Indiana Tribüne, Volume 20, Number 15, Indianapolis, Marion County, 2 October 1896 — Page 3
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Die Breitenbachs.
Roman von HanS Richter. (Fortfejung.) Wie das alte Weh jäh im Herzen emporquillt, wie es ihm gleich einer eisernen Faust b?c Kehle zusammenpreßt! Mit mühsamer heiserer Stimme fragt er: Sie wünschen, Frau von Rechen?Gönnen Sie mir einige Wlrte!" 9m!" stößt er eisig, fest entschlossen hervor. Nur fünf Minuten ich muß Sie svrechen! Ihretwegen kam ich hierher, ich dulde Unsägliches. Ihre Verachtung tödtet mich. Seien Sie barmherzig ich bin so weit, keine Rücksicht mehr zu nehmen, wenn Sie mich nicht hörend Die aame Gewalt, mlt der sie um einst umstrickt, liegt in ihren Blicken. Richt letzt morgen! sagte er endlich und geht dann mit hastigen Schritten welter. Wirst also wohl oder übel Dich mit mir einverstanden erklären müssen," schloß der Major .seine längere Aus einandersetzung. Mein Bruder gehört nicht nach Vralin oder Langen felde, selbst wenn lch dle gnze Vergangenheit vergessen wollte." Gewlk vm lch v:e er lelven ÄNsicht," erwiderte Botho. Meine Gründe dafür freilich sind wesentlich anderer Art. Richt weil 'er unseren Namen in der öffentlichen Meinung diesem Konglomerat von Heuchelei, Klatschsucht und Neid herabsetzen könnte, nicht well er cm Demokrat und gelegentlicher Trinker ist, wünsche ich Deinen Bruder entfernt zu sehen, sondern weil er in der That in die kiesigen engen Verhältnisse nicht paßt. Er kommt mir vor, wie ein Vogel, den das Unwetter in das Zimmer getrieden; bald genug wird er mit den Schwingen, seien sie auch halb gebro chen, wieder gegen die Wände des freiwilligen Kerkers schlagen. Für Leute seiner Art ist das Wort Heimath zum Begriff der unerfüllbaren Sehnsucht nach Ruhe geworden sie ist ihr Nirwana, das sie erst mit dem Tode finden, Cultur-Zigeuner, welche sie sind!" Zigeuner sehr richtig!" griff der Major das einzige Wort, welches er vollkommen verstanden zu haben meinte, eifrig auf. Genial, luderllch, unstät, ohne festes Wollen und Handein, jeden Tag was Neues, Ertravagantes war schon immer so und hat mir meine Carriere gekostet, als ich mal Excellmz die Frage, ob der bekannte Volksredne? mein Verwandter sei, etwas erregt beantwortete. Das und noch mehr, weit, weit mehr!" Das Gesicht des alten Mannes erstarrte in finsterem Groll. . . . Pah, laß dle Vergangenheit, mag sie so todt sein wie unsere ganze Bruderschaft!" Dem Haus ist Deme Burg ich bin der letzte, der dagegen etwas einzuwenden hat. Doch wirst Du. Vater, es mir andererseits nicht verübeln, wenn ich Deinen Bruder als meinen Oheim betrachte. Meinetwegen!" stieß der Ma or ärgerlich hervor. Wirst ja sehen, welche Vortheile Du davon hast!"Ich denke an nichts anderes, als daß er denselben Namen trägt wie ich, und, was weit schwerer wiegt, daß er ein bemitleidenswerther, hilfs- und llebebedurstiger alter Mann lst. Vermag lch em wenig Sonnenlicht in sem dunkles Dasein zu bringen, so soll mir's neb sem über kurz oder lang zieht es ihn ja doch wieder hinaus in die bewegte Welt." Wenn ihm das Vralmer Vier nicht mehr schmeckt," warf der Major ein. Botho schien es Nlcht geHort zu haben. Unser Verkehr." fuhr er fort, wird sich um so ' leichter ermöglichen lassen, als ich während der Erntezeit nach dem Vorwerk überzusiedeln gedenke. Wa