Indiana Tribüne, Volume 20, Number 23, Indianapolis, Marion County, 10 October 1896 — Page 3

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Ä'iÄÄ ISÄ mungslos den Stab zu brechen. Selbst kunst gesichevt, indem er einem halt. 5l krädZtnsiürtt.o.n adreskre: der da sie; war von icbcx chuio. losen Verschwender das Seme vor-umf-to"tm'' warf nickt den ersten Stein auf die entkielt.

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wdp ' In use for fifty years. Die Breitenbachs. Rsman von Hang Richter. (Fortletzung.) Moq:en strenge Moralisten, küble Naturen, deren Herz nie im SturmYY . 111 O rL.ri jtLi I "4 ' u" 5 zl ? verurtheilen, daß Hermme von Recken als 5Vro.ll dem Kefübl für rimn ' Wn sm, ; '"Vl ' """""" -"v 'v"" awi.iuum - W ? u ucucucn uiijj luii in rnifD 'jfnnp nrmn i i itv uuic iuuim vjmiiuucuoc, der da weiß mit welch elementarer jiui a ciiuuuj ciiüaajcnoc erz oie Schranken klügelnder Vernunft und conventioiull Gesetze durchbricht, VTNrtiJh s, . ? ,,1 C 1 1 . I ttr..? ö"Wä "" sich über die leere Form emer Ehe. Cin-C f0lCr im brstm, edlen Smne nie gewesen war hmwegzumit() tttm r. a o j 1 V ' ? 1 Öa mehr geben. Schon ,edes Schwanken und Zögern wurde zm Treulosigkeit i , . "i i I "u uzwcn ciicn ijin, Barn oegann nitrn trn Vlnft h2 VT! AiMtvJhiitT I auch im Auge des Vorurteilsfreien - moazie lmmerym nacy gewöhnlichem S32ff 1 -S0raIseÄ rb.cr efff fö!f iJ10 iJ - fcClIcfet l"? die s:4iit VmI4ia O". f!X T .'"" viuu UUi iltv den darf. Das war es. was Botho Breitenbach jetzt wieder durchdachte Una! Ä Segen jenen Blick feite. Als wohlerzogener Mann führte er die Unterhaltung weiter, kubl und e- r:jt I Ich hoffe, daß Mmnie sich nicht verirrt; sie ist hier noch völlig unbe kannt. s"?s " Gef0?. fnW und natürlich wie nn Waldblumchen. Sie müssen sie sehr ueo yaoni. VlI M m .Jlfc 2 X t.& 3 4 . P - - ? 1 1 I CV FW Vl , rf t k'U prallte wirkungslos an der eherüuuj vc ci cuvas pmrnp acirnniRie rfiuvc .p m" M nem etwas spottischen Lächeln erwiderte: Da ich lediglich die Verwandte , ;t T x . l . . rv , I " m seye, ucgi Mir jcoc eurlyellung fern. Ich habe ernstere und I fruchtbringendereArbeit. als das Studium eines Mädchencharakters, wenn ein solches überhaupt nöthig sein sollte, denselben zu schätzen." Das heißt: Ihr Urtheil ist im Voraus bestimmt!Vielleicht!" . Und dennoch ungerecht wie jedes Vorurtheil!" Jm Allgemeinen jedenfalls nicht : und im Besonderen gestehe ich gern die jeder Negel gebührenden Ausnahmen zu. ohne mich verpflichtet zu fühlen, sie auszuforschen. Es kommt I aus mein Urtheil auch g nicht an, Und wenn dies doch der Fall wäre , . . . mir!" fuhr Hermine von Rechen nach einer kurzen Pause fort. Ihre , IX. . tt !. ' i ivciaic üiirnrnc nang zariiiaz uno I furchtsam bewecit: ihre Auaen suclien I Ist seinen, welche er beharrlich gerade -.;x.i.i US gerichtet hielt. ! gerichtet hielt. Sie scherzen, gnädige Frau!" Wie fast jede Frau, wurde auch sie

