Indiana Tribüne, Volume 20, Number 25, Indianapolis, Marion County, 12 October 1896 — Page 3

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and ooor. has saved Die Breitenbachs. Roman von Hang Richter. (Forlsetzung.) jedenfalls; um so besser, wenn wir nickt daheim sind! Ich finde ihn einaebildet. arrogant, zudringlich." JD. 0! wenn Schuttlau das yorle: Er verehrtDich ganz außerordentlich." Und ick wollte, er käme nie wieder . . . er ist mir mehr als unangenehm." .Eine brillante Partie, nach welcher sckon sehr große Damen vergeblich geenaelt haben." - Sie waren über den Schlonhos geschritten und bogen nun in den Wald ein. Minnie schwieq wieder eine Mmute ehe sie. ganz blaß geworden, entgegnete: .Könntest Du mir rathen, einem Manne, dem ich nicht vertraue, ja der mir widerlich ist. nur um seines Ranaes und Reichthums willen, die Hand zu reichen? Gewiß nicht, Eugen. Du am wenigsten! Eine seltsame Furcht klang durch ibre Stimme; ihre Hand faßte Eugens Arm und preßte ihn. .Närrchen. es wird Dich sicher niemand zu zwinoen oder auch nur zu beeinflussen suchen," sagte er und schaute ihr mit einem beruhigenden Lächeln ins Antlitz. Wieder fiel ihm die eigenartiqe weiche zärtliche Schönheit ihrer Jüge auf, das süße Schimmern der reinen blauen Kinderaugen, das leise, wie verlangende Beben der schön geschweiften, ein wenia blassen Lippen . . nein, es wäre Frevel gewesen, sie in die Hände eines Schuttlau zu geben; sie verdiente ein besseres Loos an der Seite eines Mannes, der nicht eme Schonheit. sondern ein hingebendes reines Herz suchte. Er ergriff ihre Hand und streichelte sie sanft. Willig und erröthend ließ sie es geschehen. Du bist so gut. Eugen!" Vielleicht denkst Du nur gut von t m .. t mir. yave so viele iscywachen uno Fehler, habe so viel, mit Wissen und Willen Uebles gethan ... ach. es ist schwer, sich einigermaßen frei von Schuld durch die Welt zu schlagen. Hier lauert und lockt die Versuchung, dort drängt der Verdruß. dieVerzweiflun!" nef er bitter und dachte mit mäßiger Reue daran, daß er die Vertrauensvolle erst vorhin wieder belogen hatte. Er hatte mit Schüttlau und einiqen anderen die ganze Nacht hindurch im Fürst Blücher" gespielt, wie so oft m der letzten Zeit, und dabei aan? bedeutend verloren. In einer wütbenden sinnlosen Verzweiflung war er gewesen, so daß selbst der Graf sein verwegenes Pointieren leise gemißbilliat hatte. In seiner Brusttasche steckte nock der Brief, den er tags vorher empfangen sein eigener an Lucy gerichtete? Brief unerösfnet. nur in eincm zweiten Umschlag und mit dem Vermerk: Ich führe mit fermdenHerren keinerlei Eorrespondenz." Noch jetzt brannte das Papier wie höllisches Feuer auf seinem Herzen. Unwillkürlich zuckte seme Hand danach, während er sich verfärbte. Du bist krank!" rief Minnie erschreckt und griff nach seiner Hand,. Eugen sprich, was jann ich thun? Soll ich jemand herbeirufen, Wasser holen? Willst Dil Dich ein wenig ausrulzen'f" Nichts von alledem wehrte er, sich emporraffend, ab, Ich hin kerngesund 't- nein," fügte er dqnn psötzsich hjnzu, pnd sah ihr in das bleich gewordene süße Gesichtchen Du hast recht, Ich kann Yich jetzt nicht belüGen., tch bm krank, doch anders, als du meinst nur mein Kopf, mein Herz, und die Medicin heißt: ein wenia Ruhe, ein wenig Lieb! Leider kann mir das der Stabsarzt mcht verschreiben." 