Indiana Tribüne, Volume 20, Number 4, Indianapolis, Marion County, 21 September 1896 — Page 3
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Tluf dem Freihof.
, Roman von Anna Hartenstei. (Fortsetzung.) ycute das Letzte oben liegt lein sterbendes Kind, und id) muß ihn und semr Geliebte, diese Gerne Har nisch, vom Hofe weisen " ein Ekel schüttelte sie o, unser alterName ist geschsndet ich muß ihn wieder zu Ehren bringen, den Freihof entsühnen ich, ich kann lhn nicht verlassen Die letzten Worte starben. Tau melnd erhob sie sich. Geh' " kam es noch einmal in herzzerreißendem Laut von ihren ip pen. ' Da fühlte sie ihre beiden Hände erfaßt. An ihr Ohr klang seine Stimme wie voll unterdrückten Jubels: Nein, Du sollst den Freihof auch nicht verlassen. Donate! Aber jetzt komm', suhlst Du Dich stark genug, daß Du mit mir V Y w. ylnaogeyen rannst Sie vermochte nicht zu antworten, aber sie ließ es geschehen, daß sein Arm sie. umschlang und sie aus der Hütte zog. Das Wetter war vorüber. Nur selten noch ging der Widerschein eines fernen Aufflammens durch die Nacht. Ein leiser Regen rieselte noch sacht nieund zuweilen rauschten die Bäume auf und schüttelten die schweren Tropsen aus dem dunklen Haar. Der Wald dampfte nach dem Wetter seinen kraftigen, herzstärkenden Odem, und . die köstliche, regenfrische Luft legte sich kühlend auf die glühende Stirn Donatens. ' Aber mit schwerer Besorgniß sah Ernst bei einem neuen Wetterleuchten in ihr Gesicht, auf dem in jähem Wechsel die Farben spielten, in die Lieber glanzenoen Augen, und lyr Puls klopfte beängstigend schnell aeaen seine Finger, er fühlte den wilden, unregel"t! f rv mäßigen scyiag ,ores Herzens, orsichtig durch die Dunkelheit weiterschreitend, trug er die theure Last mehr. als daß er sie führte. Jetzt war's '.ihm' erst zum Aewutztsem gekommen, daß ihre starke Natur den fortgesetzten Kämpfen unterliegen, daß Zhre Gesundheit auss Tiefste erschüttert sein mußte. Krampfhafter umschloß er Donate mit seinen Armen, damit sie ihm nicht entgleite auf dem glitschenden.' von rinnenden Wassern überspülten Waldhoden. Da klang ein schriller Pfiff durch das leise Rauschen des Waldes. Hier!- schrie er mit aller Anstrengung. Pfiff und Ruf wiederholten und näherten sich, und jetzt tauchte ein heller Lichtschein zwischen den Stämmen auf. .Gott sei Dank. Hermann,- rief Ernst dem jungen Manne entgegen, der mit einer Laterne auf ihn zukam. Hermann war auf das Tiefste erschrocken. als er den Beiden entgegen trat, von dem Anblick Donatens. Die schweren Flechten hingen ihr halbgelöst über die Schultern, das nasse Haar klebte an der Stirn, in den Augen zuck te das Fieber, Wangen und Lippen aluhten. Der Lichtschein hatte sie aus den irren Träumen, die begannen, ihren Geist zu umspinnen, geweckt. Sie stützte sich hoch recht schwer mit auf selnen Arm. wahrend sie die Füße me panisch fortsetzte. . AIs sie nach langem, muhsamemWea auf den freien Platz vor dem Thore des Freihofes kamen, huschte aus dem offenstehenden Pförtchen. eine verhüllte gestalt, eilte an ihnen vorüber und Verschwand blitzschnell IM Dunkel. Und Wie eine nachschwebende Wolke streifte auwiiuie 51 V5lulW" luDC -H o weckte, in dem i.kernden Gehirn eine rr l. . .f'jc.