Indiana Tribüne, Volume 20, Number 5, Indianapolis, Marion County, 22 September 1896 — Page 3
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Auf dem Freihof.
Roman von Anna Hartenstein. (Fortsetzung.) n,r.rK n- m '
wjtu.ut.iuy uvu iic i i vuuy uiu . ...!( . O . Goldseele, so bärbeißig sie auch thut, i fUx er verr m auch, was ,ch wlswas. Schirrmeister?" ' sen mußte, um beruhigt hinweggehen
Der Mann nickte hastig und bot, of fenbar um seiner Dankbarkeit einen Ausdruck zu geben, dem alten Herrn seine Dose. Wichtig und nachdenklich nahm Jeder seine Prise. Und Prosit", rief eine helle SHm me. Ueber den Hof kam mit leichten elastischen Schritten Tilde. Sie trug noch Trauerkleider um das Kind. Ihr Gesicht war sehr blaß und schmal, und um die Augen lagen tiefe Schatten. Aber die stillen ernsten Züge zeigten einen freieren Ausdruck, und sie trug das Haupt leichter erhoben. Schläft Donate?" frug der alte Herr. Ja. die frische Luft hat sie ermüdet. Aber lang darf ich nicht wegbleiben. Onkel, damit sie nicht allein ist, wenn sie erwacht sagte sie bedenklich. Der alte Herr beruhigte sie und zog ihren Arm durch den seinen. Zutraulich wie einst schmiegte sie sich an ihn und ließ sich langsam von ihm in den Garten führen. -. In den Gängen brütete noch,'dieJodanrnssonnc. In den weichlichen süßen Duft des Jasmins mischten sich, die Rosen, die anfingen ihre Kelche zu erschließen, ihren wonnigen Hauch. Auf den Gemüsebeeten arbeiteten .elN' paar Taglöhnerfrauen. Die Beiden .blieben stehen und tauschten freundliche Worte mit ihnen, und der alte Herr. freute sich im Stillen, wie verständig und mit welch liebevollem Interesse Tilden, mit den Leuten redete. Ja, das Leben reist schneller als die Jahre. Aus dem . unreifen, leichtfertigen Kinde war .ein ernstes, edles, warmherziges Weib ge worden, so recht geschaffen, einenMann wie feinen Herzensjungen zu be glücken. Er führte sie weiter zu einer ein tot mg verwilderten Laube aus Hollunvt.witvMvu hu vv Das Plätzchen war schattig, kühl lauschig versteckt, hierließen sie sich der. und nifhrr ,...., . sfs r& cttffc. r.;v;2 ! w rtrfihnst nTfn CWrn w.i Mf i'Vk in"" I uufvkiittitMb vviiwi vvv uw. -.. hn2 ,r ;,r nrtf,T mrtfp .vvV. .v.v , fl UUVktt. ' I ill fnnvn finf, I Morgm lommt SDotlot Freygang " JT rnb fält... unwill. fiirTtrfi v.t KsnP .t V-"-"- l IMMCr 0 yerzzerrelnenv sieytt: U)CD, '"st - quäl' mich nich't ich sll den Z?reihf nicht verlassen - ich la'nn f t i v . p , , I .und doch wurde sie ruhiger, wenn f V . die skmen nahm, ..uLmS ,iuu,.ii iccu 4uuu, ,w i, i es uinii. UND ten oenie, er oai em . r fr ri 4 t c ' wirksames Mittel dazu, aber es ist noch sein Geheimnch. Bestimme nur Donate dazu ' daß sie dazu bereit ist. morNqchmiitag eine ein. ' Ausfahrt Mil uns zu wagen. Uno NUN,s0rgellicy I - . . ? . . " Lr. rttrriT m.t CT.nTt tot. TT I - . . V:. ::rr. eiiri Nicht, MNN MV, Wir MllssM still U0 aKa&waS pf 1tpf.rtPtt2 Prt., ff f,.,. S rC;?w v I auch geschrieben." AnÄl
3 iv" i vni nicht scheiden lassen, und ihn wiederseschudenden Schatten zuruckbog. hen nein, das kann ich auch nicht -Du kannst den Brief lesen. Kmd , , . z 4.,-;?.,,,. das ist besser und vereinfacht die Sa- S hob , das thranenuberstrom
, . . . , y ,.sV.,.. I üze, otc ich dann, mit dir besprechen I l möchte. f1 V tyn'fsm Vis3 STJtfv tii3 r! snrfHfr !n, , N,l. w.n. WVi.. S .s Ä,B f,6 ffmger zögernd, das Br.efblat, fbten. I ' Dk? 0Ut fi? hob sich UNd WM,st, 'w-nd sisS dZp 'nndp utz dem Rücken den Kiesweg vor der LauU. ,,fe Ä ' a ' - n-. mm . bffiSKK ffi M m w M - M m wv n w vw
