Indiana Tribüne, Volume 20, Number 5, Indianapolis, Marion County, 22 September 1896 — Page 2
c. Erscheint Taglich und SvWtag. Die tSjUcZril&nc" kostet durch kenXxiaec J Cent per Woche, die ontagl.rrlbael et per Woche. :tde ,save, 1 Senil sbcx Cent per VUntt Per Vft ßerhalb de, ,uzkschicZt t oiaIbt,hlunz V e, Zahr. OffUt 10 ca VlAbama LtraKt. Indianapolis, Ind., 22. Sept'br 1896. Tabak und Sllterthumökunde. Unter den vielen Merkwürdigkeiten, welche in den alten künstlichen Erdhüaeln im Mississippi-Thal, in Ohio und in Mexico gefunden wurden und noch immer gefunden werden, dürfen die vorgeschichtlichen Rauchpfeifen ein beanderes Interesse beanspruchen. Än ie lassen sich sehr dankenswerthe Berachtunaen sowohl über die frühere Geschichte des amerikanischenErdtheils oder seiner Bestedelung wie auch übet die eigentliche Herkunft des Tabakbaues knüpfen, und die so lange Zeit weitverbreitete Annahme, daß letzterer von Hause aus von Amerika stamme, wird bei diesen Betrachtungen ziemlich wackelig. Sollten die Chinesen außer dem Schießpulver und so vielem Anderen auch den Tabakbau lange vor der g'anzen übrigen Welt gekannt und geübt haben? Darauf scheinen die besagten Funde deutlich hinzuweisen. Manche der Köpfe jener vorgeschichtlichen Rauchpfeifen sind' in Gestalt von Menschenköpfen modellirt. und zwar zeigen alle diese einen unverkennbar mongolischen Typus. Schon früher machte dieser Umstand hin und wieder einen Forscher stutzig' obwohl "daö betreffende Thatfachen-Material bei Weitem -kein so reiches war, wie es erst in neuerer Zeit geworden ist, und auch die Vergleichungs - Gelegenheiten viel weniger günstige waren. Wahrscheinlich war der Missionär Gregorio Garcia, welcher zwanzig Jahre lang in Süd-Amerika gelebt hatte, der Erste, welcher der allgemeinen Ansicht entgegentrat, daß die sögenannten Ureinwohner Amerikas wirklich eine auf amerikanischemBoden ?ntsprungene Rasse seien, und sdfr. im Jahre 1607 in einem zu Valen . .rschienenen Werk schüchtern auf .n etwaigen asiatischen Ursprung der Indianer hinwies. Er konnte sich' nicht auf Funde aus Erdhügeln stützen, doch gebrach es ihm nicht an sonstigen AnHaltspunkten für eine derartige Vermuthung. Einige Jahrzehnte später trat auch Vrerewood für einen orientalischen, und zwar tartarischen Ursprung der amerikanischen Eingeborenen ein. Doch fanden die Auslassungen dieser Gelehrten wenig Beachtung und würden beinahe vergessen oder durch andere Theorien in den Hintergründ gedrängt. So vertrat Hugo Grotius die Anschauung, daß NordAmerika durch einen skandinavischen Stamm bevölkert worden sei,'und nur die Peruaner wollte er als wahrscheinliche Ausnahme gelten lassen. Diese, wenn auch wenig haltbare Theorie (abgesehen allenfalls von den Eingeborenen des äußersten Nordostens des amerikanischen Continents) hinsichtlich einer scandinavischen Abstammung hat sogar noch in den letzten Jahren Befürworter gehabt. Im Allgemeinen hat sich aber in der Neuzeit doch am meisten die Annahme einer Abstammung dieser Eingeborenen von asiatischen Nationen Bahn gebrochen. Dafür trat Professor. Smiths Barton von Pennsylvanien in seinem Buch: .Neue Ansichten über den Ursprung der Stämme und Nationen Amerikas" in beredter Weise ein. inrt nicht minder John Delafield. in seinen .Untersuchungen über den Ursprung der Alterthümer Amerikas"; nur machte Letzterer einen einschneidenden 'Unterschied zwischen den übrigen Rothhäuten und den Mezicanern und leitete die' Letzteren von den reiferen Nationen Hindostans sowie Egyptens ab. In dieser Verbindung-darf auch der große deutsche Reiseforscher Alexander v. Humboldt nicht unerwähnt bleiben, welcher auf Grund seiner eingehenden . südamerikanischen Forschungen , entschieden an einem asiatischen Ursprung der Stämme Perus und, Brasiliens festhielt. Aber im Einzelnen gingen die Anhänger der asiatischen Theorie weit auseinander, wie schon aus den erwähnten Beispielen , hervorgeht, und sehr wenige wollten -mit Bestimmtheit auf dieses oder jener asiatische Volk deuten, welches die' ersten