Indiana Tribüne, Volume 20, Number 18, Indianapolis, Marion County, 5 October 1896 — Page 3

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Die Vreitenbachs. Rsman von H ans Richter.

(Fortjehung.) I Desto heiterer sah er aus, als er eine i halbe Stunde später an der Seite des 'Hausherrn in das Frühstückszimmer trat . . . ein gentiler Kerl, dieser ergmann; na, die Sache mit den Kindern muß sich machen und dann ist alles gut, alles! Selbst in seinen Gedanken legte er einen besonderenNachdruck aus dieses Alles." Es war nur für zwei Personen gedeckt, ein ausgezeichnetes Gabelfrühstück übrigens, das jedem Hoftraiteur Ehre gemacht häte. Die Damen waren bei der Toilette, um nach Berlin zu fahren, doch trat Lucy noch just ein. als ihr Vater soeben das letzte Glas füllte. Mit einem bedeutsamen Lächeln blickten die beiden Herren einander an, indem der Major aus das Wohl der Damen" trank. Nicht so pikant schelmisch als sonst lächelte ihm das schöne MädchenDank? sie schien ein wenig mißgestimmt heut, ein leichter Schatten lag auf der weißrn Stirn. Grüßen Sie meines Botho, falls Sie ihm unterwegs begegnen fagte der Major gutgelaunt. Der Herr wird mir untreu." .Untreue liegt wohl nicht in Herrn Bothos Charakter, dielleicht sogar zuviel vom Gegentheil!" erwiderte ste herb. Na, da könnte mal seine Frau jede Eifersucht sparen, wenn er nicht schon zu den hoffnungslosen Hagestolzen zählte. Geht er nicht jetzt, wo ich's ohne sein Wissen und Wollen zu einer des Ansehens werthen Hausdame gebracht, nach dem Vorwerk hinunter! Würde mir natürlich jede Kourmacherei verbitten aber vor 'nein hübschen jungenGesicht geradezu Fersengeld geben, geht mir denn doch über die Hut schnür. Daraus läuft's doch schließ lieh hinaus, hat ja sonst nicht das bißchen Weg gescheut. Kein Breitenbach sches Blut in dieser Art! Herr Botho geht nach dem Vorwerk was heißt das?- fragte Lucy interessirt, und der gefällige Major erklärte darauf ausführlich seines Sohnes Uebersiedelungsplan. Lucy lachie hell auf und klatschte in die Hände. Um mit Frau von Rechen nicht zusammen zu leben meinen Sie schlägt er seinen Wigwam im Vorwerk auf? Q das ist köstlich! Aber welchen Grund hat er denn?" ' . . . Fragen Sie den Weiberfeind doch selbst danach, Kleiner Jch werde mich schönstens hüten lachte sie und tänzelte hinaus. Vom Flur schallte ihr fröhliches Singen. Der Major erhob sich. Es bleibt dabei. Baron nach dem Manöver!" Ein Mann ein Wort; ein Wort ein Mann!" Sie schüttelten sich die Hände. Dann ritt der Major, nunmehr die Braliner Chaussee entlang, bis er in seinen berühmten Eichenwald abbiegen konnte. Emem Jagerburschen, den er traf, übergab er sein Pferd mit der Weisung, es nach dem Schlosse zu führen. Zu Fuß ging ev zwischen den gewaltigen Stämmen dahin, deren knorrige Aeste mit dem dichten Blattwerk, einander berührend und kreuzend, ein nur von vereinzelten Strahlen durchbro chenes Sonnenzelt bildeten. Und zwi sehen den Zweigen, den tiefen Rissen der Rinde, in der milden warmenLuft. auf dem moosbedeckten Boden zwit scherte, zirpte, summte, schlüpfte, flog, kroch ein zahlloses Heer, kleiner Lebe-Wesen.