- r??t- ns...rt t II I TT" T ("T 'D " selbe Duft, der die elegante Frauenge' tnnp i iiTf tnTiTf iiiirn ins mr nrj ftalt umschwebte, otc beute Nachmittag im Eßzimmer Feli? gegenüber stand. K,, ff ht frfWrtTan FilttiMtr)Yt VI, I ?WZ"7 rv T!1 7.7gen mit wildem Verlangen zu Felir hinüberglühen, der das schöne Stzesen V .. ' tJx-r , , ,v ..e. k Mir ncinacn orien icnan. oa es um I tkiner Ungeduld und Unvorsichtigkeit atyz vßrder6kn wtzrde. Und sie sah das verlegene Zurückweichen. 018 sie un IWClinUHJCl lud JiMMkl Xtai. XÜU . , , , , . , , erstKollte Genie Harnisch im Freihofe? SZch kundigen, wii es dem Meinen . Ke? ln ikr war es aufgewallt, der Keike Röllerscke 5Zorn undStolZi. ' Entfernen Sie sich sofort, öder ich' lge V C? . . L Sie VUIV Die neqie aus oem irciofe bringen!- Wilde Worte fielen auf beiden Selten. Aber mit ausgestreck tem Arm zur Thüre weisend, gebot sie noch einmal: Hlnaus -7- ibr Beike wagt es icht noch Einmal.' den Fuß über seine Schwelle" zu setzen auch Du nicht, Felix, sonst bei Gott! Sonst wäre mir auch unser alter Name nicht zu he, ! - r r i zig. um jv0j nocy langer zu imonen t und jetzt, kein Zweifel, die Gestalt, die fledermausgleich an ihnen vorbeigehuscht, war Genie Harnisch. Was wollte sie im Freiyose? öie konnte nicht darüber nachden ken. andere Gedanken 'und Vorstellun P drängten sich dazwischen, und die wahnsinnige Angst, die sie hinausgeirieoen, paait ne wieoer. L?le richtete ssck iab auf und ent wandt sich" mit sicherer Bewegung den stutzenden Armen. Die beiden . Herren Katte.der vor überschwebende Duft wohl auch eigen. wie etwas unangenehm Bekanntes he rührt. Äber ihre. Sinne und (Zedan- & m . fi 1 1. " . ttn waren o vounanvig von verlor ' i .r: c . e : c n e. cc um Zonale gefangen, oag oer fiucy' tige Eindruck fpurlos vorüber ging. Vongte woule. erst auf iyr $w gehen' untz ch umklejden. Hermanns JsSISaSSt vi , , e .!i. ... Kollte iekt nur allem sein w.ittt ZU ,nken vermscdte Ne ietzt nicht. . , Ortfc ff am'nfrfn " rn s5mft Ist nHO n V" " e u Sermann, während sie ihr nachahen. wie sie hastig die Stufkn m Zausthür des WiNhschaftZhsuseö feint anstieg. . - - .Tilde muß gleiS kwüher." fuhr er.
fort, und dann ".er schwieg schwer athmend. Er sah es ja voraus, daß dann , seine Mission als Arzt beginne, daß' er klar, besonnen bleiben müsse bei all' der qualvollen Sorge. . In dnn Hausflur kamen ihnen On
kel Leberecht und Tilde entgegen. .Wo ist Donate?" lautete die angst. volle Frage. In ihrem Zimmer" ' Tilde wollte sogleich binübereilen. aber Ernst hielt sie zurück. .Warte noch-, sagte er. während sie ins Wohn1 - 1 l f. . . w Simm iraicn. wcd surazte den AUS bruch eines Nervenfiebers, wenigstens müssen wir der Möglichkeit einer ernften Erkrankung Donatens ins Auge zu sehen. Könnte denn Donate nicht hier im Hause liegen?" Seine Stimme klang heiser, gepreßt, und mit beiden Händen stützte er sich schwer auf die Tischplatte. .Natürlich, sie hat rn letzt wochen lang mit mir m meinem Schlaszlm - mer geschlafen. Es war mir ohnehin immer so bang, daß Donate so ganz mutterseelenallein im . Wirthschafts haus schlief, nachdem der alte Lämmel ausgezogen gab Tilde hastig zur Antwort. Sie sah blaß und verstört aus und eilte rasch aus dem Zimmer, um noch dem MädchenAnordnungen zu geben. , . Auch der alte Herr schien nur müh sam eine tiefe Erregung bezwingen zu können -Habt ihr jetzt eben Felir gefehen?" frug er. als sich die Thüre kaum binter Tilde geschlossen. ' : .Felix?" riefen die Beiden