Besiedlet des amerikanischen Continents geliefert habe. - ' - . -': . . ' In dieser Verbindung erscheinen -bii besagten Pfeifenfunde sehr . werthvoll, und die Eigenthümlichkeiien- dieser Pfeifen führen ganz naturgemäß zu der Frage: Können.nicht Chinesen und andere halbcivilisirie' Nationen Asiens !n ihren vorgeschichtlichen Wanderun, gen nach den Gestaden Amerikas sowohl die Kenntniß der Tabakpflanzr und lhre Anwendung, wie auch den Samen derselben mitgebrächt' haben? Jedenfalls ließen sich Tabak-und Tabaksamen sehr bequem mitnehmen, und es kommt nur darauf an, ob dies den Bedürfnissen dieser Einwanderer entsprach. Die Art der vorgeschichtlichen trt.ie ' c r r.. t T Weisen in oen royugeln jcjeini aoer auf ein solches Bedürfniß hinzuweisen und macht die etwaige Annahme, daß der Samen auch zufällig von irgendwoher eingeführt und erst späterhin hierzulande zu seiner speciellen Bedeutung entwickelt worden sew könnte, sehr unwahrscheinlich . Man könnte natürlich auch die Be haupwng aufstellen.' daß' selbst schon vor ein, solchen Einwanderung der 'Tabak in diesem Erdtheil vorhandin , -gewesen und 'demselben ureigen gerne'5en sei. Doch gebricht es dafür an jed'mtitm Anhaltspunkt. Ueberdies ist 'auch festgestellt worden, 'daß' die BeNutzung der Tabakpflanze in China jedenfalls schö.? im Jahre 1300 unserer Zeitrechnung, also 192 Jahre vor der Entdeckung Amerikas durchColumbus,
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bekannt war; denn er spielt in nationalen chinesischen Aufzeichnungen aus jenem Jahre bereits eine Rolle, und wahrscheinlich war er damals lange nichts Neues bei gewissen Stammen der Schlitzaugen mehr. Diese haben ja noch so Manches ungeheure Zeiträume hindurch der. übrigen Menschheit völlig vorenthalten, und sie. könn ten sehr wohl auch zuerst Tabak auf amerikanischemBoden gepflanzt haben, wenn auch das Wann wohl niemals festgestellt werden wird. Vielleicht wird auch die steigende Kenntniß der begrabenen Städte und Steinmäler Centralamerikas und Mexicos noch eines Tages weitereAuskunft über diese interessante Frage liefern. (Segen den Grotzstadt-Lürm.
Jedem Stadtbewohner, der schon unzählige Male Veranlassung gehabt hat, im Schlaf oder im Wachen, Daheim oder auf der Straße, über entsetzlkchen' Lärm irgend welcher Sorte in Verzweiflung zu kommen, dürfte es als eine dankenswerthe Aufgabe erscheinen, sich mit einer Naturgeschichte des Großstadt-Getöses und der etwaigen Abhilfe-Mittel zu beschäftigen. Etwas Derartiges ist es, was Dr. J. H. Girdner neuerdings in der North American Review" zu leisten versucht, mit welchem Erfolg, das ist freilich eine andere Frage. Der betreffende Aufsatz führt den einladenden Titel The plague of city noises"; welcher vermuthen läßt, daß der Verfasser selber schwer genug unter diesem Uebel zu leiden hat und es mit seiner Aufgabe Mutig ernstmeint. Verwirklichen will er sie mittels einer zu gründenden Society for the prevention of noise." Natürlich schlägt er vor. so viele Großstadt-Getöse, wie irgend möglich, auszurotten, . sozusagen mit Stumpf und Stil, wenn es angeht. Als Doktor ergeht er sich, -zunächst darüber, wie hochempfindlich gerade der Gehörssinn des Menschen sei. spricht von der mRt selmacher-Krankheitund anderen verwandten Leiden und führt auch aus, daß eine ganz gewaltige Menge Ner-ven-Energie gerade an den Gehörssinn gewendet werde, und diese Auslage durch die besagten Getöse in znz unnatürlichem Grade getigert werden müsse. Die Mltl''dcnden werden das Uebel arg genug finden, auch ohne daß man ihnen , noch die Schreckgespenster alter und neuer Krankheiten und Gebrechen vormatt, an welche sie noch gar nie gedacht haben! Nun aber zur naturgeschichtlichen Eintheilung dieser Getöse! Der Doktor stellt sechs Klassen derselben auf und bringt in denselben auch so ziemlich Alles unter, was praktisch in Betracht kommen kann. Sehen wir uns diese Ohrenfolter-Liste näher an. In die erste Klasse odnGruppe rechnet der Doktor alle Geräusche, welche durch Pferde und irgend welche mit Rädern versehene Fuhrwerke hervorgebracht werden; auch die StraßenbahnWagen. darf man wen! hierher zählen. Diese Abtheilung entlobt dem Doktor ein verzweifelndes Kopfschütteln und er gesteht sich, daß sie zum allergrößten Theil ein nothwendiges Uebel sei. und sich an eine wirksame Reform darin gar nicht denken lasse. Also: Lasciate ögni speranza;' Das ist kein erhebender Anfang; vielleicht aber kommt es doch weiterhin besser. Die anderen Classen hat er folgendermaßen eingetheilt: 2) ' Geräusche, welche durch Straßen.Hausirer, Bettler, Straßen-Musi-kanten u. s. w. hervorgebracht werden. 