W:ti.L'SV m7rioq gevunven." enlgegnett ie, way
uiiii vafcitfcH, tuiivii in Jiuiiuytii i hefandV elicknen Dank kür Deine . i.. m?::.. I iiLtffiut'wi-mi-i-:1 L v: I n7:iiru.rTn"" ,7-. IE1U III EI11J11 IE1L UI UILI 1 IL1J1CII 1JHIL ULl I Nktm. um arirm itr tf Ditm 'jiudb. i .zch' brühigen und ich will Deinen . V ' - I Versicherungendaß es bei Donate ste-1 in rtiifmäria rtfhr nTrtiin 9Tf?r m.Z. I J3 r f 9 V N, Gedanken sind natürlick mebr im Jreihofe als hier. Ich wäre auch ge. blieben, bis Ernst ,urückaekommen Du giebst mir doch sofort telegraphisch . . p je. t. pP!n ett r caazrlqi, wie uaz vie nrius für unsere geliebte Kranke wendet, wenn nicht ein anderes mich fortgetrieben hätte. Drei 5kabre batte ick mick ' restanirt.
7- . VT ' ..V. : 5 ' V . I !' iifanajinai xain cm oossnungssroyer Gedanke, als könne Tilde doch noch einmal die Meine werden, aber ich wvl.i " . ucunqic un zuiua, oenn wer nur an L , ern!?1- t ' i7 , I daWUr an unö vorüber jagte ein Verbrecher, da' darf Zeder Gedanke das geliebte Weib umschließen, das er elend und verrathen hat.
WaZ ich ge tten; will ich nicht sagen, wey. wenn er an iemen Zungen oary-mMiJ- , V . i i 7r..7,prt- I i. w m.,.., r tui... rcnirit
pas üjcio eines nnoeren oenil, iyrer zu , pgr. jit gusigutr. jqott war begehren' hat schon die ghe gekrochen, evlavte Äusfahri des Fräuleins
M'ti seit Um sürck baren Abend Ereignis Die Mägde, die Ställe
Und da ich nicht schwach werden den Remisen die Wagengeschirre puwollte, bin ich gegangen, denn ich darf ten, standen, wenn auch in respektvolste Zedt nicht noch-.verstören Zn' ihrer ler Entfernung, die Herrin zu sehen.
Trauer, ihrem Schmerz, ihrer Angst unv sorge. , ' lk Am Ta memer Abreise kam es mirtlfällig w dm Slnnnach meinem I ' - n ' , I. IjL. Keimlick meine', ersten künstlerischen nnnincn ziiciiti. iu itucti. 111 uiui im Versuche im Freidos gewagt. Es say ' L- .. ; r". r . .' . v . I n . r . . . M grauen ya, gewoben. Mitjen unter den bestaubten Tbontrümmern saß Tilde. J ,. .Ueber ihr Haupt' fiel km tiogeZ . strahlendes onueapanyny umwoo I l. ?i vfc v iLi.t; m t .IL-W-NL. ' I?,s ist sn nW hnn ,m",r fri i itp rn ii nninpTTPT Lninrip. mr loinn. j I' I wwi. "O bewegenden Schönheit drüben sn l uieinem Atelier steht ezne jrauernle
zanoaie cinn cqn üCWHrtt ttM s i uvoni itte Spinnen wer ' tfneit" grMen de JanVar im Caknder und glühe nicht &&uti übet das erstorunaswerk die' herrlichste.! euchtendste Junisonne
Psyche, der Kops.tsi .ausgearbeitet, eS soll etwas Schönes werden, .aber nur für mich. Dich neide, ich um ihren Anblick jede Stunde. Und ich bin nicht vor ibr niedergesunken, und keinWort hnn m trn3 mir hnS ?ri ,1,
svrenaen'drobte. kam über meine Liv. pen. Denn ihr Blick bat: Schone mich. U lur.citi. Aber noch ist sie die Frau meines BruderL. Und so lange sie nicht frei ist. darf und will ich sie nicht wiedersehen. Aber nach allem, was geschehen ist. muß ich sie von Felix loslösen, und um ihrer selbst willen je eher, je besser. Darum thue so bald als möglich die nöthiaen Schritte, um die Scheidung einzuleiten. Ich bin fest überzeugt, wenn sie ganz frei von dem Manne ist, der sie elend gemacht, sie vor sich selbst erniedrigt hat, wird auch ihr Frohsinn, der Sonnenschein in ihrem Gemüth wiederkehren. Grüße sie von mir, und nein, sage ihr nicht, wie heiß ich mich jede