wie auZ einem Munde. Und dann begegneten sich die Augen der beiden Manner. Jeder las in dem Blick des Anderen das hlitzschnelle Verständniß, eine . rasche Vorstellungsverknllpfung. Der weiche DUft, der vorhin an ihnen, vorüberging, konnte nur Genie Harnisch angehören der Geliebten des iunqen Freihofers. , .Neln. entgegnete Hermann. War er hier? Was wollte er?" - . Er kam, als Du kaum den Freihof Zerlassen," gab der alte Herr zurück. Aber ich denk?, er kommt nicht wieder. Was er wollte natürlich Geld. Was ich bei mir hatte, habe ich ihm gegeben zur Ueberfahrt nach New Jork. Bon drüben soll er mir Nachricht geben. dann will ich ihm eine Anweisung schicken, die den Freihof und Tilde hoffentlich für immer von ihm befreit." .Onkel !" stieß Hermann heiser her vor. wär's möglich " Er verstummte jäh. Die Thüre that sich auf. und, Tilde sagte herein, daß sie hinübergehen wolle. Und wortlos, einemJmpuls gehorchend, folgten ihr. die drei Herren. Tilde war ihnen voran die Treppe im Wirthschaftshause emporgeeilt. Da tönte plötzlich, als die Herren in den Hausflur traten, ein marke'rschütternder Schrei von oben durch das Haus. Entsetzt eilten die .Herren. Hermann voran, hinauf. Da kam ihnen einMann mit mächtigen Sprüngen . entgegen. Mit rascher Geistesgegenwart wollte sich ihm Ernst in den Weg stellen, aber ern heftlger Stoß ließ ihn senwarts taumeln, und Felix kein Anderer war es . stürmte an ihnen vorüber zur Thüre hinaus. Keiner hielt ihn mehr auf. . ; . ; Oben kniete Tilde neben Donate, die usammengebrochen neben dem Tisch dus dem Boden lag.. . Das flackernde Licdt der Kerze. dle5ermann racü enrzündet, fiel auf das t.dt.blasse ÄnUitz mit den geschlossenen Augen, die bläu- -'. . vre.i 1rt ::ff uzen Kippen yaio geoinei, aia rnut sich ihnen noch ein wilder, wahnsinniger Schrei entringen. Im Schlafzimmer stand die Thür des Geldschrankes iffen, die Fächer waren durchwühlt, das Geld, das Donate gusdewayrt, verschwunden, Als Ernst sich niederbeugte zur GUehte.n. zuckte er Plötzlich mit entfärbjem. völlig entgeisterten Gesicht wieder empor, und zelgte wortlos aus oeuiilche blaurothe Spuren an der weißen Kehle. Onkel Leberecht mußte sich ?t nen Augenblick am Tische festhalten, . , r CY.. vic niee roaniien iym, vor eine gen legte es sich wie ein Schltier, All- ?- ' ' . W 1 ' IM '. maffllgef nus das nicyl " murmelte er. .Sie hoben die leblose Gestalt empor und betteten sie auf das Sopha. Dann vergingen ein paar jang.' tödt.jtch lange Augenblicke endlich höh Ernst das Haupt, das horchend an dem Herzen des Mädchens geruht. Wie ein Aufschluchzen aus tiefster Brust brach es über seme Llppen: Gottlob sie lebt rm 21, . ' In schweren Schwaden zog derDuft frischen Heues durch das weite Gehoste. Denn eben waren die ersten Wagen mit der würzigen Ladun-a. durch haL Fher gerollt und an den Stallgebäuden hingefahren, über denen die Heu böden des neuen Segens warteten. Dle Magde, d zum Abladen mit hereingekommen, lachten unter den ro then Kopftüchern mit ihren sonnen durchglühtenGesichtern dem altenHerrn zu, der neben dem Wagen stand' Und der .Knecht, der die Ochsen geführt, sagte ganz stolz, als sei es sem BerC. n . - -. " . ' - nn ' vienn: azones zgeu raask" ' 'Der' reine Salat' für die" Gäule lobte der Schirrmeister und griff mit der schwieligen, borkenbraunen Hand, jn!das knisternde rauschende Heu unh reichte es Onkel Leberecht. damit er diez se ; Delicatesse genügenh hewundere. Und dazu ging sa em recht breites, bchagltcheö Schmunzeln über das son nengebräunte. gutmüthige Gesicht. ' Ab auch eine Heuernte, wie seih Jahren nicht irne Alte sggte, wesj sie wieder auf dem Frelhof wareWird wohl so sein lachte der al-. 