Indiana Tribüne, Volume 20, Number 9, Indianapolis, Marion County, 26 September 1896 — Page 3

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Die Breitenvachs.

Roman von Hank Richter. (gortjejung.) Freier athmend ging sie an der S-iie dei Manneö, von dem sie bisher nkch? gewußt, und der doch einer Ihm nächsten Angehörigen war. Dieser ihr j fremd gebliebene Begriff, das Wort allem erweckten in ihr em seltsames Wohlbehagen und unbegrenztes V:rtrauen. Rückhaltslos, nur den Vater nach Möglichkeit schonend, erzählte s von ihrer freudlosen einsamenJugend, der nimmer rastenden Hetzjagd von Ort zu Ort. Das ist ja geradezu schauderhaft! rief Eugen. .Das veritable Nomadenleben! Warum wendeten Sie sich nicht an meinen Vater? Wenn Mama auch bereits gestorben leider, die Gute! fo befindet sich doch stets auf Schloß Langenfelde eine Reprasentancnsdame, welche Mutterstelle an Jh nen vertreten hatte. Mein Vater liebt die Geselligkeit.und ein Nichtchen wäre ihm jederzeit eine willkommene Acquisition gewesen. Vava hatte mir verboten, ie nacy seinen Angehörigen zu fragen. So wußte ich auch nichts von Jhnen..öaarsträubend! Eine Eristenz wie die meinige einfach zu unterschla gen! Und das roegrn aUer amütn. tjanuci. von ucucu uu uiuyi und dir uns darum auch nicht das mindeste angehen. Hoffentlich' wird jetzt da drinnen die Streitaxt für immer begraben und ein vernünftiger verwandtschaftlicher - Verkehr angebahnt Salb verstohlen sah er aus ihr anmuthiges Gesichtchen und ihre weiche, ebenmäßige Gestalt nieder und meinte im Stillen, es müsse ihm em ' recht hübsches Relief geben, diese ' reizende i- c ti . r.fyr jt ri ! ..r.v. I ..... CTNm& ftriY)fTt&.ftfä ounne m oie ucicuicqa.;iMaui' Braliner öonoratiorentöchter-mitUh.-n robusten Gliedern und' ihren steotvven VeNN0NatMaNtereN, ''-UNV ebenfalls so aani anders geartet.' als siren ließ, und cyame nocy einmal m sansten.zärtlichen reinen Mädchenn 1. . Oft ! i V avi ZUgt. JWCNN NUr OCt HUCK iiiuj. u, w:,rT ,,, nnr unmöalicke Onkel Doctor. über welchen ihn sein Com viki tt " u - n t i . .f je. :c- r.: rrAm rnandeur sckon einmal mit emer ver w MKW ohne jede Frage! So wissen S:e auq nicyis von meinem Bruder? fuhr er fort. Na. türlich nicht! Botho heißt der Gu e. den ichJhnen angelegentlichst empfehle, sobald Sie eines verständigen, in t dem Falle zuverlässigen Rathgebers und Freundes bedürfen. Momentan fiA in Misdrov angegriffene Nerven oder so doch kommt er spätestens zum Beginn der Ernte zurück. ' Nehmen Sie keinen Anstoß yn seinem etwas seltsamen, unfreund- . . . . ' X. ri in ka ttchen Wesen. Im runvr. hefte Herz, der aufopferndste, lttbe I j. am Wl pollste Bruder, welqem vy uncnvu, viel zu danken yave: aucy ven u vollen Nappen da. sein letztes Weih nachtsgeschenk. ' Metn .auz war ge- . 