Indiana Tribüne, Volume 20, Number 13, Indianapolis, Marion County, 30 September 1896 — Page 3
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Die Breitenbachs.
Roman von HanS Richter. (Fortsetzung.) Um verzeihen Sie, wenn icy mich eines Ihnen wohl wider Willen entschlüpften Wortes erinnere um eines Weibes willen?" Botho wendete dem Fragenden sein stilles Gesicht mit den tiefen melanclolischen Augen zu und erwiderte mit müder Stimme: Und wenn Sie Ihr feuriges, wildes, unerschütterliches Herz, Ihr grenzenloses Vertrauen, Ihr gesammtes Fühlen und Denken, Streben und Leben an einen der Steine hängten, über welche wir dahinschreiten, könnte es Sie beirren, daß Andere ihn einen werthlosen Kiesel nennen! Für Sie ist er doch der köstlichste Diamant, das einzig begeh renswerthe Juwel! Und haben auch Sie ihn als Kiesel erkannt, so giebt es dann eben überhaupt keinen Diamanten mehr für Sie. Nach einer solchen Täuschung werden Sie überall falschen Schimmer, Moder unter bestri elender Hülle, Lüge und Verrath dermuthen müssen. Nichts in aller Welt kann Ihnen das Vertrauen zurückgeben und nichts in aller Welt mehr Ihr Verlangen erwecken. Glaube und Hoffnung, Streben und Leben ist auf immer verloren um nun, sagen wir: um eines Kiesels, eines falschen Diamanten willen, der treulos Ihren ehrlichen Händen entgleitet, nachdem er Sie mit verführerischem Glitzern angelockt" wieder war Bothos Stimme in heftiger Erregung angeschwollen; nun fiel sie in den müden Klang zurück: Um ein Weib. . . Sie haben wohl recht, mich auszulachen, doch im Grunde: ob ein Weib oder Reichthum, ob Ruhm oder Macht, es lst doch wesenloser Schatten, welchem wir nackiaaen. Narr, wer es ie at than! Und einzig bedauerlich, daß darüber bisweilen ein Menschenleben zu Grunde geht, welches wohl ein besseres Loos verdient hatte! Herzlich drückte Reinhold Breitenbach dem Neffen die Hand. In Joren Jahren, mem lieber Botho, sollten Sie doch nicht völlig verzweifeln. Die Welt ist so groß. Groß genug, um sich erbarmllch einsam zu fühlen," fiel Botho bitter ein. Vltte. sagen Sie mir nichts von neuen Hoffnungen und was dergleichen schöne Redensarten mehr sind. Sie werden durch kem Mittel einem gebrochenen Stamm die frühere Lebenskraft wiedergeben. Auch gut, pah! Das Leben ist des Lebens nicht mehr werth " er schüttelte verächtllch dle Hand. Wäre nicht mem Bruder Sie kennen ihn noch nicht?" Ich sah ihn nur voruberrelten, doch hat mir Minnie von ihm erZählt." Gutes?" Gewiß eine feurige Natur, und darum ist es mir doppelt unerklärlich, daß davon auch nicht ein Theil auf Sie übergegangen sein sollte." . Emst war lcq ihm wohl ähnlicher; jetzt kann ich nur bestrebt sein, ihm seinen Frohsinn und seme Jugend zu erhalten." Bruderliebe." murmelte der Doc !?r mit einem bitteren Lächeln. Er glaubte nicht mehr daran; eines Tages wird der Streit um ein Mädchen, ein Erbe, eine Lappalie auch diese beiden trennen und dle heiße Llebe m noch glühenderen Haß verkehren. Hier lst mein Quisisana." saate er dann laut und blieb vor dem Häuschen stehen. Ich würde Sie bitten. mit einzutreten, wenn meinem Hause heute nicht die Wirthin fehlte. Doch wlr sehen uns wieder? Bestimmt leben Sie Wohl," antwortete Botho, drückte dem Oheim kräftig die Hand und setzte mit gleichmäßigen Schritten des geübten Fuß gängers seinen Weg fort. Auf Schloß Lanaenfelde batte der Diener soeben Kaffee und Cigarren herumgereicht. Es sitzt sick reckt bebaalick in der mit einem breiten Zeltdach überspannten Veranda. Vreltästige alte Linden wehren der