-eine riesenhafte Armee winziger Thierchen vom gravitätischen Specht. demZimmermann. an bis herab zur Ameise. Wie immer weitete der Anblick dem Major das Herz. Sein schöner, lieber Wald, das Kind seiner Sorge und fein Gram, der Fleck, dev auf seinem Gewissen lag! Wie fehr er sich auch im Laufe langer Jahre daran gewöhnt hatte, das letztere zu vergessen, heut drängte es sich ihm mit aller Gewalt auf: diese Stämme, die er so werth hielt, waren nicht sein, waren eines Anderen Eigenthum. Es wurde ihm plötzlich drückend schwül, so daß er den Rock aufriß. Gestohlen? nicht doch! Da standen noch die Baumriesen unversehrt und Um einzig fehlte; mochte kofa der Besitzer seinen Anspruch geltend machen! . Und damals, als er da? Erbe antrat, hatte er nach bester Ueberzeugung gehandelt. Was wäre sonst aus dem herrlichen Walde geworden? . . . Niedergeschlagen, verwüstet, zu Geld gemacht, das mit unHedachten Händen für unsinnige Weltverbesserungspläne in aUe Winde ver streut wurde! Nicht den Werth eines Stammes wogen Reinholds Phantatereien auf. Sünde wär's gewesen, hm damals ' das köstliche Stückchen Srde auszuliefern. Doch später, doch heut? klopfte fragend das erwachte Gewissen. Er hatte ja keinen Nutzen aus dem Walde gezogen, denselben völlig unberührt gelassen, war. jederzeit bereit, ihn zurückzugeben, suchte er es zu be schwichtigen. Doch lauter und immer lauter klopfte es weiter: So thue es doch; ein ehrlicher Mann behält nicht, was nicht sein eigen ist! Wie kann jener von feinem Rechte wissen, da du es ihm verheimlichst? Und wie ost hast du nicht in deinen verborgenen Geldverlegenheiten diesen Wald ver pfändet!. Du gabst fremdes Eigenthum als Unterpfand das war ehr los! Stöhnend lehnte er sich an einen Baum er mochte beschönigen. drehen und deuteln wie er wollte: du , tfir i....!! Jl W 7 I . V . . w r t e nanarne diicd unociiuui. uuu c hu ke n M t e . sie aus der !üm: zu aar fen. -Selbst wenn er Reinhold seine kckuld s ank mit all den Nebenumpändenl die ihn gegen, seinen Willen gewattsam dazu' gedrängt . . . wuroz I der ihm Wmdaewordene' nicht begZe

rig die GelegenheiZ ergreifen, den derhaßtm, beneideten Bruder zu demüthigen, vielleicht sogar vor aller Welt zu brandmarken? Die erste Begegnung hatte ihm gezeigt, daß in Reinhold jedes brüderliche Gefühl erloschen war, nicht anders als in ihm selbst. Lieber sterben als feine Schuld eingestehen! ' ; Ein Eichelhäher ließ mehrmals seinen mißtönenden Ruf hören. Der Major richtete sich auf und rüttelte feine kräftige Gestalt. Die Macht der Gewohnheit begann wieder zu wirken. War's denn wirklich so arg? Da stand ja der Wald, und Minnies Erbe sollte er einst werden, dem armenMädchen nützlicher als dem liederlichen Vater . . . niemand konnte es befremdlich finden, wenn er in seinem Testament die vermögenslose Nichte bedachte, und alles 'war somit glatt geregelt. .Zwischen den vereinzelten Haselund Wachholderbüschen tauchte eine männliche Gestalt auf. dereL Nahen der Häher, der bunt gefiederte Wächter des Waldes, soeben angezeigt hätte, so nahe bereits, das ein Ausweichen kaum noch möglich war. Ein solches lag jedenfalls auch gar nicht in DoktorReinhold Breitenbachs Absicht. Er schob