7 ' v i-t !. k.:fiQir flrirTfn) tn II e II II II ij iiij in vviutivu tv -ö j," m.. o? mtT fesli heit; ohne Besinnen gav er Mlr oas selbst gezogene Tyier. semen leottllg. den er, seinen eigenen Charakter ver spottend. Misanthrop genannt hatte. LT . cv.-.V 1ft VsVsvn Er rennr icmc 0", "vfcfc" wohlzuthun und dabei nennt er s:q Menschenfeind; schnurrig , waST Jbr Aruoer in mqi 'Nein, von Beruf Jurist. Als er bereits Kammergerichtsgssessor war, sattelte er um und wurve anoivlriy, ein sebr tücktiaer Landwirth sogar.der unser etwaS vernachlässigtes Langen selbe wieder emporgeoraaz. yai. w Vapa hat Ihnen doch bereits gesagt, Zan das buraähnliche Gebäude auf ienem Hügel , drüben Schloß Langen ..e.'.tt. ' Ht- ii , - i Sein Geburtshaus. ßrn. ia - der Lieutenant schim Ntt reckt ,u Wissen. Wie er an diese Bemerkung anknüpfen sollend fragte unvermittelt: -Sie yaven noaz niazz viel zetanz W m.. f. m)l0C) nie,- BnHU(u( nuiiv .7 chelnd. " . '. s verwunderte sie etwas n semer ttraae. v?aS sie sick selbst nicht ZU tx klären vermochte, voq grouie i.nl. Sie er.lickkeit. mit welcher er von L " ' - ' M . III seinem Bruder ge procyen, yaiie fr'- Tr ' . rf ii: r . vollends für ihn gewonnen. Mi anders IS iene Brüder da Soeben hörte sie des Vaters heiseres li irx.? c?F. -.ßtf? hrtTsliif li L IILILLIL k V I l(Utlluy(9 vuub4i - w wurde die Äimmerthür aufgerissen und der Maior erschien im Flur, daS martialische Gesicht tief geröthet. Um die von dem siarien, nesgrauen Schnauzbart beschattetenLippen zuckte eS wie ein unterdrückter, grimmiges ttfuck.' SZ schien fast., nls wollte er Minnie. welche den yeylichlag iyrer ekk,, ,?!B ?rn rn? ' l ' - ". ' i " . m 4 I yw i11' fcifvfc.w, f 7 - flehender Gebärde entgegenwar '2,, , .5.... f jti.A. rcs .S vaciay uyitwttt. 81"" mahnendes Vater! brachte ibn.wiez der in'S Gleichgwichj. Er ftnch leise über' daS seidenweiche blonde Haar des MädckenS und sprach: .ES ist nicht meine Schuld, Kind, daß ich im Groll und auf Nimmrwiederkehr aus die? sem Hause gehen muß.- Jede vernünf? tiae Vorstellung, iede Bitte und Dro hung prallt wirkungslos an. diesem ' kindischen Eigensinn ab. Unvnbesser. I . . ' ' . , ie ' ri c Zich unv wir teiven am mcisirn oa I , M är ist ja doch mein Vaters' inutj tnette Minnie. Der Dich für Dein ganze Leben unglücklich macht. Zum Henker mit dieser BaterschastZ lajuic ain w den nächsten Tagen den magen suaubniß! t Utnm Stfttettluö) Zwi en venay' nen zerbeißend.-band -der-Major sein I W UNy . Ng W w v r? 1 . 1 w , . r. im r ? . rr.i.T