Stunde nach ihr sehne. Wenn Donate kräftig genug ist zum Reisen, so theil' mir's mit, auch, ob ich euch in München sehen darf. -Ich küsse Dir. die Hände, Du lieber, bester aller Freunde, und lege vertrauensvoll meine Sache Dir ansHerz. Grüße und küsse Donate. Gott gebe einen glücklichen Ausgang! Dein Hermann." Das Rauschen eines Frauengewans des ließ Onkel Leberecht stehen bleiben und aufschauen. Neben ihm stand Tilde, aufrecht, das Haupt leicht zurückgeneigt, die Lippen eingezogen, in den Augen ein eigenes Flimmern. Die Hand, die ihm den Brief zurückgab, zitterte. ' Hier sagte sie, und ihre Stimme bekam einen harten, metallischenKlang, als sie weiter sprach: Ich weiß nun, worüber Du mit mir noch sprechen willst, Onkel. Es ist unnöthig ich lasse mich nicht von Felix scheiden, Aber Kind! Hat sich denn Hermann ... m . - . - " . ' gelausazts nef ver alte Herr erschrocken und faßte ihre eiskalten Hände. Sie schüttelte leise den Kovf. Und v. . f.. , Y. t r : , , dann plötzlich warf sie sich mit dem ÄW' Ungestüm. . - . vu iyv fiui uytu ytivCt, ytui uuvu errn an vie run. er, . . ... ri m'JtZin, CI qai 1ICD NICDI flCiaU CDI, r y r t . p rief sie schluchzend. Ich liebe ihn m so p , . . fi c-sj., CV C-C. IC" P-V V 1. IUC4. ..UJ UUÜC IUU , ' u i. im imml j.T..Vtl ijk S..3 r.!-i ' l:.s." , "i7 7- ' I - uumueuwe viuu mu ac ÄMSS.'SS sesagt hatte, dann Ware Nicht ge irtifhpn trn2 fr htT lTrtfiT itn3 lv7v7v' .v v vivt -viltyki uvvf r' . . cv' ' nr- . , k'einrl sen als Se mann' bn b??ck n.rr M? Vt. T.it svk. nt. Wrrnn St Tpit nfirrirfipw tnif tUmtt IV VVHk MVVtVVUVIl ;,,,, ys.,,,. 1fnw .k : .vvvm pVftM M,V vuvurn VUI IUJ mich jetzt ich, fi maäjm mgllm. was er will, ick, bin i n UWtib so lnr ' ' " F i g. Und sieb' mir ist kS als zsn ch auch Hermann mit all fci4 ntz mt qar ' wenn ich fq r, w?;7. .1 m.,f.?.st;k7 sn tä3 , nii de Leichtsinn " li)it ' l?.vuö1 " len wird es mir doppe t schwer. Aber f. , ffimft hpTVn:nden doch schreib' ihm, ich kann mich Ulillltj XU UCIll UllCll JUCllll xlttvvl. inm"Jlm c.,,., . J lammerte ihn. Aber was tx auch dagc aen einwenden mocyte und im Grunde konnten es stichhaltige Ein. Wendungen gar nicht ei? und er freu. te sich ihres starten sittlicheil Gefühls 'n, schuf-ihm Villen. 1 v oft.- eV.Yi- uV.r.ii ev-:t.ii f rj . aM kNvllch. ...Sie nickte. .Miller frei werden, so mag er den ersten Schritt thun, ich balte ibn nickt, aber ick kann nicki w w m i anders - ich fühss mich auch dann, t,l-' W(v rend sie die Thränen 'trocknet, und. fÄ c.- - c..-, MP.Äfe vem caiiTc zurua mrils, .s pf...Pt ,.?,,. N.?, - ' ' t s, . ..das .'ch kann , nicht' dn Euch O'maII.mCam CT'a A a 4x kI it111 v to ae ma cn. f4 V v t t m . Aber haben . vn Unrecht Mit diesem lch kann Nicht fragte Tllve trau ng. Er beugte sich nieder und küßte die l ..:.. t:.i. ü. viu. ; Nein (o lange es twm. Stands Puncte derPflichs Ausgesprochen wird saatt ehernst. Aber ihm that das Herz I j - P X. c r i 5,.vcui vnyuuuii ,v mui fcyung zugesugr weroen mun. ! . - Am anderen Tag stand in den NachI ,, PI v v;- .ee...' h v i mniaasnunoen oer c tu auüuucc I V. i ..a-1- v pj.'- .-r- . V'l vie ein nh Stuben für den morgenden Sonntag schwemmten, ließen Eimer und Besen und drängten nahe zur Hausthure. Die Knechte, die den Hof fegten und in Und die' Schirrmeisterin, dfe toieder I -.. .nr . IC , - t Mit aroker lönerate va egimenl im Kriibofe führte schien die Versäumnieder Leute gar nicht zu merken. Jh. I a4 n-rmi T nnl i ic oujtiiti ivuti ttvw muun. vuv Gesicht und die lange Gestalt noch haj gerer geworden als vorvem. uno geI rfi fjtr. r . ...s C CVf.. J .. irnArrin . m r n in r li u nrr . i n i jiiiti ' "' bon dem wolkenlosen tiefblauen Him mel. ' , '. Sl Mgde machten fange Halse, u,no.o'.r ncu, u,. I AnhtiH NIS CSnltSfhif litnt icii nvv ! flrfiifi'rt DON Onkel Lekerecht. Donate, I - 7 , ' . ' . j Langsam, müde, skst auf den Arm Ui I alten jzerrn zesiuzl. igq; y$ o:e wem-
