Indiana Tribüne, Volume 20, Number 21, Indianapolis, Marion County, 8 October 1896 — Page 3
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Die Breitenbachs.
Rsmanvon HanS Richter. (Fortsetzung.) Er veiskand den Zug von Besorgniß, der um ihre Lippen schwebte sie fürchtete einen Rückfall in das haßliche Laster, das seinen iyaratter oereits so tief zerrüttet hatte. Wenn Sie es als durchaus nöthig erachten," gab Botho zurück, kann ich Ihnen nur beipflichten. Freilich habe ich mein Möglichstes gethan, das von Ihnen Gefürchtete im voraus zu verhindern. Ihr Vater wird im Hause des Verlegers Gast fein und dort in seinen Freistunden einen angenehmen Familienverkehr finden, welcher ihn hoffentlich von Ausschreitungen fernhält." O gewiß! Er sucht ja nur Vergessen seiner trüben, peinigenden Gedanken. Ein wenig Freundlichkeit vermag unendlich viel über ihn. . . er ist ja so gut, so namenlos gut, und ich bin so glücklich und Ihnen so dankbar für Ihre Gütelrief Minnie. Ihre Augen glänzten freudig auf. und mit hingebender Herzlichkeit drückte sie Bothos beide Hände. Ja, sie lehnte sich sogar einen Augenblick an seine Schulter.wie eine Schwester nuv oder wie ein Kind dem väterlichen Freunde und doch rann es siedend heiß durch seine Adern. Mit gerötheter Stirn sprang er empor. ... so hatte sich auch jene andere einst verlockend an seine Brust geschmiegt; geradezu erschreckend trat dabei die seltsame Ähnlichkeit in Zügen und Mienenspiel hervor. Sogar das Beugen der zart gerundeten Schulter war das nämliche, das leise Hintenüberbiegen des blonden Köpfchens. Danken Sie mir nicht", stieß er rauh hervor. Es ist Thorheit oder Lüge. Dev Mensch ist nie gut. nie wahr, nie glücklich, nie dankbar weder ich noch sonst ein anderer! Schleckt dressirte Bestien sind wir. deren Brutalität und Falschheit doch immer wieder hindurchbricht, Narren, welche einander höfliche Lügen fagen, an die keiner mehr glaubt. Wir meinen mit dem Kopfe bis an den Himmel hinauf zu streben, während in Wahrheit die Füße im Schlamm des Elends und Lasters wühlen." So unerwartet kam dieser jäht Ausbruch, daß Minnie kaum den rech ten Sinn seiner Worte verstand. Nu, das eine empfand sie klar: Es war etwas Säklicbes. Abstoßendes, was er da sprach, und dies that ihr nach den Beweisen seiner verwandtschaftlichen Gesinnung doppelt weh. Wie konnte er in ihre Dankbarkeit Zweifel fetzen, wie sich selbst derartig erniedrigen! Der soeben zurückkehrende Docto: war in zu erregter Stimmung, um Verstörtheit der beiden zu bemerken. Er stellte eine Flasche Wein es war die einziae. welche er sein eiaen nannte auf den Tisch und sagte mit behagtchem Schmunzeln: Diesen letzten der Mohikaner wollen wir einem Toast auf eine fröhliche Zukunft opfern! Die Gläser, Kind!" Um Bothos Lippen zuckte es spottisch traurig. JD. Sie alauben natürlich nicht an eine solche." lachte jener, während ich alter nabe mich ver Hoffnung noq immer nicht entschlagen kann." -Das beikt. der arökten und erfolgreichsten Lügnerin", erwiderte Bo tho. Mir erscheint em gutes Glas Wein -zu kostbar, um es auf einen einzigen Tag des Weiterlebens zu trinm ICH. .So trinken Sie. worauf Sie wolken. wenn Sie nur überhaupt mithaljen. , , . nicht wahr, Kind?" .Gewik Papa", antwortete Minnie, welcke soeben dis Glaser gefüllt hatte ; dann erhob sie da? ihre. Dem Herrn Letter zum Trok trinken wir doch auf ein zukünftiges gemeinsames Glück, an Welchem er, ov mit oder gegen semen Willen, doch seine