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durch Sarkasmus schärfer verletzt und theils weil er an ihr zu sühnen gedachgereizt als sogar durch Brutalität ; te. was er gegen ihren Vater gefeh ihr blasses Gesicht färbte sich. Mochte sie sich, nun dieser glücklich ent-

Sie verhöhnen mich mrt Ihrer Vermuthung, Herr. Breitenbach, und va in cm v.n .!ii..f:x I ziae Ermattung ihrer ungestählten Willenskrast,' diß wohs' pe.rzeihlichy . ' ' " c ? f r I I

furcht vor dem Bertuit ve? ofjenui. trübe Tage verseucht halte, vas oesechen Achtung, welche bisher ihr kost? stigte sich nun immermehr in ihm: er y ' n -. fi..i' . . r. ?ti cvC I ii. , cm.rx..

oarues tuz acrocicn, gengi i "'. f. ;t Ti .rt( . jC 1 . I um i!hr ir itnn tnr iysimimT rmmt " 1 .i, . .' r , , I rvt rr! ,7, w. 1 Sünderin. ... und mein Fehler galt wohl geringer. Wie selten steht ein . Tir4,TtA-r Mns,l'" vv v vyi w I Und noch seltener wählt ein Weib m .. 44 rv 1 I 10 VOIliCDim . Tl 0100 ClU. vielen l Sie Versichert, Sie haben das bessere Theil erwählt, besser für Sie selbst, ... .? cs..it,., als sur mu). vjs wai cm uutti, das alles, gnadige Frau fo lautet t . v. .n. ti. r l . " iW I ja 10091 oie ücucoic vscuicuj 1 rv, irrv - . r-ti ' njt. n I an izrrlyllmer iciri man iiii üt4U I rJ--c-.-jc i'rc-cf2 I fiiiuicrir, yaoe man cuity ic i? Zung gewonnen ydez nicht." " ' ' Nur'zu genau "wufete sie, daß dieses' das alles- ihm keil vorübergeZerirruna aewesen: noch jetzt p?s" ' LH.."i .r. 'o r I yviie ue aus oem. Zleieil. .on lcincf I fii'J ' ' r . 2, ' , n....M I üiirnrnc uuo jag an vein iiuwii i düsteren Blick seines Auges. Männer seiner Art prägen nicht daS Gold ihres Herzens zu leichter Scheidemünze aus. Mögen sie auch im Geaen stände ihrer Liebe irren, so ist, doch fci fe selbst stets echt und rein. ie sind unversöhnlich in Ihrer starren Selbstgerechtigkeit!- . rief sie m ..k a, . I klagend, ttonnen feie oenn nie vergessen. nie vergeben?-Durch die erste Abweisung belehrt, . wagte sie keinen schärferen Vorstoß. . G.t wendete ib sein ernstes Antlik zu und erwidert tuhigNicht an mit tteat die Sckuld'. und Se kstaerecktigl'"S ? ' . . M 75 ' rJt.m I i I y? , ! ' f trh fnlti ttil Dieme PM611''"..". 'Te ' als ick Sie n'lchi'fn'dez Minute floh, welck. mick' mein Litt ttlwnm Wß. fehlt, noch weit, weit mehr Und jetzt am meisten-, unterbrach s?;s mit ,Zn,m Läckeln. das wie auberschimmer das reizende, weiche m.r;, r,,rklrte. Die blauen Au aen strahlten ihn lockend an,'""" ' Schwül hauchte derAthem des Som.mertages dmch d?n Wald seheinnid

voll sinnbethSrend rauschten die Blättcr; die kleinen Vögel sangen jubelnd, schmelzend, schluchzend ein Liebeslied die gleiche heiße Versuchung, der er erst dar kurzem mit hartem Kampfe widerstanden, trat an ihn heran. Se