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gen ?chMte zum Wagen. Hwter ih .nen kamen Wilhelm Roller, der wie immer Sonnabends im Freihof einsprach, und Tilde. Sorglich halfen sie Donate beim Einsteigen. Tilde setzte sich zu ihr in den Fond, der alte Herr nahm ihnen ceaenüber Blad. Die beiden Männer tauschten noch einen Blick des Einverständnisses aus, Sorge und Erregung malten sich in ihren Zügen. Auch Tilde drückte mit eine? gewissen Heftigkeit der Angst WilHelm die Hand. Das Gesinde aber drängte sich um den Wagen. Jedes wollte der Herrin, die sie heute zum erften Male wieder nach ihrer Erkrankuna sahen, ein Wort der Freude einen Wunsch für völlige Genesung sagen, wahrend Frau Sally noch sorglich allerhand Kissen und Puffs an den Wagensitz fchob. Mit emem leisen, müden Lächeln um die blassen Lippen dankte Donate den Leuten. Und die Mägde wischten die Augen, die Knechte räusperten sich. Die ruhrende Schönheit dieses blassen, stlllen Gesichtes mit den großen, dunklen Augen, die einen so weltfernen. Ausdruck hatten, griff ihnen ans Herz. Dann zogen die Pferde an, Wilhelm grüßte noch einmal, und der Wagen TfiTfi mic? Viprn ftnf w mmpW v 1 Zes es. err oller, mir chlagt daS Herz bis zum Hals vor lauter Angst sagte die Schirrmeisterin leise zu Wilhelm, der langsam dem Wagen nachging. .Wenn's nur gut ausgeht. .sie ist noch so schwach Wilhelm druckte ihr die Hand. Wir müssen es hoffen Also, ich bin bei meiner Schwester. Sie schicken mir so.gleich Nachrichten, wenn sie zurückkehren. Der Wagen fuhr die Bahnhofsstraße entlang. Auf die Frage Onkel Leberechtö, wohin man fahren wolle, hatte Donate nvT leicht den Kopf geschüttelt. Es war ihr gleich, wie ihr alleS völlig gleickgiltig war, was um sie vorging. , , . Wie ein dichter Nebel l22 es noch vor ihrem Geiste, obgleich sie sich körperlich verhältnißmäßig rasch von der schweren Krankheit erholt, die daSSchlimmste hatte befürchten lassen. Wie einer Träumenden war's ihr noch, die Ver'gangenheit lag nebelhaft, unklar wie in weiter Ferne, aber unruhig suchte ihr Geist die abgerissenen Faden nach dem Vergangenen wieder anzuspinnen, um wie auf einer Brücke über einen tiefen, nachtdunklen Abgrund hinüber zu gleiten und Verlorenes zu suchen. Die Gewalt des Fiehers war gebrochen, der Puls ging ruhig, wenn auch matt und Delirien konnten es Nicht sein, das oft noch ihre Lippen hewegte. Aber wie e!n Kind, daß einen Auftrag nicht vergessen wll; ntz endlos, doch gedankenlos ihn hersagt, und endlich Sinnloses plappernd, vergebens nach dem rechten Worte sucht, so ging es ihr. Hatte sie im Fieberwahn fort und fort angekämpft gegen Ernst und sein Werben, so murmelte sie jetzig wenn sie unbeobachtet war. ihr selbst unbewußt: Du sollst den Freihof auch nicht verlassen" und sie mühte sich den Klang hineinzulegen, mit dem die Worte einmal an ihr Ohr geschlagen, jenen wunderbar Zeichen, jubelnden Klang. Aber vergebens, Eine, grenzen lose Muthlasigkeit. und