Sonne den Zugang; vom Bergwalde herüber weht ein leiser, erskischender Windhauch. Neben dem Hausherrn wiegt sich die behäbige Baronin Bergmann in einem Schaukelstuhl sie sieht aus wie das verkörperte dolce far niente, ihr Gemahl wie die Personifikation des stets regen Geschäftsgeistes, hager, nervös. energisch, mit klugen, unruhigen Augen. Baronesse Lucy wedelt sich mit einem japanischen Fächer Kühlung zu und hört offenbar kaum, was der neben ihr an der Balustrade lehnende Eugen eifrig auf sie einspricht. Ihr lehhaftes dunkles Auge, das Auge ihres Vaters, wandert zwischen Minnie und Frau von Rechen hin und her. welche am anderen Ende der Tafel mit einander plaudern. Mit einer energischen Fächerbewegung schneidet sie dem Lieutenant das Wort ab. Eine wunderbare Ähnlichkeit, seben Sie doch! Man möchte sie für Schwestern haltkn welche von ihnen ist die Schöneie?" Jedenfalls kann ich darüber kein kompetenter Richter sein," antwortete Eugen mit merkbarer Anspielung. Uebrigens ist es mir natürlich völlig gleichgiltig." Bis jetzt vielleicht, doch binnen acht Tagen werden Sie sich in eine von ihnen verlieben, und da Sie selbst noch jung sind, n?hme ich an, in Frau von Rechen." Es gehört zu Lucys als berechtigt anerkannten Eigenihümlichkeiten. bisweilen sehr ungeschminkt zu sprechen. Was man bei anderen als taktlose Unart bezeichnen würde, wird an ihr als Originalität bewundert. Das hat mein in diesem Punkte sehr empfindlicher Herr Bater strengsims verboten," scherzt Eugen. Bekanntlich ezistiren' Verbote doch nur. um.übertr'eten zu.wuden....' ; .Als Soldat .bin ick an.Disciulln ucwpeiu.
Nun, dann ' sagen, wir anstatt Frau von Rechen: Minnie. Ist sie nicht reizend in ihrer Schüchternheit, daö unmuthigste Rofenknöspchen?" Wer schaut nach dem bescheidenen Knöspchen, wenn" das herausfordernde Wortgefecht hat Eugen erhitzt. Seine zitternde Stimme stockt, und indem er sich niederbeugt, bleibt sein heißer Blick an dem blendenden Nacken Lucys hängen.Verführerisch schimmert die schneeige pracktvolle. Rundung; wären sie allein, er würde ohne Besinnen seine heißen Lippen darauf pressen. Nun muß er sich begnügen, wieder und wieder ihren Namen zu stammein, bis sie unmuthig den. Kopf herumwendet und mit zornigem Blick erwidert: Sie vergessen Ihren anderen Gast, welcher wohl noch mehr Anspruch als ich auf Sie hat, Herr LieutenantBreitenbach." Ihm scheint, als klinge etwas wie Eifersucht durch ihren Ton. Diese Gelegenheit darf er sich nicht entgehen lassen. ?lck danke 5übnen für ?kbre freund
liche Mahnung. Baronesse." sagte er, si, aufrichtend, mit scharfer Kälte. In der That versprach ich meiner Cousine, ihr noch die allerdings bescheidenen Sehenswürdigkeiten unseres Heims vorzustellen. Wenn vh Sie bitten darf, sich anzuschließen." .Danke!" So haben Sie also die Güte, mich gu beurlauben!" Mit einem spottischen Lachein. das ihn bereits wieder an der Richtigkeit seiner Taktik zweifeln läßt, neigt sie das goldumflossene Haupt. Minnie wird roth, als Eugen mit einem scherzenden Wort herantritt und ihren Arm nimmt. Sie fühlt sich unbeschreibllch glucklich und zugleich eigenthümlich beklommen. Die reich gedeckte Tafel, die Bedienung, das Gespräch und die Umgangsformen, Alles' wirkt auf sie wie ein fremdartiger Traum. Bisweilen schilt sie sich, daß sie nicht mehr des Vaterö gedenkt, der einsam in seinem durstigen Stubchen sitzt, wie sie meint, daß sie überhaupt diest ihn ausschließende Einladung angenommen hat; dann wieder blüht es in ihr auf wie ein -sprossender Glückesfrühling. Da