1. . c.f..ni.i ' Y rf.ti .1 0 je? ic crr cauuigi und riopsle oenlrrmelner aus di.e iX'xi schultern, Ja. .sie ist eingebildet, meine Alte.-, fuhr der Schirrmeister fort und that ein paar Schritte seitah gus dem. Geh'orreiche derLeute, ,Abr können mir'S glauben, Hgrr Nollcr. früher hah' ich wohl manchmal gedacht, wie schön es wär', sein eigner Herr zu sein. Aber itze - nee. hewahr mich Gott die
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drei Jahre, die wir auf unseremEtgenen gesessen, hab' ich keine froheStund' gehabt, und meiner Alten ginqs ebenso. Und Sie hatten uns doch das Nefl schön weich genug ausgefuttert. Aber erst seit ich Freihofer Luft athme, ist i nnr's leicht und wohl um's Herz, und Wx ist's halt doch wieder am besten. KSA 'd? SÄ Z dem Daumen einen Deuter hinüber nach dem Wohnhaus und dann gegen die Stirn unser arm's Fräulein wieder ordentlich bei einander wär' - ' Der alte Herr nickte sehr ernst. Wird, will's Gott, auch werden. Wir dürfen den Muth nicht sinken lassen. Wek.'N- wir nur erst reisen dürfen die Veränderung, die neuen Eindrücke und dann die Alpenluft der Schweiz werr?. ..k,zr. n ?:.. - - ni iv utiv jiuiitii. Der Schirmeister kratzte sich hinter den Ohren: .Hm 's wär' aut und recht. Und der jungen Frau thät's auch noth, daß sie hinauskommt. Meiner Seel', was die durchgemacht, gebt auch auf keine Kuhhaut. Und jetzt die Sorge um Fräulein Donate und die Pflege. Meine Alte'hat jeden Morgen spektakelt. wenn sie von drüben herüber kam, cv - - fn Y r Y. . -. m i7 r a5 acylwacyen ?ehmen laßt. Na. zu Ihnen gesagt. Herr Roller. 's war auch besser, VZeine Alte hat's am Abend gerade satt l r.ri - U"v schlaft ihren Stramel weg auch wenn sie noch so schon wachen will." (Fortsetzn, folgt.) Z?er Vamps um den Zlord?ol. Von Karl Theodor Machert. ' In all' . den . Jahrhunderten, w'äh rend derer die Menschheit sich um die Erforschung der Region des ewigen ir r , m r I Eises bemüht, ist eine so merkwürdige Phase in dem großen Schauspiele, wie die gegenwärtige, noch nicht erlebt kgenwärtige. noch nicht erlebt n. Und damit erhält jenes mrdige. von Größe und von Zen erfüllte Capitel der Entworden merkwürdige Strecken erfüllte Cavitel deckunasaesckickte. das den Kampf um den Nordvol bebandelt. einen neuen. I vielleicht epochemachenden Abschnitt, s h.Tl-nFin itmsnm.fir f trmif den Blick ZU richten, als es'gerade in diesem Jahre 400 Jahre her sind, seitdem Wpt Zn n,rrA n-mncM rniirh hit i vtt w ji.Hiuv. n'dmes.liche Durchfahrt zu finden. viii wti uu, vvi gut 4inkumi3 wv.. $T7M,f,,nhTrtr,s füf,r . ro.rrit , V. s?,n hnn I Die Historiographen der menschliezm nh iTiiTiitmrrfiirfit MN. I gen die Thatsache nicht übersehen, daß ,S niiri Hi,nrn fnrn, tnnr fei iie I " -a-T 7 " i Menschen zur Erforschung der Polarländer antrieb. Nicht daß sie im Lande des Eises auf Gold gehofft kau nnf.t nb,r tJAt. Tt ihr vUxs I MIVII W4 W V kMf V ' I genmerk darauf, einen nahen Weg nach Japan und China, den GoldTSnm- nv.fiHlinh ßn fm srfion I im Jahre 1496 aus die Nachricht von Columbus' ' Entdeckung . Sebastian Cabota auf den Gedanken: Segle ich den nordwestlichen Weg (wie er selbst sich ausdrückte), so müßte ich auf einer kürzeren Linie nach Indien kommen." 1tV iiti rrtitf merMrt nrimt I hiiv M.n vm.mmi iMw..y. v V um Ü ' ' ,TI ' . I