ein qualvolles Sehnen Lherfielen sie pnd mgchten sie stumpf für die Außenwelt. Dazu hatte ihr? Holttosigkeit. die Dankbarkeit für r n it a : t - r " lucji jyicnjr, j!!ueq, rriuyey acheln in dem schönen, so schmal ge wordenen Antlitz etwa? unsagbarRüh. rendes.. (Fortsedung folgt.) In Salvation Sap. Von Owen Wister. Es war vollbracht! Drywa baUe der Gazelle bis Keye durchschnitten und sich dann mit dem beruhigenden Bewußtsein aus ihrem Zelte entfernt. einen gunstigen Augenblick sur seme That gewählt zu haben. Der Verdacht mußte auf den Anderen, auf den Unbekannten fasten. Dorj.' tzM Zelte aus, den Berg hinunter' bis qn den Saum ßes Wqldes. wqren ja emtz Fußstapfen deutlich sichtbqr, Der Andere war kein Vinwohner des Camps; er hatte heute seinen ersten heimlichen Besuch in demselben abgestattet und Niemand, mit Ausnähme Drylyns. hatte sein Kommen und Gehen bemerkt. Die amerikanische Biergazelle (so wurde die ermordete Schöne, genannt, P. I". . ' P w ' 10 , war ne von einem ourcvreil.enoeiz catursorscher getautt. her nch ur glitt Wild jenez LandcL lebhaft tnleressirte), war Drylyn's Geliebte gewesen. Seme Leidenschaft für sie war echt: so echt. daß seine schlauenKameraden ihm ver sicherten, er werde unter dem Einflüsse. t.. c. o . . t r'-ik oes i2ujuö oer leoe wieoer zung. Einer der Goldgrsber'sieß die sinnige Bemerkung sauen, datz sogar Drylyns verrosteter Schnurrbart sich wieder belebe: Grad wlö em Blumenstrauß.den einer seinem Schatz von weit) herbringt, wieder frisch wird, wenn sie ihn ms Wasser stellt. Drylyn hatte : seiner Gazelle blindlings vertraut ; selbst als sie nach einer ihrer Reisen nach dem Städtchen Fal r'it rr -t.: ' Pk. . P . mm üic vripaini ic wegzuiMiaen oe gann, fiel es ihm nicht ew. Verdacht zu schöpfen.' Sie erssitie thm. daß ihre Mutter m San Antonio ihre Unter llUlzung nolyig yave uno rylyn Tl " i l . . glaubte ihr aufs Wort. Ihren ältli chen Anbeter für einen Dummkopf haltend, hatte die launige Gazelle den dreisten Einfall gehabt. Prylyii'qüszu-' fordere, cjtt'Väckchen an den Agenten der Ekpreßcompagnie abzuliefern, der den, Auftrag habe, dasselbe an seinen Bestimmungsort ' weiterzubesyrder' M ... l - V-vc.',-W A)as Paacyen irua UHB öduc emej Fru ii Wan Antonio. Der jr'eue Drhlyn' wartete die Ankunft dej PostwclgenS ab und bemerkte nicht de erstaunten Vsick, lnis tvM ,M t Agent dez stkprtzßcümpaanii müsterle, Wahlen' seioe.lt 'Wtr'ag äusrichiete.' Hätte er den jungen Mannewq 'enj tztunde svät.er Wen önnff Oas
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Republikanisches County-Ticket. Für Kongreß, 7. Distrikt Jesse Overstreet von Johnson l?o. gür Richter deö Circuit Gerichts . Henry Clay Allen. Für StaatS-Anwalt Chas. S. Wiltsie. gür County-Commissär, 2. Distrikt John McEregor. Für County-Commissär, 3. Distrikt H'nry L. Hardiug. Für Schatzmeister Wtn H Schmidt, gür SheriffThomas Chuselton. gür Coroner Alembert W. Brayton. gür AssessorLouis G. Akin. Für Surveyor John V. Coyner. Päckchen 'Goldstanb lag aufgebrochen auf feinem Knie, während er sich über den Inhalt emes Briefes, welcher der Sendung beigelegt wär, todtlachen wollte. Aber der ahnungslose Drylyn befand sich schon wieder auf. seinem Rückwege nach Salvation Gap. Die Gazelle trieb gerne em solches Spiel; diesmal aber hatte sie eine Dummheit begangen, indem sie ihrem allen LiebHaber, eines Spasses wegen diese Gele genhelt gab. die -Zuge semes Rlvalen kennen zu