Freude haben soll. wenn aucy nur, um veiennen zu musjen. Welt und Menschen seien nicht so elend und niedrig, wie ' er meint. vor allem er selbst nicht, der mxtr Mit schalkhaftem Lächeln neigte sie' während der Doctor Bravo rief, ihr Glas aeaen Botho, und unwmlurllch lächelte auch dieser. Die Keiseren Braliner Glocken verkündeten soeben den Schluß des Gottesdienstes. Dem Portal des altersarauen Kirchleins entströmten die festtäglich gekleideten Andächtigen. Ein recht bescheidener Strom freilich, ver sich, einer Tradition zufolge, bis an das auf der Mitte des Marktplatzes stehende Krieger-Denkmal geschlossn hielt, hiev noch 'Einmal stockte unh, nachdem man nych einen G.fliß ausge tMschj öder etwas für den Nachmittag yeräbrehet., in ein? Anzahl dünner Arm'? auseingnderflyß. Die Herren gin aen meist ng'a) ein Glas Bier trinken, hie Damen eilten nach Hause, in der Angst, die Köchin könne den Sonntagsbraten anbrennen lassen. Dies geschah regelmäßig jeden Sonntag, und ebenso regelmäßig saßen an den Fenstern oder in dem kleinen Vovgarten des Gasthofes Fürst Blücher" die Dragoner-Officiere, tauschten mit den Bekannten Grüße, nickten ab und- zu einem bübschen Mädchen zu. ritisirten die Toiletten und sonst alles Beachz c i- t'tfi tenswerlye uno Uranien oaoet ficon, cke Menaen Bur ovcr'tinkn Portwein. her In'khr' hielt' als' dgs bescheiden, Veuße des ersten Viefl.a.uranls ver gu ten tÄtadt Bralin versprach. .Ah, sieh da, noch immer bei dem elten SZeranüaen". platzte ein hoch. und schlankgewachsener Herr von mitt. . L. T L hW leren Jayren in o ungenau r.r ttr - r".l- 1Tl...(.'slitv zu iufen gejuuc uucnyu"u'a Das nenne ich conservativ und Iv lckelden" .Ab. Graf Scküttlau so. schnell zurück ick denke. Sie stecken m Norz wegen unh schießen Elchtz sehr er freut, tziß wiederzusehen, Her? üwi scholl es durckeinander. .Bin schon seit drei Tattn.Luruck".
lachte 'der Angekommene und schSttette den Freunden die Hände. Nachdem ich mir zwei Prachtgeweihe und einen nicht minder vollkommenen Schnupfen geholt, zog es mich unwiderstehlich zu den heimischen Penaten. . .Was ich alles aesehen habe, meine ' Herren?
, Keine Jbfen'sche Frau vom Meev, lei- ' der auf Ehre, dagegen Engländer ! und Amerikaner auf der Bahn, dem Dampfer, am Nordcap, m allen Fjorden und allen Thälern, auf allen Bergen und unter allen Tannen. Selbst im Traum ließen sie mir keine Ruhe mehr, und als mir in der JagdHütte meines Gastfreundes träumte, ich müsse entweder die langzahnige, blonde Mik Robinson eine sehr ange nehme Dame, meine Herren, die den ganzen Tag wie ein Reiher am Bach stand und Forellen angelte oder eine meiner Kuhmägde heirathen, schnürte ich schleunigst mein Bündel. Ich ziehe entschieden em Wesen vor, das, harmlos wie die Jungfrau von Orleans in ihrer Jugend, auf Drenzigcr Flur der breitgestirnten Rinder Schaaren hütet. . Man lachte, während der Sprecher ganz ernsthaft fem wohlfnsirtes brau nes Haar mit einem Büvstchen noch glatter strich und sich dann emen Sessei an das Tischchen zog, an' welchem Eugen und sein Rittmeister, Herr von Fernow, saßen. Graf Schüttlau war eine ebenso be kannte als beliebte Persönlichkeit, Besitzer des an NeudeZ und Langenfelde grenzenden Gutes Drenzig, Junggeselle, sehr reich, durch große Reisen weltmännisch geschult und stets lie benswürdig und gefällig. Mit feinem fein modellirten, fchmalen, blassen Kopf, den klugen dunklen Augen hintei dem goldenen Kneifer und seinen ein wenig, doch