.Gute. Nacht und ' auf 'fröhliches

Wiedersehen!" ruf Eugen mit. einem herzlichen Händedruck. Erst als der. Hufschlag der beiden Pferde in der stillen Abendluft ver. ballt war, kehrte Minnie in däö HauS zurück. Der Doctor ging im Wohnzimmer mit auf dem Rücken übereinander gelegten Händen auf und nieder, seiner Gewohnheit nach' halblaut mit sich selbst sprechend. Nun blieb er vor ihr stehen und lachte schneidend auf: Eine reizende brüderliche Visite! O, ich wußte . eS im Voraus 'ich kenne diesen Knaben Karl. Weißt Du, waS er mir mit dürren Worten fagte? ich fei stets eine Schmach der Familie Qreitenbach gewesen, ein Vagabund und Lüdrian.um dessen willen er selbst babe vorzeitig quittiren' müssen! Und was er verlangte? ich solle wieder davongehen, in irgend einen weit ent fernten, verborgenen Erdenwinkel, wo Niemand mich kennt, und Dich bei ihm zurücklassen, damit die Schmach meines Daseins sich nicht auf Dein schuldloses Haupt vererbe. Haha! Nichts angenehmeres für ihn, als die ser Winkel, wäre ein tiefes Wasser.daS ihn für immer von dem lästigen Bru der befreite!" Papa!" schrie Mmnie entsetzt. Der Doctor fuhr mit den bebenden Händen durch daS struppige Haar. Hat er denn so Unrecht? bin ich nicht auch hier schon wieder der Narr deS niedrigen wie deS gebildeten Po belS, die Schranke, die Dich von Ruhe, Freude und Wohlleben trennt!- Nur die Wahrheit sprach er. als er mir das in'S Gesicht warf. Wie er einst mich bestohlen und betrogen, mich auf die abschüssige Bahn gedrängt.daS hat die Welt nicht erfahren. O. vielleicht halte ich dennoch Abrechnung mit diesem geraden Ehrenmanne, vor dem Alle den Hut ziehen: da, der brave Herr Major! der brav Herr Major! er weiß, waS er seinem ehrlichen Namen schuldig ist, und bietet mir eine Pen sion an, gerade genug um zu verhungern. Dir ein Heim in seinem Hause. Du wirst Dienerschaft und Equipagen zur Verfügung haben, eine große Dame werden, vergessen lernen, daß Dein eigener Vater Dir die Jugend raubte Die mit schneidendem Grimme erfüllte Stimme deS alten ManneS nahm plötzlich einen matten, gebrochenen Klang an, während er er schöpft in den Armsessel sank. Ja, ja, eS ist am besten so! ich werde ihm schreiben, daß ich auf seine Vorsckläae eingehe. Des Weibes Bestimmung ist V2. rc.- 1 c .1 ok tsyc wn aoet rnocgic einen Schwiegervater gleich mir mit in den Kauf nehmen! Er sprach wah? ganz wahr Dir bin ich noch mehr im Wege alö ihm! Für Dich ein Glück. sur mich ei Grab!" Er hatte die letzten Worte bereits wieder wie im Selbsigespräch vor sich hm gemurmelt, während sem Gesicht sich in schmerzlicher Bitterkeit verzog. Kaum bemerkte er. daß Minnie seine Hände gefaßt hatte. Erst als sie die selben krampfhaft drückte, schaute er sie an und