mannspersonen von kleiner Natur und für fehr schlanke und nicht ZU große Frauen möglich. Muk man doch an einer Stelle, die gerade noch groß genug ist, um den Körper hinV 1 V 1tAl TCt A V tm.m.mM ? ! -f l 1 ! . 'u,', rnuivarrs iriecyen uno ncy atsvann m gutem GlauW f rm r- w r . m das dunkle fallen lassen, um die erste der Kammern zu I .... W v- l . . I errerazen: )uer open und die Decke beI 4iV. .II.1L Tl. o T JCi 1 I Ullkttlliven llllö icylvarzemixeisfleröll vulkanischen 'Ursprunges. Im lÄanzen hat das Schacht - Becken eine Verticas - Tiefe von 23 Fuß und einen Durchmesser von vielleicht 75 Fuß ; aber nur ein enger Gang ist benutzhar. In der ersten Kammer ist die Luft schon entschieden kühler, und man getvahrj in den Spalten der unregelmäfeigen Wände ein wenig Eis. Auf stets sehr engem und steilem Wea muß man weiter hinahsteiam. über aewaltiae Massen Felsgestein, um Zn die Kammer No. 2 zu gelangen. Feucht-kalt weht es Einen hier an. und es lieat I.I i je. ..f. lrt-. v l m i icrnucn oiei vaz out n?rn wnnen in wie in den Ritzen der Wände, iedock I 1X.I r.n cm . rr rm r i ui i icjicn blauen, can TUCH lim I k,:. c. ,t.ri. , r v" uwui um cucucn an ein leaelinani- i (SiRhnuZ rtnr .?.kt.,s i fctti4iv. i ii 1 23 tuiitl I ... ... . mh vi en einen ooer anoeren ewohner der Nachbarschaft treffen, welt je. !i rrÄer mit einem Eimerchen gekommen st. das' er mit fehr beqehrenswerthem. L' t:r: r."ri ori....7 . , . , ' plent! . juzi isana nam cec orttien und UN.Ct . :7ti f. r e... -. ! . .. m e c c , Ersten Kammer ,ft sogar noch schwierigex und gefährlicher, als irgend einer der bisherigen. Durch eine enge Rihe in der Wand gelangt man hinaus: diemW se Nttze netgt sich autzen nach abwärts, und fast ohne alle Vermittlura oibt es , ;i e : Ausstemen erfordern schon bedeutende f.'.r!jt. ert .e jt-t jte? .e . t e r ..t pcrionzlcqe sccyiciticyien, oeonoers cursion in dieses Reich jemals wagen, 1 nnJ 3--n."... nicgi einmal im 'aoam6COium. Aber drunten wird man reichlich für die ausgestandenen Mühseligkeiten und ft r w " mf tesayren oeioynt.. ivian netjt yier in einem wirklich märchenhaften EisPalast , obwohl derselbe keine großer Ausdehnung hat, als 8 bis 12 Fuß, Der Loden ist nichts als gediegene! reines Eis, alle Wände sind mit solchem Eis getäfelt, und diese Täfelungen ergeben im Schem emes KerzenAchtes ganz wundervolle gffecie. Son hll. VtK.M Aj4 JmJm am Xk afü Jl I yici uus juuitii iiuuy yui uiuiiu;cviuils ge weiter hinab oder auch geradeaus : aber kein Mensch kann sagen, wie wei piest Verzweigungen eigentlich gehen : K... Cl ,.j f:!' v etl.rje.' ' ' cnn ict i uuni jur pen eimilllen !i A jtn.: iicn. mii er niccucgucn orperslguz Begabten Kriechen esn Ende.' Unter dem B erdacht. t2. .;r?f - e-r i .ri . iqrc minoerzayrige sllesloazler vergls, tet zu haben, wurden die Ebeleute Elnhauch während des Gottesdienstes im israelitischen Tempel zu Lemberg veryasiek. - Ottlsnzt Nuüo's w l mmmmmm Cia."
t . ' ' I III
Cm beste und populärste Heilmittel
Ml
tn diesem Lande, besonders bekannt unter den DeutErkältungen, Husten,
Anunenza nno woerung Schwindsüchtiger iS AyAMchAmngd Ldamburger Wrnsttkee. Dieser unübertreffliche Aräutertbee ist fast in jeder deutschen Familie in den Vereinigten Staaten bekannt und gebraucht. Er lindert scbnell und heilt. Nur in Originel-Packeten zu 25 Cents das Packet. Fünf Packete $1.00.
'&&8Q&&.