3h? Mitleid that ihm Wohl, er cocettierte ein wenig mit seinem Schmerz. Wenn ich Dir helfen könnte ach. 7vie aern, wie gern!" flüsterte sie, feine beiden Hände fassend, und dabei sah sie in ihrer Angst und Zärtlichkeit so unvergleichlich anmuthig aus, daß m bem fieberhaft erregten, seines inneren kaltes beraubten sungen Manne plötzlich ein heißes Gefühl emporquoll . . . warum marterte er'sich ab um eineUnerreichbare? Warum sollte er nicht nach der nicht minder holden Blume greifen, welche nur feiner Hand zu harren schien? Es war das Gleiche wie., senem Sonntage Hast Du mich ein penig lieb, Minflse?" fragte er leise, jndem er sich , zu ih? niederbeugte, .willst Du mich heilen mit Deinem reinen Gemüth?" und bevor ihre Ant. wort erfolgte, hatte er sie bereits umschlunaen und küßte sie. - War es Hingebung, war es der Schreck der Ueberraschuna einenMo ment lag sie willenlos an seinerBrust, dann lößte erschrocken er selbst seine Arme. Hinter ihnen war ein eigentbümlicker Laut erschollen, nicht Ge Iächter, nicht Schluchzen, nicht Schrei und dock von ledem etwas. ' ylück Minnie schnellte empor und starrte anasterfüllt in das Gebüsch. ' .Was ist da?" rief Eugen, an den sie sick klammerte, mit starker Stimme. ' ßtwaö Unsichtbares brach durch daS Unterholz; nach ejner Minute war eS ftill. Ein Hirsch oder ein schreckendes Neb." sagte Eugen mit ezllcher Zllerleuanung seine? weidmännischen Kenntnisse. 5kbm laa nur daran. daS zitternde Mädchen zu beruhigen.

Neln, new, es war ein Mensch . . . ich glaubte sogar, eine bekannteStimme zu erkennen, nur weiß ich nicht wessen." Kind, wer sollte hierherkommen ! Du ängstigst Dich völlig unnöthig." Er versuchte, seinen Arm um ihre Hüfte zu legzn, doch wich sie scheu zurück. .Bitte, bitte. Eugen, das nicht und er unterließ jeden ferneren Versuch. Die Stimmung war gestört. Uebrigens kam gleich darauf der Maior herangeritten, und man kehrte um. Erst ziemlich spät erschien auch Botho im Schloß. Man trank noch zur eier des Abschiedes einige Flaschen Wein, dann ritt der Lieutenant zurück .... der Kuß. welchen er nun mitMinnie tauschte, brannte nicht wie jener im Walde. ' Botho, welcher an ihrer Seite stand, zoa die Augenbraunen zusammen und wandte sich ab. Dabei carambolirte er mit Frau von Rechen. Ein leises drobendes Nie wieder!" entschlüpfte feinen Lippen ... er hatte deutlich bemerkt, daß sie mit einer gewandten blitzschnellen Bewegung ihre Schulter absichtlich vorgeschoben und damit den Zusammenstoß herbeigeführt hatte. Am folgenden Morgen fuhr derMaior mit den beiden Damen nach Bralin. Ein seUsames erschreckendes Gerücht empfing sie: auf den Lieutenant Breitenbach sei während des Heimreitens geschossen worden. Der Major war soeben in höchster Bestürzung aus ?m Wagen gesprungen, als sich' Botho, der bereits früher zu Pferd: hereingekommen war, durch die Menge drängte .... das ganzeGe-

fckw''"- en Thorheit; irgend ein Wilddieb habe am Wege geknallt, und eine keimkehrende Botenfrau hatte wohl in mehr als kühner Phantasie das Märcken von einem Attentat ersonnen, da Eugen gerade an der betreffenden S'.elle. kurz vor ihr, vorubergeritten sei. Da schmetterten bereits die Trompeten. das Pflaster zitterte und schallte unter den Pserdehusen, die Krnnketten und Säbel klirrten: im Sonnenstrahle funkelten die blanken Knopfe, Epaulettes. Tressen und Helmbeschläge, und lustig flatterten die Lanzenfähnlein im Winde. Die meisten Officiere hielten einen Augenblick an, um dem Major die Hand zu schütteln, den Damen ein Compliment zu machen und sich gute Quartiere wünschen zu lassen. Dann sprengten sie nach, daß die Funken auf dem Pflaster stoben. Auch