Indiana Tribüne, Volume 20, Number 24, Indianapolis, Marion County, 11 October 1896 — Page 10

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Offene Volkssprache und gesundet Wltn lchenverftand von Dr. . . Koote. entKSlk Kapitel über Ursachen und Berhü tung von Krankheit, Privat Lektüre für VZSnner nd Frauen, Aufsätze für Jung und Alt über eheliche lAlülk. aeschlecktliche fMM$m ioHflW. i , z tU4 h7':Ä mmmm SrschSvfung und deren tHrld i ! 3 l Wiederyeruellung.86a rvr. . j Seiten ntltzoo u lunrr aki one u. Sin prachtvoll em ffardendruck au 1 XI MkoettMZ! icm 53 gekuyrten ar ten. Neb Anhang von über 20 Rezepten. Povulä'e uSgabe, arciv x uu v v i fr, i versandt naco I " f w w - - i mvfangdes Betrag.,. In deutscher od.r englischer Sprache. I vkurray Hill Publishing Co.. 1S9 Ost . St,ae. New Fork. THZNae zenten gegen hoben Rabatt gesucht, " .Denkewalter Springs. Spencer, Jdiana. . . Eanatartum. veivp ir wunnviu! Milchkurort. e-niuftfuTort, ,.RBnb"Äfj" und Leidenden besten em. fohlen, vrospene grati. . C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. Zlo. 8z Nord Pennsylvania Str. G a S vird auf Wunsch angewandt. Mmi&IMMb - Zahne so gut wie Gold. Es verhindert daß der Gaumen mit dem Rubber m Be n mtt dem Rubber m rührung kommt, so daß d schädlichen Neste desselben verhindnt werden. TaftS Dental ParlOrS, r, tu- . 25 West Washington Str.. Der .Newi' Office gegenüber. Dr. THEO. L WAGNER Nv. 04 Nord Dtlaware Ctc pS5und : 10 Ubr Vorm.: Uk' ach.; onntagi: Xio-XnVkT TelevSon 848. Dr. Leonh. Bell, Deutscher Arzt, Eete Eay und Ohio Ztrake. prattwrt gemeinschasUich mit seinem Vaer emeinschafUich mit s Dr. Suido Vell. Mk,. Vormittag 10 Uhr Vrenden. NMittaa i-8 Uir Dr. I. Wühler, 120 Sst PlcCnrty ötr. Sprechstunden : 8 bi ö Uhr Vorm. ; 2 ftift 3 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Svrechituaden : Sonntoj nui Bormittaa. Dr. C. R. Schaefer, Qvxt und Sbirura. - I No. 430 Madison Ave., nahe Morris Straße. Sprechstunden: S-9 m Udr Morqen. Uhr Nachmittags. 79 Uhr Abend. TeledbonSSS. Dr. I. A. Sutelisse, beschäftigt sich auSIchli'klich mit wundärztlichen gäUen und mir iÄeicblechrS und Urtakiankheiten. No. 95 Ost Market Straße. OffieeStunden: 9 bis 10 Uhr Borm. Z bi Z Uhr Nabm. Sonntag ausgenommen. Xtlf Pho 941. Privat-Klinik und Dispcnsary 23 Wft 11 Str.. Ske Fork, Sk. I. Tie erzte dieser Klinik (frühere Professoren nd äojpitalarite) sind deutsch und heile in iirzkst Zeit nach einem ganz neuen Verfahren rfolg langjähriger Erfahrung dauernd und gründlich alle sriscde oder chronische rank f eiten beiderlei Gelchlecht. Operationen werde chmerz und blutlo ausgeführt, ranke, welche u Haufe nicht die geschickte ärztliche Behandlung und sorgsame Pflege haben können, finden Auf ahme. Gebühren mäkig. Unbemittelte zahlen blo für Medizin. Alle Anfragen werden prompt beantwortet. Briefliche Eonjultattonen in deut, e oder englischer Sprach,.' Der Jugendfreund i für Een auch bet v, Brandt, Co., 78 HSd Pennsylvania Straße. Indianapolis. Ind., a habe. mm 9 r 129S- . (&ine utvtnatttnte Stur i m rr .&iM.