3) Geräusche, welche durch Glocken, Pfeife; Schlaguhren n, dgl. hervorgebracht werden. 4) Geräusche, welche durch Thiere, mit Ausnahme der schon anderweitig untergebrachtenPferde. also z.B. durch Katzen und Vögel hervorgebracht werden. 5) Alle Geräusche, welche auö dem Innern' unserer Häuser kommen, worunter auch die von Personen, welche das Spielen musikalischer Instrumente lernen .oder- ihre Stimme ausbilden oft zu so großen Jammer ihrer feinfühligen Mitmenschenerzntgten Laute, ferner auch Kindergeschrei ü. s. w. 6) Sprengstoffe.einschließlich . der Feuerwerkskörper ' für patriotische und potttffrte Gelegenheiten.; WaS soll nun mit dlesen Gruppen von Gerauschm snefangkn werden? Dr. Girdner zeigt nn5n t'senbsttmäßigen RabicaliSmuS ' uNd -spricht sich zunächst dafür aus, daß die Gruppe 2 als hochgradige Gemeinschäden ganzlich auS dem Dasein hinwegdecretirt werden. Die Bettler, meint er, gehöun ohnedies nirgend wo anders hin, alt -ta WoMaAgkeitS-Anftalten, und wie viele neue dann z diesem Zweck gebaut werden müßten, darüber zer brichs er sich weiter nicht den Kopf. Und die Hausirer? Die sollen einfach das Hausiren einzustellen gezwungen werden. Was dann weiter aus ih, nen wird, sintemalen doch die Meisten von ihre nur. deswegen auf der Suche nach Gschästsgelegenheiten sind, weil die GeschaftSgelegenheiten nicht sie suchen. , das scheint Dr. Girdner auch nicht anzufechtend ' Wozu auch? Wenn sie zu betteln genöthigt sein sollten, se ist ja bereits m'der genannten Weis, für.ih Zukunft vorgesehen. All, hinein in die Wehlthätigkeits-Anstal. ten! 5 Sollten jje's.b g? Schlimmeres thun, als das, nun so halben f schon die Strafgesetze dafür gesorgt daß es ihnen auch dann nicht anUnterkommen fehlt! In ähnlicher Weise lie (jcn szch . wohl auöh die Straßenmustjanieri unterbringen; in diesem Punkte tritt der Doktor allerdings ziemlich schüchtern und Mbestimmt auf; er vergißt effenbar nicht, welche Btdeutung dieselbe' ,Ulleni snsere VolkS-Kmdenvelt haben. Aber darüber läßt sich ja tvichex jrchen, wenn jti mit der Geschichte üherhfux einmal Ernst wird. Die Gruppe 3 verdammt der DokiorAch rückhaltloser zur Abschlachtung. Alle Glocken, Pfeifen u." Schlaguhren müssen 'Äber die Klinge sprin- ' UMchern f W & Madjali
gestattet werden, ihr Geschäft fvrtzusetzen, wenn sie wenigstens auf das Schlagwerk verzichten, - genug, wenn man mit den Augen erfährt, wie man in der Zeit lebt. Ueber das künftige Schicksal von Glocken- und Pfeifenmacbern saat er wiederum nichts Be-
fiimmtes; nun. es wird wohl auch für , sie noch der Schlot des Armenhauses raucken. Auck die Grüvve 4 soll aänzslich abgemurkst werden, und wenn uns dann die häuslichen Singvogel nicyk meh erfreuen können, so stören wenigstens auch nicht die Katzen-CHLre unsere Nachtruhe, ein mehr als genügender Trost! Die in Gruppe 5 beschriebenen Ohrenfoltern sind ja schon in einigen Städten der alten Welt, z. B. durch Ordinanzen gegen nächtliches Klavierklimpern, etwas eingeschränkt worden: es ist zu fürchten, daß auch der Doktor keinesfalls über diese Stufe je hinauskommen wird. Und das Kindergeschrei? Und die patriotischen Vergnügungen vonJungAmerika und Alt-Politikern? Hiergegen in einem Prästdenten-Wahljahr einen Kreuzzug zu eröffnen, gehört jedenfalls zu den aussichtslosesten Dmgen in diesem Theile der Welt! . Der Suth im Frauemgeschlecht. Man hat sich oft darüber gestritten, wie der Muth bei den beiden Geschlechtern entwickelt