den abgetragenen Strohhut noch weiter aus der erhitzten Stirn und lehnte sich ebenfalls an eine Eiche. Ein Hohn volles Lächeln umspielte seine mageren Lippen: m den Augen funkelte und glitzerte es unstat ... Durch die unerwartete Begegnung wieder außer Fassung gebracht, hatte der Maior den rechten Moment zum Entschlüpfen versäumt. Als er nun mit einem kurzen Kopfnicken weiterzuschreiten sich anschickte, hielt ihn lener durch' einen lauten Anruf zurück. He, Karl, auten Morgen! Wunsche wohl geruht zu haben! Muß doch ein recht angenehmes Gefühl sein, sich durch das Anschauen seines Eigenthums zu einem guten Mutagsmahle zu stärken. Andere Haben's nicht so gut. mein lieber Karl." Dann liegt die Schuld wohl meist an ihnen selbst," entgegenete der Major, sich zur Ruhe zwingend. Wie es bei nur auch der Fall ist . . so meinst Du doch?" Laß das, Remhold: weshalb über Dinge streiten, in welchen wiv doch nie zu einer Uebereinstimmung gelangen werden? Hast mich abgewiesen, als ich Dir helfen wollte" Almosen, einem Bettler hmgeworfen," schaltete der Doktor ein. Bin selber kein Krösus.- knurrte der. Major, der, so unbehaglich ihm zu Muth war, doch nicht ohne weiteres fort zu gehen sich getraute. Glaub's wohl, trotzdemDu damals bei der Erbschaftsregulirung fo vortrefflich Dem Schäfchen ms Trockene zu bringen verstandest!" Dem Maior schwoll die Ader aus der Stirn. Reivhold, hüte Deine Zunge!" Hast Du die Absicht, mir eine Injurienklage anzuhängen? Meinetweaen! Damals pah, was war mir damals Geld! Nichts, Spreu, das erbärmlichste Mittel zum Zweck! Es schien mir rn auch ganz plausibel, daß der Vater den ungerathenen Sohn, der so ganz und gar nicht m die ehrbaren, im banalsten Alltagsgeleise gerade dahin gehenden Fußtapfen der anderen Breitenbach treten mochte, mit einer Lappalie abspeiste.' Ich gab mich zufrieden mit Deinem Ehrenwort, daß alles ehrlich zugegangen damals glaubte ich noch an Ehrenworte! Dann freilich fang mir einVöglein zu. es müsse noch ein Nachtrag zum Testament vorhanden sein, der nicht zum Vorschein gekommen war; mein Erbe betrug ja kaum ein Viertel des Pflichttheils. Ich ließ das Voglem pfeifen und kümmerte mich nicht darum, selbst dann nicht, als ich mit den Meinen zu hungern begann, während Du im Ueberf'luß schwelgtest." Du weißt nicht, was Du sprichst!" murmelte d Major. Er war sehr blaß geworden und stützte sich schwer auf seinen Reitstock. Der andere lachte schars auf. Ich weiß es, und Du weißt es jedenfalls trotz Deiner . Biedermannsmiene und dev bunten Bändchen im Knopfloch. O mein verehrter Herr Bruder, ganz zum Narren bin ich doch noch nicht geworden, 's war nur ein zu ekelhaftes Schauspiel, um lumpigen Geldes willen den Bruder vor Gericht zu zerren, unwürdig des Apostels einer neuen Weltordnung. Ob Champagner oder Fusel - es kommt doch schließlich auf eins heraus. Das heißt: auf den gemeinen Rausch, in welchem Du Dich schon jetzt wieder befindest. Danke für Deine fchonende Großmuth. ,vär' mir aber lieber, Du hättest Deine Heimath wo anders gesucht." Vielleicht hätte ich klüger gethan sehr wahr, Ihr raubtet mir Ehre, Ruf, Vermögen, Anerkennung; das Mädchen, das ich liebte, wurde Dein Weib alles duldete ich; nun streckt Ihr auch die Hand nach meinem Kinde aus das ertrage ich nicht. Dieses wenigstens ist mein und mein soll es bleiben. Ich zermalme Euch alle, wenn Ihr auch dies letzte mir noch zu stehlen trachtet." Bist Du toll?" rief der Major. Noch nicht, aber ich könnte es werden, und Du weißt, der tolle Hund schont auch seine Eltern und Brüder nicht. Laßt die Hände von Mmrne! Ev schüttelte drohend die Faust , und schob sich langsam zwischen den mach -tigen Stämmen