as? nach dem Vorwerk? was soll d?nn das wieder heißen?" Vor allen Dingen habe ich auf diese Weise die Leute unter meiner sieten Aufstckt. dann svare ick täalick mehrere Male einen Weg von einer cn:.i.rn ..v rü.ccx r"cr i wv OltllCtJlUUVC, UUQ JUUCßUUf UUl um ärgerliche Warten mit den Mahlzeiten fort. Es sind also ebenso harmlose als triftige Gründe, welche mich U fllmmen. Na. aan, wie Du willst! Mieden. falls sehe ich Dich doch jeden Tag!" .Gewiß. Vater! Meme Verpfle. auna wird die ftnrn 55nsvectori über nehmen. Ich komme dann herauf.wie es die Zelt am besten erlaubt. Der Maior nickie einwilligend. Bei Bothos rastloser Thätigkeit konnte r.i rcirjc. n " c. . zx. ... leine nisliicßung 111071 uuciiuu;cii. Die Wirthschaftsgebäude- des Gutes. & - m . . 1 gcmeinyln oas norweri genanni, zagen am Fuße des Schloßberges, und das täglich mehrmalige Zurücklegen des wenn auch nur kurzen Weges mochte wohl einem mit der Zeit geizenden Manne nicht behagen. Hast Du noch etwas, Vater?" ragte Botho, d?r heute auffallend )laß und überwacht aussah, indem er ich erhob und nun zu bemerken glaubte,' daß der Major in den auf seinem Schreibtisch liegenden Papiexen kramte. Rein oder doch, natürlich nur me Anfrage"..., die so feste, knurrende Commandostimme klang mit einem Male seh? unsicher was. meinst Du, wenn wir unseren Weizen verkauften?" ekt?Dem Major war das Erstaunen seines Sohnes offenbar sehr unveyag lick. Löwenstein hat mir da eine, wie ich glaube, sehr annehmbare Offerte geschickt" er fuhr mit unruhigen bänden zwiscken den Briefschaften umher, ohne das .Gesuchte' finden zu können wer welß, ob q vlePrelie Kalten!" .
.Sicherlich thun sie daö und. tAt
werden doch nicht auf dem Halme ver kaufen!". Unsinn, natürlich nur die Körner!" Bevor gemäht und gedroschen ist? sind wir in so schwierigen Geldverlegenheiten?" Kein Gedanke! Aber ein paar
tausend Mark hatte ich möglichst bald gern gehabt. Wie steht Deine Kasse?" Botho antwortete nicht sofort; seine Züge drückten Erstaunen und Schreck aus. Er lieferte die Erträgnisse der Wirthschaft n den Vater ab, ohne sich um die weitere Verwendung, und den gesamten Vermögenszustand zu bekümmern es wäre ihm dies als ein Eingriff in die Vater- und Herrenrechte erschienen. Jedoch hatte er in Berechnung der Einkünfte, des Verbrauches für den Haushalt und der geringen landschaftlichen Hypotheken stets den Bestand eines nicht unbedeutendenBaarvermögens voraussetzen zu müssen geglaubt. Na. weiß schon Bescheid ist also nichts!" knurrte der Major mit erzwungenem Hmor. Ich habe den Ueberschuß vor meiner Abreise an Dich abgeführt; jetzt erfordern die Erntelöhne größere Summen ich müßte noch einiges Heu verkaufen, obwohl " Laß nur! Es genügt, wenn ich einige von den Papieren lombardiere. Kein Wort mehr davon! Reitest Du eine Stunde mit mir aus nicht? Dann auf Wiedersehen bei Tisch!" Offenbar hatte der Major Eile, und Botho mochte ihn nicht zurückhalten. Während jener auf seinem dicken Braunen gemächlich von dannen trabte, ging dieser mit müden, schweren Schritten nach dem Bibliothekzimmer, einem im ältesten Seitenflügel, abseits der bewohnten Gemächer gelegenen Raume, in welchem die werthvolle Bücherei eines vor hundert Iahren verstorbenen Breitenbach träumhaft eine von den späteren Schloßbewohnern sehr wenig gestörte Existenz fristete. Der feurige Student