sei, und Viele sind geneigt, dem weiblichen Geschlecht weit weniger Muth zuzugestehen, als dem männlichen. Es gibt nun freilich allerlei Arten von Muth, und die Ersahrung hat oft gelehrt, daß der Muthigste in einer gewissen Beziehung ein Feigling in einer anderen Hinsicht sein kann.' Auch haftet jeder allgemeinen Behauptung bezüglich eines ganzen Geschlechts natürlich große Unverläßlichkeit an! Die nachstehenden Auslassungen verdienen jedenfalls Erwähnung; sie entstammen nicht etwa belangloser männlicher Galanterie, noch weniger sind sie der Feder einer emancipirten Evastochter entsprungen, sondern sie kommen von einem hervorragenden Wundarzt, der vielleicht mehr Fraum in Amerika zu operiren hatte, als jeder Andere. Derselbe stellt dem moralischen und in gewisser Beziehung auch dem physischen Muth des schwächeren Geschlechts ein geradezu glänzendes Zeugniß aus. Vielleicht sagt derselbe läuft bei ihnen meist Alles auf den moralischen Muth hinaus, auf Vertrauen zu einem stärkeren Temperament und in manchen Fällen auch auf Gewohnheit und das Gefühl des Seinmüssens. Wie dem auch sei, jedenfalls ist das Ergebniß ein sehr beachtenswerthes. Ich habe gefunden, daß man nur das Vertrauen des Weibes zu gewinnen braucht, und sie dann beinahe ohne Ausnahme beherzter und fester zum Operationstisch schreitet, als sehr viele Männer. Um dieses Vertrauen zu gewinnen, habe ich es fast immer als das Beste gefunden, ihr die absolute Wahrheit über ihr Leiden und ihre Aussichten auf Genesung zu sagen. Ich würde z. B. viel eher einer Frau sagen, daß sie an Krebs leidet, als einem Manne. Erstere tritt meist nicht nur dem Unvermeidlichen muthiger, ich möchte fast sagen, kaltblütiger entgegen, sondern erduldet auch den Schmerz tapferer, als die Mehrzahl der Männer. Doch habe ich zugleich gefunden, daß moralisch sehr schwache, besonders selbstsüchtige oder schlete Frauencharactere auch vor dem Mcs,er des Wundarztes große Angst haben, und es beinahe unmöglich ist, diesen Frauen Glauben und Vertrauen einzuflößen. Dies weist jedenfalls auf eine stark bestimmende Macht des moralischen Elementes beim weiblichen Seschlecht hin. Eine andere Form des Muthes kommt, wie schon angedeutet, von der Gewohnheit. Sie findet sich in hervorragendem Maße be! einer verhästnißm'äßig großen Unzahl Frauen, welche vor dem Publikum sehr gefährliche,' ja haarsträubende Lelstunsen her einen oder anderen Art, activ oder passiv, zu. vollbringen haben, und ich zweifle nicht, daß diese Frauen durchaus nicht blos als' besondere Auönahmen, als Curiosit'aten anzusehen sind (wje man z. B. die kühnen, verwegenen Berasteigerinnen betrachten kann), so-' dern die Gewohnheit auch bei der Mehrheit der cmderen dasselbe Ergebniß haben könnte. Die oft gerühmte Fähigkeit der Frauen, sich allen Umständen besonders cut- anzupassen, kommt einfach auch hier zur Geltung, bei beständigem Umgang-mit den argsten. den gräßlichsten Gefahren. Sie haben sozusagen einen sehr elastischen Muth, dessen Spannkraft erstaunlich hoch getrieben werden kann.' Die Tilghma Vlutpfirslch. P? Areßr Sagen-Nimbus hat sich' jb.erejts uns jjnfcrn Bürgerkrieg und! um nördliche utid' M,lich5 Theilneh-i wer desselben gewoben. "Tueseiu Sa-' . : - öcuiicio kyvll fluu jr. ..vi V tebe nocb nickt allaemein bLksnnkes Sßfir.-sich-Geschichtchen an, das, voit sast sU diese Geschichten, einer gewissen !hatsächlichen Unterlage" nicht ganz ent-, hehrt, Kürzlich wurde dasselbe folgendermaM erzäM: - In einer Gegend des Staates , Mississippi wächst eine großs KirschFrucht, die ihres besonders angeneh-i men Geschmackes halber sehr geschätzt! wir uyd immer ausfallend roth ist Man kennt' sie weithin als die Tilgh Mn-Pfirsich,' uud iittyriP nach! ktnem schneidigen" Kentucky'fr Krtegsj mann henyinst, der es auch nicht' verdient, ganz m kifiwnMt au'iom men. - ! General Lloyd Tilghmsn wax ejq? Soldat, der vermuthlich eine ausAe zeichnet, Fiaur in der berühmten .Garde detz sefkaen PreußenkonigS Friedlich' I. M-"Mky Mnen j 't . jt r r jf -rr ' ' lTv"' . r ! oa? ausge,azoiien lny pavei ,e?5 Ebenmäßiger schöne,: Figur, n.üßtL. er sich Kch SNM)lthZg "zu' beweg' en'un, vereinigte VklH jrj stH was zu einkr hübschen, stolzen un K.ramey zniliarischen Erscheinung