ne Wangen färbten sich allmalig dun kelroth, während seine weitgeöffneten Augen das verlockend schone Weid an starrten. Nur eine Minute etwa brauste es ihm wirr durch Haupt und Adern, dann wandte ev sich und sprach ruhig: Nun ist es in der That nöthig, daß ich nach Minnie suche. Da sie selbst die vielfach verschlungenen Waldwege noch nicht kennen, gnädige ZZrau, werden Sie sich wohl oder übel entschließen müssen, mich zu begleiten." Sehr gern," ging sie sofort auf seinen förmlichen Ton ein. Kein Baum fällt auf den ersten Hieb, und steter Tropfen höhlt den Stein das war ihr Trost. Darf ich Sie noch um .77 M.n' 7? , Mi. w.... 1- l'-yr Ihnen gefällig zu ein, bin ich gern be. ?J v k.... v- ..rrr:.. it.iA: . Vus "lii uvi j)Cr üjcxt Nicht meyr; yerauösoroern "jci. : jc .s c:9i.:r... i:. .. " - .Ich verstehe bereits und versichere ie s mein Ehrenwort meines Schweigens " rrx s? WA das Kebülck. sehten und riefen, doch nur das Echo I' 1 . ' - . J qQ5 Antwort. Endlich mahnte Botyo r cs.tmf.fir Minni? ieden. alls zufällig den rechten Weg gefun. ,cn hZbe. Er täuschte sich darin nicht. ' '. ... . Sie laß bereits mit zart gerötheten nn, nklicken Auoen bei v,. ,? w in w N,rn als ri utivfcfcfc - - i Antrafen. ' Aus Luchs dunklen Augen sprüht m heißer, wilder Blick zu Frau von Rechen hinüber. Etwas ausfällig der. ließ sie ihren Platz zwischen ihrer . . , . . Mutter und Mmme und mt q ne fti,,,awm. Eugens frühzeitiger Aufbruch hatte doch eine fühlbare Lücke gerissen. Die Stimmung blieb matt, trotz der gut,,?s,n l?alnai,nwZt;e des öv'"v'"v" ' . .7 Ma ors. Die Familie Beramann vracü friiker als sonst aus. und rsii ibr gZg auch Botho nach seinem neuen Timrn,;f sZnnt?r. In gleichmäßiger Ruhe flössen die dieTage dahin. Eugen kam weniger aU sonst. Er entschuldigte sich mit m beginnenden Negimentsexercie--m a IV. V vvtr ( i i V wwiv V I tete ihm an. Er sah blaß und abgern s?,n nthrif Unruhe hat spannt aus ; seine Augen hatten ;xr srZsck?n Mlnm bTfln und s?ck f.; fesnimt satten umae- -- " " - l """O" ben. )er anstrengende Dienst, die dru ckende erschlaffendeHitze, dazu noch eine verzwickte strategische Arbeit. . . um Gründe war er nickt verleaen. Dabei ließ seine scheinbare Offenheit keinen weiter blickenden Verdacht aufkommen. Mit einem Galaenbumor. welcher dem Major wahre Lachsalven entlockte, entschuld'rnte er seine aerente üble Stimmuna, um bann meist sofort unvermittelter Weise aeaen Minnie iraend eine Neckerei ins Werk zu setzen. Die beiven waren sehr rasch gute Kümeraden oeworden. Er. lehrte sie reiten und Federball spielen, brachte ihr Blumen und Bücher, strich mit ihr durch Wald und Felder und unterhielt ste mit allerhand schnurrigen Soldatengeschichten. in deren Erzählung er Meister wav. Frau von Rechen leistete fY-!f.; rf :) m--. lyrem 'auciriicin aucn mogucgcii 301 schub. und der Major sah dem Treim wohlwollend zu. Minnie war in semen Augen nur em Kmd, das er unter seine Obhut aenommen hatte. theils weil sie seinen Namen trug. fernt war. zur. berechtigten Fröhlich keit der Jugend entfalten, Sie sollte ? ' e . , gen sich selbst entschuldigte, das erwa chende Gewissen beschwichtigt und . m i a f" caiic einem ausotuyenorn ajicuucu , crr.;t. VI- r.. J . . .i - rw t. t - . ihn trtm htitinir i!th nt II n.vm, vtutm ivv. wv.w v , Fand dann nach dem Manöver die Verlobung Eugens mit Lucy statt V,.r Wrnn V-r l,s itr 9tt VW 4VV wv v - 1 Q mit seinen Damen nach Ostende ge- . ii . 1 0 s.l iit war. tiailC IQIN NOmiTiaiö lCl Wort darauf gegeben so war die Zukunft der Familie Br.eitenbach "in V cm -r. V.x..i ner eorenoou len zeiir aciiujcii, uuw, Dunkle in 'Vergangenheit und Gegen. . i ."fj.i rr as.i t.Yl.( roan ausgcioiaji. jdix xjyuuk vic f ' c ' 1" rl'L " r.iü nlW HJk liajctucn lern, iQoam uui 1 C- LVr. "i. ' m-."Ti:ir uniosliaz in oie ii?ucn civ"!! eingelebt hatte, und dies konnte, bei dem scharfen Eyntrast zu früher, doch nur eine Frage ganz kurzer Zeit I . . - ma i , ri So say der LUcaiox vie JUiunsi itt ' J r v. rgugen dtOCN Zimmern uuu wo mevkie nickt die dunklen Wolken, die sich bereits austhürmten. Es entging ihm. daß Eugen stets sehr früh am Abend aufbrach und am anderen Tage dock überwackt aussah: er bemerkte kaum, dak Botdo nur noch auf VierMinden ersckien und immer stiller und düsterer wurde, daß Minnie in . c Eugens Abwesenheit kaum sprach uno Frau von Rechen allmalig die Herrrjt m Hause völlig an sich zog. . Ein neuer ständiger Gaft war Graf üttlau aeworöen. der fast täglich von Drenzig herüber. ge;itte.N Zgm und meist Euaen noch nack Bralrn I ' . , ' Y tf 'i.i. (T . .i...Wl. ,Vlrirh oemeuexe. el qciuuiibic v"l""-" Mann wußte jedem der Hausgenossen m gefallen. Nur Minnie blieb ihm qeaenüber völlig zurückhaltend, und doch war augenscheinlich nur sie der Maanet. der ihn so 'oft nach Langen I selbe zog. Er. macht ihy in offenster Weise den of. mit der ftch,ren Sl.aesaewißheit detz ViZlersahrenen. der sich des selten persagenden Emorucles gereifter Männer ' au? unerfahrene