Frau von Rechen sich mit ihren Hausfrauenpflichten entschuldigt, ge hen Minnie und Eugen allein. Dieser wirst, ehe sie im Portal verschwinden. einen heimlichen, forschenden Blick zurück: Baronesse Lucy fächert sich wie zuvor, und ihr pikantes schönes Gesicht ist eitel Sonnenschein. Sie sieht gar nicht nach ihm hin, und nun möchte er am liebsten wieder umkehren. Auch der Major blickt aus Lucy und runzelt die Stirn, welche sich erst wieder erhellt, als Frau von Rechen ihn leise fragt, welche Sorte Wein er für die Bowle befehle. Johann weiß völlig Bescheid, beste Frau von Rechen," antwortete er so freundlich, als es seme rauhe Batzstimme gestattet. Doch, bitte, schonen Sie den Champagner Nicht! Wir mus sen doch Ihren Eintritt in unseren Kreis geziemend feiern. Hoffe nur, Sie recht lange hier festzuhalten." Sehr autla, Herr Maior es ist auch mein aufrichtiger Wunsch," sagte sie mit emem femen Errothen, welches ihr etwas blasses, frauenhaft gerundetes Antlitz seltsam verjüngt. Mit einer leichten Verneigung entfernt sie sich. Welch ein verführerisches Wiegen der Hüften in ihrem Gange, denkt der Major? der ihr bewundernd nachsieht, welche graziöse Formenfülle bei aller Zierlichkeit der kaum mittelgroßen Gestalt ein reizendes Weib, Donnerweiter! Er hat wohl etwas laut gedacht. denn Baron Bergmann verzieht sein nervöses Gesicht zu einem saunischen Lächeln und fragt: Was sagten Sie, Major!" Dieser fährt mit der Hand über die etwas roth gewordene Stirn. Wovon sprachen wir doch, lieber Baron?" Von den Eichen an der Braliner Chaussee." Ah, ganz recht! ES thut mir leid aber Sie kennen ja bereits meinen Grundsatz, oder nennen Sie es meinetwegen meine Laune: von den Eichen gebe ich, so lange ich auf Langenfelde etwas zu sagen habe, keinen Stamm her. Ich kenne jeden einzelnen, bin sozusagen- mit ihnen verwachsen; würde mir in's Herz schneiden, sie fallen zu sehen. Geht nicht, beim besten Willen nicht." Um derartigen Launen nachgeben zu können, muß man ein sehr reicher Mann sein," bemerkte Baron Berg mann. Der Major zieht ein Gesicht, als habe er auf einen hohlen Zahn gebissen. Ist mal sehr mäßig, Sie wissen ja!" Ich glaube es wenigstens zu wissen, und eben darum verzeihen Sie meine Offenheit, Herr Major finde ich es doppelt unbegreiflich, daß Sie em so bedeutendes Capital ertraglos liegen lassen. Die paar hundert Schock Faschinen, die Sie alljährlich aus dem Unterholz herausschlagen lassen, und das bischen Rinde bringen doch kaum Steuern und sonstige Kosten auf. Uebrigens nehmen, die Eichen nicht mehr an Werth zu, im Gegentheil sind sie überfchlagreif. Ich könnte sie brauchen wie einen Bissen Brot, da ich eine sehr große Lieferung übernommen habe. Muß ich die Stamme weit herkommen lassen, um sie in Neudeck zu schneiden, und sie dann wieder Versen den, so entstehen mir sehr beträchtliche Mehrkosten. . und " das scharfe dunkle Auae des frisch geadelten Ge sckäftsmannes bohrt sich förmlich in das errothende Gesicht des alten Sol datcn das baare Geld ist mir momentan selbst sehr knapp." Der Major hüstelt in einer Weise. welche einem unterdrückten Fluche' sehr ähnlich, klingt' .y ;;; V Zr' J: ''t':- ' : c r - 1 - le meinen, .i? Ly-rnerne 5miM: ftrn L.!;f.'.'?"-i k,v,rv 7, rim' ',rt'Vi. O, es liegt miratürWirnSi,
zu Drangen. noef mutz ich gestehen, daß. da mir durch Ihre Weigerung beträchtliche Mehrkosten erwachsen.mir eine Abschlagszahlung von einigen tausend Mark sehr willkommen wäre. Bekomme ich, wie gesagt, die 'Eichen