ytelt aber auchung'ewdhnNch groe Stücke auf sein Aeußeres. Ein alter Weftpointer-und'an -den Traditionen jener Kriegsschul - Erziehung festhaltend schwärmte er. auch sehr für aus gesuchte -schöne, zu efsectvoller Schaustelluna sehr geeignete Unifocmstücke,
dermaßen daß die.- Soldaten, wenn sie ihn von Weitem sahen, zu sagen pflegten: Dort kommt unser Pfau." i Dabei war er aber nichts weniger, als ' ... " fr.V- I ltir . 1 ein oioßcr juuuc in unijuirn; ia pfer wie ein Löwe war er im Gefecht und außerdem war er, was man so nennt, ein guter Soldatenvater", mit richtigem und raschem Blick für alle Bedürfnisse seiner Leute, bei denen er aber auch die strengste Disciplin durchzuführen wußte. Er vergaß dabei oft ganz,' daß er keine regulären Truppen, sondern lediglich Freiwillige befehligte. Doch Pflegte man darüber gern hinwegzusehen; wußte man doch, daß hinter dem etwas pompösen Wesen ein guter Kern steckte. . Es war ihm nicht beschicken, den Bürgerkrieg zu überleben. In der Schlacht von Baker's Creek oder Champion Hill, w. Mississippi, wurde er durch eine Kanonenkugel getodtet. Einige seiner. Leute hoben ihn sanft auf und legten ihn. unter einen Pfir-sich-Baum, wo sein Blut ausströmte und eine ganze Lache um die Wurzeln des Baumes bildete. Das war am 16. Mai 1863. Der Baum gehörte zu der Gattung Bäume, wlche bis dahin als die Whtte Heath'-Pfirsichbä'ume bekannt waren, und er hing zur Zeit voll von jungen Pfirsichen. Stets chatte er reichlich getragen, und die großen weißen Früchte waren immer zum Aufheben abgesondert worden. Im Sommer desselben Jahres nun, als die Pfirsiche wieder von diesem Baume eingeheimst wurden, fand man, daß das Fleisch aller bluthroth war, und seitdem soll jede nachfolgende Ernte dieselbe Farbe des Innern bewahrt haben. Die Geschichte sprach sich herum, und so kam, es, daß in diesen Pfirsichen der Name jenes unisormprunkenden Haudegens verewigt wurde. Es wurden Zweige des ursprünglichen Baumes auch auf manche andere .Pfirsichbäume aufgepfropft, und auch diese trugen, wie berichtet wird, ohne Ausnahme dieselben schönen Blutpfirsiche. Und der dies erzählt, hat selber zu General Tilghnans Brigade gehört und lange darnach verschiedene der Pfirsiche gegessen, für diese wenigstens kann er sich verbürgen, auf sein Soldatenwort. WaS das Herz werth ist. Eine sonderbar erscheinende Frage, aber sie. ist berechtigt. Welch' hohen Rang nahm früher der bescheidene Muskel ein, den' wir Herz" nennen, und was Alles wurde in ihm gesucht! Er ist längst tief von dieser erhobenen Höhe herabgestürzt, und nur die Poedie ewig - junge, gewährt ihm noch seinen alten Curs-Werth. Man glaubje aber wenigstens 'noch, das Herz sei daS Organ, welches den Umlauf des Blutes jn den Adern und Arterien verUrsache. Doch neuerdings finden sich einige der besseren oder doch angesehensten Aerzte auf unserem Continent, welche auch das fehr stark bezweifeln. Die Theorien, daß der antreibende Schlag des Heizens die einzige oder auch nur die wichtigste Bewegungskraft für unser Blut sei, wird von einigen gelehrten Amerikanern entschieden in Abrede gestellt, und verschiedene andere Ursachen für den Blut - Umlauf werden geltend gemacht, besonders aber das Athmen. Dieses, wird gesagt, bringe Kohlenstoff in die Lungen, der Kohttnstoff mische sich mit dem VenenBlut, und diese Mischung bilde den wahren Heizstofs tyierischm Lebens. Der. ebenfalls mit jedem Athemzug in die Lungen gelangende Sauerstoff vermenge'sich mit dem Kohlenstoff, es erfolge dann eine langsameVerbrennung welche öitze erzeuge, die wiederum fortwährend aus dem Wasser im Blut Dampf vroducire und so Erweiterung des Blut - Volumens und mechanische Krastleistung hervorrufe. Das Herz c:ber ahe nichts dabej zu' thun, als oem Blutstrom seine YZichtu'flg unh GleichMäßigkeit zu gehen. Akmes 'Herz! ,.. Gemelimschigcs. . Das