Indiana Tribüne, Volume 20, Number 22, Indianapolis, Marion County, 9 October 1896 — Page 3
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Die Breitenvachs.
N.man von HanS Richter. (Fortjehung.) Und sie liebte einen Anderen. Er hätte sterben mögen um ein Lächeln von ihr, und sie verlangte nach einem Anderen, der sie verschmähte, er schmähte! Thorheit, Wahnwitz, es zu glauben! Kein Mann verschmäht ein so herrliches Meld, er mutzte denn blind und taub und gefühllos sein. Der Graf hatte sich, vielleicht in guter Absicht, vielleicht von nachtragender Eifersucht angestachelt, eme seiner be liebten Mystifikationen erlaubt. Der Wunsch war auch hier des Ge dankens Vater und die Hoffnung die mächtige Kraft, welche von neuem das Herz schwellen ließ. Das Weib liebt nicht ewig, wo es Ge genliebe nicht erwarten darf sagte er sich ja erst durch diese selbst, durch die Hingebung an den Geliebten und das enge Band der Herzen erwächst sie zur vollen Blüthe und Kraft, während sie ohne jene verwelken muß. Wie der Mann nicht lieben kann ohne zu achten, so nicht die Frau, ohne wieder geliebt zu werden. Ohne dies ist die Liebe ein Unding, eine krankhafte Verirrung des Herzens, von welcher es über kurz oder lang wieder genesen muß, und eines echten Mannes echte Zuneigung mag wohl im Stande sein, diesen Gesundungsproceß zu beschleunigen. Darüber grübelte er noch nach, als er bereits auf seinem Rappen die Chaussee entlang ritt. Die Läden des kleinen Hauses am Waldrande waren dicht verschlossen; ihm gegenüber auf einem Chausseestein saß Michael Vorchert, rauchte wie gewöhnlich aus seiner kurzen Pfeife und stierte den Offuler mit grimmig finsteren Blicken an. Eugen machte einen betrachtlichen Umweg, er ritt fast bis nach Neudeck hinüber, und erst, als er von einem behaglich spazierengehenden Diener erfuhr, die Herrschaften seien nach Langenfelde gefahren, kehrte er um. Jetzt bekam Misanthrop die Sporen zu kosten. Im Galopp flog er den Schloßberg hinauf. Hoffnungsvolle Ungeduld beflügelte hen Reiter. . . . Die Familie Bergmann verkehrte am meisten und eigentlich freundschiftUch nur in Langenselde, und in dieser Beziehung konnte nicht der Baron. sondern nur Lucy als das bestimmende Haupt gelten. Sie suchte also nicht mehr die Gesellschaft, des geliebten Mannes der erste Schritt zur Genesung, wenn Schüttlau wirklich die Wahrheit gesprochen hatte, was ja noch seh? lm Zweifel stand. Er traf die Gesellschaft bereits beim Kaffee an, Sein Auge, suchte von allen nur Lucy. so forschend, als wollte. er in 'hrem Herzen lesen, Auch sie fühlte wohl ejwas Besonderes in sei nem Blick, denn sie erröthete lebhaft und wandte sich rmi irgend einer hast! en Bemerkung an Botho, welcher nun ür den Bruder freundlich einen Sessel eranzog. Dann wieder war sie selbst. ts, welche einen Spazi,rgang durch den Wald vorschlug. Natürlich drängte sich Eugen sofort in ihre Nahe; Botho schritt zwischen Minnie und Hermine von Rechen voran. Es fiel dem Erregten schwer, sich m den Grenzen förmlicher Höflichkeit zu halten. Die Nähe des schönen Mädchens berauschte ihn. Bisweilen, wenn er einen Zweig des dichten Unterholzes beiseite sazoo, berührte sem Arm den ihren, oder ihr aufaelöstes, duftendes Haar streifte seine Wange, Absichtlich r " ' i scyiug er nacy lurzer ötu einen cmoejen Weg ein als die vor ihnen Gehenden s Lucy schien $s nicht zu bemerken. Gie. hatte einen Eichenzweig abgebrochen und fächelte. sich damit. Nach einer