Eugen kam und versicherte lackend. daß er sich zwar als Opfer eines Attentates ungemein interessant erscheme, zedoch auf ganz, unschuldige Weise zu diesem Ruhme gekommen sei. Noch ein Händedruck, für Minnie ein Kußhändchen, das sie erröthcn ließ, und er flog auf Misanthrop davon frischer und heiterer, als er seir Wochen gewesen war. Der Major war vollkommen beruhigt. Ein Mordversuch auf einen Officier. auf offener Straße, zehn Minuten von Wohnhausern entfernt Unsinn! Und gar auf seinen allgemein beliebte? Eugen doppelter Unsinn! Bothos Wortkargheit fiel überhaupt nicht mehr auf, und die schwere Wolke auf seiner Stirn bemerkte nur Minnie. Es tbat ibr web: sie Kätte aern nach selnenSorgen gefragt, ein freund liches. ermutigendes Wort zu ihm gelvrocyen, doch wagte sie es nicht. freundlichere Blick und Gruk. welcken er sonst wenigstens für sie bereit hatte, blieb heut aus. Ungerechtigkeit oder allgemeine üble Laune lagen nicht in lemem Ebarakter . . . kalte .sie tön er zürnt, verletzt, beleidigt? Während der ganzen Rückfahrt machte ihr weseFrage das Herz schwer. Der Maior plauderte angeregt mit Frau vonRechen; Botho ritt neben dem schlage und dachte an die Banknoten, welche er vor einer Stunde Euaen eingehändigt, an die dunkle Zukunft mit ihren drohenden Sorgen, an Lucy und Minnie einzig an sich selbst dachte er nicht. JÜth. ab!" knurrte der Maior und stieß eine mächtige Rauchwolke' in die Luft, die Sache ist mir ja selbst fatal. mein bester Graf. Begreife gern, daß Sie sich einigermaßen na, wie soll ich gleich sagen? angerempelt füblen. Wäre meinerseits auck aar nicht auf fo 'ne Idee gekommen. Junaes oll will und soll austoben; unschuldige Scherze sind stets .rlaubt. Du lieber Brahma, was würde aus unseren Bällen und ganzem Gesellschaftleben, wenn man nock das bikcken Courfchneiderei Verbote! . . . qbcr Botho na. tz?ie kennen cl tnt 0:1'.nellen Ansichten."' Graf Schuttlau ruckte ein wenig qn seinem Kneifer. Noch ?mmcr lag eji leiser Unmuth auf seinen Zügen. .Also dem Qerrn Asssssor verdanke ich diese angenehnz helehrends Ä!e?tel stunde, in welcker ick erfubr. dak ick noch nicht verstehe, ejne? Dame, in ge- . c cm r ... ouyrenoer umt- zu yegegnrn. zu meiner arökten Ueoerrasckiina erfuhr. darf ich wohl hinzufügen. Aus deS Herrn Assessors eigenem Mww i?ore mir diese Lektion willkommen?? geiresen Sie verstehen mich doch recht, verehrter Herr Major!" Er sp?:ck empfindlich, jeder -Zoll ein gründ scig neur. Natürlich!" lachte der Hausherr bell aus. .Aber wenn Sie meinen fctften. daß Botho sich geniert fühlen cU ,aar fürchten sollte, Ihnen zmt mw darzuleaen. so sind b arundtim aur dem Holzwege. Er schützt Mangel aii, Zeit vor das he,ßt, es M ihm. örnst l ! 1 r.jt im;oanni, er gonni xaj icmc tugiä '-uv ute und ich hin nun veruNl'eist, Sie zu verletzen." ' .Das ist auf keinen Fall arsche hen . . ." und Schiittlgu reichte jmem mit einem offenen Blsa tte nd , , Neeiben Sie meine momentane Em Kkindlickkeit. . Wir internst ialen Weltwanderer gewöhnen uns eben, und nickt zu unserem Vortheil, an freiere Umgangsformen, w. welche wir leider tttom unseren Wmen auck m engeren, strenger richtenden Kreisen zurü len. Dabei kommt.es auch, daß man die

Damen unter uns so oft alsM:n!eurerinnen. die Männer als, derb gesagt. Flegel verschreit. Ein Irrthum, aber ebenso erklärlich als entschuldbar. Ich habe Ihnen. Herr Major, also nnr mein Ehrenwort abzugeben, daß ich aeaen meinen Willen fehlte auf Eh

