Indiana Tribüne, Volume 20, Number 10, Indianapolis, Marion County, 27 September 1896 — Page 10

Offene Volkssprache und gesunder Eltw schendrrftand von Dr. S.- ?-ote. entfallt ßapttel über

Ursachen und Berizü

tun von xranigeu. Privat Lektüre sör

Männer nnd Frauen,

Aufsätze surJunauno Alt über eheliche Glück, geschlechtliche

rschöVfungunvveren Wiederhernellnng.SS Seiten mttsoait

lunrrationen . in pracht vollem Kardeadruck au a führten Kar ttn. Neb Hang von übet 200 ädepten.

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Crauermoden.

Me eine Bitte um Schonung er

scheint das Trauergewand, das den vom Leid Betroffenen umhüllt, wenn es ihm nicht gleich gelingt, sich wieder in dem Getriebe des Lebens zurechtzufinden. Und diese Schonung wird dann auch wohl bereitwilligst von jedem mit fühlenden Menschen dem in Trauerkleidern Erscheinenden entgegenge-bracht.

Es haben sich für die Trauertoilette

bestimmte Normen entwickelt, die selbst

von der ewig wechselnden Mode re-

spectirt werden, sodak sie an ihnen nur

mit leiser Hand, kaum merklich, ihre

verändernde und verbessernde Thätig

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durch kurze, volle Puffen geziert. Die mit Spangen aus Spitzen und Einsatz

! zusammengerafft sind. Stehkragen und

Aermel sind mit Gazesrisuren garnut. Die vornehme Form der Toilette gestattet, besonders mit einem andersfarbigen. seidenen Unterkleid, auch ihre Verwendung für andre Zwecke als die der Trauer. Die zweite Abbildung veranschau licht eine Toilette aus aschgrauemMohair mit einem glatten Rock und einer vorn auseinandertretenden Schoßtaille; diese legt sich mit nicht zu breiten, von weißer Seide bedeckten Aufschlägen über einen bauschigen Einsatz von weißem Seidenmusselin, der unten in einem breiten, grauen Gllrteltheil er-

Denkewalter Spring. Spencer, Jndiana. anatarium. neivv'sche Wafserheilanftalt. Vkilchkrort. Höbenluttkurort. inderh'tMStt. und Leidenden besten em.sohlen. Proipekf ratie. . Dr. THEO. A. WAGNEB. C?o. 94 Nord Delaware Cit. p?chnden : 9 10 Uhr erwj 4UH, ach.; Conntttfll: XlO-Kll Uhr rm.

riMtMai o titkAM rrUiH w2 ixis

" ' n -i rt:A fru . i lujivuiuci. u vciucu wuch uc vui eit übt. Denn ganz außer acht lassen Ma Seide ift e Taille mit Perlmutter kann fii auA hh 'yrnurrlhibnnn n ckt? Nilt schwarzem Gestell haben Kreppem- c' ..:.,.. n.

, ? 3 . 7 . .... cnl 13 v i r l. I l ivv ( ' 4liiv4i vvui iiuiibni iv uui die modernen Formen bleiben, wie. U J8Ion auä Seide rntl anaefeb' ?.,' '7-mL mil

wohl in bescheideneren Grenzen, auch M ?',. WM . erg sie UmU M naelräustem Köpf-

wirnit inrnini mir i mmnriFn inmn . . .

iZuTi 7r;::f:U ' en geschlossenen t.Ylragen au?

I StSmilfrTJn ftf flTft-

vvivimiiu vm u v iw i a i v itiM ii

gut iicjcii

für sie bestehen.

Da die Mode an der ??arbe, dem

düsteren, eintönigen Schwarz, für die

tiefe Trauer nichts zu andern vermag, thut sie es an den Stoffen, die für Trauercostüme in immer neuen Varia-

tionen auftauchen. Zur Zeit wählt man dafür Foule, Voile, leichten, fran-

zösischen Kaschmir und Diagonalgewe-

be, alles stumpfe oder doch nur matt

schleifen geziert.

Als Handschuh wird

Trauer nach wie vor allein der schwar i r . i

ze, vanticho gelragen. Da es viele Damen aiebt. die den

langen Pussarniel enoen m .gesch!: ten. mit Knöpfen verzierten Manschett:n aus weißer Seide. Recht cliic ist die kleine Pelerine, zu der schwurztr

( t,,.. J o ... ' . . I uit iinut vl,ul,ur 81 ivyiuAfc ffiÄte Taffe. gzwhl. ist. Rüschen

.vvjv., iv v v.ai.vv r1trn s,tt.'k. rt2 tntfiT iinS

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Telephon 84.

