Indiana Tribüne, Volume 20, Number 23, Indianapolis, Marion County, 10 October 1896 — Page 2
Znviana Zrwüne.
Erschemt Täglich und SomttagVo Die tZgliche, Tribüne" kostet durch ben Träger J (Jentt per Woche, die SonntagS..Tribüne'I Ztxti per Woche. Seide insaxwe 15 Cent der 85 Cent per Rnt. Per Poft nHerhalb d ubt zugeschickt t oraIbkjhlunz ' p r. ornrt IS Lüd Nlabama Straße. ZadiznapottS, 3nd.,10 Oktober 1896. Die Eröffnung des Eisernen Thores. Ein epochemachendes Werk, die ErÖffnung des Eisernen Thores, hat vor einigen Tagen der Hauptfache nach seinen Abschluß gefunden. Unter dem Eisernen Thor versteht man bekanntlich die landschaftlich einen großartigen Anblick gewährenden und' der Schifffahrt die furchtbarsten Hindernisse gewährenden Stromschnellen auf der unteren Donau. Die Bezeichnung Eisernes Thor- rührt erst von- den Türken her, die in ihrer bilderreichen Sprache den ganzen Complex von Engen und Katarakten mit diesem Namen belegten, aber die Versuche, auch jenen Theil des Donaustromes schiffbar zu machen, datiren in eine weit ältere Epoche zurück. Schon die Römer erkannten die hohe Wichtigkeit dieses Verkehrsweges und bemühten sich, wenngleich in erster Reihe zu Eroberungszwecken, die Wasserstraße fahrbar zu gestalten. Die Ausführung des großen Planes folltc erst in einer späteren Zeit verwirklicht werden. Nachdem der Pariser Congreß vom Jahre 1826 über das Problem Beschlüsse gefaßt hatte und die internationale Conferenz in London im Jahre 1881 eine Commission eingesetzt, welche drei Jahre später mit den Plänen und Vorarbeiten fertig geworden war, ohne daß man zurVerwirklichung dieser Beschlüsse und zur Ausführung dieser Pläne geschritten wäre, ist endlich durch den Berliner Congreß Oesterreich in aller Form als Mandatar Europas mit der Regullrung desEisernen Thores betraut wnrden, und Ungarn hat dann seinerseits dieDurchführung dieser Arbeiten übernommen. Nach mannigfachen Proben gelangte hernach die ungarische Regierung zu dem Entschlüsse, die Ausführung der Regulirungs - Arbeiten an eine Unternehmung zu vergeben. Es wurde eine öffentliche Offertverhandlung ausgeschrieben und am 22. Mai 1890 einVertrag abgeschlossen, in welchem die Direction der Berliner Dis-conto-Gesellschast, der Braunschweiger Maschinenfabrikant Hugo Luther und der ungarische WasserbauingenieurJulius Hajdu sich solidarisch verpflichteten, die Regulirung des Eisernen Thores bis zum 31. Dezember 1895 nach den vorliegenden Plänen fertigzustellen. Als Termin für den Beginn der Arbeiten war der 15. September 1890 festgestellt und der Betrag für die Gesammtkosten der Regulirungsarbeiten mit neun Millionen Gulden präliminirt. Was für Arbeiten zu bewältigen waren, davon könnte selbst die ausführlichste Schilderung kaum eine schwache Vorstellung erwecken. In knappen Worten em Attv oavon zv liefern, ist schlechterdings unmöglich. Es seien daher lediglich die Hauptmomente ganz summarisch hier erwähnt. Bei Bauas. wo die Donau die unaarische Ebene verläßt, beginnt eigentlich die innere Donau . Der trom er reicht unfern davon einen Lberau wirren Gebirgscomplex, darunter das aus Schieferkrystallen bestehende Lok vagebirge, das Ramagegebirge u. s. w. Da beginnen auch (Äerolle und ?ano bänke. Nicht weit davon sind Insel und Geschiebegruppen, ie Breite der Donau wechselt in der Folge von 1000 -Zuß bis zu zwe: engl. Meilen, das Ge fälle von 6z bis 100 Fuß. Aus dem Wasser raaen ivlne wi enoanre in aroker Menge hervor, unter dem Was ser legen sich Felsenbänke in wechselnder Höhe kreuz und quer, schräg und aerade über den Strom. Das alles verursacht Wirbel an Wirbel, Untiefer' an Untiefen, Katarakte an Katarakte, und diese Schrecken jedes Schiffers wechseln mit solch seichten Stellen cb. daß man die Nisse und Felsblocke vom Schiffe aus unter dem Wasser mit un bewaffnetem Auge wahrnimmt. Stel. leIweise, rücken die steilen Felswändi ViUfi zusammen und lauen besorgen, daß das Fahrzeug, von der mächtig dahinschießenden Fluth rapid fortgetragen, rechts cütz links zerschellen müsse, wenn sein Boden heil den Riffen unter dem Wasser entkommen ist, dann wiederum erweitert sich der trom gewaltig, das Gefalle ist em sehr schwaches, die Tiefe eine äußerst geringe, und der Lenker des Schiffes vermag, dasselbe nur unter den größten Mühen zwischen den Riffen und Felsbänken im Wasser vorwärts zu bringen. Donauaufwarts steigern sich diese Schwierigkeiten natürlich m3 Ungeheure. Die