lästige Knarren der Stiefel zu beseitigen, empfiehlt es sich, die Sohlen von Zeit zu Zeit Abends r-4 Mal mit Terpentin- oder Leinöl zu hestxeichen. Alabaster zu reinigen. Alabaster wird behutsam 'mit Schachtelhalm abgerieben und dann mit venetianischer Seife ' und fein geschlemmte? Kreide beides niit Wasser gefeuchtetre'j 'glanzend geschliffen. U m ß s s z'g, e r b e r m a n ch e rlet Eingemachtem ein? wesejitliche Rolle spielt, auf seine Güte zu pküfe, kocht man den Essia auf. füllt thn dann in eine Flasche und läßt ihn einige Tage. ruylg steyen, er vars vann weder das Glas der Flasche getrübt haben, noch irgend einen Bodensatz zeigen. Wem dies PrnNAsverfahren . zu umständlich ist,'knftttsuh sicher auch kalten Essig prüfen wenn d Yü Cjvpcn damit, betupft und ihn daraus' trocknen läßt. Ist er rein und unverfälscht, so verdunstet er ohne Hinterlassung eines sauren Geschmacks, ist er jedoch mindeiwerthig. bleibt ein brennender.scharfei GeschfNctf Zeigt an sich guter Essi durch zu 'langes 'Aufbewahren bereits eine kleine Arübung, 'so kann man diese durch Hineinwerfen von einigen kleinen Stückchen Holzjkohlentfernen, die übrigens auch von vornherein fiA 6jje8' AerhütungsmitItt jeglicher TrüWna fyt ßssia? ist.' ' Würmern und' Musen'wurde die ',a. 3 ftufiflsfi, th trockenem Boden angelegt fawt 6 W ßvch -mij Walnuß: laub auöbetteÄi W' Wzu : die Früchte wurden m spitzer Fsrin aus einander aeilavelt. so dak fie unaekäbr 3? üherdikErdobttfläche hervorrag4.iV 1 t i c?.r. ' fjiuaui urfsz picnoen nrn Noggenst.rlH U Zoll m zugeZtckt. mZt Strohkabpz ter.se!:en zumWasse'ra'blauf
Wj bei eintretendem Frosti mit Erde - -. - .. ij,e.,J ;.
schwach abgedeckt. Sie hielten sich frisch und gesund und hatten nichts an Saft eingebüßt. Pfirsiche in Essig. Man reibt den Flaum mit l einem groben Tuch ab und durchsticht rine jedeFrucht mit einem spitzen Hölzchen. Man er-
hitzt sie in gerade soviel Wasser, daß sie davon bedeckt sind und bringt sie dem Kochen s.ahe: nun nimmt man siemit dem Schaumlöffel heraus und giebt zu dem Saft den Zucker m folgendem Verhältniß: Auf jede' sieben Pfund Frucht, drei Pfund Zucker. Man koche den Syrup nun 15 Mmuten; schäume ,bn ab und fuge drei Pmts Essig, ti nen Eßlöffel Allspice-, Muskatblüthe und Zimmet. einen Eßlöffel SelerySamen. einen Eßlöffel Nelken hinzu. Das Gewürz wird in ein dünnes Mus-lin-Sackchen gethan, m das Wasser ge hängt und so 10 Min. lang gekocht, dann wird dieFrucht hineingethan und solange gekocht, bis sie mit einem Strohhalm durchstochen werden kann. Wenn die Frucht soweit ist, wird sie lnit einem Schaumlöffel Herausgenom men und auf Teller gelegt, damit sie abkühlt. Der Syrup wird aber weiter kochen gelassen, bis er ganz dick gewor den ist und dann über die Frucht, die Tivr- i .r.t"ii.i cn:' man IN vomier gepaai, gqiuuci. du nen können auch auf diese Weise ein' macht werden. Man darf sie aber nicht fchälen. Petroleum gegen Hausschwamm. Das mit Erdöl bestrichene pilzkranke Holz wird von dieser Flus siqkeit leicht durchdrungen, der Pilz vollständig zerstört und der weiteren vernichtenden Einwirkung desselben Einhalt geboten. Bestreicht man Holz und Mauer tüchtig mit Petroleum, so wird der Pilz schwarz, die fest an dem Mauerwerk anliegenden oder emgedrungenen Theile des Pilzes lösen sich von demselben loS und erscheinen als schwarze Fäden; der Schwamm stirbt alsdann vollständig ab. Kranken, welchen weiche' Eier verordnet werden, bekommen die se, trotzdem der Dotter völlig weich war, oft doch nicht, weil das umgebende Eiweiß schon fester geworden ist, als em durch Krankheit geschwächter Ma gen sie' vertragen kann. Jn solchem Falle macht man die Eier am besten auf folgende Art gar. Man erwärmt einen tiefen Napf, legt die Eier hinein und gießt so viel siedendes Wasser über sie. daß dieses handbreit über denEiern steht. Der Napf wird nun fest verdeckt und die Eier wenigstens eineViertelstunde darin gelassen. Es wird dann auch das Eiweiß noch weich sein. Diese Art des Garmachens der Eier hat zu dem noch den