lernen. So treibt man oft unbewußt einen Nagel in den eigenen Sarg.. Es war eine ost dagewesene Geschichte; treue Ergebenheit des alten Liebhabers, wiederholte Geschenke kleiner Säckchen Goldstaubes, Reisen der Schonen nach Falsam. abnehmenoe Vorsicht und zunehmende Prahlerei, verursacht durch ihre Beliebtheit im Camp; dann Drylyns erster leiser Verdacht, der eme ihm sonst völlig fremde Schlauheit . entwickelte, fein zufälliges Viaeanen mit dem Agenten bei dessen Besuch im Camp, und endlich das jähe Aufflammen der blinden Wuth seit der Entdeckung derWahrheit.welche Drylyn m eme schlaue, listige Bestie verwandelte. Nun hatte er ihr die Kehle durchschnitten und sie war mausetodt. Das hatte er gut gemacht; das Ganze war ihm von Anfang an mit gsten Einzelheiten klar vor die Seele getreten, als wäre ihm jeder Schritt vorgezeichnet gewesen. Er hatte beschlossen, den Mann fürs Erste ungestört seinerWege gehen zu lassen. Er selbst konnte, ohne Gefahr zu laufen, von seinen Nachbarn gesehen zu werden, semen Claim verlassen und das Gap erreichen. Zu dieser Stunde war der Tingel-Tangel wahrscheinlich .verlassen; die Frauen , tn k t. cm waren unien am acye mu iyrer nasche beschäftigt und nur die lurysliebende. ahnungslose Gazelle lag noch in ihrem Bette im Zelt. Die schlaue Bestie ging ruhig durch den verlassenen. Saal, an den Flqfchenr.eihen vorüber, die Planke entlang in das Zelt, dann nach einer Weile wieder zurück nach der Grube. Drylyn arbeitete emsig, bis an die Knie in der nassen Erde stehend. Er trug jetzt ui anderes Paar Beinkleider. genau wie die. welche nun unter enngen Steinen in der Pfütze vergraben lagen. Plötzlich ertönte ein gellender, anhaltender Schrei vom Camp her; die Frauen waren vom Bache zurückgekehrt. Mechanisch hob Yrywn den Kopf und horchte. Er war niemals grausam gewesen; der Gedanke, einem Mitmenschen ein Leid zuzufügen, war ihm fremd gewesen ; aber der Entschluß zu dieser That hatte sich langsam und sicher in ihm entwickelt; er war froh, sie verübt zu hben und es sollte noch mehr fpigen. Bald wollte er den Spuren nachgehen und mit eigener Hand das Werk vollenden. Sie hatten ihn zum Besten gehalten, ihn mit Vordedachl yintergangen. em schmähliches Spiel mit lhm getrieben. Bei dem Gedanken an den Tag. an den er ielbst dcn Beutel Goldstaub dort bin getragen, erbebte sein krastigerLeib und er murmelte tolle, unverständliche Worte. Dort unten ertönte noch immer das Geschrei. Einer seiner Kameraden kam vocübergelausen; es fuhr Drylyn durch den Sinn, daß er auch laufen tf. , , .. c . ;.c ii muiic nalurilll) uno er ncy irrn. Von den zerstreuten Claims kamen du Leute herbeigeströmt und das ' stille Salvation Gap wurde plötzlich lÄast. Auch der Sheriff, der. gestern Abends. .' fr-.' ,' c& n ..' oic vpur eines ourauocia ociui gend, hier anlangte, war dabei. Er war sehr dafür, daß man streng nach dem Gesetze verfahre; aber eine stürmische Aufregung hatte sich dn Menge bemächtigt und verlangte ungedul dig. Hand an den Missethater legen zu können. Sie hatten an dem ermordeten Weibe eine lustige Gesellschafterin, eine robuste Sängerin, eine unermüdliche Tänzerin und treue Freundin verloren. Salvation Ggy konnte dem Gedanken nicht Ägum geben, daß einer e :.' '.: 4. ntvi r rr:. zelner tzlnmoyner oer yaier ici. hju Weiber weinten und rangen die Hände ihnen hatte die Gazelle auch enänchen Freundschaftsdienst erwiesen. Me . ,5 t1 .. Jtl. . I am.tm Scanner