Maoazenyerzcn genau vewut ist. öatte sich der feine Frauenkenner diesmal doch geirrt? Minnie beachtete ihn kaunt und begann ihm schließlich aus dem Wege zu gehen, was freilich nur zur Folge hatte, ihn noch mehr zu reuen. Seine Eitelkeit kam ins Spiel, das Verlangen, seine berühmt gewor dene Unwidersiehllchkeit nicht an die' sem unbedeutenden kleinen Mädchen kläglich scheitern zu sehen. Wenn der Major, welchem dieses vergebliche Ecurmachen ebensowenig mtaing. als irgend einem anderen, ihn damit neckte, begnügte er sich, mit eiicm resignirten Lächeln zu antworten, das er freilich mit einem fehr ausdrucksvollen Achselzucken sofort wieder in, Frage stellte. Er besaß die Tugend der Geduld in ungewöhnlichem Maße nnd hatte ihre Erfolge schon zu oft erfahren, um nach dem ersten Fehlschuß sofort die Büchse ins Korn zu werfen . . .Ich habe Zeit." sagte er sich, .warten wir ab!" Er wartete also, ohne in seinenAufnerlsamkeiten zu ermüden. Kam er des Vormittags, so konnte -r sicher sein, daß er Minnie nicht an'raf. oder daß sie sich doch sofort ent'ernte. Sie strich dann, nur von einem zünde begleitet, durch die Felder, woöei sie mit Botho zusammentraf. Noch 'mmer bewahrte sie eine gewisse Sckeu lor dem ernsten, stillen Manne, wäh. -end er ibr doch zugleich seltsamer?eise unbedingtes Vertrauen, sogar ine warme, fast kindliche Zuneigung '.flößte. Mit dem Doltor unterkielt : einen lebbaftcn Briefweck,s?l. welcher 'j? jenen nfffnbar von wohlthätigem fluß war. Wenigstens schrieb'der ':rle-er aelegentlich, daft DoktorBreiArbeiten und Verhalten ihm ich keinerlei Ursache zu Bedenken ge?fc?n. lijck dies ixua wesentlich zu Min-