größten Gefahren aber bieten die Katarakte, und dies ebenso bei niedrigem wie bei hohem Wasserstande. Der erste, thalwärts gerechnet, ist jener von Stenka, der nächste und weitauZ gefährlichere wird durch die Felsenbänke Kozw und Dojke gebildet. Noch schlimmer aber sind die Katarakte von Jzlasund Tachtalia, deren unheimliches Getose meilenweit vernehmbar ist. Von da an steigern sich die Schrecken immer mehr. Die Strudel und Wirfcc! und. Katarakte nehmen eine immer bedrohlichere Gestalt an. Aeuß?rsi schwierig machen sie die Lage durch die n das Bett hineinragenden Kalkneinwände des Gräbenberges und durch die us htm Strombette hervorragende Felsenbank Vrany. Hier nimmt die Breite der Donau von ca. 700 Fuß schier unvermittelt eine folche von über eine Meile an. Geradezu furchtbar ist der Katarakt, welchen die Felsengruppe Jzlas. Tachtalia. G.äb:n bildet. CU rierseits bedrohen die massenhaftcnFelsenspitzen unter und über dem Wasser, andererseits das plötzlich in ganz ouberordntlicker 23tif zunebinende Ge- , fälle das Schiff. Äom einaeenaten I
Bett stürzt das Fahrzeug förmlich i tn ein ungemein breites, das Wasser blldet einen Wirbel, der ungefähr - 100 Fuß tief geht, das Schiff muß auf Strecken von wenigen Fards mit ungeheurer Anstrengung von links . nach rechts und von rechts nach links gelenkt werden, und. zahlreiche Fahrzeuge baben dort bereits ihren Untergang gefunden. Schlimm genug ist auch der nachfolgende Jucz-Katarakt, wo bäufig die Schifffahrt überhaupt gänzlich eingestellt werden muß. dagegen ist der Kasanpaß. der landschaftlich viell.ichi den malerischsten Anblick auf der canzen unteren Donau bildet, von circr geringen Gefährlichkeit. DerKasanpaß wird irrigerweise von Vielen für v& eigentliche EiserneThor gehalten. Er gleicht wirklich eine:n Thor, das unschwer gänzlich geschlOssen werden könnte. Weiter unten, schon auf rumänischem Gebiet, thalabwärts von der jetzt noch von Türken bewohnten malerischen Insel AdraKaleh. gelangt man zu dem gefährlichsten aller Katarakte an der unteren Donau, zu demjenigen, der über das eigentliche Eiserne Thor hinunterstürzt. Schon lange vorher vernimmt man das Tosen undVrausen des Wassers. und aus bedeutender Entfernung sieht das Auge die hochaufschäumenden Wellen, die an den aus dem Strombett hervorragenden Felsenspitzen sich brechen. Das Eiserne Thor hat eine 2ange von ungefähr 2 engl. Meilen, siine Felsenbank von mächtiger Stärke zieht sich theils unter, theils über dem 5&cs ser hin und verursacht einen gew.iltigen Katarakt und eine Unmasse von Wirbeln. Außerdem gibt es eine Menge größerer Felsenbänke und R,,e, welche Quergefälle nach allen Richtungen und eine schwere Menge von Wirbeln veranlaßt. Neben dem Eisernen Thor ist noch die Felsenbank Prigrada, die ebenfalls einen ganzen Complex von gefährlichen Felsenbänken urd Riffen bildet. Im dunkelsten Amerika. In den Augen der Patent - Amerikaner repräsentiren die Ver. Staaten das Nonplusultra aller intellektuellen wie materiellen Errungenschaften und in, ihren Organen wird stets der Ton verächtlicher Geringschätzung angeschlagen, wenn von dem Gros der europäischen Einwanderer die Rede ist. one deren Intelligenz. Fleiß undMuskein doch der größte Theil von Amerika heute noch eine Wildniß sein würde. Daß die Nativisten durchaus keine Veranlassung zu ihrer dünkelhaften Ueberhebung haben, wird von keinem vernünftigen Menschen bestritten; gibt es doch in den Vereinigten Staaten ausgedehnte Landstriche, deren Vewohner den vielverrufenen Hunnen" und Slaven- an Cultur sehr weit nachstehen. Und die auf dem niedrigsten Niveau stehenden Menschen sind . nicht eiwa Neger, deren Eltern oder die selbst das entwürdigende Joch der Sklaverei getragen haben, sondern Weiße, deren Vorfahren schon zu Colonialzeiten nach Amerika gekommen sind'. Die Gebirgslandschaften des&üdens bilden vornehmlich die Wohnsitze, der hinter der Zeit zurückgebliebenen eingeborenen Bevölkerung und kein Landestheil kann wohl mit mehr ftua und Recht das dunkelste" Ame-