Dr. LeonlL Bell, Deutscher Arzt, Ecke East und Ohio Straße. prettizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. utdo Vell. .' ....k.. ritta:c-l,Uhr. rechnenden, ackmittaa 4- Udr.

Zcyoar-

zer Seidengaze. Am Halse schließt der

schwarze Sattel mit emer iehr vollen, gleichen Rüsche ab und vorn 'sind ihm flotte, schwarze Schleifen mit langen Bändern angefügt. Der runde Hut aus grauem Strohgeflecht ist mit t?iißen Gazeplisses, Edelwerßbluthen und grauem, mit weißen Streifen bordier-

tem Seidenband geziert und aas der

Sttittn und Nadeln entschieden nicht dazu Passen, so wählt man Broschen.

schimmernde Stoffe. Ebenso Krepp Ohrringe u. s. w. aus schwarzenRhemund Winteretarnine. ein dem Som. ueseln, die m der That recht apart und

meretamine nachgebildetes, geschlossn kleidsam erscheinen. Sonst bleibt der nes Kewe Ntts Ünrrfr Mnll k, Schmuck aus mattem oder glänzendem

Röcke werden nach den modernenFor. Jett beliebt und in Mode. Am vor-

men gearbeitet, am untern Rande mit 9r im , ; "r nrT llzmf einem ca. 4 oll breiten Streifen auZ mattgeschllffene Jettbroche sem, sowie

. . 1 rfx. z.' rv . 1 1 . r:: itc w;. I 4crn tivuivutiv uiaiiii utiv ui vw

eine üia;c iciuc cuc iui öic ugr, oie i t.r.:t ntii r?,. Lorgnette u. dergl. Zuviel schwarzer nsttte der Krempe glatt Mit Kaze

rr u.:.ii v. rm. , iuvwvw.

WUlilUli JUUll UUCIU UHU jUUlC ÜCl mieden werden, besonders da, wo eine zu Herzen gehende, tiefe Trauer ange nommen wird. Die Taschentücher haben mehr oder minder breite, strichartige oder gemusterte, schwarze Borten am Rande, oft auch ein schwarzesMonogramm. Andre Wäschestücke schwarz zu verzieren ist entschieden überflüssig; dagegen ist der schwarze Unterrock zu dem schwarzen Kleide allein maßgebend. Für die nicht ganz tiefe Trauer und da. wo leichte Kleider erwünscht sind, bietet auch die japanische - Seide in Schwarz mit weißer Musterung einen

englischem Krepp versehen und die hübschen Ersatz. Solche Kleider mit

Taillen mit gleichem Krerp garnirt. I Gazerüschen u. f. w. sind ebenso elegant Fehlt dem Rock dieser Streifen, so I wie angenehm im Tragen und auch als

kann man die Taille auck mit vllssirter I svniflher sehr ?mkfeklenSwertk bi

ßslac Krekvmusselin. Stofsstreifen u. I m fcnS TAtoar ZMllenklk seKr leickt Qtn gefertigte ANZUg. zZlgur ö, au

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dergl. verzieren. Für. sehr elegante, tie- die Spuren eder Beschäftigung an- aazmlr l,l mn emem .a um?

fe Trauer fertmt man Ki, Kleider aan, nimmt. AermelN. sowie Gurtet UNV Aus chia-

iiw Auch kann man das gegensätzliche I gkn von englischem Kresp ausgestctlet; gr uuu h1 wi-" I . iti.. f v ..3 , '5.1. r-L-zz I w cm. ic ... . t.'ttrjc I Ibtr 4t nh mtt urtpm ij mi(Vif IraaCTt

iiiicin uutcmciöc au icitm i vstioarz uuo ücit3 zu einem auoU)zn l ' " 3 .

Recht praktisch ist die Mode darin. Ensemble für Halbtrauer verbinden, verounoen uno ia rix vom q

diß sie selbstständig Bausche. Einsätze, und zwar in der Art, daß nach der Taitte eme mtt opschm emgeniyle. Rüschen. Kragen u. s. w. aus Krepp Grenze der Jugend hin mehr das flache Pufft von Krepp sehen. Diese oder Gaze herstellt, die einem einfach Weiß dominirt. während es sich bei al- endet unter dem breiten, gezogenen aearbeiteten Kleide kin,uaefiiat wer- 5nm,n mif ,in m,in,L Sniken- Gürtel, oben unter kiNtt VollenSchlel-

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Zähne so gut wie Gold.