Weile begann sie: Wie kommen Sie zu dieser Frau von Rechen?" Es klang eine gewisse Gereiztheit aus der ein wenig seltsamen Frage. Durch ein Zeitungsinserat, soviel ich weiß; sie wurde Papa von einem alten Kameraden empfohlen." Oder von Ihrem Bruder, der doch zu ihren Freunden aus früherer Zeit gehört." Keineswegs. ... im Gegentheil war Botho überrascht, sie hier zu sinden, und ich glaube kaum in an gen ehmer Weise. ' Ist Ihnen dies nicht bei tx Begrüßung ausgefallen? Sie kennen ja seine seltsamen Ansichten über Frauen." ' " Welche doch jedenfalls auf sehr Hblen Ersyhrungen beruhen! "Eugen zuckte die Achseln, , . was aalten ihm jetzt des BruderS Ersahrungen! Er sah nur das schöne Mädchen neben sich, dessen dunkle Augen träumerisch zu dem dichtgewölbten Lauhdach emporblickten. Einer jähen Aufwallung folgend, faßte er zugleich ihre Hand, welche sie ihm vergeblich zu entreißen versuchte. Lassen Sie mich frei, Herr Lieutenant!" rief sie endlich zornbebend. Ich befehle es Ihnen." Er hielt sie nur um so fester. Es muß klar zwischen uns werden, Lucy! Ich ertrage dieses Leben nicht länger, ich reibe mich geistig und mo ralisch auf in dem Kampfe mithin Leidenschaft, welche, 'Sie nicht begünstigen.. Es ist nicht möglich, daß Sie nuv ein loses Spiel treiben. Ein Weib' von Ihrer Hesinnpng ist' dessen lllckssähi'ö.' Womit, habe ich Ihre er-' wachende Zuneigung verscherzt? Wie sann ich sie tviedez erwecken? Seien Sie gutig, Lucy, gütig un offen! " stttdlich hatte ' sie sich von seineiq Griff gelöst, seine Fast zische, peu Brauen verschwand, als sie m sem. hübsches, bleiches, verstörtes WNitz Mtk. ' , 'm , . Sie irren, mein Freund," sprach sie mit ihrer, tiefen Stimme, welche nun auffallend milde klang. Ich hab Sie nie ermuthigen wollen, habe rnc, mehr, für Sie gesühlt als aufrichtig Freundschaft. ' S!i täuschen sich aucS sn sich selbst; nur mein Widerstand haj Sie aere!.t: Ihr Mannestrok bäumt
sich dagegen aus, dem natürlichen Gefühl der Frau weichen zu müssen, welche sich nicht dem zu eigen geben kann, dem nicht ihr ganzes Herz gehört. Vielleicht war ich zu unerfahren, zu kindisch und launenhaft, und Sie sahen darin eine Ermuthigung. Das ist
' das einzige Unrecht, das ich gegen Sie . beging und wofür ich Sie herzlich um Verzeihung bitte. Denken Sie Nicht mehr an mich. . . ich kann und werde Ihnen nie angehören. Weil Sie einen anderen lieben". murmelte er dumpf und starrte sie mit brennenden Augen an. Von ihren weißen Wangen schoß eine jähe Nöthe bis unter, die goldig schimmernden Haarwurzeln empor. Die dunklen Augen flackerten rn einem seltsamen Licht. Wer wagt das zu behaupten?" fast zischend glitten die Worte von ihren Llppen. Mein Herz sagt es mir jetzt deutllch, wenn ich auch bisher daran zwer felte. Sie lieben, Lucy. und lieben un glücklich. Mein Leid bebt auch durch Ihre Brust. Lassen Sie mich Ihr Tröster sein; gewähren Sie mir nur das Eme: me Hoffnung, durch meine Treue Sie den anderen vergessen zu lassen. Auf Händen will ich Sie tragen, Ihnen dienen wie em Sklave, nichts verlangen, als jedes Wehe von Ihnen fernhalten zu dürfen. In diesem Bewußtsein, so geliebt zu werden, wird Ihr Herz genesen und ein neues echtes Glück finden." Sie meinen es wohl gut mit mir. Eugen, doch ich kann nicht Ja darauf sagen. Mein ganzes Sein sträubt sick dagegen, und Sie würden selbst in meinem Besitz kein Glück finden. Der Gedanke, daß mein Herz doch einem anderen gehört, müßte immer zwischen