Vortheil, daß man die Eier lange warm halten kann, ohne daß sie hart werden. Perlzwiebeln. Man reinigt und wäscht die Zwiebeln, bestreut sie mit Salz und läßt sie über Nacht, ste hen. Am anderen Tage reibt man sie stark mit einem Tuche ab, wodurch die feine äußere Schale los geht. Nun lasse man die Zwiebelchen in lindem Salzwasser einige Male aufwallen, bis sie sich ziemlich weich anfühlen, und durchstechen lassen. Nun läßt man sie aus einem Durchschlag gut ablausen pnd schütte sie au eine flache Platte, damit sie etwas ah xocknkfl. Inzwischen kocht man Weines ig mit Pfeffer, Nes ken. Lorbeerblättern und Allspice quf. läßt hierin die Zwiebeln nochmals auf. wallen, thut sie dann zuerst w eine ir dene Schüssel zum Erkalten und schließlich in die Gläser oder Töpfe. Nach 6 oder 8 Tagen sehe man nach und koche der Sicherheit halber lieber den Essig noch einmal auf. Um frisches Geflügel zu versenden, daß es trotz größerer Wärme gut an seinen Bestimmungsort gesangj. ist es vor allem nöthig, daß nach dem Schlachtin die Thiere an kühlem, luftigem Ort, ja nicht im Keller, völlig erkalten, bevor man sie trocken ausnimmt. Man versendet sie, zwischen frisch geschnittenes Gras gepackt in einem ganz luftigenKorbe und zwar woniögllch Während der Nacht. Verwendung deS kohlensauren Natrons in der HauswirthSchaft. Um das 'Sauerwerden derMilch zu verhüten setzt 'man derselben auf je )w Quart emejl Theelöffel voll kohlensquren Natron ju7 SaUer gewordene Gemüse und Fseischbrüß sind wieder genießbar zu machen, wenn man sie in kohlensauremNatron wieder aufkocht. Ranziger Butter, wie auch ranz,gen Fetten kann man den vollkommen frischen Geschmack dadurch zurückgeben, daß man eine wie die andere mehrmals im Wasser auswäscht, worin ein Eßlöffel voll kohlensauren Natrons aufgelöst Ifti "4'vMesser- und Gabelgriffe, welche infolge des" Gebrauchs an Schwärze verloren haben,", kann man durch ' mehrmaliges Bestreich'en mit einex Eisedijr,ollysung 'wieder Yerstellen. M ' tzie : MnMg sy park, daß erstere.? nicht hilft, so HMikiche 'San die Stiele mit einer Gerbstosflösun'g.und reibe sodann jedes einzelne Stück, mit Packpapier trocken, damit es nicht abr?rbe. Kritik. ' ' j vonMMxgj. Redacteur (zu dem spät Abends eintretenden Kritiker): .Nun?" .Es war ein fürchterlicher Durcbfall : - Wie verhüt sich daö Publikum?" M pfiff. öMte es r'rariff die' i u w Flucht. . 7 .Und ist daS Stück' wirklick' so: schlecht und mit Recht durchgefallen , Das Stück nannte sscb Traueriviel
uni) das Publikg.H"Zachte in Einem fort. Alder sechste - MMieler starb, schne mW aus dlt Mhke. er Möge Aufstehen und'-mitlachen. : :; SM schwach?- " .Nicht zum Aushalten." -l .Na sehen Sie, daö ist etwas mnk-sillrdZq.-: Ich hah: soeben das 'gerade PMI? '
Bas ist einfach unmögliche .Und es ist doch so. , Mir hat man erzählt,.daß es eines der ausgezeichnetsten Traüerspiele ist.-,-. .Nun gut. bitte. Ich glaube, daß man es Ihnen' gesagt hat. .Aber welchem Irrenhauses ist ; der Mann entsprungen' der Ihnen daö gesägt hat?" .Na na. Der. Herr wär vollkommen bei sich und sprach sehr ernst." .Die Irrsinnigen sprechen oft. sehr ernst." .Dann begründete er auch seine Behauptung. .Hat dieser Mensch das Stück gest. hen?.Das ist wohl selbstverständlich. Ich habe nach der Generalprobe mit ihm gesprochen, die hat er bis zu Ende angesehen. Er war, hingerissen.- . .. . .Und er ist frei herumgelaufen.?- ' .Lassen Sie doch schon diese Spaße. Ich. habe Ihnen ja gesagt, daß dieser Herr ernst und aus' reiner Ueberzeugung gesprochen hat.' Und heute würde er unbedingt dasselbe sagen.Dann versteht er eben nichts.- ' .Sehen Sie. Sie irren schon wieder, es ist von . einem Schriftsteller, einem Journalistendie Rede,-der jahrelang Kritiker war. . Genau-so wie sie jetzt. Und dann, nebenbei gesagt, ist er auch so halb. und. halb unser Mitarbeiter..Das ist was Anderes. Jetzt können wir auch darüber sprechen, was n gesagt hat.- ,. . . , ,