Ä-.. , -r - mm r-ur ?! W ' . , , i . i .. w . k v; . . , m I r itaM ! bd.Eo?ida od,r eandlSl. J.Jerreo. : ! Uxit' ! : """ " 1 The C0AST LINE t AUCKINAC täfis s50 IVIAQKINAC DETROIT PETOSKEY J CHICAGO 2 New Steel Passenger Steamers iWWA rowwuj vt wivuuiviü w I TtacOreatest Persectloo yet atUIned In Bot I Contruction-Luiurioas Eqalptncnt, Artist Ic I HirnUhlDj. Decorauoa ana Kiitacni dcrytce, i wring the highcst degree of I COnTORT, SPEEl AND SAFETY. ... urc n rrwrry I rwvi i Toledo, Detroit Mackiaac j FETOSKCY. THE SOO," MAÄQUETTE. I V . .. I . I-Vl ' I THE SOO." MAÄQUETTE. AND DILUTH. LOW RATES to Picturesque MAckliue xtf Peturn. locladinar sleals and Berthe. Fron Cteycland, i8; frona Tolcd, H,z z from Detroit, Stj.50 tvERT EvtNiNu - i Between Detroit and Cleveland I FvTRV FVFN N(1 Ti'"T"i f . mmWM w ivu M-)rmm a m Ibr all points East. South and Southwest and at Detroit for all points Korth and Northwest. $ua4ayTrlptJun, j!y, August and SepUmbtr Only. EVERY DAY BETWEEN Cleveland, Put-in-Bay Toledo Scad for XUostrated Pamphlet. Address vm riA1ni1 vlft T?a1fct Tmlnt ir T; 7.7 1 7 " " Vr 1 Tt5 E:tTOlt !Cl22lr:l StCi El?. C3 A. A. 8CHANTZ, . u. OBTROIT. MICH.

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wissen, was sie mit einander anfangen sollen, ohne sich zu beleidigen: sie schnitten" sich. Daß die gesellschaftlichen Verhältnisse der Stadt sich auf die Weise nach und nach zu den unerauialichstm gestalteten, liegt auf der Hand. Nur Einer hatte das Recht, sich frei in beiden Cirkeln zu bewegen, ohne wie ein Spion, wie ein Unwürdiger mit scheelen Blicken oder gar mit stichelnden Redensarten bedacht zu werden.

Das war wieder tzanö Mühlbcrger. m . Vrx hniit ?S fnnnr hnni slfnrnrfit tn hn-. i v jvvvnit w v fcen Vereinen in den Vorstand gewählt .... . ...-'i. r.: l-Jf. S ivhuui, u ucuuij juutu u ten Verpflichtungen mit einem batet henswerthen Geschick. Wer hätte es auch wagen sollen, den vielbegehrten Heirathskandidaten vor den Kopf zu stoßen? Jnl C Klub" cinhm 9ftearrtfr im k? f?Tnf" Qn ' -v - " tows den Ton an, und beide reSneten lv1 feo verrann der Wmter. Immer ungemüthlichec ward's im Städtchen und immer ungemüthlicher auch in den r.:. ey m i-.si. v:. r?-..-VCIUCU tfUmiUCIl, iUClttyC UIC VSJUJjpC einaerübrt. In der jungen Ehe des Amtsrichters zog die erste Wolke herauf und drohte, den Glückshorizont des Paares bedenklich zu verdunkeln; denn Ludwig sah in der unschuldigen Meta die einzige Ursache aller entstandenenMißHelligkeiten, unter denen er sich bitter unbehaglich fühlte, und konnte nicht umbin, die Sckwäaerin dies mehr oder ml deutlick merken ivL lassen. naf)m x die Schwester Partei h c (aaim nbbnfi tion: Meta iedock sonst das Zartgefühl und d:e Rucksicht selber reiste, trotzdem thr die Versttmmung to?w b8en gbe euten nick entaina. ' ßrnmm, r.;i3 utiv vvjvt.i wvmiim vbvt9 iiu' te. nicht ab . . . ihre schönen, großen Augen aber blieben roth. Nock böser sab es bei Äadows aus. Da Uferte der Vater gegen du Mut. ver ioiuvzi Scöcil ulc vuiuciit., die Kinder gegen die Eltern. Ein revolutionärer Geist schlimmster Art ging durch das Haus. Der alte Kreisphysikus zankte und brummte den ganzen Tag, und Jeder schlich in scheuem Bogen um ihn her um. Das kommt vom Ehestiften!" Wetterte er. Weiberintriguen, die eine aanze Stadt in Unfrieden bringen. nachdem man ein halbes Leben darin Civtatm . . . arnt iuu uci anuivnger mitsammt seiner Mühle Apothe. ke. wollt' ich sagen gestohlen werden!" Und Dein unschuldiges Kind, Dei. ne einzige Tochter?" fragte seine EheHälfte vorwurfsvoll und tief gekränkt. Maa