nies kindlich heiterer Laune bei. Vermlßte sie gleich den Vater, so wurde sie dafür reich durch das Bewuktsein, ihn auf autem Wege zu wissen, entschädigt, und nicht minder durch die offene Zuneigung, welche ihr ein jeder, vom Major bis zum Stallknecht herunter, entgegenbrachte. Oft stieß sie bei ihren Gängen auf Michael Borchert. der jedesmal lang fam an ihr vorüberging, als habe er wohl die Absicht, doch nicht den Muth. sie anzusprechen. Rief sie ihm dann einige freundliche Worte zu. so überzog sich sein wetterhartes Gesicht mit einer dunklen Nöthe; er stotterte etwas kaum Verständliches und ging welter, blieb aber schon nach einigen Schritten stehen und starrte der zierlichen Mao chengestalt mit brennendenAugen nach. Es war am Tage vor dem Ausru cken der Dragoner in das Manöver. Eugen hatte seinen Besuch zum Abend 'versprochen, kam jedoch bereits im Laufe des Nachmittags, während der Major ausgeritten war. Er sah blasser und nervöser aus denn je', in seinen dunkelblauen Augen funkelte ein unruhiger, flackernder Glanz, der heut selbst Minnie ausfiel. Fühlst Du Dich unwohl?- fragte sie besorgt. Nur em wenig abgespannt, antwortete er leichthin, ich habe fast gar nicht geschlafen." Du Aermster! Wie kann man euch setzt noch mit schriflichen Arbeiten qualen! Ich mochte emmal mit eurem Herrn Oberstlieutenant ein ernstes Wörten sprechen.Versuche es." läckelte der Offizier. Worte von so holden Lippen finden stets Gehör." Minnie erröthete: sie war ein wenig eitel geworden. Ein jeder sagte ihr. daß sie hübsch, mehr als das: schon, anmuthig sei. und gelegentliche Prüfungen im Spiegel, die ihr bisher völlia unbekannt gewesen, schienen dies zu bestätigen. Sie begann zu empfinden, welche gewaltige Macht Frauenschönbeit bedeutet... und kein anderer wußte ihr diese gern gehörten Schmeicheleien angenehmer, eindrucksvoller, liebenswürdiger zu sagen, als Eugen. Aus Schüttlaus Munde verletzten dieselben sie fast; aus dem seinigen erweckten sie in ihr ein seltsames Freudegefühl. Wollen wir Deinem Papa entgegen gehen?" fragte sie nach einer kleinen Pause ... sie hatte sich bereits an das verwandtschaftliche Du gewöhnt. Recht gern" Eugen richtete sich matt auf; seine hohe schlanke Gestalt schien wie von einer schweren Last niedergebeugt . . . Kommt heut der Graf nickt?(gortsetzung folgt.) )-- VtWm Viirschllen. (Pach den, tzchwedischen Der Herr Käninierer war ein alter Junggeselle der ärgsten Art.mit unumstößlichen Gewohnheiten und unaus löschlichem Weiberhaß. Er verkehrte mit keiner Familie, besuchte keine Thea ter oder irgend einen anderen Vergnügungsort; fand sich aber regelmäßig im Winter Abends um 7 Uhr bei Pru nau- ein und im Sommer in Ström parterren", wo er mit zwei Freunden, einem Großhändler und einem Registra tor, zusammen zwei Glas Toddytrank. Das war seit vielen Jahren der Fall gewesen und Niemand hatte je v W sv- t W otc orci ürcunce ein ort Ml: einanoer wechseln hören. Sie waren drei alte Originale. So, 'fange man. denken konnte, lebten sie unverändert nach ihren Gewol'nhelten, Nur Krankheit ödeT To-boten eine. Möglichkeit, daS zlumvlrg; zu trennen, V!qn kann sich daher das Erstaunen des Registrators denken, als ihm an einem schöneil Frühlingsabende da er mit dem Großhändler auf dem gewöhn ten Platze.in Strömparterren saß, ein Tienstmann einen Brief überbrachte der die kleinen, festen Schriftzüg deZ Kämmerers ze.igte. Mii zitternden Hän !en brach er das Eöuvert und traute (ine.n Augen nicht, als er las: Lieber Freund und Bruder! Ich bin für einige Tage verhindert mich einzufinden. Krank hin. ich yichtz. Grüße unsern Freund, D Kämmerer.