re, ich habe noch mit keiner Princessin anders gesprochen und ich r?be I dies in Zukunft zu vermeiden wissen. ' r.ff . cvt.. C ... ? saus vic mir iiiui yi juu vcuy.ic ßen." .Aber ich bitte Sie. Graf machen l Sie mir doch nicht die Gäule scheu I weder Botho noch ich hätten ein W. ii verloren, waren die bestehenden BerHältnisse nicht gar so eientbümlck wäre das Mädel zum Beispiel meine Tochter." Wieso?" Sie erweisen ihr Aufmerksamkeit ten. welche na, was man so Courschneiden nennt . . . ganz cavulifcrcment, höchst achtungsvoll, das habe ich Ihnen bereits zugestanden." Allerdings!" Der Major schien sich etwa m der Situation eines angespickten Aales zu befinden. Er räusperte sich, paffte und suchte nach Worten: Ich meine das heißt, man setzt in solchen Fällen gewisse Eonsequenzen voraus, falls sich nicht etwa im Laufe des Verkehrs eme diesen widersprechende Verschieoenhelt der Charaktere ergeben sollte. Consequenzen. welche" .Welche ich. mit Ihrer gütigen Er laubniß und meinen Erfolg volausc'setzt, zu Ziehen gedenke." schnitt der Graf ihm ruhig das Wort ab. Donnerwetter. Herr! Das helgt also" .Daß b ich Fraulem Breitenback zu heirathen wünsche." ergänzte der Graf mit seiner unzerstörbaren sarcashschen Ruhe. Die schmalen scharfen Züge lächelten sein verblüfftes Gegenüber freundlich an. Oh. oh!" . . . der alte Herr stiich den Schnurrbart aus und schnappte nach Luft .... das ändert ja die Sache ganz wesentlich. Konnte es natürllch mcht voraussetzen, denn wenn Sie sich auch nicht durch die Verbindung mit einer Breitenbach mesalliieren. so ist doch eben diese eme die Tochter eines Mannes, der hm. na. Sie wissen doch! Das armeMädel kann freilich Nicht dafür, aber Vater bleibt eben Vater!" Sehr richtig, doch da ich nicht diesen. sondern die Tochter zu heirathen gedenke, da mir ferner der. Herr Doctor nur äls ein interessantes Original, die sogenannte öffentliche Meinung dageaen keinen Pfifferling gilt, so sehe ick durchaus kein Hinderniß. Die Gräsin Schüttlau wird stets dtt ihr gcbührende Achtung gmießen". . . . dafür stehe ich ein. Und nun, Herr Maioc?" Der Major druckte seinem Gast die Hand. Sind ein braver Mann, Gras, ich werde Sie natürlich colossal gern als Verwandten begrüßen. Zweifle auch gar Nicht an der Einwilligung hm meines Bruderö . . ." Die Aussicht auf die aräflicke Verbindung ließ das Wort leichter als sonst von seinen Lippen fließen. Und wie denken Sie. ganz offen. über meine Aussichten bei Fräulein Minnie. was doch schließlich Hauptsache und Kernvunkt ist?" (Fortsetzung folgt.) Nur ZNulh. vcppi! tMünchener. Gerichtsscenc. Auf der Bank der Verhafteten be fand sich eine ganze Serie fragwürdiger Gestalten, durchweg Leute im Straßenanzug, weil sie zu den Landkahrcrn gehören, die sich zur Abwechslung wieder einmal m die Stadt geWagt haben, obwohl der Eine ausgeWiesen, der Andere gleich gar als Ausländer aus dem Reiche verbannt ist und der Dritte das Risico tragt, in ein Arbeitshaus eingewiesen zu werden, da das Gesetz die sanguinische Hoffnung hegt, ein geborener Faullenzer könne durch den Zwang an ordentliche Arbeit gewohnt werden. Unte? den meist jungen und k?