fuhr mit dem gezwungenen Anttuge eines Lächelns - fort: Nicht wahr. Du wirst auch im Wohlleben Deines armen Vaters nicht ganz der gefsen?" ' ' Ich bleibe ja bei Dir ich bleibe nur bei Dir!" rief Minnie und preßte schluchzend ihren Kopf an seine Brust. v v Eugen pflegte seine dienstfreien Nachmittage oder Abende meist auf Schloß Langenfelde zu verbringen. Er besaß viel Familiensinn, und dieser war es auch nur wenigstens seiner Behauptung nach, welcher freilich Niemand widersprach, weil Niemand da nim wußte welcher ihn veranlaßte, nunmehr anstatt deS bisher benutzter Waldweges die Chaussee einzuschlagen und erst, nachdem er daS einsame Häuschen passirt. rechts abzubiegen. Bereits am zweiten Tage erschien am Fenster MinnieS blonder Kopf und am dritten schnitt sie im Gärtchen einige Blumen, so daß er natürlich Nicht umhin konnte, anzuhalten, und Misanthrop! Zügel über den Latten, zaun werfend, zu ihr zu treten Ihr Vater hat mich für Sonntag -eingeladen,- erzählte sie mit einem , freudigen Aufleuchten der. sanftblauen Augen. Anfangs fürchtete ich mich, und auch PapaS wegen - sie stockte, um - nach einer halben Minute erör ternd fortzufahren; .da mir Papa dringend zuredete, komme ich nun sehr gern. 'DaS ist ja eine reizende Ueberra ischung, von welcher ich noch kein Wort iweiß, rief Eugen. .Hoffentlich ha ten wir keine allzu große Gesellschaft.- . Große Gesellschaft?- wiederholte ; Minnie betroffen. 0 dann - Dann werden Sie als Verwandte die Dame deö:HauseS repräfenttren, lachte Eugen belustigt. Frau Halcke. unsere bisherige gute Fee, hat uns im vorigen Monat verlassen, um trotz aller üblen Erfahrungen einen zweiten Ehebund zu schließen, und' der Vater bat nock keinen ibm aeneLmen Ersatz gesunden. Er ist sehr wählerisch, und otho noch mehr. : Doch die Gesellschaft . ' Lassen wir hübsch links siegen. JH muß Ihnen ' doch Langenfelde - zei gen - gutmüthig lachend,' waS sei-. nem 'offenen, frischen Gesicht außerov deutlich wohl stand, strich er den brau nen Schnurrbart. Uebrigenö bin ich gewiß, daß wir be; , diesem ersten fiefueye enrre uou ytm roeroen.- ? t. Er blinzelte nach de? Doctors Jen. er binüber. und Minnie. welche die en fragenden Blick auffing, sprach hastig:, Papa arbeitet seit vorgestern. sehr fleißig an emer Statistik Über die Lohnbewegungen, gsquhe ich - 0, ich hin. dessen , froh)-,.. Sie preßte die Hände auf die wo dende Brust und schloß halb die Au? äen, als. umfluth? fl? hlenpinde?, hitz in' Herz hinein wärmender Sonnen? schein Sonne' de Hössnung, keimenden Glückes! Wenn ich nicht, fürchtete, zu stören, würde' sch nitten, mich . vorstellen dürfen!" . i Eö katn'dieZ etsaS zögernd hervor. eine nothgedrunqme-s Höflichkeit dei pohlerzozenen ' XtaieS, waS -den