Reinhold Breitenbach war wohl der letzte gewesen, der hier den Jährenden Kopf mit den Utopien eines Morus und Anderer angefüllt hatte. Jetzt sahen die dicken Schweinslederbände vecstaubt und grämlich auf den riesenhaften, mit grünem Tuch überzogenen Kartentisch Nieder, an welchem Hermine von Rechen lehnte. Em Sonnenstrahl schlich durch den zerschlissenen Fenstervorhang und anzte auf ihrem blonden Haar. Mit mildem Ernste blickten die bläulichen Augen auf den jungen Mann, der sich rotzig einige Schritte vor ihr aufstellte, als trete er auf die Mensur. Sie haben gewünscht ich stehe zu Ihrer Verfügung." Welche gewaltige Selbstbeherrschung er besitzt, dachte sie bewundernd; sie annte ihn zu genau, das Zucken der Brauen, die Furchen in der Stirn, das Beben der Nasenflügel, um sich durch eme zur Schau getragene Ruhe über die innere leidenschaftliche Erregung hinwegtäuschen zu lassen. Wollen Sie mir nicht die Hand zum Gruße reichen?" fragte sie leise, bittend. Nein!" es klang wie ein Peitschenhieb. Warum nicht? Grollen Sie noch mmer? Sind Sie denn unversöhnich?" .Ich vergesse!" Auch ich suchte das. doch überstieg es meine Kraft. Vermögen Sie es?" Die versangllche Frage trieb ein dunkles Roth in Bothos Wangen. Ich habe m diese Unterredung qewilligt." entgegnete er rauh, .in der Loraussetzung, daß Sie die Bergangenheit, welche für mlch todt sem muß, so wenlg als möglich berühren wurden, und hoffte, von Ihnen nur Vorschlüge in Bezug auf unser leider un vermeidlich gewordenes Nebeneinan derleben zu hören." Sie sind bitter! Mit Recht! Warum verfolgen Sie mich? Warum stören Sie die schwer erkämpfte Ruhe?" Fragen Sie noch? .... Schwer ging der Athem der jungen, schönen Frau.heiß klang ihreStimme und heiß funkelten chre Augen .... Sle ruhmen sich Ihres Vergessens, ich meiner Treue " Grollend scharf lachte Botho dazwischen. .Treue, ba. ha. Treue! Das Wort klingt seltsam von Ihrem Munde. Ein guter Witz, wär's nicht so unsagbar frivol und traurig! Wem bewahrten Sie e Treue? Nicht dem scanne. dem Sie nach dem geschriebenen, todten Gesetz angehorten, nicht mir, den Sie mit koketten Künsten verloaien, umgarnten, in die schwärzeste Tiefe der Selbstverachtung nd des Elendes stürzten! 3b?em Selbst vielleicht nur, das der beständige Wechsel, das haltloe Schwanken, das Jagen nach Zerstreuung und Vergnkgen tft! uuas war ich Ihnen? Ein Zeitvertreib für müßige Stunden, ein Spielzeug, das Sie von sich warfen, als Sie seiner überdrüssig waren!" Nein und tausendmal nein!" rief Hermine von Rechen leidenschaftlich,' .Ich habe Sie geliebt, so wahr und heiß nur ein Weib zu lieben vermag -1 y . . . 1 , und ich liebe Sie noch! fugleie siupernd hinzu. ' Eine wunderbare Liebe!" höhnte Botho. Warum wurden Sie nicht die Meine?" Sie wissen es ja ich war nicht frei!" Jede irdische Fessel läßt sich bre 1 - fr tn:w.. czen; nicyis yaiie meiner wwtv standen " O schelten Sie mich schwach, feig ich bin ein Weib, an tausend Rücksichten und Schwächen gefesselt doch zweifeln Sie nicht an meinem Herzen, das stets nur Ihnen gehörte. Begreifen Sie denn nicht, daß Sie mlt dlesen Worten sich und mlch deschimpfen?". knirschte Botho. Ob Sie je ein Gefühl. für. mich .gehegt .oder nicht es ist gleich; zum Verbrechen war es. geworden, als Sie mir nicht folgten. Freilich, ich war ja nur ein armer Teufel, lener em reiser vomlte.