nicht unangenehm auffal lend gezierten Bewegungen machte er einen entschieden aristokratischen Ein druck. Allmählich brachen die Herren ein zeln oder in kleinen Gruppen aus, bis der Graf und Eugen, der feinen Burchen mit Misanthrop bestellt hatte, um ogleich von hier au5 nach Langenfelde zu reiten, allein blieben. Der erstere drehte mechanisch den großen Solitär um den eleaant zuaespitzten klemen Finger und warf nach einem kurzen Stillschweigen hm: Ihr Langenfelde hat sich ja großartig entwickelt. Ich uhr am Morgen zu emer fluchtigen Begrüßung vor, leider ohne den Herrn Majov anzutreffen, .dagegen beobachete ich im Park zwei junge Damen, offenbar Schwestern, welche ch noch Nicht zu kennen die Ehre habe. Sie irren, Graf, doch das ist sehr verzeihlich, denn die Ähnlichkeit ist geradezu frappant. Die Damen sind sich vollkommen fremd, die altere eme Fra?i von Rechen " Was?". . . mit einer blitzschnellen Bewegung, etwas sehr seltenes an ihm, hob der Graf den schmalen Kopf; hmer den Brillenglasern funkelten die blasirt dreinschauenden Augen lauernd auf. . . Frau von Rechen, Rittmeister von Rechen etwa, Garde - Dragoner?" Allerdings. Wie es fcheint, werden Sie also das Vergnügen haben, in Langenfelde eme alte Bekanntschaft zu erneuern." Ich glaube schwerlich. Zwar wur-' de ich der Dame vorgestellt auf dem Opernball war es, wenn ich nicht irre doch galt sie damals für gesellschaftsmüde, und Rechen, ein sehr netter Kerl übrigens, mein Duzfreunds war überhaupt nur im Club oder Casino zu treffen. Er spielte und ist dann auch arm gestorben. Also hier ist Frau von Rechen gelandet sehr interessant in der That. Em etwas saunisches Lächeln umspielte die dünnen Lippen des Grafen. Die andere Dame war unzwenelhaft meine Cousine Minnie. . ." Daö Tochterchen des gronen Re volutionäiS?" ! Eugen räusperte sich unwillig. . . '. dieser Onkel war eine ganz zu fatale Persönlichkeit ; er witterte bei jeder Erwähnung einen Vorwurf gewissermaßen, daß die Familie den Verkom menen noch nicht gänzlich abgeschüttelt. Vertraulich legte der Graf die Hand auf seinen Arm. Sie wollen doch nicht etwa gar empfindlich fein, bester Breitenbach! Ich werde mich bemühen, des Herrn Doctors Bekanntschaft zu machen. In unserer glatten Jetzzeit gilt ein Origi nal als großer Mann, und um einer so reizenden Cousine willen nähme ich gern noch einen ganz anderen Oheim in den Kauf. Wir stehen in keiner Verbindung mit dem Doctor Breitenbqch", wehrte Eugen ab. Schade", sagte Gras Schüttlau ruhig. Ich hätte Sie gern gebeten, mich bei ihm einzuführen." Damit müssen Sie sich an meinen Bruder wenden." So, so; der Herr Assessor denkt minder exklusive eine Folge des Groß stadtlebens, welche ich an mir selbst beobachte. Wie gefällt denn dem eingefleischten Hagestolz die Damengesellschaft? Eine kleine Bosheit des Schicksals! O, man schmäht nicht ungestraft auf die Rosm, welche unfer armes Erdenleben zieren. Apropos Rosen die holdeste und stolzeste derselben harrt noch immer der. pMckndenHand! Der Herr Baron. Bemann ist noch nicht in Yen Besitz eines Schwiegersohnes gelangt?In Jhrr Abwesenheit. Graf!. . . . Trotz oder infolge?" Es lag ein gut Theil Bosheit in der Neckerei; man wußte allgemein, daß Schüttlau, trotz feines großen Namens und Reichthums, von Lucy Bergmann abgewiesen worden war. Eine leise Falte zuckte um seinen Mund, die m demselben Moment wie der verschwand. Er war viel zu lug. seme verletzte Eitelkeit merken zu las sen, doch auch zu boshaft, sich n.icht so fort zu rächen. Ich habe längst resignirt, mein lie ber Breitenbach" sagte er mit seinem blasirten Lächeln, anfänglich freilich ein wenig mit dem Cenivl des ZrUchseS