7 .In erster.Reihe. hat. er. erklärt, daß dies Trauerspiel nach .Konig Lear' das beste Trauerspiel sei und es'.ver muthlich auch noch lange Zeit bleiben wird. .Das ist fabelhaft! Ich bitte. daS ist. eme . wahrhaftige. Posse. Was auf der Bühne geschieht, ist Unsinn, die Figuren sind Narren. ' .Er hat ganz anders gesprochen, er behauptete',' daß dieTragik erschütternd, der Conflict bewundernswerth und die Losung in des Worte wörtlicher Bedeutung srappirend wirke. .Unerhört! Der Autor .hat . keine Ahnung, wie .rnan'ein Stück schreibt. Die Actschlüsse sind albern..Nach seiner Ansicht sind sie sehr wirksam. Erhaben, einfach, aber un bedingt effectvoll.- ..... .Wollen Sie mir . glauben, ich bin emer .Ohnmacht sehr nahe.! ' .Weil Sie empfindlich sind und die Gegenmeinung nicht' Verträgen .Der Herr hat mir noch viel. Anderes gesagr. Unter. Anderem, - daß .die Gestalten vollkommen neu sind, wie., sie das" Leden, welches bekanntlich die besten Tra godien! schafft, producirt.- ' Aber ich bitte, daö ist ja wirklich entsetzlich. . Alle- die:. Figuren, die in dem Stücke vorkommen, kennen wir gründlich aus Schauspielen Und aus Romanen. - Und auch von diesen sind es die abgenutztesten.' ' ; - . .Sie stroden von Kraft und Leben und sind von rücksichtsloser Wahrheit.- : .Marionetten,'-. dU .'.'.-'aus- .Diahttri herumgezogen werden.' Sie .kommen ohne Grund, sie gehen'ohne Grund und erzählen alle möglichen nicht zur Sache gehörigen Dinges .Aber das geben Sie doch wohl zu, daß das Stück mit Poesie geschrieben ist?" ; .Das hat er aich gesagt?- , : .Mit der größten Begeisterung Er ist der Ansicht, datz'es aych als dichterisches Werk m hleihkndens' Werthe ist. Einzelne Theile, Meint er, sollte man in hie LehMcher ' Mnehmen. damit die aufstrebende Jugend einen Begriff von der wahren Poesie hekomme." ,", .. . v , .Ach, das . ist ein schlechter Witz! Erst jetzt, komme ich drauf, und ich bedauere, daß ich aufgesejsen bin.- ' .Mir fällt es nicht ein, 'zu spaßend Ich habe Ihnen . getreulich berichtet, was ich gehört habe." . ... .So? Dann lassen Sie mir. freundlichst sofort ein Glas, kaltes Wasser geben, ich werde glesch 'zusammensinken Ich fühle mein Ende! nähend '' . .Also hat der Betreffende durchaus Unrecht?- : .Selbstverständlich' .DaS Stüc ist in einer Sprache"Kschrseben) jn der die Köchinnen sich an Wochentagen' unterhaltend Zu unsetön PolizeinächrichM ist zehnmal " meh"r Poesie als' in ' tieaj ganzen Trauerspiel. .'Ich "bitte,' "der Held tritt, ein und - spricht: '.GMn Taa. mein ffxaulein. wie' aeht es SU nen?" .'DgMk gnsworteß hje Hel din: .Danke, ganz. LUt. Der Held beeilt sich nun die Frage zu . stellen: .Nicht wahr, wir haben ein trauriaes Regenwetter?- Die Heldin antwortet wieder: .Ja, mein Herr, wirhabe'n'ein trauriges .Reaniwetter." . Von ahn lZcher.Ollendorf-Poesie ist der LS'rige Dialog.- . r : . Ja, aber es sind: doch aeflüaeltt Worte in dem 6'?, ' L' ers a -Ci-r -.lrjt ..t. - - mjua wagis mci 'Muna zu pe " -' - - 4. jw5 7 yt: haupteru.. .... r.. -. ' ... . k, , . Ich kaun Ihnen sagen daß er mir nach der Genttalpxope beinähe'um den Hals " aefaNen W.": Qxl svracb': '.?kck n gßtze'f rnir pofttudr ßaß endlich einmal eine ' voztttsfltchjk irni 'großgrl. JT 1 - . . . . ' U . ' . oacyie ragooie. . zur:ursuyrung :ze-langt.-. Ein-wahres Meisterwerk, welches der Nachwelt Feweism. I töiK. däö es einen.' zweiten Shäkeiveare' aiett. Das Publikum wirb rasen vor EntzüeZett, die' Kritik wird einstimmig anerkennen' daß der MessiaS der.Traaodie knM öeboren wurde.-, -. RtmUt (mit ."wachsMer . Muth): Das hat er gesagt? Das wagte 'er M saam? Nun: fetzt rnüß ich endlich den' Namen dieses -Menschen 'erfahren: Ich will.ihn'kennen lernen, ich muß wissm,' wer das Alles gesagt hat.RedaZteur (sehr .ernst): .Der AuOXt '' " y:'t ö :ne ve tta b te" (FfnTi n w... 'J... rr-- jTi-n icrin ii tfiau Qomtx u-oic, oie anin unb diesik' BesuH-iedeMeMz itititi l ist. ge sich-zbt ttti' ICiüi' sUnf Mgf tttn uf tti ' nttcr t ( üi: jt Ftä.C(VetTöt-KtöiPUu titt-i fri 5'' i r ' " ' 'l CUt.l lClvi, W.t..rt W. -, i (erinzste 3r.cl:nit: i: r
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