nicht hier, so wirft eben das ganze große Geschäft keinen Dreier Prosit ab. Würden Sie mit Ihrer definiti-. ven Entscheidung Nicht bis zur Ruckkehr Ihres Sohnes warten?" Diese ist noch nicht bestimmt." erwiderte der Major, dem die- scharfe Stimme seines Gastes bis in's Mark zu dringen scheint. Er ist jetzt ganz blaß geworden und zerrt nervös an den Schnurrbartenden. Ich sagte Ihnen bereits, daß ich Botho von meinen Privatgeschäften noch nicht unterrichtet habe. Muß ihn doch etwas vorbereiten verteufelte Geschickte hatte gedacht, die Scharte wieder auszuwetzen oder die Sache anders zu reguliren." Bezeichnend blickt er da- j bei zu Lucy hinüber, was der Baron ' mit einem gleichgiltigen Achselzucken beantwortet er ist viel zu klug um zu zeigen, wie sehr er selbst interessirt ist. Smd auch die Breitenbachs burgerlich, so stehen sie. alteingesessen wie sie sind, 'doch keineswegs hinter dem benachbarten Landadel zurück. Schloß Langenfelde ist der prachtigste Herrensitz auf zehn Meilen im Umkreise; sein Besitz erst wird dem Baron" Bergmann das rechte Relief geben, - ein Schwiegersohn, der activer CavallerieOfficier ist, ihm die bisher noch immer verschlossenen höchsten Kreise öffnen. Und warum soll sich nicht vor den guten Namen Breitenbach ein von" stellen lassen? Baron Bergmann weiß sehr genau, wie leicht sich das unter Umständen ermöglichen läßt. Hat er sem ganzes Leben lang dem Gelde nachgejagt, so mag auch ein Theil von dem aufgehäuften wieder dahin gehe für den Glanz semes Hauses.... Gut, warten wir also Herrn Bothos Rückkehr ab," sagte er nach einer Pause und beginnt dann, von seinem neuen Juckergespann zu erzählen, zur sichtlichen Erleichterung seines Wirtheö. Bei dem Namen Botho hat Lucy erschreckt aufgeblickt; in den dunklen Augen flackert ein jäher Strahl auf. Mochten wir nicht auch em wenig promeniren, Mama?" wandte sie sich an ihre Mutter. Förmlich erschrocken schüttelt die vehäbige Dame den Kopf. Einer emfachen. doch sehr wohlhabenden Familie entsprossen, wurde sie am liebsten mit eigenen Händen in Küche und Keller r y rr ir ;t V o 1 . 3 icyassen. 4a ior oics jcopca ocicu vor Jahren von ihremGatten als nicht standesgemäß untersagt wurde und ihre Beschränktheit eine andere Beschäftiauna nicht fand, hat sie sich daran gewöhnt, gar nichts zu thun. Selbst das Sprechen kostet ihr UeberWindung. Auch jetzt begnügt sie sich mit einem verweisenden: O, nicht doch!" " Zum Glück erscheint Frau von vtechen. um ihu Gesellschaft zu leisten, und Lucy springt, den Zurückbleibenden ein Kußhandchen zuwerfend, mit zwei Sätzen die Verandastufen hinab. Da zwischen den Büschen des Parkes an der Giebelseite des Schlosses Eugens blauer Rock auftaucht, geht sie geradeaus in der alten Allee dahin. Immer langsamer wird ihr Schritt, immer ernster der Ausdruck ihres schönen. weißen Gesichts, schwermüthig fast (Fortsetzung folgt.) Zvelterlimnisch. (Münchencr Gerichtsscene. Ein älterer Herr ging im Gerichtsgange auf und ab. murmelte unver ständliche Worte, ballte die Fäuste und sah ab und zu durch das trübe Fenster in den noch trüberen Gefängnißhof, wo mehrere Häftlinge in grauleinenen Gefängnißanzügen Holz zerkleinerten. Das keineswegs schöne Stimmungsbild wurde noch mehr verdüstert durch die trostlose Witterung: es regnete continuirlich. die Tropfen tippten im Tempo fortwährend gleichmäßig an die Scheiben, und da wir im August waren, so verbreiteten die nassen Kleider derGerichtsfrequentanten einen fast erstickenden Dampf innerhalb des Gebäudes. Herr Johann Baptist Z., bürgerlicher Drechslermeistcr. 