rita genannt werden, als das County Winston,'das im Nordwesten von Alabama belegen ist. Seine Bewohner, die in der tiefsten Unwissenheit versunken sind, führen ein überaus traurige- Dasein und sind so arm. daß noch vor we nigen Jahren die Gesammtsumme der im ganzen County erhobenen St?uern nicht einmal die Summe von 51000 erreichte. Bis zum Jahre 1833 war Winston 40 Meilen von der nächsten Eisenbahn und heute noch ist dort nur eine sehr beschränkte Zahl von Gcfmun :a finden. Die Mehrzahl der Bcwo.ner haust in kleinen Blockhütten pri mitivster Art und fristet das Dasein : ! rm 'r ? iu uocraus lummcriicnci lajcnc mu Ackerbau, Jagen und Fischen. DieFa: men (vo den Eingeborenen selbst patenes") genannt, sind kleme Lich tungen und umfassen selten mehr, als wenige Acres. Mals. Erbsen und Kartoffeln sind fast Alles, was sie dem iunnaen Boden abringen, und nur eine kleine Minderzahl, die sich im Besitze eines Pferdes befindet, befaßt sich mit dem Anbau von etwas Baumwol le. Von Viehzucht ist kaum die Rede, nur hier und da werden Schweine gezogen und fast alle Bewohner beziehen das geringe Quantum Speck, ihre einzige Delicatesse. vom Kaufmann, Dagegen steht die Mondschein - Brennerei in der höchsten Blüthe und fast in jeder Höhle wird Schnaps gebrannt, von welchem Onkel Sam das ihm zustehende Gefälle von 90 Cents pro Gallone niemals erhält. Die Leute wohnen zu abgelegen, als daß sie ihren Mais auf den Markt bringen könnten; deshalb verwandeln sie die Frucht ihrer Felder in starkes Feuerwasser, für welches sie in den dichter besiedelten Gegenden leicht Abnehmer finden. Mit dem Erlös kaufen sie etwa Tabak, Kaffee und für die Weiber Schnupftabak. Letzterer ist ein Luxusartikel, dessen Genuß sich die Schönen- nur Sonntags hinaeben, doch wird derselbe nicht geschnupft, sondern in den Mund gebracht. An Wochentagen raucken und kauen Männer, Weiber und Kinder. Die Blockhütten sind kaum .hesser al Ställe. Aus rohen Fichtenstammen zu? sammengesügt, haben die Hütten nicht einmal Fenster und nicht selten nur ei ne einzige Thüre. Im Winter werden die Ritzen zwischen den Stämmen mit Lumpen oder Lehm verstopft und mit Brettern vernagelt und diese werden im Sommer entfernt, um der frischen Luft den Zutritt zu ermöglichen. Der Fußboden besteht oft nur aus gestampfter Erde. Von Mobttlar kaum die Rede. Eine mit Art, Säge und Hammer roh zusammengefügte Bettstelle ist der einzige Gegenstand, der auf die Bezeichnung Möbel einen sehr schwachm Anspruch machen , kann. Eiir einziaer Naum dient den meistens sehr starken Familien ylsKüch, Woh?, ' und Schlafzimmer und häufig scklafen du Kmder. wie das liebe Yieb auf
zerlumpten Decken oder Matratzen, die auf dem Zvunboden ausaebreitet wer-
den. Lesen und Schreiben sind für die größte Mehrzahl unbekannte Wissen- . schaften und nur wenn das FamilienHaupt einer Kirchengemeinde anaehört, 1 findet man in einer solchen Hütte ein Buch, nämllch eine billige Brdeiausgäbe. Allgemein verbreitet unter diesen halbcivilisirten Menschen ist daS Essen einer besonderen Erdart, die sich an den Ufern der kleinen Bergbäche in unerschöpflicher Menge findet. Diese Erde, welche ölig ist und eine blaßaelbe Farbe hat, wird mit Wasser angefeuchtet und in kleine Kugeln gerollt, die zum Munde geführt werden. Sobald dieselbe vom Speichel aufgelöst ist, soird der Brei gierig verschlungen. Die 5':ute behaupten, daß die Erde Nahtanc2sioff erhält und daß sie von derselben mehrere Tage ohne jegliche ordere Nahrung leben können. Die Erdesser befommen ohne Ausnabme ein kranlhzst.'s Aussehen, doch erfreuen sie sich durchweg guter Gesundheit. Daß unter dies:-? Mcns5en der crasseste Aberglaube hnrscht, kann wohl nicht Wunder nehmen und thatsächlich stehen sie in dieser Hinsicht auf der niedrigen Stufe der Voudoogläubigen. Die größte Rolle in ihremDascin spielt der Mond, dem sie fast göttliche Kräfte beimessen. Sie beginnen nichts, ohne vorher die Constellation des Mondes consultirt zu haben. Vor den Eulen haben die Erdesser eine unbeschreibliche Furcht. Hören sie nach Anbruch der Nacht den. Schrei einer Eule, so ist das ein Unheil verheißendesVorzeichen und schleunigst werfen sie einen stuhl um, damit die Gefahr abgewendet werde. Schweigt die Eule, dann hat der Zauber geholfen, läßt sie aber erneute Schreie ertönen, dann beginnt Wehklagen in jeder Hütte, da nun schlimme Dinge drohen. Das größte Entsetzen ruft der Schrei eines Käutzcheus hervor. Sobald ein solcher gehört wird, kratzen die Weiber Hände voll Ruß aus dem Schornstein, da dieser als Gegenmittel gegen den Zauber gilt. Antwortet das Geheul eines Hundes dem Schrei einer Ente, dann muß in der nächsten Hütte unfehlbar Jemand sterben. Mit der Zähigkeit der verbohrten Ignoranz hängen diese Menschen an ihren schmutzigen Lebensgewohnheiten, Ueberlieferungen und Aberglauben. Von modernen