m der berannten Fab'el, jetzt mit ehrlicher Befriedigung. Die verwöhnte Schönheit wird eine fehr anspruchsvolle Gemahlin abgeben ich ziehe mir nach reiflicher Ueberlegung doch die gefügigeren Charaktere vor, und hoffe, Ihnen einst noch in der gleichen Gesinnung zu begegnen. Sie, mein lieber Vreitenbach. verschießen Ihr Pulver ebenso aussichtslos wie ich." Herr Graf!" fuhr Eugen erglühend auf. Der andere bewegte beschwichtigend die frauenhaft zarte und kleine Hand. Kein unnöthiges Echaufsement, Werthester. Wir sind ja entre nous, und nachdem Sie mir foeben eine hübsch verzuckerte kleine Pille eingegeben, darf ich mir wohl Ihnen gegen-
über das Gleiche erlauben, umsomehr. als ich damit die aufrichtig freundschaftliche Absicht verbinde. Sie -vor weiterct Thorheiten zu bewahren. Thorhelten, ich wiederhole das Wort, so grimmig Sie mick auch anseben. Sie sowohl wie der kleine Senden, der dicke Värenburg, der Hofreuter und wer sonst noch der Spröden zu Fußen liegt Sie alle haben genau, soviel Chancen wie etwa der biedere Wirth dieses guten Gasthofes zum Fürst Blücher oder memetwegen wie ich selbst. . . . keme. absolut keine! Die schöne, stolze, selbstbewußte Lucy giebt sich nicht emem Manne zu eigen, welchen sie nicht liebt!" Vor dem ernst gewordenen Tone wav Eugens Groll gewichen. Em Mädchen wie sie hat kem Herz, das sich nicht erwärmen und erweichen ließe", murmelte er. Gewiß nicht. . . . aber em sslches Herz fliegt vielleicht dem Manne zu. welcher es am wenigsten begehrt. Ich sage Ihnen jetzt, Breitenbach, was mir selbst einst sehr schmerzlich zur Erkenntniß kam: Lucy liebt bereits . Wen?" fragte der junge Offlciev erblassend. Das bleibe vorläufig mem Geheimnik. Gebrauchen Sie nur Ihre Augen, sofern Sie mit der Baronesse zusammentreffen; rathen Sie auf.daS Unwahrscheinlichste, Undenkbare. . .'. Sie werden vielleicht das Rechte fassen. Ein etwas sonderbarerGeschmack, aber, alles m allem, doch ein Mann vom Wirbel bis zur Sohle, und leider Gottes, em Mann.den das arme Madchen mit all seiner bestrickenden Schönheit nie gewinnen wird." Krampfhaft preßte Eugen des Grafen Hand. Nennen S:e ihn. . . ich muß, ich muß seinen Namen wissen." Nein! Ihre Heftigkeit läßt mich schon jetzt meine Indiskretion bereuen. Und was nützt Ihnen der Name? Wollen Sie Streit mit ihm suchen, ihn niederknallen? Undenkbar! Und wäre es auch das nicht, so erobert man doch keine Frau, indem man ihren Geliebten tobtet. Geben Sie's auf. Breitenbach! Ich rathe Ihnen alö Freund. . . . Sie ' wissen, ich habe stets ein Faible für Sie gehabt. JYnen bleibt immer noch das Aergste erspart, die Elferfucht auf emen gluck lichen Nebenbuhler. . . Die schöne Lucy wird so wenig wiedergeliebt wie Sie!" Ehe der Bestürzte weiter zu drängen vermochte, hatte Graf Schüttlau ihm die Hand gedrückt, war in seinen vor der Thür haltenden Wagen gesprungen und rollte über das holprige Pflaster davon, überzeugt ein gutes Werk gethan zu haben. Aber ev beurtheilte Eugen denn noch zu sehr nach der Oberfläche. Die oft bis zum Leichtsinn ausschweifende Leichtlebikelt des jungen Officiers war mehr em Product seiner Erziehung und des Umganges mit einer Menge gleichgesinnter Kameraden, vielleicht auch noch des einförmigen Lebens in der kleinen Stadt, das