weiter. . Er muß fort, fort um jedenVreis! murmelte der andere ihm halblaut nach. Es hat was auf sich mit dem Vergleiche, nur daß man ihn nicht an dieKette legen oder Niederschießen kann wie einen Hund. Also fort, aber wohin, wie? Ich muß mit Botho drüber sprechen. Hoffentlich wird dev eine Philosoph den anderen beeinflussen rönnen. . Es war ein böser Tag heut für Reinhold Breitenbach. Minnie war ihm gestern Abend zu spat zurück kommen, undEugen hatte ihn nur sehr kurz und förmlich bearüßt. was ihn 1

naq der verwantschasUicheiv Vertraulichkeit des älteren Neffen doppelt kränkte. v.rtr,r; ' ' Und dann Minnies' Erzählung: das prachtvolle Schloß, die reiche, silberbeladene Tafel, die galonirten Diener, der stattliche, liebenswürdige Onkel mit seinen Ordensbänder: der interessante Baron undMillionär, die wundevschöne, ' vornehme Baronesse und ihre diamantenbeladene Mutter, der elegante Vetter es schwirrte ihr

noch alles wie ein bunter Märchenträum im Köpfchen herum; sie fand nicht Worte genug, es zu schildern, wie herrlich alles gewesen und wie sehr sie sich amüsirt und wie glücklich sie sich fühle. Ev hatte sie dann lange in jhrem Schlafstübchen auf und abgehen und dabei leise singen hören, fröhliche Lieder, die sonst so selten von ihren Lippen klangen. Der Morgen hatte nur die Fortsetzung gebracht . . . das herrliche Langenselde ohne Ende! Kindergedanken sagte 'er sich wohl: es ist nur. als hätte ich sie ins Theater geschickt! Doch lange belog er sich nicht damit. Zu deutlich sprach aus den verlangenden Worten, den strahlenden Augen. dem Glühen der Wangen das Erwachen der Genußsucht des Weibes. Es entaina ihm nicht, daß ihre Blicke bisweilen prüfend über die ärmliche Einrichtung des Stübchens flogen sie begann zu vergleichen. Dann ward sie plötzlich stille und in sich gekehrt sie empfand den Abstand der eigenen Armuth. Ein wilder Zorn erfaßte ihn. Also auch sein Kind, sein letztes Kleinod sollte ihm entfremdet werden durch den Bruder . . . Nicht Minnie trug die Schuld daran sie war ja nur ein Kind, in welchem der natürliche Instinkt des Weibes, die Lust am Wohlleben. Fremdartigen, Glänzenden, zu erwachen begannen aber jene, welche sie an sich lockten und verblendeten ! O daß er diesen Besuch geduldet! Das arme Madchen ahnte, weshalb die Stirn des Vaters sich immer tiefer furchte, und überhäufte ihn mit Liebkosungen. Unwirsch drängte er sie ab. Laß mich ich habe Kopfweh'. Möchtest Du nicht ein wenig spazieren gehen, Papachen?" Es war derverhangnißvollste Rath, den sie da in ihrev Beängstigung gab. Begierig griff er den Gedanken auf . . sollte er denn wenigstens nicht aus seine bescheidene Weise ein Vergnügen haben, wenn alle anderen herrlich und m Freuden lebten? Eme Stunde spater faß er im Langenfelder DorfWirthshaus. Hier hatte man denn doch noch ein wenig mehr Respekt vor ihm als in Bralin; er befand sich auch -nicht in der Stimmung, Reden zu halten, sein ganzes Gefühl war Neid und Groll gegen den Bruder, und Michael Borchert, der sich zu ihm gesellt hatte, bestärkte ihn darin noch.' Sie waren gewissermaßen Gesinnungsgenossen, der gelehrte, phantasiereiche, charakterschwache Weltverbesserer und der starrköpfige, steifnacklge Bauer. . 