Ohre des unerfahrenen MädchenS zum Glück entging. So ungern er sich stören läßt.

macht dies natürlich eine erfreuliche ' Ausnahme. Ich werde sogleich -rief Minnie hastig, doch noch eifriger hielt er sie zurück. it cn r ijt H&wSFrS; 5,K kÄ rÄgft Entwicklung dir Wissenschaft auch nur um eine Minute zu ver ög rn! Ihm lag verzweifelt wenig daran, mit die. fernen Oheim ZerMich bekannt Bevor Minnie ihre Ausforderung zu wiederholen vermochte, grük.e von hr irfrntiT. r,riifr 4k.c. siri?mme: Guten Tag, Fraulemr Freundlich erwiderte sie den Gruß. Es war die Riesengestalt Michael Borcherts, welcher vorübeischritt, im blauen Fuhrmannskittel und in der Hand die kurze Pfeife. Kennen Sie den Mann?- fraate -w 1 1 ;w-w vtttv v v a aa a Eugen gedehnt, mit einer leichtenFalte zwischen den Brauen. Er hat unsere Möbel v?m BahnHofe abzeholt und kommt täglich mit semem Gespann doruber. Em rabiater Bursche, vor dem Sie sich hüten mögen! Ich hatte ihn in meiner Schwadron, als er von der Festung zurückkam, wo er drei Jahre heruntergerissen hat." ,Der Aermste!- rief das Mädchen in echt weiblichem, urtbeilslosem Mitleid und blickte dem Weiterschreitenden näÄ. Unwillkürlich wendete auch Eugen den Kopf, und im gleichen Moment blickte Borchert zurück, das braune, grob geschnittene Msicht von einem Ausdruck furchtbarster Drohung verzerrt nur eine Secunde war es. dann setzte er mit gleichmäßigen Schritten seinen Weg fort. - Der Lieutenant zuckte die Achseln. Ihr Mitleid ist übel angebracht. Cousinchen. Der Mann hat seinen Berittführer mit der blanken Klinge angegriffen, und ich hatte verzweifele Mühe, ähnliche Insubordinationen zu verhindern. Bis auf diesen unseligen Hang übrigens ein. sehr brauchbarer Soldat, intelligenter als sonst Leute semes Standes und, wie ich hörte, jetzt in recht günstigen Verhältnissen. Es sollte mir ueb sem,' wenn ich nichts weiter mit ihm zu khun habe.Jch halte ihn für brav und zuverlässig.- sagte Minnie bestimmt. (Fortsetzung folgt.) Gemeinnütziges. Reinigung der Flaschen von Moder- und Schimmelg e r u ch. Man vermischt frisch geglühte Holzkohle in gepulvertem Zustände mit Wasser, spült damit die Flaschen und läßt das Wasser längere Zeit unter öfterem Umschütteln in der ilasche stehen, bis der Moder- und Schimmelgeruch völlig verschwun den ist. Gegen Staubflecke -in T u ch s a ch e n. Die hartnäckigen Staubflecke auf Tuch entstehen cewohnlich dadurch, daß eine fette oder harzige Substanz auf das Tuch gekommen ist, m welcher sich dann Staub festgesetzt hat. Man reibe solche Flecke mit Eidotter aus. welcher mit etwas Branntwem vermisch) ist. Lackpolitur- für Möbel. In einem Quart Alcohol werden eine hglbe Unze Gummilack und em Viertel Pfund Kleber (Deztrin) gelöst. Da sich letzterer niemals ganz auslot, so Wird nach einigen Tagen der Ruhe das Klare vom Bodensatze abgeg?ssen oder siltrirt. Mit dieser Politur behandelte Möbel bekommen hohen Glanz, der sich lange halt. Schimmel m Keller wird durch Schwefel getilgt und verhütet. Zu diesem Zwecke werden alle mit Schimmel behafteten Gegenstände (namentlich die Wände!) säuberlich abgekehrt und dann der im verschlossenen Keller auf mehreren Orten vertheilte Schwefel (am besten m BlumentopsUntersätzen) angezündet. Die schwefli gen Dampfe sollen mindestens 24 Stunden einwirken. Bei etwa erneu 'ertem Auftreten der Schimmelpilze ist dieVrocedur m wiederholen: dock wird

-die Schimmelbildung durch zwei- biJ - Aufsätzen u. dergl. in Haushaltungen i 1 I , 13- n.'t''... 's V VC...lXi itnt

oiciinaugc toajrocjcin sur lange Heu verhindert werden. Sobald der Schwe. sei anattiindet und die Fenster ver. schlössen sind, müssen alle Versonen i ii. ' r ven neuer verladen. Alterdes Geflügels. Das Alter des Geflügels erkennt man mit ziemlicher Sicherheit auf folgende xwcijc; 'ane uanic yaoen iiaiic iiu cm r. . rwt l . ti r t . n gel. einen dickm harten Schnabel und dicke Laut, iunae Gänse baben na mentlich unter den Flügeln zarte Haut, m k. -r i in - r ' . " " ... '

er cn Ismen ii es aonlillZ, auger Ainmoniul, . uiii uy n uwdem haben hier die jungen einen län- sung. die diese' Stosse gelb unh hart

geren Schnabel. Alte Tauben Haben s macht. rothe Füße, junge dagegen helle und. ' UmRost vaynickekplattiraelblickie Flaumfedern, welcke den alten ten Geaenftänden ' zu entfernen, fettet