55 Jahre alt, verheirathet und wohlgestellter Hausherr, ist heute ausnahmsweise als Angeklagter wegen eines vor vier Wochen verübten groben Unfuges vor Gericht geladen, weil er gegen einen Strafbefehl von 10 Mark, eventuell zwei Tagen Haft, Einspruch erhoben hatte; er wollte, eben im Rechte sein und freigesprochen' werden. Eine Schaar Damen hatte soeben eine ProbeVorstellung in Zungengeläufigkeiten absolvirt und kam keifend und schnatternd die Stiege herab, da rief der Bote mit Stentorstimme die Sache Johann Baptist Z." auf. Herr Z. trat vor und bemerkte: Brüllen's doch net so! I bin net thoret! Sie macha ja meyrer G'schroa, als die Sach' werth ,s!" Der Bote, welcher durchaus zu keiner Discussion geneigt war, faßte den Angeklagten am Arm und drückte den Maleficanten zart und unwider stehlich zur Thüre hinein. Wüthende Blicke auf den Diener der Gerechtigkeit schleudernd, rief Herr Z.: Moan's vielleicht, i bin a Pazi oder a Vttbrecher. Sie dalket's Mannsbild. Sie frech's? An Bürger ham's vor Eahna, der mehr Steuern zahlt, wia Sie G'haI5krieg'n. verstand'?" Richter: Bitte, beruhigen Sie sich Herr Z. Bei der Menge von Verhandlungsgegenständen hat der Bote alle Hände voll zu thun, um Zeugen und fjt..V!-i. ( un . i V lttngcjcqiuoigic oer steige nacy ynveizu bringen, und wenn da etwas summa risch verfahren werden muß. so denkt Niemand riMunMe zu mißdchten bder gar zu beleidigen. . .u:. t, Angeklagter: I lch scho'. net WrMMMAkL'
fallt mir grad em, vag i aa iZahna Gegenstand net bin, und wenn's so viel Verhandlungen ansehen, nacher mlls-
sens aa dermit fertig werden kinna, ; sunst müassesl's halt weniger ansetzen. I drah aa net alle Pfeifaröhrl alloanig, weil no' mehrer da san, die a Freud an der Arbeit ham." ' Richter: Also hierüber haben wir das letzte Wort gesprochen. Möchten Sie nicht Ihren Einspruch zurückziehen? Nach der Sachlage werden Sie kaum etwas damit erzielen, und dann vergrößern sich die Kosten." Angekl.: Nizn wird z'rllckzog'n! was recht is', muaß Recht sein, und wenn zehn Mark! net g'langa, na sa-; gen mer fuszehne, Punktum, da hab jetzn ich 's letzte Wortl g'sprocha" Richter: Wenn Sie nur Ihre Hartnäckigkeit nicht später bereuen. Für mich kann es gleich sein, ob Sie verurtheilt oder freigesprochen werden." Angekl.: Mir san schon so hartnäckig! Dös hat vor fünfazwanz'g Jayrln unser Hauptmann drmnet z'Orleans g'sagt. Leut!" hat er g'sagt, ihr könnt d'-Franzosen in an guet'n Stllndl aa no' g'hörig schmirgeln, bleibts da in der Deckung, und psessert's vuri wia der Deirl, dös ungedeckte Entgegenkommen is a theuere Höflichkeit." Nix hat's g'nutzt! raus : fan mer erst recht, und wir Jager alle ; z'gleich. und d'rauf wia's G'witter, und d'Franzos'n san davon wia d' Kiniglhas'n und wir mit unserer Hartnäckigkeit war'n Kolo. Nachher hat der Hauptmann recht g lacht und hat g'sagt: Mit euch Malefizteufeln kunnt mer hin wer'n, ihr paßt net auf, geht's krumm oder g'rad'. Ja", hat der Maierdickl vom Lechl g'sagt, schön war's schon, wenn s nur a bisserl langer dauern taht! Die laufen no' besser wia unsere Kürassier relten, und wenn's am arüebiasten acht, san's furt, die leichtsinnigen Franzosen überanand!" Gott hab' eahm seellg, an Dickl, d'Franzos'n ham eahm niz'n anthuan, aber bei denselben Hundshäutern Wetter, wie Heuer den ganzen Sommer, hat er so a Art Cholera kriagt und weg war er! Requiscat der Pazi!" Richter: Ihre Kriegsgeschichte gehört nicht hierher. Was haben Sie bezüglich der Anschuldigung wegen des groben Unfugs anzugeben?" Angekl.: Da mueß i