yenoer Mann. Um einer Wallung des Herzens, um eines gegebenen Lie beswortes willen Familie und Behaglichkeit aufgeben, sich in Zwiespalt mit dem Vorurtheil der Welt setzen nur ein naiver Thor gleich mir konnte dies von einer Frau erwcrrten. Ich hätte meinen Shakespeare besser ken-
nen sollen. Knabenhaft Thorheit, hinter einem Engelsantlitz auch ein echtes Gemüth und ein treues Herz zu fuchen!" Hermine hob beide Hände an die Schläfe. ' Sie sprengen mein Hirn Sie sind grausamer als der Tod." Fühlten denn Sie Mitleid, als ich in unendlichemJammer verging? Was ein Mann an Eifersucht, verschmähter Liebe und unerfüllbarem, wahnwitzigem Sehnen zu leiden vermag, habe ich erduldet. Mit den kostbarsten Gütern des Lebens habe ich Ihren Zeitvertreib und meinen Frevel bezahlt, mlt der Ehre vor mlr selbst und dem Glauben an die Menschheit. Ein fried- und freudloser einsamer Mann bin ich durch Sie geworden, der in jedem Weibe nur ihr Ebenbild sieht, nie mehr zu hoffen, zu lieben,' zu vertrauen vermag. Es war ein Meisterstück weiblicher Falschheit, das aus Botho Breitenbach zu machen," schloß der Erregte m grimmigem Höhne. Em flackerndes Leuchten war m Frau von Rechens Augen aufgezuckt. All diese Vorwürfe klangen ihr wie helmllche Llebesworte . . . o. sie hatte es stets gefühlt: nie vermag ein Mann seine erste wahre Liebe zu vergessen. Auch ich habe geduldet und aebukt. schwerer als Sie ahnen. Könnten Sie in einesWeibes Herz schauen und eines Weibes Gefühl nachempfinden, so würden Sie mich milder beurtheilen. Es muß den Gesetzen der Welt aeborchen, welchen der Mann sich im trotzigen Kampfe gegenüberstellen kann." &ie hatten das ebenso klua bedenken sollen, bevor Sie das unselige Wort sprachen!- warf Botho ein. Anscheinend wieder beruhigt lehnte er mit über der Brust gekreuzten. Armen an einem der Repositorien. O, daß ich es sprach!" rief öerMine mit leidenschaftlicher Bewegung. In unzähligen schlaflosen thränenvollen Nächten habe ich es bereut und mich selbst darum verdammt. Es giebt Ihnen ja ein Recht, mich zu beschimpfen, an mir liegt, die Schuld. und mit meinem ganzen Leben habe ich ie zu fuynen. Mit Ihrem Leben, das stets so lutlg und behaglich auf der Oberfläche dahinschwimmt?" höhnte Botho. Sagen , Sie. mit dem Leben des Narren, der an Sie glaubte, und Sie treffen das Richtige." Botho!". . . Die schönen blauen Augen füllten sich plötzlich mit Thränen; sie warf sich ihm entgegen und ihre heißen, bebenden Hände faßten mit krampfhaftem Druck die seinen.... Zürnen Sie mir, treten und bechimpfen Sie mich, wie es Ihr rauher Mannestrotz Ihnen eingiebt, - nur' glauben Sie an meine Liebe. Wie ein Hund bm ich