Erfindungen und einem menschenwürdigen Dasein haben sie keine Ahnung: wie ihre. Väter, leben und sterben sie in der tiefsten Jgnoranz. Wann wird die Zeit kommen, in welcher in die finstere Nacht dieser Unwissenheit der erste Strahl derAufklärung dringt? Gemeinnütziges. Um Vorhängen Crüme färbe zu ertheilen, kocht man Sci,'ran in Milch und fetzt dieselbe dem Wasser oder der Stärke zu; auch ein Zusatz von gekochter Zwiebelschale macht gelb, doch ist die Farbe nicht so schön. Will man jedoch die Gardinen echt gefärbt haben, so ist das berühmte Nanking" - Recept zu empfehlen: II iran . Eisenvitriol wird mit einem Quart Wasser und zu gleichmäßiger Vertyellung .der Farbe mit 15 Gran Alaun oder Borax versetzt. In diese Mischung werden die Gardmen circa zehn Minuten gelegt, ordentlich durch gedrückt und dann vor dem Stärken getrocknet. Schreibfedern erhält nian lange brauchbar, wenn man sie nach dem Gebrauch stets in ein Gefäß legt, zn welchem sich ein mit Potaschelösung getränktes Schwämmchen befindet. Dadurch wird die Tinte aufgelöst, die Oxydation unterbrochen, die Feder also möglichst lange neu erhalten. Selbstverständlich muß zum Gebrauch die Feder jedesmal sorgfältig von der cnraitendcn Potasche gesäubert wer da diese sonst die Tinte zersetzen turd:. quarinnZitt, der selbst Säuren und hchcn Temperaturen widersteht, x:io a'.:Z feinst pulverisirter leiglatte uno conzentrzrtem, waZserHellem Glycerin bereitet, indem man beides zu einem lrei:, sinnigen Brei vermischt. Da der Kiii ' sehr scyneu erhärtet, sollen hiervon nur kleine Mengen angerührt werden. Er dient auch zum Einkitten von Petro leumlampen, für Brennscheeren, Ga beln, Messer und dergl. Fettige Flaschen reinigt man mit Benzin oder noch besser mit mangansaurem Kali, welchem etwas Salzsäure zugesetzt wird. Das Chlor, welches sich dann .entwickelt, zerstört die fettigen Substanzen, Die Flaschen werden mit reinem Wasser nachgespült. Flaschen, welche harzige Flüssigkeiten enthielten, wäscht man mit Borax oder Potasche und spült sie mit Spiritus ab. Diejenigen, welche Essenzen enthielten, reinigt man mit Potasche und Wasser. In den Wasserkaraffen, in welchen sich kalkhaltiges Wasser befindet, sieht man oft einen Niederschlag auf dem Boden und an den Wänden. Um diesen zu,entfernen, nimmt man - rohe geschälte Kartoffeln, schneidet sie in scharskantige dünne Scheiben und wirst eine Hand voll in die Karaffe, füllt soviel Wasser dazu, daß die Kartoffelschelben vollständig verdeckt werden und schüttelt einige Zeit kräftig. Darauf spült man die Flasche mit reinem Wassernach. Wintersvint. Um im nachsten Jahre ein frisches und gesundes Gemüse zu haben, soll man rechtzeitig im Herbst den Winterspinat säen. Am zweckmäßigsten ist die Reihensaat, da hierbei die jungen Pflanzen sich leichter von Unkraut befreien lassen. Man sae mcht zu dunn, da man die Pflanen sur das erste Gemüse ausstechen rann, dadurch lichten sich dann die Reihen und die stehenbleibenden größeren Pflanzen entwickeln unzsp kräftiger die dunkeln Blätter. Recht groö und schön werden sie aber nur bei reichlicher Düngung. . Der Anbau von Spinat ist sehr zu empfehlen, da diese Pflanze eisenhaltig ist, so daß ihr ßenuß dik Qutbildunz. fördert. i
Hartes Wass er zum W a -schen weich zu machen. Härte des Wassers wird sowohl bei der Wäsche, wie beim Waschen des Körpers sehr unangenehm empfunden, und übt namentlich häufig reizende Wirkungen auf empfindliche Gesichtshaut aus. Diese Härte is leicht zu beseitigen, wenn man dem Waschwasser ein zu gleichen Theilen aus wasserfreiem Soda und gelöschtem Kalk bestehendes Pulver zusetzt. Es genügt ein Theelöffel voll dieser Mischung für 10 Quart Wasser. Das Wasser muß gewöhnliche Temperatur haben (nicht warm sein, sonst wird es kalkhaltig), einige Zeit stehen und dann von dem Bodensatz abgegossen werden. Das Umgraber; der Gem ü s e b e e t e. In vielen kleinen Gemüsegärten läßt man die Gemüsebeete nach dem Abernten der Gemüse liegen