zebnmal lieber eine alte Jungfer werden, als daß ich wieder ei nen einiaen iunaen Mann in unser Haus locke. Frieden will'ich haben auf meine alten Taae. Frieden!" Du bist ein Rabenvater", entschied die Gattin mit schauerlicher vtuye. unv von da an pelam oer emayi uoerHaupt keine Butter mehr zu seiner Moraen Semmel. lUVl UUU, IV(1UI UiS wiv")(! Apothekers alle vierzehn Tage ei if, Mf,nS Unn ntnnh hfm Trude aber, welche dtc Gesellschaft nen kalben Abend lana aenok denn die andere Hälfte des Abends weilte er im Königsadler und über seine Empfindungen nicht klar ward, zeigte täglich schmalere Wangen, die Eifersuckt auf den .C Klub- und eine ae wisse iunae Dame dieses Klubs lohte in hellen Flammen in ihrer Brust und stachelte sl: zu tiefem rou gegen oen mitleidslosen Vater auf. Mit derMutter scklok sie fick in geheimem Vündnik gegen diesen zusammen. Und je mehr der Vater unter dem vereinten Groll der beiden Frauen litt, desto mehr - . .... mi rm wuchs seine örvltterung aus oen. Klub", welcher tbt ven hieven i eines 5?auses unterarub. Ganz um den häuslichen Frieden war's aber aar aesckehen. als man im oebeiligten Schooß der eigenen Fami e e nen Ueöerläu er witterte. 'JJiar Zadow hatte, wie durch das DienstMädchen zu Taqe kam. unerkannt elnem Maskenball des .C Klub" beiaewobnt. Als Svion entsckiuldiate er sich; allein man glaubte ihm nicht, tonn htm aat der Entdeckuna seiner Zhät än-sah 'manb5i-inlewal . r y i ev.!f!o.v!lTiVt.rt 'Af. zioi'eii ocil uunuiicnuiiiatltwti" öuV' ICHyfll diaiUUV IIIVI WVtHim 6tn in iw. der sich siedelnd gegen w jrt i . i tfiy fTI . t r a ...k renden Argwohn einen verlorenen ?ue eooie nnjiiagn c9uyam uu,. lehnte UNd das LebeNSglUll seMe? Sckwester mit Nüken trat. ' . " ! ' )Da yiell er i einen Angeyorigen eine Nede. die eine rketorkscke Glanz'.el 11" ' . ' . . . r. ÄMJÄ SS5iS JllA)l Uj Hfclfc vuiv rnniiviw;'stfr. sondern br tretet ' das meine kaltläckelnd mit ftiifcrn." Und als man eine Aufklärung dieser mystische mK,,ke,, bpnthrtf immn? tr er lltuuung V3VV""( ; " - - was verleaen und aus der Fassung aebracht sinnend in dieFerne, um nach tmtr uiflufi weniaer aianzvou. aoer zutreffend daruleaen. daß die Aww trackt in der Stadt nicht nur das Wachsen seiner Praxis hemme. syn dern ihm sogar tintge alte Palienren. Mm Vtt (T f?fr- nnnefcHrien be y , t. : ' rr i .!la .tru.n:, hnht I Vnill a wtweder fttjr tlimut int, gdtk 01 Vtt . ' - .. . N...v2- t söhnt Guch Mit OCU WkJMkrö , sO schloß er mit Emphase. n" . .s'JCu. O l.n (Tsi M fi VI JOClUyil5U 4f iWUlli UWVJVU VW h&anb dazu geboten hätten . . . Aber I m C . f -Wi. Attfl mmmm 10, Za00MS 10UXCIX ven einen ' . - mm. m M Schritt thun. uch so entwurvigenv Nein und tausendmal nein! .Lieber mnn MarenS aan,e Vraris flöten ae mmwc- D U I & I t iiy i.i . nr l ijcn, cniiajicocn oic uiicxn, mzx yai auch so zu leben Max aber war seit . n- i r . rY C o ' i rc meiei isniicnciouna oonenos inii äl tern und Schwester zerfallen, und die Zustände wurden schirr nrtrlichl - U.' ' ' Je ae TU kam der Sommer. Die beiden ftlubs hatten die erste Landpartie ttu l anuaiiei, oer Wvi ntuo qanc oa Jp seines Msflugs Nflch Rothdorf. ri . v w . rr y..ww k. a &

ver W3T Klud" das selne nach Vuchenhain verlegt, zwei Ortschaften, welche, getrennt durch das Flüßchen, 3 die Stadt begrenzt?, sich gegenüber lagen.