zu allerhand Tollheiten verleitete, als eine ursprüngliche Charactereigenschaft. Wie er in Wahrheit eines tüchtigen, festen, inneren. Kernes nicht entbehrte, war auch seine Liebe zu Lucy weit mehr als zähe Leidenschaftlichkeit. . Der Widerstand, welchen er fand, hatte sie nicht nur lebhafter entflammt, sondern auch vertieft. Nicht ihre Schönheit allein reizte seine Sinne, wiewohl das vielleicht das erste Gesühl in ihm gewesen. . . . jetzt liebte er auch ihren herben Stolz, ihre spröde Jungfräulichkeit, ihr ganzes Sein, mit jener festen Liebe, welche nur der echte Mann zu empfinden vermag. (Fortsetzung folgt.) i Sein pfkiskrl. ! (Münchener GerichtösceneV Der ehemalige Victualienhändler Leonhard Z. hat es im Handel mit Kartoffeln und Sauirkraut zwar nicht zum Commercienrath wohl aber zum kleinen Privatier, gebracht, der ein kleines.' baukällioes Läuscken rückwärts unter einerReie hochgiebeliger Miethsbauten besitzt und nicht wenig ftoiz darauf ist, diese Hütte als Zeugin seines Emporkommens im Originalzustand erhalten zu haben. Herr Z., ein älterer Mann mit einer Plait'n bis zum G'nack", renommirt gerne und möchte als ein Muster in Fleiß und Sparsamkeit gelten, allein seine paar Tausender stammen weniger vom Kartoffelhandel als vielmehr von einem Kartoffeläckerchen, welches noch vor fünfzehn Jahren existirte, dann der Bauspeculation geopfert wurde und jetzt eine Straße mit dem Namen eines großen Dichters bildet. Der Quadratfuß mit drei Mark bezahlt, macht den jetzigen Reichthum des Herrn Z. aus, der sich selbst beschuldigt, hurch seine Voreiligkeit im Verkaufe deS Grund stücke.s noch zehntausend Mark verlo cn zu haben. Da Herr Z. gerne seinen Nebenmenscken mit outen Lebren dient, so kommt es zuweilen vor. daß er in der Hitze des Gefechts etwas über die Schnur haut, und mancheLeute sind so empfindlich und nehmen die Sache ernst, so daß. Vermittlungsamt und Strafrichter dazwischen kommen. . - Richter: .Herr Ä.. Sie .sind bereits
wegenBeleidiauna sechsmal vorbestraft
I und bisher nur mit Eel'ofirafen weg gekommen. Ich rathe Ihnen diesmal zu einem Vergleiche, denn es möchte leicht sein, daß das Gericht heute zu einer 5?reibeitsstrafe käme, und es Wäre beschämend für einen Mann in Ihrem Alter, wegen eines gewöhnli chen Gewäsches noch ein paar Tage im Gefängniß sitzen zu müssen." l Angeklagter: Hat's aa gar net ! nothwendig, Herr Staatsanwalt! Da spirr'n's amal den Ganzandern dader zur Abwechslung ein; der war so reizend und hat mi' ausanand' bracht, sunst bin i der zünftigste Kerl von der Welt, aber reizend wenn Oaner wer'n thuet, nacher bin i sucht!' und da kimmt jedesmal was Unquets raus." Richter: Hat etwa der Privatkläger Sie auch beleidigt?" Angekl.: Dös woaß i nimmer recht genau. Wissen's, in der Hitz'n und bei'm G'schwatz merkt mer net so auf! Aber reizend war er amal, dös laß i mir net nehma. und wenn i zehn Zeug'n bringa muaß. Ueberhaupts kann i dös selber beschwör'n." Hier hob der Beklagte die fünf Finger der linken Hand auf, während er seinen Hut dem Gerichtsboten übergab und mit der rechten Hand ein Schmalzlerglasl aus der Tasche zog. ; Richter: Thun Sie die Hand herunter Und den Schnupftabak wieder in die Tasche zurück, sonst ziehen Sie fick noch eine Strafe wegen Ungebühr zu. Also eine Neigung zum gütlichen Ausgleich vefteyt nicht? Nun, da müssen wir verhandeln. Sie sind beschuldigt. am 12. Juli den Privatkläger Rudolf Y. durch die Ausdrücke: Abfallmetzger. Schinder