wie sie sind, grabt sie erst tm spateren Herbst ober- aucy im ruyiayr um. Das Umgraben mag ja allenfalls um einige Zeit verschoben werden, doch sie liegen und stehen zu lassen.wie sie sind. I bringt stets Nachtheile, weil die auf ' itnen sic', besindiicren Unkräuter sich ' mächtig zu entwlaeln beginnen, sobald die betreffenden Gemuje abgeerntet sind und ihr Wegräumen den Unlräutern nun mehr Licht und Luft verschafft. Sie zehren den Boden aus und können den Samen reifen, welches Letztere auch das Schlimmste bei der ganzen Sache ist. Man lasse daher abgeerntete Gemüsebeete keinen Tag unbeachtet liegen, sondern gehe sofort an das Entfernen allen Unkrautes, man reche dasselbe aus und hacke das Zurückgebliebene noch um, lese es aus und bringe es. je nach seiner Art, auf den Composthausen. oder benutze es zum Futtern. Ausdauernde Unkrau ter sind beim Umgraben mit aller Sorgfalt auszulösen, insbesondere aber Quecken, wo dann auch nicht das kleinste Wurzelstuachen tm Boden ae lassen werden darf.. Das Umgraben des Gemüselandes soll im Herbst stets noch vorgenommen werden, denn Letz teres ist so gut wie eine halbe Dün gunq und ermöglicht auch imFrühjahr . 3 rr r, ' ' ein iruyzeiiiLeres .esleuen. Den ganzen Winterhindurch täglich frischesPeterstliengrün zu haben, ist für eine tüchtige Hausfrau von der größten Bedeutung. Was wa rez. B. eine gut zubereitete Fleischbrw he mit Kartoffeln, ohne die unvermeidllche Wurzelbeilage, ohne das gewurz te Aroma des Peterstliengrüns! Ferner dient es dazu, die feinsten Speisen hübsch zu garniren. Will man denWin ter über stets frisches Petersiliengrün zur Stelle haben, so empfiehlt es sich. tm Herbst, wenn die Wurzeln ausgegraben werden, einige daArn, je nach Bedarf, tn großen Topfen jn reinen Flußsand einzupflanzen, nachdem zu vor das alte Grün bis auf einzelne Herzblattchen entfernt worden ist. Hauptaufgabe ist es nun, den Töpfen emen möglichst hellen Standort zu ge ven, vamil ini Vunllen die lungen Triebe nicht geil emporschießen, sich gelblich weiß färben und an Aroma verlieren. Die Töpfe, welche unten mit einem Gußrande versehen sein müssen, bewahrt man am besten m Wohnzlm mer nahe am Fenster oder Zn der Küche auf. Zu beachten jst ferner, daß dieEinPflanzung in die verschiedenen Topfe nicht auf einmal vorgenommen wird, sondern in Zwischenräumen, z. B. zwej Töpfe am 15. October. zwei Töpfe am 1. November und zwei Töpfe vierzehn Tage später. Auf diese Weise wird das frische Petersiliengrün stets zur Zelt schnittreif sein und nie uberstän dig werden; die Töpfe grünen dann bis weit in das Frühjahr hinein. Das Begießen darf nur mit abgestandenem, Nicht ganz lauwarmem Wasser gesche hen. Gegengifte. Wenn es auch unbedingt nothwendig ist. m tmm Vergiftungsfalle sofort die Hilfe eines Arztes anzurufen, so ist es doch manchmal dringend geboten, mit der Anwen dung vow Gegengiften nicht erst bis zur Ankunft des Arztes zu warten, weil diese fast immer viel zu spät erfolgen würde. Dies ist besonders der ?all. tünn eine Vergiftung durch eine 'izz't Saure vorliegt. Es sollte des';aI5 die. Kcnntnin zur richtigen Er tc.fu::s! des Geoe"m't'els eine allge.r.eirfT' sein, als sie leioer ist. Das Nachstehende zeigt, wie ungemein em fach es ist: Vergiftung mit Schwefelsäure oder Vitriolöl. Ein in Schwefelsäure getauchter Halzspan verkohlt; es kommt also eme Verbrennung auf nassem Wege zustande. Dasselbe geschieht mit der Schleimhaut des Mundes, der Speiseröhre und des Magens. Dieselbe färbt sich braun und lost sich m Blasen von ihrer Unterlage ab. Ein sofort em tretendes, heftiges und anhaltendes Erbrechen reißt sie los, so daß die Saure nun auch auf die tieferenSchichten wirken kann und m kurzer Zeit den Tod herbeiführt.-Jn sehr stark derdünnter Form - 5 bis 6 Tropfen auf em Glas Wasser wurde die Schwefelsäure nicht giftig sein, Es würde sich also empfehlen, möglichst rasch viel Wasser zn trinken, wenn nicht Sie Schwefelsäure die Eigenschaft ' hätte, bei Berührung mit Wasser sich sehr stark zu erhitzen. Diese Wärme würde dem Maqen erst recht verderblich werden, nämllch eine Durchlöcherung der Maqenwande bewirken, was unfehlbar zum Tode führen müßte. Bei einer Vergiftung mit Vitriolöl darf also Nicht Wasser getrunken werden, bis das Gift entfernt ist. . Letzteres wird dadurch erreicht, daß man m Wasser gelöstes doppeltkohlensaures Natron verabreicht.' Die starke Schwefelsäure treibt die Kohlensäure .aus; es bildet! sich schwefelsaures Natron, d. ,. Glau bersalz, dessen abführende Wirkung in diesem Falle erwünscht ist. Allein man darf die Vorsicht ja nicht außer qchf! lassen, stets nur klemeMengen (1 Theelöffel voll), diese aber in kurzen Pausen zu aeben, weil sonst die aroße Menge der srer werdenden Kohlensäure dem Kranken verderblich werden würde. D a s b e st e Teleskop ist die Liebe, das beste Mikeoskop der Neid. r?rr Ceuf Oiin'l nft -.--i-w -w fwi i I
Von Jnlanve.