Ihnen ja gefolgt, wle eine Bettlerin stehe ich vov Ihnen, nur um ein wenig Duldung und Vertrauen bettelnd. Einsam bm ich wle Sle, noch elender, denn auf mir lastet die Schuld. . . .Botho, erbarme Dlch meiner!" Ein heiseres, fast keuchendes Pfeifen entstieg der geschwellten Brust Bothos. Da stand es vor ihm. das Glück, das ?r vor Jahren wie ein Himmelreich erehnt, um das er wie em Held geämpft und wie ein Märtyrer gelitten hatte, das noch jetzt gespensterg'leich durch seine Traume huschte und im tillen Mittagssonnenscheme m den funkelnden Strahlen lockend vor seinen Augen tanze; das Glück, das Weib seines Herzens, die Schönste, Holdeste. Reinste. Begehrenswertheste, wie er elnst geglaubt wie lockend schimmerten die blauen, zärtlichen Augen in feuchtem Glänze, wie wölbte sich der blasse eme Mund dem Kusse entgegen. wie verführerisch legten sich die goldigen Löckchen um die breite weiße Stirn und den weichen Nacken, daß er mit beiden Händen hätte darin wühlen mögen und nun .plötzlich durchzuckte es ihn jäh. Schon einmal hatte sie in gleicher Weise vor ihm gestanden. damals als sie ir verließ und verrieth, weil sie seine Armuth und den Spott der Welt fürchtete. Eine Maske, eine Puppe ohne Herz, Lüge. Heuchelei, die feige Treulosigkeit ihres Geschlechtes veikörpernd!. ... Mit einer heftigen Bewegung befreite er seme Hände und trat noch einen Schritt zurück, indem er in hartem Tone sprach: Genug des Gaukelspieles, übergenug! Einmal. Frau von Rechen, mag wohl em Mann m der Raserei der Leidenschaft unterliegen. doch den letzten Rest semer Mannheu verlöre er, würde er dev herzlosen Ko-. kettene zum zweiten Male zum Opfer fallen. Was Sie auch zu fühlen vorgeben oder vielleicht auch selbst glauben". . . er legte eine. höhnischen Nachdruck aus diese Worje. . , Ihre Liebe war nie echt. Es ist genug daran, daß mein Leben einmal an dieser Untiefe scheiterte ich kann nichts anderes thun, als waö ich schon seit Jahren geübt habe: vergessen! Ver- ? . . ? 1 M ri. , . r . jiicrjen &ic oas uueicge mir oem oefriedlgenden Bewußtsein, mich so völlig als möglich zu Grunde gerichtet zu haben. Wenigstens Ihrer Eitelkeit wird dieS ein Trost sein." (Fortsetzung folgt.) Naschhafttgretl yar dem Dienstmädchen Elise Haller in Brooklvn. N. N.. welche unter entsetzlichen Schmerzen starb, den Tod gebracht. Elise Waller war im Hause des Fleischers Louis Trautmann beschäftigt. Der Fleischer hatte, mehrere RicinusPflanzen, und das Dienstmädchen naschte die ölhaltigen Körner und erkrankte. Mehrere Stunden später starb es unter gräßlichen Qualen. Erst durch die Obduciion wurde die TodesUrsache festgestellt.
' Albinos und Kakerlaken.