uns treten, unsere Eintracht vergiften trotz unsres festen Willens, ihn zurückzuweifen. Ev wäre mächtiger als wir. . . Das schöne stolze Mädchenantlitz war wieder blaß geworden, weich und demuthig wie es Eugen nie zuvor gesehen hatte.... Lassen Sie i.".ich, vergessen Sie mich! Sie müßten mich ja verachten, wenn ich ohne Liebe die Ihre würde." Nie, nie!" rief der junge Officier leidenschaftlich. Sei mein. Du Herrllches Weib, und ich trage Alles ! Sei mein an meiner Gluth soll sich Deine Liebe entzünden. . ." halb sinnlos riß er sie an sich. Mit den Händen stemmte sie sich seiner Brust entgegen, das blasse Haupt weit zurückbiegend, um seinen suchenden Lippen auszuweichen. Das ist ehrlos, infam!" keuchte sie. Es war nur ein Moment dann ließ er sie aus seinen Armen und taumelte zurück. Das Bewußtsein seines Frevels kam mit erschütternder Gewalt über ihn. Verzeihen Sie, Lucy", stammelte er, ich wußte nicht was ich that. Es war ein Rausch, ein Anfall von Wahnwitz. Wenn Sie selbst einst Barmherzigkeit erhoffen . vergeben Sie!" Nie, nie!" sprühte es zornig von ihren Lippen. .Kein ehrenhafter Mann thut das! Ich wm Sie rne mehr sehen. . . aus meinen Augen!" Noch einmal vertrat er ihr den Weg. Ich habe wohl schwer gefehlt, doch nicht unverzeihlich. Wenn in Ihrem eigenen Herzen em echtes Gefühl lebt, so wissen Sie, daß es bisweilen mit dämonischer Krast alle Schranken der Vernunft Überspringt und wir nicht mehr Herr unserer selbst sind. Als ich Sie vor mir sah in all Ihrem Liebreiz und Zauber, mein Hoffen, Streben und Glück, mehr als mein Leben, das ohne Sie elend ist, vermochte ich der Versuchung nicht zu widerstehen. Kein Liebender an meiner Stelle wäre einer so übermenschlichen Selbstbeherrschung fähig gewesen. . . . bestrafen Sie mich, doch nicht so grausam hart!" Ein Blick unsäglicher Verachtung glitt an ihm hernieder. Geben Sie mir den Weg frei, Herr Lieutenant!" Noch ein Wort, meine Gnädigste!" rief er, indem nun auch auf seiner Stirn die Zornesader schwoll. Ob Sie es nun auch ableugnen es ist nichtsdestoweniger) Wahrheit, daß Sie mit mir kokettirt.en W ch gebrauche jetzt absichtlich dqtz häßliche Wort und ebenso ist esPZahrheit, daß Ihnen, der weltkundigen, klugen Dame, der Ernst meiner Gefühl? nicht verborgen bleiben konnte. Es liegt nicht in meiner Macht, diese ohne weiteres aus meinem Herzen zu reißen, noch Sie zur Erwiderung zu zwingen, leider ! füge ich in Bezug auf mich hinzu, denn es ist unsäglich schwer, daö Wesen, in welchem ein Mann sein Ideal edelster Weiblichkeit fand, von dieser stolzen reinen Höhe herabstürzen zu müssen; es ist namenlos bitter, mit allem echten, treuen Gefühl nichts anderes zewesen zu sein als ein Spielzeug. Wie ich darüber hinwegkommen werde ich weiß es noch nicht, pah, was liegt auch Ihnen daran! Doch vernehmen Sie später vielleicht einmal, Eugen Breitenbach sei ein Trinker oder Spieler geworden, verkommen, hinabgzsiznken in den Psuhpriles Gemeinen, (o erinnern 'Sie sich, dah tziese. Stunde M Schuld daran trägt!" Er' zog dle Hacken klirrend zusammen, rierbeugt? sich förmlich - und. schritt gttädeswegS hinein in den Wald dem Schlosse zu.' In dyr ftrengen Schule ' miliprischer. Disciplin hatte er wenigstens äußerliche Selbstbeherrschung gelernt. Keine. Muskes seines hübschen Gesichtes, verrieth den Sturm in seinem Herzen, als er, sich umschauend, in bedauerndem Tone begann: Bon den anderen Herrschaf ten noch niemand zurück? Das thut mir leid; wir verloren uns im Walde, und nun ist es für mich Zeit zurückzureiten." . Wie schade! Ruft denn noch heut zum Sonntag der Dienst?" erkundigte sich der Baron. Wahrscheinlich. Fernow machte, mir eine Andeutung, als könnten wir beute Abend Alarm ewarten be-