Zum ersten Mal geschah das Uner Vnr Srm2 NDilKss,,.,. sATrtfi I vv. iyunj .vutvvkijv WVVD llW7 keiner der beiden Gesellschaften an. Und warum? Wieder war ihm ein ingeniöser Gedanke gekommen. Nachdem er das Hochgefühl seiner Bedeutung sechs Monate lang ausgekostet, war : etwas wie Reue in ibm wack oeworden. Reue darüber, daß seine Person doch ' eigentlich den Stern des Anstoßes zu den allgemeinen Feindseligkeiten aus gemacht hatte. Deshalb miethete er sich em Boot und gondelte am Ausslugstage allein und scheinbar planlos auf dem Flükchen herum, das Treiben beider Klubs an den Ufern aus der Ferne beobach tend. Und plötzlich beschleunigte er seine Nuderschläge und legte in Buchenhain an. Dort hatte er seinen Freund Max am Landungsstege stehen und mit fin sterem Gesicht nach Nothdorf starren seben. Und eh' sich's Max versah, hatte er ihn gepackt und in sein Boot gezogen. Und wie em Pfeil schnellte dieGondel über die spiegelglatte Fluth nach Roihdorf zu; dort hatte Hans das Fräulein Meta einsam im SchilfeBlumen suchen sehen, die großen, schonen Auaen traumverloren nach Buchenhain gerichtet. Und eh' sich's Max versah, hatte ihn der Apotheker wieder ans Land befördert und plötzlich suchten Zwei Vergißmeinnicht im Schilfe ... - Hans aber flog m semem Boot zu rück nach Buchenhain, wo er jetzt die rude Zadow auf dem Landunasstea erspäht, die mit angstvollen Blicken sei nem Landen im feindlichen Lager gefolgt war. Viel sprach er nicht zu ihr, dock es war genug, um die Angst dieser Blicke in lautere Seligkeit zu verwandeln. Und dann führte er sie am Arm zu ihren Eltern, und nachdem er diesen eine Mittheilung gemacht, in welcher viel von Herz und Gefühlen und Wünschen die Rede war. schwärmte er so nebenbei von dem schonen Vergißmeinnicht, das am anderen Ufer blühe, und das dort Zwei suchten. Und als das würdige Ehepaar ihn verstanden hatte, sah es sich mit großen Augen sprachlos an. Endlich flüsterte die Frau Kreisphysikus: Die Meta und der Max und der Max und die Meta! Also die Meta will den Mühlberger gar nicht !" Und darum haben wir d:m Max sem Lebensglück zerstört! meinte der Gatte. Ja, Alte, dann müssen wir uns nun doch am Ende versöhnen...." Ab wir thun Nicht den sten Schritt!" Seiner Trude aber, in der die Eifersucht auf die Damenwelt des ,E Klubs- noch immer mse welter glühte, enthüllte. Hans mit überlegenem Lächeln, daß er nur darum mit so welser Vorsicht den Wmter hindurch zwischen beiden Klubs lavirt habe, weil er in sich als Mittelsperson den Zadows und den Weaeners eine V söhnunasmoglichkeit habe offen halten wollen, da er die Herzensverfassung deZ Freundes seit Langem geahnt. Dieselbe Enthüllung hatte er vorher im Boot dem jungen Arzt gemacht. und wenn dieser ihm auch Nicht unbe dinaten Glauben schenkte, so war ve nigstens Gertrud zufrieden gestellt. Und als die Meta und der Max genug Vergißmeinnicht nefunden, gingen sie langsam zu Amtsrichters, und wieder war merkwürdig viel von Herzen und Wünschen und Gefühlen die Rede. Und die Gatten sahen sich eine W:ile verändnißlos an. bis Frau Marie endlich flüsterte: Also die Meta will den Muhlberaer aar nlchi r Ja. aber da hatten wir uns doch dre ganze Feindschaft sparen können!" rief der Amtsrichter. Nun müssen wir uns doch versöhnen! Aber wir bieten nicht, zuerst o! Hand dazu! m Und wieder brauchte keine Partei klein beizugeben, denn schon slog Hans Mühlberger als Parlamentär rastlos von einem Ufer zum anderen und !