äftigen Burschen sitzen auch einige Vertretennnen des schonen Geschlechtes und die ganze Gesellschaft sieht so lustig darein, als befände sie sich in einem Vergnügungslocal. Der aufmerksame Beobachter verfolgt deren im Flüsterton geführte Unterhaltung und vernimmt Folgendes: Säh Marie! Kjmmst zum Giral?"' Natürlr, Franzlj Küeßt höchstens sein, daß 'der neue. StgaUanwalt no' mal g Einkenna hat! I moan aber, g halb's Jahrl js. g'schmied't! An Peppi ha'm's gestern auf'n Rehbock verschickt, drei Frosch hat er z'erst im Heim macha müeff'n, dös haut!" .O mci', dös is ilv nizn, die talket Vroni hat wcg'n Zwick'n zwoa Meter i?iegt und is scho' in de? Burg." G'schiecht ihr grad recht, fecht'n und All's is recht, aber Zwick'n is a Gemeinheit." Der übe?wachende Gendarm mahnt zur Ruhe, und die wohldij. l Plinirte Bande schweigt. Wer das Vagabundenjargon nicht kennt, dem diene zur Erklärung, daß der Girgl" das Arbeitshaus St. Georgen, der Rehbock" jenes zu vievdorf, em Frosch em Monat, ein Meter- ein Jahr lZefangniß ist, wahrend unter der. Burg das Zuchthaus. Wasserburg, unte? Zwicken" Diebstahl verstanden, wird, Stadt- oder Landesverweis ' ist Rems". Nur der gilt als richtige? dufter Kunde" yde? Strome?, wer diese jenischen Ausdrücke geläufig kennt. Dos Verbrecherthum hat '.ine höhere Schule und verachtet solche Stümper,' die nur' wegen Bagatellen vor Gericht stehen. Glücklicherweise haben wir hier nur mit den Klanen zu thun, organisirte Banden wie in Weltstädten kennt man dahier nicht. Fünf Personen waren bereits abgewandelt, . da tritt auf Aufruf ein Bursche von zwanzig Jahren vor, ein sauber gewachsener Mensch in guter Kleidung, der schernba? e?st seit Ku? zem auf Abwege und in schlimme Ge-

I Richter: Sie heißen Josef Z., sind neunzehn Jahre alt, Schreinergeselle und ledig, bereits vorbestraft. Haben

Sie Arbeit?" Angeklagter: Ja! Arbeit wenn i hätt, na' wär i jetz'n grad bei der Brodzeit, so aber hab' i Hunger und Durst und bin eing'sperrt." Richter: Warum - haben Sie den Ihnen ertheilten polizeilichen Arbeits-! auftrug nicht befolgt?" Angekl.: Ganz recht! So an Auftrag kann mir Jeder geb'n, Sie ttn- '. nen mich beauftrag'n i soll an Starn- j bergersee mit'n Löffel ausessen undd' Benediktenwand d'reinbrosa. kann: i dös aber? Buam trinkt's, sagt der Wirth, aber d' Hand hebt er um's Geld aus. die Lcut thuan si' leicht reden." Richte?: Von was haben Sie in den letzten vie? Wochen gelebt?" - Angekl.: Ja dös wenn i Müßt. Unse?oane? is' wie'a Spatz, wenn e? was verwischt, wird's g'essen und hat er niz'n, nacher is' a strenger Fasttag. Wia i außer Arbeit kemma bin, dann hab i z'erst das Entbehrliche, nacher das Unentbehrliche versetzt. Später hab i die Pfandzettel verkauft, die Freund und Bekannten abg'hopst, dann is a Klostersuppenlöffel ang'fchafft worden. Alle Moaster hab i abg'klopft, im Hofbräuhaus auf die Bierresterln paßt und fo geht's halt welter; wenn Unseroaner nur sein cr 1 . V c nuao vor vie scyanoarm hatt, dann war's net so weit g'seit." Richter: .Haben Sie eine angemel dete Wohnung?" Angekl.: G'habt, Herr Staatsanwalt! Seit der Klostersuppenlöffe! in der Brusttasch'n steckt, is mit 'n Wobnen aus. Wenn Oaner so Kohldampf schiebt, wie i, volle vier Wocka lang, da laßt er sich koane Visit'nkart'n druck und braucht aa koa Schlüsseltaschl. Z'erst hab i in die offenen Kegelbahnen g' schlummert. well dort'n gler a Strohsack dabei war. Sie! Da hab i mi' a'freut über dös Polizeigesen, daß nach Elfe nimmer kegelt werden darf, so kommt mer doch a mal zu seiner Nachtruah. A Stünderl vor Mitternacht is mehrer werth, wia dreie in der Fruab. Mit die Kegelbahnen is net recht lang gangen, da war die Eoncurrenz 'zgroß, und a mal hat mi' so a Trampl von aner Hausmagd in der Fruab mit an Schaff! voll Wasser aufg'weckt. Uederhaupt, mit die Nachtlager is hier net practisch eing'richtet, bleibst in an Hausgang oder