iijchm iorterealA denselben Versuch. I r. mu, u . v"" -durch Umsegelung der Nordküste Ame- nal hindurchfuhrte. Hall uberwinJ .'. . - I 1 1. v. ot Xl.-V OQ VtT)iiI.T n nrfl-
Nkas Indien zu erreichen. Das war der Anfang '. jenes historischen Pro blems von der nordwestlichen Durchfahrt. Allmälig freilich schwand der Wahn, durch d$ starrende Eis hin durch zu schimmernden Goldlandern dringen zu können', aber Pelze und Fische boten die Polargegenden in rei (JtlVt VVV V V yVMVJVVJVHVVII chem Maße, neben den materiellen Interessen machten sich allmälig die rein wissenschaftlichen immer mehr geltend, und schließlich setzte W englische Re- , tv 1. aa aaa mrL. glerung elne Pramle von zu.uuu Pso. Bitxl gnf die Entdeckung der nordwestlichen Durchfahrt aus. . So war es auch in unserm Jahrhundert wieder in gewissem Sinne die auH sacra f arnes, die eine lange Reihe von Expeditionen veranlaßte. Zuerst drang 181s John Roß in den spater so viel genannten Smith-Sund vor. yhne jedoch weiter zu gelangen, als der alte Bassin zwei Jahrhunderte früher, dessen Entdeckungen jetzt ihre Bestätigung fanden. Buchan. Parry. Back wagten sich dann an die Aufgabe, endlich im Jahre 1845 Eir John Franklin mit den beiden Schiffen Erebus" und .Terror". Eine der schrecklichsten Katastrophen der Entdeckungsgeschichte war. der Ausgang dieser Expedition: 138 Mann kamen in dem damals noch unbekannten Archipel an der Nordkllste Amerikas in Schnee und Eis um wir wissen noch heute nicht wo, obgleich eine lange
Reche von Ersatz- und Rettungs-Ex-1 erste deutsche Expedition aus ver (Verpeditionen versuchte, Franklin und I mania" unter tzapitän Koldewey
sejne unglücklichen Gefährten zu erlösen. später, als ihr Untergang traurige Gewißheit geworden war, wenigstens ihnen die Ehren eines Grabes zu erweisen. In wissenschaftlicher Hinsicht haben diese Expeditionen (1843 1857). die im Ganzen etwa 20 Millio.nen Mark gekostet haben, das Resultat ' 1 1 c.r. i. cv . 1. n ef ' 3 gezeiligi, oan oie coroiune Amerlias ..9 1 - 1 , V. C T t f T ..INS ocianni wuoe,. UNS .cyllegllc wurde im Verfolg dieser Bestrebungen wirklich die. nordwestliche Durchfahrt gesunden, deren Entdeckung also, im gewissen Sinne doch auf den unglückli - chen Sir John Franklin. zurückgeht. Es war der Capitän MacClure. der! 1853 von der Behringstraße aus sefi c' geino, zuern an ?er usie von Alaska entlang . fuhr und . dann durch dle Prinz ' Wales-Stsaße. den MelvilleSund, die Barywstraße und den Lancaster-Sund M4 in die BassinsBai gelangte. Nnn' war also nach mehr als. 250 Jahren das vielgesuchse Problem,. celyst; her praktische Werth R nM 11 " ' m oer Cnioeuung wgr - gleich Jcuu, vq dieser Weä für Handel und Schisfkabrt ftrl. sssay W m. Frage konini ... . . Ein zweite? Weg.' aus den die Gold sucher.hre Ausmerksamkeit . gerichtet gtrlchtct hatten, tvar der quer tlber den Nordpol. :l Auch auf diesen Gedanken bat unser Haorbundert ZurLckaearikUn. : ttm Nordtbett- KW. r0n
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vna",,M' iu. n vuw ' ikl. vaiu cuii' 'LUi aienoa.en
NepubManisH . Comity -Tickt.