kanntlich eine Spelialität unseres gestrengen Herrn. Commandeurs. Die Mannschaften haben keinen Urlaub außerhalb der Stadt. -Dumme Geschichte!" knarrte der Major verdrießlich, und Baron Berg mann fügte in gleichem Tone gegen seine Gemahlin gewendet hinzu: Wo nur Lucy bleibt! Ich wette sie liegt unter einem Baume und träumt mit offenen Auqen.- Es ist unerhört, wie wenig Rucksicht sie jetzt auf uns nimmt. . . . Deine Schuld, meine Theure!" Die Theure" begnügte sich, mit den stattlichen Schultern abwehrend zu zucken. . Mit höflichem Bedauern verabschiedete sich der Lieutenant, bat, ihn den Abwesenden zu empfehlen, und stieg auf seinen bereits vorgeführten Raps pen. Als er die Allee entlangritt, begegnete ihm Minnie und klagte, sie habe beim Erdbeerensuchen Frau vzn Rechen und Botho verloren. Tröste Dich, mein Herz", erwiderte
er mit einem Auflachen, dessen Schärfe sie nicht verstand. Ich habe noch viel mehr verloren. Das ungewohnte Du trieb ihr ein femes, zartes Roth in dre Wacien Halb verschämt, halb neugierig blickte siejzu ihm aus. Was denn wenn man fragen darf?" Er antwortete nicht sofort ; sie sahen sich einen Augenblick forschend an. Wie hübsch er mit semen dunkelblauen Augen und in der kleidsamen Uniform aussieht, wie stattlich er zu Pferde sitzt, dachte sie und ließ noch tiefev erröthend die seidigen Wimpern über die Augen fallen und er: ein reizendes Geschöpfchen, die verkörperte stille, züchtige Anmuth und Reinheit; sie Ware qewik keines so frevlen Spieles fähig. Es war schliekllch Nichts von Werth, - wenn es mir bis jetzt auch theuer war",' faate er endlich und streichelte ihr die erglühende Wange, bis sie mit emem O Eugen bitte zu rückwich. Den Vetter dürfen Sie schon em wenig lieb haben; er hat's nöthig. . . ; wollen Sie es versuchen?" Sie Nickte; er warf ihr em KußHändchen zu und ritt im schlanken Trabe weiter. Dem ersten Dragoner semer Schwadron, den er m Braun traf, übergab er den Rappen mit dem Befehl, ihn nach .dem Stalle zu bvingen. Er selbst ging eilig nach dem ,Fürst Blücher". Jemand da, Fritz?" ' Der bereits stark ergraute Kellner zwinkerte verständnißinnig mit den klemen Aeuglem. Die Herren besmden sich im Hinterzimmer. Herr Graf Schuttlau sind ebenfalls anwesend." Eugen wußte genug damit des Graf war ein leidenschaftlicher Spieler es wurden heut wieder große Summen umgesetzt. Emen Augenblick zögerte er noch : dann schritt er mit einem grimmigen Pah. 's ist doch alles gleich!" den langen dunklen Hausflur hinunter. Seben Sie dock diese vracktvollen Erdbeeren", hatte Minnie mit kindlicher Begeisterung gerufen. Immer wieder bückte sie sich, um die dunkelglühenden, würzigen Waldkinder zu vslucken. und schheklick hatte sie sich immer tiefer in das Gehölz locken lassen und war ken beiden anderen völlig aus den Augen gekommen. Es war eine kurze Verlegenheit, welche Botho Breitenback zu überwinden hatte. Deutlich fühlte er den seltsam Heiken, scheu bittenden Blick seiner stumm neben ihm schreitenden Gefährtin. . . . und eben dieser flammende Strahl, dessen Bestimmung es war, ihn in Verwirrung zu setzen, bewahrte ihn vor einer solchen. Einst war er diesen Heiken. zärtlickenBlicken erlegen, einst, als er noch