2XDcrj
FEEL SICK ? Disease commonly comes on with slight Symptoms, which when ncglected increase in extent and gradnally grow dangerous. UZ!.. RIPANS TABULES "sä:.':: RIPANS tabules "ÄiÄSiSSSr:..!:. RIPANS TABULES "sr!:.".:" ripans tabules Ripans Tabules Regnlate the System and Preserre the Health. je;KEeccxzizzcex3Efxa Vr , . I (Dune 1 t0 tae 1 Gives B Quicg to act. W -wj 7. D Ripans Tabules ure Bold by drugriaU, or by mail W JL&CLtBTm M w the Pnce (M eevt a box) is sent to The Ripan W Chemical Company, No. 10 8pruce 8t- New York.
sample z.:. M Berliner Weißbier in Flaschen zu haben bei J.Meizgemio Ollsinigs Agenten. Telephon 407. JACOB BOS. I .-- . MNetN- UND Wtosel-ZUseiNe eigener Importation. Sbcin $ Johannisberfln. 1 öteinberger Kabiret. yyy j Rüdesheimer Berg. iVZmt. Martodrunner Auslese. Mosel l Bernkastter Doktor, s? 1 Erdner Treppcken. UölNe. Yosephöhöfn AuLl.ese. Absolute Reinheit wird garäntirt, 35 - 37 Hüd Sislnwnrs Htx. Tel. 669. Coinmbiö Malle! Scke McEarly & Cclatoare Str. OTTO SCHMIDT Eiaentbr. I ' .,.8., i aa: t m . , . I ,0! u. BttNN. 1. Sonntag imManat. I . . " . 7 Südseite Schwaben-Verein, 2. Sonntag im m 0 A- . f S l Sn ag Monat. Vadtscber Unt. Berlin. s. Sonntaa im TOnn Monat. .L :( ;. . v - : . . i j cnnnnTiRirntt itnm v rnn m 3 ',7., ...... . .v I Monat. .FF' Tozlalchiscker Sängerbund, vesansstunde jeden Punftqg Abend, Gesangverein Gesangstunde jeden OTI2 iiLj JL OVC W . ow Leaguezedm Freitag Wmd. l'Jti Itrl 9rtn Vm ftfr 2$. Ur.t. Perein wenn berufen. Gute Getränke und ei feiner Lunch. Konrad Heeß, Saloon, 38p QassaSnseftS clpenue. Beste Getränke und Ciganen. XtTTWTO Adonpnn Wr'ey9 (Old Freedom Jfc.Right.) Notary Public, Translator, W ' Corrcspoiident etc. Nc. 196 EUzabeth Otret. Take Blake St. Car. Zermalmten und ganzen SoLe ' zu haben bei dn inhd'ölio Gda'Cfo.
SMWWWWSZWZZMA
I 1
und I schnelle Heilung ton . . . ayjv Asthma, Bronchitiö, vial 10 centa. g52S2S25gSS5252ga,252ge525SS S 1I A MM M M, M M M M M M mm MMM. UHüc .IHItU, ALVAli OStO. . Sr S fi srtu ro Sooottn CvCAVtt AM BAR FIXTURES DßAlN BOARDS AND ALL Tln, Zlne Drooo, Copper, nickol end oll ICltchcn end Plotod UtonoIlD ClcooVood, r.larblo Por cotoln. Etc CEORCe WM. MOFFMAFi MaatlkAtmm aaA frvprUtor. 296 Cä.T WAtMIMATON StIüo.a, I 'S THP RiD.rmr:nc rnicnn1 lik UIUI AbU ktit IlllUltUt M 525Z5252SZ5ZSZSZS2S2S2SSS5Si Zum Verkauf is Spottzeke 16 (SittU nix Vt. pllnilceaa Hn dem TSeven, Nach ??ordw,stcn, (a)lcuisviLLr.KEwAiBimTiD)iaaRr( !!' Zeittabelle 1Z. Sept. B tägliche Züge verlassen Jndianaxoliz 7. 00 I 33 12 I Vorm. Naq,m. Naqtt Ankunft in Chicago : 12 Mittags. 8 20Nm. 7.20V. bfohrt Sbiczgo - 2 458m ll fOPm nlunftJndtanap'l 7 Ubm 47 .dvBm Gchlafwagea nach Chtcaa ka i 8.S0 Abend defttegkn werden. ' . Ticket-Offices: 2 West Wolbwaton Str.. rm pt . ? nnnlarion, via aujet öcTürtct; i - i- - . Geo. W.HaVler, D. Z.-y. WOj C1NCINNATI Indianapolis .Go .ion cOo k"" CHc P TO DETROIT tu die bettedrefte ah ach VMOKMKIl, mit Cafe und Szeise.CarDie?Zl wtsHe? C;nciuriati, Ipdiapapplis k Chicag Die hefte Linie nach . ostoii.I.lma.l'oleSo.vvtrolt . und nördlichen Michi.1 gan Resorts. Direkte erbindsuz tn (imctmiatt s(i Ccott wechseinach . Washington, Baltimore, 'Philadelphia und Nevor'k und allen Punkten süilic). Jnf,rmation beiLgiich Rate, o'e ic. mxl erkhe,lt in ber tt. H. D. Ttlket.Ofee, 911 West Washington fetr- dem alte ,Bee Htve-, Se Meribian Etr.) und i der Union CtatU. - . Seo. W. Hadler D. Y. ll, HEllHAN LlIillE, 187 Cli r.niiUn Cizzlu ?.4f. r---;.r'.-Vmr i 1 ( - I H sefser, Cm vzS tZi Crtrn CitlirtJ id 5-''' ,
schen, für die sichere
a
' i;ßisiW'
I
-V-'