Xiz deiden Junggesellen schütte!!:, die Köpfe.- Was in der Welt konnte den Kämmerer verhindern, zu kommen? Geschäfte? Unmöglich; er machte keine Geschäft?, er hatte sein gutes Gehalt und verlieh keinen Oer dav?n. Albeit? Nein, er arbeitete nur Vormittags im

. Comptoir. Nachmittags konnte er hochstens die Zeitung lesen, eine andere Beschäftigung war nicht denkbar. F. in lienangclegenhciten? Er hatte ja le.ne ! Verwandten doch ja! den Soi?n eines Vetters von ihm, der auf seine Kosten studirte. Aber der konnte ihn doch wohl nicht von seinem Toddy" zurückhalten. Und doch verhielt es sich so. ...Kusin Posten" (Vetters Bürschchcn) wie der Kämmerer ihn nannte, war wirklich die Ursache seines Strikes. Ter alte Kämmerer hatte mft aller Macht gegen Anna's Einzug in sein Haus protestirt, er besaß jedoch seinen Meister, und das war Mamsell Larsson, seine Haushälterin, eine mürrische. Alles besser wissende alte Dume, die aber die gute Eigenschaft besaß, ein vorzügliches Mahl zubereiten zu können.' Und Mamsell Larsson. als Mutter, schwester der kleinen Anna, fand es selbstverständlich, daß diese nach dem Tode ihrer Mutter den Vater hatte sie schon früh verloren zu ihr kam. Auf die Entgegnung des Kämmerers hatte sie ihr Ultimatum gestellt: entweder ziehe ich, oder Anna kommt, und da der Kämmerer ein Gourmand war, wagte er Nichts weiter einzuwenden. Anna war damals 17 Jahre alt, ein frisches, hübsches Mädchen mit dunklen Augen, vollen Wangen und allerliebstem Kinn. Die einfache schwarze Trauer tlcidung hob ihre schlanke und doch volle Figur vortheilhaft hervor. Die jungen Herren in der Drottningstraße konnten es nicht unterlasien sich umzuwenden, wenn sie ihr begegneten, r.ur der Kämmerer schien kein Äuge für ihre jugendfrische Schönheit zu haben nun, lieber Gott! er war 55 Jahre und dann war es noch das Gefühl der erlittenen Niederlage bei Mamsell Larssen gewesen, das ihn Anna zuerst vollständig übersehen ließ. So war er anfangs wirklich unliebcnswürdig gegen sie gewesen, nach und nach gewöhnte er ' sich an ihre Gegenwart und zulegt fragte er sogar nach Anna, wenn sie einmal nicht zu Tische erschien. Einmal hatte sie ihm aus Scherz seine Pfeife angezündet, der Kämmerer war böse geworden. Weshalb? 'Das konnte er selbst nicht begreifen, denn am nächsten Tage bat er sie selbst sie anzuzünden. Allmählich wurde ihm das flinke junge Mädchen unentbehrlich. Anna mußte ihm beim Früh-, stück Tagcns Nyheter" vorlesen, Mittags die Kissen auf dem Sopha zum Schlummer ordnen und hundert kleine Dienste leisten. Sie that es gern, denn sie hatte längst erkannt, daß die rauhe Außenseite des alten Herrn ein gutes Herz verbarg, und was seinen Weiberhaß betraf, so glaubte sie einfach nicht daran; er war nie von weiblicher Für sorge umgeben gewesen, daher wohl sein skeptisches Verhalten den Frauen gegenüber. Anna hatte Recht. Ter Kämmerer hatte keine unglückliche Liebe zu betlagen, wie