Auch die Natur hat ihre Launen. Nicht immer folgt sie den allgemeinen Gesehen, dem strengsten Ausdruck der Nothwendigkeit" ; es gibt vielmehr in ihr auch Ausnahmen. Solche Ausnahmen bilden unter anderm die Albinos und die sogenannten Kakerlaken, Menschen mit einer gewissen krankhaften oder doch abnormen körperlichen Constitution, die man wohl früher für eine eigene Gattung beziehungsweise Spielart hielt. Man findet derartige Geschöpfe, wenn auch nur vereinzelt, in allen Gegmden, am häufigsten bei .Völkern mit dunkler Hautfarbe. Während die Kakerlaken, die zuweilen von braunen und schwar zen Eltern abstammen, braun und mit weißen lcaen gesprenkelt erscheinen, sind die Albinos, auch weiße Neger, Blafords. Dondos u. f. w. genannt, von bleicher, milchfahler, fast leichen hafter Hautfarbe, selbst dann, wenn sie auch von Negern abstammen. Von den eigentlichen Blaßgesichtern", den Weißen, unterscheiden sie sich zunächst durch eine runzelige Haut; außerdem zeichnen sie sich noch durch rothe Augen aus, die sie beim hellen Tageslicht nicht vollständig zu öffnen vermögen, wo gegen sie beim Mondenschein und im Dunkeln ziemlich gut sehen können; daher vermeiden sie möglichst das Ta gcslicht und pflegen die Dämmerung und selbst die Nacht dem Tage vorzuziehen, um ihrer etwaigen Beschäftigung nachzugehen, weshalb sie von Linne und anderen Naturforschern .Nachtmenschen" genannt wurden. Ihrem Auge fehlt nämlich ein sehr wesentlicher Bestandtheil des Auges, das schwarze Pigment, d. h. die schwarze, t 1 4 - 1 j. y ' zcyielmarlige, aus ttoyie bestehende Substanz, mit welcher die innere Seite der sogenannten Aderhaut oder weißen Haüt überzogen ist, und welche dazu dient, die Reflexion des Lichtes von den enenmanoen oes Auges zu verhüten. Zrehlt dieses Pigment aanz. wie bei den Albinos, so lst die Pupille dunkelroth und der sie umgebende Augenstern, die Regenbogenhaut oder Iris, blaßroth: bei wenigem Pigment ist die Pupille roth, die Iris aber vlolett. bei vielem Pigment, wie z. B. bei den Bewohnern sudlicher Gegenden, ist die Iris schwarz; mit zunehmenden Jahren verändert sich das Pigment, ähnlich wie die Farbe der Haare, ebenso wahrend mancher Krank heiten. Auch die bleiche Farbe der Haut beruht auf demselben Umstände, da den Albinos ebenso wie im Auge auch unter der Oberhaut der färbende Stoss fehlt, welcher den Negern, bei denen er reichlicher ins Hautgewebe auf genommen lst. lhre schwarze Hautfarbe verleiht und die auf der Farbe beruhen den Verschiedenheiten der Menschenrassen bestimmt. Auch völlig blonde Menschcn haben diesen Stoff, nur in geringerer Menge, sie bilden daher einen gewissen Uebergang zu den Albinos, der bei den weißfarbigen Menschen weit weniger auffallend ist, als bei dcnjeni gen mit dunkler Hautfarbe. Selbst das Haar der Albinos ist anders als das der übrigen Menschen, da es stets saht und häßlich, wie ihre Haut, er scheint: es ist dem Ziegenhaare ähnlich. Dasselbe gilt auch von dem Barte, den Augenwimpern, den Augenbrauen und den kurzen Härchen des übrigen Kör pers, wenngleich lm Wachsthum seine Abweichung zu merken ist. Es erscheint daher auch das Haar der Albinos wollartig, wenn sie von Negern abstammen und weniger kraus bei Ostindiern. Meist sind die Albinos von schwacher Körperbeschaffenheit und erreichen selten die Größe ihres Volksstammes; vielfach sind sie auch dumm, wiewohl es nicht an gegenteiligen Beispielen feh't. Man hat Albinos gefunden, welche sich durch bessere Geistesanlagen auszeichneten und selbst solche, die eine gute wissenschaftliche Bildung erlangten. Nicht