schon bitten ! Sie selber san mit der Hartnäckigkeit kemma! Von der Hartnäckigkeit aus san merzumKrieg und auf'nMaierdickl kemma und an Maierdickl hat 's schlechte Wetter mitgnumma. Heuer im ganzen Jubiläumssommer hamer dös Heidenwetter; sogar jetzt thuats no' so furt.und z'wegern Wetter kimmt die Verhandlung. Sie wissen, daß Heuer der ganze Sommer g'sammt 'n Fruahjabr sür d' Frösch und dergleichen Amph b' n g'wes'n 's und h:ut ro' koa Aussicht auf a anders Wetter sein thuet.' So wascht's und pritschelt's im vorigen Monat oan Tag wia den andern. so daß i mir ein'bil'o' hab, 's kunnt der Anfang von der Sintfluth sein, wenn d' Jser, d' Luisa und der Starnbergerweiher no' a wengl mithelfa. nachher braucht mer glei imThal d runt anfanga. so a bequeme Arch n z' bauen. Vlerzeh Tag hat's m oan Saus so fort g macht, endlich ls doch a mal auf a halb's Stündl d'Sunn außakemma, Wissen's! neun Tag Regenwetter is' bi uns 's Dümmste no' net. I' sag zum Hueber Michl, mein Freund. Du Spezi, sag i, gehn mer in d' Oach ausi. G regnet hat's g nua, und 's schöne Wetter kimmt jetzn mit G'walt, leicht daß mer an HausaStoapllzllng smd n, dann is' d' Auslag zwoamal herin und 's Vergnüg'n umsunst." Laß mi' aus mit dem heurig'n Wetter", sagt der Andere, bist nauf kimmst, gießts wia mit Schasfeln, nacher kannst m's Wirthshaus emasitzen und kriagst an Schwamm statt an Pilzling! 's G'wand. d' Schuah und alles is' verruinirt, leicht daß di' no' verkält'n thuast, nacher kannst zwoa Monat bei Zipperl ham. Sei net so vergnügungssüchtig und denk an dein Alter, deine Familie und an deine Suchten, du krüppelhafte Anstalt überanander, na' vergeht's dir a so"." -Richter: Ihre Erklärung geht zu weit zurück und ich muß darauf bestehen, daß Sie sich kürzer fassen." Angeklagter: .Guet! Dös war aa nur der Anfang und zetzn kimmt der Schluß. Mein Zorn hab i verbissen auf die Beleidigung und hab a Wett 'macht mit'n Michl. daß heut den ganzen- Nachmittag köan Tropfen mehr regnet. Um , drei Mark hab i g'wett! Er is' d'rauf eingangs und um Oans fahr i in d'Oach. I wart auf eahm. trink a Maßl und schlaf aus Zeitlang und Fadigkeit ein. Auf a mal moan i, d'Kellnerin hat 's Schwänkschaff! über mi' ausg'leert. i spring auf, da schütt's grad, was runter kann und überall War'S zuag'schlag'n. Brav! denk i mir, der wird doch net kemma oder wenigstens wird's in der Stadt net regnen. I trink im Zimmer weiter, vom Aufhör'n koa Red und um Sechse fahr i hoam mit an g'liehenen Schirm. Beim Faber" triff i mein Freund, der schreit schon von Weitem: Jeh der Baptist! kimmt mit die drei Markl" Mi stimmst, sag i, drei Markl zahlst Du, in der Oach hat's koa Tröpfl g'regnet." Was hast nacher mit dem fremd'n Regenschirmdachl z'thuan?" moant der Andere. Natürli, Du Lapp, hab i den Wetterstrich' g'sehg'n, der über d'Stadt kemma is' und naß mag i net werk'!, schon Dir z'liab net und jetz'n blechst a mal die drei Marll." Glaubt hat er's und zahlt , hat er's. I glaub aber, mei Glück is' aa wetterlaunisch! Um a ..f -'rnrnf d?r fwszbandler Maier. Fehlt Euch Lebenskraft in irgend ei nem Theil eures System, ode ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch Ursache 7 ?heUt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schvnben wa mir am Meisten half, da ich auch Hilfe ttlMnUS'baUe. Ferner lende ich auch frei 5a5 Äecept eine einfachen Hausmittel?, 46s miS rettete. erscöiebt ni&t aus Moraen. wa Ur beute uil, sollt. Schreibt unter Veiscki'. iarke für 5iü2flittoort an xboctai Olater. 2. D, Qox 764, alama 00 Nlch.