0 fS . c , i im n r m p r in n v li rn a ::"o "V " V " 4" a fc lil des genannten Ortes, müssen desbalb artcffeli, Zaubern u. s. w. von anderen Plätzen beziehen. Ungeheuere Asbestlager sind in den Ferrisbergen in Carbon County, Wyoming. entdeckt worden. Die Ausbeutung dieser werthvollenMineralschätze s?ll unverzüglich in Angriff genommen werden. Um20Procenthatdie Zahl der Papierfabriken unseres Landes zwar in den letzten 15 Jahren abgenommen, aber in demselben Zeitraum ist das Product der Fabriken um 40 Procent, auf 300,000 Tonnen pro Jahr, gestiegen. In der Paierfabvikation der Vereinigten Staaten sind über 100,000.000 angelegt und 700 Fabriken thätig, deren Arbeiterpersonal an Zahl unser stehendes Heer übertrifft. Seitdem Holzmasse, Stroh, Jute u. f. w. in der Papierfabrikation Verwendung finden und neue Erfindüngen die Produktionskosten von 12 auf 2 Cents pro Pfund reducirt haben, hat unser Land den ersten Platz unter allen Papier fabricirenden Ländern erreicht. Die Geschäftswelt von Mobile, Ala., steht im Begriff, das Project, ihren Hafen zum billigsten Kohlenhasen der Ver. Staaten zu ma chen, verwirklicht zu sehen. Die mit ei nem Nominalcapital von 50,000 be rundete Mobile & Tuskaloosa lioai & .ransporlanon Company geoenrr - r.,- c i- c cvr (rr-t!. rt . i rr c I zmiicyen oen iö 'jjuuzii von movuz belegenen Seavey - Minen und ge - nannter Stadt eine Wasserbindun T..k'I.ff. Vaf Vii. O!rviitjt ijr.i$Uicucu, ivem iifi ,iciiurnj i .... e . r . .. rtu r" von jtome zum Preise von $.zo in der Stadt und $1.75 an Bord der im Hafen liegenden Schiffe ermöglicht, Da die Dampfer in keinem anderen Hafen Kohle unter $2.20 per Tonne eryanen lonnen, v negi aus ver jjuuu, vav oie languini azen ossnungen dortigen Geschäftsleute auf eine autzerordentliche Belebung des Berkeyrs wohl berechtigt smd. einen t ra gis ch e n e l vstmoro oai tfuuucui viaint". rvr (Vt. fl. Cft K3 AaniZ UllC, ciiiaiuc x.vwm ettn, wiaa otnet tn ni, W - - r.n.!ri nT hiMnin ivT mnrn r inrrrn fiel bün S.rchnin .inEnd.il ,t,t Stauttgam, t toc ffim Stod im letzten Augenblick eillart hatte, daß vgu. v,k... w.v ... ." " WÄMLtfÄ ÄtÄÄÄ ren loucn. xsma wniincw ituuu jmj ."'""A'vS?: gioBC MsiS .rycymn verlas,!, t'KTr? ÄtCun" nuten unter gröblichen Qualen. Brock batte französischen Abschied genommen. Dem öoof ier - Vatriarchm ylbrabam Rbimes. welcher in ä. i r t dungslustigen- zmt Erfolg nrcitig macken können. Papa yimes. wel cher zur Zeit im 75. Lebenszahre steht und seine er u Ehe als t&jaijngct Mann eingegangen ist. hat es in diesen K52K 2 rC.31.rw7rnrf. Wnn ein noch Nie dagewesener Record. Von k. Ait2 innr Wfi rnfä , n slrrn iyuu w umw w f i.l (.11. s...i (m .:tx. :. " A,.c Vs. rn.. S tci iiuuc, luiuuit '"f v.w... ZLwT ,W l(.pv,rt-,. tou etr'-iitfÄtn thsannonce wurde Fraulem Emellne Gandy von Minncapolis seine OJlik'A " te '?u. c rmr z,r, ay..gc.. r, (" jt :: vqi ucb iiaj i je .tgw. Biuu.um SÄ ffi Ä 1z IX i.7" c Zn-i V f V- n I tha Robbm heim, Mit dieser hielt er ks nuv echs Monate aus und ihr un.controllirbares Temperannt war der Grund, weshalb er sich scheiden ließ. grau Rhimes Ng S wurde Fräulein 1 ' . ' i Ji . l fle rennt. Ohne Verzug schaute sich dcv W?Srmnnn nnm trttr nnn?rin vra I IliJUll 1111 .tUl II IVUkVI UllIV UU, I J WW bensgefährtin um und riefe fand er in Fräulein Lavina Strau sus Jndianapolis. Diese Ehe dauerte ein Jahr 'im ! . und dann gao es aoerma: eme cyel duna. Nun verlieb Rhimes Jndiana uno ein ayl waizziu cu uiuqwu . r"i. :iv i Änna molanv aus r. ouls ais seine wailiN 3(0. o ijcim. ic c vyz rouioc am 5. April lööb getrennt uno am m c r n ? r. p jt l . , 4. JUil oesseioen ayres ney er na? mit der bejahrten Frau Sarah Overly, deren dritter Mann er. war, copuliren. ieze macyie qm oic oue o qelg.oav i er eme JUslvml z oen erill)ien nahm, Nach erlangter Scheidung heirathete Rhimes Fraulein Rachel Mag.