' Für Congreß, 7. Distrikt J.g. mflm von Zohnson Co. M' Mchter d., Circuit. Gerichts- ! ' Henry Clay Allen. 'Für StaatS-Anwalt Chas. S. Wiltsie. Für County-Commissar, 2. Distrikt ' John McGregor. Für County-Commissar, 3. Distrikt Henry L. Hardiug. Für Schatzmeister W. H. Schmidt. r...: v"m ThomaS Shufelton. Für Coroner Alembert W. Brayton. Für AssessorLouis G. Attn. Für Surveyor John V. Coyner. lanal hlN. -dem man Die gemeinsame Bezeichnung Smith-Sund zu geben l,. Zm ui,. iXS, 2 mZl v iv tbv kiutwvv bis zum Pol oder wenigstens bis hoch hwauf zu finden. So wurde der Smith-Sund der Ausgangspunkt ei-, ner Reihe von hochinteressanten Ezpeditionen. Die erste war im Jahre 1853 die von E. K. Kane. der mit der .Advance" bis zum 78 Grad 37 Mi nuten , nördlicher Breite vordrana. dann in den Schrecken der Eiswüste ?-. i i ' i . uderwmterte und uns von Nordgrön land eine Menge wichtiger Nachrichten itriV ynt4n Vn Vst?sV. ,4k,i. . w.! uoerwinierle unv uns von Nordgronen und packender Bilder mitbrachte; wir "lnnern nur an icine scyiloerung des umoolol-tLleliazers. emer ungeyeuren gläsernen Mauer von 100 Meter Hohe über dem Wasserspiegel". -die mehr als 60 englische Meilen lang ist llmootoi-lei,a)ers. emer ungeyeu und als Hinterland einen gewaltigen Els-Ocean hat. Kanes Fahrt wurde b dadurch bedeutsam, daß sein Ge soylie corion oei einem AUSslUge im Juni 1854 am Kennedy-Canale einem r" jm"ttliy" M"'" t Grad nccbltchct Breite Nichts Anderes r y r r , - rri r J M. s das erhAte e..fr lutuc intu. vsw ivui c ivuui. juiuii . . brauchte nur bis dorthin vorzudrm i :i rx, rs.v. 1 ött. um um Ivcue.lvettl v-eget 'loropol zuzulayren: uas man oair : .i . ti. w. w.c 5 9 v Polarmeer keine cvnstanten Verhaltisse kennt: wo heuteeine schiffbare l1"5 ; unourcuoringllaies Paaeis w jeuem Vordringen des Menschen entgegen- , 4. -w j rf . . MM stemmen." Vorläufig lockte das offene Polarmeer zu weilcuni amciuiuuu stl flllf d gleichen Basis. Hayes, der Mit ungeheuren Schwierigkeiten zu kämpfen hatte, bestätigte 1861 Mortoys . Ansicht Aber zene denkwürdige Expedition der Polaris die unter Hall 1871 vor sich gmg. stellte fest daß oa, wo yaoes va '" den nu baden behauptete, sich Land vev ' j - tf f r:v. v..-jfc v.a .k (AmAfr (S rtterte und 81 Grad 33 Minuten nördlicher Breite, nördlicher, als je vor ihm es einer Unternehmung gelungen war; aber am 8. November 1871 siel er den Strapazen zum Opfer. Und nun begann jene schreckliche Südfahrt der .Polaris". In einem Orkan riß sich das Schiff von dem Eisfelde los, ' . w ir.irijfl. I . ' ' . , . , W auf dem 19 Menschen m entsetzlicher Lage zurückblleben. Der Proviant konnte nur für wenige Monate, das Feuttungsmaterial kaum für eme flllAA. tr'hn ilss? mstT tltiTil einI rW,V ' 7. r c mal genug für den Durst da. . In chneeyulten snnnm 1 oie nnsmen lyr a,em; lqueviua, die Scholle zu zerstören drohte wagten sie sich ln das elgentljch nur sur sechs Personen bestimmte Boot, und nach furchtbaren Leiden wurden sie am 2 pru xoo, 1 ii. 7-"" Eisscholle und dem Boote sich hatten anvertrauen müssen, von einem DamPf fe0??; A4. .V., Aurus,vn. auf ihren Booten, ich alls schon m höchster Noth, am 23. Juni 1873 den schottischen Dampfer'Ravenscraig . Ein anderer Weg quer über den Pol war mit der Behringsstraße als idealem Zlele von der See zwlschen vu grönland. Spitzbergen und NowajaSemlja aus zu denken. Dies ist das Gebiet, in dem die deutschen und die I österreichischen Nordpolerpedltionen so ! Verdienstliches geleistet haben. Die (1863) vermochte zwar ihr Ziel, die Ostküste Grönlands , vom . 