an sie glaubte. . Die Leidenschaft hatte er mit all seiner Willenskraft noch nicht völlig zu unterdrücken vermocht; der Glaube an sie, an edle, echte Weiblichkeit überhaupt, war schon in der Stunde der Entscheidung geschwunden. (Fortsetzung folgt.) Claudcs Modell. Von Watther C. Hading. Marianne Halford sah in den Spie81. Das goldige Haar umrahmte einer Gloriole gleich ihr Gesicht. Dieses Gesicht war eingefallen und bleich, und um die Mundwinkel lag es wie ein herber, in die Seele einschneidender Schmerz, aber noch immer lag ein verwirrender Reiz in diesen seltsam schönen Zügen. Das Wunder ihres rothgoldncn Haares, das ihr lose wie ein Feuermantel bis zu den Knöcheln ging, ihre feine Gestalt und der Zauber dieser Züge hatten stets die. Blicke Aller angezogen, namentlich aber die zweier Männer, die sich sterblich in Marianne verliebt hatten. ' Beide liebten sie gleich. Beide liebten sie anders. Und an diese Liebe der beiden Männer dachte Marianne zurück, wie sie da. einer Statue des Schmerzes gleichend, vor ihrem Spiegel stand. Der Erste, d von seiner Liebe geä prochen, war Claude Falkland gewecn. Reich, schön, jung und mit mehr lönnen begabt, als einem Dilettanten egeben. war seine Künstlerseele sofort ür die verführerische Schöne des goldtfondcn Mädchens entflammt, das da in der Zeichenschule neben ihm.saß und arbeitete. Allein, wie sehr er auch mit Blumen und Worten und Blicken um Erhij rung bei ihr warb, kam. dennoch nicht weiter mit; ihr, denn all' ihre Blicke, ihr ganzes Herz gehörten nur Philipp Halford. dem blonden, blassen Maler dort, der am Ende des Saales vor seiner Staffelei saß und arbeitete. . Und eines Tages kam die Nachricht, die Beiden hätten sehetratbet. " .
Clauve FalNand zuckte die Achseln. Das Mädel ist verrückt." sagte er. Als Modell hätte sie ihr Glück ge-
macht mit ihren Bernsteinaugen und ihrem herrlichen Haar. Was hätte ich ihr. nicht Alles gezahlt, hätte sie mir nur sitzen wollen. Und jetzt jetzt kann sie mit dem Menschen, dem Halford, in Noth und in Elend umkommen." Falkland's Prophezeiung ging bald in Erfüllung. Philipp Halford's Kunst stand aus ebenso schwachen Fü- : ßen wie seine Gesundheit. Schon im ersten Winter nach ihrer Verheirathung mußte Marianne den kleinen Haushalt dadurch zum größten Theile erhalten, daß sie Weih nachts- und Neujahrskarten malte und klebte und um einen Spottpreis an den Mann zu bringen versuchte. Im Sommer aber klopfte fchon die bitterste Noth'an ihr Haus, denn da fanden ihre Arbeiten keinen Absatz. Eines Tages, als sie gerade wieder aus einem Papierladen trat, den sie fruchtlos besucht hatte, begegnete ihr Falkland. O, Frau Halford, wie geht's denn?" fragte er, ihr seine Hand entaeaenstreckend und seine Blicke prüfend über ihre Gestalt hingleiten lassend. Und was macht Philipp?" Sie wissen ja doch, .er ist so schwach. Und mit den Geschäften?" Ach Gott, nicht gut. Philipp konnte den ganzen Winter über nicht arbeiten." Und Sie?" O, Sie sagten doch immer, ich sei keine Künstlerin. Ich arbeite, so viel ich kann, aber der Lohn ist wirklich nur gering." Aber," sagte Claude, warum malen Sie auch! Sie erinnern sich doch, was ich Ihnen immer gesagt. Sie verfehlen Ihren Beruf. Sie sind das geborene Modell. Na, wenn Sie wirklich einmal etwas brauchen, dann wissen Sie ja. wohin Sie sich wenden. Ich zahle Sie sehr gut. Adieu!" Und er ließ das arme Weib stehen, das Weib, das seine Worte getroffen hatten wie ein