's ist eitel Faschheit, und Trua'in den Vornehmen," sagte der 'letztere. Mit Schmeicheln und Schonreden fangen sie an, und wenn sie damit den Vogel ins Netz gelockt haben, schwapp, drehen sie ihm den Hals um. Sehen Sie; mein Nachbar Zorn hatte eine Flußwiese, die der Baron Bergmann zur Vergrößerung seinerWerft brauchte. Zorn konnte die Wiese um keinen Preis verkaufen, denn er hatte nur diese eine, und mit Thalerstückrn läßt sich kein Rindvieh süttern. , Nun fuhr der Baron jede Woche ein paarmal bei ihm vor, nahm ihn mit ms WlrthsHaus, traktierte ihn, war sein bester Freund; und richtig, eines Morgens. als er ihm einen tüchtigen Haarbeutel angehängt, schwatzt er ihm doch die Wiese um ein Lumpengeld ab. Jetzt kennt der Baron den Zorn nicht mehr, und der weiß nicht, wo er das Heu für seine Pferde und Kühe auftreiben soll. Der Herr Major ich sage nichts aen . vf gen iyn, er in ein oraver, gerecuier Mann, der gern ein Auge zudrückt, wenn sich ein armes Weib mal eme Hucke dürres Holz holt und aus Versehen ein absterbendes Stämmchen mit erwischt, und der Herr Botho ist mit uns wie mit seinesgleichen aber der Herr Lieutenant. . . . nein, Herr Doctor. wenn ich eine Tochter hätte. ich schlösse sie ein vor solchen jungen Herrn." Meine Tochter weiß, was sie ihrem Vater schuldet!" Weib ist Weib! 's wär' ja auch nicht zu verwundern, daß es ihr aus dem schönen Schlosse in Gesellschaft von Officieren. besser gefällt als in Ihrem kleinen Häuschen. Ein bißchen Glänzen und Funkeln und Scharmren macht auf jedes Mädchen mehr Eindruck als die stille bescheidene Ehrlichkeit." Der Doctor stürzte sein GlaS auf einen Zug hinab. ... von den Lippen des fcklichten Bauern klang ihm derselbe Gedanke entgegen, der ihn schon seit gestern Abend peinigte. Als er dann aufbrach, war er bereits berauscht. Zwecklos, Neid und Groll im Busen wälzend, strich 'er. durch den Wald, bis er auf den Bruder stieß. . (Fortsetzung folgt.) i ZAodeplaudereU Straßen- und Hromenadencostüme dürfen. 'wenn sie em auten Ton entsprechen sollen,, weder in Farbe noch Form aufdringlich erscheinen,' 'und wenn zur Zeit auch die Mode für diese Costllme satte, vollsaktiar Töne - beallnstigt. wie sie in der Art der wolli gen, vollgriffigen Gewebe liegen, die für Herbsttoiletten' dienen," so mußte ihnen doch.das leuchtende Dürcheinan der der Farben, das im Sommer herrschte, weichen. Unsere Illustrationen zeigen einiAe hübsche Costllme.. welche allen Ansorderungen genügen durften. Von reicher Wirkung ist das Co-stüm,-Fiur 1, welches aus grünem Tuch heraestellt und mit ' schwarzer

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j Mit Persianer begrenzten Rock zieren j in, ' bestimmten Abständen siebenmal ,! r ' ' . rn r v tuittlvensormige zuericynurungcn, 'bM ? W 2 und die kurze Jackentaille ist auf dem Rücken, den Vordertheilen, an Aufschlügen. Umlegekragen und Aermeln ich verschnürt und an allen Conturen mit Persianer umgeben. Das bis zum Taillenabschluß reichende Jackchen umfaßt von einem Einsatz aus schwarzem, mit gelblicher, irischer Gulpure bedecktem Atlas. Der ebenso gebildete Stehkragen ist hinten mit flotten Svikenkrausen agiert, und gleiche Marquisenmanschetten fallen aus den Äermeln. Der Westeneinsatz endet in einem faltigen schwarzen Atlasgurt. der ein kurzes Sckökchen aus Persianer hat. Der elegante Hut aus schwarzer Spitze ist an der Krempe mit Perlen begrenzt und hat als Garnitur nur kleine schwarze