75. Grad nordwärts zu erforschen, nicht zu erreichen.brachte jedoch über Spitzbergen, sowie über die Witterungs- und Strömungsverhältnisse des ' nordatlantischen Oceans werthvolle Aufschlüsse ! heim. . Die, zweite deutsche Expedition I i cv . -in rrv --i: C i im ayl? jlovv wai aibc b I C t . TI C 3 I t? XZZm, uno ocilllllv aus zwei v?ucu. un, Germania und der Hansa. Ein Nebel trennte die beiden Schiffe, am 1 19. September wurye , m Hansa 1 unter 76 G,ratz $ Minuten n. Br. und 9 Grad, 13 Minuten w. L. v. ,r. vom Eise eingeschlossen, einen Moment später ging das Schisf unter und die I t- - . rf ....-i- . .! X ICV.. 1 yraoeneeleui.e waren einer neiscuven Eisscholle, .vrelsgegeben, die etwa .7 Seweilen im Umfange hatte. 200 Tage trieben sie guf ihr hie Ostküste Grönlands entlang. nch 113 Tagen ha'rst die Scholle, die Gefahr war fast ununterbrochen dringend, endlich ver. traute man sich den Booten an und r 1 lt vnü veiI?rast w irgend iW w a System, oder ist eer Nensystem zerrüttet durch unweise Lebniiai irgend welche Ursache f , Theilt mir em ler mtt ud 'wu mZ lMsKSe "S. a Nec,pt ein einfachen tzauSnnNÄ. H, ich rettete. ' . - u -x - Verschiebt niöt ks Oor vAZ ilr W T'l rvi$ttt z Hp,
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. jL H. C. PüMEKuY. gegenüber der errelchte am 13. Juni 1870 die deutsche Missionsstation Friedrichsthal.' Die Germania" hingegen erreichte diesmal glücklich die Küste Ostgrönlands und überwinterte. Ausgedehnte Schlittenfahrten führten, die deutschen Reisenden bis über den 77. nördlichen Breitegrad hinaus, höher, als bisher Jemand in dieser Gegend gekommen war. Eine Fülle von Aufschlüssen über Grönland, seine Bewohner, seine Pflanzen- und Thierwelt . wär die Frucht dieser Unternehmungen.' Dreißig Meilen ostgrönländischer Küste haben. wir durch diese Expedition der Germania" neu kennen gelernt. - Die Oesterreicher verlegten ihre Thätigkeit östlicher. Zwischen No-Waja-Semlja und Spitzbergen strömt ein Arm des Golfstroms in's Eismeer. Noch war Niemand auf den naheliegenden Gedanken gekommen, diesen Ostrom zur Erreichung des Pols zu benutzen. Payer und Weyprecht, die 1871 diesen Versuch machten, schrieben die Mißerfolge in Ostgrönland und der Bafflnsbay vor Allem dem Umstände zu, daß die Schiffe ' hier den Meeresströmungen entgegenfuhren, die dem Polarbecken als Abzugscanäle für das Polarbecken dienten". Payer und Weyprecht drangen von Spitzbergen gus nordwestlich vor und fanden ;u ihrem Erstaunen em ganz eisfreies Meer, in dem sie bis zu 78 Grad 43 Minuten nördlicher Breite vordrangen. Äuch wiesen viele Anzeichen auf die Existenz eines nördlicher gelegenen Landes hin. Damit war das Ziel der zweiten österreichischen Expedition geeben. Im Jahre 1872 fuhren Weyprecht und Payer auf dem Tegethoff" b; zwei Jahre lang blieb das Schiff erschollen. Es trieb willenlos im it, als seine äußerst nledergeschlageim Bewohner ganz unerwarteter Weise am 30. August 1873 ein strah'endes Alpenland vor sich sahen. Das oar die große Entdeckung der Teget-)off"-Expedition:Franz-Josefs-Land. '" Meilen von der Küste dieses Landes verließ die Bemannung am 31. October das hilflose Schiff und unterahn einzelne Schlittenreisen bis über den 82. Grad hinaus. Tausend Meilen von allen menschlichen Niederlassungen entfernt, trat man am 20. Mai 1874. den Rückweg an, den man mit den Booten bewerkstelligen . wollte. Ueber das Eis hinwecl mußten mit unendlichen Schwierigkeiten gezogen werden, am 15. August endlich erreichte man das offene Meer, schon am 16. kam Nowaja-Semlja in Sicht und zum Glück fanden sich hier noch zwei verspätete russische Schiffe, die die Leute aufnahmen. Die Fahrt über das gefährliche Weiße Meer hätten die Boote sonst kaum wagen können. Nicht minder berühmt als das Problem der nordwestlichen Durchfahrt