immer ist der Zustand angeboren. denn es hat Neger gegeben, die bis in ihr zwanzigstes Jahr vollkommen schwarz waren, dann aber in wenigen Monaten ganz milchfahl und grau ge worden smd. Früher glaubte man, daß es nur auf der Landenge von Panama und in Ostlndlen an den Mundungen des Ganges Menschen dieser Art gäbe; dies ist jedoch ein Irrthum, auch in verschiedenen Gegenden Europas, z. B. rn der Schweiz, unter den Savoyarden im Chamounythale, in Frankreich, am Rhein, in Tyrol u. s. w. sowie unier den Negern in Afrika, besonders in Guinea und Madagaskar, hat man Albinos angetroffen. Em neuerer Reisender hat auch unter den Malaien Albinos von den Franzosen Blafards, im Köniareich Loango, wo sie des Königs Wahrsager und stete Begleiter sind, aber DondoZ genannt gefunden, und zwar einen jungen Burschen, dessen Großvater ebenfalls ein Albino war, während seine Eltern die Farbe anderer Malaien hatten; auffallender Weise gehörte auch seine Schwester zu diesen abnormen Menschen. Dieser Jüngling hatte eine röthlichweiße Haut, mit wenigen kurzen Haaren besetzt. Die Auaen, Welche ausnahmsweise eine ziemlich hell blaue Iris hatten, waren klein und zusammengezogen, die Augenlider roth, mit kurzen weißen Wimpern versehen, und die Augenbrauen klein und eben falls weiß. Gegen das Licht zeigte er sich besonders empfindlich, so das er am Tage stets die Hände . vor die Augen hielt. Obgleich krästig gebaut, wurde er doch selten von semen Verwandten bei harten Arbeiten verwendet, theils wegen seines ausgezeichneten Verstandes, theils infolge der abergläubischen Ach tung, mit der ihn die Malaien behan delten. Diese bilden sich nämlich, ein. die Genien hätten an der Erzeugung solcher seltsamen Naturspiele geheimen nfi'-il rnirrnnfil fi d'?5 als nrnfc4 Fehlt Gaö Lebenskraft in irgend einem Tbeil turcS ßnftctnS. ober ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch' Ursache ? Theilt mir eure . . , c - r x. x. itccirr mir uno xaf vom ruq oeme loraocn hm mir Am Hteiftm half, da i ailA )iife notinsendia haüt. Sfernn sende ick auck frei das Sttc'&t eines einfach Hausmittels, daS mQ renne. Verschiebt nickt auf Morgen. vaS ibr heute thun, sollt. Schreibt unter Veischlui einer Lriefmnre für Rück,Vntort . an Tb"aS
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5 5 0 M. C. PuMEKüY, peaenü-e, Republikanisches County -Ticket. Für Kongreß, 7. Distrikt Jesse Overstreet von Johnson Co. Für Richter deS Circuit. Gerichts Henry Ckay Allen. Für StaatS-Anwalt Chis. S. Wiltsie. Für County Commissar, 2. DistriktJohn McGregor. Für County. Commissär. 3. Distnkt tzcmy L. Hardiug. Für Schatzmeister Wm H Schmidt. Für SheriffThomas Ehuselton. Für Coroner Alembert W. Brayton. Für Assessor Lonis G. Akin. Für Survehor John V. Coyner. Für Senatoren, Marion County Martin M. Hugg, Harrn S. New. Für Senator von Marion, Hancock - und Shelby CountieS. Noscse O. Hawkiss Repräsentanten, Marion County George B Elliott John Q. HickS. Samuel Spooner. Harry J Hubbard. Gabriel L Jones. JointRepraientant . . Frank L. Littleton. (Veheiinnlfz erzählen; deshalb wurde auch , das Grab des Großvaters jenes Albino für heilig gehalten. Auch unter den Thieren gibt es der artige Abnormitäten, dahin gehören die weißen Mäuse,' weißen Kaninchen u. s. w. Pei anderen Säugethieren kommen sie seltener vor, z. B. bei Eichhörnchen, Ratten, Hamstern, Maulwürfen, Mar dern, Nehen u. a. Unter den Vögeln finden sie sich öfters bei Raben. Amseln, Kanarienvögeln, Hühnern, Pfauen u. f. w., die dann weißes Gefieder und lichtscheue Augen haben. Der, Name