f - y - fehlen. Junge Hühner erkennt man' ' , in... ... . . an oen glallvi, glanzenoen azuppen der 5?üke und dem Kamm und steifen: M W . saznabel.. Ob st- und Grasflecke. Am besten gelingt die Tilgung solcher Cr1- , i et. jc r r c ticuc. iöcnn iic nom Tiiiuj und. man oiuuuji Die - tTicac nur rn lomenoesi C tl W .. Wasser zu tauchen, welches weiter ko . i chen muß. nach einigen Minuten.sind i ie ; verschwunden. . Sind die blecke cdon aller, entfernt man sie dura i m . ' . Reiben mit Citronensaft, auch ein we nig mit Vorsicht angewandte Wein . . nem aure, rocicne man au? dem anae - feuchteten Fleck, verreibt, entfernt ebensaus die Fleae. man muß jedoch in. letzterem Falle das Zeua stets in lauwarmem, weichem Wasser ngchwaschen, Etngema. chte Trauben. Man brenne 'die Haut von dem Innern und koche es, bis es zerflossen ist. die Samen werden , alsdann auf der Oberfläche schwimmen; man entfernt sie dann und schllttet die Schalen zu dem Innern. Aus jedes Pfund von dieser Masse rechn, man ein halbes Pfund Zucker, das vorher im. Bäckosen ft. . rffcT ' nrhn ,.k. e.z. :. . w.ms 1T.t..: -t.r i.-C -.'tort: tf-lr. "K'V Hln., UUV Ull I. VU

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45 Minuten lang.. Die Glaser, die zu ihrer Aifbewahrung bestimmt sind, müssen erwärmt, werden. Dann fülle man das Eingemachte hinein und verschließe es sofort luftdicht. Waschen der Wollwäsche. Zum Waschen der Wollwäscke oe-