--num aus Clevelanh, O. Bon dieser f.c. - fTJC o T--i-l . 100A I ließ er sich am 8. September 1889 cyeloen, nein impn nacy zwei ,cona-1 t. . rt . r jf. t ... rm I Im? rtnm aln TT)nnft I ten bereute er diesen Schritt und er r. it.i. v cnii . I öriraujcic tftau mmes, aeoorene i Magnum, zum zweiten Male. Die I rrt.. .r.ii . r. jtx r-1 c t I zqz Qicu aoer mcai vöiano uno wieoer sollte es eine Scheidung geben, . doch verweigerten die Gerichte im Staate Jndiona eine solche, und der alte Schwerenöther ging nach Dakota, wo er sein Vorhaben ausführte. Darauf siedelte er nach Berrien County. Mich., über und heirathete Fräulein Stella mf..t..' Cf.'jC l. ! . r . rrf. ... BlumHag,en. Auch diese Ehe wurde bald getrennt und Rhimes kehrte nun! .- . . X. ' - .".V.- . ' I nacy nolanazurua, wo er FrauMary I CTI.1tf nst.l'C. : - - crrr ? c I Walsh zum Weilze nahm.' Allein die Eheschesdungsmanze. hatte den alten Kracher noch nicht herlqssen, und im März 1895 ivurde er diese Frau los. Vor einigen Tagen ist ev die zwölfte rrX. . ;i rr'i vi . , . yc mu raulein oily 'lylau von Armstrong County, Pa., eingegangen, rr r. mc:..3 r.: cm - I juuü yvyuuc icinci 2llamz oeiracyl- I licke Summen aeovfert bat. femn rnnM nicht überraschen., und -an Alimenten allein hat ihm dieselbe an 530.000 ae.
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Teufe . aber rn unermüdlichem Fleitz o:Lr,M :L V lcP - ltvn,rA 7r .? SUmiWn "0Cffl W Nachdem er emes Tages ch tJXZi mfrjfr&is
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n?rs (ufitri3 ; k?s.n I - " wvv tu Avtuiuu 1 tn t . 7 w eme eoie eele: ne wein, was ein abschreckendes Beispiel werth ist. und . trägt keinBedenken, im Interesse einer guten ache ihre eigene Person zum abschreckenden Beispiel zu ma chen. Mrs. Shields stand vor demRichter weil sie ,total betrunken. großenRadau gemacht hatte. Der Richter war shokirt-, weil die Dame als eifrige Mäßigkeitspredigerin im . Umkreis wohlbekannt ist, und er gab seinem Bedauern, eine betrunkene Teatotalerin vor. sich zu sehen, energischen Äusdruck. Mrs. Shields lächelte sanft: sie verdiene Lob. nicht Tadel. Die guten Leute von Dolgelly seien schwer zu bekehren und sie habe zj einem heroischen Mittel gegriffen. Sie habe sich total betrunken, um den Leuten die Schmach und Schande des Betrunkenseins ad oculos zu demonstriren. Der Richter lächelte noch sanfter und fprach: Zehn Schilling oder 14 Tage". Mrs, Shields verdrehte die Augen. Die Welt ist um eine Märtyrerin reicher. Ein Radwettrennen des Rasmgclubs von Straßburg im Elsaß hatte ein interessantes Nachspiel in Gestalt eines BerichterstatterStreiks. Sämmtliche Zeitungen mit einer einzigen Ausnahme enthielten am Tage nach dem Rennen die Erklärung. daß man einen Bericht über das Rennen nicht bringe, da den Vertre tern der Presse auf dem Nennplatze mlL II m . uiui Mli oer noiyigen vtua tan vegegnet worden sei. Dies aescklossene Vorgehen verdient elaentlick, auck an I . ' i rv w ' oerwarrs cacyaymung. I cr . o r einem icaprc er I schien in Belgrad eine Broschüre von dem montenegrinischen Emigranten I fDj..f ..i!irjC. i r" ri m i ju$iujumoJ. IDOIIN tUIlI yttlOia UN I V 1 ler andern llebeuyaten