viele glaubten, auch kein Liebesabenteuer erlebt. Als er. jung war, war er zu arm. zu arbeitsam und zu linkisch gewesen, sich zu verlieben und später war er nicht mehr dazu gekom men. Und was Mamsell larsson betraf. so kochte sie zwar wie ein Engel", wie er sagte,' das war aber auch das einzige Engelhafte" an ihr und so konnte man es dem Kämmerer schon verzeihen, wenn er nie tiefere Gefühle für sie empfunden hatte. Wieviel er nun von der kleinen Anna hielt, errieth vorläufig Niemand, da er auch nicht einen Schritt von seinen nlten Gewohnheiten abwich. Ta kam eines Tages ein Telegramms aus Upsala, dan Kusmposten" sein l?ramcn bestanden und für einige Tage nach Stockholm kommen wollte, um mc Verwandten zu besuchen. Sonderbarer Weise war der erste bedanke des KammererS, das junge Mäd chen sollte während der Zeit aus dem Hause. Da er aber keinen triftigen Grund für' ihre Entfernung finden konnte, begnügte er sich damit, den jungen Herrn Anna gegenüber als einen leichtsinnigen, flegelhaften Studenten ohne inneren Halt anzuschwärzen, was gerade die entgegengesetzte Wirkung er zielte, nämlich, daß die kleine Anna Interesse für den jungen Mann faßte. Von Seiten des Herrn Kandidaten geschah dasselbe. Dieser hatte nie Etwas von der jungen Dame gehört und war daher höchlichst verwundert, .die kleine Schönheit im Hause seines Original Onkels anzutreffen. Unvorsichtigerweise konnte er es nicht unterlassen, eines Tages einige unzarte Andeutungen zu machen, die zwar scher zend gemeint waren, aber so plump herauskamen, daß der alte-Herr ihm sehr energisch und allen Ernstes jede Anspielung auf die Anwesenheit Annas in summ Hause verbot. Anna selbst ärgerte sich nicht wenig I über das Geschwätz und faßte große ! rt i w ... . r .. :r c Ävnelgung gegen oen naieweiien, aus geblasenen jungen Mann, der es wagte, sich über seinen Wohlthäter lustig zu machen. Den letzten Tag. den der Eandidat in Stockholm zubrachte, hatte dieser mit einigen freunden aus Upsala verlebt !Vnd dabei hatte er so gründlich mit ! ihnen gekneipt, daß er. im Morgen grauen zu Hause anlangend, seine Thür verfehlte und .n Anna's Zimmer stürzte. Das junge Mädchen, von dem Ge täusch erwacht, blieb starr vor Schreck, als sie-beim Dämmerlicht die wankende Gestalt in ihr Zimmer taumeln fah. ;Sie schrie aus Leibeskräften, bis der ! Kämmerer und Mamsell Larsson Fehlt Qad) Lebenskraft in irgend einem ?heil eures Systems, oder ist euer Ner venlystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder iraend welch- Urlache ? theilt wir eure kblcr mit und ich will euch gerne söribeu wa mir am TZeiften dais. a ich auS Hilfe votbmendig hatte. Ferner sende ich auch frei dal Nec pt eines einfachen Hausmittels, daZ mied rettete. Verfcbiebt nickt auf Norgen, waZ Mx beute thun tollt. Oreibt unter veifchlui eine, Zt r.2ZZrz2ti ?tsm-Z Clt. C O. Q2z 725. 2-2 n Ci.

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