brauche man nur Rkgm.. Schn- oder . : W "1, fe,S,,?fÄ"LSe-f , Z 'nAiXTlfl19 ltij,fiml , gSS&3F. wIlmia, In das 'Seifen, . S ium man üic Wäsche inicht.das Wasser über die Wäsche gießen) und läßt sie 15 20 Minuten weichen; hat man viele, so gibt man nicht alle Ieich?eWi in's Wasser. Ehe man mit dem Waschen beginnt, pibt man in ein zweites Gefaß beißs, reines Wasser, ist die Wäsche sehr schmutzig. Seife?wasser. Beim Herauswaschen darf die Wäsche nicht gerieben, nur gedrückt werden. Aus dem ersten Masse? wird sie sofort in das zweiie gelegt, hierauf noch einige-; mal in reinem, warmem Wasser geschwenkt, gut ausgedrückt, die Innenseite nach außen gekehrt und langsam, weder im Sonnenschein noch am bei-. ßen Ofen, getrocknet. Für Flanell schneidet man Seife in kleine Stückchen und löst sie in beißem Wasser auf. Ist das Seifmwasser abgekühlt und nur noch lauwarm, so wäscht man die Wollsachm sauber darin aus. Darauf nehme man noch einmal reines Wasser. welches nun etwas wärmer sein darf, und wäscht die Gegenstände zum zweitenmal mit Seife. Nun spült man die Sachen ebenfalls in lauwarmem Wasser, da sie mit kaltem Wasser wieder hart werden. Das Wasser erneuert man. bis es ganz klar ist, und langt die Wäsche dann zum Trocknen Ulf. Helle 'Flanellblusen reinigt man mit Petroleumäth??, Man taucht einen Leinenlappen in denselben und reibt damit die Bluse ab; der Stoff wird, ohne daß man ihn aufbügeln braucht, wie neu. Obstflecke entfernt man aus bunter Wäsche: Kaffeedecken etc. durch Schwefeln. Man spannt das Wäschestück (es müssen dies zwei Personen thun) straff aus, zündet Schwesel an und stellt ihn unter die fleckige Stelle. Oft weichen die Flecke erst, wenn man dies öfter wiederholt. Daß unreine Kämme manche Kopfkrankheit, wenn nicht hervorrufen, so doch begünstigen können, weiß jede Hausfrau, sie wird deshalb auf sorgfältige Säuberung der Kämme, die man am besten durch lauwarmes Wasser mit Salmiak und Spiritus erreicht, sorgen. Allerdings leiden die Kämme leicht durch diese Reinigung. zumal wenn sie oft vorgenommen werden muß. Es erweist sich deshalb als sehr praktisch, täglich die Kämmer mit etwas Watte abzureiben und dann eine dünne Schicht Watte gleichmäßig so über den Kamm zu vertheilen, daß sie unten über dem Rande alle Zähne desKammes umfaßt. Wenn man sich nun erst kämmt, wird die Watte allen Staub aufnehmen. Sie kann leicht entfernt werden, und der -Kamm bleibt immer sauber. Beschmutzte P h o t o g r aphien können in Wasser gewaschen werden. Man legt sie slach in eine Schüssel mit lauwarmem.reinem Wasser und kann sie nöthigenfalls auch mit einem feuchten Wattebäuschchen leicht abwischen. Waren die Photographien aus Karton aufgezogen, so werden sie sich im Wasser von diesem lösen und müssen dann neu aufgezogen werden. Zu diesem Zwecke trocknet man sie leicht zwischen einem reinen Tuche, bestreichi sie auf der Rückseite mit Stärkekleister, legt sie ganz glatt auf den neuen Karton, breitet ein Tuch oder weiches Pavier darüber, und streicbt nun mit einer Kleiderbürste von der Mitte des Bildes .nach dem Rande. Daö Ganze mutz dann bis zum ' Trocknen m emer Presse bleiben, da sonst der Karton sich leicht, zieht. Als bestes Kit.mittel für Marmorgegenstände, wie man solche ' bei abgestoßenen Tischplatten. Figuren, ' ' . . n . zuweuen vrmgcnv vuuu ,iu, ui. Mischung ausGips und Leim bewährt, Man rübrt den Gips dazu mit einer . frisch bereiteten. , warmen Leiml'ösung i '. i k.i rn...jccruA.M j an, oenreiazr icyneu ocive lu,., die vorder vollständig rem sem muen und drückt sie fest aneinander.. Man muß sich dabei sehr h:eilm. da die Kittrr. r: t o rx . ..Cil manc uoerau vvlcw 1iul' , - ! Weiße.' wollene grosse wäsckt nun mit Nicht zu heißem Was . . . . m n.ry. ser unter Zusay. von Poilaiaze ooer ' cf : vm4 ffrtVTn H ' M , ' - man diese ein und reibt sie nach emigen . . . ja -agen mn einem mu .amuimut w feuchteten Tücke ab. . Widerstehen die ..." " . ., - l- II. Nostsleae dieser Procevur, omo vrr ' blecke.' aber nur diese.' mit verdünnter , Salzsäurezu bUpfen und sofort mit : . fv. . . i'-skl .C... Mk einem aucöi itaiua uwuuiuumw ... CWl.f-.- ....V. CfA4I.M . . ' oeooriaem Aoivllicn unv .v.i werden die Stellen mit ipei nachpolirt. ' Als einaiaeö Mittelum 1 " V . V den ckarallerimscken Eisscdrankaerucy einigermaßm zu beseitigen, wennschon dies auch nicht vollkommen gelingtgiU . . 7 - - - . . . : mm k. . das Auswascken mitL?eiienwö er. vem etwas Chlorkalk zugesetzt wurde. Nach vollständigem Abtrocknen und Lust ist dann derweibe Beschlag., den daS Äinkbleck iat. -mit Sckmiraelvavier ' Fehlt Oucb Lebenskraft in irgn,d ei. em Theil eures vvnemS. oder ist euer Ner eniystem zerrüttet dmch unweise Lebensart oder irgend welch Uriache ? heilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schniben toal mx a Neisten bals. da ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei tat Slecpt ein einfachen vausmUttlS, das mry reneie. Verschiebt niüt aus Noraen. toal ilt heute thun - sollt, chreibt uter veischlu einer I UJm. tT TOI. f-j M '"'"1 I -u.Wuu wi mw

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