Peitschenhieb. : Trotz alledem aber, in den glühenden Stunden des Sommers, in den stürmischen Nächten des Herbstes, in den eisigen Tagen des Winters, in den regenschwangeren Stunden des Frühlings klangen ihr immer und immer wieder die Worte in's Ohr: Sie wissen ja doch, wohin sich zu wenden. Ich zahle Sie sehr gut." Und eines Tages, in den letzten heißen Tagen des August, kam der Tod. Und auf dem Todtenbette noch bat Philipp halb bewußtlos: Lasse mich nicht begraben wie einen Hund. Laß mir ein Begräbniß geben, wie es einem Edelmanne geziemt, ich bitte Dich!" Und da diese Bitte immer und immer wiederkehrte und sie die ganze Qual seiner letzten Stunde zu ' sein schien, so drückte sie ihm die Hand und sagte: 3rch verspreche es Dir!Und nun war er todt und die Thrä nen rollten unaufhaltsam aus des armen Weibes Augen. Dann saß sie dort und starrte und starrte und dachte nach über das Eine: wie wollte sie i?r Versprechen dem Todten jetzt halten? Und plötzlich zuckte sie auf; mit der Hand strich sie über ihre Stirn und dann stand sie auf. Leise ging sie, mit verhaltenem Athem, wie um den Todten nicht zu wecken, durch das Gemach. Dann zog sie sich an. schmückte sich wie zum Fest mit den letzten bunten Lappen. die ihr geblieben waren, und als sie sich vor dem Spiegel mit dem Kamme durch ihr herrliches Haar fuhr, da nahm sie plötzlich die Scheere zur Hand, schnitt sich ein kleines Löckchen am Ohre ab, ging hin zu dem Todten und schlang ihm die Locke um den Finger, an dem er einst den Ehering getragen, den Ring der längst schon versetzt war. Dann setzte sie den Hut auf, schlich sich hin zu dem Bette des Todten, beugte sich über ihn und drückte einen Kuß auf seine erkalteten Lippen. Adieu. Philipp." sagte sie. Ich werd' nicht lange von Dir bleiben. Ich will nur für Dein Begräbniß forgen. dann wollen wir wieder beisammen sein." Und wieder und wieder küßte sie ihn und ein lautes, krampfhaftes Schluchzen brach aus ihrer Brust. Dann raffte sie sich ar'f mit Gewalt und ging. Claude Falkland saß beim Frühstück, als sein Diener ihm einen Besuch meldete. Wer ist's?" fragte er. Eine Frau. Herr. Ich denke, sie sieht aus wie ein Modell." Führe sie in's Atelier.Und als er zehn Minuten später in's Atelier eintrat, da kam ihm : em bleiches, in ein fadenscheiniges Kleid gekleidetes Weib entgegen und sagte tonlos: Ich bin gekommen." Um mir zu sitzen?!" rief er frohlockend aus. O, liebste Mari anne " Sie aber wehrte ihn ab. Wieviel wollen Sie zahlen?" fragte sie ihn und streckte ihre Hand vor. Er aber griff in die Tasche und füllte ihr die Hand ganz mit. Gold. Alles das und noch mehr," sagte er und in seinen Blicken lag es wie le denschaftliches Glück. Sie jedoch schien es nicht zu bemerken. Sie trat an das Tischchen und machte aus dem Golde eine Rolle. . Darf ich es siegeln?" Bitte." sagte er erstaunt. Und sie zündele das Licht an. siegelte das Päckchen und schrieb einige Worte darauf. ftcbU Qub Lebenskraft in irgend ei nem Theil eures Systems, oder ist euer Nervensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch Uriache ? ? heilt mir eure Gehler mit und ich will euch gerne schreiben was mir am Reisten balf, da ich auch Hilfe nothwendig batte. fferner sende ich auch frei das R'pt eines einfachen Hausmittels, das ich rettete. Verschiebt nickt auf Norgen, vaS ihr heute thun sollt. Schreibt unter Veislu ewer rVUC.lA f fV flji PMMA M. aM4 .KHI( I tf.....r.. to.ft JltvmwS CUi. 2. D. Csx 734, CzXssxa S Ui.