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In der Form bevorzugt die heutige l beschränkt. Ebenso bilden Perlpasse

Mode für Trauerkleider, die Blusen-j menterien, die zur Zeit in überaus

tarne. Auch schmückt sie m glatte, mit reicher und geschmackvoller Weise hereinem Gürtejl abschließende Taille mit gestellt werden, einen paffenden und flachen Quetschfalten aus Stoff oder kleidsamen Uebergang zu lichteren

Krepp. Bei ersteren ruhen zwischen den Farben.

Falten Kreppstrelsen. Aeltere und be-

schlickt.

Die für junge . Mädchen . geeignete niedliche Bluse, (Figur 4.) aus schwarzer. plissirter S?idengaze wird über einer Untertaille aus weißer Seide und zu einem in sich gemusterten, grauen Mohairrock getragen. Achselbänder aus

ES verhindert daß der Gau

r l c ai..Ll I Öl

7" , v 6 X Geschmack rührung kommt, so daß d l? ti,..-x crt.. v..ftt- ittaiicii, VJ

maoicn pac chem Stoff

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beantwortet. Briefliche Eonjulta tionen in deut

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der hartnäckigste Falle von onorrhia n flii..- aaramitt tnon S bil si aacn: leint

I ander Behandlung nöthig, und ohne die an

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rosettenähnliche Schleifen gestattet, die

namentlich für die Tonette zunger Mädchen hübsch erscheinen.

Neben dem mit Sirenen a eng

I lischem Krepp gezsertenKaschmirshawl. l r r.j-'m C ..!!

oer in i einer emiacnen orneumyeli immer bestehen hleiht, haben sich doch

Care und Velerise ein reckt ansednll.

ches Terrain erobert. Man fertigt sie

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Farblosigkeit einm abstechenden Gürtel ..riekaen. und die balblanaen

eine Schleif? Blume u. f. w. als der- Bauschärmel sind oben mit flotten mittelndes Prinzip hinzuzufügen. Sckleifen aesckmückt. Um den Hals

Eme reizvolle Neuheit für . Haus- wird ein sckwaneL Sammetband ae-

und Morgenkleide? ist ferner schwarzer gt. das vorn mit einer Jettschnalle. Baumwollensatin mit Silberdruck, der hten mit einer zierlichen Schleife brillant wirkend als klare, weiße Mu- ausgestattet ist.

sterung erscheint und selbst m der Rock. Aermel und das kurze BoleroWäsche nichts von feiner Schönheit jachen der geschmackvollen Toilette

emouszen ou. er ann iu aucu sur aus schwarz und weiß gestreiftem Matinees vorzüglich geeignet, während gefertigt, während man für die man in der kühleren Jahreszeit schwar- Taille mit Schößchen dicht pvssirten,

zen. mn welken lieiscu ourcozogcnen schwarzen Seidenmvsseyn gewählt hat. oder mit kleinem, weißem Muster be- Die TM ist mit einem schwarzen druckten Flanell für diesen Zweck ver- Sammetgürtel begrenzt, unter dem wendet. w nlMirt.l5nkc5en nervorfällt. Das

- Auch für die Trauertoilette kann un. Jäckchen ist vorn mit eleganten Jettter besonderen Asrhältnissen großeEle- Köpfchen geziert und an dem vorn und nnni rf nrYir1irf sin ffnnV2 nn i. ci stc..arjt.!ii !i CW..s.

""S vvvvi vi, vk.wi I mnien ipilZn AUSscqnii um rauI ' ' ..t t Y . . - T" L m. a

icylagen aus icoroarzem amm v

sehen. Den Hals und die Aermel umgeben volle Rüschen und Frisuren aus schwarzem, mit Äslencie.nnes begrenztem Seidtznmusselin, in die sich hinten am Halse Schleife. schmiede, Das zierliche ToquehÄtchen hyt eine Umrandung yyfl schwarzen und weißen Musselintollen und seitlich schöne, große Jettornamente. Zur Garnitur sind schwarze Siraußfeern. sowie ein weißer Reiher verwendet, Weiße Hand schuhe mit schwarzen Nähten vollenden die elegante Toilette.

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fchen, aus Crevpn Entweder glatt ode mit Krepp und Musselinrüschen, glei chen Frisuren u. s. w. und unterfüt -t st-t !.vt Seidenstoff. 'Xt ;: v.,: icpc3 und Pe- - - ? ,, . . -'s..'. .-:'.--? 11 halten, da ""( 4 et Trauertoi ' ' ir . .r .-f

. ' D- . Ihr ,?ss, Ä,tt der ,?efn? ?rir s,r,itSi

,a i ftMnttnittrnn nrnnri irar 1 1- . . . . w .....