Straußfederkövfe und einen Reiher. Unterhalb der hinlen ausgeschlagenen Krempe befinden sich große weiße Mohnblüthen. Eine recht aparte Herbsttoilette verbildlicht Figur 2. .Sie ist aus marineblauem Cheviot hergestellt und mit tinem Doppeljäckchen gearbeitet. Den Glockenrock umranden schmale Sammetbänder. die oben und unten mit zierlichen Stoffrollen abschließen. Das obere Jäckchen hat hinten eine aufsteigende Spitze; beide sind mit Sammetband umrandet und schließen ein Blusenchemisett' mit reichem Spitzenjabot von gelblicher Tonung em. Das untere Jäckchen endet über dem Sammetaürtel. -das obere daaeaen reickt nur bis zur Brust, wo es sich mit mäßig brelteu Ueberschlagen, die sich nach oben zu einem Mediciskragen gestalten, umlegt. Die enganliegenden, faltigen Aermel haben an den Schultern volle Puffen, die vorn und hinten scharf zusammengerafft und mit Sam metband begrenzt sind. Das Hütchen aus welchem, blauem Filz mit geschweifter Krempe und russischem Kopf ist mit blauem Seidenband und dunkelblauen Straußfedern geziert. Figur 3 aus sandfarbenem Tuch ist, hinten in Prinzeßform, vorn mit Jackentheilen gearbeitet, die einem Llusentheil aus cremefarbenem Taffet aufliegen; letzterer endet in dem faltigen Halbgürtel aus grüner Seide, der vorn, ein wenig seitlich, mit einer Schleife geziert ist. Oben begrenzt den Blusentheil ein faltiger Stehkragen aus Seide, den vorn eine breite, gekräuste Spike aus Jabot und oben rragenartig eine stark gekrauste, vorn schmale, hinten breitere Spitze gar niert. Das Iackcken bedeckt zum Tbeil . fallt Qnä Lebenskraft in irgend einem theil tureS. sstttn. d ist euer An vensdiinn lerrüttti fcurö unweise Lebensart oder irgend welch Ursache ? Theilt mir eure ffebler mit und ich wtll euch gerne schroben ai ir am ZZeisten bali. da icd auü fiilfc nothwendig hatte. Ferner sende ich auch ftei da Rec'pt eine einfachen Hausmittel da icd rettete. , ' ' verschiebt nickt auf Worgen, vaS ihr heute tu sollt. Schreibt unter veischlu einer EMfe2rf f &c CüdjCnraort an Tbomai

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E r i ij' I J . . . . 'y i Renbvätor 'A fA 'A JL ...) ss noune ist daß einzige Blatt in Sudiana, wel die Interessen des Bolkee gegenüber der Macht ber Plntokratt vertritt, l, Organ des Bolfe und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kämpft sie unentwegt för . x Freiheit u. Recht uf ellen (BtUüta Ui Lebens. Die Bröett be Bottet ift d Schöpferin ati$ Wohlstandes und da rum wirken wir für solche soziale Re fycraen, welche die Arbei : bringenden Luft, statt 5N enden Last achen. Jeder ' fortschrittlich Gesinnte, sollt i eS als moralische Pflicht empsinieLeser btt Lasiern Lribiwe ja fev Daß reichhaltige sonntags - Vlai.1 bietet eine gÄKe untkrZaUkLden Lel Koffeß, Der Abonnements PreK ber täglichen Tribüne ist 12c. des GonntagSblattS äc, beider zusammen 19 Vts., per Wock oder gg (TtS.'per Monat. Durch bie Post versandt, kostet do, Tageblatt VJ, daß SonntagSblatt HZ per 2ahr, beide zusammen . 9S i VöttMezshKng. gVneksKchen aller Art werde rasch und billig aus geführt. Clnttitmextw, Quittungen (0NttAtiSttN, Nennungen Gtlö&ftötatUnt :, . DtUfttpf LirSulft, ; - Vrogras n.s.w für SeschäfUleute tmh vereine werter geschtkvoll acljefrt-," WD Bitl i! t j TNTTVsM. 2r&,

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