auch der An stiftuna m volitiscken Morden fcrfrfml digt wurde. Bazkowitsch wurde vom Belgrader Gerichte auf Antrag der montenegrinischen Regierung verfolgt. aoer nur zu emer geringen Geldstrafe verurtyettt. Nun ist Bazkow tsch. dei Lehrer an einer Sckule m Morawathafc war, von einem Meuchelmörder umgebracht worden und Belaradei Blätter bezeichnen diese That als einen Rackeak totatn der Brosckü. .. - . , nrhn fnn nn Wnn fnwr nr Ttn I -"- I " vvmnnunii. U(, J dem Gast 2) t la t) 1 1. co 1-1. . c . -m , oas IN N0N an oer &at oer nn, WZXt Mssn beleg . fanb tine furchtbare AeetylengsE si! n i.Ai;;;. ' iei ' dnÄuiickfa Zander Opfer nur ein. nat : w,nn mon w, attnnU h Gj)or.on in Anschlag bringt. De, Das Erdgeschoß ist ganz ich zerstört ' nur die nVdV dauern Wti W WM Erdgeschoß ist gänzlich zerstört ; m CVTT . m KU ? ? geolieoen. yerr un0 rslU eiayei .tLtt.t.... i- l. ' ' wurden lebensgesayrlich verletzt. Sechs Nachbarläden in der Rue Moncey unc c cr cvtt r r i- t. r .1 oer nue casiena sino gleicysaus yari mitgenommen und theilweise zerstörj geanr Sch der, Sohn eines in Berlin ansässigen Beamten, gehörte der 7. Compagni, des Kaiser Franz Garde-Grenadier-Regiments an und war als Schreibe ngW-ÄÄ: 1 1 1 I m 4 V . v Cr ma.uu.u Eommandantur des mandtrt. Hier verkehrte . er v el bei ; ffltunAii n?. ; k. mxt. rv," 2rr"i "t"- . v uVi I iiy ivtu jjiiui uaaiia i crn;,it, oriA cm-- t.. Geld qfc Damit fuhr er nach Berlin, I UV U(v t. UUUJ OCllUl. ,.r., s,:. u kiu. TJ? uTZT I VUHU UJIU U it ilUlU ÜCUUICII m er sich für Solland anwerben Bevor er indeß ins Ausland ge. hn wollte, orungteesihn. nochn.ali nach Berlin zurückzukehren, um nock Zei iner Geliebten zii &ettgeHÖU Jzwi chen war natürlich Verschwinden beim Regiment ge. L.,w,f J0n :-,2 X L4 gVsüU 'und .in Fei wlbel d sineLew'hnheitkn kannte, traf ihn U V. IIlAnn m fU.II.Ll V , uuimuy UCi iCllCUiCll UHU ÜCl1 haftete ihn. Im Gefängniß harrt de, n .? :-: i e- i . r 1 Leichtsinnige jetzj seiner Bestrafung. I n Barcelona würd aus Verlangen der französischen Regie? rung. ein Individuum, Namens De, mtMn flfliimi ütThnfiel her rin finrftfl riain,nr 5ttcks7kswr Zn, -w--7i-r-'- .c czab sich in Frankreich als Granden von Spanien, Besitzer von ausgedehnten L eaensckas en. Scklössern und Nalä - i ' --ii r sten und Bewunderer aller hervorra. ' genden Männer aus. Er stand im Brieswecksel mit faft allen itaenös. sischen Eelebritäten und es gelang ihm. ,n den Bejltz werthvoller Autographen von Alerander Dumas. Wardou. Dau det. Earnot Pierre Loti. Faure. Ca mill' Flammarion.' dem GeneralBou langer, von Bebel. Liebknecht, Kotze ' . rr ' r. r rn i biic, Surgenicw, Erispi, Solsto dem 5L,'!vst. fttlirrtftrA nnh AVro m . m . t' ' i turnen lsmara uns anoeren zu kommen. Viele dieser Autographen, dii m.. ?,.. r m. Meinungsaunerungen uoer voulik. Literatur, Wlsjenschaften, unste, Jn en- a fv' r i ousirie, jpanoci, Finanzen u. s. w. eni hielten, .waren von wirklicher Bedeu, tung. Zanini schmuggelte sich in dieJn timität einiger der Vorgenannten ein; der berühmte Astronom Flammarion z. V. achtete ihn sehr und schickte ihm öfters Geschenke von seinem Observa torium in Jssy aus. Ein Helfershelfer O.!!' sJ(!.A , irt ! . Zanini's schrieb nun an verschieoene der leleorttaten und theilte ihnen Mit, . r r.;. wi ... er aoe nini icine uiyograpyen r.mmfiinA .4vnn..4 4.V W.W. It. sammlung entwendet und werde sie aus den Markt schleudern, wenn dieselbe ihm nicht für schweres Geld abaekauft
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