MfÄ ü. 1 it 5ÄbS üwlchri.., ist Ew slchm Anfr. m englisch Manier mit einfachen derung entsprich elegante Toilette. Windungen und Faltenlagen geziert d' aus chmaizer Er nad.ne über e.. w! rnrf, ,nniit,m M,hf,mJ wid nem Unttilleld auZ schwarzer Seide

dieslm Hu. äüch ivohl als Zeichen tief, iffi SSS

st er Trauer ein

Die limoining. Von Rudolf Meyer.

ES war 5 Uhr Abends, als der Zug in das reizend gelegene Coble.nz einlief und mir bet inf Minuten Ausenthalt gestasstzte, rem Brummen melnes MagenS Rechnung zu tragen.

bis War so für meines Leibes Wobl ae-

sckmal weiner beinahe zu den Haften ßinguf schmale, sorgt, so that Freund Amor das Sei iuyuiun.4, tvipt.4 I ,,.,,....., .. , .. . I v... . krux:rx.. m.:

mit einet gewissen Cocetterie nieder

schlug. Fürwahr em reizendes Mäd-

chen, das eben dem Vackfischalter ent.

rönnen zu sem schien; em kleines rundes Gesschtchen mit einem sckelmiscken

Zuge um den Mund, dazu ein heraus-

fordernder Lockenkopf, schien sie etwa

17 bis 18 Jahre alt zu sein.

Warum m der 5?erne schweifen? !

Sieh, das Gute liegt so nah!" dachte

icu. ais icy sie 0 ganz mit Inbrunst 3 fl.fc..4. r. . ... '

mciuc iicucocvuiTixgen Herzens anblickte, worüber ich den eiaentlicken

Zweck meiner Reife nach Köln schnell

oergan. Ich begann nun mit dem vollen Feuer eines glühenden Jünalinas ibr

zu versichern, daß sie einen mächtigen. ...tr'r:,.. rci-v. ..r .. .

uuuuiuuiiujcu vjuiutua aus inicg gemacht habe. Machen Sie mich glücklich. Frau(ein, sagen Sie mir, daß es auf Gegen-

ciifgieti oeruyl: Sie erröthete und schwieg. Glauben Sie meinen Worten, Fräulein! Es ist keine Tändelei, noch in Reiseabenteuer, was ich suche, sondern das Gefühl der Zuneigung, das Gefühl, als ob ein gutes Schicksal uns zusammengeführt hätte, ist es. das mir den Muth gibt, offen und ohne Hintergedanken mit Ihnen zu sprechen." Sie schien nach einer Antwort zu suchen, ohne daö rechteWort zu finden, aber in ihren Augen las ich las ich, oh ich Glücklichster, daß ich ihr nicht gleichgiltig'roal. Haben Sie" Vertrauen zu mir, Fräulein! Gestatten Sie mir, daß ich Sie zu Ihren Eltern begleite, dort um Ihre Hand zil fragen, und daß ich ihen sagen darf, daß ich auch in Ihrem Namen spreche!" Es ist zu spät." stöhnte sie. mit Mühe sich die Thränen zurückhaltend. Zu spät?" rief ich. zu spät? So sind Sie etwa schon verlobt? Nein, das kann nicht sein, -das darf nicht fein!" Fragen Sie mich nicht weiter! Es ist zu spat! Ich fahre nach Hause, um mich zu verloben." So ist keine Hoffnung mehr für mich? Sie lieben Ihren Zukünftigen?" Ich kenne 'hn nicht! Ich habe ihn noch nie geschen. Es ist der Wunsch meiner Eltern!" Der Wunsch Ihrer Eltern?" rief ich erstaunt, man will Sie also verkaufen? Sie wider Willen an einen Mann ketten, den Sie niu)t lieben, vielleicht niemals lieben können?" Meine Eltern wollen gewiß nur mein Bestes," erwiderte sie mit erstickender Stimme; dann aber hielt sie sich nicht länger zurück und weinte bitterlich. Seien Sie wohlgemuth.Fräulein!" sagte ich tröstend; wenn Sie mich lieben, wirklich lieben, o dann wird gewiß noch Alles zum Guten sich wenden. Noch haben Sie Ihr Wort nicht gegeben, noch sind Sie frei! Schauen Sie, ich befinde mich m einer ähnlichen Lage wie Sie und so will ich Ihnen offen gestehen, daß ich mich auf der Brautschau befinde. Man hatte mir ein Mädchen angetragen, das zwar nicht reich, aber hübsch sein soll, das aber jetzt nicht mehr für mich ezistirt, seitdem ich Sie Sie, meine Herzallerliebste, gesehen und lieben gelernt habe." Ich nahm ihre Hand und drückte sie an meine Lippen, noch ehe siö es hindern konnte und schaute ihr fragend in's Auge. Es ist zu spät," stammelte sie und schaute sinnverloren vor sich hin. Warum zu spät? Sie lieben mich doch, und es bedarf nur unseres gegenseitigen Einverständnisses! Niemand kann und wird Sie zwingen, einen Mann wider Ihren' Willen zu heirathen! Ich selbst werde Ihrem Bräutigam schreiben und ihm die Sache aufklären. Wo wohnt er, und wie heißt er?" Ich werde ihn heute Abend bei meinen Eltern treffen." So werde ich gleich vom Bahnhofe aus mit Ihnen zu Ihren Eltern gehen.