itakerlaken für gefleckte Menschen scheint von den Indianern herzurühren, die damit ursprünalicb eine Art Schaben bezeichneten, die getigerte, braunrothe und gelbliche Flügeldecken haben und deren Benennung die Indianer dann aus lene fleckigen Menschen übertragen haben mögen. Tepps Erkenntnik. Alleweil bin i aufigstieg'n Nach da Alm zur Sennerin, Wo s' mit ihre Küh' und Zieg'n Bracht' die Sommertag' dahin. G'seh'n hab' i s' die Viecha büt'n, G'streichelt hat sie's sanft und mild Und i denk in meina Wüt'n: Wenn i waar doch aar a Rind!" 'S Futta thuat sie aufibringa , Für die Thier' vom Wiesenrain, Und i wünscht' schier ganz von Sinna Aar a so a Rindvieh z' sein, Endli' hat's erhört mei' Fleh'n, Js mei' Wei' scho'.seit an Jahr : Und jetzt hab' i erst eing'sehn' j Daß i stets a Rindvich war. Es gibt Leute, die 'sich mitun. ker den Luxus gestatten, edel zu fein. SttlbtUtye. FUr die Bauern burschen wird das Kammersenster der Geliebten meistens die Pforte deS Ge nchtssaaleS, und der Zaunstecken der Schlüssel zum Gefängniß. Schnellentschlossen. Arzt: Ja, ia, lieber Freund, Wein, Weib und Gesang müssen Sie aufge ben!" Patient (nach kurzer Ueberlegung): Ta werd' ich halt den Gesang aufge den!" - AusUmwegen. Sle: Ist es wahr, daß die Gewalt der Meereswo gen immer mehr von Helgoland abbrb ckelt?" Er: Allerdings.' Sie: Und daß die Insel schließlich ganz verschwin den wird?" Er: Das läßt sich nicht bestrciten."' Sie: Ta siehst Du also, daß meine längst geplante Badereise nach dcr Insel keinen Aufschub duldet!" Erblich. Herr Doctor, wis sen Sie nicht ein Mittel gegen meinen Haarschwund?" Ja, mein Lieber, der ist erblich!" Aber mein Vater hatte sehr üppigen Haarwuchs!" . Also war Ihr Großvater mit dieser Krankheit behaftet!" Nein, Herr Doctor, der hatte auch keine Gladel Zum Teufel, da fängt halt die Erbllchkelt bet Ihnen an!" , Schonmöglich. -rA.: Die Physiognomiker behaupten, Leute mit heftigem, leicht erregbarem Temperament hätten blaue Augen." B.: Das mag schon, fein, und wenn sie sie nicht von Natur haben dann kriegen sie sie sicher spater. Boshaft. In einem sehr besuchten. Badeorte singt am Abend .im Salon ein Herr . rührend", schön das Lied: Ich grolle nicht, und wenn daÄ Herz auch bricht!" Em Zuhörer (zu seinem Nachbar): .Er ist aber auch der Emzigelm Saale, der sttzt mcht tcU" ,. .
ULiiuiaiuii v t a 's &ct.1oh0'fiw tst daö einzige Blatt in Zabiana, toI ches t Interessen nes Volkes gegenüber der Macht der ?lntokraw vertritt M Organ des Bolkeö ! and nicht einer Partei oder Parteiwi teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht if äffen GMeten de Lebrnt. fck ZtMi bti Soltek st et '.! Schöpferin aöe WohlftspdeS und da rnm wirken wir für solche soziale Re. fsnnen. welche die Arbeit zur freude bringenden Luft, statt ur nteöerd'Tuck enden Last macheuZeder fortschrittlich Gesinnte, selltc es als merelische Pflicht empfinde Yese? be? Ssdiane Tnbäne zu fe - Das ichhawtzt Sonntags - Vlai. bietet ewt Fülle unterhalterzben fiesSoffeö Der Abonnl UlentS Preit ter i?! Tribüne ist 12c et SKonntasSbrartS Sc, beider jfawtt 10 GtS., per Lösch' oder ZF ?tB. per Monat. ' . ' Durch die Po? versandt, kostet da Tölzeblatt 03? da SonntagSSKitt HZ per Sahr, beid? zusammen .. -. ' $Q ia VsrsAkbkighwns DrntMsMien aller Art roerden rasch und billig ausgeführt.. OintriStSZarSen. Qnittnngeo. Gonüittxtipvum TZechnungen, Ot1öäUUvttn( SSstKfSSyfe. Jtrknln, . Otöcatxat u. f. &. für veschästsleute nd vereine werd, geschmackvoll ankzefärt BÄiiil 39tt&ttgJv 3?ö.
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