- 1- - -l naym vie rniiaxioc zum tfiieocnnia chen allein auf sich. Acht Tage spater feierte man bei Champagner und klingenden Reden die offizielle Doppelverlobung; als aber der nächste Klubabend für beide Parteien der Stadt herangerückt war, fehlte zum ersten Mal seit Bestehen der geselligen Vereinigungen Hans Muyl? beraer. und zwar in allen beiden. Allein auch Dr. Max Zadow fehlte im K Kluk. Die beiden Freunde hielten zur felben Stunde in Mühlbergers Laboratorium eme Geheimsitzung, von deren Vorgangen selbst ihre Braute nichts er fuhren. Wenige Tage später jedoch schwirr ten zu allen Angehörigen der beiden Gesellschaften gedruckte Aufforderung gen zum Beitritt zu dem soeben von den Unterzeichneten gegründeten C-K Klub, dessen erste Veranstaltung in rf : M, m.r"t or t. emer auaemein jctuiiiungscicx cc sieben sollte. Und die ünterze'.chneten hieben Hans und Max. . Protzig. Ter Gerichtshof hat Sie zu zwanzig Mark Geldstrafe verurtheilt!" Jawohl; köypen. Sie mir aus einen Tausendmarkscheln her; ausgeven, $txx Piastoemz'' Setne Crklörunq, Der kleine Paul: Omel, weshalb unter nahmen die alten Ritter eigentlich die Kreuzzugei- Alter Trinker: Na. 'nen tüchtigen Durst wollten sie sich in den. Wüsten Voten !'

Starker Tabak.

Unter diesem Titel erzählt da Hoyacr W. Bl.": rückt en bäten", aber wahr ist sie. Es hat auch kein anderer wieder die Hand dazwischen, als Schorfe Snut. is 'n legen Hund" sagen die Leute, aber die Lacher hat er immer auf seiner Seite und über das Stückchen, was er vor einiger Zeit wieder in dem nahen B. ausgeübt hat, da lachte das aanze 5t irchspiel vierzehn.Tage lang. Okermann's Ticrk läßt sich ein neues Haus bauen. Schorse Enut thut, wie gewöhnlich. nichts; er guckt den Maurern zu. trinkt mit ihnen aus einer Buddel, macht wieder seine Witze und raucht Tabak dazu. Schließlich wird ihm das Zusehen langweilig und er simulirt hin und her, wo er mal wieder was aus hecken könne. Dabei war ihm seine Pfeife ausgegangen, und weil er keinen Tabak mehr hatte, so schickte er den Maurerjungcn nach Kaufmann Siemerling und läßt sich ein Viertel Extrafemen Knaster" holen. Koop. mann Siemerling" ist aber in der ganzen Gegend als ein Geizkraaen und Pfennigsucher bekannt, der sich trok semes Reichthums nicht ein Glas Bier gönnt. Unser Schorse Snut hatte nun seinen Plan. Als der Junge ihm den Extrasemen" brachte, nahm er den Tabak ganz vorsichtig aus dem etiquettlrten Papiere heraus und steckte Hafer und Häcksel hinein, das heißt solchen, den schon einmal ein Pferd gefressen hatte, dann packte er das Dmg wieder fein zu und machte mit den Maurern zusammen Feierabend. Ter andere Tag war em Sonntag. Um 9 Uhr kam Kaufmann Siemerling, das Ge sicht in fromme Falten gelegt, mit dem Gesangbuchs aus dem Hause und wollte nach der Kirche gehen. Als er auf die hauNee bieat. sieht er etwas ueaen. .Mek en Packet Tobak? Tat het ge miß den Mürker sin Juna gistern ver - loren" sagt Siemerling. Wat brukt so'n Jung all to smöken!" (öef TimtriX sltfrffa r Xrtfi 5slr$l ir X! uiviiiv .iuti vny fjuufc tu Vlt ,U t4o 1 T "? I A WAIk AIHtHrtf .Vft. t

yuuit iu uvvu tuuuut um, vu iyuijr' S 2fAl. Cl.. Niemand gesehm hatte und ging seinen ud Mcht-kchule.