war das der nordöstlichen: der Weg vom Nordcap an der Nordküste Asiens rntlang zum Goldlande". Schon die Alten hatten sich mit diesem Problem beschäftigt, und als es endlich durch Nordenskiöld seine Lösung fand, da stellte sich wenigstens heraus, daß duse Arbeit nicht vergebens gethan, sondern der neuentdeckte Schifffahrtslveg für Sibirien und seinem Handel von hohem Werthe sei. NordenskiMd erwieö zunächst durch zwei Reisen in den Jahrin 1876 und 1876 die Passirbarkeit des Meeres bis zur Jenisseimündüng und unternahm, dann 1878 auf der Vega". seine historische Fahrt durch das sibirische. Eismeer. Aller. dings vermochte er mcyr, wie oeaonu,tigt. schon im selben Jahre Japan zu erreichen, da die Vega" wa 200 Krlometer von der Aehrmaitraße entfernt einfror. Er Mrwinterte glücklich. v tr nach 264 Tagen ram das cviss vom Eise frei und schon zwei Tage später lief es in die Behringstraße ein. Im Osten wie im Westen sind also jetzt die zum Theil uralten Probleme gelöst. Die Smith-Sund-Route". die noch 1873 . von Markham der Spitzbergen-Roüte" bei Weitem voraoaen wurde, hat zu der erwünschten Erreichung des Nordpols ebenso wenig geführt, als die Versuche an der Küste ni-nnsnds. . Es scheint in . der That, als' oh di? Strömungöverhalt nisse des.Pylarmeeres bei den künfti oen Erveditionen als ein entscheiden der Factor in . Anschlag gebracht wer den müssen., Aus sie stützte sich auch ffritbiof Nansen. Zum Karischen Meer steuerte sein .Fram7 in derHofsnung, günstige Eisverhältnisse zu finden. mit dem Polarstrome zu treiben und an der Ostküste Grönlands wiedex 'zu ttscheinett, ... ,. : ' Wölfe haben- von einer Schafherde des Farmers P. A. Porier in.Mount Morris. Wis.. die im rer. slossenm Frühjahre noch 94 Thiere zählte, nicht weniger als 24 Stück ae fressen. ' Ein Bienenschwar?n '.ieh sich auf dem Halse eines Pferdes, das dem Farmer D. L. Palmer in Deersield, Kan.. gehört, nieder und richtete das Tbier furchtbar au. Ueber 200 Stachel zog Palmer später ou vem Halse des Thieres. Di e A s se d. on S an BenUo County. Cal. haben die interssauttz Thatsache cynstaiw.. daß w dem genannten County auf je 60 Bewohner :tne Aeuerwaffe kommt und daß dort ie Zahl der Uhren um W geringer ist. als die drr. Schießeisen. .
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(itiiOviiton E f.!Tl X üf 1, (n.Sa . flj.vhftlf 1f( o fA fA ü -L Poft.Office. Jno.anapoli, Ind. Die ff rwNns ist das einzige Blatt in Sndiana, vel. 5es bi. 1 1 Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Ylntokratt. ! , , - ; i vertritt. AU Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kämpft sie unentwegt tii tjciljcii !! auf alle GtZzkZea beS LeSkAs. Die Arbeit sttet ist d, Schöpferin akes Wohlstandes und da rum wirken wir für solche soziale Re fsnnen, welche die Arbeit zu? freude bringenden Luft, statt zur ikierd?uö enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, fallt eS als moralische Pflicht empfinde Lese? d SaMar. Tribö? zu sei . ' Daß ttichhautge SotlXXtCLQS ' 3ictll bltttt eine Füll unterhaRmden Soffßs. Der AbonnememS Preic der täglichen Tribüne ist ISe. beS OonntaaSblattS Le. . . ... . ' " r beider zusarnmenIS tS., per Woch . . . ihn S Ctt. Monat.DmH ti. ?? fand., lojkt hat TetathXntt ftlt. da ntaaSÜIatt 9 per Jahr, beide zusammen 1 in Vorausbezahlung. .Henlckftchen . i aller Art werden rasch und billig aus. geführt. cZintrittSLsrtsn, . , . ... . . Bnttwngen. c7oVtttlozu, i-i " NeSnungen. OtföäWUxttti, . . . OktesVöpse. . RltM&t, - . -ii , i V5VgraZ! n. s. tx für öeschäftslente nd vneine werd geschmackvoll anSzeführt. i i . i'' i - . 1 0 TmE Bill SSÜ2C3$3!U. 33,
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