an der Kellerstieg'n. da is so hart und kalt, daß d' drei Tag a Gliederkrankheit hast, die Speicher san selten offen, aber dem Ruah hast, wenigstens in an ordentliches Haus. Im Freien war's heuer gar nir'n bei dem Malesizwetter, die Kehrichttonnen san viel z'kloan und in die Bräufässer kannst net z'weg'n die Nachtwachter und die groß'n Hund: da sehgen's also, wie Unseroaner wohnt, de? Kukuk hält's aus." Richter: Warum haben Sie m auten Tagen nicht für die kommenden schlimmen Tage gesorgt? Mit etwas Sparsamkeit warenSie mcht jetzt zum obdachlosen Vagabunden geworden. Haben Sie gar keinen Freund oder Verwandten, der sichJhrer annimmt?" Angekl.: A Schand und a Spott is', Herr Staatsrath! Weil i a guter dummer Kerl bin. d'rum geht's mir so mserabl. So lang i verdeant hab, da san Freund' und Freundinnen gnua da g'wes'n und hamer vom Geld g'holf'n! aber nacher war 's aus, die Pazzi da hinten san mir lieber, wie alle die Freund uberanand! Ja! a Oanzige. d' Mali, mei Kocherl. die hat wenigstens acht Tag no' ausg'halt'n und hat mir drei Fufzgerl und viermal was Ueberblieb'nes aufg'wichst. Die rothe Sali dagegen, die i so ost ausg'fuhrt hab, der hab i me: Elend klagt, und da woant die falsche Hex und sagt d'rauf: O mein Peppi, is' dös a Kreuz! i hab' mir 's aber glei denkt. Du bist a Lump, weilst 's Geld gar net g acht't hast. Damals im Verein Mi' stimmst" hätt'st aa net den theurig'n Wein trinka müess'n und drn Eztrige aufspiel'n lassen sollen. Gelt die ?ehn Markl that'n Dir jetz'n guat? Von mir wirst doch nix verlangü? Die dreihundert Markl auf der Sparkassa greif i net an und die paar Pfennig, wo so hab. brauch , selm z' nothwendi'. Wirst scho' wieder d'raus kemma B'füat Di' Gott instwett'n. Hams g'hört! a Million wenn i heut no' erben thät, die Sali müeßt i heirat'n, die kunnt was derleb'n i thät's uus Rache heirat'n!" Richter: Wie denken Sie sich die Zukunft? Meinen Sie, ein solches Leben darf so weitergehen?" ' Angekl.: I thät mich schön bedanken, wenn dös so weiter ging. In der F?üah nüchte?n umanandlaufa, Mittags d' Sonn' in'n Magen scheinen lassen, daß i was Wa?mes hab', Abends jedem Schandarm aus'n Weg gehn und Nachts an Pflasterstoan zum Kopfkissen ,a'm. iuu ouia..t denk' i mir a wengh anders. Da moan i, wird der Peppi a zünftiger Schrei nermöaster sein, a richtige Bürgerstochter mit an Schüppl Geld g'heirat't ham, im Bräuhaus vei die G'wappelten sitzen, sein Tarok macha, Zeitung lesen und vom G'schäft reden. Vielleicht we?d' i gar a Hausherr und kimm m's Ratdyaus ema; aber oa hMIfiSt trift 8 fitn fei' koa lÄUater und reden kann i aa. . Vong'ö Jahr . , , .W M . 1 Vl t'M CM nV bei unsern Stiftungsfest hab i die Hauptrev' thuan und wenn i aus der Vormundschast g'wes'n wär, dann wär der Vorstand abg'setzt und ich daiir g'wählt worden. I denk, es wird chon wieder 'rum gehn! Der Hueberammerl hat's neulings g'sagt: Nur. Muth, Peppi!" hat er g'sagt. .alle weil hängt's net aus oaner Seiten, der Voib darfst nur koan Sckwuna lasFehlt Qutit 5 eben fr äst tn nged einem Theil eures Systems, oder ist euer Nervensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch Ursache ? ? heilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben was mir am Meisten hals, da ich auch Hilfe nothwendig batte. Ferner sende ich auch frei daS R'pt nneZ einfach HauZmittelS, da mich rettete. Lerschiett it auf Morgen, vaS ir heute thu sollte Schreibt unter Oeischlvi einer riesm?e sür Sck,?lntV0rt an TbomaZ Clx. O.O.O-X lZit Cilira C3 Cich.