und Schaber, abgedrehter Darmsaitling und so weiter ohne Ursache schwer beleidigt zu haben. Erzählen Sie den Vorgang." Angekl.: Aber da is dock oar nirn dabei! Der Rudl dader dös mit dem Prlvatierkläger is no' net wahr der is a a Saitlinghandler, und Wenn's an Dunst von so an G'schäft ham, na' finden's, daß jed's Wortl von mir gerecht war. AufblaseneSchweinsblättern hab' i aa no' g'sagt, weil dös Alles zu sein' G'fchäft g'hört. Z'erst aber mueß i Eahna die Herkunft verzähl'n. Also am Nachmittag um a dreie geh'n i in Dingskeller 'naus, auf a Maß! hab' i g'moant. derweil san's viere wor'n. Mir san g'wöhnli' unser drei, da kimmt der Rudl dader a no'. den x fo fcholang net recht spanna kann, und setzt sich an unsern Tisch. I rauch' mein Pfeifer! und hab' grad net an schlechtesten Tabak, Dreikönig mit Holländer gemischt". Der dader mueß aber überall stänkern, und da schnüffelt er z'erst recht miserabl mit der Nos'n. dann sagt er: Leondl, unter dein Tabak mueß wen! Tabak fein, entweder is' lauter Hofgartenauflese, oder 's is a aufg'schnitt'ner Gummischuah drunhr kemma. Bei dera Sort'n geht koa Fllag'n und koa Stauntz'n an dich hin, und der Wirth verklagt di no. weilst eahm die Gäst' vertreib' thuest." I nehm die ganze Beleidigung für Spaß und sag: Freili. a Concurs- und Gantkraut, so a Schnullerlstangerl um 10 Pfennig, wie du, rauch' i, daß mir d' Gläubiger an G'ruch nachgehn kinna.- Drum bringen s aa die mehrern recht weit! Vor a vierzig Jahrln ham die Buam spanische Röhrln und Kastanienblätter g raucht aus lauter Sparsamkeit, und die großen Herren ham höchstens zwoa Kreuzer für a Cigarrn ausgeb'n, die gemeinen Leut ham ihre Pfeif'n a g'raucht und der Schwarze Reiter" war die feinste Sort'n! Neulings fagt meiner Nachbarin ihr Hans, a Bua mit neun Jahr'n: Sie, Herr Leonhard! Leim Kramer drent gibt's jetz'n feine Cigarettln, Sultamn" hoaß'n's, aber zwoa Pfenning kost' oans, die raucha ganz anders wia die Haremslust", wo nur oan Pfenning kost'n. Alle Fruah vor der Schul werd'n dreie g'raucht, jetz'n leid's aa mehrer Trinkgeld, wenn i für d' MuattaWasch austrag'n thua! Geh. spitzen's a Zehnerl. weil i Eahna meine Quell'n verrath'n hak'." Was sag'n's da dazua, Herr Staats uuwalt? Gelt. zu. meiner Zeit, wenn Cantt als Lehrling und mit achtzehn Jahr'n no' christenlehrpslichtig a mal derwischt word'n :s beim Raucha. nacher hat's spanischen Pfeffer geb'n in der Schul und sogar m der Kirch. Jetz'n lehnt der Vater von seine kloane Buam a paar Cigarr'n und wenn s über Land geh'n, dann dampft und raucht sogar der Kloanste, der no' an Gummiditzl am Hals hänga hat. Unseroaner. der spart, und. obwohl er's leisten kann, nur Tabak raucht, 's ganze Pfund um a Markl, der würd' derbleckt. Auf diese Art hab' ich's an Rudl aufg'mischt und haf eahm zu erkenna geb'n, daß i a Zehnpfenningstück raucha könnt', wenn i mein' Geld so feind sein möchte. Da fangt er an, fo anzüglich z' wer'n auf mein früheres G'fchäft und moant: Rauchst halt e überbliebenes Kartoffelkraut und dergleicha! Mit'n Kraut bist ja fo a Krauterer wor'n!" Drauf bin i wieder zum Wort kemma und hab eahm sein unreinlich's Handwerk tüchtig beleucht't. Und da getraut sich so a Mensch no' z' klag'n!" Richter: Nach dieser Sachlage scheint sehr viel Recht auf Seite des Beklagten zu sein und ich möch.'e nun dem Kläger einen Vergleich nahe le gen." j. - Der Kläger fuhr sich mit der Hand in die Haare, und erwiderte ziemlich enttäuscht: Ja. aber i