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H. C. POMEROY. geaenü"er Republikanisches Connty -Ticket. Für Kongreß, 7. Distrikt "Jesie Overstreet von Johnson Co. Für Richter deö Circuit. Gerichts Henry lay Allen. Für Staats Anwalt Chas. S. W'ltsie. Für County Comwissar, 2. Distrikt John MclÄregor. Für County'Commissär. 3. Distrikt H nry L. Hardiug. Für Schaßmeister Wm H Schmidt. Für SheriffThomas hufelton. ,ür Coroner Alembert W. Blühten. Zur AsstssorJos. E Boswell. Für Survryor John V. Coyner. Für Senatoren, Marion County Martin M. Hugg. Harry S. Nev Für Senator von Mario, Hancock und Shelby Countieö. Noscse O- Hawki ?s. Repräsentanten, Marion County George B Slliott John Q. Öicks. Samuel Spörner. Harry I Hubbard. Gabriel L Jones. Joint.Reprä'entant Frank L. Littleton. ffür das Begräbniß meines Gatten Philipp Halford." Kann ein Bote mir das besorgen?" fragte sie dann. Gewiß, wo soll es hin?" Zu meinem Hauswirth." Claude schellte und der Diener kam und nahm das Päckchen in Empfang. Na und Philipp? Wie geht es Philipp?" fragte Claude. Still!" sagte sie. Von ihm kein Wort! Soll sein Andenken hier etwa entheiligt werden?" Dann hieß er sie ihr schönes Haar auflösen und entzückt hingen seine Augen an der goldenen Fluth. Ja, das war dasModell. von dem er so lange geträumt hatte; das war das Bild, das ihm mit einem Schlage Ruhm und Ansehen erwerben sollte! Und nachdem er ihr die Stellung gegeben, setzte er sich mit fieberndemEifer an die Staffelei. In schnellen Strichen entwarf er das Bild und hielt es auf der Leinwand fest. Ein entzückendes Bild, voll lebensvoller, kräftiger Farbe. Und er arbeitete, ohne zu merken, wie die Stunden entflohen. Erst das schwindende Licht ließ ihn Pinsel und Palette von sich legen. - Sind Sie müdeMarianne?" fragte er. Allein er erhielt keine Antwort. Sie schläft," sagte er und trat auf sie zu; entsetzt aber, wie gelähmt blieb er stehen. Es war ihm, als schliche ein grauer Schatten sichtbar über ihre Züge und bliebe dort liegen. Marianne!" schrie er auf. Marianne." flüsterte er und beugte sich fassungslos über sie hin. Dann tastete er nach ihrem Herzen. Aber dieses Herz schlug nicht mehr. Ruhig, bleich und kalt lag Marianne da, schön auch noch imTode,'und nichts deutete darauf hin, wann sie gestorben, wann ihr Herz gebrochen war Boshaft. Als zur Zeit des Directoriums in Frankreich Talleyrand Minister des Auswärtigen war, erhielt er eines Tages eine amtliche Note des Fürsten Reuß ä. L., die mit den stolzen Worten begann: Der Fürst Ncuß erkennt die französische Republik an". Talleyrand war boshaft genug, die Antwort auf dieses Schreiben mit dem Satze einzu leiten: Die französische Republik fühlt sich sehr geschmciche.'t, die Bekanntschaft des Herrn Fürsten Ncuß gemacht zu l.abcn." Schelmaliedle. Mciwc'll hat ma' koin Hunger net, Ällaweil wag ma' koi Wurst! Ällnweil mai ma' a Bier, an Wei', Ällowcil hat ma' an Durst!" Gut gesagt. A.: Schau, jene 5si;c war einst meine Flamme." B.: Weshalb ist sie es nicht mehr?" A.: Eine andere hat sie rberstrahlt."
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S J ' m REIIOVATOR felyfeW W. m den Appetit, fördert die Verdauung, ?. Iw . . . ä iZ I ? 51 i fA der Post.Osfice. ..iiupul , VMK JyArt indiana Cribün c st toB einzige Bwtt in Anöwna, tun cheS hkt cv Interessen des Bnilci x gegenüber der Macht Ur $Mt oerwN Äls Organ d-s Statte und kizvrk i;ttf osf? Parten terefles ?5tjf sie suteuttsegi' f Freiheit n. Rech! ins ellkn GtÄWe-.', tc Leb??i. ÜUM un NMeL i? d'., SchZMn MoUftevbiS und ds rum trirken i? fö? solche soziale Re farn;, wMe iie Arbeit zu? freude brwgLVLL 8u vzt meierHcer enden Asst mufytt! 3eö foets6?ttMch frtc, f5t. e s!t mokaUsä? Pflicht euchsinde. f Xsftfcw! KV skÄ' Dn5 Sonntags Vlatt bietet v,t gäß rif?5!$ftto sM. ruMnchen aller Art fcssefc? ?fK nni fciflij au efülzrt MmzizwKtVkngßft?ntt 0tt&85ÖftS&e8k Wzch?NNK5N !fcS&t?8.&f: fUltSsäh 5s3 jpcaaa&t ? 1 für GeschäfMestz 5 ftoh werd gtsHmasdsL SSeW M m im ch? , s ffjif'isri'n P ' MMo N.
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