oerieiyen uno, nun, u. Drylyn stand stymifl ünv geisteöabwesend runter der aufgeregten Stenge; o Summ war er, daß der Sheriff ihn wiederholt fcharfins Auge faßte. V. schrie ein Weib Drylyns 9tau und blitzschnell packten, lhn die Umgehenden, Fehlt Qnö Lebenskraft in irgend em Theil eurei SvftemS, oder ift euAe lenystem zerrüttet durch 'eT LebenSa, 'er ttstend vpity rnci I ?Mt tat. ev, ble? V w ich will euch, sne schnitt va mi, am Qeisten balf. a ich auch Hl' othwendig hatte., fferner pny auch ft aft Reopt eines einsäen hauSttIS. dc 'kS rettete. : : " ; erlOi nHi aus Versen. vaS iU Ui' Ml Ochreibt unter X5ifO iiix efA2 für ; SlCntceit : tts KxQ&lXZJU C
DR, KAY'S
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H. C. POMEROY, aeaenüder der um xyn im Nächsten Augenblicke lachend wieder frei zu' geben. Der bloße Gedanke war unerhört. Der stumm ? Natürlich! Dem war es nicht nach fprechen zu Muthe. Freilich fah er verstört aus, es wär auch ein harter Schlag, der ihn traf. Sie erzählten dem Sheriff von feinem Verhältniß zu der Gazelle, sie erklärten, er fei nicht ganz recht in feinem Oberstübchen." Der Sheriff sagt Oh!" und begann zu grübeln. Plötzlich fand einer , die augenfälligen Fußstapfen; der Ausruf, der dieser Entdeckung folgte, überraschte Drylyn. als habe er sfrüher. nichts davon gewußt und er jagte mit den Andern den Berg hinab. Er schauspielerte nicht; diese Wuth, die er angefacht hatte und in der er selbst wie ein Strohhalm herumtrieb, hatte ihm die Besinnung geraubt. Er war ein gedankenloser Zuschauer des Sturmes geworden und jeder Ueberlegung unfähig. Angesichts feines Werkes war er erstarrt, denn er hatte nicht vorausgesehen, wie furchtbar die Folgen sein würden. Plötzlich durchfuhr ihn der Gedanke, daß auch er. auf Jemanden Jagd mache. Während sie an den Tannen vorüberliefen, hörte er, nie der Sheriff bemerkte, daß er auf Beachtung, der Gesetze bestehen werde. Drylyns Nachbar, ein typischer Cali fornier. dessen Worte am leichtsinnigsten klangen, wenn sein Vorhaben am ernstesten war, meinte, es sei etwas schönes um solche Gesetze und es fiele ja keinem ein, sie zu verachten. Der besorgte Sheriff entgegnete, man müsse Unregelmäßigkeiten, die dem Rufe des Landes fchaden und Ansiedler verscheuchen könnten, zu verbüten suchen. Sich zu Drylyn wendend, - frug der Californier diesen, ob er vorhabe, wach zu bleiben; Nachtwandeln fei ungefund. Drylyn lächelte zerstreut und der gesprächige Nachbar vertraute einem andern Kameraden an, daß er nie geahnt habe, wie tief Drylyns Leidenschaft für die Gazelle gewesen sei; den werde der. Sheriff sicherlich nicht überr.den können, Unrcg.lmäßigkeit zu v:rmeiden. . Die Menge war nun auf der Poststraße, welche von Surprise Springs nach Falsam führt. Bei einer Bie gung des Weges stießen sie plötzlich auf emen Mann Er war m der vorhergehenden Nacht .W dorthin' mit der Postkutsche gefahren und wartete nun die Rückkehr , derselben ab. Er hatte eben sein Frühstück verzehrt, als die Männer heran kamen; er sah auf. bemerkte ihren eiligen Gang und ihre drohende Haltung und folgte emem verhängnißvollen Impulse, indem er in das Dickicht sprang und sich mit seinem Revolver deckte. Er hatte nur das Geld, welches er bei sich trug, vor den vermeintlichen Räubern retten wollen,' Als er des Sheriffs Stimme erkannte. der ihm zunes. rathe ihm weiteres Morden z unterlassen, athmete er erleichtert auf und trat ruhig und heiter lächelnd