war gar net der reizende Theil, sondern der Leondl! I werd' do' no' von die Kartoffl red'n dürf'n, ohne daß der beleidigt is und nacher betrachten's nur die G'schästsschädigung, wenn der Mensch von die Kaitlinn Fehlt Qnö Lebenskraft in irgend einun r.teil eures SostemS. oder ist euer Ner veniystem zerrüttet durch unweife Lebensart oder iraend welch Urwche? ?bnlt eure tUt mit und ich will euch ger, fchiden va mir am ersten dalf. da ich auch Hilfe notwendig battk. Fern sende ich auch frei Izl ttvt ein einfachen hauZnittelS, da! mich rettete. C:ifit ciit aus Stegen, toaS i$t heute ie-t. Ochrndt unter EteS einer Z2r nSrärcrt cn SUtnU CD.n- 7:5. ca
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H. C. POMEROY, oeaatür der Republikanisches County -Ticket. ftfir Kongreß, 7. Distrikt Jeffe Overgreet von Johnson Co. ftiu Richter des Circuit Gerichts ' Henry Clay Allen. Für Staatö-Anwalt Chl8. S. Wiltsie. Für County Commissär, 2. Distrikt John McGregor. Für County. Commissär, 3. Distrikt Hrmy L. Hardiug. Für Schatzmeister Wm H Schmidt. Für SheriffThomas Chufelton. Für Coroner Alembert W.Brayton. Für Assessor Jös. 6 Bosvell. Für Turveyor John V. Coyner. Für Senatoren. Marion County Martin M. Hngg. Harry S. Ne. Für Senator von Marion, Hancock und Shelby CountieS. RoscoeO Havki's. Repräsentanten, Marion County George B Elliott JohnQ.Hicks. Samuel Spo-ner. Harry I Hubbard. Gabnel L Jones. Joint.Reprä'entant ' Frau! L. LitUeton. red'n thuet wia vom Luederzeugs I bitt um a gnädige Straf für eahm.Das Urtheil lautete: Die Klage wird abgewiesen, Kläger hat sämmtliche Kosten, sowie die dem Beklagten erwachsenen Auslagen zu tragen und zu ersetz. Herr Z. sah wirklich ganz verblüfft darein. Bravo, Herr Staatsanwalt! So is' guet ganga! Herrfchaft, hab' i jetz'n was B'sunders ausg'legt? Kruzitürk'n no' a-mal! Dös hoaßt einasausen! Rudl. Verleg' di' selm auf's Pfeifarauch'n, mit die Ziehgarr'n hast koa Glück! Der Tabak wird raß! Jetz'n erlaub i mir an Holländer-A-B- zu fechzge a Packl!" Der Kläger entfernte sich wortlos und eilte mit Blitzesschnelle die Treppe hinunrei. Arno Hüttig empfiehlt sich als Klavierstimmer Luch übernimmt er die Herrichtung alter Znftrumtnt zu nvilen Preisen. tfte Referenzen. 72 Lüd ?lobls Str. 7L TtzsySOV Stew, Abstracter of Titlet Ecke Nackt und yenssylranis Str The Lemcke, Ouite L23, eine Treppe sch. Telex 17Z . Indianapolis.
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Stillende Mütter, schenket der dringenden Empschlung des Johann Hoss'1jen Malz-Extraktö Gehör. Für O n O O o n O O o Frauen, welche ein Kind zu stilIm haben, gibt eS nichts, das ihm gleich käme. Als Beweis lege ich daS Bild meines noch REIIOVATOR wt 'A fA J Von.O'siee. ;ni.unupcn, 3n - SS - nbüns ist das einzige Blstt in Sndiana, wel di Interessen des Bolkei gegenüber der Macht der Plntokratt. bertritt. AU Organ des Wölket und nicht einer Partei oder Partetin teressen kärnyft sie vnetdegt fi Freiheit .Recht aus ekle QtWttn deß LeSms. Die Arbeit de VolZek ist di Schöpfttin alles Wohlstandes und da rum wirken wir für solche soziale Re fonnen, welche die Arbeit zu? freude bringenden Lust, statt zur nteöerd-nick enden Lsfiachen Jeder fortschrittlich Sesiynte, sold eS alb oralifche Pflicht empfinde. Lese? d Sndisns TribSyk ss .- DaS reichhaMge Sonntags - VlaU bietet eine gMe untnhattznZ Lel. SoffeS, TEEIEE IUT!VUIM1" ?mvhi m t jJlä J V ZMtwM Sa,
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