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H. C. POM ERC'Y. Mcaetiü er ber Republikanisches County -Ticket. Für kongreß, 7. Distrikt Jesse Overfireet von Johnson Co. gür Richter deö Circuit Gerichts Henry klay Allen, gür Staat. Anwalt Chas. S. W'ltsie. gür Cour.ly Kommissär, 2 Distrikt John AicGregor. gür County. (5omm,ssär, 3. Distrikt H nry L. Hardiug. gür Schatzmelsier Wm H Schmidt, gür Sherttt Thomas Chuselton. gür Coroner Alembert W. Brayton. ,ür Ass.sso, Jss. E Bosvell. Für.Turveyor John V Coyner. gür Senatoren. Marion County ' Martin M. Hugg, Harry S. Nev gür Senator von Mario-, Hancock und Shelby EounlteS. Noscoe O. Hawkias. Repräsentanten, Manon County George B SUiott John Q Hicks. Samuel spo-ner. Harry I Hubbard. Gabrul L Jones. Joint'Reprä'entant Frank L Littleton. ien, auf amal. wenn d' Noth am stärksten is, san fünf Markl am nächsten," und richtig, a halbe Stund später kimmt a alter Schulkamerad zu mir, zahlt dreimal drei Quartl und spitzt a Markl." Richter: Leben Sie derzeit nicht vom Bettel? Es ist nicht denkbar, daß Sie ohne Almosen mehrere Monatk durchkommen können." Angekl.: Warum net gar! Da mueß i bitt'n! 's Betteln tragt nixn und is zu gefährlich. Bei die Moasta bin i umanand und hab' um Arbeit g'fragt, und so viel kennt doch a Jeder, daß er an Zehrpfennig geben mueß." Ein als Zeuge anwesender Schreinermeister, der mit Interesse der VerHandlung zugehorcht hatte, erklärte dem. Richter, daß er bereit wäre, den Angeklagten in Arbeit zu nehmen, wenn der Letztere gut arbeiten könne. Der Richter entließ daraufhin den Angeklagten mit einem Verweis und ermähnte ihn eindringlich zu fernerem gutem Verhalten. Der Angeklagte erhielt noch einen Tagelohn von 3 M. 50 Pf. zugesichert. Er machte einen Luftsprung und rief: Jetz'n hat 's g'haut! Net wahr, wenn d' Noth am größt'n is, dann san vierthalbe Markl aa net ohne, . 's müess'n net alleweil fünfe sein. Warum geht's jetz'n und z'erst net? Alleweil mueß net hauen, oft thuet's 's Leis'geh'n g'rad' so." COPYRIGHTS. ! 1.?. mww ud u borest opinion, wrlt to CAN I O HTA IN A PATENT t Por ii Li n n oc eil., wdo nrnre naa neriy nrtr yer' ataavImum li thu nitAnl hniinAii rAmmnnlM. bare bad nearlr nstr yeara tlona atrict j ennfldentlaL A II H bk ot In tormatlon concernLnK Patent and bow to ob tUn tbem aent free. Also a catalogue of mechäa kcal and aclentifla booka aent free. Patent taaeo tbronttb Mann & Ca. itoly Mcfal notlce In tbe irtestifie Ameriraa, and Ihn ara bronght wldely beforetbe publlcaltbemt eoat to tbe inrentor. Tbla aalendid vaper, laaaad weekly, leeaotjT Uloatrated. baa bT rar tba lanreat ctroulatioa i any acientlflc work In tb world. S3 a ytr. Samile coriea aent f re. Bolldlnc Editkui nonthlr, $20 a year. Sincl j eoplea, 'ia eanta. Krery number eontatna beaaWA fV I V-) U UV I 'Vlt VWOIlIVDOt iilul piaiea, in ouiurs, maa vuuuiKniuiii ui uvw bonaei. wltb plana, nablin buildera to ahow tba latect dealxn and aecnr contracta. Addreaa MUHN CO. Kl Yomk. Rroadwi Arno Hüttig empfiehlt sich als Klavierstimmer Ouch übernimmt er die Herrichtung alter Instrumente zu zivilen Preisen. Beste Neferen.en. 72 , " Qüd ?obls JCtr. 72

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