auf die Straße hinaus. Im Nu hatte ihn die Menge gefaßt und ihm Geld aus der Tasche gerissen ; der gellende Schrei, der dvse Entdeckung begleitete, ließ d$8 Lächeln auf seinen Lippen sterben. Sie legten ihm Handschellen an und trieben ihn vor sich her, während er vergebliche Berfuche machte, ihnen den Irrthum aufzuklären. aber der gesprächige Nachbar gab ihm zur Antwort, es sei immer ein Irrthum, eine Frau zu ermorden,' und in diesem Falle ganz gewiß. Als er sich dann an den. Sheriff, wandte und, an ihre, bewährte Freundschaft appellirend, ihn anflehte, er möge ihm doch fagen, was für ei Verdacht auf ihm laste, lachten die Goldsucher unheimlich. Er versicherte ihnen Kviederholt, er habe keine Ahnung, weshalb sie ihn gefangengenommen; da hielten sie ihm das Gold vor die Augen und der Unglückliche ' stammelte eine lahme Erklärung. Wenn sie yech einen Zweifel gehegt hatten, f & war derselbe durch dieses Bßnehmen des Gefangenen beseitigt. Wie sollten sie auch ahnen, daß der von ihnen verdächtigte Agent. der Expreßcompagnie, der juKe Rivale Drylyns diesen in dir Menge erblickt batte und, se.m Bekenntniß nicht vor ihm ghftgen mochte; er wollte lieber ine ungeschickte LLae erfinden Während' der Sheriff feinem Entschlusse, dem Gefangenen ein regelrechtes Verhör zu verschaffen, entschiedenen Ausdruck agh, hatte die Deputationvon Valvation Gap das Entgegengesetzte, ebenso fest beschlossen. In den, Kopfe, des Sheriffs, der d(ß wohl merkte, jagten sich die Mdsni. Er schritt stumm nehen dem Gefangenen her und beoh&chfctt Drylyn,' aber das ernsteMsstve Gesicht des Mannes, verrtettz ihm nichts und er mußte sich sa gen, daß der Keim des Verdachtes, welcher sich m ihm geregt hatte, gegen alle Vernunft fei Er wurde aber die Ueberzeugung, daß ; ?e den unrechten Mann erwischt hatten, nicht, uä. . AlS sie mit dem Gefangenen Im La ger anlangten, . war noch Alles beim Alten. Plötzch' ttmißte der Sheriff BrylMz man sagte rhm, er ser zu . p, rr- .. . , p ,yr gegangen, er x 'ragie im nend .WontsieieMV .Aus ihrem Bettes antwortete eine . w ' . .... P oer grauen, .wir ygoen nur cm wenig zurecht gemacht.Schluß folgt.) - Oerlanzt Nus's fit Q )zzzi
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; '. ' rA Poft.Osfice. iiikt -iiu ' i o'44-- - Die y 9 MUN6 Ist das einzige Blatt in Snbtana, wel M tU Interessen des Volke gegenüber der Macht der ylniorrad scnna, u Organ des Volkci und nicht einer Partei oder Parteti? teressen kämpft sie uetwegt för Söch auf allen SSZete de . Die Srdett t sttet ist Schöpfn. aöeS Wohlstandes und do rum rkirke wir für solche sozial R, ssrmrn, elche die Arbeit zu? freud, bringende Vnfi, statt 5? irfcetbrödr enden Laß acheu. Jeder fortsSrittlich Gesinnte, 'foll: eS als moralische Pflicht empfindeZeser dk? JsUsne TnbSe fr ' eichhÄttge - 50tintct55 1 3ictll bietet eine Fülle unterbaUenben Sek, SoffeS. Der Abonnements Prei. der iagNchen Tribüne ist iZc. deS SormtagSblattS c? beider zusammen II VtS., per Wochober ZI (tS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet o Tageblatt 03 daS SosntagSdatt 03 per Jahr, beide atamtn $0 in VorssAbezahlsnZ' aller Art vnde easch und billig au geführt.' . OiVtViWHZttÄZx, Qitwngev GbnQlziimüf Mchnnngen OesSSstSSartsn, Diumm . LirSnlflVZs VssiÄk . f. . ' : ' - r. .-- ' för (SeschäftSlente nnb vereine werde? gefchrsäckvolr anSsefRhrt ffilE KINl: ZÄUWÄZU." Äs,
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