Wirrt in hii fi rrtii. Wher e nur Ihn doch gesehen, und das war unser V v y V V VV VtftfcVV cuiofc vsiiui. iap ymierm uma I und fru,e sich .S Tühdb der alte GeiZdammel seinen neumod:sck?n ?rjc.r. frr l rrv r -r. ?, ? Tobak mitaenommen hat. Nun denkt ihr wohl, ich soll erzählen, wie Siemer. ling Nachmittags schmöken will und den gesundnen Tobak beguckt? Wett gefehlt! So hatte sich eigentlich Schorse Snut. die ?ache auch gedacht. Aber Srnner ling schmökte eben nicht, denn Schmö ken kostet Geld. Darum kam das auch ganz anders! Drei Wochen waren wohl schon vergangen, und manch' Viertel war schon wieder derconsumirt. Da ließ sich Okermanns Dien, der sonst nichts von Siemerling kaufte, weil die beiden q nicht aufs Fell gucken" konnten, von ihm Tabak holen. Seiner war alle geworden und er konnte seine Sorte augenblicklich niraends andcrs krieaen. Aber so toll bat nock Keiner den alten Dierk gesehen, als in dem Augenblicke, wie er das Papier ausmacht und sich von dem .Tobak" etwas herausgenommen hatte. Erst wollte er Siemerling todtschlagen, dann wollte er ihm die Fenster einschlagen und zuletzt zog sein Holzschen aus. zog ncy rne Allerem an und ging direkt zum Amtsrichter. Na. die Geschichte kam so, daß Slemerling Strafe für betrug und niurlen bezahlen mutzte, denn er durfte za doch mcht saaen. wo er den Mist her hatte. Denn unser -chorse -nut hatte lbm treubenia den Rath gegeben, man ja stilltoswiegen". ont verllage ihn der Verlierer des Paaets auch noch wegen Diebstahl denn- so sagte er ..dat kümmt'r nich up an, wat ein' sick aneiacnt: nee. de Gerichtens bestraft, wenn ein' sick wat anelgentr Ten andern Tag stand an Siemerling'S Thür mit großen Bucystaven yngeschrieben: Wat din nich is Tatstect'nichin Wo licht kann dat Mal süs wat sin! N e u a i e r i a. Sänschen: Sag'. Mama, wenn der Teufel in der Noth Fliegen frißt, was frißt er dann, wenn es ihm gut geht?" ischmerzllche Betrachtung. Das .Leben ist ein ewigrr Kampf, selbst eine Frau kriegt im n. Boshaft. Lieutenant (wel cher vom Heirathsvermittler mehrere Photographien vorgelegt bekommt): Den Bildern nach zu urthetken, sollte man meinen, Sie haben eme Antigui taten-vgnylu'.'.a. -lu gefährliches Wesen Weshalb warnen Sie mich vor einem Besuch bet dem Ältlichen Fräu lein?" ..Nun. die spielt Ihnen aus inrem lslan! vsr. und wen Sie end lich vor Qualen seufzen, sagt sie: Ewig Pietätvoll. Ja, aber Frau Höperl. warum sehen Sie denn aus's Grad von Ihrem Mann Salats. ..Ja wissen S', Frau Nochbaiin weü er n halt gar so gern geen hat! o oer fleprs n r m m e r. Erster Gigerl: Eh, gratulire zur aber maligen Verlobung." ' Zweiter Gigerl: ,Jn schauderhafter Klemme acweien. M n w . ertvoungsnng zum Verletzen ge braucht, um früheren Verlobunasrina auslösen und ihn Ex?Pr.aut zurückstellen u :onnen. ftebkt Guö Lebenttratt in iraevd ei. nem Theil eures Snftnn. oUx tst euer Rer venlystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch' Ursache ? Theilt mir eure mu und ich will euch aerne schreiben wai mir am Neiften half, da ich auch öilfe -otymendtg vatte. fferner sende ich auch frei a 5tccpt nn einfachen tzauömittsl,, da, tttffl rettete. erschiebt niöt auf Noreen, vaS ilzr heute r r.ni Aftr w r t . Öjir ,r-ri 1er iqiu, etnn rieknarke kür Wück.Jt?t a fenm! Qlvn. A. O. O alaa oo Qich.

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