Wie heißt er?"

Rudolf Meyer aus " Aus München?- .ief ick freudia

betroffen, und Sie Sie sind ist es möglich? Sie sind Fräulein

Julie Alexander?- Und noch ehe sie antworten konnte, stürzte ich ihr an

ven Hals und gab lhr.den ersten Verlobungskuß. der sich gleich bis. zum

zeynten ausdehnte. So hatte also wirklich ein gutes Schicksal unS zu sammengeführt. und wir batten unS

verlobt, ehe noch die Verlobung statt-f.'.d.

' Nibelungenhort.

fbi fcU twistf äst, Soul. and Soutfaw'est

t?$i? s?fr! palns, rl u1 'ONd , kNsvTul7Ku'zt. ni $t?t mn pay errwiEN C!:velasid, PuMa-Day . ad tot Ültutrated Pamphlet.

A. A 8CHAMT2. . . .ibcocjci7.

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Schräastreifen aus Batist eingefügt. DamuwQinsagc rou uicgi ungenau .uüc wu. uuu, i HVujuu de? etwa einen knaen halben Zoll sten, nach unn fallenden, schmalen gungen ihre Erquickung zu gönnen m, breit unter dem Rände hervortritt. Spitzen. Die Tache auö schwarzer Sei- dem er mir. eme schone. Rsegefahrtin Dem deutscheu Geschmack entspricht die de ist blusenfö?iniq Wn unls hmteq m s Coupee InMi i, wtt ex ott Flebbe, die jedoch nur " von Wittwen mit Grenadine betteidel uyd vorn m erfahren ise.Önkek bald ,m eifrigo Müttern Mm Verlust erwachse- einem Krausem. M KMen Em- sten Gespräche ,mich befand. Ihr ReisenUi getragn wird,Zum Hut Wen geziäten M Mehen der an zu war ebenfalls koln. wo' sie ihre tuchartia aufgesteckt? ki Fuß r einlneite unter dem Blusentheil Eltern hatte, Ut, wie sie mir Deicht KmZeier au, enaZifckem Krevv übergehakt wird. P Taille umspannt röthend und sichtttch verlegen z)hlte,

-bläßlich. J'm Zimmer 'tagmWitö ein hinten schmaw tzoM miedarti- eege ,en 4 Krumen" Äni V st busen h

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cm" v.J. . n c;.i. im. neu cskuuuucu viui uukujvs ., ki vivit v""''!

Ittob S SÄfi die Band. Dienliegenden Aermes sind Vngchgenh' Kissen mtt, tantt rf t ßiew 3 übereinstimmend mit Rock nd Taille wartete sie mit verlegenem Lächeln. T dnrck ßinfäfee und Sviken. oben wöbe sie ihre schönen blauen Aun

seloano .arnilt ril

In jeder Menschenseele ruht Ein Hort der Nibelungen; Das ist ein wunderköstlich' Gut.

Gar oft und viel vesunMi Er strahlt so hell und wonniglich Aus Herzerinnnungen! Der. hebt lhn. der den Alberich, Der Eigennutz, bezwungen.. Sicheres Anzeichen.

.Herr Müller will heirathen, hat er (3

zesagt?" Kein Wort, aber sprach

gom baldigen tzsqulvenvezadienl

3 e t lt yummel: . . .Also sehr ähnlich siehß mit mein Doppel-

aänger Pno: rapprreno, sag' ich Dir; nm ich ihm nicht zu- .. r' .e v. iT:..n4i

sauigerlveiic am vc. ,hiwc.ihu w atemtt wär', hatth ich fest geglaubt.

Du bist's selber!.- ;

Ich will verstanden tvissen,

daß

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