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H. C. POMEKüY, aeienüuer der Republikanisches County -Ticket. Für l?ongreß, 7. Distrikt Jeffe Overstreet von Johnson Co. Für Richter deS Circuit. Gerichts Henry Clay Allen. Für Staats. Anwalt Chas. S. Wiltsie. Für County Commissär, 2. Distrikt Aohll McGregor. Für County. K ommissar. 3. Distrikt . Henry L. Hardiug. Für Schatzmeister Wm H Schmidt. Für SheriffThomas Chuselton. Für Coroner Alembert W. Brayton. Für AssessorLouis G.Attn. Für Surveyor John V. Coyner. Für Senatoren. Marion County Martin M. Hugg, Harry S. Ne Für Senator von Marion, Hancock und Shelby Counties. Noscoe O. Hawkins Retkäsentanten, Marion County George BSlliott John O Hicks.' Samuel Spooner. Harry I Hubbard. Gabriel L Jones. Joint'Reprätentant Frank L. Littleton. sluacht und mamst uoer's Wetter und erzählt, daß er im Forst z'Planegg Holzkaufa war und seit drei Uhr im Regen umanandapatscht wär. S' Andere könnens Eahna vorstell'n, meine drei g'wunnenen z'sammt drei verlörene Markl hub i glei außa, und der Michl hoaßt mi um den Haufa Geld no an Schwindler. hab i eahm aa recht g'schimpft und zwar auf der Straß'n am Hoamwea eztrig und da bin i aufg'schrieb'n word'n. I will freig'fprocha werd'n, weil dös unser Privatsach war und weil i so scho g'straft gnua bin." Das Gericht beließ es bei der bereits erkannten Strafe von 10 Mark. Herr Z. mag es als ein schlimmes Omen betrachten, daß an seinem VerHandlungstag wenn möglich noch schlechteres Wetter war, wie bei seiner Ausflugstour. , Kaufe Mucho't Beß Havan oar." 7ke MAST LINE to MACK1NAC ! I-TAKE THE't ' T OMACKINAC DETROIT PETOSKEY CHICAGO 2 New Steel Passenger Stearaers The areateft'Perfection yet attaioed la Boat Coastructioa Luxuiious Eqaipmcnt. Artistic arnisbtag:, uecoration ana tnicient Service, -vurlng the highest degree of COslFORT, SPEED AND SAFETY. ' Four Trips per Week Between , Toledo,DetroitMackinac PETOSKEY, THE 800.'' MARQUETTE, AND DL.LUTH. LOW RATE5 to Picturesane Mrxklnmc uns Oetara. lacludlnz sleals nd Berttu. Prem Clevelmnd. A18; from Toled, 915; front Detroit. 913.50. EVERY EVENINQ Between Detroitand CleVeland Connectin; at Clevelandwith B'.TUcBt.Traln for all points Eist; Sbuth aad Soithwett kn"d at Detroit sor all points Nortb and Northwest, SuodayTrip JunerJaly, August and Septembtr 6olys CVCfcY DkY DETWEE- :. ClerelaslLPut'in-Bay Toledo 8n4 for Hlustrated Pamphlet. Addresa m ' A. A. 80HANT2. . P. A diTHOIT,' MK5H. TO r:inis cacisYti:;! 1:1. d
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